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 [C-Rang Nukenin] Yōgan Kyoko

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Puppetmaster


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BeitragThema: [C-Rang Nukenin] Yōgan Kyoko Mo Jan 16, 2017 8:06 pm




Yougan Kyoko

C-Rang Nukenin

Titel: Kōhi no Ikeru Shikabane
Alter: 21
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 6. April
Geburtsort: Kirigakure no Sato
Wohnort: Reisend
Beruf: Marionettenmeister/in

Clan: Yōgan Ichizoku
Ansehen im Clan: Durch ihren Verrat ist Kyoko im Clan sehr schlecht angesehen. Aber das ist kein großer Unterschied zu ihrem Ruf früher, denn da sie kein Interesse an den Jutsu ihres Clanes hatte, wurde sie immer als eine Art Sonderling behandelt. Das hat sich natürlich nicht geändert und am besten spricht man im Clan nicht über die Nukenin.

Wunden der Vergangenheit

Eckdaten:
» 0 Jahre – Geburt
» 4 Jahre – Erweckung Katon
» 5 Jahre – Eintritt in die Akademie
» 6 Jahre – Erweckung Yōuton
» 7 Jahre – Talent für Iryōjutsu entdeckt [Ausbildung]
» 10 Jahre – Interesse an Marionetten [Ausbildung] | Streit mit Clan → Zorn entwickelt sich
» 12 Jahre – Geninprüfung – gewinnt im Kampf auf Leben und Tod. Zuweisung zu ihrem ersten Team
» 14 Jahre – Großer Disput im Clan, da Kyoko sich weigert, Ninjutsu der Familie zu erlernen
» 15 Jahre – Chuuninauswahlprüfung – Clan sorgt dafür, dass sie nicht besteht
» 16 Jahre – Chuuninernennung
» 17 Jahre – Erkennt das Schlechte im Dorf, sieht sich darüber stehend
» 18 Jahre – Verrät das Dorf – C-Rang Nukenin
» 19 Jahre – B-Rang Nukenin | Erhalt ihrer mächtigsten Puppen
» 20 Jahre – Gerät an einen religiösen Orden → Verliert Puppen | Zorn ausgetrieben
» 21 Jahre – Herabstufung auf C-Rang Nukenin durch fehlende Vergehen

17 Jahre - Erkennt das Schlechte im Dorf
Mit ernstem Blick schaute Kyoko über die schneebedeckten Dächer Kirigakures hinweg. Der plötzliche und frühe Wintereinbruch hat viele überrascht. Die Winterkleider waren rasch herausgeholt worden. Mütter wickelten ihre Kinder in unzählige Lagen Kleidung. Shinobi tauschten ihre Missionsausrüstung gegen passendere aus.
Kyoko seufzte, als sie das ruhige Treiben draußen betrachtete. Vor kurzem war sie in eine eigene Wohnung gezogen. Sie hatte das Clananwesen verlassen, da sie dort ohnehin nicht gern gesehen war. Ihre Eltern mieden sie und ihre beiden Geschwister leugneten, dass die Chuunin existierte. Dabei hatte Kyoko nie etwas falsch gemacht. Sie ging nur nicht den Weg, den man ihr vorgab. Sie war keine Kunoichi, welche mit ihrem Kekkei Genkai umgehen wollte. Ihren Eltern zuliebe hatte sie zumindest ihr Yōton erlernt, aber das reichte ihnen nicht. Sie wollten keine Iryōnin, die mit Marionetten arbeitete. Und vor allem keine wie Kyoko, welche sich schon früh für menschliche Puppen interessiert hatte.
Sie saß auf einer breiten Fensterbank und lehnte sich so an den Rahmen. Die Chuunin schloss ihre Augen und atmete tief durch. Eine silberne Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht, welche sie mit einer flüssigen Bewegung wegwischte. Sie konnte sie Ruhe fühlen, welche über dem Dorf lag. Die Stille, die es heute einnahm.
Ein Kind weinte.
Kyoko öffnete ihre Augen und schaute hinaus. Eine Mutter versuchte ihr Kind in eine Richtung zu bugsieren, aber es wehrte sich. Es war vielleicht elf oder zwölf Jahre alt. Kein Genin. Nein. Dieses Kind war ein Akademist.
Bedrückt atmete Kyoko tief durch. Heute fanden die Prüfungen statt, welche die neuen Genin bestimmen sollten. Vierzig Akademisten nahmen teil. Zwanzig würden in ihrem Rang aufsteigen. Die anderen zwanzig sollten kleine Särge füllen.
Gestern hatte die Chuunin gesehen, wie ein Tischler bereits alles dafür vorbereitete. Er hatte Holz besorgt und es in die richtigen Größen geschnitten. Hatte es poliert und versiegelt. Sich schon mit möglichen Designs beschäftigt. Man kam jedes Jahr zu ihm. Er wusste, dass in nächster Zeit viel Arbeit auf ihn zukam. Aber er war nicht bedrückt oder wütend. Freude und Zuversicht hatten seinen Blick erfüllt. Ihn scherten die Kinder nicht, die heute ihren Tod fänden.
Das scherte nur wenige.
Kyoko konnte sich gut an ihre Prüfung erinnern. Damals ist sie voller Tatendrang gewesen. Glücklich darüber, dass sie nach vielem Reden mit ihren Eltern eine Marionette bekommen hatte. Nur dadurch und in Verbindung mit dem Yōton hatte sie damals den Kampf gewonnen. Wie grausam sie den Jungen eigentlich umbrachte, wurde ihr erst später bewusst. Jahre später. Von Lava verbrannt zu werden, während man durch eine Puppe fixiert ist, war nichts, was die Frau heute jemanden wünschte.
Die Mutter auf der Straße hatte es inzwischen geschafft, ihr Kind zu überzeugen. Dabei wirkte die Frau nicht glücklich. Sie wusste, dass ihr Sohn sterben könnte. Dass er morgen nicht mehr da wäre. So viele Mütter hatten ihre Kinder verloren. Und doch stellten sie sich nicht gegen diese grausame Tradition. Sie ertrugen es.
Kyoko verstand es nicht. Sie würde niemals ihr Kind solch einer Gefahr aussetzen. Sie würde niemals zulassen, dass es an diesem Ort aufwachsen sollte. Kirigakure war ein schrecklicher Ort. Er war böse. Blut und Mord wurden hier geschätzt. Ein Shinobi, der nicht töten wollte, war Abschaum. Ein Shinobi, der zögerte, war schwach. Auch wenn Kyoko sich nicht zu diesen zählte, so verurteilte sie niemanden, der sich weigerte.
Sie seufzte, bevor sie vom Fensterbrett aufstand. Gedankenverloren richtete sie ihre Kleidung. Ein bitteres Gefühl stieg in ihr auf. Eines, das sie nur ungern verspürte, was aber seit Jahren in ihrem Körper nistete. Seit dem Tag, an dem der Clan sie für ihr Interesse am Kugutsu no Jutsu verurteilte.
Zorn.
Je mehr Kyoko über Kirigakure nachdachte, desto mehr wünschte sie sich, dass diese verdorbene Saat ausradiert wurde. Das Dorf versteckt hinter dem Nebel war unmenschlich.
Und es war nicht ihr Dorf.

18 Jahre - Verrät das Dorf
Kyoko blinzelte.
Ein metallischer Geruch setzte sich in ihrer Nase fest. Verbiss sich dort und machte der Frau rücksichtslos klar, war sie getan hatte. Zwang sie dazu, das Blut zu sehen, das sie vergossen hatte. Zwang sie, ihre Sünden zu sehen.
Sünden, die sie bedrückten, aber sie nicht aufhalten würden.
Kyoko war sich bewusst, dass sie schreckliches getan hatte. Dass sie gemordet hatte. Dass sie Leben nahm, die nicht hätten genommen werden dürfen. Aber gleichzeitig wusste sie, dass es sein musste. Dass sich niemals etwas ändern würde, wenn Kirigakure weiterhin so bliebe. Wenn das Dorf weiterhin diesen Weg verfolgte.
Aber sie wusste nicht, ob sie jetzt eine von den guten oder den bösen war.
Mit fast leerem Blick starrte sie auf die Körper vor sich. Ein Mitglied des Rates und seine Familie. Unschuldige, die hatten sterben müssen. Eltern. Drei Kinder. Ihre entsetzten Gesichter brannten sich in ihr Gedächtnis ein. Sie würde niemals vergessen, was sie getan hatte. Würde niemals vergessen, was für ein Monster sie war.
Aber sie hatte es tun müssen.
Kyoko ließ den Kunai fallen, mit dem sie die Kehlen der Familie aufgeschlitzt hatte. Klirrend fiel er zu Boden. Blut spritzte auf und befleckte die helle Haut ihrer Beine. Da sie fast alle keine Ausbildung als Shinobi hatten, waren sie ein leichtes Ziel gewesen. Nur der jüngste Sohn stand kurz vor seiner Geninprüfung. Aber es machte keinen Unterschied, ob er heute starb oder erst in einigen Wochen. Sterben würden sowieso alle.
Ruhig schloss sie ihre Augen. Sog noch einmal den Gestank des Blutes ein. Ihr war klar, dass sie in Zukunft weiter durch einen See aus Blut waten würde. Ihr war bewusst, dass sie weiter Leid verursachen würde. Aber sie musste es tun. Kyoko hatte ein Ziel. Sie musste es erreichen. Sie musste eine gerechtere Welt erschaffen. Kirigakure ändern. Damit das Land glücklich leben konnte.
Sie drehte sich um. Nach dem heutigen Tage wäre sie keine Kunoichi des Dorfes mehr. Sie wäre eine Nukenin. Vielleicht wäre es niemals soweit gekommen, wenn ihr Clan sie geliebt hätte. Wenn ihre Familie sie unterstützt hätte. Wenn der Zorn niemals in ihr geboren worden wäre.
Kyoko wollte aber nicht die Schuld auf andere schieben. Ihr war klar, dass sie am Ende selbst die Entscheidung getroffen hatte, diese Leben zu nehmen. Und die Entscheidung traf, es weiterhin zu tun. Das konnte sie niemand anderem auflasten als sich selbst.
Sie war voller Schuld.

19 Jahre - Marionetten
Sie war wunderschön. Wunderschön und perfekt. Kyoko hat noch nie so viel Verkommenheit in einer einzigen Person gesehen. Noch nie so viel Perfektion realisiert. Aber sie war, was sie sich wünschte. Was sie brauchte. Sie war, was sie immer angestrebt hatte.
Sie saß auf einem Thron in einer Höhle. Kyoko war weit gereist, um in Bergen von Tsuchi no Kuni diese Höhle zu finden. Verborgen. Tief versteckt unter Tonnen von Gestein. Aber sie war hier. Starrte in das halb verweste Gesicht dieser Marionette, die sie nur aus Legenden kannte. Dieser Waffe, welche ihr helfen konnte.
„Noch so eine?“, murrte ihre Begleiterin. Ihr Name war Rubii. Eine ehemalige Konohanin, welche vor Oinin flüchtete, die ihren Tod wollten. Sie war eine Uzumaki, welche sich mit den falschen Männern angelegt hatte und nun nicht mehr ins Dorf zurück wollte. Kyoko gabelte sie vor einigen Monaten auf und seitdem begleitete die Frau die Yōgan. „Das ist dann schon die zweite.“
„Ja.“ Sanft lächelte die Frau und trat näher an die Marionette. Menschliche Puppen waren selten. Die meisten Puppenspieler stellten sie selbst her, was jedoch stark verpönt war. Aber Kyoko hatte ihr Auge auf fünf Marionetten gelegt, welche von einem alten Meister hergestellt worden. Fünf Menschen, welche erst nach dem Einsetzen des Verwesungsprozesses zu Puppen gemacht worden. Und Kyoko empfand sie als wunderschön. „Mit ihnen kann ich mein Ziel erreichen.“
„Kiri vernichten.“
„Nein“, widersprach Kyoko sofort. „Ich will Kiri nicht vernichten. Es ist meine Heimat. Ich möchte es zu einem gerechteren Ort machen. Einen, an dem nicht die Willkür des Tötens gewinnt. Ein Ort, der nicht durch vergossenes Blut und Stärke bestimmt wird.“
„Du klingst wie eine Fanatikerin.“
Kyoko schwieg. Sie war nun etwas mehr als ein Jahr Nukenin. Man hatte sie sofort zu einer C-Rang Nukenin ernannt und gejagt. Aber ihr war das damals schon klar gewesen. Der Mord an dem Ratsmitglied und seiner Familie war geplant gewesen. Keine spontane Tat. Also hatte sie Vorkehrungen treffen können und war verschwunden.
Auf ihrer Flucht war sie an mehr als nur einen Verfolger geraten. Die meisten konnte sie durch Glück bezwingen. Dank Rubii hatte sie nun mehr Kampfkraft auf ihrer Seite. Dennoch stiegen die Zahlen der Toten, die sie Kirigakure verursachte, immer weiter an. Denn Kyoko ließ es sich nicht nehmen, Missionen zu sabotieren. Jeder loyale Kirinin war ihr Feind. Es machte am Ende keinen Unterschied, ob Kyoko sie tötete oder nicht. Man betrauerte ihren Tod nicht. Es war den Menschen egal, ob ein weiterer Shinobi starb oder nicht. Man erhöhte nur das Kopfgeld für die Yōgan. Nur sie war wichtig. Ein Nukenin mit vielen Morden war eine Herausforderung, die man zur Strecke bringen wollte.
„Wieso gehst du eigentlich auf diese Puppen so ab? Hast du einen Fetisch?“, fragte Rubii frei heraus. Der Ekel war in ihrer Stimme zu erkennen. Sie verstand nicht, wieso Kyoko gerade diese Puppen so sehr wollte.
„Nein“, erwiderte sie sanft und öffnete ihre Schriftrolle. Lange wollte sie nicht hier bleiben, weswegen sie die Marionette sofort versiegelte. Sie konnte diese auch später noch testen. „Für uns Puppenspieler sehen Marionetten anders als für das ungeschulte Auge. Du siehst eine verwesende Leiche. Ich sehe einen Körper, dessen Verwesungsprozess meisterhaft gestoppt wurde. Das ist sogar für mich als Iryōnin interessant. Und gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass dieser Leib nicht aus Fleisch und Blut ist. In ihm sind Mechaniken eingesetzt. Waffen versteckt. Man kann ein Kekkei Genkai einsetzen, dass in diesem Körper verankert ist.“ Sie verstaute die Schriftrolle und drehte sich zu Rubii um. „Perfektion und Schönheit sind nicht dasselbe wie Ästhetik. Diese Puppen sind stark. Eine kann viele Menschen töten, ohne dass ich selbst in den Kampf muss. Deswegen sind sie so schön. Deswegen will ich sie. Weil sie können, was ich alleine nicht kann.“
„Das ist verrückt.“
Sanft lächelte Kyoko. „Es ist auch verrückt, mit Mord Kirigakure ändern zu wollen. Und dennoch tue ich es. Ich stehe meinem eigenen Prinzipien im Weg.“ Sie setzte sich in Bewegung und zog an Rubii vorbei. Die Frau brauchte einige Sekunden, bevor sie sich entschloss, Kyoko zu folgen.

20 Jahre - Orden
Dunkelheit hüllte Kyoko ein. Dunkelheit, die in ihren Leib kroch und sich in ihr Innerstes einnistete. Eine Dunkelheit, die Kyokos Zorn übermannte. Finsternis, die sie zittern ließ, obwohl sie die Kälte des Kerkers schon längst nicht mehr spüre. Den Schmutz auf ihrer Haut nicht mehr fühlte. Das Blut war verkrustet. Ihre Knochenbrüche verschwunden. Ihre Wunden nur noch eine Andeutung der letzten Wochen.
Es war Angst, welche Kyoko so leiden ließ. Angst vor allem, was sie getan hatte. Reue. Anders als damals. Anders, als sie die vielen Leben genommen hatte. Diese hunderten Leben, welche für sie unbedeutend erschienen.
Kyoko schluckte. Sie hob ihre Hände. Obwohl die in Schwärze getaucht waren, konnte sie das Blut an ihnen kleben sehen. Das Blut, welches sie über die Jahre vergossen hatte.
Ihre Finger schmerzten. Es war der einzige Schmerz, den sie fühlte. Er rührte von ihren verzweifelten Versuchen, das Blut von ihren Händen zu waschen. Ihre Haut war gereizt. Gerötet. An einigen Stellen aufgeplatzt. Man hatte nie ihre Hände verletzt. Das hatte man immer Kyoko selbst überlassen. Ihr und das eiskalte Wasser, das in ihrer Zelle war.
Sie fühlte keinen Zorn mehr. Kyoko bereute, was sie getan hatte. Bereute die letzten zwei Jahre. Bereute, dass sie sich mit ihrem Clan und ihrer Familie zerstritten hatte. Sie hatte so vieles falsch gemacht. Hatte in ihrer Wut ihr Leben und das vieler anderer zerstört.
Schritte ließen sie zusammenzucken. Schritte, die sich ihr näherten. Schritte, die neue Schmerzen andeuteten. Schritte, die sie schon allein durch ihr Hallen in diesem Kerker leiden ließen.
Kyoko schlang die Arme um ihre Beine. Ihr Körper war schwach. Sie war nicht in der Lage, irgendwelche Angriffe zu starten. Ihre Puppen waren immer ihre größte Stärke. Puppen, welche man ihr genommen hat. Ihre fünf menschlichen Puppen. Sie haben ihr den Namen  Kōhi no Ikeru Shikabane gegeben – Untotenfürstin.
Jemand blieb vor ihrer Zelle stehen. Ein Licht entflammte und als Kyoko aufsah, sah sie den Priester. Der Mann, der sie immer abholte. Teil eines kleinen Ordens in Ame no Kuni, der Gerechtigkeit anstrebte. Der seelische Reinheit forderte. Jemand wie Kyoko hatte eine befleckte Seele. Jemand wie sie hatte so viel Schlechtes getan, dass sie es nicht mehr verdient hatte, zu leben. Der Zorn hatte sie übernommen.
„Wir haben sie vernichtet“, sagte der Mann. Kyoko konnte sein Gesicht nicht erkennen. Konnte nicht sehen, wie er aussah. Das Licht in seiner Hand verhinderte es. „Wir haben deine Marionetten zerstört.“
Kyoko nickte schwach. „Ich verstehe.“ Sie war nicht wütend. Warum war sie nicht wütend? Sie fühlte keinen Hass mehr auf ihr Dorf. Aber wieso war sie in diesem Moment nicht wütend, dass ihr größter Schatz vernichtet wurde? Wo war ihr Zorn hin?
Der Mann seufzte. Kurz meinte Kyoko, ihn lächeln zu sehen. „Bald bist du frei“, offenbarte er ihr, als er die Zelle öffnete. „Bald wirst du nicht mehr leiden.“ Er trat auf sie zu. Packte sie am Oberarm und zerrte Kyoko auf die Beine.
Sie wankte, konnte sich aber halten.
„Was geschieht dann mit mir?“, fragte sie. Sie erwartete, dass man sie am Ende umbrachte. Dass man sie gereinigt in eine Nachwelt schicken wollte. Sie vor einer Hölle oder ähnlichem zu bewahren versuchte.
„Das liegt dann an dir.“
Er zog sie aus der Zelle. Weg von dem Ort, an dem sie immer warten musste.
Hin zu der Kammer, auf die sie immer mit Schrecken wartete.
Ihre Folterkammer.

21 Jahre - Zeit danach
Kyoko schaute über die weiten Wiesen von Hi no Kuni. Sie mochte das Land. Es war schön und friedlich. Es war anders als Mizu no Kuni. Das saftige Grün bescherte ihr nachts wunderschöne Träume. Half ihr, sich entspannen zu können. Half ihr, für kurze Zeit Frieden zu finden.
Die Nukenin hielt ein Bingo Book in den Händen. Man hatte sie wieder zum C-Rang herabgestuft. Weil sie untätig geblieben ist. Die Gefangenschaft im Orden hatte sie vom Erdboden verschlucken lassen. Sie hatte nichts tun können.
Und nun? Nun ging Kyoko anders vor. Sie hasste Kirigakure nicht mehr. Sie wollte nicht mehr alle töten, die derselben Auffassung waren. Am liebsten würde sie ihre Fehler revidieren und zurückkehren. Aber das konnte sie nicht. Sie musste bereuen. Auch wenn man ihr sagte, dass sie genug gebüßt hatte. Die Zeit beim Orden war nicht genug. Die Monate der Folter reichten nicht aus. Das Brechen ihres Überlebensinstinktes war zu wenig.
Langsam setzte sie sich in Bewegung. Sie hielte ihre Schuhe in den Händen, um das sanfte Gras zwischen ihren Zehen spüren zu können. Kyoko hatte ein neues Ziel. Eine neue Bestimmung.
Es war dieselbe wie vorher.
Doch dieses Mal würde niemand sterben, der es nicht wirklich verdient hatte. Die Yōgan hat am eigenen Leib gelernt, dass man sich ändern konnte. Also war auch Kirigakure dazu in der Lage, sich zu ändern. Und das musste man manchmal mit Gewalt tun. So wie sie sich verändert hatte.
Machte sie das zu einem anderen Menschen? Zu einem besseren?
Vielleicht. Es sollte weniger Blut an ihren Händen kleben. Blut, das sie abwaschen konnte. Blut derer, die die Bräuche in ihrer Heimat aufs Bitterste verteidigten. Man brauchte nicht alle töten, um ein Land über den Haufen zu werden. Es mussten nur die richtigen sterben. Die mächtigen.
Und dafür musste Kyoko selbst stark werden.
Sanft lächelte sie. Sanft und bestimmt. Sie bereute wirklich, was sie getan hatte.
Aber es musste getan werden.
Es war nicht mehr Zorn, der sie antrieb.
Es war Güte.
Nun wollte sie nicht ein Land brennen sehen, welches akzeptierte, dass Mord so einen hohen Stellenwert einnahm.
Nun wollte sie nur die schreien und leiden sehen, die das Land in diese Bahn zwangen.
Sie wollte nicht, dass Kinder bei ihrer Geninprüfung starben. Dass Mütter jedes Jahr kleine Särge bestellen mussten.
Sie wollte nicht, dass jemand zu leiden hatte wie sie selbst.
Sie wollte ein gutes Kirigakure.
Ein besseres.

Familie:

Name: Yōgan Hanyu
Informationen: Mutter | 51 | Chuunin | Lebendig
Beschreibung: Yōgan Hanyu ist ehemalige Chunin und 51 Jahre alt. Sie ist mit Keiichi verheiratet und Kyokos Mutter. Ihre Eltern starben früh, weshalb sie bei anderen Clanmitgliedern untergekommen ist und dort aufwachsen durfte. Sie liebte ihre Pflegefamilie und war glücklich bei ihnen.
Hakura besuchte zusammen mit Keiichi die Akademie und sie wurden schließlich gemeinsam in ein Team gesteckt, wo sie sich näher kamen. Sie hatte Keiichi schon während der Akademie bemerkt, da er plötzlich niedergeschlagen war und sich überanstrengte. Sie wollte ihm damals helfen, war aber zu schüchtern, um das zu tun.
Während ihrer Jahre als Genin wurden sie gute Freunde und sogar mehr. Sie machten alles zusammen und stimmten sich gut aufeinander ab. Nachdem sie ihre Chuninprüfung bestanden hatten, heirateten sie sogar, was den Clan freute, denn so blieb das Blut rein. Sie führten ein glückliches Leben. Als sie schwanger wurde, schied sie aus dem Dienst aus und kümmerte sich von da an um Kyoko. Ihre kleine Tochter war wie ein Engel für sie und sie war stolz darauf, dass diese in die Akademie gehen wollte, auch wenn sie Angst um diese hatte, immerhin überlebte nur die Hälfte der Akademisten die Geninprüfung. Als sie auch noch Kyo und Koko bekam, war ihr Glück perfekt.
Doch das Blatt wendete sich schnell. Als während der Akademie klar wurde, dass Kyoko kein Interesse am Yōton hatte, war Hanyu viel Kritik ausgesetzt. Immerhin sind die Mütter schuld, wenn die Kinder sich anders entwickeln, nicht wahr? Sie versuchte ihre Tochter auf den richtigen Pfade zu lenken, aber es funktionierte nicht. Hanyu versuchte dies zu akzeptieren, immerhin war Kyoko ihre geliebte Tochter und sie schaffte es, damit zu leben.
Doch der Verrat ihres Kindes brachte sie in eine schlechte Lage. Nicht nur, weil es ein Schock für die Frau war, sondern auch, weil man ihr Vorwürfe machte. Man mied sie seitdem. Zum Glück hat dies nichts an Keiichis Gefühlen zu ihr geändert – denn sie gegen beide sich selbst die Schuld an allem.
Beziehung zu Kyoko: Ihre Beziehung ist schlecht. Seit ihrem Verrat haben Kyoko und ihre Mutter sich nicht mehr gesehen. Hanyu liebt ihre Tochter und verachtet sie gleichzeitig. Sie würde ihrem Kind wohl niemals verzeihen, da diese auch so viele Leben genommen hatte. Mehr Leben als nötig. Sollten sie aufeinander treffen, würde Hanyu wohl ihrer Tochter vorwürfe machen und versuchen, sie zu töten.

Name: Yōgan Keiichi
Informationen: Vater | 51 | Jounin | Lebendig
Beschreibung: Yōgan Keiichi ist ein Jounin und zur Zeit 51 Jahre alt. Er befindet sich in seinen letzten Dienstjahren, ehe er sich zur Ruhe setzen möchte und ist Kyokos Vater. Für ihn war seine Kindheit ein Wechselspiel der Gefühle. Er hat seine Eltern inbrünstig geliebt und war überglücklich, als sie ihn in die Akademie schickten. Voller Stolz brachte er immer gute Leistungen nach Hause und wurde immer dafür gelobt.
Doch als seine Mutter nach langer Krankheit starb, verstand er erst nicht, was dies zu bedeuten hatte. Er wunderte sich, warum sie nicht mehr zu Hause war und fragte seinen trauernden Vater, wann sie wiederkäme. Sie hatte sich immer Mühe gegeben, dass Keiichi nicht bemerkte, wie schlecht es ihr ging, so dass für ihn der Tod plötzlich kam. Er brauchte einige Wochen um zu verstehen, dass sie nie wieder käme. Im Moment seiner Erkenntnis weinte er Stunden lang und half so seinem Vater wieder etwas auf die Beine zu kommen.
Keiichi selbst versteckte seine folgende Trauer im Training. Er wurde sehr verbissen und versuchte seine Leistungen noch weiter zu steigern, was ihm teils gelang, aber teils auch in Zerrungen und anderen Unfällen endete. Erst als sein Vater wieder heiratete, endete dies, da er in dieser Frau eine neue Mutter sah und alles versuchte, um ihre Liebe zu gewinnen.
Als Keiichi schließlich Genin wurde, kam er in ein Team zusammen mit zwei anderen aus seiner Klasse, die er kaum kannte und nie wirklich bemerkt hatte. Einer von ihnen war Hanyu. Während der vielen Jahre kamen sie sich immer näher und nach der Chuuninprüfung, die sie beide wie ein Wunder bestanden hatten, machte er ihr einen Antrag – trotz der Tatsache, dass sie erst 17 waren. Aber das interessierte sie nicht und sie heirateten. Als zwei Jahre später Kyoko kam, schien das Glück perfekt. Hanyu entschied sich dazu, den Dienst nieder zu legen und sich um den Nachwuchs zu kümmern.
Als Kyoko sich weigerte, das Element ihres Clans zu lernen und sich lieber auf andere Dinge konzentrierte, brach für den Mann eine Welt zusammen. Das Yōton war für ihn heilig. Dass seine eigene Tochter es nicht beherrschen wollte, kränkte ihn. Aber er verteidigte seine Frau, als man ihr vorwarf, Schuld daran zu sein. Er liebte seine Familie und wollte nicht zulassen, dass man ihnen Unrecht tat. Dennoch versuchte er Kyoko, das Yōton näher zu bringen.
Als sie aber schließlich das Dorf verriet, entschied er sich, seine Tochter zu jagen. Wochenlang versuchte er ihre Spur zu finden, konnte aber die Nukenin nicht aufspüren. Sie war wie vom Erdboden verschluckt. Als er zurück kehrte, merkte er, dass es falsch war, zu gehen. Hanyu ging es schlecht und auch Koko und Kyo waren wie ausgewechselt. Er schwor sich, sie nie zu verlassen.
Beziehung zu Kyoko: Keiichi hasst seine Tochter. Sie hat eine glückliche Familie zerstört und scheint es nicht einmal zu wissen. Er sieht sie nicht mehr als sein Kind an, leugnet aber ihre Existenz nicht. Sollte sie ihm jemals über den Weg laufen, würde er sie umbringen. Damit ist er auf einer Wellenlänge mit seiner Frau.

Name: Yōgan Koko
Informationen: Schwester | 20 | Tokubetsu Jounin | Lebendig
Beschreibung: Yōgan Koko ist 20 und Zivilistin. Sie hat sich nie wirklich für das Leben als Shinobi interessiert und verbrachte viel Zeit mit ihrer Großmutter. Dies führte dazu, dass sie schon früh begann, im Laden auszuhelfen. Sie kann gut mit anderen Menschen umgehen und ist in der Nachbarschaft für ihre freche, aber verständnisvolle Art sehr beliebt. Man munkelt sogar, dass sie bald weg vom Markt ist, da sie ständig Besuch von Yara Genta bekommt, welchen sie schon seit Ewigkeiten sehr mag.
Beziehung zu Kyoko: Kyoko und Koko waren früher mehr als nur Schwestern. Sie waren wie beste Freundinnen. Deswegen merkte Koko auch, was in Kyoko vorging, konnte ihr aber nicht helfen. Der Verrat beendete ihre Beziehung und Koko tut heute so, als gäbe es Kyoko nicht, da sie sich schämt, nichts getan zu haben.

Name: Yōgan Kyo
Informationen: Bruder | 18 | Chuunin | Lebendig
Beschreibung: Yōgan Kyo ist 18, Chuunin und Kyokos Bruder. Er ist aufgeweckt und kommt stark nach seinem Großvater. Kyo wollte nie wirklich lernen. Er behauptete schon als Kind, dass er die Talente seines Vaters geerbt hatte und gar nichts tun müsste. Dass ihn dies fast um die Geninprüfung brachte und somit um sein Leben, verschweigt er heute. Er spricht nicht gerne über seine eingebildeten Zeiten als Kind, denn diese fast vermasselte Prüfung hat ihn wach gerüttelt.
Heute ist er verantwortungsbewusst, wenn doch immer noch gehässig und lustig drauf. Doch das sollte er sich langsam abgewöhnen. Während seiner Chuuninprüfung lernte er Mina kennen. Sie ist eine hübsche junge Dame, die ein Jahr jünger als er ist. Obwohl sie in gegnerischen Team war, halfen sie sich gegenseitig. Nach der Prüfung wurden sie ein Paar und inzwischen ist Mina schwanger. Sie ist vor kurzem in das große Haus eingezogen und bereitet sich auf die bald anstehende Geburt vor.
Beziehung zu Kyoko: Kyo leugnet, dass es seine Schwester Kyoko gibt. Nach ihrem Verrat hat er sich schrecklich dumm gefühlt, da er nicht gesehen hat, was in seiner Schwester vorging. Er denkt, dass es ihm besser geht, wenn er daran glaubt, dass es sie niemals gab.
Kyoko weiß auch nichts davon, dass sie bald Tante wird.

Name: Uzumaki Rubii
Informationen: Beste Freundin | 21 | C-Rang Nukenin | Lebendig
Beschreibung: Rubii ist eine seltsame Person. Einst eine wohl bekannte Uzumaki ist sie heute eher... verwirrt. Sie hat in Konoha immer mit ihren Fähigkeiten und ihrem unglaublichen Willen geglänzt. Doch sie hatte auch Schattenseiten in ihrem Leben. Sie geriet mit 19 Jahre an die falschen Männer, bei denen sie sich hoch verschuldete und sie seit dem verfolgten. Rubii verließ das Dorf, nachdem sie einen der Schuldeneintreiber umgebracht hatte und ist seitdem ein Nukenin.
Aber das macht sie nicht zu einem traurigen oder bösen Menschen. Vielmehr lacht sie sehr viel, macht Witze und vor allem wechselt sie ständig das Thema. Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund und sagt immer, was sie denkt.
Beziehung zu Kyoko: Kyoko rettete Rubii vor ihren Verfolgern, als diese es nötig hatte. Dadurch hängte sich Rubii an die Frau heran und lässt sie selten allein. Die gemeinsame Zeit schweißte sie zusammen und heute sind sie beste Freundinnen.

Die vier Eckpfeiler

Lie: „Ich bin voller Sünde. Unreinheit sickert auf ewig in die Seele.“
Jener Lüge ist Kyoko verfallen. Nach dieser Lüge lebt sie. Die Nukenin ist voller Reue ihrer alten Taten wegen. Sie glaubt, dass sie niemals Vergebung erhalten kann und versucht deswegen, gut und rechtschaffen zu handeln. Ein Grund, wieso sie Kirigakure vor sich selbst retten möchte. Gleichzeitig ist sie dadurch der Meinung, dass sie jedem Vergebung zuteil werden lassen muss.
Truth: „Ich habe gebüßt.“
Ihre Zeit im Orden und ihr Handeln und Denken danach, haben Kyoko in ihrem Denken zu einem anderen Menschen gemacht, auch wenn ihre Persönlichkeit sich niemals stark verändert hat. Diese Wahrheit sieht Kyoko jedoch nicht. Sie erkennt nicht, dass sie eigentlich nicht mehr in Reue leben muss.
Want: Gerechtigkeit in Kirigakure. Das ist Kyokos großes Ziel. Sie möchte, dass die blutige Mentalität abgeschafft wird und vor allem die Prüfung zum Genin verändert wird. Ihr Vorgehen ist dabei aber nicht weniger brutal. Einst hat sie jeden getötet, der Kiri gegenüber loyal ist. Heute versucht sie auf eine Weise vorzugehen, welche bedeutend effektiver ist und weniger Tote fordert – ihr Ziel sind die hochrangigen und alttraditionellen Shinobi Kirigakures. Kyoko glaubt, dass ihr Ableben eine Veränderung der Mentalität bedeuten kann.
Need: Vergebung. Was Kyoko wirklich braucht ist Vergebung. Sie ist schon lange nicht mehr Teil von Kirigakure und niemand sieht sie als jemanden an, der zurück könnte, auch wenn sie ihr Ziel erreicht. Kyoko hat zu viele unschuldige Leben für ein Ziel genommen, was sie wohl nie erreichen wird. Und auch nicht erreichen braucht. Um wirklich glücklich zu sein, muss sie sich selbst vergeben und im Frieden leben. Aber dafür muss sie ihr Ziel aufgeben.

Charakteristisches

Aussehen: Kyoko ist eine wunderschöne, junge Frau. Sie hat langes, silbernes Haar, welches sanfte Reflexionen im Licht zu haben scheint. Es leuchtet sanft und hat auf viele Wesen eine anziehende Wirkung. Ebenso wie ihr Haar sind auch ihre Augen silbern. Die silberne Farbe ihrer Augen ist aber keineswegs kalt und stählern, sondern warm und milde. Kyoko ist eine gute Frau und das sieht man ihr auch an.
Ihr Gesicht ist etwas rund und kindlich. Die Yōgan besitzt eine niedliche Stubsnase und volle, sinnliche Lippen. Entgegen ihrer blassen Haut sind diese von Natur aus tiefrot. Kyoko ist eine schöne Frau, aber man merkt ihrer schüchternen Haltung an, dass sie daraus keinen Vorteil zieht.
Ihr Körper ist schmächtig. Die Yōgan ist zwar 1,66 Meter groß, aber dennoch fühlt sie sich klein, denn die meisten ihrer Bekannten sind deutlich größer. Sie wiegt 55 Kilogramm und fällt damit unter das Normalgewicht.
Ihre Kleidung ist weder fein, noch gepanzert. Sie trägt oft leichte Stoffe, welche ihr in brenzligen Situationen kein Hindernis darstellen. Darunter fällt meist simples Leder, das kaum einen Schutzfaktor besitzt. Kyoko ist keine direkte Nahkämpferin und deshalb auch nicht auf solche Kleidung angewiesen. Sie versucht lieber wendig zu bleiben, da sie als Medicnin nicht ins Kampfgeschehen geraten sollte. Sie hat zwei Taschen an ihrem Gürtel. Beide Taschen sind hinten angebracht, wo sie schnell heran kommt. Ihr Schuhwerk ist fest. Einen Stirnschutz besitzt sie nicht mehr. Diesen hat sie abgelegt, als sie das Dorf verriet.
Im Alltag sieht man sie mit weicheren Stoffen. Sie mag leichte Kleidung sehr gerne, sodass man sie in Kleidern finden kann, wenn das Wetter gut ist. Ansonsten zieht sie Hosen aus Baumwolle, Röcke mit langen Strümpfen und Blusen vor.
Besondere Merkmale: Kyoko hat durch ihre Zeit beim Orden einige Narben davon getragen. Darunter eine breite Narbe am Bauch, wo man ihr diesen Aufschnitt. Was genau man dann mit der Frau tat, bleibt lieber unausgesprochen, jedoch war der Schnitt so brutal und grob, dass auch der schlechte Medic danach nicht viel retten konnte und die Wunde unsauber heilte. Daher eine breite und vor allem unschöne Narbe.
Gesinnung gegenüber dem Feind: Kyokos Feind ihr Kirigakure. Oder zumindest die Obrigkeit. Jene hasst sie nicht, sieht aber auf sie herab. Ihr Ziel ist nach wie vor, jene Menschen dazu zu bewegen, das Dorf zu verändern oder sie zu töten. Konoha und Hi no Kuni sind ihr dagegen relativ egal. Sie wird dort nicht gesucht und sie mag die Einwohner sehr gerne.

Persönlichkeit:
Trotz all ihrer Erlebnisse der letzten Jahre ist Kyoko nicht so, wie man es von ihr erwarten würde. Sie ist keine kühle und berechnende Frau, welche zwischen Leben und Tod abwägt und ein Urteil schnell durchführt. Wenn man ehrlich ist, ist sie genau das Gegenteil. Eine zutiefst gebrochene Seele, welche jedes Leben versucht zu bewahren.
All ihren Eigenschaften voran geht ihre Güte. Es gibt kaum einen Menschen, der sanfter und barmherziger als Kyoko ist. Sie ist immer freundlich und nachsichtig und versucht niemanden zu verletzen. Schon damals in Kirigakure ist sie so gewesen und hat viel Kritik dafür erfahren müssen, da es als Schwäche gezählt wird. Doch es war auch ihre Güte, die sie erst dazu bewegt hatte, all das zu tun, was sie tat. Weil sie für die nächsten Generationen ein sicheres Zuhause schaffen wollte – auch wenn sie nicht Teil davon war.
An diesem Punkt schließt sich schon der nächste große Teil ihrer Persönlichkeit an. Kyoko ist voller Reue. Sie wird von ihren Taten verfolgt, die sie heute als ungerecht ansieht. Die Gesichter Unschuldiger, die sie mit ihren eigenen Händen getötet hatte, jagen sie und sie weiß nicht, wie sie es jemals wieder gut machen kann. Ihr Leben besteht fast nur noch aus Buße und dem verzweifelten Versuch, Vergebung zu erlangen. Diese Reue bestärkt sie immer mehr, ihrem Ziel nachzujagen. Sie zwingt sie dazu, zu beenden, wofür all diese Menschen gestorben sind. Ihre Leben sollen nicht einfach verschwendet sein.
Eine Frau wie Kyoko ist sich aber auch bewusst, dass sie hübsch ist. Vielleicht sogar schön in den Augen einiger. Doch das macht sie nicht arrogant. Kein Mensch, der Kyoko jemals getroffen hat, hätte sie mit dem Wort eitel beschrieben. Viel mehr fällt vielen der gleiche Begriff ein, wenn es um Kyoko geht: erhaben. Sie ist würdevoll und bedacht, was sie tut und sagt. Diese Erhabenheit hat sie mit dem Beginn ihrer Buße angenommen. Dadurch, dass sie ihre eigenen Fehler kennt und ihr Ziel für absolut hält, kann niemand ihr etwas anderes sagen. Jede Kritik, die von ihrem Selbstbild abweicht, belächelt Kyoko. Man kann ihr an den Kopf werfen, dass sie ein Monster war und zu viele Leben genommen hat und sie wird mit sanfter Stimme zustimmen. Wenn man ihr aber sagt, dass Kirigakure sich niemals ändern wird und sie jedes Leben umsonst genommen hat, wird sie ruhig dagegen stimmen. Sie ist eine starke Frau, die sich nicht von solchen Dingen erschüttern lässt. Wer Kyoko wirklich leid antun möchte und ihre starke und würdevolle Fassade brechen möchte, muss ihr nur sagen, dass ihr niemals im Leben vergeben wird. Dass sie für immer verdorben sei. Kurzum: Man muss ihre Lüge bestärken.
Kyoko reist viel durch die Länder und egal in welchem Reich sie ist, sie verhält sich immer respektvoll und hilfsbereit. Diese zwei Eigenschaften erwartet sie auch von anderen. Wenn sie in Not gerät, wünscht sie sich auch Hilfe und deswegen bietet sie ihre auch immer anderen an. Selbst den Bewohnern aus Mizu no Kuni. Es ist bisher noch nie passiert, dass sie einem ihrer Feinde geholfen hat – einem der einflussreicheren Kirinin. Sollte dies passieren, wüsste sie nicht genau, was sie tun sollte. Denn sie ist nicht dreist. Kyoko würde niemals eine Situation ausnutzen, in der ein Feind in Gefahr geraten ist und sie während des Helfens die Zeit nutzen kann, um mehr über ihn zu erfahren. Genauso wenig sagt sie anderen die Meinung ins Gesicht oder verletzt sie, um selbst einen Vorteil daraus zu schlagen. Es mag unwirklich klingen, aber Kyoko meidet Auseinandersetzungen. Sie mag keinen Streit und auch keinen Kampf. Selbst den Tod vermeidet sie in der Regel. Sie schätzt das Leben heute mehr als alles andere. Sie tut eben nur, was getan werden muss.
Es mag nicht überraschen, wenn dies nun folgt, aber Kyoko ist sehr gerecht. Sie hat ihre Maxime, denen sie folgt und ihre Ethik, die sie als prüfendes Mittel für ihr Handeln nutzt. Sie würde niemals jemanden übers Ohr hauen oder Dinge tun, welche gegen das Gesetz sind. Sie tötet nicht einmal, wenn es nicht sein muss. Ihre Zeit beim Orden hat sie in dieser Ansicht stark verändert. Sie kann zwischen gut und schlecht unterscheiden. Sie weiß sogar selbst, dass sie ihr Ziel durch schlechte Mittel erreichen möchte und somit ihrer eigenen Moral widerspricht. Aber sie hat dennoch keine andere Wahl. Zumindest sieht sie keine.
All die vorherigen Eigenschaften führen jedoch zu einer weiteren. Verschlossenheit. In ihrer Gütte und Würde offenbart sie nur wenig von sich. Kyoko spricht ungern über ihre Sünden. Verrät nur selten, wieso die Reue sie so treibt, denn sie schämt sich dafür. Manchmal kann man sogar sagen, dass sie sich dafür hasst, obwohl es eine Emotion ist, welche sie nicht mehr kennt.
Und genau das führt zum nächsten Teil ihrer Persönlichkeit. Kyoko empfindet weder Zorn noch Hass. Man hat es ihr ausgetrieben. Jede Nacht der Folter des Ordens sorgte dafür, dass diese Emotionen weiter und weiter in den Hintergrund rückten. Jeder Hieb mit einer Peitsche trieb ihr den Zorn aus. Jeder Schnitt mit einem Messer ließ den Hass ab. Übrig blieb eine Frau, welche diese Gefühle nur im Bezug auf sich kennt. Eine Frau, die alles vergibt, sofern es sie betrifft. Man kann ihr antun, was man möchte. Man kann sie schlagen, verletzen und sogar vergewaltigen. Sie wird den Handelnden nicht hassen. Sie wird ihn nicht ein mal verachten. Es ist eine Art Barmherzigkeit, welche selbstzerstörerisch ist und sie zusammen mit ihrer Reue eines Tages in ein noch tieferes Loch werfen wird.
Wie aber kann jemand wie Kyoko Kirigakure verändern wollen, wenn nicht aus Zorn über die Zustände? Dort kommt wieder ihre Gerechtigkeit ins Spiel. Denn auch wenn sie keinen Zorn mehr fühlt, was Kiri und ihren Clan betrifft, so empfindet sie die Zustände dort als ungerecht und schrecklich. Und dies muss beendet werden. Es ist eine Ideologie, der sie nun folgt und kein selbstgerechtes Gefühl mehr.
Doch noch etwas hat der Orden mit ihr gemacht. Er hat ihr etwas genommen, was jeder Mensch und jedes Tier in sich trägt und dafür gesorgt hat, dass es überhaupt noch Leben gibt. Kyoko hat keinen wirklichen Überlebensinstinkt mehr. Er ist auf ein Minimum geschrumpft. Man darf es aber nicht mit einem fehlenden Lebenswillen sehen. Kyoko lebt gerne. Aber sie hat schon lange mit dem Tod Frieden geschlossen und keine Angst vor ihm. Sie glaubt, vor allem durch den Orden, dass sie nach ihrem Tod die Hölle erwarten wird. Ein Ort, an dem sie zu büßen und zu leiden hat, bis ihre Seele gereinigt ist. Und die Frau fürchtet diesen Ort nicht, sondern glaubt fest daran, dass sie verdient hat, dort zu sein. Dass sie nur dort endlich die Vergebung finden kann, nach der sie unterbewusst sucht und welche wichtiger als jedes Ziel für die Frau ist.
Das ist Kyoko. Ein zutiefst verletzter Mensch. Verletzt durch ihre eigenen Taten. Voller Reue und dennoch kann man sie als nichts anderes als gut bezeichnen. Sie hat wie jeder Mensch Fehler gemacht. Ihre Fehler kann sie nur nicht wieder gut machen, egal wie sehr sie es versucht. Ihre Fehler lasten immer auf dieser Welt und die Familien und Freunde der Verstorbenen werden sich immer daran erinnern, was Kyoko getan hat. Sie werden diesem Menschen niemals vergeben können.
Nur muss man sich eine Frage stellen. Eine einzige Frage. Ist Kyoko immer noch der Mensch, der die unschuldigen Leben genommen hat? Kann man sie dafür zur Rechenschaft ziehen, nachdem es schon andere Taten und ihr den Zorn aus dem Leib prügelten?
Muss Kyoko überhaupt noch büßen?

LIKES

Früchte

Klavier

Musil

Bücher

Kälte

Winter

Ruhe

DISLIKES

Tod

Kirigakure

Bitteres

Leid

Lärm

Sich selbst

Streit



Nindo: „Es ist besser für das, was man ist, gehasst zu werden, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.“

Wenn man Kyoko kennt, weiß man, dass es in ihrem Fall keinen anderen Weg gibt, dem sie folgen kann. Sie hat ein Ziel vor Augen, das unbedingt erreicht werden muss. Und dieses Ziel will sie auch erreichen und ist bereit, jeden Preis dafür zu zahlen. Schon damals als sie sich entschied, ihre Heimat zu verraten, war es ihr lieber, von ihrer Familie und ihren Freunden gehasst und verachtet zu werden, als weiter ein falsches Leben in den Mauern zu leben und jedem alles recht zu machen.

Ruf

Konohagakure: Freundlich [190|2000]
Kirigakure: Abgeneigt [1000|2000]
» Dorfverrat
» Mord an einem Ratsmitglied und seiner Familie
» Mord an vielen Kirinin

Hijikata Kazuya: Freundlich [1520|2000]

Jun (Ningu): Neutral [0|1000]
Otome (Genjutsu): Neutral [50|1000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [0|1000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [0|1000]
Uchiha Rina: Neutral [0|1000]

Sonstiges

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BeitragThema: Re: [C-Rang Nukenin] Yōgan Kyoko Mo Jan 16, 2017 8:07 pm




Yougan Kyoko

C-Rang Nukenin

Chakraaffinität: Die Feuernatur Hi (火) ist eines der fünf Grundelemente und wird Katon (火遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit dem Feuer zu tun. Katon steht über dem Fuuton und unter dem Suiton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Windtechniken und schwächer gegenüber Wassertechniken. Es ist ein sehr zerstörerisches Element.

Die Erdnatur Tsuchi (土) ist eines der fünf Grundelemente und wird Doton (土遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit der Erde, Schlamm und Felsen zu tun. Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Wassertechniken und schwächer gegenüber Blitztechniken. Jutsu dieses Elements agieren mit roher Gewalt und dem Umformen ganzer Landstriche.

Die Wassernatur Mizu (水) ist eines der fünf Grundelemente und wird Suiton (水遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit Wasser zu tun und benötigen meist eine Wasserquelle. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Feuertechniken und schwächer gegenüber Erdtechniken ist. Die Stärke des Suiton liegt oft in der puren Masse des Wassers.

Kekkei Genkai/Hiden: Das Youton (熔遁) ist ein Mischelement bestehend aus Doton und Katon. Das Katon schmilzt die Erde, so dass der Anwender diese kontrollieren kann. Der Anwender ist in der Regel unempfindlich gegenüber der Hitze seiner eigenen Jutsu, was ihn auch noch im Nahkampf als Nintainutzer gefährlich werden kann.

Besonderheit:
Medicpuppen
Slots: 1
Benutzer: Kyoko
Frei verfügbar: Nein
Beschreibung: Der Anwender ist dazu in der Lage, durch seine Marionetten Medicjutsu anzuwenden. Diese Jutsu kosten jedoch einen halben Rang mehr Chakra.

Ausbildung: Iryōnin oder auch Medicnin sind ein essenzieller Teil der Shinobi. Sie haben sich darauf spezialisiert, Wunden zu versorgen und zu heilen. Das tun sie mittels Jutsu, aber auch durch einfache chirurgische Prozesse. Sie sind in der Medizin geschult und gelten als Ärzte. Auf gefährlichen Missionen sollte man nicht auf sie verzichten, denn sie können auch im Kampf Wunden heilen und Leben retten.
Als Iryōnin kann man aber auch im Krankenhaus arbeiten. Diese Shinobi sind normalerweise nicht auf Missionen, aber dennoch immer auf Abruf. Jedoch helfen normale Iryōnin oft im Krankenhaus aus.
Die Ausbildung zum Iryōnin ist schwer und anstrengend. Man muss nicht nur ein gewisses Maß an Talent und Fähigkeiten mitbringen, sondern auch mit dem Stress klar kommen, der auf einen lastet, immerhin hat man Menschenleben in den Händen. Jedoch sind Iryōnin hoch angesehen und werden geachtet.

Die Tradition der Puppenspieler hat eine lange Geschichte hinter sich. Diese einst nur in Sunagakure ansässigen Shinobi haben nach dem Frieden ihre Kunst in die ganze Welt getragen. Heute gibt es Puppenspieler im jeden Reich, aber die absolute Elite haust dennoch in Kaze no Kuni.
Aber was genau sind Puppenspieler? Dies ist eine Ausbildung, bei der man mechanische Puppen sowie menschliche Puppen steuern kann. Es sind Marionetten, welche durch Chakrafäden mit den eigenen Händen verbunden sind. Man kann sich das wirklich bildlich vorstellen. Der Unterschied liegt darin, dass diese Puppen im Kampf agieren können und somit deutliche Vorteile habe. Ein Puppenspieler ist auf diese Weise in Fernkämpfer, welcher seine Ziele von sich fern hält und mit seinen Marionetten beschäftigt. Dazu gehört besonders ein großes Feingefühl.

Die Kunst der Fuuinjutsu ist eine anspruchsvolle und wichtige Kunst. Sie dreht sich rund um Siegel. Vor allem darum, Dinge zu versiegeln und zu entsiegeln. Aber es gibt auch einige Techniken, die Ähnlichkeit mit dem Jikuukan Ninjutsu haben, auch wenn dies nicht der Fall ist.

Kampfstil


Kampfstil: Kyoko selbst gerät niemals in den Nahkampf. Ihr Körper ist zu schwach dafür und deswegen hält sie sich aus diesem heraus. Sie nutzt ihre Puppen, um im Nahkampf zu agieren oder auch aus der Ferne als Defensive zu fungieren. Die Frau hat sich darauf ausgelegt, einen Feind zu schwächen, ohne selbst in Gefahr zu geraten und ihn dann zur Strecke zu bringen – was in den seltensten Fällen das Töten ist.
Ihre wahre Stärke sind aber ihre Fähigkeiten als Medicnin. Nicht nur ihr Wissen und ihre Jutsu, sondern auch die Möglichkeit, jemanden zu behandeln, ohne Chakra anzuwenden. In ihren Händen ist man am sichersten. Ironie, dass sie als Medicnin so viele Tode zu verantworten hat.
Aber auch die Tatsache, dass sie durch ihre Puppen Iryoujutsu anwenden kann, macht sie im Kampf zu einer guten Gefährtin, denn sie kann, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, einen Partner versorgen.

Ninjutsu: 4,5
Beherrschung: 5 | Wissen: 4
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Taijutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Kraft: 3
Körperkraft: 3 | Ausdauer: 3
Chakra: 4
Chakrapool: 4 | Chakrakontrolle: 4
Geschwindigkeit: 3,5
Laufgeschwindigkeit: 3| Geschick: 4

Stärken und Schwächen

Willenskraft: [4|5]
Widerstand: [4|5]
Gesucht: [2|5]
Schlechter Lügner: [4|5]
Verletzung der Vergangenheit: [4|5]
Trauma: [5|5] 

Stärken:
Name: Willenskraft
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [4|5]
Beschreibung: Manche Charaktere haben einen sehr starken Willen und lassen sich von diesem auch nicht abbringen. Je nachdem wie stark dieser ausgeprägt ist, kann es sie sogar im Kampf dazu zwingen selbst am Ende ihrer Kräfte noch einmal aufzustehen und trotzdem zu versuchen weiter zu machen. Diese neigen dazu sich an die äußersten Grenzen ihrer Kräfte zu treiben. 
Stufe:
 
 

Name: Widerstand
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [4|5]
Beschreibung: Manche Charaktere haben durch intensives Training oder rabiate Vorgeschichte einen sehr starken Widerstand entwickelt, was es ihnen einfacher macht vieles einzustecken und länger durchzuhalten. Diese Charaktere neigen aber auch dazu, sich selber ziemlich an ihre Grenzen zu treiben. 
Stufe:
 
 

Name: Giftresistenz
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [4|5]
Beschreibung: Durch eine gut erklärte Vorgeschichte ist es zu erklären, warum ein Charakter auf Gift weniger reagiert als andere. Hierbei ist zu erwähnen, dass es keine volle Resistenz gegen Gifte geben wird! Lediglich eine Abschwächung der Wirkung und deren Dauer ist hierbei von Effekt.
Stufe:
 
 

Name: Hoher IQ
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Manche Menschen haben einen überdurchschnittlichen IQ und sind somit kaum zu übertrumpfen. Sie können sich durch ihre Intelligenz allein manchmal aus jeder Lage winden.

Name: Meisterhandwerk [Mediziner]
Typ: mentale Stärke
Rang: 2
Beschreibung: Wer etwas wirklich gut beherrscht, kann eine große Hilfe sein für seine Mitmenschen und natürlich auch für sich selbst. Ein Schmied oder Schneider kann in einigen Situationen sehr hilfreich sein und eine gute Köchin wird die ganze Truppe beglücken und findet bestimmt immer etwas Essbares, auch in unbekannten Gegenden.
Kyoko ist Iryounin mit Leib und Seele. Dadurch hat sie sich nicht nur großes Wissen angeeignet, sondern kann es auch im OP nutzen. Sie ist im Falle der Medizin fast ein wandelndes Lexikon. Sie kann Operationen in fast allen Bereichen durchführen.

Name: Menschenkenntnis
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Bluffen, Charisma
Beschreibung: Jemand der sich gut mit Menschen auseinander setzen kann, kann diese durchaus auch als Stärke benannt werden. Menschen mit guten Menschenkenntnissen sind jene, die diese auch einfacher Manipulieren können.

Name: Taktiker
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Intinkte
Beschreibung: Jemand der gut Strategien zurechtlegen kann muss kein Genie sein. Dem ein oder anderem wird diese Gabe zuteil und somit kann er für jede Situation die beste Taktik zurechtlegen. 

Name: Teamwork
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Leute die im Team agieren können, haben einen guten Vorteil, denn somit können sie gestärkt mit anderen agieren. Gut eingespielte Teams brauchen nicht einmal mehr Worte zum Kommunizieren.

Name: Schnelle Auffassungsgabe
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Wer schneller lernt als andere, hat einen sehr deutlichen Vorteil und kann sich diesen auch im Kampf zu Nutze machen.

Schwächen:
Name: Genjutsuunfähigkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 5
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Manche Leute können keine Ninjutsu oder Genjutsu anwenden, daher erleiden sie eine Einschränkung und können diese nicht ausbilden, dafür aber ihr Wissen dafür steigern.

Name: Nachteilsgebiet
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: So wie manche einen Vorteil aus Gebieten ziehen, gibt es manche die einen Nachteil in gewissen Gebieten haben und daher Einschränkungen im Kampf erleiden.
Durch ihre Puppen sind für sie enge Gebiete wie kleine Räume, aber auch dichte Wälder nur vom Nachteil. Dort kann sie nicht so gut agieren, wie sie es gerne hätte.

Name: Verletzung der Vergangenheit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [4|5]
Beschreibung: Aus ihrer Zeit im Orden trägt Kyoko eine breite Narbe am Bauch davon. Jene Narbe ist sehr empfindlich und was man ihr angetan hat, hat nicht nur an der Oberfläche eine Wirkung. Auch ihr Darm hat mehrere sensible Vernarbungen. Wenn man sie also hart in die Magengrube trifft, so löst es bei ihr starke Schmerzen aus, welche er nach einiger Zeit verklingen.
Stufe:
 

Name: Herausragende Eigenschaft – Empathie
Typ: mentale Schwäche
Rang: [3|5]
Beschreibung: Kyoko ist ein absolut empathischer Mensch. Sie kann durch ihre Menschenkenntnis Personen recht gut lesen und damit verstehen, wie sie sich fühlen. Wäre an diesem Punkt Schluss, wäre es gut, aber leider muss Kyoko sich eingestehen, dass die Emotionen anderer sie selbst beeinflussen und sie diese meist adaptiert. Das bedeutet, dass sie selbst glücklich ist, wenn jemand anderes offenkundig sein Glück zeigt, aber auch, dass sie leidet, wenn jemand anderes leidet. Besonders der Tod einer Person nimmt sie stark mit ebenso wie große Trauer. Die einzige Emotion, welche sie nicht nachvollziehen kann, ist Zorn.
Stufe:
 
 

Name: Prinzipientreue
Typ: mentale Schwäche
Rang: [5|5]
Beschreibung: Wer nicht von seinen Prinzipien abweichen kann oder will, wird vielleicht in schwierige Situationen geraten. Wenn jemand nie eine Frau schlägt, wird er das auch nicht im Kampf tun, nichtmal dann, wenn eine Nukenin den Weg kreuzt. Jemand, der aus Prinzip jegliche Shinobi aus Sunagakure zum Beispiel ablehnt, wird auch im Notfall nicht mit diesen zusammenarbeiten.
Kyoko folgt dem Kategorischem Imperativ nach Immanuel Kant. Dieser lautet: 'Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.' 
Dies bedeutet, dass Kyoko nach einer absoluten Vorbildfunktion handelt und verlangt genau so zu handeln, wie jeder andere Mensch es ihrer Meinung nach auch tun sollte. Das bedeutet im schlimmsten Fall sogar, seinen Feinden zu helfen.

Name: Schlechter Lügner
Typ: mentale Schwäche
Rang: [4|5]
Konter: Naivität, Geringer IQ
Beschreibung: Jemand der nicht lügen kann ist manchmal echt aufgeschmissen und wird dabei auch gern erwischt. Bei manchen sieht man dann mehr als deutlich, dass sie dies tun.

Name: Gesucht
Typ: mentale Schwäche
Rang: [2|5]
Beschreibung: Der Orden hat von Kyokos Gedächtnisverlust gehört und ist nun hinter ihr her, um sie in den alten Zustand zu versetzen. Entweder Erinnerungen wecken oder die ganze Tortur von vorne beginnen zu lassen. Sie schicken dafür ihre Söldner, welche mit Tokubetsu Jounin zu vergleichen sind, hinter ihr her, um sie wieder nach Ame no Kuni zu bringen.
Stufen:
 
 

Name: Trauma
Typ: mentale Schwäche
Rang: [5|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Kyoko hat die Folter des Ordens vergessen. Früher ist sie sehr gut mit diesen Erinnerungen klar gekommen, doch seit ihrer Amnesie in diesem Part, brechen immer wieder einzelene Erinnerungen durch, welche sie stark belasten und schocken. Die Auslöser sind sehr verschieden und hängen mit der Art der Folter zusammen, an die sie sich erinnert, jedoch kann im Grunde alles ein Trigger sein. Am anfälligsten ist Kyoko an Regentagen, da alles in Ame no Kuni geschah. Auch Katakomben oder unsaubere Operationssäle dienen als Vereinfachung, eine Erinnerung als Flashback auszulösen.
Stufe:
 


Ningu

» Erste Hilfe Set
» Hyōrōgan 1x
» Zoketsugan 1x
» Kunai 5x
» Makimono 3x [In jedem eine Puppe]
» Kemuridama 2x
» Hikaridama 2x
» Kibakufuda 2x
» Makibishi 10x
» Draht 10m

Jutsu


Ninjutsu


E-Rang


Bunshin no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Durch das Bunshin no Jutsu erschafft der Anwender einen oder mehrere Doppelgänger von sich. Bei einer Berührung lösen sie sich aber in einer Rauchwolke auf.

Henge no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen, kann der Anwender sich in die Erscheinung einer anderen Person verwandeln. Sogar ein Tier und ein Gegenstand sind möglich. Dabei wird jedoch nur die Erscheinung verändert. Wenn man sich also in Einen Felsen verwandelt, wird man nicht so hart wie einer. #anhaltend

Tobidôgu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Gegenstände können in Schriftrollen verstaut werden. Tobidôgu macht dies möglich. Man muss dafür auf eine Schriftrolle die entsprechenden Zeichen schreiben und kann dann einen Gegenstand in sie versiegeln. Ebenso können sie wieder entsiegelt werden.

Jibaku Fuda: Kassei
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra und ist somit dazu in der Lage, die Explosionstags aus einer gewissen Entfernung explodieren zu lassen. Je nach Konzentration und Anstrengung ist man dazu in der Lage, diese Technik aus weiten oder niedrigeren Distanzen einzusetzen.

Ki Nobori no Shugyo
Rang: Fähigkeit
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Der Anwender kontrolliert sein Chakra so, dass er es an den Füßen sammelt und dadurch an steilen Flächen laufen kann. So kann er Wände hinauf laufen oder sogar an Decken.

Suimen Hokou no Gyo
Rang: Fähigkeit
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Das Suimen Hokou no Gyo hat eine ähnliche Wirkungsweise wie der Kinbori. Es benötigt jedoch eine bessere Chakrakontrolle und erlaubt schließlich das Laufen auf dem Wasser.

Suiton: Kihō
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man kleine Bläschen erschaffen, welche im Kampf eine ablenkende Wirkung haben.

Doton: Tsuchi Choku no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man Schlamm verhärten. Besonders praktisch ist dies bei schlammigen Untergründen, auf denen man Dank des Jutsu laufen kann.

Katon: Hi to Jiru no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Katon: Hi to Jiru no Jutsu ist ein Jutsu zum Kauterisieren von Wunden. Indem man Katonchakra an den Händen sammelt, kann man leichte Wunden, welche dennoch zu stark bluten, provisorisch verschließen und somit möglicherweise das Verbluten stoppen. Jedoch zieht dies Brandnarben mit sich.

C-Rang


Name: Yōton no Jutsu
Typ: offensiv/unterstützend
Rang: E-S
Beschreibung: Dies ist eine Grundtechnik des Yōganclans, welche jedem Genin beigebracht wird. Bei dieser Technik versendet der Yōgan sein Chakra so, dass er eine beliebige Menge an Lava aus dem Boden ziehen und formen kann, indem er das Gestein etc. erhitzt. Diese Lava schwebt um den Anwender herum und kann beliebig genutzt werden - Vergleich bei Gaaras Sand. Der Yōgan kann entscheiden, wie er die Lava formen will, verhärten lassen und wieder zu Lava schmelzen. Ihm bleiben hier alle Möglichkeiten offen. #anhaltend
Beherrschung:
 

Iryoujutsu


E-Rang


Jokin no Jutsu
Typ: unterstützend
Art: Ninjutsu|Iryōjutsu
Rang: E
Beschreibung: Jokin no Jutsu tötet Keime, Krankheitserreger und Bakterien ab, was eine Wunde desinfiziert.

D-Rang


Shindan
Typ: unterstützend
Art: Ninjutsu|Iryōjutsu
Rang: D
Beschreibung: Bei dieser Technik tastet der Iryōnin kurz den Patienten am gesamten Körper ab, leitet Chakra hinein und erkennt so Brüche, innere Verletzungen und sogar Vergiftungen. Shinobi höheren Ranges können so innerhalb weniger Momente herausfinden, welche Verletzungen der Patient hat.

C-Rang


Hone Ieru no Jutsu
Typ: unterstützend
Art: Ninjutsu|Iryōjutsu
Rang: C
Beschreibung: Der Shinobi regt die Calciumproduktion an und kann auf diese Weise leichter Knochenbrüche heilen. Einfache Brüche versorgt man auf diese Weise schon direkt auf dem Feld. Diese Fähigkeit ähnelt dem Shikotsumyaku.

Ketsueki Gata O Kimeru
Typ: unterstützend
Art: Ninjutsu|Iryōjutsu
Rang: C
Beschreibung: Man beschwört eine präparierte Schriftrolle, auf die man frisches Blut tropft. Auf der Schriftrolle ist ein Kasten, in den man die Flüssigkeit gibt und neben jenen Kasten erscheinen Informationen, die herausgelesen werden. Darunter auch Blutgruppen, Krankheiten, Vergiftungen und sogar Schwankungen innerhalb von Nährstoffen und Hormonen.

B-Rang


Dokunuki no Jutsu
Typ: unterstützend
Art: Ninjutsu|Iryōjutsu
Rang: B
Beschreibung: Mit diesem Jutsu zieht der Anwender Gift aus einem Organismus. Man versetzt Wasser mit medizinischem Chakra und kann diese nutzen, um Gift aus dem Körper eines anderen zu extrahieren. Die Behandlung ist für den Betroffen sehr schmerzhaft, kann ihm jedoch das Leben retten, da man fast das ganze Gift entfernt. Dieses kann untersucht werden und ein Gegengift kann dadurch entwickelt werden.

Shosen no Jutsu
Typ: unterstützend
Art: Ninjutsu|Iryōjutsu
Rang: B
Beschreibung: Eines der wichtigsten Jutsu der Iryōnin: Shosen no Jutsu. Durch diese Technik kann man Wunden ohne großn Aufwand einfach verschließen. Dies gilt aber nur für Fleischwunden und ähnliches. Knochenbrüche, Vergiftungen und weiteres bleiben von Shosen no Jutsu unberührt. Man leitet dabei sein heilendes Chakra in die Hände, welche grün aufleuchten und hält diese über die Wunde. Dadurch verschließt sich die Verletzung.
Vor einigen Jahren war diese elementare Technik nur für sehr gute Iryōnin vorbehalten, da sie ein gewisses Verständnis brauchten, um sie lernen zu können. Doch durch den Krieg wurde sie unerfahreneren Shinobi gelehrt und so entstanden mehrere Stufen.
Beherrschung:
Spoiler:
 

Fuuinjutsu


E-Rang


Shikoku Fuuin
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu|Fuuinjutsu
Rang: E
Beschreibung: Bei diesem Fuinjutsu sammelt der Anwender eine gewisse Menge Chakra in einem seiner Finger. Im Anschluss ist es dem Anwender möglich, mit dem betreffenden Finger Schriftzeichen in nahezu jede Oberfläche einzugravieren.

D-Rang


C-Rang


Tai no Enishi
- zum Erlernen Kyoko anfragen -
Typ: Unterstützend
Voraussetzung: Iryouausbildung
Rang: C-B
Beschreibung: Tai no Enishi ist ein kompliziertes Fuuinjutsu, jedoch simpel in seiner Wirkungsweise. Es sorgt dafür, dass Schmerzen und Wunden vom Ziel auf den Anwender übertragen werden. Es wird vor allem verwendet, um schwer verwundeten Personen den Schmerz zu nehmen oder ihre entstehenden Wunden zu verteilen, um so das Leben dieser Person zu retten.
Dabei müssen zwei Siegel gewirkt werden. Das erste ist immer die Person, auf die alles übertragen wird. Das zweite Siegel gelangt auf das Ziel. Es darf eine maximale Distanz von 200 Metern zwischen ihnen liegen. #anhaltend
Beherrschung:
 

Kugutsujutsu


E-Rang


Marionettenmeister
Typ: Handwerk
Voraussetzungen: Geschick 4, abgeschlossene Kugutsuausbildung, Puppenbau
Beschreibung: Einem Meister im Marionettenbau kann kaum jemand etwas nachmachen. Durch geringes Wissen in der Medizin, welches er sich besonders für menschliche Puppen aneignete, kann er Menschen in Puppen umwandeln oder Teile ihrer Körper durch Puppenteile ersetzen. Seine Handwerkskunst ist 15% billiger als im Shop.

Puppenbau
Rang: .
Wissen: Wissen|Fähigkeit
Beschreibung: Der Puppenspieler braucht umfangendes Wissen über den Puppenbau. Hier lernt er, wie er Materialien wie Holz und Metall so formen kann, damit es seinem Willen entspricht. Ebenso auch, wie man die Puppen zusammen baut, damit Mechanismen funktionieren. Es ist Wissen, das allein Puppenspielern vorbehalten sein soll.

Kugustu Kawarimi no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu kann der Anwender die Position mit einer seiner Puppen tauschen, sofern er sie mit Chakra präpariert hat oder er über einen Chakrafaden mit ihr verbunden ist.
Ebenso ist es möglich, Puppen untereinander zu tauschen, sofern er sie alle mit einem Chakrafaden erreicht. Dies eröffnet viele taktische Möglichkeiten.

Kugutsu Henge no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Beim Kugutsu Henge no Jutsu kann der Puppenspieler seiner Puppe wie beim Henge das Aussehen einer anderen Person geben. Dadurch kann sie vollkommen menschlich wirken. Er musst jedoch ständig Kontakt mit einem Chakrafaden halten. Ebenso kann es bei schlechten Spielern dazu führen, dass die Puppe nicht wie ein mensch wirkt.

Kugutsu Bunshin no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Spieler kann Bunshin seiner Puppen erschaffen. Diese halten einen Schlag aus und sind ebenfalls durch einen kopierten Chakrafaden mit dem Shinobi verbunden.

D-Rang


Itokakure no Jutsu
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man die Chakrafäden unsichtbar machen. Sehr praktisch, wenn man verdeckte Einsätze hat und diese nur auffallen würden. #anhaltend

C-Rang


B-Rang


A-Rang


Kugutsu no Jutsu
Rang: A
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Rang E bis B: Chakrakontrolle 3, A: Chakrakontrolle 4, S: Chakrakontrolle 5 und Geschick 4
Beschreibung: Das wichtigste Jutsu eines Puppenspielers. Mit dieser Technik kann er die Chakrafäden an seinen Fingerspitzen erschaffen, welche er braucht, um seine Marionetten steuern zu können. Diese Fäden verbinden sich mit den wichtigsten Punkten seiner Puppe, um sie gut kontrollieren zu können.
Es ist auch möglich, die Fäden an Objekte wie Kunai und Katana zu binden. Sogar an Personen, wenn man sich weit genug entwickelt hat. #permanent
Beherrschung:
Spoiler:
 



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BeitragThema: Re: [C-Rang Nukenin] Yōgan Kyoko Mo Jan 16, 2017 8:07 pm




Yougan Kyoko

C-Rang Nukenin


Humanitas

Rang: C
Beschreibung: Humanitas war früher auch als Subjekt eins bekannt. Nachdem Kyoko sich entschieden hatte, sich von dem Untotenaspekt ihrer Puppen zu trennen, war es Humanitas, welche sie als erstes veränderte. Wurde hochwertig verarbeitet und wirkt auf einen Betrachter und Beobachter wie ein edler Ritter. Der weiße Überzug gibt Humanitas einen Flair der Reinheit und seine gute Statur lässt ihn bedrohlich wirken. Steuert Kyoko ihn menschlich, so ist sein Gang edel und von Stärke geprägt.

Substanzen

Säurenebel: Ebenso befindet sich verdünnte Schwefelsäure in der Puppe, welche sie als Sprühnebel ausstoßen kann. Bei Kontakt verätzt dieser die Haut leicht. Kleidung und Haare fangen jedoch alles ab.
Wasser
Fuzui no Henbi: Gelangt dieses Gift in den Organismus, fühlt sich das Ziel nach 2 Posts einen Post lang träge, ehe die Beine für einen Post den Dienst versagen. Danach klingt die Wirkung einen Post wieder ab.

Waffen

3x Kunai
1x Peitsche

Fernkampfmechanismen

Sprühvorrichtung: Mit dieser Vorrichtung kann man Flüssigkeiten versprühen, welche in der Puppe vorhanden sind.

Humilitas

Rang: B
Beschreibung: Humilitas war früher als Subjekt zwei bekannt. Von ihrer alten Erscheinung zeigt sich heute nur noch wenig. Obwohl sie von allen Puppen die menschlichste war und kaum verwesende Teile aufwies, hat Kyoko jene auch verändert. Ihr Körper strahlt Robutsheit aus und gleichzeitig wirkt sie wenig aufdringlich. Sie ist klar definiert und bei einem menschlich gehaltenen Spiel ist ihr Gang aufrecht und schön, aber nicht stark oder wirkungsvoll. Sie entspricht ihrem Namen. Demut.

Substanzen

1x Säurenebel: Ebenso befindet sich verdünnte Schwefelsäure in der Puppe, welche sie als Sprühnebel ausstoßen kann. Bei Kontakt verätzt dieser die Haut leicht. Kleidung und Haare fangen jedoch alles ab.
Wasser
2x Caesium-Wasserkapsel: Im Mund befinden sich 2 Caesium-Wasserkapseln. Die beiden Substanzen sind voneinander getrennt. Mittels eines Fuuins kann man diese Trennung aufheben und sie vermischen. Man braucht dafür nur Kassei als Jutsu wirken.

Waffen

4 umgeschmiedete Kunai an der rechten Hand, welche Krallen ähneln. Der kleine Finger ist nicht besetzt.
Ein Katana am Rücken angebracht und 40 Makibishi.

Fernkampfmechanismen

Werfer: Die Caesium-Wasserkapseln und Makibishi können mit dieser Vorrichtung auch in die Ferne katapultiert werden.
Sprühvorrichtung: Mit dieser Vorrichtung kann man Flüssigkeiten versprühen, welche in der Puppe vorhanden sind.

Besonderes

Hitzeabsorber: Eine Schriftrolle mit einem Fuuin beschriftet. Bei Bedarf breitet sich diese aus und kann ein B-Rang Katonjutsu absorbieren und es bei entsprechender Chakrazufuhr wieder freigeben. Jedoch geht die Stärke davon nicht über den C-Rang hinaus.

Industria

Rang: A
Beschreibung: Industria ist eine von Kyokos menschlichen Puppen. Als ehemalige Jounin der Arashi aus Kirigakure vertritt sie ein Clanerbe, welches mächtige und stark zu fürchten ist. Sie war in ihrem Dorf dafür bekannt, ihre Missionen und Aufträge rasch zu erfüllen und hat einen guten Ruf genossen. Leider starb sie beim Kampf gegen einen Nukenin und Kyoko hat die gefundene Leiche als menschliche Puppe verarbeitet, welche stark und selbstbewusst wirkt. Industrias Farbgebung ist fast schon mystisch und passt sehr gut zu ihren Fähigkeiten. Ihre Wirkungweise ist aufrecht und beeindruckend. Sie glänzt mit Selbstbewusstsein und erinnert nicht mehr an ihre ursprüngliche, menschliche Gestalt.

Substanzen

2x Horobi no Uta [A-Rang]: Ein sonderbares, gasförmiges Gift, welches beim Einatmen in den Organismus gelangt und nach zwei Posts zu wirken beginnt, jedoch für vier weitere Posts zunächst kein Effekt eintritt, ehe der Betroffene starke Schmerzen verspürt, ehe er in die Kampfunfähigkeit versinkt.
Wasser
Schwefelsäurenebel
Caesium-Wasserkapsel: Im Mund befinden sich 2 Caesium-Wasserkapseln. Die beiden Substanzen sind voneinander getrennt. Mittels eines Fuuins kann man diese Trennung aufheben und sie vermischen. Man braucht dafür nur Kassei als Jutsu wirken.

Waffen

2x Hikari Dama
3x Dolche
Doppelgleve aus Eisen: Nahkampfwaffe. Zweischneidig. Kann auf dem Rücken der Puppe angebracht werden.

Fernkampfmechanismen

Sprühvorrichtung: Eine Vorrichtung im Mund der Puppe, um auf diese Weise Gift zu versprühen.
Werfer: Die Caesium-Wasserkapseln kann mit dieser Vorrichtung auch in die Ferne katapultiert werden.
Seilvorrichtung: Die Puppe hat ein Seil, das man an einen der Dolche anbringen kann. Dieses kann sie aus ihrem Mund schießen.

Besonderes

Blitzableiter: Eine Metallstange mit einem Fuuin beschriftet. Bei Bedarf breitet sich diese aus und kann ein A-Rang Raitonjutsu absorbieren und die Hälfte des Chakras nutzen, um eigene Raiton oder Rantonjutsu zu speisen.

Jutsu

Raiton: Raikyuu
Rang: C
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender erschafft eine Blitzkugel, welche er auf ein Ziel schleudern kann.

Raiton: Hogo Bôgyo Butsu
Rang: C
Typ: defensiv
Beschreibung: Diese Technik ist gut dazu da, um Taijutsuka von sich fern zu halten. Der Anwender erschafft ein Schild auf Raitonchakra, dass den Feind bei Berührung schockt.

Raiton: Kuropansa
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Arashi erschafft einen Panther aus schwarzen Blitzen, welcher auf den Gegner zustürmt und ihn angreift. Er kann kann für Schocks und Lähmungen sorgen. Ebenso für Verbrennungen.

Ranton: Yubijū
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Diese Technik bedeutet übersetzt „Fingerpistole“. Der Arashi sammelt Rantonchakra in seinem Zeigefinger und zielt damit auf sein Ziel. Ein schneller Lichtstrahl geht dann auf den Gegner los. Er ist dem Laser entsprechend unglaublich schnell und kann einen Körper einfach durchbohren.

Ranton: Reizā Sākasu
Rang: A
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in seinen Händen, legt diese zusammen und lässt schließlich eine Vielzahl an Energiestrahlen los, welche auf Feinde zurasen. Der Arashi kann sie sogar mit etwas Chakraaufwand steuern.

Patientia

Rang: A
Beschreibung: Betrachtet man Patientia, weiß man sofort, woher sie ihren Namen hat. Die Puppe ist nämlich eine Jägerin. Ihr Stil passt eher zu einer Jägerin aus einem tropischen Regenwald, denn sie ist bunt und geht meist gebückt, aber sie macht dennoch einen ruhigen und eben geduldigen Eindruck.
Es ist eine weitere von Kyokos menschlichen Puppen. Jene war einst eine junge Dame, welche sie an der Grenze von Hika no Kuni getroffen hatte. Sie war schwer verletzt und selbst Kyoko konnte sie nicht retten. Da sie meinte, sie wäre immer einsam gewesen, freute es sie, dass sie zumindest nicht alleine sterben musste. Kyoko entschied sich deswegen, die Frau zu einer Puppe zu machen, damit sie nie wieder alleine sein müsste.

Substanzen

Die Puppe ist in ihren Substanzen nicht auf den direkten Kampf ausgelegt, sondern darauf, bei medizinischen Eingriffen helfen zu können. Man könnte sie als waschechte Medicpuppe bezeichnen, da ihre Jutsu selbst auch für den Fernkampf angedacht sind. Und so führt Patientia zwei Einheiten Schmerzmittel mit sich, eine Einheit Breitbandantibiotika und zwei Einheiten reinen Alkohols. Jenes ist alles in ihrem Bauch verarbeitet, welcher natürlich steril gehalten wird.

Waffen

Viele besondere Waffen hat die Puppe nicht bei sich. Da sie vorher eine Schützin war, besitzt sie einen kunstfertigen, stabilen Bogen und einen Köcher für ihre zwanzig Pfeile. Mehr hat sie nicht bei sich und mehr braucht sie auch nicht.

Fernkampfmechanismen

Seil: Die Puppe besitzt ein Seil, welches man aus der Brust ziehen kann. Es kann an einen Pfeil gebunden werden oder ähnliches.
Pfeilschleuder: Im Mund der Puppe ist eine Pfeilschleuder, welche einen der vorhandenen Pfeile abschießen kann, während die Hände der Puppe mit etwas anderem beschäftigt sind.
Scheinwerfer: Die Augen der Puppe wurden verändert, um durch Chakraaufwand, der einem E-Rang Jutsu entspricht, zu Leuchten. Dies kann als Lichtquelle dienen oder auf weite Ferne auch Signale geben.

Besonderes

Kesshō Kōgaku
- zum Erlernen Kyoko anfragen -
Rang: C
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Fuuinausbildung und menschliche Puppe
Beschreibung: Dies ist ein Fuuin, welches man auf einer menschlichen Puppe anbringen kann und den Slot der Puppenbesonderheit besetzt. Jenes Fuuin erlaubt es, nach dem kurzen Schließen eines Fingerzeichens, die Sicht der Puppe anzunehmen. Man sieht aus ihren Augen, was vor sich geht. Dafür muss jedoch durchgehend Chakra im Wert eines D-Rang Jutsu pro Post verwendet werden. Dieses Jutsu ist für Spionagezwecke wichtig, erfordert aber meist eine hohe Koordinationsgabe, um es gut einzusetzen.

Jutsu

Shashu no Jutsu
Typ: Fähigkeit
Rang: A
Voraussetzung: E-C: Kraft 2, Geschick 2, B: Kraft 3 o. Geschick 3, A: Kraft 4 o. Geschick 4
Beschreibung: Das Bogenschießen ist eine Kunst. Diese Fähigkeit, welche viele aber auch als Jutsu sehen, ist daher sehr wichtig, um die Stärke eines Schützen zu kennen. Sie trainieren jahrelang, um mit ihren Schüssen große Gefahren darzustellen. Der beherrschte Rang kann physische Jutsu desselben blocken, aber nicht absorbieren. Jedes Spannen des Bogens geht natürlich auf die Ausdauer.
Beherrschung:
 


Mal der Stärke
Typ: unterstützend
Rang: B
Voraussetzung: Körperkraft 4, Chakrakontrolle 3
Beschreibung: Der Anwender verstärkt seine Arme mit Chakra, sodass seine abgefeuerten Pfeile einen Rang stärker sind. #anhaltend

Iatsu-tekina shotto
Typ: offensiv
Rang: C
Beschreibung: Der Schütze lädt seinen Pfeil mit extra Chakra auf. Sobald der Pfeil auf etwas trifft, entlädt sich dieses Chakra in einer kleinen Explosion, welche einen sehr lauten Knall zur Folge hat. Explosion und Lärm sorgen dafür, dass Betroffene in der Nähe einen Moment benommen sind. Dieses Jutsu braucht keine Fingerzeichen.

Fuuton: Shinkuuha
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Nach dem schließen der nötigen Fingerzeichen, saugt der Anwender Luft in seine Lungen und bläst einen Fuutonstrahl auf seine Feinde, welche schwere Schnittwunden verursachen können.

Fuuton: Reppushou
Rang: C
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu kann man mittels Fuutonchakra in der Luft befindliche Geschosse beschleunigen und ihre Durchschlagskraft verstärken.


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[C-Rang Nukenin] Yōgan Kyoko
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