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 [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen

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AutorNachricht
Puppetmaster


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BeitragThema: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




Yuki Yasashiku Hakuhen


Kurzverzeichnis
Your way for every direction



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Puppetmaster


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BeitragThema: Re: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




Charakter


Charakter
Everlasting cold


Nachname
Yuki (jap.  雪一族, dt. Schnee)
Ein Nachname ganz nach ihrem Clan. Aber nicht nach ihrer Mutter, die wenn gleich sie als vollwertiges Mitglied der Yuki ebenfalls Yuki hieß, diesen Namen ihrem Kind nicht weitergegeben hat. Eine verworrene Geschichte, wenn man es so will, aber ihre Mutter legte den eigenen Nachnamen ab um die Vergangenheit – ihr Leben als Shinobi des eigenen Clans – in ihre eigenen Vergessenheit geraten zu lassen. Und obwohl sie der Weißhaarigen dennoch die Erziehung und all die Geschichten des eigenen Clans weitergab, so war es dennoch ein Zug, den die Frau machen wollte. Vielleicht ließ die Frau damit auch die Entscheidung ihrer Tochter offen den eigenen Clan zu lieben ohne bereits daran gebunden zu sein. Dass Yasashiku Hakuhen heute Yuki heißt, ist ihrer Aufnahme in den Yuki-Clan zu schulden.


Vorname
Yasashiku Hakuhen (jap. 優しく 薄片, dt. sanfte Flocke)
Ihre Mutter, die selbst einen sehr traditionellen und dem entsprechend aber auch langen Vornamen trägt, gab ihrer kleinen Tochter einen gleichsam langen und bedeutungsträchtigen Vornamen. 'Sanfte Flocke' ist wohl eine Übersetzung, die wirklich nah an das Kind und die Geschichte und sogar die Herkunft gebunden ist. Es gibt viele Bezüge, die sich herstellen lassen, ob dies nun ihre Vorliebe für Schnee, ihre Fähigkeit das Hyoton zu nutzen oder die Herkunft aus Shimo no Kuni sein mag.


Spitzname
Haku (jap. 泊, dt. Nacht)
Es ist wohl der wichtigste Teil der Auseinandernahme ihrer Vornamen. Schließlich wird 'Haku' von einigen Personen, die sie weder mit höflicher Anrede noch mit dem Nachnamen anreden, gerne als Rufname verwendet. Vielleicht ist es die Nacht, die eine verschneite Landschaft so viel schöner macht, die den Namen durch seine Bedeutung so anziehend macht, vielleicht ist es aber auch lediglich die Griffigkeit des Wortes Haku.

Yasa (jap. やさ)
Das erste Wort ihres Vornamens, welches kaum als häufig zu bezeichnen als Anrede verwendet wird. Aber seine Existenz sei dennoch zu erwähnen.

Shiku
Die Bedeutung spielt wohl kaum eine schlaggebende Rolle bei der Auseinandernahme ihres Vornamens, welcher 4 Einzelstücke enthält. Sieht man es doch perfekt, wenn man sich überlegt dass das Stück ''Shiku'' nicht einmal mit einer wirklichen Bedeutung aufwarten kann.

Yashiku (jap. や市区, eng. [and] properly)
Eine Verkürzung des ersten Teils ihres Vornamens, hat man doch das simple '-sa-' weggelassen, was dem Namen sogar eine neue Übersetzung beschert. 'Ordentlich' oder 'ordnungsgemäß', 2 Dinge, welche bei der sowohl streng traditionell geprägten als auch sehr ordentlichen Frau nicht fehl am Platz sein mögen.

Suffix -Hime (jap. -姫, dt. -Prinzessin)
Ein Suffix welches selbst früher nicht Fehl am Platz war. Mit 16 Jahren nach Kirigakure gekehrt, ist sie ein Mensch der sehr früh mit seiner Schönheit bestach. Selbst als sie gerade einmal 11 Jahre alt war, war die Schönheit, welche sich als Knospe zu einer Blüte entwickeln wird, offensichtlich. Wie konnte man sie also mit 16 übersehen? Vielleicht war jedoch ihre Zerbrechlichkeit an dem Suffix schuld, vielleicht war es ihre Singstimme. Genau kann man nicht sagen was einen Menschen dazu veranlasst von dem Suffix -chan abzulassen und zum Suffix -hime zu wandern.

Suffix -Sama (jap. -様, dt. Erscheinung, Äußeres)
Das Anwendung des Suffix -Sama für Yasashikus ist so gut wie ausschließlich innerhalb ihres Clans vorzufinden, während außerhalb auf weniger hoch gegriffene Suffixe zurückgegriffen wird. Als eingeheiratete Tochter eines Ratsmitgliedes entspricht es für die Yuki der Höflichkeit das Suffix -Sama für die Weißhaarige zu verwenden. Aber auch ohne das Zutun ihrer Heirat empfinden es viele der Clanmitglieder als angebracht ihr angemessenen Respekt entgegen zu bringen.


Titel
Reitō no Hana o Hime (jap. 冷凍の花を姫, dt. Prinzessin der gefrorenen Blüte)
Die Weißhaarige hat ein Faible vor allem Jutsu zu verwenden, die eine Ähnlichkeit zu Kirschblüten haben. Sowohl innerhalb von Genjusu, als auch den claneigenen Hyoton-Jutsu. Und wenn es nur die Eisstücken sind, die wie Blütenblätter geformt sind, so ist es doch offensichtlich, dass sie sich um Blüten handelt. Dem entsprechend sei es wohl kein Wunder, wenn ihr aus Kämpfen sowie aus Vorführungen ein solcher Name zu teil wird, der dabei auch noch ihre prinzessinhafte Zärtlichkeit aufgreift.


Geschlecht
Weiblich
Eine Sache, die man bei Haku nicht durch ihre unglaublich Züge eines Vollweibs erkennen würde. Nein, solche Züge besitzt die 28 Jährige nicht. Es ist die Zierlichkeit einer Puppe, welche sie so weiblich macht, von ihrem eher spärlich ausgeprägten Geschlechtsmerkmalen einmal abgesehen.


Sexualität
heterosexuell
Jedem Menschen ist es selbst überlassen, wie er sich sexuell orientieren will. Vorgegeben wird einem Heterosexualität. Auch bei der Weißhaarigen war das so, wäre sie sonst schließlich auf der Welt? Die Menschen orientieren sich anders, wenn sie das erste Mal in jemanden aus dem selben Geschlecht verliebt sind oder wenn sie lange Zeit gar keine Anziehung empfinden.


Beziehungsstand
Verheiratet
Wenn gleich keiner von Beiden das Herz an den jeweils Anderen verloren hat, leben Yuki Yasashiku Hakuhen und Yuki Sesshoumaru Yuichiro inzwischen seit 3 Jahren in einer Ehe, welche durch hochrangige Mitglieder des Rates geplant wurde. Die Beiden kennen sich nicht besser als Bekannte und wechseln Worte nur, wenn diese durch Höflichkeit angemessen oder durch die Anwesend erfordert sind. Sie schlafen nicht im selben Bett und gehen nicht dem selben Tagesablauf nach, sind aber dennoch durch einen Vertrag aneinander gebunden.


Alter
28 Jahre
Ein Alter nach welchem die Frau nicht wirklich aussieht. In keinster Weise, was vermutlich der Anwendung des Watashi no Tōei zu schulden ist. Mithilfe des permanenten Jutsu ist die Yuki in der Lage ihr Äußeres von vor 11 Jahren - dem Zeitpunkt als sie nach Kirigakure kam - aufrecht zu erhalten und ebenso jung auszusehen, wie ihre Mutter. Dass diese im selben Alter unverhofft gestorben ist, bereitet der Kunoichi ein sorgenvolles Jahr.


Geburtstag
27. September
Irgendein Tag im September, der für ihre Mutter ein schlechterer Tag hätte sein können, es aber nicht war. Denn selbst unter den Umständen damals war Yasashiku Hakuhen ein Wunder. Ein Geschenk des Himmels, welches Shiratori Hane liebte. Ein Geschenk, welches einem im Winter geschenkt wurde, war das Gebiet des ehemaligen Shimo no Kuni noch immer so verschneit, wie es eigentlich das gesamte Jahr sonst über auch war. Das Mädchen wurde so in den Schnee und die Kälte der Landschaft hineingeboren.


Geburtsort
Akai Yane (jap. 赤い屋根, [Dorf des] roten Daches), Shimo no Kuni
Akai Yane war keine Stadt, kein eigenes Dorf, es war eine Residenz. Ein Gebiet, welches eingezäunt einem einzigen Mann gehörte: Tetsu Akuryo. Das Hauptmerkmal des ganzen Gebietes war wohl das sehr große und flächig traditionell gebaute Gebäude, welches mit seinen roten Ziegeldächern bestach. Vor allem wenn man die winterliche Umgebung um dessen betrachtete, stach das Rot so sehr heraus, dass es dem Gebiet den Namen verlieh. [mehr im Storyblatt]


Wohnort
Kirigakure no Sato, Mizu no Kuni
Bereits als kleines Mädchen legte ihre Mutter ihr die Loyalität zum Dorf versteckt im Nebel nahe und schmückte Kirigakure durch Legende und Geschichten aus. Es war dem entsprechend Yasashikus erstes Ziel nach ihrer Flucht. Heute lebt die junge Frau in einem traditionell gebauten Anwesen im kleinen Clanviertel der Yuki.


Beruf
Kein Handwerk
Sich mit anderen Dingen beschäftigend und erst einmal die Grundlagen des Shinobi-Berufe erlernend, hatte die junge Frau keinerlei Interesse daran ein Handwerk zu erlerne, wenn gleich sie dem nicht abgeneigt ist.


Rang
Tokubetsu Jounin
Begonnen hat die Frau ihre Shinobi-Ausbildung erst im Alter von 17 und welch merkwürdiges Bild machte es, die 17 Jährige zwischen 5 bis 9 Jährigen in der Akademie sitzen zu sehen... Doch ebenso spät wie sie in die Akademie eingetreten ist, so schnell hat sie sich daraufhin weiter entwickelt. Die recht schnelle Laufbahn zum Tokubetu Jounin dahingehend nicht verwunderlich.


Clan
Yuki Ichizoku [jap. 雪 dt. Schnee]
Der Yuki-Clan sind ein inzwischen sehr kleiner Clan aus Kirigaure. Sie haben zwar ein eigenes Oberhaupt, doch wohnen sie in einem eher kleinen Viertel des Dorfes. Aus Angst vor ihrem Kekkei Genkai wurden sie früher gejagt und beinahe ausgelöscht. Inzwischen haben sie wieder höhere Zahlen, werden mehr geachtet und unterstützen Mizu no Kuni mit ihren Fähigkeiten.


Ansehen im Clan
Hohes Ansehen
Die Yuki ist innerhalb des Clans hochangesehen und gilt als exzellente Vertreterin der den Clan innewohnenden Traditionen. Als ein der Personen mit dem höchste Verständnis für die Herkunft und die Traditionen des Clans, ist sie vor allem bei der älteren Generation beliebt. Da sie entgegen der charakterlichen Übereinstimmung mit ihrem Clan dessen harte und blutrünstige Kiri-Mentalität nicht teilt, macht sie bei der jüngeren Generation zu  einem "zimperlichen Mädchen". Von diesen wenigen schlechte Worten, lässt sie ich jedoch nicht beeindrucken. Stattdessen verwendet sie diese um innere Stärke zu tanken. Es ist ihr Ziel einmal mit der eigenen Kraft als Stärke der Yuki zu gelten, weswegen sie ihre Fähigkeiten innerhalb des clan-eigenen Kekkei Genkai immer weiter verfeinert. Sie ist ab davon als Reinblut ein perfektes Vorzeigebeispiel und die Hochzeit mit Yuki Sesshoumaru Yuichiro hat ihrem Status einen weiteren Boost verpasst: Eine Win-Win-Situation für beide Eheparteien.


My Look
retaining the beauty


Haarfarbe
schneehasenweiß bis aschweiß
Die Haare der Frau haben einen unglaublich hellen Ton. Keine Farbe, die dem Haar einen Ton verleihen würde. Dem entsprechend "weiß" sind die Haare auch. Natürlich gib es immer wieder eine graue Schattierung – aschweiß als Beispiel gewählt – die den Haaren einen Hauch von grau verleiht - verursacht durch den Schatten jedes einzelnen Haares. Ein sehr natürlicher Prozess also, sieht man dieses Phänomen selbst bei Schnee.


Augenfarbe
eiskristallblau
Die Augen von Haku erstrahlen in einem eisigen Blauton, der in seiner Helle mit dem Funkeln eines Kristalls gleichzusetzen ist, weswegen die Bezeichnung 'eiskristallblau' sicherlich nicht falsch gewählt sein mag. Gleichwohl könnte man jedoch hier einen Bezug zu ihrem Nindo sehen, der von einem klaren Teich handelt.


Größe
1,74 m
Eine recht gute Größe, wenn man es normal sieht. Sie ist größer als Jugendliche, die noch in ihrem Wachstum sind, jedoch kleiner als die Männerwelt, die mit ihrer Größe und Gröbe bestechen will. Dem entsprechend ist ihre Größe der Weißhaarigen auch ganz recht.


Gewicht
56,2 kg
Ihr Gewicht bewegt sich mit Einbezug der Größe auf einem Grad, der an die Untergewichtigkeit herangeht, wenn gleich noch nicht angekommen ist. So schmal und zart, wie sie aussieht, ist das Gewicht auch kein Wunder.


Aussehen
Yasashiku Hakuhen ist eine unglaublich feminine Artgenossin. Kein Vollweib, kann sie nicht durch volle Brüste, schön gerundete Hüften und dergleichen die Männerwelt bezirzen. Es ist ihre feminine, zerbrechliche Art, die es einem antun kann. Wie eine Porzellanpuppe. Dem entsprechend ist sie jedoch auch kämpferisch gepolt. Keinesfalls als Taijutsuka zu betrachten, hat die Frau keine Muskelpartien mit denen sie aufwarten könnte. Die Grauhaarige ist da eher... schlicht definiert, jedoch so straff und schlank, wie es eine Kunoichi nur sein kann. Kein einziges bisschen Fett an ihrer fast untergewichtigen Figur erblicken könnend. Nehme man das kaum vorhandene Fettgewebe der vielleicht grade einmal durch einen Busenhalter noch definierten Brüste einmal weg. Die Weiblichkeit de Frau kommt figurmäßig wenn überhaupt noch durch die sehr schmale Taillie der Frau, die wenigstens noch etwas 'weibliche' Rundung an ihren schmächtigen Körper bringen mag. Wie eine Porzellanpuppe nun einmal. Zierlich und zerbrechlich und dabei sei gleichsam ihre ebenso helle Haut zu erwähnen, die neben ihrem rosigen Touch gerade noch so einen gesunden Ton hat, merke man an, dass die Frau so oder so als Wintertyp zu beschreiben wäre. Da sei eine helle Haut kein Abtun, vor allem nicht, wenn diese von sich behaupten kann so rein und geschmeidig wie ein Seide zu sein. Oder wie Porzellan - um einen durchgängigen Vergleich wählen zu wollen. Das Gesicht der Frau ist ebenso sanft und zierlich wie es ihre restliche Gestalt ist. Ihre langen femininen Finger sind geschmückt mit eisblauem Nagellack passend zur Farbe der Augen. So klar wie Eis und ein gefrorener See, bei welchem man bis auf den Boden blicken kann: Ihre eisblauen Augen leuchten durchdringend, jedoch kalt wie ein hellblauer Kristall, der vom Himmel fiel. Mit ihrer Größe und der Weise, wie sich die 28 Jährige zu schminken weiß, geben ihre Augen ihr - in Zusammenspiel mit ihrer Statur - den jungen Touch, den sie unverkennbar an sich trägt und welcher idealisiert im Avatarbild zu sehen ist. Die kleine Stupsnase und die schmalen Lippen, die nicht mit ihrer Fülle oder Rotlastigkeit punkten, runden das Gesicht von Haku ab. Umrandet wird das Ganze durch die rückenlangen Haare. Das schneehasen- bis aschweiße des Haars macht sie doch in so vielen Facetten aus, unterstreicht es nur allzu sehr die sanfte Kühle, die sich über das Aussehen der Kunoichi legt. Sanft und weich und geschwungen in grade Wellen wird ihre Frisur abgerundet durch den grade geschnittenen Pony, der einen Großteil ihrer Stirn verdecken mag, wenn nicht gar alles.


Alltagskleidung
Lieblingskleid | Beispiel 1 | Beispiel 2 | Beispiel 3
Die 28 Jährige hat einen unglaublich traditionellen Weg sich in ihrem alltäglichen Leben zu kleiden. Sie achtet dabei auf eine sehr künstlerische Weise der Kleidungswahl und kommt so nicht umhin vor allem ihrem Lieblingskleid einen großen Touch an Tradition ansehen zu können. Wo es bei den meisten Menschen "nur" die Kimono sind, so ist es bei Haku zusätzlich eine eher priesterlich angehauchte Art und Weise sich zu kleiden, die sie direkt auffallen lässt. Dass sie dabei immer wie eine Puppe gekleidet wirken mag – und es sicherlich lange dauert sich so heraus zu zaubern – ist ein Überbleibsel ihrer 'Erziehung'. In Anbetracht der Traditionslehre des eigenen Clans jedoch keines Weges unangebracht. Beginnend mit dem Kleidungsstück, welches die langen Ärmel birgt, folgt der erste Rock, der weitgefächert und unten noch zu sehen ist. Beim Einkleiden die Ärmel aus praktischen Gründen hochbindend, folgt ein Überrock, etliche Bänder, ein Oberteil, eine Schleife, ein seidenes, durchblickbares Tuch und schlussendlich nach den schwarzen Schuhen auch Kopfschmuck und Schleier. Eine unendliche Tortur, für jeden, der 'sich einkleiden' nicht als spaßige Freizeitbeschäftigung sieht; ist es schließlich eine Menge Stoff anzuziehen, zu binden, richtig zu zupfen und glatt streichen um eben jene Bindungen & Knoten, die dafür notwendig sind, verschleiern zu können.


Missionskleidung
Missionskleidung
Eine komplette Wende einschlagend, sieht die Missionskleidung der Frau nicht nur wesentlich schlichter aus, sondern ist auch entsprechend einfacher anzulegen. Traditionell gehalten erinnert das Outfit einigermaßen stark oder nicht an einen luftigen Trainingsanzug im Kampfsport. Die Brüste mit einer Bandage umwickelt, sodass auch im seitlich ausgeschnittenen Oberteil nichts zu sehen ist, trägt die Frau eine weite weiße Hose, welche ein passendes ''Tank-Top'' besitzt. Dieses über ein vorherig angezogenes blaue gezogen wirkt die Kleidung insgesamt sehr hell und erinnert an Schnee. Während rechts die Armbandage unter dem blauen Armschutz versteckt ist, so wird sie am anderen Arm über dem Armschutz getragen. Über den Armschonern werden richtige Rüstungsschienen getragen, die durch daran befestigte rosa Bändern, welche an Kirschblüten erinnern sollen, verziert sind. Eebenso besitzt sie einen entsprechenden Gürtel um die Hüfte. Gehalten durch ein sanftes Tuch verleiht es dem Outfit einen weiteren Touch an Kälte, Schnee und dem eigenen Beinamen. Die Haare trägt die Frau dabei zumeist zu einer festen, jedoch locker erscheinenden Hochsteckfrisur.


Besondere Merkmale
Unnatürliche Haar- & Augenfarbe
Ihre klaren eisblauen Augen, die erstrahlen wie Eiskristalle des Hyoton-Jutsu, und das rückenlange schneehasen- bis aschweiße Haar sind die beiden Merkmale, die definitiv unter die einprägsamsten Merkmale der Frau gehören. Sie springen einem direkt ins Auge, wenn gleich es kein Einzelfall zu sein scheint, so ist die Verbindung und die Kühle, die das ganze dennoch in einem recht sanften Ton ausstrahlt, faszinierend. Die Haare lassen das Aussehen kühl wirken und die Augen verleihen dem Ganzen diesen Touch an 'Gefroren sein', welchen die Frau mit ihrem Nagellack noch zu unterstützen mag, egal ob sie nun eisblau oder weiß wählen mag.



Characteristics
caught in a bird cage


Gesinnung gegenüber dem Feind
Yasashiku lässt sich als friedliebende Person beschreiben. Sie hegt weder Hass noch Abscheu und lässt ich dem entsprechend von der abweisenden Feindmentalität ihres Dorfes nicht mit ziehen. Es behagt ihr nicht andere Menschen zu verurteilen, weil sie anderer Abstammung oder Familienkonstellation sind. Sie ist keine verbitterte Kriegerin, sondern versucht Freunde und Verbündete zu beschützen. Statt die Feindschaft zu verstärke, versucht sie die Aufgaben einer Kunoichi mit dem Ziel des Friedens zu beschreite. Diese Ziele verfolgt sie jedoch als loyale Kunoichi Kirigakures, weswegen sie trotz allem Feinden mit Vorsicht entgegen tritt. Ihre Achtung vor dem Leben hält sie jedoch davon ab kaltblütig - wofür Kiri-Nin bekannt sind - einen Feind zu schlachte.


Auftreten
Yasashiku ist eine sehr ruhige und sanfte Persönlichkeit. Auch wenn ihr Gesicht kaum von einem ausgiebigen Lachen gekennzeichnet wird, so sieht man doch zumeist ein sanftmütiges Lächeln auf dem sonst ach so fernblickenden Gesicht. Die Frau ist keine aufbrausende, keine gemeine, keine humorvolle Frau. Sie ist das Ebenbild einer stillen Schönheit, die jedoch auch in der Gefrorenheit ihres Bildes nicht umhin kommt auch herzallerliebst Lächeln zu können. Dem entsprechend ist die Weißhaarige zumeist gut gelaunt. Oder zumindest nicht verstimmt, ist sie doch eine Optimistin, die zeitgleich keine voreiligen Schlüsse zu ziehen pflegt und sich dem entsprechend immer zuerst auf eine Situation einlässt.


Persönlichkeit
Loyal || Treu
Loyal und Treu. 2 Begriffe, die ihr Leben bereits zu Anfang geprägt haben. Den Mann umzubringen, der sie ihr Leben lang gefangen gehalten hat, war doch auch eher ein Akt aus der Misslage heraus bedrängt und angegriffen worden zu sein, anstatt eines Akts der Unloyalität. Und dies obwohl ihre Abneigung groß war und es noch immer ist. Die Loyalität ist in ihrem Herzen und durch ihre Mutter schon immer die wundersamen und wunderschönen Geschichten über Kirigakure, die Shinobi und vor allem die Yuki gehört zu haben, machte es dem Mädchen nur allzu leicht Loyalität zu empfinden. Wie eine Referenzgruppe, welche sie bewundern mag. Dass sie aufgenommen wurde als sie das Dorf aufgesucht hat, hat ihr einen weiteren Grund gegeben dem Dorf treu ergeben zu sein. Es gab ihr die Chance Shinobi zu werden und die Chance doch noch ein Stück mehr an ihre Mutter heran zu kommen. Von einem Clan bedingungslos aufgenommen zu werden ist da wohl kein schlechteres Beispiel. Sie ist Kirigakure – wenn gleich den Yuki an sich vermutlich noch mehr – treu und würde alles versuchen um die Mitglieder dieses Dorfes zu beschützen. Ebenso wie sie einer Einstellung treu ist, ist die Weißhaarige  auch jemand, welcher seinem Wort treu ist. Hat sie ein Versprechen gegeben, wird sie dieses auch erfüllen. Prinziptreu als weiterführenden Punkt.

Friedvoll || Verträglich || Absprachefähig
Man kann die Frau obgleich ihre kühlen Ader sicherlich als sozialen Menschen betrachten. Sie ist friedliebend, hat sie niemals allumgreifenden Hass entwickelt. Sogar ihre politischen Einstellungen sowie ihr Nindo sind friedvoll und vor allem Frieden suchend - auch wenn sie damit in der kriegerischen Mentalität Kirigakures manchmal heraus fällt. Leid ist etwas, was die Weißhaarige niemals als wünschenswert betrachten würde. Somit ist sie auch ein Mensch, der sich auf Absprachen einlässt und nicht nach Problemen strebt. Nein, dass würde doch auch ihre Ruhe durchbrechen.

Diszipliniert || Unnachgiebig
Um innerhalb von wenigen Jahren einen Großteil der Laufbahn eines Shinobis zu durchlaufen, benötigt man Disziplin. Die Frau hat Disziplin nicht erst im Alter von 16 Jahren erlernt. Nein, so spät nimmt ein Mensch kaum noch solch große Werte auf. Disziplin ist eine Eigenschaft, die sie bereits durch ihre Mutter und durch ihr Leben früher hat erlernen dürfen. Bereits mit 11 Jahren schweigend und still und schön dort zu sitzen, sich nicht zu rühren und einfach nur als Ausstellungsstück zu dienen, benötigt ein großes Maß an Disziplin. Tänze zu erlernen und nachgiebig weiter zu lernen, benötigt Disziplin. Keinen Hass zu entwickeln benötigt dabei mindestens genauso viel Disziplin.

Distanziert || Kühl
Wenn gleich sie ein ruhiger und friedvoller Mensch mit einem Touch an Sanftmut sein mag, so ist sie letzten Endes immer noch gekennzeichnet durch die Kälte einer Yuki. Die Kälte, die ihr in den 5 Jahren ohne Mutter und mit Vater eingeschlichen ist. Vielleicht sei die Frau sozial genug um die Emotionen und Gemütslagen anderer zu erkennen, sie auf ihr eigenes Gesicht zu übertragen ist jedoch viel schwerer. Die Weißhaarige reagiert ebenso kühl auf die Liebe anderer Menschen, wie sie es auf den Hass anderer tut, was sie für einige Personen sicherlich zu keiner sonderlich guten Streit- und Liebespartnerin macht, scheint sie doch ebenso wenig betroffen von der Wut wie von der Liebe.

Ruhig || Sanft || Ruhevoll
Die Frau hat immerzu eine Ruhe in sich, die sie schon seit klein auf trägt. Sie ist kein Mensch mit einen hitzigen Gemüt, genauso wenig ist sie aufbrausend. Nun ja, zumindest sofern man sich nicht in die Bereiche ihrer Phobien begeben mag. Weder urteilt die über andere und über Begebenheiten, die sie nicht kennt, noch maßt sich die Frau an mit offensiver Gewalt vorzugehen. Die Frau ist kein Mensch, der sonderlich viel von Wut versteht. Geschichten und Mythen und Schönheit und Künste sind die Dinge, von denen die Frau etwas versteht. Vom Lesen, vom Tanzen und vom Beten, davon versteht sie viel. Von der Ruhe nun einmal mehr als von der Aufbrause.

Prinzipientreu
Prinzipien sind Regel. So wichtig wie Traditionen. Zumindest in ihrem Verständnis. Selbst wenn ihre eigenen Prinzipien niemals niedergeschrieben wurden, so sind sie doch ebenso fest wie niedergeschriebene Regeln. Yasashiku behält ihre Prinzipien in Ehre und handelt nicht entgegen diesen. Ein treuer Mensch, der selbst simplen Einstellungen und Worten Loyalität schwören kann, hält sich an Regeln, wie unbedeutend sie letzten Endes auch aussehen mögen.

Künstlerisch
Bereits unter ihrer Mutter hat sie als kleines Kind eine künstlerische Ader ans Herzen gelegt bekommen. Ob es sich dabei um die Schönheit der Kalligrafie, die Eleganz des Tanzes, die Umwogenheit der Kleidung oder die Blüte der Zeichnung handelte, war dabei vollkommen egal. All die Dinge, die ihre Mutter zur Belustigung Akuryos können musste, angelehnt an die traditionellen Geisha. Beigebracht, brauchte das Mädchen sie mit dem Tod ihrer Mutter dem entsprechend schnell. Sich durch nichts anderes ausdrücken könnend, wurde Kunst bereits früh für beide Frauen der Weg ihre Individualität freien Lauf zu lassen. Kunst ist ein Weg der Entspannung für Yasashiku und bedeutet Schönheit, Stille und Frieden.

Gepflegt || Ordentlich || Perfektionistisch || Pünktlich
Ordnung und ein gepflegtes Aussehen sind 2 Werte, die die Frau immerzu fördern möchte. Selbst zieht sie sich gepflegt und immerzu geordnet an, lässt niemals einen Funken an Unordnung oder Unkonzentration zu. Es sagt für sie viel über einen Menschen, wie viel Mühe er in sein Aussehen, sein Erscheinungsbild, seinen Papierkram und seine Wohnung steckt. Es ist sicherlich nicht alles, aber ein Mensch hat für sie auf sein Erscheinunsgbild gegenüber anderen zu achten und dabei sei sogar von der Kleidung abzusehen. Pünktlichkeit und Sittsamkeit sind ebenso zwei Faktoren, die dort hineinspielen. Anfangen kann sie mit einem chaotischen Mann also nichts.

Geduldig
Ihre Geduld ist etwas, was ihr wirklich zu Gute kommen mag. Sie mag es Zeit zu haben und sich auszuruhen, sie ist kein gehetzter Mensch und sie hat ebenso wenig etwas dagegen warten gelassen zu werden. Umgehen kann die Weißhaarige also sehr gut mit dem Warten, was sie aber auch gegenüber anderen Menschen sehr geduldig macht. Sie gibt Menschen ein faire Chance Fehler auszubügeln und würde dahingehend als großzügig-vergebend beschrieben werden.

Anspruchsvoll
Ja, ein Mensch, der viel auf sich hält und für sich selbst beinahe perfekt sein mag, der erwartet viel von Anderen. Menschen setzen ihre Maßstäbe gerne von sich selbst ausgehend. Und die Weißhaarige setzt ihre Ansprüche hoch. Sicherlich mag sie ein Mensch sein, der mit Ruhe und auch Sanftmut belohnt sei, aber das tut ihren Ansprüchen in keiner Weise auch nur irgendetwas ab. Selbst bei ihren Schülern setzt die Frau ihre Ansprüche hoch, bemüht sich dabei aber immer mit Ruhe klar zu machen was sie erwartet und sowohl Ansporn, als auch Hilfe zu sein.

Höflich || Formell || Respektvoll
Die Frau besitzt eine unendlich förmliche Weise das eigene Leben zu beschreiten. Sie siezt beinahe jeden, auch wenn sie diese Person schon lange kennt. Prädestiniert für einen nahen Umgang ist die Frau nicht, wurde sie niemals dazu erzogen. Jede Handlung von ihr ist bekräftigt durch einen Hauch von Förmlichkeit und so ist sie ein Mensch, der ein sehr kaltes Bild ausstrahlen mag, fehlt ihr schlicht diese Nähe dabei. Ihre Worte sind immer höflich und beacht gewählt und drücken zusammen mit ihrer entsprechenden Umgangsweise eine beinahe vergangene Lebensweise aus.

Stolz
Stolz ist ein Gefühl, was in jedem Menschen schlummern kann. Wie stark es ausgeprägt wird, ist von der Erziehung und von den Erfolgen abhängig. Bei Hakuhen ist der Stolz ein Gefühl, welches sich stark ausgebildet hat, zurückzuführen darauf, dass sie sehr traditionell ist. Alte Bräuche weiterzutragen ist mit Sicherheit auch ein guter Weg um sich selbst Stolz aufzutragen. Sie ist ein Mensch mit viel Stolz, aber im Gegensatz zu anderen Menschen kann man diesen dank ihrer Ruhe kaum ankratzen beziehungsweise wirklich verletzten, was mit Sicherheit ein Vorteil sein mag.

Verträumt || Gedankenverloren für den Moment
Vielleicht macht es die Kunst und ihre Liebe zu den Legenden; aber obwohl sie eigentlich eine sehr nüchterne Sicht auf die Lage der Dinge hat, besitzt die Frau doch einen Touch an Verträumtheit. Sie hat Wünsche, sie hat Träume. Yasashiku hat Vorstellungen vom perfekten Zustand einer Sache und diesen sehnt sie sich herbei. Geschichten kann sie sich ebenso gut ausdenken, wie sie in der Lage ist Traumwelten aufs Papier zu bringen. Vermutlich tut jedem Menschen ein Stück an Fantasie und Verträumtheit gut um ihn manchmal - und wenn auch nur für einen Moment - aus dem Ernst und der Bedrücktheit einer Lage zu entführen.

Traditionsbewusst
Ebenso wie ihr Clan und ihre Mutter trägt die Frau das Gedankengut einer traditionellen Ausrichtung in sich. Wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart beschreiten, wie es so schön heißt. Sich ebenso passend kleidend und sich ebenso verhaltend, ist die Frau ein Mensch, der sich gerne an Traditionen hält. Natürlich hegt sie diese Erwartung auch an jedes andere Mitglied des Yuki-Clans und wenn sie ehrlich ist, ist Yasa kein Mensch, der wirklich gerne der Moderne entgegen tritt. Ihr Haus ist in einem alten Stil gebaut, sie besitzt zum Großteil Kimono - wenn man von ihren Lieblingsstücken absehen mag - und ist ein Mensch, der jeden Abend ein Ahnengebet spricht und so sowohl ihre Mutter als auch ihren Clan ehrt.

Humorlos
Vielleicht liegt es daran, dass sie eine Verbildlichung von Kälte in sich selbst trägt, vielleicht hat es sich aber auch nur in den Jahren so entwickelt, aber feststehen mag, dass die Frau keinen sonderlichen Hang zu Witzen hat. Sicherlich mag sie verstehen, weshalb man Witze erzählt und zumeist versteht sie auch die Geschichte hinter einem Witz, sonderlich belustigend finden tut sie diese jedoch nicht. Früher noch gezwungen über die Witze von den Männern in Akai Yane zu lachen, so sieht sie heute keinen Zwang mehr darin Witze lustig zu finden. Sonderlich mehr als ein Schmunzeln - sollte es sich um einen sehr gescheiten und durchdachten Witz handeln - wird man Yasashiku kaum entlocken können.

Hang zu Rätseln
Mit all den Geschichten, den Mythen und den Legenden, die ihr Leben begleiteten, ist es wohl kaum verwunderlich, dass Hakuhen einen Hang zu Rätseln hat. Egal ob nun Kleine oder Große. Es macht doch immer wieder Vergnügen so ein wenig Mythik in das eigene Leben zu bringen! Es ist wie ein Schleier, der einen umgibt und einem das Leben versüßt. Einen vermutlich sogar amüsiert, auf jeden Fall mehr als es jeder Witz auch nur könnte. Rätsel haben Verstand, sie haben zumeist einen Zweck und sie sind intelligent. Sie sind Perfekt!



Hobbies
Literatur & Kunst
Lesen ist entspannend, es bringt eine Menge an wundervollen Welten in das Leben eines Menschen. Die Geschichten erzählen von alten Zeiten, von früheren Personen, von mythischen Wesen. Von Dingen, die der Frau ein gutes Gefühl bringen und sie verzaubern können. Die Landschaft ist wie ein Kunstwerk, dass in der Jetzt-Zeit festgehalten wird. Schönheit, die sich mit eigenen Augen bestaunen lässt und sie somit nicht nur in Bildern zu sehen gibt. Im Trainieren ist die Frau dem entsprechend auch freier und künstlerischer. Sie dort weder sonderlich hart, noch sonderlich brutal. Sie nimmt es mit einer Leichtigkeit, wenn gleich ihr doch so augenscheinlich klar ist, wie wichtig das ''stärker werden'' als Kunoichi ist.


Lieblingsessen/-getränke
Nachspeisen und Erdbeermilch
Yasashiku ist eine "Süßzunge". Dem entsprechend schmecken ihr Nachspeisen am wohlsten. Sie zergehen einem wörtlich auf der Zunge und dabei sei egal ob sie warm oder kalt angerichtet werden. Das einzige, was man hier ausnehmen darf ist eine künstlich-übertriebene Süße.


Hassessen/-getränke
Bitteres Essen und Eierlikör
Bitteres Essen kann vielen Menschen ein sichtbares Appetitvergehen auf das Gesicht zaubern. Wenn gleich die Frau solch einen Ausdruck nicht auf ihr Gesicht kommen lassen würde, braucht sie auf der anderen Seite gar nicht darüber nachdenken, vermeidet sie Bitteres vollkommen. Und wenn sie aufgrund von medizinischer Behandlung doch nicht umhinkommen sollte Bitteres zu essen, so läuft Yasashiku teilweise ein Tränlein die Wange hinunter, welches ihr der Geschmack ins Gesicht treibt.


Wünsche
allumgreifendherrschender Frieden
Die 28 Jährige ist vielleicht keine Pazifistin – würde sie sonst niemals ihren Beruf ausüben können – aber sie ist ebenso wenig ein Mensch des Krieges. Krieg und Leid sind 2 Zustände, die man keiner Gesellschaft wünschen sollte und dahingehend – auch wenn die Blauäugige ihren Lebtag niemals einen Krieg hatte miterleben müssen – ist sie ein Mensch, der sich auch aus Traditionen hinaus für Frieden einsetzt und sich lieber dem Beschützen als der Offensive widmet.


Ängste
Wieder gefangen zu sein, wie der Vogel im Käfig
Vielleicht hatte Yasashiku damals noch keinen Hass dem Mann gegenüber und den Gesamtzustand anfangs nicht einmal bemerkt, so hat sich diese Einstellung in den letzten Jahre ihrer Gefangenschaft in Akai Yane doch verändert. Kein Frieden, keine Freundlichkeit, keine Mutter. Und so kam die tiefsitzende Abneigung gegen die Gefangenschaft nur allzu härter. Und wie man so schön sagt, ein Vogel der einmal Freiheit genossen hat, kommt niemals wieder.


Ziel
Traditionen bewahren
Traditionen und Geschichten, Mythen und Bräuche. Dinge, die der Weißhaarigen schon früh nahe gebracht wurden. Das Ganze hat sich fortgesetzt. Dem entsprechend wünscht sich die Frau die Traditionen zu bewahren und an die nächsten Generationen weitergeben zu können. Künste dabei als Schönheitsaspekt betrachtet, den man nicht vergehen lassen will.


Nindo
永遠の冬には、明確な池のようです.
Eien no fuyu ni wa, meikakuna ike no yōdesu.


Ein ebenso umschwungen und umwundener Satz, wie es ach so viele Dichter in ihren Haiku zu schreiben wissen. Die Yuki nahm sich nichts an Einfachheit und Eindeutigkeit heraus, als sie ihren Nindo wählte. In Ruhe und Stille, die sie damals hatte und heute sucht. Es bleibt viel Interpretationsflche in ihrem metaphorisch gewählten Leitsatz, der für sie selbst aber so eindeutig ist, wie er es nur sein könnte. Der ewige Winter ist wie ein klarer Teich. So lautet die wörtliche Übersetzung des Satzes und für die Frau selbst bedeutet er ihre gesamte Existenz und all ihre Ziele. 'Ewig' als andauernder Zustand, ein Zustand voller Sicherheit, den man herstellen will. Der 'Winter' als Symbolik ihres Clans und all ihrer aufbringbaren Kraft die eigenen Ziele zu verfolgen. Die 'Klarheit' als Frieden und der 'Teich' als Zusammenschluss aller Lebewesen. Wenn sie also all ihre Kraft aufbringen kann, vermag sie als einzelnen Person einen Zustand von Frieden zu schaffen. Die Welt ein Stückchen weiterzubringen. So ist ihr Nindo das eigene Manifest wie man seine Stärken einsetzt und vor allem wofür. Um den Satz einmal auf ihre eigene Interpretation herunter zu brechen. Angelehnt ist das Ganze an ein Gedicht, welches sie verwendet um ihr früheres Leben zu beschreiben:

冷たい永遠の、美しさを維持し、鳥のケージに捕捉される
Etsumetai eien no, utsukushi-sa o iji shi, tori no kēji ni hosoku sa reru
Everlasting cold, retaining the beauty, caught in the cage of a bird

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BeitragThema: Re: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




Story & Familie



Ruf - Seimei
colder by every hour, more death by every breath


Konohagakure: Abgeneigt [7800|18000]
» Mitglied des Yuki-Clans
» Tokubetsu Jounin Kirigakures

Kirigakure: Freundlich [9860|18000]
» Tokubetsu Jounin Kirigakures
» Jutsu-Künstlerin
» Reinblut des Yuki-Clans
» Verheiratet mit Yuki Sesshoumaru Yuichiro
» Traditionsbewusst
» Jahrelang verschollen

Hijikata Kazuya: Neutral [8001|18000]

Jun (Ningu): Neutral [8001|18000]
Otome (Genjutsu): Neutral [8001|18000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [8001|18000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8001|18000]
Uchiha Rina: Neutral [8001|18000]


Places
nothing burns like the cold

Geburtsort
Akai Yane, Shimo no Kuni
Akai Yane war keine Stadt, kein eigenes Dorf, es war eine Residenz. Ein Gebiet, welches eingezäunt einem einzigen Mann gehörte: Tetsu Akuryo. Das Hauptmerkmal des ganzen Gebietes war wohl das sehr große und flächig traditionell gebaute Gebäude, welches mit seinen roten Ziegeldächern bestach. Vor allem wenn man die winterliche Umgebung um dessen betrachtete, stach das Rot so sehr heraus, dass es dem Gebiet den Namen verlieh. Auf dem abgegrenzten und eingezäunten Gebiet, dessen Zäune zu erreichen nie ein Hobby des Mädchens war, befand sich nicht nur ein Waldstück im Außenbereich, sondern sogar ein Fluss und ein Teich in welchem es sich Frostkarpfe gemütlich gemacht hatten. Die Weißhaarige wurde hier geboren, war doch bereits ihre Mutter eine Gefangene Akai Yanes, welches sich der Vogelfänger mit eigener Macht aufgebaut hatte. Yasashiku empfand Akai Yane immer als sehr schönen Ort und entwickelte erst in späteren Jahren das Empfinden eines "goldene Käfigs". Das Anwesen selbst besitzt eine sehr gute Ausstattung und ist ein dem entsprechend angenehmer Ort. Es war ihr Zuhause und an das Haus selbst hängt Yasashiku keinerlei schlechte Gedanken. Es hinter sich zu lassen, zusammen mit der Person, die ihr das Leid angetan hatte hat ihr einen Stein vom Herzen genommen, vor allem wo ihre Mutter den Platz bereits verlassen hatte.


Aufenthaltsort
Kirigakure no Sato, Mizu no Kuni
Kirigakure ist das Dorf aus welchem ihre Mutter stammt. Dass die traditionelle Yuki immer ausreichend Geschichten hatte um die Stadt und den Clan in vewunschene Geschichten für ihre Tochter zu verpacken, war da kaum verwunderlich, bedenkt man die Liebe der Mutter zu ihrer Heimat. Yasashiku hat dem entsprechend schnell von ihrer Mutter übernommen Kirigakure lieb zu gewinnen, selbst wenn sie damals noch keinen einzigen Fuß dorthin gesetzt hatte un sich der harten Mentalität kaum bewusst war. Nachdem sie den Silberhaarigen für tot geglaubt hatte, hatte sich das Mädchen barfuß auf den Weg nach Kirigakure gemacht, ungeachtet der fehlenden Orientierung. Dass sie tatsächlich ankam, grenzt an ein Wunder – ist jedoch Shizen Ryuichi zu verdanken, der das ausgehungerte Mädchen während einer Mission gefunden und mit nach Kirigakure gebracht hat. Mit der Ankunft im Shinobi-Dorf musste sie sich vielen Frage und Verhören stellen, wurde letztendlich jedoch in den aufgenommen.


My Family
the hearth can get really cold if all you’ve known is winter

Mutter
[Yuki] Shiratori Hane | 28 Jahre | verstorben
Shiratori Hane (jap. 白鳥羽, dt. Schwanenfeder) war die Mutter von Yasashiku Hana und hat ihr ebenso wie sie selbst einen erhalten hat, wunderschönen und bedeutungsträchtigen Namen verliehen. Geboren wurde ihr das Kind als sie selbst grade einmal 17 Jahre alt war und doch hat sie weder die Bürden gefürchtet, die einem ein Kind auferlegt, noch die Angst gesehen, was aus ihrem Kind später einmal werden würde. Für die Frau war ihr Kind immer ein Geschenk des Himmels, selbst unter Betrachtung der Tatsachen, wer der Vater war. Mitgeteilt hat sie ihrer Tochter niemals, dass ihr Vater gleichsam der Mann war, der Beide gefangen hielt und als Schönheitsobjekt zur Schau stellte um sich selbst amüsieren zu können. Wie man exotische Vögel gefangen hielt in kleinen beengten Käfigen, welchen sie niemals entkommen würden. Ihre Mutter gab dem Mann - welcher dafür verantwortlich war, dass sie unter Anderem ihr Kind zu vielen Zeiten nicht sehen konnte - den Beinamen "Vogelfänger". Mit einer durch Geschichten umwogen Welt, damit ihr Kind nicht in die Lage kommen würde, erkennen zu müssen, was eigentlich geschah, erzog sie das Mädchen. Wie man Kindern nun einmal immer die Augen zu hielt um sie so vor der schrecklichen Wahrheit zu beschützen. Shiratori Hane machte sich immerzu die größte Mühe ihrem Kind ein schönes Leben, ab von all den Geschehnissen, die sich im Haus abspielten, geben zu können. Sie kleidetet sie hübsch ein – wie sie es selbst doch immer war – und erzählte ihr aber hunderte von Geschichten. Geschichten über Eis, über die Yuki, über Kirigakure, über den ewigen Wald. Über all die Werte, die die Frau selbst gelernt hatte. Bis zu ihrem 16 Lebensjahr hatte sie selbst noch im Clan der Yuki in Kirigakure gelebt, entführt auf einer Mission war sie auf das Land von Tetsu Akuryo gebracht worden und verweilte seitdem in seinen Händen. Bis zu dem Tag als sie mit 28 Jahren unerwartet verstarb. Keine äußeren Einflüsse, die den Tod hätten beschleunigen können. Sie starb einfach. Ihr Kind dabei ungewollt ihren eigenen Platz einnehmen lassend.

Beziehung zu Yasashiku:
Für Yasashiku Hana war ihre Mutter die wohl schönste, gütigste und sanfteste Frau, die es nur hätte geben können. Wenn gleich das Mädchen die ersten 16 Jahre ihres Lebens keinen einzigen Fuß nach draußen setzten durfte, so war ihr Leben bis sie 11 Jahre alt war, niemals schlecht. Es war mit Liebe umsorgt und auch wenn die einsamen Zeiten, in welchen ihre Mutter fort von ihr war, zur Belustigung anderer weg und vielleicht Tagelang unauffindsam, so waren die Zeiten nicht so schlimm, wie sie hätten seien können. Sie betete in einer alten Sprache, die ihre Mutter ihr beigebracht hatte oder malte. Vielleicht übte sie sich auch an kleinen Dingen, welche ihre Mutter ihr beigebracht hatte. Das Grundwissen und die Veranlagung eine gute Kunoichi zu werden, stammten von ihrer Mutter. Dass die Frau selbst Shinobi gewesen war oder dass der Mann sowohl Nukenin und Vater war, waren Informationen die ihre Mutter ihre Lebzeit über verschlossen hielt. Jedoch sind es keine Sachen, die die Weißhaarige ihr nachtragen würde.


Vater
Tetsu Akuryō | 51 Jahre | lebendig
Akuryo (jap. 悪霊, dt. Dämon) war seiner Lebzeiten niemals ein uneigennütziger Mensch. Er wurde ausgebildet zum Shinobi, stellte sich aber gegen sein Dorf als sich die Gelegenheit bot und schaffte sich ein eigenes kleines ''Heer'' um in den Zeiten der zerstreuten Dörfer, der fehlenden Regierung und der Gesetzlosigkeit seine ebenso gesetzlose Kraft denjenigen anbieten zu können, die sie benötigen könnten. Nein, der Mann war immer schon egoistisch und niemals hätte man ihn als herzensgut bezeichnen können. Er baute sich eine Residenz auf und bedrohte die umgebenden Gebiete, sodass sich keiner mehr alleine in seine Nähe zu wagen mochte. Wen gleich er andere Menschen mied, nahmen er und seine Männer Aufträge als Söldner nur allzu gerne an. Eine Gruppe unter ihm die gemischt war aus Zivilisten, Ex-Militär und Shinobi. Nicht jeder war der Shinobi-Fähigkeiten habig und nicht jeder war wirklich ausgebildet. Aber es reichte um ausreichend Macht zur Beherrschung eines große Gebietes in Shimo no Kuni auszustrahlen Jedoch nicht groß und bedeutend genug als dass sich die Shinobi-Mächte drum gekümmert hätten, waren die meisten Ankläger gegen sie doch bereits Tod, wenn sie eine Klage laut aussprachen. Bereits mit 22 hatte er genügend Macht in seinem kleinen Umkreis, sodass er sich niederlassen und andere seinen Dreckskram erledigen lassen konnte, sich selbst ein schönes Leben bringen. Den Namen "Vogelfänger" bekam er von dem Mädchen verpasst, welches er mit 22 entführte. Sie selbst grade einmal 16. Wunderschön war die Frau indessen trotzdem. Er nahm sie wie einen Vogel, den er bestaunen wollte und der ihn amüsieren und unterhalten sollte, mit nach Akai Yane. Ließ sie dort eingesperrt ihr Leben vollführen und sie eines betrunkenen Nachts geschwängert bekam er nach einer Zeit der Langeweile – war die Frau doch unfähig mit geschwollenem Bauch so säglich schön auszusehen – ein Problem: Ein nervtötendes Kind, welches auch noch die meiste Zeit der Frau beanspruchte. Dass er das Kind nur allzu gerne von Shiratori Hane trennte, um sie für sich zu haben, sei da nicht verwunderlich. Er schenkte dem Kind keine sonderliche Beachtung und erst mit Tod der Frau im Alter von 28 und seinem ersten Betreten der Kammern beider weiblicher Wesen, wurde ihm die blühende Schönheit des Mädchens bewusst. Ihr die Bürden ihrer Mutter auflegend, machte er sie zur Nachfolgerin in Sachen Amüsement und Unterhaltung. Politische Macht gewinnend im eigenen Gebiet, kamen Männer zu Besuch, die von sich behaupten konnten kleinere Dörfer zu führen. Unabhängige Clans zu beobrigen oder abgetrennte Familienzweige unter sich zu haben. Er machte sich einen Spaß daraus sie als Ausstellungsmodell zur Betrachtung zu geben. Man durfte sie anfassen und ihre weiche aber kalte Haut fühlen und egal wie viele Tränen dem Kind die Wangen runter liefen, hörte er nicht auf. Sie taten doch schließlich nicht mehr als anfassen – und das nicht einmal unsittlich sei zu erwähnen, ließ er ihnen sonst die Hände abschneiden -, da sollte sich das Kind ruhig zusammenreißen.

Beziehung zu Yasashiku:
Auch wenn Yasashiku Hana in den ersten 11 Jahren ihres Lebens keinen sonderlichen Hass auf den Mann verspürte, so schlug doch alles so umgreifend um als ihre Mutter verstarb. Der Mann wurde zu einem Objekt der Abneigung – war Hass niemals ein Gefühl, welches das Kind in ich trug – mit all den etlichen Berührungen, die schlussendlich auch ihre Berührungsangst auslösten, wurde dem Mann nur noch mehr Abneigung entgegen gebracht. Als er in ihrem 16. Lebensjahr nach dem Trinken einen Wutanfall bekam, weil sie beim Singen einen Fehler macht, ging er auf sie los. Aus voller Verzweiflung brach das Hyoton los. Eine Fähigkeit welche sie zuvor nie richtig angewendet hatte, von der sie aber mehr zu wissen schien, als sie wollte, durchstießen die Eisspitzen seinen Körper. Sie floh und ließ den Mann zurück, in der Annahme er sei Tod und damit ohne die Angst verfolgt zu werden, leben könnend.


Ehegatte
Yuki Sesshoumaru Yuichiro | 32 Jahre | lebendig
Yuki Sesshoumaru Yuichiro (殺生丸 雄一郎) wurde als Sohn von Yuki Ginzou und Yuki Sukiyo Hanami in eine traditionsreiche Yuki-Familie mit reinblütigem Stammbaum geboren. Als erster und einziger Sohn seines Vaters lagen bereits im frühen Alter große Anforderungen auf dem Jungen, die er immer zu erfüllen pflegte. Er würde im Alter von 5 Jahren in die Akademie eingeschult und schloss diese keine 4 Jahre später mit ausgezeichneten Leistungen ab. Sehr früh hatte der junge im Training mit seinem Vater gelernt, dass Stärke und Macht die größten Güter in dieser Welt waren. Die Mentalität Kirigakures verinnerlichte er früh und mit der Festigung dieser Vorstellung kam auch sehr früh das Absterben von Mitleid, Zärtlichkeit und Liebe. Seine Aktionen mussten ein Ziel verfolgen und dieses Ziel übernahm er zumeist von seinem Vater. Man würde ihn als gefolgsam und zielstrebig, diszipliniert und zielstrebig beschreiben. Befehle machen ihm keine Probleme, wenn gleich er darin immer den eigenen Nutzen sucht. Sicherlich wäre er im Alter von 13 Jahren – zeitgleich mit seiner Ernennung zum Chuunin – in die Anbu eingetreten, würde er nicht andere Ziele verfolgen. Wie sein Vater auch schon, versucht der Shinobi es in den Rat des Clans zu schaffen und bei ausreichend Kraft den Posten des Clanoberhauptes für sich beanspruchen. Das würde er jedoch nie laut aussprechen, da derartige Pläne in Hinterstuben geschmiedet werden. So wie auch seine Ehe mit Yuki Yasashiku Hakuhen. Einer Kunoichi, die der junge Mann kaum kannte. Bis zu dem Moment wo die Ehe öffentlich publik gemacht wurde, hatte selbst Sesshoumaru keine Ahnung von den Plänen seines Vaters und dessen Beratern. Es machte ihm jedoch nicht viel aus. Er erkannte den Sinn und Zweck dieses Bündnisses und wenn gleich er die Kunoichi kaum kannte, wusste der Jounin, dass ihm eine derart bekannte Ehefrau nicht nur Status, sondern auch Macht bringen konnte. Vor allem in Anbetracht der inzwischen seit Jahren aufkommenden Kritik seiner Ledigkeit. Als Yuki hatte er Kinder zu zeugen und auch wenn weder er, noch Yasashiku das planen, reicht der Anschein bereits um die älteren Mitglieder des Clans zufrieden zu stimmen.

Beziehung zu Yasashiku:
Die Ehe der beiden Shinobi ist ein von oben geschaffenes Zwecksbündis, das für beide offensichtliche Vorteile bringt. Ab von der auf dem Papier niedergeschriebenen Verbundenheit empfinden sie nicht sonderlich viel für einander. Sie kennen sich nicht mehr als Bekannte und wechseln Worte nur wenn nötig oder von außen gefordert. Die von Beiden geführte Beziehung ließe sich als kalt beschrieben, würde man nicht die Tradition als Begründung für ein derartiges Verhalten wählen. Die Beiden teilen sich kein Bett, nicht einmal ein Haus und treffen sich zumeist nur einmal in der Woche oder bei erforderter Anwesenheit bei Clan-, Dorf- oder Familienangelegenheiten. Für ihn ist Yasashiku eine Puppe, eine Medaille, eine Trophäe, mit der er sich präsentieren kann. Sesshoumaru konnte zwar immer durch seine einwandfreie Karriere, seine Fähigkeiten und seine kalte Mentalität bestechen, was ihm jedoch fehlte war das einwandfreie Image. Die Gesellschaft verlangt vieles von einem Menschen und darunter ein entsprechendes Familienbild und als Yuki dazu noch Nachkommen. Reinblütige Nachkommen. Mit Yasashiku kann er sich das perfekte, gesellschaftliche Bild verschaffen, ist sie unter den Yuki nicht nur bekannt, sondern auch geliebt. Mit einer einfachen Unterschrift und einem simplen Nicken konnte der Mann sich dieses verschaffen. Für sie ist er etwas wesentlich Simpleres: Geld. Die eine Sache, welche die Kunoichi nicht von Geburt an in Massen besaß und dennoch benötigt. Er verschaffte ihr einen Sprung im Lebensstandart und dazu noch eine Verbindung zu hochrangigen Clanmitgliedern. Wenn gleich sie es ihm niemals erzählen würde, so verfolgt die junge Yuki nicht weniger hochgestochene Ziele in ihrem Leben.


Sensei
Shizen Ryuichi | 37 Jahre | lebendig
Shizen Ryuichi (自然 龍一) wurde als einziger Sohn von Shizen Ryu und seiner Frau Shizen Shiroi in Mizu no Kuni geboren. Bereits in sehr frühem Alter bewies der junge Shizen sein Talent und konnte dem entsprechend im Alter von 5 Jahren in die Shinobi-Akademie Kirigakures eingeschult werden, die er keine 5 Jahre später mit ausgezeichneten Leistungen abschloss. Er begann eine erfolgreiche Shinobi-Laufbahn, schulte sich im Kenjutsu und wurde im Alter von gerade einmal 18 Jahren zum Jounin ernannt. Seine Laufbahn hätte so anhalten können, wäre er nicht weit entfernt von der Heimat in Gefangenschaft geraten, die ihn nicht nur beinahe getötet, sondern vollständig gewandelt hat. Seine Gemütswandlungen wurden immer explosiver, er musste degradiert werden und auch seine Frau weiß nicht mehr, was sie machen soll. Er tötet, er lügt und kann sich nicht zügeln. Auf einer Mission ins Blitzreich, begegnet er einem jungen Mädchen. Abgemagert und von einer langen Reise erschöpft, scheint sie dem Tod näher als dem Leben und dennoch hat sie ein Ziel: Kirigakure no Sato. Als wäre sein Gemüt besänftigt, nimmt sich der Shizen diesem Mädchen an und verhilft ihr zu einer sicheren Überreise nach Mizu no Kuni. Er bringt sie in sein Heimatdorf und begleitet sie auf ihrem Weg in die Strukturen des Dorfs aufgenommen zu werden. Yasashiku beginnt die Ausbildung an der Akademie und benötigt kein Jahr um diese abzuschließen. Ryuichi hilft ihr, wo er kann und bringt ihr all die Grundlagen bei, die sie nie kannte. Mit ihrer Ernennung zum Genin wird die junge Yuki aufgrund der persönlichen Verbindung in Shizen Ryuichis Team eingeteilt, da man der Meinung ist er könnte ihr ebenso helfen, wie sie ihm. Ein Jahr des gemeinsamen Trainings beginnt und auch wenn der Shizen ihr ab von grundlegenden Dingen kaum etwas beibringen kann, arbeiten die Beiden perfekt zusammen. Yasashiku scheint für den Mann ein Rückzugsort zu sein, ein Ort, an dem er entspannen kann. Das ändert sich aber schlagartig, als der Jounin nach einem Wutausbruch und der Tötung einiger Clanmitglieder aus Kirigakure flieht und zum Nukenin wird.

Beziehung zu Yasashiku:
Was Yasashiku für den großgewachsenen Shizen ist, müsste man ihn fragen. Für sie ist er jedoch ein Wunder, ein Lehrer und eine Person, bei der sie sich sicher fühlt. Ganz ab von den Taten, die er zu verschulden hat, hat sich an diesen Gefühlen auch die letzten 9 Jahre nichts geändert. Yasashiku ist nicht nachtragend und im Gegensatz zu vielen anderen Shinobi weiß sie, dass er anders sein kann. Er hat sie vor dem Tod gerettet, hat sie zu ihrem Ziel gebracht und ihr geholfen sich in dem riesigen Shinobi-Dorf einzufinden. Als eine der wenigen Personen, welche Yasashiku ohne Probleme anfassen können, scheint die Verbindung tiefer zu liegen, als man zu Anfang vermutet...


My History
the events that made me the person I am

Eckdaten
00 | Geburt in Gefangenschaft durch den ''Vogelfänger''
05 | Erlernen des ersten 'Jutsu' durch ihre Mutter [Grundwissen]
06 | Erlernen weiterer simpler Techniken
11 | Tod ihrer Mutter
11 | Übernahme der Aufgaben ihrer Mutter
14 | Entwicklung der Aphesphosphobie
16 | Wutanfall Akuryos
16 | Erweckung des Hyoton
16 | Einsetzen des Hyoton gegen Akuryo
16 | Vermeintlicher Tod des "Vogelfängers"
16 | Flucht aus Akai Yane
16 | Weg nach Kirigakure
16 | Fund durch Shizen Ryuichi
16 | Befragung & Verhör durch Kirigakure
17 | Aufnahme durch den Yuki-Clan
17 | Kennenlernen des Hyoton
17 | Eintritt in die Akademie
17 | Erweckung des Suiton
17 | Ernennung zum Genin
17 | Einteilung in Shizen Ryuichis Team
18 | Beginn der Jikukan Ninjutsu Ausbildung
18 | Etablierung im Yuki-Clan
19 | Ernennung zum Chuunin
20 | Abschluss des Kuchiyose-Vertrags
20 | Kurzzeitiger Rückzug aus dem öffentlichen Leben
21 | Gewinnt Fubaku als Kuchiyose-Partnerin
22 | Erweckung des Fuuton
24 | Viele Missionen Kirigakures
24 | Eheplanung durch höherrangige Yuki-Mitglieder
25 | Hochzeit mit Yuki Sesshoumaru Yuichiro
25 | Umzug in heutiges Anwesen
26 | Abschluss der Jikukan NInjutsu Ausbildung
26 | Ernennung zum Tokubets Jounin
28 | RPG-Start


Story
● Wird ggf. ergänzt

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BeitragThema: Re: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




Fähigkeiten


Basics Abilities
A freezing cold crawls up my sleeve

Chakraaffinität
Suiton [aktiv | nicht gemeistert]
Die Wassernatur Mizu (水) ist eines der fünf Grundelemente und wird Suiton (水遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit Wasser zu tun und benötigen meist eine Wasserquelle. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Feuertechniken und schwächer gegenüber Erdtechniken ist. Die Stärke des Suiton liegt oft in der puren Masse des Wassers.

Fuuton [aktiv | nicht gemeistert]
Die Windnatur Kaze (風) ist eines der fünf Grundelemente und wird Fūton (風遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit dem Wind zu tun. Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Blitztechniken und schwächer gegenüber Feuertechniken. Seine Jutsu bauen auf Druck und Schnittwellen auf.


Kekkei Genkai
Hyoton [aktiv | nicht gemeistert]
Der Yuki-Clan vererbt das Kekkei Genkai, welches es Möglich macht Fuuton und Suiton zu verbinden und das Mischelement Hyōton (氷遁) zu erschaffen. Dieses Eis kann Dinge spiegeln, gar die Möglichkeit bieten in diesen Spiegel einzutreten, was viele Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Nebenbei sollte man erwähnen, dass das Eis nicht von normalen Feuer geschmolzen werden kann und auch Temperaturen in der Wüste stand hält.


Besonderheit
Reikan ga Nai (冷感がない, „Fehlende Kälteempfindlichkeit“)
Slots: 1
Benutzer: Yuki Yasashiku Hakuhen
Frei verfügbar: Ja
Beschreibung: Die Kälteunempfindlichkeit des "Reikan ga Nai" stellt sich vor allem für Nutzer des Hyoton als atemberaubend praktisch heraus. Der Körper Betoffener sind Durchweg kaltblütige Wesen im Sinne der Temperatur. Ein Einzelfall der Natur, wenn man es so will. Wo anderen Menschen die Finger gefrieren, halten sie diese auch nur mehr als 2 Minuten in eiskaltes Wasser, da spürten Betroffene die ihren noch immer so, als hätten sie ihre in ein warmes Wasserbad getunkt. Keine Verminderung motorischer Fähigkeiten in der Kälte, keine Verminderung ihres Immunwesens, was ihnen die typische Erkältung einbringen würde. Sowohl ihre Haut als auch ihre Organe scheinen von Kälte vollkommen unbeeindruckt. Weder Gefrierbrand, noch der volkstümliche Hirnfrost - bei zu kalten Speisen – tritt bei ihnen auf. Von der Tatsache, dass sie in einem kalten See mitten im Winter sogar Schwimmen gehen und unbehelligt wieder heraustreten könnten, einmal abgesehen. Vor allem für Yuki eine wohl durchweg sinnvolle Mutation der Natur. Wendet man Jutsu des Yuki-Clans auf Betroffene an, so wirken diese eine halben Rang schwächer. Auch psychische Auswirkungen von Genjutsu, die auf das Kälteempfinden zurückgreifen, wirken einen halben Rang schwächer. Dafür wirken Genjutsu, die das Wärmeempfinden beeinflussen, einen halben Rang stärker. Das sei zurückzuführen auf die im Gegenzug für die Kälteunempfindlichkeit vorhandene Hitzeschwäche, die Betroffenen in heiße Regionen zu schaffen macht.


Ausbildungen
Ausbilung: Jikukan Ninjutsu [gemeistert]
Die Kunst der Raum-Zeit-Manipulation hat alte Tradition. Bekannt ist diese Sparte vor allem durch das Kuchiyose no Jutsu, aber es gibt viele weitere Techniken, welche praktisch im Kampf sind. Hierzu gehören Beschwörungen, aber auch Techniken, mit denen man sich selbst teleportieren kann.

Ausbildung: Kekkei Ninjutsu [nicht gemeistert]
Die Sparte der Barrieren ist eine sehr nützliche. Sie ist vor allem auf defensive Kampfstile ausgelegt, aber auch, wenn man ein Ziel einsperren möchte. Es bedarf dennoch einiges an Talent, um Barrieren zu erschaffen und zu halten. Besonders bei großen Angriffen im Krieg und bei Belagerungen war diese Kunst sehr hoch angesehen. Auch wenn die Jutsu nicht sehr viel Variation haben, so sind sie dennoch allesamt nützlich.


Fighting Style
justice has to be cold

Kampfstil
Ganz ihrem Charakter entsprechend geht es Yasashiku in ihrem Kampfstil eher ruhig an. Vermutlich verursacht durch ihre großen Lücken im Bereiche des körperlichen Nahkampfes oder um es schlicht zu sagen: ihrer Taijutsu-Unbewandertheit und der fehlenden körperlichen Stärke . Sie ist keine Nahkämpferin und in momentaner Lage auch nicht für den direkten körperbetonten Nahkampf geeignet. Sie benutzt dahingehend lieber Ninjutsu, dabei stark konzentriert auf das eigene Kekkei Genkai. Das Hyoton ist die Chakarnatur, welche die Frau wohl am häufigsten nutzt. Ihre Spezialisierung auf das Claneigene Element ist ihr Markenzeichen, hat es ihr bereits den Beinamen eingebracht. Mit ihrer künstlerischen Ader haben alle ihre Jutsu einen sanften Hauch von Blume und Kirschblüte, sind trotz ihres Namen jedoch nicht zwingend weniger Offensiv. Teamplayerin ist sie abgesehen von ihren Kekkei Ninjutsu nicht wirklich, sind ihre Jutsu doch eher auf den Alleingang ausgelegt. Es kommt eher vor, dass sie ein Kuchiyose der Wolfsfamilie an ihrer Seite hat, als einen Shinobi-Kollegen. Während sie zumeist als Taktikerin und Verstärkung im hinteren Teil wartet und jeden Angriff auf sich zukommen lässt, ist sie keine zu unterschätzende Kunoichi, die auch selbst in den Kampf gehen kann.


Werte
Ninjutsu: 4
Beherrschung: 4 | Wissen: 4

Genjutsu: 2,5
Beherrschung: 2 | Wissen: 3

Taijutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0

Kraft: 1
Körperkraft: 0 | Ausdauer: 2

Chakra: 3,5
Chakrapool: 3 | Chakrakontrolle: 4

Geschwindigkeit: 4
Laufgeschwindigkeit: 4 | Geschick: 4



Strenght & Weakness
the cold was never the thing that bothered me

Veränderliche
[Stärke] Willenskraft: [2|5]
[Stärke] Taktiker: [2|5]
[Stärke] Widerstand: [0|5]
[Schwäche] Schmerzempfindlichkeit: [4|5]
[Schwäche] Krankheit | Hämatemesis: [4|5]
[Schwäche] Phobie | Cleithrophobie: [5|5]


Stärken
Kämpferische Stärken:

Name: Willenskraft
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [2|5]
Beschreibung: Yasashiku hat einen sehr starken Willen und lässt sich von diesem auch nicht abbringen. Je nachdem wie stark dieser ausgeprägt ist, kann es sie sogar im Kampf dazu zwingen selbst am Ende ihrer Kräfte noch einmal aufzustehen und trotzdem zu versuchen weiter zu machen. Sie neigt dazu sich an die äußersten Grenzen ihrer Kräfte zu treiben.
Stufe:
 

Name: Widerstand
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [0|5]
Beschreibung: Durch die Veränderung ihrer Geschichte und den Beginn ihrer Shinobi-Ausbildung hat der Körper der Yuki begonnen sich zu verändern und robuster z werden. Bevor sich diese Stärke jedoch zu Tage tragen lassen kann, muss sie ihre Schmerzempfindlichkeit abbauen.
Stufe:
 

Name: Assassine
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Instinkte, verbesserte Sinne [hören]
Beschreibung: Die Yuki hebt sich von Anderen ab und das durch ihre förmliche Lautlosigkeit. Sie ist kaum zu hören und kann sich dem entsprechend unbemerkt an ihr Werk mache. Das ist für die Frau vor allem auf Einsätzen von Nutzen.

Name: Schnelle Wundheilung
Typ:ckämpferische Stärke
Rang: 3 | 5 für Jashinisten
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Yasashiku hat eine besonders schnelle Wundheilung. Das heißt sie ist wesentlich schneller wieder kampffähig und müssen sich nicht von Wunden oder ihrer Krankheit ans Bett fesseln lassen.

Mentale Stärken:

Name: Charisma
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Menschenkenntnis
Beschreibung: Die junge Kunoichi besitzt eine atemberaubende Ausstrahlung in sich, die Leute um sich herum anzieht. Ihre Ruhe und Ausdrucksweise lässt sie bei vielen Menschen auffallen und dank ihres Charismas hat sie keine Probleme Verbündete und Freunde zu finden.

Name: Fotografisches Gedächtnis
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Vom Volksmund auch gerne als ''Fotografisches Gedächtnis'' bezeichnet, beschreibt das eidetische Gedächtnis die hohe Gedächtnisleistung eines Gehirn, sodass sich sogar kleinste Details einer Begebenheit gemerkt werden können. Einmal abgespeichert können diese dann wie ein Foto vor dem inneren Auge wieder abgerufen werden. Ein einziger Blick reicht aus um sich Dinge einzuprägen und so ist es eine Einfachheit sich wichtige Dinge zu merken. Jedoch nicht mehr in der Lage zu sein, selbst schreckliche Erfahrungen zu vergessen oder verwischen zu lassen, zeigt die Schattenseite des eidetischen Gedächtnisses.

Name: Hoher IQ
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Aufwarten kann die 28. Jährige zusätzlich mit ihrem Verstand. Sie ist weder von dummen Eltern, noch unfähig sich in die gesellschaftlichen Normen einzugliedern. Das was einem ein kluger Verstand bringt ist dahingehend jedoch noch immer etwas anderes. Richtig eingesetzt ist es der Erfolg, welcher sich aus einem intelligenten Kopf schlagen lässt und egal wie zierlich sie da auch aussehen mag, ihr Kopf ist recht voll. Vor allem in Anbetracht ihres eidetischen Gedächtnisses.

Name: Taktiker
Typ: mentale Stärke
Rang: [0|5]
Konter: Instinkte
Beschreibung: Yasasiku hat in den Jahren ihrer Shinobi-Laufbahn schnell gelernt und sich einige taktische Feinheiten angeeignet, die sie so manches Mal aus schwierigen Situationen gerettet haben. Sie ist in der Lage unterschiedliche Taktiken für die unterschiedlichsten Situationen zu entwickeln.


Schwächen
Kämpferische Schwächen:

Name: Giftanfälligkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [1|5]
Beschreibung: Da ihr Körper durch ihre Hämatemesis dauergereizt zu sein scheibt, reagiert ihr Körper stärker auf die Wirkung von Giften. Es kommt dem entsprechend zu verlängerter Wirkung dieser Substanzen bei Wirkung auf ihren Körper.
Stufe:
 

Name: Schmerzempfindlichkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [4|5]
Beschreibung: Durch ihre Jahr im eigenen Gefängnis hat sie nicht nur psychische, sondern auch physische Folgen mit sich getragen. Immer wie ein zerbrechliches Porzellan-Spielzeug behandelt zu werden hat bei ihr zu übersteigerter Schmerzempfindlichkeit geführt.
Stufe:
 

Name: Krankheit | Hämatemesis
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [4|5]
Zusatz: Beim Reduzieren bedachten, dass die Krankheit auch logisch behandelbar sein muss.
Beschreibung: Bluterbrechen ist eine besondere Form des Erbrechens, bei der die Betroffenen Blut speien. Die Blutungsquelle liegt dabei in Magen oder Speiseröhre. Mediziner bezeichnen Bluterbrechen als "Hämatemesis". Vor allem bei Menschen mit fortgeschrittener Lebererkrankung (Leberzirrhose) sind bei einer Hämatemesis häufig sogenannte Ösophagusvarizen die Ursachen. Dies sind Krampfadern in der Speiseröhre. Reißen sie ein, kommt es zu schwallartigem Bluterbrechen. Das Blut ist dann hellrot, da es nicht mit Magensäure in Kontakt gekommen ist. Und auch wenn die Frau keine Lebererkrankung vorweisen kann, leidet sie immer wieder unter Bluterbrechen Ösophagusvarizärer Art, was in dem Moment nicht nur zehrend sondern vor allem ablenkend und unterbrechend ist, kann man sich mit dem Blut, das die Kehle hinauf steigt, kaum auf einen Angriff oder die Verteidigung konzentrieren. Als chronische Krankheit einzuordnen, passiert es an den unnützensten Stellen, jedoch vor allem bei sehr zehrenden Kämpfen oder Trainingsperioden, sowie einem direkten Treffer in die Magengegend.
Stufe:
 

Mentale Schwächen:

Name: Naivität
Typ: mentale Schwäche
Rang: [1|5]
Zusatz: Bluffen und Charisma beim Gegner erhöhen den Rang
Konter: Schlechter Lügner
Beschreibung: Yasashiku ist als ruhige und friedvolle Person mit einer gewissen Naivität gesegnet, die ihr durchaus die Folgen und Ausmaße der traumatischen Vergangenheit vermindert haben. Sie mag zwar dem eigenen Logik-Verständnis nachgehend, glaubt aber dennoch plausibel erscheinende Geschichten.
Stufe:
 

Name: Phobie | Aphephosmophobie
Typ: mentale Schwäche
Rang: [3|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Yasashiku verspürt ein generelles Missfallen daran von anderen Menschen berührt zu werden. Vermutlich mehr als ein übliches Missfallen reizt eine ungeforderte Berührung, die hinaus geht über eine unwillkürliche Berührung eines doch so üblichen Hämatemesis-Anfall. Aus eigener Intention mögen Berührungen kein Problem sein, aber alles was von anderen Personen ausgeht, ist für die Frau je nach Stärke mit lähmender Angst und dem Innigen Wunsch auf Ruhe in Verbindung mit Abweisung gefolgt. Sie hat niemals danach gefragt von ihrer Mutter getrennt zu sein oder von etlichen Menschen als Puppe und Anfassobjekt missbraucht zu werden.
Stufe:
 

Name: Phobie | Cleithrophobie
Typ: mentale Schwäche
Rang: [5|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Mitunter den gesamten ersten Teil ihres Lebens hat die Frau wie ein Vogel im Käfig verbracht. Wie ein sehr exotischer – jedoch eingesperrter Vogel, den man sich gerne jeden Tag anschaut. Wie eine zurecht gemachte Porzellanpuppe, die als Ausstellungsobjekt dient. Daraus entkommen zu sein und inzwischen ein eigenständiges Leben führend, verbringt die Frau auch nicht nur eine Sekunde gerne in einer ähnlich anklingenden Situation. Gezwungener Maßen irgendwo auszuharren mag einem nicht wirklich schlimm vorkommen, doch die Laune der zumeist doch so sanftmütigen Frau rutscht in den Keller. Dass sie bei einer wirklichen Gefangenschaftssituation ungehalten wird und mit Panik zu kämpfen hat ist ebenso unverwunderlich wie die Reizung eines Hämatemesis-Anfalles.
Stufe:
 

Name: Prinzipientreue* | Achtung vor dem Leben
Typ: mentale Schwäche
Rang: [1|5]
Beschreibung: Haku ist eine friedliche Persönlichkeit. Sie lässt niemanden leiden. Sie empfindet es unter ihrer Erziehung vielleicht nicht als Menschenverachtend zu foltern, jedoch würde sie selbst keine Hand ansetzten. Einen Beruf hat sie alle Male und dass sie töten muss, wenn es die Situation erfordert ist der Realistin klar. Dennoch gibt es Grenzen und es gibt Situationen in denen es nicht von Nöten ist, jemand anderen das Leben zu nehmen. Jeder Mensch hat eins verdient und so ist die Frau auch sicherlich keine Person, die wild umher läuft und Massaker verrichtet, geschweige denn unnötige Kampfsituationen anzetteln zu müssen. Das zieht sich sogar auf Feinde und Verräter über.


Shinobi Tools
is it gonna stop the upcoming cold

Ningu
HITAIATE - kostenlos
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nukenin tragen ihren Stirnschutz häufig mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol. Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

RÜSTUNG HANDGELENKE - 65 Ryo/Paar | 1 Paar
Als Teil ihrer Missionskleidung besitzt die Yuki ein Paar Unterarmschienen, die so Handgelenke und Unterarm schützen. Physische Angriffe bis zum C-Rang können so abgeschwächt werden. Es handelt sich hierbei um leichte Rüstung, die Yasashiku noch ohne Problem tragen kann.

RÜSTUNG GÜRTEL - 60 Ryo/Sück | 1 Stück
Als Teil ihrer Missionskleidung besitzt die Yuki einen rüsternen Gürtel, der so Hüfte, Steißbein und Unterleib schützt. Physische Angriffe bis zum C-Rang können so abgeschwächt werden. Es handelt sich hierbei um leichte Rüstung, die Yasashiku noch ohne Problem tragen kann.

SHURIKEN – 5 Ryo/Stück | 2 Stück
Die Shuriken (手裏剣) ist Teil der Standardausrüstung eines Shinobi. Meist bewahrt man sie in einer Tasche am Bein auf. Es sind klassische Wurfsterne mit vier Zacken. Sie sind klein und wiegen wenig, so dass man mehrere mit einem Zug werfen kann.

HARI | SENBON – 5 Ryo/Stück | 10 Stück
Hari (針) sind Wurfnadeln, die oft von Oinin genutzt werden. Durch Wissen in der Akkupunktur können Hari benutzt werden, um einen Feind zu lähmen, indem man die richtige Stelle an seinem Körper trifft. Ebenso können sie mit Gift bestrichen werden.

MAKIBISHI – 10 Ryo/10 Stück | 20 Stück
Makibishi (撒き菱) sind kleine, spitze Krähenfüße. Ihre Konstruktion ist so designet, dass immer eine Spitze nach oben zeigt. Auf diese Weise kann man einen Gegner verlangsamen.

KIBAKUFUDA – 15 Ryo/Stück | 3 Stück
Ein Kibakufuda (起爆札) ist ein Stück Papier, das mit einem Fuuin beschrieben ist, welches eine Detonation auslösen kann. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie.

ERSTE HILFE SET - kostenlos
Hier findet sich alles drin, was das Medicherz begehrt. Salben, Verbände, Nadel und Faden und so weiter. Dennoch ist es nur provisorisch und ersetzt auf keinen Fall eine gute Krankenhausausstattung.

ZOKETSUGAN – 100 Ryo/Stück | 1 Stück
Durch diese Pille produziert der Körper mehr Blut. Besonders hilfreich, wenn der Betroffene viel Blut verloren hat und sonst nicht überleben würde.


Inventar

  • Glückscharm - Kleines Papiersiegel eines alten Schreins
  • Nagellack in eisblau und weiß [nicht auf Missionen]
  • Notizbuch und Arbeitsschriftrolle [Claninternes]
  • neuste Lektüre [nicht auf Missionen]
  • Haargummi, Schleifen und Spangen in verschiedenen Variationen
  • Ebenhölzerner Fächer [nicht auf Missionen]
  • Wurzelkamm - ein aus Wurzeln geschnitzter Kamm

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    BeitragThema: Re: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




    Jutsu


    Jutsu
    The cold I bear

    Grundlegendes:
     

    Ninjutsu:
     

    Genjutsu:
     

    Taijutsu:
     

    Kekkei Genkai:
     

    Ausbildung - Jikukan Ninjutsu:
     

    Ausbildung - Kekkei Ninjutsu:
     

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    BeitragThema: Re: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




    Wolfskuchiyose


    Mori no Hyakuju
    森の百獣 – Bestien des Waldes


    Art
    Wolf [lat. Canis Lupus]
    Der Wolf ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Grundsätzlich ähnelt der Wolf einem großen Haushund, wobei der Rumpf im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist. Der Kopf ist relativ groß, die Stirn ist breit. Die Augen setzen schräg an, die Ohren sind eher kurz. Der buschige Schwanz (fachsprachlich auch als Rute bezeichnet) hat etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge.


    Heimat
    Bevorzugt Wälder
    Der Wolf kann eine Vielzahl an Habitaten bewohnen, was auf seine hohe Anpassungsfähigkeit zurückzuführen ist. Von den Wüsten Kaze no Kuni's über die Berge Kaminari no Kuni's bis hin zu den Tundren Shimo no Kuni's. Die einzenenWolfsrudel haben sich zumeist auf ein Gebiet angepasst und verbringen über Generationen dort. Bevorzugt werden Habitate mit großem Narungspotenzial wie Wälder und Grasland, aus welchem der Mensch sie zumeist aber schon vertrieben hat. Die Verbreitung des Menschen treibt die Wölfe in die Sicherheit der Abgeschiedenheit, die sie in Wäldern finden. Daher sind sie auch als "Bestien des Waldes" bekannt. Ein Rudel hat ein festes Revier und ist dem entsprechend nicht mit Karawanen oder Wanderern zu vergleichen. Das Revier – welches von einigen Dutzend bis hin zu 13.000 Quadratkilometern groß sein kann – wird regelmäßig durchwandert und überschneidet sich maximal minimal mit dem Revier benachbarter Rudel. Es wird vehement verteidigt, wenn fremde Rudel eindringen. Der Beutezug – bei welchem sich die Beute je nach Lage des Reviers unterschiedet - wird täglich in anderen Teilen des Reviers vollzogen.


    Familiengröße
    Dutzende Rudel & Einzelgänger
    Es existieren keine Angaben und Schätzungen über die Mitgliederzahl der Wolfsfamilie, da sie sich in keinem festen Gesamtverbund befinden. Die einzelnen Rudel hegen keine bis maximal lose Beziehungen miteinander und haben aufgrund der fast immer strikt getrennten Reviergebiete keinen Kontakt. Nur selten reisen Einzelgänger durch diese Gebiete, die näherführende Informationen kennen könnten, aber auch das ist selten. Ein einzelnes Rudel besitzt zwischen 2 bis 25 Mitglieder, die auf die verschiedenen Rangstrukturen verteilt sind. Es kommt häufig vor, dass sich erwachsene Jungtiere vom Rudel trennen um ein eigenes zu eröffnen, sodass die sich ständig ändernde Rudelanzahl auch nicht zu benennen ist, sich aber auf durchschnittlich 35 beläuft. Die Anzahl vin Einzelgängern ist gar nicht zu erfassen.


    Rangstruktur
    Rudel: α | β | γ
    Das Rudel ist die übliche Organisation von Wölfen. Ihre Rangstruktur spaltet sich in drei Bereiche: α, β und γ. Die Zuordnung zu einem Bereich ist nur mittelfristig und kann sich mit vergehender Zeit durchaus ändern. Es handelt sich dabei keiner Zuordnung zu einem Aaufgabenbereich, sondern der alleinigen Zuordnung eines Ranges.
    • α-Rang: Dieser Rang ist der höchste und damit angesehenste Rang eines Rudels und wird nur von einer geringen Anzahl an Rudelmitgliedern vertreten. Man muss sich die Zugehörigkeit zu diesem Rang hart erarbeiten und seinem Rudel dahingehend von großem Nutzen sein. Es sind vor allem ältere Mitglieder, die sich über die Jahre durch ihre Kampffertigkeiten, ihr Taktikvermögen oder ihr Wissen in verschiedensten Bereichen einen Namen gemacht haben, die diesen Rang besitzen. [Kuchiyose-Rang: A und S]

    • β-Rang: Ein Rudelmitglied dieses Ranges hat sich als loyales Mitglied etabliert und nimmt innerhalb des Rudels zugeordnete Pflichten war. Man wird von anderen Rudelmitgliedern geachtet und hat die eigne Stärke in Kämpfen bewiesen. Man steht für sein Rudel ein wund wird dahingehend von den anderen Mitgliedern geachtet. [Kuchiyose-Rang: C und B]

    • γ-Rang: Als Omega ist man ein unbedeutendes Mitglied des Rudels. Natürlich nimmt man auch hier schon Aufgaben und Pflichten war und arbeitet mit den Anderen zusammen. Anders zu den höheren Rängen hat man sich aber noch keine Namen gemacht und verbleibt zumeist in der Sicherheit des Rudels. Vor allem Eltern und Nachwuchs befinden sich auf diesem Rang. [Kuchiyose-Rang. E und D]
    Einzelgänger
    Einzelgänger sind die wesentlich untypischere Variante von Wolfsvorkommen. Die Lebensräume eines einzelnen Wolfes sind wesentlich breitgefächerter, als die eines Rudels, da sowohl Wüsten- als auch Bergregionen bewohnt werden können. Die Einzelgänger haben dabei entweder ein wesentlich kleineres Revier oder reisen als Wanderer durch die Regionen um so in keinerlei Streitereien mit Rudeln zu geraten. Oftmals entstehen Einzelgänger nach Ausschluss aus einem Rudel oder dem Austreten aus diesem aufgrund von Meinungsverschiedenheiten, nur selten entstehen Einzelgänger in Einstimmigkeit.


    Charakteristika
    Vollkommene Loyalität
    Die Eigenschaften, Gesetzte und Charakteristika unter den einzelnen Rudeln ändern sich stetig und sind niemals gleich. Man kann keine Regeln finden unter welchen sich alle Wölfe vereinen lassen, sind solche Eigeschaften ausschließlich in einem einzelnen Rudel gültig. Natürlich kann es zu Überschneidungen von Moral und Wertvorstellungen kommen, aber darauf sollte man nicht pochen. Nur eine Mentalität vereint sie alle: undurchbrechbare Loyalität zum Vertragspartner. Ein Wolf und sein Rudel sind immer dem Menschen treu, den sie als Vertragspartner gewählt haben. Egal ob der Mensch aus Hi no Kuni oder Mizu no Kuni stammen mag; die Wölfe machen da keinerlei Unterschied. Dieser personenbezogenen Mentalität folgend, sind sie jedoch auch ausschließlich ihrem Vertragspartner loyal und nicht den Menschen um diese herum. Das macht sie zur einer potenziellen Gefahr, sollte der Vertragspartner im Kampf versterben oder kampfunfähig werden, sehen die Wölfe selbst in Verbündeten keine befehlshabenden Personen.


    Vertrag
    Kiba no Tanjun'na Kōi
    (jap. 牙の単純な行為; dt. Simple Handlung des Reißzahns)
    Die Kiba no Tanjun‘ja ist die Schriftrolle auf welcher der Vertrag zwischen Shinobi und ‚Mori no Hiyakuju‘ niedergeschrieben wird. Es handelt sich dabei um eine 1,34 m breite Schriftrolle mit einem Durchmesser von 32 cm, dem entsprechend lang ist die Rolle auch komplett ausgerollt. Schwarz an den Enden, besitzt die Schriftrolle eine Mischung aus mehreren mehr oder weniger warmen Erdtönen in braun, grau und rot als Farbe. Sie soll sich dabei an den üblichsten Fellfarben von Waldwölfen orientieren sein wie es heißt. Stellt sich ein Mensch vor die Herausforderung einen Kuchiyose-Vertrag mit den Wölfen einzugehen, so muss er sich als loyaler Kampfgefährte beweisen – was bei den Wölfen keine feststehende, standardisierte Prüfung ist. Erst nach der Bestätigung seiner Annahme als Vertragspartner wird er durch die Wölfe selbst in Schriftrolle eingetragen. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit, dass ein Mensch seinen Namen nicht selbst dort niederschreibt, schließlich ist der Vertrag ein Bund vollständiger Loyalität, welchen man selbstbestimmt eingehen und nicht aufgezwungen bekommen möchte. Wie oft es schon geschehen ist, dass der Name vor der Annahme niedergeschrieben wurde, kann man nicht sagen, jeder Mensch der es gewagt haben sollte, soll von den Wölfen zerfetzt worden sein. Welche Eigenschaften ein Shinobi sowohl charakterlich als auch kämpferisch mitbringen muss um als Vertragspartner genommen zu werden, ist unbekannt und unterscheidet sich je nachdem mit welchen Rudeln man den Vertrag schließt. Der Charakter eines Menschen entscheidet jedoch grundlegend darüber welche Kuchiyose ihm später als Partner zur Verfügung stehen. Es ist selten, dass einem überaus brutalen und blutrünstigen Shinobi eine sehr sanftmütige Wölfin unterstehen wird, ist jedoch nicht auszuschließen.


    Gebunden an
    Yuki Yasashiku Hakuhen


    Vertraute Geister
    Yuki Yasashiku Hakuhen

    E Rang


    Kita no Shiroi Hoshi (北の白い星, Weißer Stern des Nordens)


    Shiroi ist mit gerade einmal 7 Monaten das jüngste Rudelmitglied ihrer Familie. Zusammen mit ihrem jüngeren Bruder ist sie die einzige Welpin aus ihrem Wurf und wird dahingehend von allen anderen Rudelmitgliedern behütet. Zusammen mit diesen lebt die kleine Wölfin hoch im Norden des Blitzreiches, versteckt hinter Bergketten und umgeben von Gipfeln und Schluchten. Schnee gehört ebenso zu ihrem Lebensraum wie die Nähe zu den Sterne. Mit einer Größe, die sogar noch in Yasashikus Hand passt, kann man Shiori als 'winzig' bezeichnen, was man auch an ihrem kaum vorhandenen Gewicht merkt. Wenn gleich sie jung und unerfahren ist, so ist sie zeitgleich neugierig und aufgeweckt. Immer dafür bereit die Welt zu entdecken und neue Dinge zu erfahren. Als Omega ihres Rudels wird die Kleine zwar immerzu umsorgt und gepflegt, das hindert sie aber nicht daran bereits in so frühem Alter ihr Wissen auszuweiten. So wie sie es liebt Geschichten und Traditionen von ihrer Mutter zu erfahren, so liebt sie es auch der sanften Stimme ihrer Vertragspartnerin zuzuhören. Mit ihrem Babyfell kuschelt sie sich dahingehend gerne an den sanften Körper der Kunoichi oder schläft in einer Schale voll aus Wolle, die beinahe so weich wie das Fell ihrer Mutter ist.

    Spezialisierungen:
    • Keine
    Attributspunkte:
     

    Jutsu:
     


    E Rang


    Kita no Kuroi Hoshi (北の黒い星, Schwarzer Stern des Nordens)


    Kuroi ist mit gerade einmal 7 Monaten das jüngste Rudelmitglied seiner Familie. Zusammen mit seiner älteren Schwester ist er der einzige Welpe aus seinem Wurf und dahingehend behütet von allen anderen Rudelmitgliedern. Zusammen mit diesen lebt der kleine Wolf hoch im Norden des Blitzreiches, versteckt hinter Bergketten und umgeben von Gipfeln und Schluchten. Schnee gehört ebenso zu seinem Lebensraum wie die Nähe zu den Sterne. Mit einer Größe, die sogar noch in Yasashikus Hand passt, kann man Kuori als 'winzig' bezeichnen, was man auch an seinem kaum vorhandenen Gewicht merkt. Wenn gleich er jung und unerfahren ist, so ist er zeitgleich neugierig und aufgeweckt, hält sich im Gegensatz zu seiner Schwester jedoch zurück. Der Hintergrund ist dem Kleinen lieber als weit nach vorne zu preschen, wenn gleich er seine Schwester nie alleine lassen würde – oder war es umgekehrt? Als Omega seines Rudels wird der Kleine zwar immerzu umsorgt und gepflegt, das hindert ihn aber nicht daran bereits in so frühem Alter sein Wissen auszuweiten. So wie er es liebt Geschichten und Traditionen von seiner Mutter zu erfahren, so liebt er es auch der sanften Stimme seiner Vertragspartnerin zu zu hören. Mit seinem Babyfell kuschelt er sich dahingehend gerne an den sanften Körper der Kunoichi oder schläft in einer Schale voll aus Wolle, die beinahe so weich wie das Fell seiner Mutter ist.

    Spezialisierungen:
    • Keine
    Attributspunkte:
     

    Jutsu:
     


    A Rang


    Kuroi Fuyu no Sabaku (黒い冬の砂漠, Schwarze Winterwüste)


    Fubaku ist eine 148 Jahre alte, weibliche Wölfin, die als Mitglied eines Rudels im ehemaligen Ishi no Kuni an der Randgrenze zu Kaze no Kuni lebt und somit die Sandwüste des Windreiches, wie auch die Steinwüste und Wälder des Steinlandes als ihr Zuhause bezeichnen darf. Mit einer Schulterhöhe von 1,55m kommt die Wölfin dabei auf ein Gewicht von 119,4kg und gehört damit zu den größeren Artgenossen. Fubaku hat ihre Vertragspartnerin Hakuhen in ihr Herz geschlossen, redet mit sanfter und freundlicher Stimme zu ihr und ist ihr bis in den Tod treu ergeben. Ihre ansonsten aggressive Ader macht Fubaku für alle Menschen, die nicht behaupten können ‘Yuki Yasashiku Hakuhen‘ zu heißen, zu einer gefährlichen Zeitgenossin. Neben ihren Launen Anderen den Kopf abbeißen zu wollen, wenn diese mit ihrer Herrin reden, trägt sie die weißhaarige Frau nur allzu gerne auf ihren Rücken. Mit ihrem weichen und langen Fell ist Fubaku wie zum Kuscheln gemacht, was sie bei warmen Wetter auch unglaublich gerne tut. Innerhalb ihres Rudels ist die schwarzfellige Wölfin eine α und gilt als erbitterliche Kriegerin und große Beschützerin, die schon in etlichen Schlachten für die Sicherheit des Rudels gesorgt hat.

    Spezialisierungen:
    • Doton [土遁]
    Attributspunkte:
     

    Jutsu:
     


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    BeitragThema: Re: [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen Fr Nov 03, 2017 6:14 pm




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    Additional Informationen
    the last moments 'till the kiss of coldness

    Woher
    Ich denke, die Frage sollte sich erübrigen.


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    Artwork – by Eiri [Mangaka]


    Accounts
    [EA] Arashi Kishi | Kirigakure ANBU-Capitän
    [ZA] Nara Jiyuko | Konohagakure Chuunin
    [DA] Yuki Yasashiku Hakuhen | Kirigakure Tokubetsu Jounin


    Wahres Alter
    19 Jahre

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    [Tokubetsu Jounin] Yuki Yasashiku Hakuhen
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