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 [Chuunin] Nara Jiyuko

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Puppetmaster


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BeitragThema: [Chuunin] Nara Jiyuko Fr Sep 22, 2017 4:08 pm




Nara Jiyuko


The Basics
what you may find in my file

Nachname
Nara [jap. 奈良]
Das junge Mädchen trägt denselben Nachnamen wie ihr Vater, wenn gleich sie sich dem Clan niemals zugehörig gefühlt hat. Auch nach dem Tod ihres Vaters hat sich dieses Verhältnis nicht gebessert und so ist sie bei der Verbesserung ihrer Hiden-Fähigkeiten auf die Aufzeichnungen ihres Vaters und die eigenen Fähigkeiten angewiesen.


Vorname
Jiyuko [jap. 自由子, dt. Kind der Freiheit]
In Andenken an ihre Mutter hat ihr Vater ihr den Namen „Jiyuko“ gegeben. Übersetzt heißt dieser „Kind der Freiheit“ und soll an den freisinnigen Geist ihrer Mutter erinnern. Der junge Mann wollte immer, dass seine Tochter die positiven Eigenschaften seiner geliebten Frau erbt und ein dem entsprechend reines Wesen erlangt.


Spitzname
Jiyu [jap. 自由, dt. Freiheit]
Yuko [jap. 由子]


Titel
Keiner Vorhanden
Die Kunoichi hat sich immer aus dem Clan- und Dorfleben zurückgehalten. Sie stellt sich nicht ins Rampenlicht und sucht keine Anerkennung, sodass sie bisher zu keiner sonderlichen Berühmtheit oder Aufmerksamkeit gekommen ist.


Geschlecht
Weiblich
Eine der grundlegenden Eigenschaften, die sie mit ihrer Mutter teilt, ist ihr Geschlecht. Ebenso wie die Frau ist sie nämlich als kleines Mädchen zur Welt gekommen und auch wenn sie somit einen grundlegenden Unterschied zu ihrem Vater beherbergt, war das Verhältnis der Beiden immer näher und vertrauter, als es bei manch anderen Mutter-Tochter- oder Vater-Sohn-Beziehungen ist.


Alter
16 Jahre
Inzwischen verweilt das junge Mädchen seit 16 Jahren auf dieser Welt. Davon hat sie inzwischen aber seit über 4 Jahren keine Person mehr, die ihr sonderlich nahe steht oder der sie sich anvertrauen würde.


Geburtstag
23. Februar
Yuko ist in den rauen Februarmonaten geboren und hat mit ihrer Geburt ihre Mutter in den Tod gerissen. Für ihren Vater war der Verlust durch den neugeborenen Zuwachs zwar besser zu überwinden, aber ganz konnte das Mädchen niemals sein damit gebrochenes Herz heilen. Zusammen mit ihm hat das Mädchen den 23. Februar immer mit Freude gefeiert, denn es ist vorrangig Geburtstag und nicht Todestag. Seit sie aber auch ihren Vater verloren hat, feiert sie keinen Geburtstag mehr.


Geburtsort
Utatane, Hi no Kuni
Die Kunoichi ist in Utatane (jap. うたたね, dt. Utopia), einem kleinen Hafendörfchen in der Nähe Niigatas im Feuerreich geboren. Ihre Eltern sind kurz vor ihrer Geburt dorthin gezogen um sich aus dem verhassten Clan- und Dorfalltages in Konohagakure herauszuziehen. Mit dem Tod seiner Frau entschied sich Jiyukos Vater jedoch dafür zurückzuziehen und dem ertragreichen Beruf des Shinobis wieder nachzugehen um seiner Tochter so ein besseres Leben bieten zu können, als er es in Utatane hätte gekonnt.


Wohnort
Konohagakure no Sato, Hi no Kuni
Jiyuko lebt inzwischen seit 15 ihrer 16 Lebensjahre im Dorf versteckt hinter den Blättern, das auch das Heimatdorf ihres Vaters war. Wie er bis zu seinem Tod, geht auch sie dem Beruf eines Shinobis nach. Wenn gleich sie sich niemals sonderlich verbunden mit Konoha gefühlt hat, hegt sie auf der anderen Seite aber auch keinerlei Abneigung dem Dorf gegenüber. Sie lebt einfach dort – wenn gleich nicht immer allzu glücklich.


Beruf
Kein Handwerk erlernt
Es gibt kein Handwerk, dass der jungen Kunoichi zugesprochen hätte oder das ihr in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten geholfen hätte. Dem entsprechend hatten weder ihr Vater noch sie selbst jemals das Verlangen ein solches zu erlernen.


Rang
ShinobiChuunin
Ihrem Vater folgend, der nie etwas anderes gemacht hat, hat das junge Mädchen den Beruf des Shinobis für sich gewählt. Sie ist von ihrem Vater ausgebildet und gelehrt worden. Wäre er auch noch ihr Sensei gewesen, so wäre ihre Welt damals vermutlich perfekt gewesen. Für sie stand niemals die Sicherheit des Dorfes oder der eigene Ruhm in Vordergrund, sondern immer die Verbundenheit mit ihren Vater. Shinobi sein ist für sie nicht Ziel, sondern lediglich Mittel dieses zu erreichen.


Clan
Nara Ichizoku [jap. 奈良, dt. guter Stand, gute Lage]
Der Nara-Clan ist ein Clan aus Konohagakure, der dem Dorf sehr treu ist. Auch sie haben eine besondere Fähigkeit, die sie innerhalb des Clans weiter reichen, zudem haben sie gute Verbindung zum Yamanaka- und Akimichi-Clan. Noch zu erwähnen wäre, dass einige Mitglieder sich durch eine sehr herausragende Intelligenz hervorheben.


Ansehen im Clan
Negativ – abgewandt
Je nachdem von welcher Seite man das Verhältnis der kleinen Familie zum Nara-Clan betrachtet, haben sich entweder Akio und seine Frau Torinoko vom Clan abgewandt oder Akio's Vater hat die Beiden aus dem Clan ausgeschlossen. Es kommt in beiden Fällen jedoch auf das Selbe hinaus: Jiyukos Eltern hatten schon keinem Kontakt zum Nara-Clan mehr, da war sie noch gar nicht geboren. Auch nach ihrer Rückkehr nach Konohagakure hat sich diese Abgewandtheit nicht geändert. Während sich Akio mit seiner Tochter außerhalb des Clanviertels am äußeren Rande Konohas ansiedelte und damit seinen Unwillen erklärte zurückzukehren, kam es Tomohiro – Akios Vater – gar nicht in den Sinn, seinem Sohn auch nur ein Stück entgegen zu kommen. Für den Nara war sein Sohn schon lange kein Familien- und damit kein Clanmitglied mehr. So wuchs Jiyuko immer außerhalb des Clans und seiner Struktur auf. Als sie nach ihrer Ernennung zum Genin ganz klassisch in ein Yamanaka-Nara-Akimichi-Team eingeteilt wurde, setzte sich ihr Vater felsenfest für eine neue Teamzuordnung ein und als dem Hokage bekanntes ANBU-Mitglied wurde ihm dieser Wunsch erfüllt. Ihm war es immer wichtig seine Tochter in Unabhängigkeit zu erziehen; in Unabhängigkeit ihres Geistes ebenso wie ihrer Kampftauglichkeit. Mit den Jahren übernahm sie die immer wieder hervor schwappende, negative Einstellung ihres Vaters dem Clan gegenüber und hegt dem entsprechend keinen Willen sich in diesen zu integrieren. Abgesehen von ihrem Nachnamen und dem Hiden bindet sie nichts an den Clan. Für sie ist ihre Familie mit ihrem Vater gestorben. Diese Abgeschiedenheit wurde vom sonst so zusammengehörigen Clan immer sehr negativ in den eigenen Reihen aufgenommen und dem entsprechend pflegt auch der Nara-Clan von seiner Seiten aus ein sehr abgekühltes Verhältnis zu Jiyuko und hegt kein Interesse sie weiter im Hiden des Clans zu unterweisen. Bereits im Alter von 6 Jahren war es aber auch schon ausschließlich ihr Vater, der sie die Clanfähigkeiten gelehrt hat, sodass sie sich jetzt ausschließlich auf die gefundenen Aufzeichnungen ihres Vaters und ihr eigenes Können verlassen muss.


My Look
and you still can't see inside of me

Aussehen
Schlank ist schon keine passende Beschreibung mehr für die Figur der Kunoichi. Mit gerade einmal 43 kg auf ihre 163 cm, ist sie stark untergewichtig und wirkt zumeist einem Zweig näher als einem Stamm. Überall kann man ihre Knochen unterhalb der Haut erkennen und dem entsprechend sieht man kein Stückchen Fett an ihr, daraus resultierend natürlich ebenso wenig weibliche Formen oder Brüste. Ihre ohnehin kleine Oberweite ist inzwischen vollkommen verschwunden, sodass Jiyukos Gestalt beinahe androgyn wirkt; wäre da nicht ihr rückenlanges Haar. Die schwarze Haarpracht des Mädchens wirkt zwar matter und weniger gesund als noch vor einigen Jahren, hat sich jedoch nicht allzu viel verändert. Ihr Vater hat ihr immer gesagt, wie stark ihn das Haar doch an ihre Mutter erinnern würde, sodass es der Kunoichi selbst im Traum nicht einfallen würde, das Haar weniger zu pflegen oder verfilzen zu lassen. Sie trägt die Haare nur selten offen und wenn, dann nur im privaten Rahmen. Auf Missionen pflegt Jiyuko die Haare in zwei hoch sitzende Zöpfe oder einen hoch sitzenden Pferdeschwanz zu machen. Ihren Pony klippt sie zwar manchmal mit ein oder zwei Haarspangen zur Seite, lässt ihn die meiste Zeit jedoch einfach über der Stirn stehend. Wie all ihre Haare ist dieser schließlich auch glatt. Das Gesicht des Mädchens wird geziert durch eine kleine Stupsnase, hohe Wangenknochen mit ebenso schönen – wenn gleich stark hervorstehenden – Kieferknochen. Die damals so schönen und roten Lippen der Kunoichi sind inzwischen trocken und eingerissen, sodass statt gesunder Röte nur das austretende Blut den rosigen Anschein erweckt. Die großen Puppenaugen sind umrahmt von dunklen, violetten Augenringen. Und der haselnussfarbene Ton der Iriden verfärbt durch geplatzte Äderchen. Finger- wie auch Fußnägel sind spröde und dem entsprechend auf die kürzeste Kürze zurecht geschnitten um im Einsatz keine Probleme zu verschaffen. Ihre prozellanfarbene Haut ist mit dem Untergewicht heller und ungesunder geworden, schafft ihr Körper es kaum die nötige Energie für eine ausreichende Melaninproduktion ihrer Haut zur Verfügung zu stellen. Ihre früher noch leichten Sommersprossen kommen daher unglaublich deutlich zu Tage.


Alltagskleidung
Wenn sie sich Zuhause aufhält, trägt das Mädchen meistens nicht mehr als eine Unterhose. Brüste hat sie ja schon lange nicht mehr und dem entsprechend macht sie sich nicht die Mühe auch nur einen Hauch mehr anzuziehen. Morgens, wenn sie noch keine Tablette zu sich genommen hat, erweist sich das Einkleiden als solche Anstrengung, dass sie nicht in der Lage ist, wenn nötig mehr als Socken an die Füße zu ziehen. Da sie ihre Wohnung ohnehin immer abdunkelt indem sie alle Rolladen herunter lässt, sodass nur schlitzweise Licht in die Wohnung kommt, braucht sie sich auch keine Sorgen um Blicke der Nachbarn machen. Wenn sie bereits angezogen zurück nach Hause kommt, verspürt sie aber auch in die andere Richtung eine solche Lustlosigkeit, dass sie manchmal gar nicht in der Lage ist, ihre Kleidung wieder auszuziehen. Das Kleidungsrepertoire der jungen Nara besteht aus normalen, schwarze Turn- oder Shinobischuhe, dazu schwarzen Leggins oder Jeans und dicken Hoodies mit Kapuze. Von der Farbgebung geht sie auch dort nicht von schwarzen, grauen und anderen dunklen Tönen weg. Kleidung für den privaten Gebrauch kaufen, tut sie nur, wenn zwingend nötig, sodass sie nicht mehr als ein Dutzend Kleidungsstücke Zuhause hat. Schmuck trägt sie zwar keinen, Accessoires und Zweckgegenstände aus der Zeit zu welcher ihr Vater noch lebte, besitzt und benutzt sie aber schon noch. Dazu gehören mitunter die schwarzen Back-Packs und Caps, aber auch ihr schwarzer Mundschutz, der zum Einen eine Barriere zwischen ihr und Anderen schafft, aber zum Anderen auch für Schutz der eingerissenen Lippen vor der Umwelt und merkwürdigen Blicken sorgt.


Missionskleidung
Auch auf Missionen greift sie gerne auf ihr übliches Kleidungsrepertoire – wenn gleich abgewandelt – zurück. Während es im Alltag auch gerne Mal Turnschuhe sein dürfen, trägt sie auf Missionen immer der Norm entsprechend Shinobi-Fußwerk. Dazu kommen Leggins ausgestattet mit einer Bein-Tasche zum Halten ihrer Waffen.  Eine passende Hüfttasche für anderweitig zu verwendende Ningu, ebenso wie ihr Konoha-Stirnband, welches sie um den Hals hängt, dürfen bei ihrer Missionskleidung [Bild] nicht fehlen. Dazu trägt sie zumeist viel zu lange T-Shirts, die sie teilweise von ihrem Vater behalten hat, oder Hoodies und bei kalten Wetter und Reisen eine dicke Shinobi-Jacke dazu. Sie mag es nicht wirklich aufzufallen und benutzt ihre Kleidung dahingehend auch auf Missionen dazu sich von Anderen und dem Äußeren abzuschirmen und verwendet dunkle, zumeist naturangelehnte Farben.


Besondere Merkmale
Untergewicht
Was bei der jungen Kunoichi besonders auffällt, ist ihr starkes Untergewicht. Durch ihre Depressionen und die Einsamkeit, die mit dem Tod ihres Vaters einherging, hat sich das Mädchen schon seit Jahren nicht mehr richtig ernährt. Der Appetit ist ihr ebenso vergangen wie die Lust etwas zu essen. Die Medikamente lassen sie kaum Hunger verspüren und auch wenn sie welchen inne trägt, bereitet ihr der Gedanke etwas zu Essen nur Übelkeit. Essen ist für sie mehr gezwungene Lebenserhaltung als Genuss. Dem entsprechend liegt ihr BMI bei ungesunden 16,2.

Schattenmale
Durch ihre Besonderheit schleicht sich ihr Schatten beinahe wie Juin-Male über den Körper. Von ihren Füßen an, teilweise bis hin zum Hals und den Handgelenken ist das junge Mädchen dann in rankenartige Schattenmale gekleidet. Zu den meisten Zeiten trägt das junge Mädchen jedoch ausreichend Kleidung, dass ihr Schatten überhaupt nicht zu Lichte kommt. Sollten die damit zumeist bedeckten Schattenmale aber doch plötzlich der Sonne entblößt werden, so zieht sich ihr Schatten zumeist schnell genug zurück um so den Blicken Anderer zu entgehen.

Selbstmordmale
Als nach dem Tod ihres Vaters die Depressionen immer schlimmer und schlimmer wurden, wurde sie durch diese in den Abgrund getrieben. Während sie das Haus kaum noch verlassen konnte, plagten sie dazu noch Selbstmordgedanken und etliche Monate nach dem Tod ihres Vaters schnitt sie sich in innerlicher Schwärze die Pulsadern auf. Zu ihrem Glück – oder Leid – wurde sie jedoch rechtzeitig von Anbu gefunden und ins städtische Krankenhaus eingewiesen wo ihre Depressionen diagnostiziert wurden und ihre Behandlung begann. Die Depressionen gingen mit den kommenden Tabletten, aber die Narben an ihren Pulsadern blieben.


Characteristics
the depth of my soul

Gesinnung gegenüber dem Feind
Das junge Mädchen würde sich nicht als leidenschaftlichen Konoha-Nin beschreiben. Sie interessiert sich nicht für die Fehde, die inzwischen seit Jahrhunderten zwischen den Ländern herrscht und viele Shinobi zu Hass antreibt. Für sie zählt ausschließlich das Missionsziel, denn nur der Abschluss einer Mission bringt sie dem Aufstieg und damit den ihr fehlenden Informationen, dem ihr verschlossenen Wissen und der Erweiterung ihrer Fähigkeiten näher. Sie hegt weder Abscheu noch Hass Feinden gegenüber und erledigt ihren Job effizient, aber nicht sonderlich versessen. Wenn das Ziel bereits erreicht ist, geht sie keine zusätzlichen Mühen ein und würde dem entsprechend fliehende Feinde nicht verfolgen, wenn sie nicht Teil der Mission sind. Einen Kirigakure-Shinobi würde sie nicht ohne Befehl angreifen, vor allem in Anbetracht ihrer noch jungen Laufbahn und unausgereiften Fähigkeiten.


Persönlichkeit
Wenn Nara Jiyuko einen Raum betritt, so bemerkt man sie zumeist nicht sonderlich. Das junge Mädchen zielt nicht darauf ab anderen Menschen aufzufallen und verhält sich auch dem entsprechend. Während andere Menschen Ruhm und Anerkennung suchen, wäre es der Kunoichi lieber, wenn ihre komplette Präsenz im Trubel der Menschheit untergehend würde. Sie ist dem entsprechend als ruhige und unauffällige Person zu beschreiben, die sich weder in Gespräche einmischt, noch welche startet. Generell ist sie ein Mensch der wenigen Worte und spricht mehr durch ihre Blicke und die abweisende Körperhaltung, die sie zu Tage trägt. Es ist schwer ihr nahe zu kommen. Bereits als junges Kind war Jiyuko kein Mensch, der auf andere Menschen zugeht oder die Zuneigung Anderer sucht. Sie lebt in ihrer kleinen Welt und hat niemals jemand anderen als ihren Vater in dieser benötigt. Dessen Verlust war ein dem entsprechend harter Schlag für ihre ohnehin verkommene Sozialkompetenz. Sie sieht Nähe als etwas Negatives an und versucht dem entsprechend persönlichen Bindungen aus dem Weg zu gehen. Das macht die 16 Jährige zu einer sehr abweisenden Person, die das nicht nur in ihrer Haltung, sondern auch in ihrer Kommunikation ausdrückt. Jiyuko ist trotz ihrer Zurückhaltung kein wirklich freundlicher oder zuvorkommender Mensch. Ihre selten vorkommenden Worte sind nicht auf Höflichkeit bedacht, sondern auf die eigenen Kürze, womit sie Vorgesetzten und Fremden oftmals vor den Kopf stößt. Schweigen ist Gold für die junge Nara, sodass sie teilweise auch gar nicht auf Worte Anderer reagiert. Da sie anderen Menschen im Normalfall keinerlei Gefühle außerhalb des durchschnittlichen Neutral-Spektrums entgegen bringt, empfindet sie weder Hass noch Liebe. Daraus resultierend gibt es weder Menschen in ihrem engeren Freundeskreis, noch Personen, die sie nicht leiden kann oder als ihre Feinde beschreiben würde. Durch was sie jedoch am Besten beschrieben wird, ist ihre Skepsis. Jiyuko ist weder ein offener, noch aufgeschlossener Mensch. Anderen mit Naivität und Leicht- wie Gutgläubigkeit entgegen zu kommen, ist ihr zuwider. Vielleicht ist es ihre überdurchschnittlich ausgeprägte Intelligenz, vielleicht aber auch nur die seelische Verletzlichkeit durch ihre Kindheit, die sie einer jeden Person Skepsis gegenüber fühlen lässt. Hilfe von Personen außerhalb ihres nicht vorhandenen Freundeskreises lässt in ihr Warnglocken aufgehen und der Verletzlichkeit in einer solchen Situation gibt sie sich nur ungern hin. Sie mag keine Veränderungen und hält sich lieber an Pläne und Absprachen, als auf Spontanität angewiesen zu sein. Den Strategien Anderer vertraut sie dabei aber auch nur ungern. Sie sieht die Fehler und Lücken in fremden Strategien eher, als in den eigenen und macht sie im schlimmsten Fall sogar blind für ein eigenes Schuleingeständnis. Ihre Intelligenz stellt sie über die anderer Personen und besitzt damit überraschender Weise eine Gemeinsamkeit mit anderen Nara.


Vorlieben
Schlaf
Die Zeit des Schlafes ist eine der wenigen Zeiten, in welchen sie nicht von schädlichen Gedanken heimgesucht wird. Eine Zeit, in welcher sie von innerlicher Ruhe eingenommen ist und dem entsprechend auch keine negativen Gefühle in sich hat.

Träume
Träume sind wohlige Orte, sie sind voller Erinnerungen und sie umsorgen sie. Es sind die Orte, an denen sie viel lieber wäre, als in der realen Welt. Oftmals würde sie viel geben um dort zu bleiben und nie wieder aufzuwachen...

Gedankenleere
Auch wenn es nur allzu selten passieren mag, so ist die Gedankenleere eine unglaublich seelige Angelegenheit. Wie im Schlaf ist die 16 Jährige dann frei von all den Gedanken, die sie treiben, die Unruhe stiften und die sie unglücklich machen.


Abneigungen
Menschliche Bindungen
Ganz ihrem Nindo entsprechend mag Yuko Bindungen nicht sonderlich. Andere Personen sind für sie lediglich ein neuer Versuch ein Loch in ihr Herz zu reißen. Sie ist unglaublich abweisend und skeptisch, wenn es daran geht mit neuen Menschen zu arbeiten, beinahe so skeptisch, dass es Zusammenarbeit behindert. Dem entsprechend abgeneigt war sie der neuen Teamzuordnung. Ihre ganze Abneigung mag jedoch nichts an ihrem strategischem Geist ändern.

Essen
Ihre Appetitlosigkeit ist entgegen der Meinung ihrer Ärztin auch mit Beginn ihrer Medikamentierung nicht weggegangen. Ganz anders: Sie wurde lediglich verschlimmert. Für Jiyuko ist Essen reines „in sich hineinstopfen“. Es verursacht Übelkeit in ihrem Leib auch nur daran zu denken ein Brot zu sich nehmen zu müssen.

Negative Gedanken
Wenn gleich ihr Kopf manchmal nur von negativen Gedanken aufgefüllt ist, heißt das nicht, dass sie diese Gedanken freiwillig hegt. Sie verabscheut sie und würde sie so gerne los werden, nur kleben sie an ihr wie eine Seuche. Ihre Tabletten vertreiben diese Gedanken und verschaffen ihr Ruhe, wenn gleich nicht allzu anhaltende.

Abhängigkeit
Wie ihr Vater schon, kann die Schwarzhaarige Abhängigkeit nicht leiden. So ist es ihr auch nicht in den Sinn gekommen, etwas anderes zu machen als alleine zu leben, auch wenn es so unglaublich einsam und erdrückend ist.

Einsamkeit
So sehr, wie sie sie selbst verursacht und selbst sucht, so hasst sie die Einsamkeit auch. Die Einsamkeit ist ein Ort, zu welchem all die negativen Dinge Zugang haben, die sie doch so gerne ausschließen würde, es aber nicht kann.


Ziel
Wiederbelebung ihres Vaters
Mit dem Beginn ihrer Behandlung wurde dem Mädchen geraten sich mit ihren Lebenszielen und ihren Motiven auseinanderzusetzen. In dieser Zeit hat sie viele der Unterlagen ihres Vaters durchgelesen, darunter Aufzeichnungen von Jutsu, ebenso wie geschichtliche Werke. Mit dem daraus gewonnen Wissen ist sie zu dem Schluss gekommen, dass es nicht unmöglich ist, ihren Vater wieder in die Welt der Lebenden zurückzuholen. Das „Kuchiyose: Edo Tensei“ hat bereits vor vielen Jahrzehnten etliche Shinobi zurück in die Welt gebracht, viele davon bereits dutzende Jahre vorher gestorben. In ihrem kindlichen Wunsch ihren Vater zurückzuhaben, überdenkt sie dabei natürlich nicht alle Folgen und Konsequenten, die dieses Jutsu mit sich bring. Das mag aber letztendlich auch nichts an ihrem Ziel ändern.


Nindo
„Verlasse dich auf Nichts. Vertraue auf Niemandem. Und sei dein eigener Beschützer.“

Jiyuko war schon immer ein abgeschotteter Mensch. Sie hatte niemals mit vielen Menschen zu tun, vermutlich der Mentalität ihres Vaters verschuldet, der ihr eine Welt geschaffen hat in der die Beiden ohne alle Anderen auskommen konnten. Mit dem Tod ihres Vaters hat sich diese Einstellung jedoch drastisch verschlimmert. Mit einem Mal wurde sie aus der einzigen menschlichen Bindung herausgerissen, die sie über Jahre gepflegt hat. Sie hat die einzige Person verloren, die ihr jemals etwas bedeutet hat. Einfach so, ohne Grund. Das hat ein schwarzes Loch in ihr Herz gerissen, dass sie nicht füllen, lediglich mit Tabletten verstopfen kann. Dem entsprechend kann und möchte sie sich auf niemand Anderes einlassen. Möchte keine Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen. Der Schmerz, den sie erleidet hat, war zu groß als dass sie für neue Bindungen offen wäre. Da sie ja gerade einmal 12 Jahre alt war, als dieses einschneidende Erlebnis ihr Leben prägte, ist es kaum verwunderlich, dass sie eine solche Konsequenz daraus gezogen hat. Ihr Nindo ist ihr Weg mit dem Schmerzen und Depressionen umzugehen. Er spiegelt sich dabei nicht nur in ihrer Persönlichkeit, sondern auch in ihrem Kampfstil wieder.


Ruf - Seimei
what other think of me


Konohagakure: Neutral [8210|18000]
» Herausragender Abschluss der Genin-Auswahlprüfungen
» Verwaisung im Alter von 12 Jahren
» Erfolgreicher Abschluss der Chuunin-Prüfung
» Zurückhaltung aus Clan- und Dorfleben

Kirigakure: Neutral [8001|18000]
» Unbekannt in Kirigakure

Hijikata Kazuya: Neutral [8001|18000]

Jun (Ningu): Neutral [8001|18000]
Otome (Genjutsu): Neutral [8001|18000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [8001|18000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8001|18000]
Uchiha Rina: Neutral [8001|18000]


My Family
people being part of creating my life

Vater
Nara Akio | 34 Jahre (†) | Offiziell verstorben # inoffiziell Nukenin

Nara Akio (jap. 昭夫, dt. fröhlicher Junge) wurde als Sohn von Nara Narima und Nara Tomohiro in den Nara-Clan geboren. Als Sohn eines bekannten und angesehenen Jounins und einer als Hausfrau tätigen Flötenherstellerin schlug der junge Nara bereits sehr früh eine Shinobi-Laufbahn ein und besuchte bereits im Alter von 4 Jahren die Akademie. Sein Intellekt war - wie für einen Nara üblich - überdurchschnittlich ausgeprägt, sein Sozialverhalten dafür jedoch umso zurückhaltender. Während seine Mutter das als „Sensibilität“ beschrieb, war es für seinen Vater schon immer eine Schwäche. In seinen Jahren auf der Akademie war er nicht in der Lage Freunde zu finden und erst mit der Zuordnung in ein Genin-Team konnte er aufweichen. Der zarte Junge litt Zeitens seiner Kindheit und Jugend immer unter der Strenge und Kühle seines Vaters, sodass sich seine Mutter zu seiner einzigen Bezugsperson in der Familie entwickelte. Jedoch nur ein weiterer Grund für seinen Vater an ihm Makel festzustellen. Das Wesen Akios war immer so rein und zierlich, wie das seiner Mutter und seine Seele so rein wie klarstes Bergwasser. Mit dem Tod seiner Mutter verlor er einen wichtigen Halt im Clan und die Härte seines Vaters ließ ihn immer mehr in sich zurückgehen. Als er Blumen für das Grab seiner Mutter bei einem Florist kaufen wollte, erblickte er seine spätere Frau Torinoko und verliebte sich auf der Stelle. Es war als hätte sie das Schicksal zusammen führen wollen und so begannen die Beiden recht schnell sich näher kennen zu lernen. Wenige Monate später hatte er sie bereits geschwängert und als er die Nachricht seinem Vater - in der Hoffnung, dieser würde das positiv aufnehmen und Torinoko akzeptieren – überbrachte, eskalierte die Situation und sein Vater „verabschiedete“ ihn aus der Familie. Der Funke, der Akio dazu brachte, den Clan und Konoha zu verlassen. Er wollte seine Frau und sein ungeborenes Kind nicht in eine solch belastete Umgebung bringen. Als die kleine Familie einige Zeit später in Utatane ankam, machte er sich schnell daran einen Job zu suchen. Er hatte nie etwas anderes gemacht, als Shinobi zu sein. Er wusste nicht, ob er das schaffen würde, aber er wollte es so sehr für Tori und sein ungeborenes Kind. Als ein Job auf einem Fischersboot frei wurde, war das für ihn das Zeichen, dass sich alles zum Besseren wenden würde, aber so kam es nicht. Seine geliebte Frau verstarb bei der Geburt ihres Kindes. Er war am Ende, musste sich jedoch für das neugeborene Mädchen zusammen reißen. Er wollte sie nicht darunter leiden lassen, wie es sein eigener Vater getan hatte. Akio wollte ein anderer Mensch sein, ein anderer Vater für sein Kind werden. Es stellte sich jedoch als Unmöglichkeit heraus, auf die See zu fahren und ohne Unterstützung ein Kind aufzuziehen, sodass es ihn zurück nach Konoha führte. Der Beruf eines Shinobis war für ihn gemacht und brachte dazu noch gutes Geld. Der junge Witwer siedelte sich also mit dem Baby auf seinen Armen und nichts in den Taschen in einer kleinen Wohnung am Rande Konohas an und ließ sich wieder in den aktiven Dienst berufen. Damit trat Akio auch wieder in den Dienst der ANBU. Während er sich als offizieller Tokubetsu Jounin immer den Ansprüchen seines best-informierten Vaters stellen musste, konnte er bei den ANBU einer Karriere nachgehen, von der sein Vater kein Wissen hatte, wenn gleich das nur ein Grund für seinen Beitritt zu den ANBU war... Die ANBU waren für ihn immer etwas Unbelastetes und Freies, sodass er dieser Berufung wesentlich lieber nachging als offiziellen Missionen seines Dorfes. So zogen die Jahre in die Lande, in denen er seine Tochter erzog, sich selbst zu einem Hausmann ausbildete und die ANBU mit seinen Fähigkeiten tatkräftig unterstützte. Zumindest bis zu dem Tag als nicht er an der Haustür der kleinen Familie bestehend aus Akio und Jiyuko klingelte, sondern ein vorgesetzter Jounin mit der Nachricht von Nara Akios Tod im Dienste seines Landes.

Umstände seines Todes und Konsequenzen:
Offiziell ist der Nara für tot erklärt und dem entsprechend beerdigt worden. Dass in seinem Grab nur gar kein Leichnam liegt, weiß nicht einmal seine Tochter. Der ANBU soll auf einer Patroullie außerhalb des Dorfes seinen ANBU-Partner angegriffen haben und daraufhin mit der Hilfe weiterer Nukenin geflohen sein. Als Verräter seines Heimatdorfes Konohagakure und noch dazu Mitglied des Nara-Clan und besitzer des Clan-Hidens wird Nara Akio dahingehend von den ANBU gesucht. Darüber informiert sind jedoch ausschließlich die ANBU und der Hokage, selbst Jounin wissen dieses Faktes nicht umhin. Da sich Akios Tochter noch immer im Dienste des Dorfes befindet, untersteht sie gesonderter ANBU-Überwachung. Als  nächste Angehörige ist sie ein wichtiger Anhaltspunkt für den Verbleib des Nara und könnte zudem die selben Illoyalitätsgedanken hegen. Dahingehend wurde sie kurz nach ihrer Ernennung zum Chuunin im Januar einem neuen Team zugeteilt. Der Jounin des Teams, ein ehemaliger ANBU, ist mit der Aufgabe betraut sie im Auge zu behalten. Dass er der ehemalige Partner ihres Vaters und zudem die einzige Person, die die wirklichen Umstände seines Verschwindes kennt, ist, weiß die junge Nara nicht.


Beziehung zu Jiyuko:
Das Verhältnis zwischen Jiyuko und ihrem Vater ist als die wohl innigste Familienbeziehung zu beschreiben, die man sich vorstellen kann. Für die Beiden hätte die Welt nur aus ihnen bestehen können. Sie hätten niemand Anderes gebraucht. Bedauernswerter Weise erwartet die äußere Welt anderes von einem Menschen und Geld ist ein Essentium. Auch seine oftmals lange andauernden Abwesenheiten, waren für das junge Mädchen nie ein Grund Distanz ihrem Vater zu entwickeln. Sie liebte ihn ebenso, wie er sie liebte. Sein Tod war dem entsprechend fatal für den Geist der gerade einmal 12 Jährigen...


Großmutter väterlicherseits
Nara Narima | 42 Jahre (†) | verstorben

Nara Narima wurde als Suzuki Narimashita (jap. ベルが鳴りました, dt. Glockenklang) in Konohagakure, Hi no Kuni, geboren. Als Suzuki gehörte die Frau keinem der großen Clans an, sondern hatte eine kleine überschaubare Familie um sich herum, die sie liebte und zurückliebte. Als junges Mädchen entdeckte sie im Gegensatz zu ihren Geschwistern das Schnitzen für sich und trat dem entsprechend nicht in die Fußstapfen ihrer Familie, die seit jeher als Shinobi des Feuerreiches für das Wohl der Menschen eintrat. Sie konzentrierte sich viel mehr auf ihr Handwerk und konnte binnen weniger Jahre Ausbildung Flöten erschaffen, die Fähigkeiten aller Art in sich trugen. Mit 24 Jahren beschloss sie ein eigenes Geschäft aufzumachen und baute innerhalb kürzester Zeit ein großes Netzwerk aus Senju- und Hagane-Zuschüssen aus, die ihre Flöten innerhalb des Feuerreiches berühmt machen sollten. So lernte sie auch ihren späteren Ehemann Nara Tomohiro kennen. Der gerade einmal wenige Jahre ältere Shinobi weitete seine Bildung aus und so kam er erst zur Flötenkunst und dann zu seiner Liebe. Die junge Suzuki heiratete kurze Zeit später in einem Traum aus Weiß und gab ihr Geschäft an ihren besten Lehrling ab. Statt des Flötenbaus konzentrierte sich die braunhaarige Frau nämlich auf die Erziehung ihres Kindes. Die eingeheiratete Nara galt als wundervolle Hausfrau, die zwar mit der Hälfte der Strenge ihres Mannes, aber mindestens 600% so viel Liebe erzog. Narima verstarb unerwartet bereits im Alter von 42 Jahren und hinterließ ab von ihrem Mann einen 16 Jahre alten Sohn.

Beziehung zu Jiyuko:
Ihr Vater sprach niemals von seiner früh gestorbenen Mutter. Dem entsprechend besitzt die junge Nara auch keine Kenntnis über diese oder hegt irgendwelche Gefühle.


Großvater väterlicherseits
Nara Tomohiro | 68 Jahre | lebendig

Nara Tomohiro (jap. トモさん, dt. Ein Freund Hiro-sans) wurde bereits in den Nara-Clan hineingeboren und erwies sich ganz den Erwartungen seiner Familie entsprechend als ausgezeichneter Taktiker. Als exzellenter Stratege. Als herausragende Führungsperson. Als ausgesprochen gefühlvoller Mensch wäre er jedoch nie beschrieben worden. Für seine Eltern kam es dem entsprechend ebenso überraschend wie für ihn selbst, als er im Alter von 28 Jahren auf seine erste und wohl für immer größte Liebe traf und diese bereits kurze Zeit später zum Traualtar führte. Ganz nach dem Motto „Was sich liebt, soll man nicht trennen.“ wurde die junge Suzuki natürlich in die Familie aufgenommen und willkommen geheißen. Es dauerte keine zwei Jahre, da erweiterte sich die Familie der Beiden um ein drittes Glied: Sie bekamen einen Sohn. Ein unverhofftes Glück, auf welches Tomohiro jedoch keinesfalls vorbereitet war. Der junge Mann hatte sich nie ein Kind gewünscht, er hatte sich damals schließlich in seine Frau und nicht in eine Familie verliebt... Dem entsprechend war sein Erziehungsstil von der selben kalten und strengen Ader geprägt, für welche er als Shinobi bekannt war. Tomohiro war halt kein Familienmensch. Aber was ihm fehlte, hatte seine wundervolle Frau in Übermaße, was dem Sohn der Beiden trotz aller Schwierigkeiten eine entsprechend erfüllte Kindheit brachte. Das kalte Verhältnis zwischen Vater und Sohn änderte sich in den Jahre von Akio's Kindheit und Jugend trotzdem nicht und als Tomohiros Frau und Akios Mutter dann im Alter von 42 Jahren verstarb, brach seine Welt für ihn zusammen. Seine Trauer übermannte ihn und das Verhältnis zu seinem Sohn verkühlte vollkommen. Er ging dem Handwerk des Shinobis nach und kümmerte sich weder um das seelische, noch das physische Wohl seines 16 Jährigen Sohnes. Er setzte seinem Sohn Erwartungen, die nicht zu erfüllen waren. Alles was Akio machte, war Tomohiro nicht genug. Der immer schon bestehende Keil trieb sich tiefer zwischen die Beiden und als der inzwischen 22 Jährige mit einer geschwängerten Frau ankam, eskalierte die Situation. Als angesehenes Mitglied des Nara-Clan stieß er seinen Sohn aus dem Clan aus und machte seine Familie damit so klein, wie sie es vor dem Kennen lernen Narimas war: Nur aus einer Person bestehend. Viele Jahre sind danach für ihn im Dienste seines Landes vorübergezogen. Heute lebt der inzwischen 68 Jahre alte Mann zur Ruhe gesetzt in einem kleinen Haus im Clan-Viertel der Nara. Sein Ansehen ist in der Zwischenzeit nur gestiegen und dem entsprechenden Einfluss besitzt er im Clan.

Beziehung zu Jiyuko:
Tomohiro interessiert sich ungefähr so viel für sein Enkelkind, wie er es für den Tod seines Sohnes getan hat: Gar nicht. Für ihn gehörte die junge Kunoichi nie zum Nara-Clan und dem entsprechend erhält sie auch keine Ausbildung durch ein Clanmitglied. Sie selbst hat ihren Großvater nie kennen gelernt, hegt jedoch aufgrund der abweisenden Haltung ihres Vaters seines Vaters gegenüber auch kein Interesse dies jemals zu tun.


Mutter
Himitsu Torinoko | 21 Jahre (†) | verstorben

Himitsu Torinoko (jap. 鳥の子, dt. Kind der Vögel) wurde in einem kleinen Dorf nahe Konohagakure geboren. Sie wurde zwar recht einfach, aber nicht weniger geliebt aufgezogen und hat ein - ganz der Erziehung ihrer Mutter entsprechend - reines Wesen erlangt. Die junge Frau war so vogelfrei im Geiste wie es ihr Name voraussagte. Da sie keine reguläre Schule besuchte, erhielt sie die grundlegende Bildung durch ihren Vater, der sich mit Zahlen und Sprache auskannte, und durch ihre Mutter, die sich als Heilkundlerin und Iryounin einen Namen gemacht hatte. Ein dummes Kind war sie dem entsprechend nicht, wenn gleich es ihr doch immer an ausreichender Allgemeinbildung fehlte. Das machte Torinoko mit ihrer Menschenkenntnis jedoch meistens wett. Sie verstand die Menschen, konnte die Probleme auf ihren Seelen lindern und Heilung beinahe so gut wie ihre Mutter verschaffen. Es war ihr größter Wunsch in die Fußstapfen der Frau zu treten, die sie immer so geliebt hatte. Dem entsprechend war es für die damals gerade einmal 17 Jährige aber auch ein riesiger Verlust als ihre Mutter wie auch ihr Vater aufgrund einer Epidemie in ihrem Heimatdorf verstarben. Viel zu früh, als dass es ihre Zeit gewesen wäre. Die wenigen Überlebenden der Epidemie verstreuten sich auf andere Dörfer, suchten ihre verbliebenen Verwandten oder machten sich nach Konohagakure auf. So auch die junge Himitsu. Dort lernte sie einen jungen Nara kennen. Und wenn gleich Torinoko nichts mit den Shinobi am Hut hatte und eine Ausbildung als Floristin machte, schien das Schicksal die Beiden doch zusammen führen zu wollen. Sie verliebten sich und einmal nicht aufgepasst, war sie bereits schwanger. Ganz zu ihrer Irritation wurde das in der Familie des Vaters ihres Kindes jedoch nicht so positiv aufgenommen, wie sich die Beiden gewünscht hätten. Sack und Pack nehmend, verschwanden Torinoko und Akio daraufhin aus Konohagakure. Sie konnte sich damit abfinden, schließlich würde sie Arbeit finden und wenn es nur die Erziehung ihres Kindes sein sollte, sie würde mehr als die 100%, die ihr zustanden, dort hineinstecken. Beinahe Mittellos kamen sie und Akio einige Zeit später in Utatane an. Während sie in den vollen Zügen der Schwangerschaft war, suchte er Arbeit um die kleine Familie über Wasser halten zu können. Nie hatte er etwas Anderes gemacht als seinem Dorf als Shinobi zu dienen. Aber wie unverhofftes Glück doch allzu oft kam, eröffnete sich eine Stelle auf einem Fischersboot und die kleine Familie konnte in eine kleine Hütte am Strand ziehen. Sie hatten vielleicht nicht viel und in der Hütte zog es, aber Torinoko brauchte nicht mehr als die kleinen Tritte ihrer Tochter – wie sie sich sicher war – und der Liebe ihres seelisch so reinen Mannes, auch wenn sie offiziell noch gar nicht getraut waren. Dazu sollte es aber auch nicht mehr kommen. Bei der Geburt ihrer Tochter verstarb die junge Frau und hinterließ ein neugeborenes Mädchen wie einen zutiefst trauernden Mann.

Beziehung zu Jiyuko:
Torinoko wäre eine wundervolle und liebevolle Mutter geworden, hätte man ihr die Chance dazu gelassen. Der Himmel hat es aber nicht dazu gekommen lassen und sie zu sich geholt, bevor sie ihr Kind auch nur anblicken konnte. Akio erzählte seiner kleinen Tochter jedoch wann immer es ging von ihrer Mutter, sodass die junge Nara eine Vorstellung davon hat welche Art von Mensch sie war. Der Verlust ihrer Mutter wiegt in Jiyukos Herz jedoch leichter, als der Verlust seiner Frau in Akios; denn trotz allem hat die Kunoichi diese wundervolle Frau nie kennen gelernt und nie wirklich verspürt welche Wirkung sie im Herzen eines Menschen hat.


Großmutter mütterlicherseits
Himitsu Yasashi | 34 Jahre (†) | verstorben

Himitsu Yasashi wurde als Himitsu Yasashi koe (jap. 優しい声, dt. sanfte Stimme) innerhalb des Himitsu-Gebietes in der Nähe Yukigakures geboren. Als junges Mädchen hatte sie eine religiöse Kindheit und danach eine erfüllte Jugend. Der Glaube nahm für sie immer eine ebenso wichtige Position ein, wie ihre seelische Freiheit. Als junge Himitsu begann Yasashi bereits früh eine Iryounin-Ausbildung und schob kurz darauf auch eine Kekkei Ninjutsu-Ausbildung nach, glücklich mit der ihr vorgegeben Zukunft war sie jedoch niemals. Wie vielen anderen Mädchen auch, kam ihr jedoch die Ehre der Ausbildung zur Hohenpriesterin zu Teil. Während die anderen Mädchen nachts beteten und sich voll und ganz dem Glauben hingaben, schlich sich Yasashi aber nachts raus und ging ins nahegelegene Dorf oder gar nackt im Gebirgssee baden. Sie war ein kleiner Störenfried, aber nur im Geheimen. Sie hegte keine Abneigung den Anderen gegenüber, es war ihr nicht danach Anderen Schaden zuzufügen und ärgern wollte sie auch keinen. Dem entsprechend vollzog sie Stillschweigen über all ihre freigeistigen Aktionen. Als sie sich jedoch bei einer ebenso freigeistigen Aktion von einem Schönling schwängern ließ, konnte sie kein Stillschweigen mehr üben. Der Weg zur Hohenpriesterin war damit für sie beendet, nicht dass es sie allzu unglücklich gestimmt hätte. Aus Respekt den gläubigen Himitsu gegenüber, verließ Yasashi diese und wollte ein normales Leben außerhalb der Himitsu beginne. Dass der junge Mann sich unsterblich in sie verliebt hatte und dem entsprechend gewillt war, Verantwortung für sein uneheliches Kind zu übernehmen, überraschte sie zwar; stellte sich aber als positiv heraus, da sie seine Gefühle erwidern konnte. Die kleine Familie bestehend aus drei Leuten siedelte sich daraufhin nahe Konohas an und ging einfachem Handwerk nach. Yasashi tat ihr Bestes und wand all die Fähigkeiten an, die sie bei den Himitsu hatte jahrelang lernen dürfen. Schnell sprachen sich ihre Iryounin-Fähigkeiten herum und ärmliche Leute aus dem ganzen Feuerreich suchten bei ihr Heilung. Es erfüllte sie mit Freude Anderen helfen zu können, denn ihr guter Wille und ihre Hilfsbereitschaft waren unter ihrem Freigeist nie untergegangen. Und wenn es als Gegenleistung ein wenig Brot, ein Paar Eier oder ein Schaffell gab, konnte sie nicht „Nein“ sagen. Sie erzog ihre Tochter, welcher sie in Andenken an die Himitsu den selben Nachnamen verpasste, in einfachen Verhältnissen und brachte ihr die ihrer Meinung nach wichtigen Dinge bei. Bei einer Epidemie im Dorf verstarb Yasashi jedoch bereits früh und hinterließ eine gerade einmal 17 jährige Tochter.

Beziehung zu Jiyuko:
Die Schwarzhaarige hat ihre Großmutter mütterlicherseits niemals kennen gelernt und mit dem frühen Ableben ihrer Mutter, hat sie auch niemals Erinnerungen erzählt bekommen.


Großvater mütterlicherseits
Takahashi Yoiki | 39 Jahre (†) | verstorben

Takahashi Yoiki wurde als Takahashi Tsuyoi ki (jap. 強い木, dt. starkes Holz) in einem Dorf nahe des ehemaligen Yukigakure geboren. Er wuchs als Kind einer Handelsfamilie auf, die sich jedoch niemals irgendwo länger als wenige Monate niederließ. Dem entsprechend kurzlebig waren seine Freundschaften und Beziehungen. Für ihn war ein wechselnder Freundeskreis ebenso alltäglich wie verschiedene Frauen in den Betten seiner älteren Brüder. Als Jüngster von 4 Söhnen sah die finanzielle Zukunft in den Fußstapfen seines Vaters für ihn niemals sonderlich rosig aus und so musste sich der junge Handelsmann bereits recht früh überlegen, wie er sein restliches Leben verbringen wollte. Als er draußen vor einer Kneipe, in welcher sich die Anderen vergnügten, frische Luft schnappte, trat das wohl bezauberndste Wesen in seine Welt, das er jemals getroffen hatte. Yasashi war ihr Name und sie war innerlich nicht minder hübsch, als äußerlich. Woher sie stammte, was sie machte und was sie wollte, wusste er nicht und es war ihm eigentlich auch egal. Ganz der Philosophie seiner Brüder folgend, dass man Frauen ins Bett bekommen sollte, lud er das junge Mädchen auf ein Bier ein und so folgte ein angenehmer Abend in der Kneipe und eine nicht minder Lust getränkte Nacht in der Herberge. Während seine Familie weiterzog, blieb Yoiki um die Schönheit noch einmal zu sehen und sie kam nicht alleine, sondern mit der Nachricht ihrer Schwangerschaft zurück. Er zögerte nicht lange und versprach ihr jegliche Verantwortung zu übernehmen. Als sie dazu „Ja“ sagte, war das beinahe so als hätte sie gerade seinen Heiratsantrag angenommen, so liebestrunken war er. Und das blieb er die nächsten 18 Jahre, bis auch er der Epidemie erlag, die schon seine Frau in den Tod riss. Davor hatte er jedoch wundervolle Jahre mit Frau und Tochter, die der inzwischen gelernte Handwerksmeister in jeder Sekunde genoss.

Beziehung zu Jiyuko:
Die junge Nara hat ihren Großvater mütterlicherseits niemals kennen gelernt und mit dem frühen Ableben ihrer Mutter, hat sie auch niemals Geschichten über diesen hören können.


My History
my buried past

Eckdaten
00 Jahre | Geburt in Utatane
00 Jahre | Tod ihrer Mutter
01 Jahre | Rückkehr nach Konohagakure
01 Jahre | Ansiedlung außerhalb des Nara-Clanviertels
05 Jahre | Einschulung in die Akademie
## Jahre | Besuch der Akademie
06 Jahre | Erlernen des Kagemane no Jutsu
06 Jahre | Ihr Schatten beginnt sich zu verstecken
## Jahre | Training durch ihren Vater
10 Jahre | Ernennung zum Genin
10 Jahre | Zuordnung zu einem Nara-Yamanaka-Akimichi-Team
10 Jahre | Neuzuordnung zu einem normalen Genin-Team
11 Jahre | Erster Kontakt mit Chakramessern
12 Jahre | Tod ihres Vaters und Verwaisung
12 Jahre | Findet ihren heutigen Nindo
12 Jahre | Beginn der Depressionen
12 Jahre | Beginn ihrer Magersucht
12 Jahre | Fund der Aufzeichnungen ihres Vaters
12 Jahre | Umzug in eine andere Wohnung
14 Jahre | Selbstmordversuch
14 Jahre | Einweisung ins Krankenhaus
## Jahre | Krankheitsbedingter Abschied aus ihrem Team
14 Jahre | Beginn der Behandlung ihrer Depressionen
14 Jahre | Beginn der Tabletten-Sucht
14 Jahre | Findet ihr Ziel
## Jahre | Aufnahme von etlichen Missionen und Aufträgen
15 Jahre | Teilnahme an Chuunin-Auswahlprüfungen
15 Jahre | Ernennung zum Chuunin
16 Jahre | Einteilung in ein neues Team unter Senju Masao
16 Jahre | Beginn des RPGs


Story
Wird ggf. ergänzt



Additional Informationen
whatever may be needed

Woher
Ich war schon da.


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[EA] Arashi Kishi | Kirigakure ANBU-Capitän
[ZA] Nara Jiyuko | Konohagakure Chuunin
[DA] Yuki Yasashiku Hakuhen | Kirigakure Tokubetsu Jounin


Wahres Alter
19 Jahre


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BeitragThema: Re: [Chuunin] Nara Jiyuko Fr Sep 22, 2017 4:08 pm




Nara Jiyuko


Basics Abilities
what was given to me

Chakraaffinität
● Keine vorhanden


Kekkei Genkai
● Keins vorhanden


Hiden
Kagemane no Jutsu [aktiv – S-Rang]
Die Nara haben ein besonderes Hiden, dass es ihnen möglich macht Schatten zu manipulieren und diese zu verformen und zum Angriff nützlich zu machen. Wenn es allerdings kein Licht gibt, können sie ihre Fähigkeiten auch nicht anwenden. Unter anderem sind sie in der Lage ihre Schatten mit Anderen zu verbinden und diese somit zu kontrollieren.


Besonderheit
Shaishado (シャイシャドー, „Schüchterner Schatten“)
Slots: 1
Benutzer: Nara Jiyuko
Frei verfügbar: Nein
Beschreibung: Für andere Menschen erscheint das junge Mädchen dank ihrer Besonderheit als „schattenlos“, da ihr schwarzes Ebenbild niemals auf dem Boden zu finden ist. Tatsächlich ist ihr Schatten lediglich schüchtern und zeigt sich ausschließlich wenn dringend notwendig. Er wickelt sich zu allen anderen Zeiten wie ein Juin von ihren Füßen nach oben gehend um ihren Körper. Je stärker dabei die Sonneneinstrahlung ist, desto höher klettert er. Dem entsprechend gehen ihre Hiden-Techniken wie bei anderen Nara aber nicht immer von den Füßen aus, sondern können bei entsprechendem Kontakt auch von Kopf oder Händen ausgehen.


Ausbildungen
Kenjutsu [nicht abgeschlossen]
Kenjutsu werden oft als Unterklasse der Taijutsu gesehen und nie für wirklich voll genommen - doch die Kunst des Schwertes birgt viel mehr, als es auf dem ersten Blick zu sein scheint. Wer gelernt hat, den scharfen Stahl sicher und präzise zu führen, wird zu einer wahren Tötungsmaschine, der man nicht näher kommen sollte, als die Klinge reichen kann. Wahren Meistern genügt nur ein Schlag, um ihren Feinden verheerende Wunden zuzufügen.



Fighting Style
how I use my abilities

Kampfstil
Als Nara müsste der Kampfstil des Mädchens auf Unterstützung ausgelegt sein. Da sie sich jedoch nicht auf andere Personen einlässt und sich dem entsprechend nicht auf diese verlässt, besitzt sie einen eher offensiven Kampfstil um auch selbst in Kämpfen voran zu kommen. So erlernt sie vor allem offensiv-einsatzbare Hiden-Techniken und verlässt sich im Nahkampf lieber auf ihre Waffen, als ihre Teammitglieder. Chakramesser und Senbon sind der beste Freund der 16 Jährigen und werden regelmäßig im Kampf eingesetzt. Dennoch ist die Chuunin keine Person die aktiv und offensichtlich auf einen Gegner drauf geht. Sie hält sich im Hintergrund und versucht erst im späten Kampfgeschehen in den Vordergrund zu treten. Gut zurecht gelegte Taktiken und Strategien bilden den Grundbaustein ihres Kampfstiles und müssen dem entsprechend vorbereitet werden. Da sie sich als Chuunin noch am Anfang ihrer Laufbahn befindet, hat sie noch viel aufzuholen was Geschwindigkeit und vor allem Körperkraft betrifft um wie ihr Vater effektiver in den Nahkampf gehen zu können.


Werte
Ninjutsu: 4
Beherrschung: 4 | Wissen: 4

Genjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0

Taijutsu: 1
Beherrschung: 2 | Wissen: 0

Kraft: 1
Körperkraft: 1 | Ausdauer: 1

Chakra: 3
Chakrapool: 2 | Chakrakontrolle: 4

Geschwindigkeit: 3
Laufgeschwindigkeit: 4 | Geschick: 2



Strenght & Weakness
what I can and can't

Veränderliche
[Stärke] Willenskraft: [1|5]
[Stärke] Assasine: [2|5]
[Stärke] Taktiker: [4|5]
[Schwäche] Magersucht: [5|5]
[Schwäche] Sucht: [5|5]
[Schwäche] Depressionen: [2|5]


Stärken
Kämpferische Stärken:

Name: Waffenführung
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Jiyoku hat den Umgang mit ihren Waffen perfektioniert und kann diese somit leichter führen und das sogar mit beiden Händen gleichstark. Sollte ein Arm ausgeschaltet werden, hat sie keinerlei Probleme mit der verbleibenden Hand zu kämpfen.

Name: Vorteilsgebiet* | Waldgebiete
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Wälder erweisen sich für den Kampfstil einer Nara dank des Lichteinfalls durch das Laub als sehr vorteilhaft. Es gibt ebenso viele Schatten wie es Lichtstellen gibt, sodass der eigene Schatten viel längere Strecken hinter sich bringen kann.

Name: Willenskraft
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [1|5]
Beschreibung: Ist ihr Geist nicht durch Depressionen benebelt, besitzt die junge Frau einen sehr starken Willen und lässt sich von diesem nicht abbringen. Je nachdem wie stark dieser Wille letztendlich ausgeprägt ist, kann dieser sie sogar im Kampf dazu zwingen selbst am Ende ihrer Kräfte noch einmal aufzustehen und trotzdem zu versuchen weiter zu machen. Als solche Kunoichi neigt sie dazu sich an die äußersten Grenzen ihrer Kräfte zu treiben.
Stufe:
 

Name: Assassine
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [2|5]
Konter: Instinkte, verbesserte Sinne [hören]
Beschreibung: Jiyoku ist eine sehr unscheinbare Gestalt. Ihre förmliche Lautlosigkeit hebt sich sogar schon von Anderen ab. Sie ist kaum wahrzunehmen, weil sie unglaublich leise ist und sich ihrer Umgebung gut anpassen kann. Das macht sie sehr effizient, vor allem für Attentate.

Mentale Stärken:

Name: Hoher IQ
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Als Nara ist die junge Frau ganz entsprechend ihres Clan überdurchschnittlich intelligent und schafft es sich mithilfe ihrer Intelligenz alleine manchmal aus den schwierigsten Situationen zu winden.

Name: Fotografisches Gedächtnis
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Jiyoku besitzt ein unglaublich gutes Erinnerungsvermögen, das ebenso Fluch wie Segen ist. Sie kann sich Gesichter und Erlebnisse ebenso gut merken, wie andere Dinge, die sie sehen und hören kann. All diese Informationen nimmt sie auf und speichert sie detailliert für sehr lange Zeit ab.

Name: Taktiker
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Instinkte
Beschreibung: Die junge Kunoichi ist eine talentierte Taktikerin. Sie ist in der Lage gute Strategien zurecht zu legen und hat mitunter die Gabe für jede Situation die beste Taktik zuschustern. Da kommt sie ihrem Clan in vollen Zügen nach, was sie auch zu einer talentierten Shogi- und Schachspielerin macht.


Schwächen
Kämpferische Schwächen:

Name: Nachteilsgebiet* | Wüsten
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Als Nara ist man auf Licht angewiesen. Wenn sich jedoch keinerlei zusätzliche Schatten auf dem Kampfgebiet befinden, so ist die Erweiterung des Schatten ausschließlich auf den eigenen Chakrapool angewiesen und erweist sich als schwerer. Dem entsprechend erweisen sich Wüsten als Nachteilsgebiet für die Kunoichi.

Name: Giftanfälligkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [1|5]
Beschreibung: Die 16 Jährige besaß niemals einen besonders kräftigen Körper, aber mit der Magersucht der letzten Jahre hat sie eine bleibende Schädigung ihrer Resistenzen verursacht, sodass sie anfälliger auf Gifte reagiert und schneller durch diese ausgeschaltet wird.
Stufe:
 

Name: Magersucht
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [5|5]
Beschreibung: Jiyuko war niemals sonderlich gefüllt, aber durch die Depressionen der letzten Jahre, die Lustlosigkeit sich in der einsamen Wohnung etwas zu kochen und die ständige Medikamentierung hat das Mädchen so gut wie jeglichen Appetit verloren und leidet unter starker Magersucht. So dünn wie sie ist, wird sie von starken Attacken generell gern weg gepustet, auch weist sie eine geringere Ausdauer auf und besitzt kaum Energiereserven zur Verfügung.
Stufe:
 

Mentale Schwächen:

Name: Einzelgänger
Typ: mentale Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Allein ist nicht immer gut. Jiyuko ist kaum dazu in der Lage im Team zu kämpfen und fällt im Clan vollkommen heraus, da sie kein Teammitglied eines Nara-Akimichi-Yamanaka bildet. Generell neigen Shinobi, die nicht im Team kämpfen, dazu aus dem Rahmen zu Fallen und sind generell eher aufgeschmissen.

Name: Sucht*
Typ: mentale Schwäche
Rang: [5|5]
Zusatz: für jede Sucht eine eigene Schwäche anlegen
Beschreibung: Zur Behandlung ihrer Depressionen muss die junge Kunoichi nun seit 4 Jahren starke Anti-Depressiva und Benzodiazepine einnehmen, die mitunter zu starker Abhängigkeit führen. Kommt sie aufgrund von Missionstätigkeiten oder Ausgehen der Medikamente nicht dazu diese einzunehmen, führt dies zu starken Entzugserscheinungen und einer merklichen Verschlimmerung ihrer Depressionen.
Stufe:
 

Name: Depressionen*
Typ: mentale Schwäche
Rang: [2|5]
Beschreibung: Nara Jiyoku leidet seit dem Tod ihres Vaters und ihrer eigenen Verwaisung unter starken Depressionen. In den letzten Jahren ist sie dahingehend in Behandlung gekommen. Da sie sich jedoch keinem Menschen anvertrauen will, wirken ausschließlich die Medikamente [s. Sucht] ihren depressiven Schüben entgegen. Die Behandlung schlägt zwar gut bei ihr an, beinhaltet jedoch keine langfristige Änderung ihrer seelischen Verfassung.
Stufe:
 


Ningu
Weapons and stuff in my inventar

Ningu
Kunai - 5 Ryo/Stück | 1 Stück
Das Kunai (クナイ) ist Teil der Standardausrüstung eines Shinobi. Es ist ein kleines, am Ende mit einem Ring versehenes Wurfmesser. An jenen Ring kann man ein Seil, Draht oder ein Kibaku Fuda befestigen, um die Effektivität zu erhöhen.

Hari | Senbon - 5 Ryo/Stück | 12 Stück
Hari (針) sind Wurfnadeln, die oft von Oinin genutzt werden. Durch Wissen in der Akkupunktur können Hari benutzt werden, um einen Feind zu lähmen, indem man die richtige Stelle an seinem Körper trifft. Ebenso können sie mit Gift bestrichen werden.

Kibakufuda - 15 Ryo/Stück | 1 Stück
Ein Kibakufuda (起爆札) ist ein Stück Papier, das mit einem Fuuin beschrieben ist, welches eine Detonation auslösen kann. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie.

Drahtseil - 1 Ryo/Meter | 10 Meter
Ganz normaler, stabiler Draht. Er kann vielfältig genutzt werden.

Glutkugeln - 5 Ryo/Stück | 10 Stück
Glutkugeln sind mit einer besonderen Substanz verarbeitet worden. Wenn man sie zerbeißt oder mit der bloßen Hand zerdrückt, erhitzen sie und glühen leicht. Man kann damit leicht entzündbare Stoffe in Flammen setzen.

Chakramesser80 Ryo/Stück | 2 Stück
Chakramesser sind handliche Nahkampfwaffen, die man als schneidende Messer ebenso wie harte Schlagringe verwenden kann. Sie sind besonders geeignet für einen schnellen Kampfstil und bestehen aus chakraleitendem Material. Mit entsprechenden Jutsu können die Klingen verlängert und ausgeweitet werden, des Weiteren können sie für das Ninpo: Kage Mane Shuriken no Jutsu verwendet werden.


Jutsu
the true power of a shinobi

Grundlegendes:
 

Ninjutsu:
 

Genjutsu:
 

Taijutsu:
 

Hiden - Nara:
 

Ausbildung - Kenjutsu:
 


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[Chuunin] Nara Jiyuko
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