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BeitragThema: Setting Do Dez 29, 2016 6:17 pm


Setting

Alles, was ihr über das Setting des Forums wissen müsst, findet sich hier. Damit euer Charakter von euch gut in die Welt eingearbeitet werden kann, ist es wichtig, dass ihr diesen Topic zumindest einmal lest, da die Feindschaft zwischen den Dörfern und deren eigene Mentalität große Auswirkungen haben kann.

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BeitragThema: Re: Setting Sa Jul 15, 2017 1:21 am


Forenstory

Nach dem 4. Shinobiweltkrieg herrschte viele Jahre Frieden. Die Reiche gingen ihren Geschäften nach und unterstützen sich gegenseitig. Verträge und Abkommen wurden geschlossen, um den Frieden zu garantieren. Lange Zeit schien dies der Standard zu sein.
Doch vor nicht allzu langer Zeit begann das Volk in Kaze no Kuni zu expandieren. Sie brauchten mehr Land. Der Daimyou stellte eine Armee auf und verpflichtete Sunagakure, an seiner Seite zu kämpfen. Die Shinobi fügten sich und so begannen sie, die umliegenden Länder einzunehmen. Dies ließ Konohagakure und damit Hi no Kuni aufmerksam werden, welche zunächst nicht wussten, was zu tun sei. Sie setzten sich mit ihren Räten und ihrem Daimyou zusammen und beschlossen, dass dem entgegen gewirkt werden musste. Gemeinsam mit Kaminari no Kuni stellten sie sich Kaze no Kuni in den Weg.
Ein erster Krieg entbrannte. Dieser fand hauptsächlich in den Gebieten der Nebenreiche statt, was diese ins Chaos stürzte. Tsuchi no Kuni griff nun ebenfalls ein und griff Kaze no Kuni an. Für das Reich des Windes sah es schlecht aus.
Doch Mizu no Kuni machte sich dieses Chaos zu nutzen. Schon lange strebten sie an, die Küstenregionen des Festlandes einzunehmen und das Reich über die Inseln hinaus zu erweitern. Sie machten ihre Streitmächte bereit und nahmen an dem Krieg teil.
Da Konoha nun einen zwei Frontenkrieg führte, war die Gefahr für Kaze no Kuni nicht mehr so groß. Ein kluger General und Shinobi schmiedete einen Plan, welcher in den nächsten Wochen dafür sorgte, dass Tsuchi no Kuni fiel und von Kaze no Kuni eingenommen wurde.
Für Mizu no Kuni sah es sehr schlecht aus, doch geheime Verhandlungen sorgten dafür, dass sich Kaminari no Kuni vom Reich des Windes abwandte und sich Mizu no Kuni anschloss. Gemeinsam wollten sie Kaze no Kuni einnehmen. Doch die Bewohner des Landes wehrten sich tapfer, sodass den beiden Großmächten nichts anderes übrig blieb, als mit Hilfe des Jinchuuriki des Hachibi Sunagakure und große Teile von Kaze no Kuni einzustampfen. Das Land wurde zerstört.
Durch die Unterstützung des Jinchuuriki des Kyuubi schaffte Hi no Kuni es jedoch, Kaminari no Kuni wieder zurückzuschlagen und einzunehmen, wobei Kumogakure jedoch vollständig zerstört wurde. Durch den Verlust des Verbündeten, zog sich nun auch Mizu no Kuni aus dem Krieg zurück.

Dies liegt Jahre zurück. Heute lebt niemand mehr, der im Krieg gekämpft hat. Dennoch sind die Reiche noch dabei, sich von den Schäden zu erholen. Die Nebenreiche besitzen kaum noch militärische Stärke. Viele Clane haben sich im Krieg verstreut. Alle damaligen Kage fielen im Krieg und ihre Nachfolger strebten eine andere Politik an. Kaminari no Kuni gehört heute noch zu Hi no Kuni, bildet aber keinen wirtschaftlichen Vorteil und Tsuchi no Kuni sowie Kaze no Kuni liegen brach. Jedoch wird gemunkelt, dass im Untergrund daran gearbeitet wird, die alten Reiche wieder auferstehen zu lassen.

Es herrscht ein brüchiger Frieden. Es gab nie wirkliche Verhandlungen. Die Reiche jedoch vertreten keine Freundschaften mehr. Jeder Zeit kann es zur Eskalation kommen und es findet im Geheimen ein Wettrüsten statt. Die ANBU versuchen die anderen Reiche zu sabotieren und Informationen zu sammeln, während die Dorfshinobi das eigene Reich stärken und schützen wollen.

Jedoch ist die Welt im Aufruhr. Der Hokage starb vor kurzem im hohen Alter. Am meisten aber sorgt der Mord am Mizukagen für Bedrohung, denn niemand weiß, wer diesen Tod zu verantworten hat …

Zusammenfassung

• Vor 70 Jahren gab es Krieg zwischen den 5 Großmächten
• Kaze no Kuni nahm Tsuchi  no Kuni ein, beide Reiche sind aber zerstört
• Hi no Kuni nahm Kaminari no Kuni ein, welches nun offiziell unbewohnt ist
• Zur Zeit herrscht eine Art kalter Krieg
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BeitragThema: Re: Setting Sa Jul 15, 2017 1:22 am


Der kalte Krieg

Durch den Krieg vor vielen Jahren herrscht nun eine sehr angespannte Spannung. Niemand möchte neue Auseinandersetzungen riskieren, dennoch versucht man seine Macht zu maximieren. Dies findet vor allem durch das Einnehmen von taktisch wichtigen Stützpunkten statt. Darunter fallen Mienen, Wachtürme, Tempel, fruchtbares Land, Häfen und so weiter.
Diese Orte kann man Ingame einnehmen, um Vorteile für das eigene Dorf zu schaffen. Das geschieht über Missionen, welche dauerhaft ausgeschrieben sind. Diese Missionen werden wohl oft Missionen sein, bei denen man gegen Feinde zu kämpfen hat.
Diese Basen befinden sich in Nebenreichen oder Teilen der Reiche, welche nicht direkt zugänglich sind wie die Grenzen oder die eingenommenen Reiche.
Auch Nukenin können diese Stützpunkte angreifen, um ein Reich zu schwächen und sich einen Ruf aufzubauen.

Vorteile

Wenn man solche Stützpunkte für sein Dorf einnimmt, gibt es bestimmte Vorteile. Zum einen gibt es wöchentliche Ausschüttung von 5 Ryo für jede eingenommene Basis. Missionen dafür haben meist einen kleineren Umfang trotz eines höheren Ranges. Dies kommt durch den PVP-Effekt zustande.
Beim Einnehmen von besonderen Orten kann es Relikte geben. Dies sind kleine Boni wie ein Gutschein für ein Jutsu oder ein Kuchiyose. Auch kleinere Waffen und ähnliches sind vertreten und bei besonders schweren Missionen kann es sogar etwas Größeres sein. Es lohnt sich also. Diese werden euch aber erst am Ende der Mission mitgeteilt. Jedoch fallen sie eher beim Einnehmen von fremden Tempeln oder Mienen ab.

Ablauf

Da wir in einem Szenenplay sind, gibt es keine Ortstopics, die man für diese Missionen aktiv einnehmen kann. Dies eröffnet und aber eine ganz andere Möglichkeit. Für alle Basen, egal wem sie gehören, gibt es ständig ausgeschriebene Missionstopics. Dort kann man sich wie bei normalen Missionen eintragen lassen. Sobald die ersten zwei Spieler sich für eine Missionsrunde einen Stützpunkt betreffend eingetragen haben, hat man eine Kalenderwoche Zeit, sich da zuzutragen. Danach ist die Anmeldung nicht mehr möglich und die Mission kann gestartet werden. Es ist möglich, bereits vorher zu posten, nur zählt das nicht in den offiziellen Missionscounter. Die Zählung der Posts beginnt erst, wenn die Mission offiziell gestartet werden darf. Hat sich bis dahin niemand gemeldet, kann man die Posts rückwirkend mitzählen.
Solche Szenen zählen zu euren drei Szenen. Die Anmeldung bedeutet jedoch nicht, dass ihr eine Szene frei haben müsst. Nur solltet ihr euch nur anmelden, wenn eine in absehbarer Zeit endet und ihr auf jeden Fall die nächste dafür nutzen könnt. Solltet dies zu lange dauern, wird die Mission so gestartet, sollten mindestens zwei Teilnehmer bleiben.

Die Missionen haben meist einen geringeren Postcounter. Jedoch unterscheidet sich dies wieder von Mission zu Mission, da dies vom Inhalt abhängt. Solltet ihr nur mit Verbündeten unterwegs sein, könnt ihr die Mission wie jede andere durchspielen. Sollten sich zwei verfeindete Parteien gegenüberstehen, wird es zu einem Kampf um den Stützpunkt kommen. Der Sieger bekommt den Stützpunkt zugeschrieben. Bei einem Unentschieden bekommt keiner diesen und erst bei der nächsten Mission kann dies entschieden werden.

Die Missionen zählen in den Missionscounter für Aufstiege. Wenn ihr also versagt, könnt ihr diese euch nicht zuschreiben. Jedoch erhaltet ihr auf jeden Fall Ryo, egal ob Sieg oder Niederlage.
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BeitragThema: Re: Setting Sa Jul 15, 2017 1:22 am


Hi no Kuni
Land des Feuers

Name: Ashikaga Yoshinori
Alter: 51
Rang: Zivilist | Daimyo von Hi no Kuni
Beschreibung: Der Daimyo von Hi no Kuni – Ashikaga Yoshinori – ist ein ruhiger und berechnender Mann. Seit er im Alter von 43 sein Amt übernahm, hat er die Macht von Hi no Kuni durch geschickte Hochzeiten seiner beiden Söhne, aber auch anderer Verwandten, erweitert. Er besitzt mehrere Minister, welche sich in ihren Fachgebieten auskennen. Yoshinori ist ein eher schweigsamer Mann, welcher aber keine Konflikte scheut. Man behauptet, dass er gewillt ist, den kalten Krieg zu kippen, wenn er eine Chance für Hi no Kuni sieht.
Er hat eine hohe Meinung von den Shinobi, da er genau weiß, welche Vorteile sie bringen und setzt sie deswegen immer wieder gerne auch für private Zwecke ein. Er gibt viel Geld nach Konoha, damit das Dorf gut ausgebaut ist und die Spionageabwehr ordentlich funktioniert, denn vor nichts hat er mehr Angst als vor den ANBU Kirigakures, welche schon mehrfach bei Anschlägen auf sein Leben nur knapp versagten.
Familie: Ashikaga Akira | 42 | Ehefrau | Zivilist
Ashikaga Hide | 25 | Sohn | Zivilist
Ashikaga Hane | 20 | Sohn | Zivilist
Ashikaga Mira | 16 | Tochter | Zivilist


Allgemeines

Das Land des Feuers war schon immer eines der fünf großen Länder der Shinobi Welt. Aufgrund seiner zentralen Lage hatte es schon immer eine sehr starke Wirtschaft und eine sehr große Bevölkerung, die sich nach dem Zusammenschluss mit Kumogakure nochmals vergrößerte. Der Süden des Landes ist sehr weitreichend und weitestgehend flach gehalten, überzogen von vielen fruchtbaren Gebieten und großen Waldflächen, indem auch das Dorf Konohagakure seinen Platz findet, welches vom Hokage regiert wird. Die Shinobi hier stützen sich gern auf die Nutzung von Katon-Jutsus und bürgen zudem die Heimat für Senju und Uzumaki, die sich hier ansiedelten.
Im Norden des Landes wird es jedoch steiniger und gebirgiger, wo einst das Kaminari no Kuni lag, welches jedoch zusammen mit Shimo no Kuni, Ta no Kuni, Oto no Kuni und Yu no Kuni einen Zusammenschluss mit Konoha bildete.

Gesellschaft & Mentalität

Die Menschen von Hi no Kuni sind nicht minder so warm wie der Name des Landes schon sagt. Generell kann man sagen, dass die Menschen aus diesem Lande mitunter die freundlichsten in der ganzen Shinobiwelt sind und sich sehr auf ein gesundes Zusammenspiel mit sich selbst und den Zivilisten aufbauen. Grundsätzlich wird niemand benachteiligt, der Schutz der Freunde steht an höchster Stelle, so ist Hi no Kuni eines der Lande, die unter anderem auch die selbstsichersten Personen in sich hat. Wenn es darum geht einen Kameraden zu beschützen sind diese Menschen wie Mauern und von der Mentalität her würden sie selbst auf den Tod hin keinen ihrer Freunde verraten. Man kann sagen, dass das Land des Feuers daher noch am Besucher-freundlichsten ist, auch wenn sie in den herben Zeiten durchaus genauer darauf achten wen sie in ihre Heimat lassen. Statt auf die Stärke zählen sie eher auf ihre Verbundenheit mit Kameraden.
Die Zivilisten leben hier sehr im Einklang mit den Shinobi. Sie werden geachtet und hoch geschätzt, Angst hat man keine vor ihnen, sondern sieht sie als die Helden des Dorfes an. Die Shinobi selber setzen das Wohl der Zivilisten mitunter an die oberste Spitze und somit kann man sich sicher sein, dass es hier weniger zu Konfrontationen kommen wird. Die mentale Lage des Landes ist daher stabiler als in anderen Ländern, dies zieht sich auch bis an die Grenzen vom ehemaligen Kumogakure.

Wirtschaft & Klima

Durch seine satten Landschaften und die Berge im Norden ist Hi no Kuni mit allem versorgt, was es braucht. Es hat eine gesunde Wirtschaft und viele Lande, die sie gut beackern und bewirtschaften Können, sowie ein fließendes In- und Exportsystem, mit denen sie ihr Geld machen. Trotz der zugespitzten Lage, ist es dennoch nicht auf die anderen Länder angewiesen und haben mitunter dank der Schmieden in den Gebirgen eine mehr als flüssige Waffenproduktion zu bieten, mit der sie ebenfalls handeln.
Neben den vielen Feldern, ziehen sie auch eine Menge Vieh. Unterversorgung gibt es weniger in diesen Gebieten und somit läuft alles sehr flüssig und bisher auch ungestört in den Landen.
Das Klima ist meist sehr mild, selbst im Winter noch beinahe als warm zu bezeichnen, wobei es im Norden dann doch eher zu heftigen Schneefällen kommt. Grundsätzlich ist bereits der Frühling sehr warm und die Sommer sehr heiß. Die Sonne scheint sehr oft, allerdings gibt es auch genug Regen, damit die Lande grün und fruchtbar bleiben. Sie leben daher in einem sehr gesunden Klimawechsel.

Militär & Sicherheit

Auf einem sehr aufbauenden System sind die Shinobi die Hauptstreitmacht des Landes, mitunter sind die Zivilisten aber bereits so weit, dass sie sich zur Not auch selber eine Weile lang wehren könnten und somit ihre Helden unterstützen.

» Das Dorf liegt im Waldgebiet. Es ist schwer zwischen den vielen Bäumen zu finden, vor allem da die Bäume sehr hoch wachsen und es somit verbergen, was ihm unter anderem seinen Namen verlieh.

» Zwischen den Bäumen gibt es ab und an Stolperfallen, die ein Alarmsignal im Dorf auslösen, sollten sie aktiviert werden. Die Shinobi in Konoha wissen um deren Position.

» Innerhalb des Dorfes gehen regelmäßig Patrouillen um.

» Die Grenzen des Reiches werden von sich regelmäßig ablösenden Patrouillen gesichert und kontrolliert.

» Das Dorf selbst ist von einer Chakrakuppel umgeben, die rund um die Uhr aufrechterhalten wird. Sobald eine unbekannte Chakrapräsenz durch diese unerlaubt hindurch schreitet, wird ein Alarmsignal ausgelöst, dass sofort alarmiert woher die Präsenz kommt und wie viele es sind.
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BeitragThema: Re: Setting Sa Jul 15, 2017 1:22 am


Mizu no Kuni
Land des Wassers

Name: Benkyo Date
Alter: 27
Rang: Zivilist | Daimyo von Mizu no Kuni
Beschreibung: Es ist eigentlich kaum überraschend, dass die Daimyo des Wasserreiches jung sind und früh sterben. Die rauen Bedingungen des Reiches fördern junge und starke Männer wie Date einer ist. Der Mann ist erbarmungslos und unberechenbar. Er versteht die Prinzipien des Reiches am besten, verachtet aber die Shinobi Kirigakures, welche in seinen Augen eine große Bedrohung sind. Ein Dorf wie Kirigakure könnte ihn einfach stürzen. Seit er 25 ist, regiert er über Mizu no Kuni und versucht vor allem über die Wirtschaft seine Macht zu sichern und das Dorf immer weiter von sich abhängig zu machen. Wenn er könnte, würde er einen Shinobi für den Mizukage einsetzen, dem er vollends vertraut.
Familie: Benkyo Hisa | 18 | Ehefrau | Zivilist
Benkyo Masa | 2 | Sohn | Zivilist


Allgemeines

Mizu no Kuni ist eine östlich gelegene Inselgruppe, umgeben vom Meer. Es war ein einst eher kleines Reich, doch durch die immer mehr zuwandernden Shinobi Familien, sowie der Vergrößerung bereits ansässiger Clans wurde es immer mehr zu einem standfesten und stolzen Reich. Das Hauptdorf ist Kirigakure und wird vom Mizukage regiert. Inzwischen gilt es als eine der gefestigten Nationen, ist aber dennoch neben Hi no Kuni und Kaze no Kuni das Land mit dem kleinsten Gebiet. Dennoch sollte man sie in ihrer Stärke nicht unterschätzen, da sie viele sehr starke Clans in ihren Landen wohnen haben, die sich auch immer besser etabliert haben. Durch die Umgebung vom Meer hat das Land einen starken Schutz allein dadurch und ist neben ihrer natürlichen Umgebung zudem mit großer Militärischer Macht gesegnet. Da eine eher strenge Art der Regierung hier herrscht ist es aber kein Land, dass man gerne besuchen möchte.

Gesellschaft & Mentalität

Die Leute von Mizu no Kuni hegen strenge und sehr brutale Traditionen, so ist es für die Kinder nach erreichen des Alters eines Genin einen Kampf auf Leben und Tod zu bestreiten, um überhaupt in den Rang auf zu steigen. Die Menschen sind eher ernst veranlagt und weisen oftmals sehr bösartige Züge aus, auch sind sie für ihre Unbarmherzigkeit bekannt und zeigen sich bis heute auch weiterhin sehr auf ihre Stärke fokussiert.
Da sie alle sehr kriegerische Persönlichkeiten sind, ist es inzwischen nicht weiter wunderlich, dass Mizu no Kuni sich so gut wie gar nicht mit anderen Ländern einigen konnten, da ihre Prioritäten meist sehr hoch angesetzt und nicht dem Ermessen der beiden anderen Großmächte entgegen kommt, weshalb sie der Brennpunkt der drei Großmächte sind. Die zivile Bevölkerung hier lebt eher ängstlich vor Shinobi und sind mit wenig Druck bereits sehr redselig, da sie den Tod jeden Tag fürchten. Die Shinobi stellen sich hier sehr arg über die normale Bevölkerung und unterdrückt sie mit einer Dominanz, die jegliches Wiederwort verbietet. Jene die sich öffentlich bemerkbar machen und andere anstacheln sind auch jene, die dann gerne urplötzlich verschwinden. Man findet sie nicht, doch ist schnell klar, dass sie vermutlich ausgeschaltet wurden.
Anders als in anderen Ländern werden Mischblüter mehr als ungern gesehen, man kann sogar sagen, dass sie eher rassistische Züge aufweisen, weshalb Kinder mit Mischblut meist benachteiligt behandelt werden, wenn nicht sogar schon als Säugling verenden müssen. Auch Mischblütern aus anderen Reichen begegnen sie mit höchster Abscheu, denn nichts ist schlimmer als reines Blut mächtiger Clans zu vermischen, zumindest so die Ansicht der meisten Shinobi in Mizu no Kuni.

Wirtschaft & Klima

Das Land ist zwar sehr von Gebirgen durchzogen, doch hat es auch viele sehr wirtschaftlich erträgliche Landflächen, sowie die Möglichkeit der Fischerei. Sie haben mitunter auch ein sehr fortgeschrittenes medizinisches System und gelten als führend in der Wirtschaft dahingehend. Aufgrund der vielen Gebiete, die sie alleine abdecken können sind sie als sowieso sehr unabhängiges und störrisches Land nicht von den anderen beiden Nationen abhängig.
Das Klima des Landes ist sehr wechselhaft und die Inseln nicht selten in Nebel gehüllt. Unter anderem ist Mizu no Kuni für seine eisigen Winter bekannt, in denen der Schnee manchmal meterhoch liegt. Da im Winter keinerlei Anbau möglich ist, ist es wichtig für die Menschen über den Rest der Jahreszeiten so viele Ressourcen wie möglich zu sammeln um diesen zu überstehen, wobei sie jedoch viele Abschläge machen müssen, da sie unter den Abgaben an die Shinobi sehr leiden.

Militär & Sicherheit

Die Shinobi bilden hier die Großmacht des Landes und unterdrücken die Zivilisten mit ihrer Stärke, sowie sie auch jeden Fremden unter die Mangel nehmen.

» Das Dorf wird von einem Wasserring umgeben, in dem Fische schwimmen die alles angreifen, was versucht durch oder drüber zu gelangen, weshalb man nicht in das Dorf gelangt, wenn man versucht die Brücken zu umgehen.

» In der Dorfumgebung gibt es vielerlei Fallen die Ausgelöst ein Signal für Eindringlinge auslösen. Die Shinobi von Kirigakure wissen um deren Position.

» Innerhalb des Dorfes gehen regelmäßig Patrouillen um, teilweise auch um die Bewohner einzuschüchtern.

» Die Grenzen des Reiches werden von sich regelmäßig ablösenden Patrouillen gesichert und kontrolliert.

» Das Dorf selbst ist von einer Chakrakuppel umgeben, die rund um die Uhr aufrechterhalten wird. Sobald eine unbekannte Chakrapräsenz durch diese unerlaubt hindurch schreitet, wird ein Alarmsignal ausgelöst, dass sofort alarmiert woher die Präsenz kommt und wie viele es sind.

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