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 Kuchiyose

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BeitragThema: Kuchiyose So Jan 01, 2017 10:16 pm


Kuchiyose

In der Welt von Naruto gibt es viele außergewöhnliche Dinge und Techniken. Und zu diesen außergewöhnlichen Techniken gehört das Kuchiyose no Jutsu. Mit diesem Jutsu kann man ein tierisches Wesen einer Gattung beschwören, mit der man einen bindenden Vertrag geschlossen hat. Diese Tiere unterstützen den Beschwörer im Kampf oder anderen Situationen.

Liste

Hier werden alle vorhandenen Kuchiyose verlinkt. Wichtig ist folgendes zu wissen: Selbsterfundene Kuchiyose gehören im Grunde dem Erfinder. Er darf entscheiden, ob jemand anderes dieses Kuchiyose erlernen darf. Kuchiyose aus Manga und Anime jedoch müssen frei verfügbar sein.

» Eichhörnchen
» Feuchtnasenaffen
» Füchse
» Hirsche
» Katzen
» Krähen
» Panda
» Shishi
» Wölfe

Mystische Kuchiyose dürfen nur über den Briefkasten beworben werden.

Regelungen

Im Normalfall hat jeder nur einen Kuchiyosevertrag. Kuchiyosegeister können alle Arten von Künsten und Ausbildungen erlernen. Wenn ihr einen Kuchiyosegeist beschwört, verbraucht ihr Chakra des Ranges des Kuchiyose entsprechend. Sie verbrauchen einen Jutsuslot, sind aber auch entsprechend stark. Ihr verteilt Attribute auf sie und gebt ihnen Jutsu.
Wie ein Kuchiyose zu steigern ist, findet ihr im Shop.

Um einen Kuchiyosegeist beschwören zu können, muss der Durchschnittswert bei Chakra stimmen. Bei einem Wert von 3 kann man B-Rang Kuchiyose bewerben. Bei einem Wert von 3,5 kann man sogar ein A-Rang besitzen. Das lässt sich auf alle anderen Ränge übertragen.

Kuchiyosegeister haben keine freien Gunrdjutsu. All ihre Jutsu verbrauchen ihren eigenen Jutsuslot. Sie müssen aber dafür bei einer Ausbildung das gegebene Grundjutsu nicht erlernt haben.
Die Beherrschung eines Elementes zählt als Spezialisierung.


Kategorie: E-Rang
Status in der Familie: Normales unbedeutendes Mitglied
Attributpunkte: 6 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 3 E-Rang Jutsu

Kategorie: D-Rang
Status in der Familie: Normales Mitglied
Attributpunkte: 10 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 4 Jutsu | Maximal 1 D-Rang Jutsu

Kategorie: C-Rang
Status in der Familie: Höher angesehen, Krieger
Attributpunkte: 14 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 1
Jutsu: 6 Jutsu | Maximal 1 C-Rang Jutsu

Kategorie: B-Rang
Status in der Familie: Bekanntes und geachtete Mitglied
Attributpunkte: 17 Punkte, davon keines von 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 7 Jutsu | Maximal 1 B-Rang und 2 C-Rang Jutsu

Kategorie: A-Rang
Status in der Familie: Ratsmitglied oder ähnliches
Attributpunkte: 22 Punkte, davon keines auf 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 9 Jutsu | Maximal 1 A und 3 B-Rang Jutsu

Kategorie: S-Rang
Status in der Familie: Oberhaupt
Attributpunkte: 25 Punkte
Spezialisierungen: 3
Jutsu: 12 Jutsu | Maximal 2 A-Rang und 3 B-Rang Jutsu

Die Größe und das Gewicht der Kuchiyose variiert immer unterschiedlich, sodass man keine festen Angaben dazu vorschreiben kann. Es steht euch frei selber eine angemessene Größe für eure Kuchiyose zu wählen. Bedenkt aber dabei, dass die Größe dem Rang entsprechen muss und auch nicht zu weit über das Ziel hinaus schießt. Der Staff hat das Recht eine maximale Größe für die Rasse jedoch individuell vorzuschreiben, wenn er eine Größe als unangemessen findet.
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Sa März 18, 2017 2:52 pm

Shishi Ichizoku
Ehre wem Ehre gebührt

Familiengröße: Die Familie der Shishi beschränkt sich auf einige hunderte Exemplare. Im Grunde ist die Spezies wohl als bedroht zu werden, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es nie sonderlich viele Shishi gegeben hat, ist diese Anzahl völlig normal. Über die zweitausend Tiere sind sie nie hinausgewachsen und sind seitdem, zeitlichen Schwankungen unterliegend, konstant auf dem heutigen Niveau geblieben. Es gibt Elternpaare, die immer zusammenbleiben, und dann deren Nachwuchs, die sich auch wieder Partnerinnen suchen, um ihre jeweiligen Linien fortzusetzen. Die Familien der Shishi unterteilen sich in uralte Namen, die sie selbst ihrem Vertragspartner nicht verraten. Jede Linie hat ihre eigene Geschichte im Reich der Wächterlöwen, über die sie äußerst stolz und erhaben sind.
Lebensraum: Diese mystischen Wesen stammen eigentlich aus den unterschiedlichsten Arealen der Welt. Zuerst waren sie in den Subtropen beheimatet und waren dort gekrönte Jäger aufgrund ihrer enormen Beißkraft und ihren geschärften Sinnen. Dann entstanden Genpoole in kälteren Regionen, die auch wesentlich flauschigere Shishi entstanden ließen. Diese waren auch weitaus schlanker und agiler, da sie sich in der felsigen, kalten Umgebung zügig zurechtfinden mussten, um zu überleben. Aus dieser Existenz heraus stießen die Shishi irgendwann mit den Menschen zusammen. Es begann alles in einem heute längst nicht mehr existierenden Urwald, in dem die Menschen einen Tempel bauten, um ihre Götter anzubeten. Dabei drangen sie so tief ins Grün hervor, dass sie das Territorium einer Shishi-Familie betraten. Diese tolerierten den Eindringling zunächst und beobachteten das Bauvorhaben eine Weile, bis das Alphamännchen schließlich den Mönchen gegenübertrat. Dies war die erste Begegnung, die dazu führte, dass dieses Männchen einen Pakt mit den Mönchen einging. Es erklärte sich zu deren Wächter des Tempels und Hüter ihres Glaubens, während die Mönche versprachen die Shishi zu ehren, ihnen ihre Wünsche zu erfüllen und ihr Territorium nicht weiter zu betreten. Daraus baute sich eine Struktur von Kuchiyose-Verträgen auf, die die Shishi immer präsenter machte. Heutzutage kennt man sie in Form von wunderschön gearbeiteten Wächterstatuen an allen möglichen Kirchen und Tempeln der Menschen. Sie strecken stolz ihre Brust empor und beobachten jeden, der heiligen Boden betritt. Somit gibt es die Shishi, die gemäß ihrem Vertrag oder ihrem Clanversprechen über verrottete Tempel wachen, und die Shishi, die in freier Wildbahn auf hohen Bergen voll Schnee und Eis leben – oder eben in tiefen, dicht bewachsenen Dschungeln voller giftiger Pflanzen und Tiere.
Vertrag: Der Vertrag mit einem Wächterlöwen kann man nur schließen, wenn man einen von ihnen bewachten Tempel aufsucht. Dort muss man eine kleine Prüfung bestehen, um den Shishi, der dort wacht, hervorzulocken. Die Aufgabe besteht darin, eine große Menge des eigenen Chakras an die richtige Statue freizugeben, die entweder am Eingang steht oder irgendwo im Gebäude. Man muss sich alle Statuen genau ansehen, damit man die richtige auswählt. Ansonsten gibt man sein Chakra umsonst frei. Während dieses Rituals absorbiert nämlich der Shishi mit dem Ensō auf seiner Stirn das Chakra, um sich aus seinem steinernen Gefängnis zu befreien. Dieses Zeichen wertet er als Symbol der Weisheit und Geduld, sodass demjenigen, der ihn erweckt, die Ehre einer Audienz zusteht. Wenn man die Belange mit den Shishi ausgetauscht hat, steht einem oft frei, einen Kuchiyose-Vertrag mit seinem Clan einzugehen. Man hat nach Vertragsschluss nur Zugriff auf die Verwandten des jeweiligen Wächterlöwen, da die Verträge generationsgebunden sind. Je nach Aufstieg schließen sich dann immer stärkere Verwandte des auserwählten Shishi an, während mitunter andere aufsteigen und durch Jüngere Familienmitglieder ersetzt werden.
Rangstruktur: Die Shishi pflegen eine sehr archaische Rangstruktur, die unübersehbar an den Männchen orientiert ist. Die Familien sind nach ihrem Blut und Ursprung unterteilt, sodass es zahlreiche Clans innerhalb dieser Spezies gibt. Die Weibchen werden von jeglichem Kontakt mit Menschen ausgeschlossen und sind auch keinesfalls Teil eines Vertrages, da ihre Aufgabe in der Obhut und Pflege der Familie besteht. Sie sind zwar in ihrer Kraft auch nicht zu unterschätzen, aber sie ziehen in erster Linie ihre Jungen groß und kümmern sich um alles, was die Clans anbelangt.
Die Männchen wiederum sind die führenden, militanten Persönlichkeiten. Je nach Blutslinie gibt es ein Alpha-Männchen, dem alle anderen unterstehen. Dessen Alpha-Weibchen unterstehen dann sogar die Männchen anderer Familien. Die Männchen haben die Aufgabe für den Schutz der Shishi zu sorgen, den Kontakt mit den Menschen zu verwalten und Teil ihrer Kuchiyose-Verträge zu werden. Außerdem fungieren sie natürlich als Lehrer für ihren Nachwuchs, was Kampftechniken angeht.
Innerhalb des Vertrages ist die Struktur dann wiederum so geregelt, dass die Männchen sich entsprechend ihrer Stärke und Größe unterstehen. Das schwächste Männchen ist oft auch das Jüngste und hat viel von den anderen zu lernen. Die mittleren sind vergleichbar mit jungen Männern, die ihre Prüfungen abgeschlossen haben und in den offiziellen Dienst eingetreten sind oder schon einige Jahre tätig waren. Die starken Männchen unterstehen dafür nur dem Alpha-Männchen, worauf Kurono selbst keinen Zugriff hat, da dies eine äußerst seltene Ehre ist. Somit ist im Kuchiyose-Vertrag selbst das stärkste Männchen das führende Männchen, das für alle anderen entscheiden kann, wenn es Entscheidungen gibt, die alle betreffen.
Charakteristika: Charakteristisch für die Shishi ist ihr animalisches Äußeres, das auf eine anmutige Persönlichkeit schließen lässt. Diese Kuchiyose sind stets sehr eigenständig, haben mitunter ihren Dickkopf und ordnen sich niemandem unter. Ebenso wild ist ihr Aussehen, das alle möglichen Farben beinhalten kann sowie diverse Verzierungen und Variationen von Übergängen. Am signifikantesten sind mitunter die Dekorelemente der einzelnen Tiere. Manche tragen Halsbänder als Schmuck mit bunten Farben oder gar Glöckchen als Anhängsel.
Am wichtigsten ist allerdings das sogenannte Ensō, welches man bei den meisten Tieren auf der Stirn findet. Diese, von Menschen meist als Edelstein wahrgenommenen, Ausbuchtungen bestehen aus harten Mineralien, die meist die Färbung des Tieres annehmen. Die Ensō verfügen über einen bedeutsamen Chakra-Knotenpunkt, den andere Lebewesen nicht haben. In diesem Knotenpunkt können Shishi Chakra absorbieren, welches bei Berührung freigesetzt wurde. Dadurch transferieren sie sich selbst auch von Stein in ihre echte Daseinsform, um einen Vertragspartner auszuerwählen. Nach regelmäßigen Abständen endet dieser Zustand allerdings auch von selbst, da das Ensō bei Aktivierung der Umwandlung das Chakra des Shishi kontinuierlich verbraucht. So wandeln die Tiere sich spätestens nach sechs Tagen in ihre echte Daseinsform um, wenn sie an dem Tempel ihres Ursprungs Wache halten. An anderen Orten funktioniert dies maximal für zwei Tage. Manchmal kommt es außerdem vor, dass man das Ensō nicht sieht. Dies passiert bei Exemplaren mit besonders voluminösen Mähnen, sodass ihr Ensō einfach unter dem ganzen Fell zu finden wäre.
Da an die Shishi eine Mischform aus Hunden und Löwen sind, entspricht ihr Geruchssinn auch halbwegs dem dieser Gattung. Sie können nicht so weit riechen wie Ninken, sind aber über einen mittleren Umkreis von bis zu 500 m in der Lage frische Spuren zu verfolgen. Sind die Gerüche älter als ein paar Stunden, können sie sie schon fast nicht mehr riechen.
Die Beißkraft steigt außerdem proportional zur Größe jeden Shishis. Zwischen die Zähne sollte man bei keinem kommen. Die kleinen Exemplare können böse Fleischwunden reißen, vergleichbar mit Wölfen, die größeren Tiere scheuen sogar nicht davor zurück ihr Gebiss zu nutzen, um einfach zu zerbeißen, was sich ihnen in den Weg stellt. Sei es ein Felsen, eine Reihe von Bäumen oder sogar eine Häuserecke. Falls dort etwas sitzt, was sie haben wollen, ist im Grunde nichts sicher. Solch ein Biss zerstört instant jegliche Knochen, die sich zwischen den Zähnen befinden.

Gebunden an: Sazama Kurono


» Familienmitglieder


E-Rang

Name: Baishin
Alter: 12 Jahre
Größe: 1,10 m | 86 kg
Familienposition: Niedrigste | Jungtier im Flegelalter
Beschreibung: Ein komplett von orangenem Fell überzogener Körper mit einer Kopfhöhe von etwa einem Meter und zehn Zentimetern. Genau entsprechend der Größe der bekannten Wächterstatuen ist dieses Exemplar zum Leben erwacht. Der Kleine wiegt etwa 86 Kilogramm ohne seine Accessoires mit einzurechnen. Baishin verfügt über dunkelbraune Krallen und seine Mähne sowie sein Schweif verlaufen von einem satten, hellen Orange in ein dunkleres. Zusätzlich ist beides gelockt und damit sehr charakteristisch. Er hat ein klassisches Raubtiergebiss mit vier etwa gleichlangen Reißzähnen, wobei die aus der oberen Reihe dicker sind. Seine Augen sind stechend rot und wirken oft frech und verspielt. Kurz unterhalb der Mähne befindet sich auf der Stirn sein Ensō, das ebenfalls rot ist. Ansonsten trägt er ein Halsband aus Bronze, dessen Vorderseite mit einem brüllenden Shishi verziert ist.

Oftmals zeichnet sich Baishins Charakter durch fehlende Manieren und Plumpheit aus. Er benimmt sich, wie er selbst manchmal sagt, wie eine betrunkene Schlange. Er sei eigentlich sehr elegant, aber habe immer wieder den Drang im Mittelpunkt zu stehen. Dafür könne er rein gar nichts. Dafür sieht man, dass er es sichtlich genießt, wenn er andere ärgern und nerven kann. Sei es durch billige Flachwitze, nachgeahmte Anmachsprüche gegenüber Frauen, das Verspotten von Fähigkeiten oder das Betonen der eigenen Wichtigkeit. Man kann so ziemlich alles von ihm erwarten, um irgendwie eine Geduldsprobe bestehen zu müssen. Im Grunde misst er sich gerne mit den Wesen um sich herum, auf eine ungefährliche Art, weil er im Vergleich zu seinen Brüdern ein geringeres Fähigkeitsniveau aufweist. Das ist auch sein wunder Punkt, auf den er absolut nicht gern angesprochen wird.
Stellt irgendwer fest, dass er nicht so viel kann, ist er schnell eingeschnappt und zickig. Es kommt sogar vor, dass er einfach wieder in das Shishi-Reich verschwindet, wenn man es übertreibt. Von diesen Eigenschaften aber abgesehen, ist er eine treue und hilfsbereite Seele. Er würde niemanden im Stich lassen, wenn er große Verantwortung zu tragen hat. Alles, was in seiner Macht steht, führt er aus, weiß sich aber auch am Riemen zu reißen, damit er an keine Aufgaben bekommt, die ihm gefährlich werden könnten.
Ab und an ist Baishin aber auch gern einfach nur faul. Ist die Situation ganz entspannt und er wird so gerufen, zum Beispiel für Kurierdienste oder Ähnliches, dann sonnt er sich gerne mal, pennt eine lange Runde oder trottet, anstatt sich zu beeilen. Genau deswegen erhält er gerade solche Aufgaben sehr selten. Obgleich er eigentlich verlässlich ist.

Spezialisierung: -
Attributpunkte: 6
Spoiler:
 

Jutsu:

Spoiler:
 



D-Rang

Name: Akkon
Alter: 24 Jahre
Größe: 1,70 m | 188 kg
Familienposition: Zweitniedrigste | Jungtier in der Adoleszenz
Beschreibung: Akkon besticht in erster Linie durch seine schiere Muskelmasse. Er ist mit dem Kopf etwa 1,70 Meter groß und wiegt 188 Kilogramm. Im Vergleich zu Baishin hat er sehr kurzes Fell am Körper, das beige bis lehmfarben ist. Seine Pranken sind deutlich ausgebildet und haben riesige Krallen. An seinen Vorderbeinen befindet sich so etwas wie Körperschmuck, das eine dunklere Lehmfarbe besitzt und sich als vier übereinander gereihte Flügel erkennen lässt, sie haben aber keinerlei Nutzen. An den Hinterbeinen befindet sich rotes, langes Fell. Der Schweif hat einen lehmfarbenen Ansatz unter dem das rote eigentliche Fell voluminös hervorkommt. Sein Kopf hat das klassische Aussehen eines Shishi. Er wirkt aggressiv und verzerrt, da er fast immer die Zähne fletscht. Die Augen sind rubinfarben genau wie das Ensō auf seiner Stirn. Durch einen dunklen Absatz gekennzeichnet hat er so etwas wie Augenbrauen, die Mähne hat einen gekringelten Ansatz, unter dem dann die rote Mähne hervorkommt.

Eine zu Fleisch gewordene Wächterstatue. Was andere an Tempeln oder Kirchen aufbauen, um ihre heiligen Orte symbolisch schützen zu lassen, findet sich in Akkon in reinster Form wieder. Seine Persönlichkeit ist geprägt von dem Verhalten eines Alpha-Männchens, das um jeden Preis alles beschützen will, was ihm etwas bedeutet oder wo er die Pflicht dazu hat. Wobei er natürlich kein echtes Alphatier ist. Er lässt sich nicht von Nichtigkeiten beeinflussen oder träumt in der Weltgeschichte herum, sondern kennt seinen Platz und ist stets auf Kampf gemünzt. Er verteidigt, wer sich zurückziehen muss, und greift an, was man ihm befielt. Im Grunde handelt es sich um einen domestizierten Wachhund, mit dem man allerdings flexibel kommunizieren kann. Akkon ist extrem loyal und ergeben, gleichsam höflich und respektvoll, was man bei seinem gereizten Gesichtsausdruck nicht vermuten würde. Die meisten Menschen behandelt er mit einer gewissen Demut oder betrachtet sie einfach als Verbündete, wenn es keine Feinde sind. Er hat die Etikette der Menschen zu beherrschen gelernt, begrüßt stets und verabschiedet sich immer, erkundigt sich nach jedem und ist auch durchaus fürsorglich, wenn er sich um Jüngere kümmern soll. Ansonsten, was sein hauptsächliches Gebiet ist, ist die körperliche Offensive gegen seine Feinde, die er über jegliches Blut hinaus verfolgt. Im Gegensatz zu Baishin jammert er nicht herum, dass er nicht so tolle Fähigkeiten hat wie seine Cousins.

Spezialisierung: -
Attributpunkte: 10
Spoiler:
 

Jutsu:
Spoiler:
 



C-Rang

Name: Nukui
Alter: 41 Jahre
Größe: 1,90 m | 182 kg
Familienposition: Mittlere | Erwachsener
Beschreibung: Er mutet von allen am ehesten einem Löwen an, da er weitaus am wenigsten kantige oder gar grantige Züge hat. Nukui wirkt sehr elegant und besonnen. Seine Gestalt zeichnet sich durch weiße und cremefarbige Farbverläufe aus sowie markante braune Musterungen. Seine Krallen sind hellbraun mit einem Schuss Rot, die Tatzen weiß und gehen über die Vorderbeine in creme über und an den Hinterbeinen in rotbräunliches Fell mit braunen bis rötlichen Streifen. Vorne hat er sehr zarte, blasse, hellbraune Streifen. Schweif und Mähne sind sehr dicht und leicht gewellt. Der Schweif beginnt creme und endet in weiß, während die Mähen ausschließlich creme ist. Die beiden Hörner hinter den Ohren haben einen kurzen, aber intensiven Farbverlauf von rötlichbraun über creme bis zu den weißen Spitzen. Er hat dicke, lange Reißzähne, die scharf aneinander vorbei gleiten, wenn er den Kiefer bewegt. An der Nase befinden sich lange Fellsträhnen, die fast wie der Bart eines alten Mönchs wirken. Seine Augen sind gelb und über sein Gesicht zieht sich eine Musterung mit besagter Farbe. Die Größe beträgt bis zum Kopf 1,90 Meter und er wiegt um die 182 Kilogramm. Nukuis Ensō versteckt sich außerdem unterhalb seiner prachtvollen Mähne, sodass die Berührung dessen schon ein großer Zufall ist. Die Oberfläche ist strahlend weiß.

Nukui lässt sich als ruhigere Version von Akkon beschreiben, aber mit mindestens demselben Pflichtbewusstsein und derselben Loyalität. Er mutet ebenfalls wie ein Alpha-Männchen an, zeichnet sich aber wesentlich mehr durch seinen Intellekt und seinen großherzigen Charakter aus. Letzteres liegt mitunter auch daran, dass Nukui im Vergleich zu anderen Shishi dieses Vertrages in seinem Kuchiyose-Reich bereits Nachkommen gezeugt und erzogen hat. Sein Verstand gleicht dem eines verantwortungsbewussten Vaters, der das Beste für jedermann will. Die Zeiten, in denen er überaus aggressiv und kurz angebunden war, sind lange vorüber, sodass er ein wesentlich angenehmerer Zeitgenosse als Baishin ist. Nukui kann sich sichtlich am Riemen reißen, verneigt sich demütig vor Menschen, die er nicht kennt, spricht sich mit seinen Partnern immer ab und ist mitunter auch als seelischer Balsam zu gebrauchen. Ein Menschenkind könnte sich wahrscheinlich klischeehaft an ihn kuscheln und von seinen Ängsten erzählen, die er ihm versuchen würde zu nehmen. Somit ist er gesegnet mit einem scharfen Verstand, innerer Ruhe und stellt einen verlässlichen, strategischen Verbündeten dar.

Spezialisierung: Raiton-Techniken
Attributpunkte: 14
Spoiler:
 

Jutsu:
Spoiler:
 



B-Rang

Name: Daikon
Alter: 52 Jahre
Größe: 2,80 m | 320 kg
Familienposition: Zweithöchste | Tempelwächter +  Vertragsurheber
Beschreibung: Man erkennt die Oberklasse oft durch steigende Größe und Daikon ist mit seiner Kopfhöhe von 2,80 Meter sicher kein reguläres Pferd mehr. Er wiegt 320 Kilogramm und hat dies ähnlich wie Akkon in Muskeln verpackt. Daikons Fellfarbe ist goldbraun mit verschiedenen Nuancen. Am dunkelsten sind die Ohren und das Fell am Kinn sowie die Vorderläufe. Die Krallen sind schwarz. Sein Ensō trägt er in zitronengelber Farbe an derselben Stelle wie Baishin und Akkon. Zusätzlich hat er ein Halsband, das farblich einem Saphir gleicht. Es sind feine Musterungen zu erkennen, es hat Dekor wie Goldglocken und azurfarbene Fellbüschel. Verborgen wird es meistens durch die orange, gewellte Mähne. Der Schweif beginnt orange, endet aber in Gelbtönen. Auffällig sind mitunter die Maserungen in seinem Fell, die er hauptsächlich an den Beinen, aber auch am Gesäß at. Sie ähneln Flügeln, wenngleich sie rein dekorativ sein.

Dieser Shishi besticht durchaus noch mit seinem jugendlichen Charme. Mitunter erkennt man eine Selbstkontrolle wie bei Nukui, die aber nicht mit seelischer Ruhe vergleichbar ist, sondern mehr mit kämpferischer Disziplin. Daikon ist ein lebensfrohes Wesen, das sich gern Herausforderungen stellt. Er ermutigt andere zu lächeln und versucht immer ein bisschen witzig zu sein, allerdings nicht aufdringlich wie Baishin. Glücklicherweise ist er in seinem Verhalten recht wandelbar, da auch sein Gemüt eher dem eines jungen Mannes entspricht. Wenn er zuhören soll, kann er schweigen und verstehen, wenn er angreifen soll, kann er richtig aufdrehen oder ohne große Show versuchen eine Flucht einzuleiten, ist wer traurig, übernimmt er dies und zeigt Verständnis. Sozial gesehen ist er unheimlich geduldig und verfügt über viel Empathie, hat aber eben seine eigene, aufgekratzte Note dabei. Loyal ergeben ist er ohnehin und tut alles für seinen Vertragspartner. Ehre ist ihm im Kampf erstaunlicherweise nicht so wichtig. Wenn es sein muss, wendet er auch dreckige Tricks an, verspottet seine Gegner, um sie zu reizen oder zieht die Pfote durch den Dreck, damit eine fette Staubwolke aufkommt. Er ist ein guter Verbündeter, aber eben nur für seine Partner.
Abseits dieser gesellschaftsfähigen Fassade versteckt Daikon aber seine Sorgen gegenüber Kurono. Die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft, da Daikon der Shishi ist, mit dem Kurono in seiner Jugend den Vertrag geschlossen hat. Ihm gegenüber zeigt sich mitunter eine weitaus reifere Fassade, die von Weisheit und Verständnis geprägt ist. Immer mal versucht der Shishi Kurono etwas Freude zu bereiten, weiß aber nie so wirklich, ob es ankommt oder wo die Grenze erreicht ist. Man spürt grundsätzlich Wehmut in Daikons Herz, dass die Freundschaft durch Kuronos Verluste einen so komischen Beigeschmack bekommen hat.

Spezialisierung: Katon-Techniken
Attributpunkte: 17
Spoiler:
 

Jutsu:
Spoiler:
 



A-Rang

Name: Inuarashi
Alter: 69 Jahre
Größe: 6,40 m | 760 kg
Familienposition: Höchste | Ältester der eigenen Generation (Letzte Position vor einem Alpha-Männchen als Oberhaupt)
Beschreibung: Die Elite ist das größte Exemplar des aktuellen Vertrags. Inuarashi, der auch gern nur Arashi genannt wird, hat die klassische Bosskuchiyose-Größe mit etwa 6,40 Metern und einem bombastischen Gewicht von 760 Kilogramm. Alleine seine Pfoten entsprechen der Länge nach einem Kind oder Jugendlichen. Seine Musterung ist ebenso die auffälligste und verrät den Grund für seinen Namen. Er mutet an wie ein Shishi, der direkt aus einem Sturm heraus geboren wurde, da seine Mähne und auch sein Schweif in charakteristischen Wirbeln enden. Seine Grundfarbe ist violett bis blau mit weißen Kreisen auf dem Körper. Sein Bauch hat weißes, längeres Fell, während der Rest glatt ist. Die Mähne beginnt violett, ist aber zu dreiviertel weiß. Der Schweif hat teils weiße Spitzen, aber auch blaue und sogar rote, während violett immer durchsickert. Im Gesicht findet sich Fell, das an den Seiten weißrot ist und am Kinn weißblau. Die zu erkennenden Augenbrauen sind weißviolett. Zuletzt trägt er aber auch ein rötlichbraunes Halsband mit weißvioletten Fellbüscheln und einem Anhänger vorne dran. Das Ensō von Arashi verbirgt sich kaum erkennbar zwischen den plüschigen Augenbrauen. Es ist genauso violett wie sein Fell, aber auch etwas kleiner als das seiner Verwandten.

Inuarashis Charakter zeichnet sich durch eher egoistische Eigenschaften aus. Er hat eine recht arrogante Natur und ist sich sicher, dass er nach dem Tod des jetzigen Oberhauptes seines Clans das nächste Alpha-Männchen wird. Seine schiere Stärke und Größe machen ihn zu einem eingebildeten Wesen, das keinerlei Kritik akzeptiert. Vorschläge für Taktiken, an denen er in einem Team teilnehmen muss, stoßen ihm bereits sauer auf, aber wenn es jemand wagt, ihn kommandieren zu wollen oder ihn zu kritisieren, hat man den Guten alles andere als auf seiner Seite. Arashi ist relativ machthungrig und bestimmt gern über andere, sodass er auch nicht viele Freunde hat. Mit seinen Verwandten versteht er sich gerade so wie die Regeln der Shishi es vorschreiben. Wenn es zu Kämpfe um Territorien kommen würde, würde er sie wahrscheinlich erbittert jagen. Blutsbande zählen nur, sofern gemeinsame Interessen dahinterstehen. Insoweit steht Arashi auch nur hinter Kurono, da sie über ihr Blut aneinandergebunden sind. Daher betrachtet der Koloss den Rothaarigen als sein menschliches Ebenbild. Er akzeptiert dessen Entscheidungen und Empfehlungen, insbesondere wissen beide voneinander, was der andere nicht leiden kann: Herumkommandieren und Schnüffeln in der Privatsphäre. Während Daikon versucht Kuronos bester Freund zu sein, sind Arashi die persönlichen Belange des Mannes vollkommen gleichgültig. Wiederum respektiert Kurono die ehrgeizige und engstirnige Art des Shishi und arrangiert sich mit ihm, wo er kann. Sie bilden ein Team auf der Basis von Nutzen und Gewinn füreinander, aber nicht, weil sie eine besondere Zuneigung pflegen. Ansonsten ist Arashi gegenüber der allgemeinen Bevölkerung und vor allem seinen Feinden ungehobelt und ungeduldig. Selbst vor Kindern macht er keinen Halt und respektiert sie keinen Deut. Feinde wiederum sind verführerisch, um sie anzugreifen und daher erst recht die eigene Macht und Stärke zur Show zu stellen.

Spezialisierung: Doton-Techniken
Attributpunkte: 22
Spoiler:
 

Jutsu:
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BeitragThema: Re: Kuchiyose So Apr 09, 2017 7:37 pm


S-Rang
Name: Raijin
Alter: 79 Jahre
Größe: 9,80 m | 1170 kg
Familienposition: Oberhaupt | Clanvater
Beschreibung: Shishi legen mit Alter und Einfluss an Masse und Größe zu. Das Maximum spiegelt sich in Raijin als ehrwürdiger Clanvater dieser Shishi-Familie mit fast 10 Metern Größe und über einer Tonne Körpergewicht. Das Monstrum ist eine optische Mischung aus endloser Erhabenheit und tief verwurzeltem Überlebensinstinkt. Das Fell des Shishi ist zartbeige, während die Krallen pechschwarz sind sowie die Lippen und die Lederhaut der Augen. Die Mähne und der Schweif allerdings sind orange und gehen in einem eindrucksvollen Farbspiel in weißes Fell über. Die Ohren sind von innen gefleckt, das Fell über den Augen ist etwas dunkler als der Körper und die Augenfarbe selbst ist cyan. Raijin hat natürlich auch so wie seine Söhne und Neffen ein eindrucksvolles Gebiss, wovon vier Reißzähne eindeutig von außen zu sehen sind wie sie nach unten oben wachsen. Auf der Stirn hat er rote Ensô, die in einer Art Krone eingefasst sind. Um seinen Hals trägt er ein rotschwarzes, reißfestes Tuch mit goldenem Streifen. Daran befestigt ist eine Goldglocke und zwei dekorative Fellbüschel, die an Ketten an den Seiten hinunterhängen.

Raijin ist kein sonderlich angenehmer Zeitgenosse, da er im Vergleich zu einem Menschen schon ein höheres Alter erreicht, viel gesehen und viel gekämpft hat. In ihm findet man keine jugendliche Neugierde oder bahnbrechenden Kampfgeist, um die eigene Position mit Dominanz zu schmücken. Er weiß genau, wie wichtig er ist und spürt ebenso bereits Arashis Atem im Nacken, der dieser sein Nachfolger sein soll. Allerdings erst, wenn Raijin stirbt. Und das kann noch dauern. Daher ist er relativ besonnen im Vergleich zu dem anderen Shishi, der gern mit seinem Dickkopf über die Strenge schlägt und Kämpfe unnötig blutig und gewaltsam werden lässt. Wiederum ist der Stolz in Raijin aber auch wesentlich größer und seine kollegiale Seite beschränkt sich auf Kurono und seine eigene Familie. Als ehemalige Tempelwächter wohnt in Raijin eine Ehrwürdigkeit inne, die viele Menschen gar nicht begreifen können. Es ist ein wenig spirituell, andererseits einfach der Aspekt einer eigenen Heimat, die die Shishi eisern schützen und vor den Menschen verbergen. Das war Jahrzehnte lang Raijins Aufgabe bis er sei an Daikon abgetreten hat, seinen Sohn. Außerdem wahrt er gerne eine emotionale Distanz zu den Menschen, weil er genug davon erfahren hat wie rücksichtslos und makaber diese bereits miteinander sind. Dass Daikon und Kurono beste Freunde sind, sieht sogar Raijin skeptisch, aber vertraut beiden doch genügend, um sich nicht einzumischen. Wirklich als Kamerad dient er demnach nur seinem Kuchiyose-Beschwörer. Andere Kameraden müssen sich seinen Respekt verdienen, während er bei Feinden keine Gnade walten lässt und sie möglichst schnell zermalmen will. Nicht aus Mordlust, sondern aus kalter Logik heraus. Was nicht so lange lebt, kann sich nicht so lange wehren.
Spezialisierung: Fûton-Techniken, Suiton-Techniken
Attributpunkte: 25
Spoiler:
 
Jutsu:

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Do Nov 09, 2017 7:44 pm





Feuchtnasenaffen
Awwww <3

Familiengröße: Die Feuchtasenaffen selbst umfassen neun Affenarten, welche jedoch ähnliche Merkmale aufweisen. Insgesamt haben sie eine Familiengröße von ungefähr 350 Tieren. Dabei kann man die Feuchtnasenaffen auf insgesamt zwei Gruppen Teilen. Die Lemuren und die Loriartigen.
Lebensraum: Die Feuchtnasenaffen leben in tropischen Gebieten, weshalb Kawa no Kunis Nordwesten ihre Heimat ist. Dort haben sie einen abgeschiedenen Ort, den keiner bisher selbst gefunden hat und leben friedlich und weit entfernt von anderen Familien ihr Leben.
Jener Ort ist ein Baum, welcher auf einer Dschungelinsel ist, die sich in einem großen See befindet. Man kann also abgeschiedener von der Umwelt kaum sein. Sein Name ist Monbatsu. Nur wenn man den Ort kennt und über das Wasser kommt, kann man jenen betreten. Dieser Baum überspannt die gesamte Insel und ist angeblich über zweitausend Jahre alt. Sie ehren ihn und leben auf ihm im Einklang mit dessen Bedürfnisse. Die Affen hassen es, wenn der Baum beschädigt wird und verzeihen es niemanden, der auch nur ein Stück Rinde abmacht.
Vertrag: Der Vertrag der Feuchtnasenaffen ist klassischer wie er nicht sein könnte. Eine große Schriftrolle aus normalem Papier, in der man seinen Namen niederschreiben muss und mit Blut unterzeichnet. Nur wird diese Schriftrolle von innen nach außen befüllt und da die Affen nur selten einen Vertrag eingehen, muss man zunächst sehr lange rollen, ehe man unterschreiben kann. Das empfinden die Affen als besonders witzig.
Um überhaupt für einen Vertrag in Frage zu kommen, muss man sich den Feuchtnasenaffen beweisen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man schafft es, in Kontakt mit ihnen zu treten oder man gewinnt zufällig ihre Gunst und sie bieten einen Vertrag an.
In Kontakt kann man mit ihnen treten, wenn man tatsächlich ihre Insel findet oder man versucht es über einen momentanen Vertragspartner. Beides ist aber eher unwahrscheinlich. Ist dies dennoch der Fall, muss man sich ihnen als würdig erweisen. Und das ist nicht so einfach, wie man denkt. Sie wollen nämlich keine starken Partner, sondern jene, die ihre Lebensweise verstehen und dulden. Dafür verbringt man meist etwas Zeit mit ihnen und sie beobachten dabei, wie der potenzielle Partner sich verhält. Dies geschieht tatsächlich in ihrem Territorium. Sie wollen einen lebensfrohen und passenden Partner, der vor allem ihren geliebten Baum achtet. Wenn das gegeben ist und man den Shinobi mag, darf man unterschreiben.
Beim Zufall ist das alles natürlich etwas anders. Wenn man einen Feuchtnasenaffen beeindruckt, ihn rettet oder hilft, kann es vorkommen, dass dieser sich an einen hängt und er einen beobachtet. Er setzt dann ähnliche Parameter an wie bei der ersten Möglichkeit und wird irgendwann den Ältesten den Vorschlag unterbreiten, dem Shinobi eine Partnerschaft anzubieten. Wenn das erfolgt, hat der Ninja freie Wahl und darf einen Vertrag mit den Affen eingehen. Wenn er denn möchte. Sie zwingen niemanden. Es sind doch nur putzige und witzige Affen.
Rangstruktur: Durch ihre geringe Vielfalt und die Größe ihrer Familie, hat sich eine klare Rangstruktur gebildet, welche nicht zwischen Unterrassen unterscheidet. Es wird einfach nach Alter gegangen. Das älteste Mitglied der Feuchtnasenaffen ist gleichzeitig auch das Oberhaupt und hat in der Regel eine enorme Stärke. Danach folgen die drei sogenannten Ältesten, welche sich um alle Belange der Affen kümmern. Sie beraten oft das Oberhaupt, welches am Ende die Entscheidungsgewalt hat, aber meist wird zu viert abgestimmt. Man braucht sich ja nicht zusätzlichem Stress aussetzen. Es folgt dann die gesamte älteste Generation, welcher alle Affen großen Respekt entgegen bringen. Es wird weiter in Generationen und Alter gerechnet. Hier bedeutet es viel, wenn man ein hohes Alter erreicht. Es ist im Grunde eine Ehrung des Baumes Monbatsu.
Charakteristika: Wie alle Affen sind auch die Feuchtnasenaffen vor allem geschickt und flink. Sie klettern gerne auf Bäumen und fressen alles. Früchte wie auch Fleisch und Insekten. Sie legen großen Wert auf ihre Jagd, auch wenn sie meist nur Kleinvieh erwischen.
Innerhalb der beiden vorhandenen Familien – wenn man penibel ist, kann man die Fingertiere von den Lamuren abzweigen – gibt es ein großes Charakteristikum, das vor allem die Loris von den anderen abhebt. Jene sind eine der wenigen Säugetiere, welche Gift produzieren können. Das hebelt sie aber nicht aus der sozialen Gruppe aus.
Allgemein sind die meisten Feuchtnasenaffen nachtaktiv und haben in ihren Unterrassen verschiedene Eigenschaften. So sind besonders die Lemuren unglaublich aufgeweckt und für jeden Spaß zu haben, während die Loris auch stundenlang nichts tun, was ihnen auch den Namen Faulaffen einbrachte.
Allen ist aber besonders die Familie wichtig. Feuchtnasenaffen stehen sich immer bei und grenzen niemanden aus. Sie lieben Monbatsu und ihre kleinen Feste, die sie immer wieder gerne veranstalten. Sie sind unglaublich lebensfroh und spielen gerne miteinander. Man könnte sie fast alle als kleine Kinder bezeichnen und Monbatsu ist sowohl Vater als auch Mutter, wenn auch sehr schweigsam.

Gebunden an: Hyuuga Hayuri

Familienmitglieder
Wer gehört dazu?



Name: Rora
Rang: A
Alter: 47
Größe: 3 Meter Schulterhöhe
Familienpoistion: Rat der Ältesten
Beschreibung: Rora ist ein Loris der Feuchtnasenaffen und mit ihrem Alter ein Mitglied des Ältestenrates. Sie ist trotz ihres Alters ein lebensfroher und fröhlicher Loris, was fast schon anormal für ihre Unterfamilie ist. Sie kann nur auf der Jagd und im Kampf stillhalten, während sie im Alltag absolut am Durchdrehen ist und jedem auf die Nerven geht. Wäre nicht ihr hohes Alter, würde man sie wohl eher weniger respektieren. Sie liebt Insekten, Beeren und Chilli. Wenn etwas so scharf ist, dass man sich das Maul verbrennt, ist es gerade scharf genug für Rora. Sie ist unglaublich neugierig und kann richtig nervig sein, wenn sie etwas wissen möchte.
Spezialisierung: Iryoujutsu und Fuuinjutsu
Attributpunkte:
Ninjutsu: 2
Beherrschung: 4 | Wissen: 0
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Taijutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Kraft: 2
Körperkraft: 2 | Ausdauer: 2
Chakra: 4
Chakrapool: 4 | Chakrakontrolle: 4
Geschwindigkeit: 3
Laufgeschwindigkeit: 3| Geschick: 3

Jutsu:
Spoiler:
 



Name: Ju
Rang: A
Alter: 23
Größe: 50 Zentimeter Schulterhöhe
Familienpoistion: Selbsternannter König der Feuchtnasenaffen – eigentlich nur Mitglied des Rates
Beschreibung: Oh, Ju. Er nennt sich auch King Ju. Von allen Affen des Rates ist er wohl der sonderbarste. Er ist der mit den meisten Kontroversen. Sein Charakter ist recht fragwürdig. Immer einen lockeren Spruch auf den Lippen vertritt er, was sie meisten Feuchtnasenaffen lieben. Party machen. Nur als Mitglied des Rates, den er nur durch seine Stärke beiwohnt, ist das nicht gerade angebracht. Er ist immer gut drauf und hat die Aufmerksamkeitsspanne von einem Goldfisch. Das hindert ihn aber nicht daran, überall seinen Senf zuzugeben und immer zu feiern. Das ist seine größte Stärke. Er kann feiern. Ohne Ende.
Spezialisierung: Hachimon Tonko und Schütze
Attributpunkte:
Ninjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Taijutsu: 4
Beherrschung: 4| Wissen: 4
Kraft: 2,5
Körperkraft: 3 | Ausdauer: 2
Chakra: 2
Chakrapool: 3 | Chakrakontrolle: 1
Geschwindigkeit: 2,5
Laufgeschwindigkeit: 3| Geschick: 2

Jutsu:
Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Di Dez 12, 2017 5:33 pm


Eichhörnchen
Armee des Königs!

Familiengröße:
Diese Familie hat gelernt sich gegen alle Bedingungen durch zu schlagen und überall überleben zu können. Aber Tausende sind Teil der Familie, wobei die Familie selbst die genaue Größe nicht kennt. Die Mitglieder kennen sich auch nicht alle gegenseitig, sie erkennen sich an einem speziellen Gruß.

Lebensraum:
Überall wo es etwas Fressbares gibt findet man Eichhörnchen, nicht alle von ihnen sind allerdings kleine normale Tiere, unter ihnen befinden sich häufig abgestreute Mitglieder dieser Kuchiyosefamilie. Ihren Hauptsitz haben sie tief versteckt im riesigen Wald Konohas. Diesen Ort zu finden ist gar nicht so leicht, nicht weil er toll versteckt ist, sondern weil er so riesig ist man weiß es schlicht nicht wenn man durch läuft.
Der Wald liefert diesen kleinen Kerlen alles was sie brauchen um zu überleben und anders als andere Familien verstecken sie sich nicht vor den Menschen ... sie beobachten sie. Die Eichhörnchen wollen wissen ob die Menschen gut oder schlecht sind, was jedoch gut oder schlecht ist verstehen nur diese Wesen. Sich ihre Loyalität zu sichern ist nicht leicht, nur Worte bedeuten ihnen Nichts. Es sind die Taten die für sie zählen, einmal kurz nett zu sein ist hier keine Option.

Vertrag:
Die Familie der Eichhörnchen spricht niemals einer Gruppe Menschen den Status „gut“ zu, nur Individuen. Sie sind sich noch nicht sicher ob Menschen gut oder schlecht sind und bevor sie ihr Urteil nicht gefällt haben gilt Vorsicht.
Damit die Eichhörnchen einen zu der Geheimen Schriftrolle führen gibt es eine Bedingung die erfüllt werden muss. Man muss durch seine Taten beweisen, dass man die Natur lieben und beschützen will. Worte sind nutzlos und auch einfach mal ihnen zufällig zu begegnen und ihnen einmal zu helfen reicht nicht mal im Ansatz aus. Nein die Eichhörnchen wollen wahrhaftig sicher sein ihre Geheimnisse keinen schlechten Menschen zu zeigen. Wie man sie überzeugt kann ganz unterschiedlich sein, einfach ist es aber nie.

Rangstruktur:
Tatsächlich gibt es eine Hierarchie in der Familie der Eichhörnchen, welche allerdings sehr einfach gestrickt ist. Es gibt einen Rat aus den ältesten Eichhörnchen, welche auch die Schriftrolle bewachen. Sie entscheiden wo die Nahrung für den Winter gelagert werden sollen und leiten sämtliche Patrouillen im Wald. Unter ihnen gibt es dann noch verschiedene Kriegergrade. Diese gerade werden daran bemessen wie hoch die wahre Kampfkraft eines Tieres ist, haben mit dessen Einfluss aber Nichts zu tun. Es erstreckt sich von 'E' - solche Eichhörnchen die nicht einmal eine einzelne Ameise alleine fangen können - zu 'S' Eichhörnchen welchen nachgesagt wird gegen Bären kämpfen zu können ... auch wenn das noch nie jemand selbst gesehen hat ...

Charakteristika:
Die Eichhörnchen haben es sich zum Ziel gemacht den Wald Konohas zu beschützen. Sie helfen anderen Tieren, warnen sie vor Raubtieren und Menschen und bestrafen alle die es wagen den Wald zu beschmutzen. Sie verschleiern ihre Natur vor den Menschen, weil sie schlau genug sind zu wissen, dass man diese Wesen nicht leichtfertig einschätzen kann. Besonders die Senju verwirren sie, daher sie so anders sind als die anderen Menschen, welche oft achtlos mit ihrer Heimat umgehen.
Hat man sich ihre Loyalität einmal gesichert so tun sie alles um einem zu helfen. Ihr eigenes Leben ist dabei zweitrangig ... außer große Raubtiere tauchen auf, das ist gefährlich!
Sie sind offen und verspielte Wesen, welche vollkommen im Einklang mit der Natur sind. Man sollte sie nicht unterschätzen. Sie sind friedlich gegenüber allen die dem Wald gut geneigt sind, doch jene die ihre Heimat gefährden sollen gewarnt sein. Für diese Leute wird es Nüsse regnen!

Gebunden an: Senju Dai


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E-RANG
Name: Alvin
Alter: 2 Jahre
Größe: 10cm Kopf-Rumpf 10cm Schwanzlänge
Familienpoistion: unbedeutendes Mitglied
Beschreibung: Alvin ist ein aufgewecktes kleines Kerlchen, welches sich darauf spezialisiert hat die Menschen zu beklauen, welche achtlos ihren Müll in den Wald werfen. Er nimmt sich alles was er tragen kann- also Nichts das wirklich größer als eine Eichel ist -und versucht sich damit etwas von dem zurück zu holen was die Menschen seiner Heimat nehmen. Es ist ein kindlicher Gedanke, weil er eben genau das ist, ein Kind. Dennoch sieht man ihm schon sein großes Führungspotenzial an, er ist wie gemacht für einen Platz im Rat. Muss nur noch größer werden ... und Simon fragen wie man in den Rat kommt.
Seine Beziehung zu Dai ist simpel, sie sind Freunde. Als Dai im Wald gelebt hat hat er sich mit den Eichhörnchen angefreundet, weshalb sie ihm erlaubt haben einen Vertrag zu schließen. Dai weiß er kann sich auf Alvin verlassen, vorausgesetzt der hat gerade keinen Blödsinn im Kopf.
Spezialisierung: -
Attributpunkte:
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Jutsu:
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E-RANG
Name: Simon
Alter: 2 Jahre
Größe: 11cm Kopf-Rumpf 10cm Schwanz
Familienpoistion: Unbedeutendes Mitglied
Beschreibung: Simon ist der schlaue in der Truppe. Er rächt sich nicht an Menschen, sondern beobachtet nur alles sehr sehr genau. Er will keinen Fehler machen und hat ein sehr gutes Verständnis von der Natur, den Tieren und deren Zusammenspiel. Menschen faszinieren ihn insgeheim, weshalb er sich auch gerne anschließt wenn Dai Alvin dazu holt. Die drei weigern sich regelrecht zu helfen bis er alle zusammen gerufen hat.
Simon sieht Dai mehr als Quell um das Verhalten von Menschen verstehen zu können, auch wenn der Senju nun wirklich kein gutes Beispiel dafür ist. Simon will alles lernen was es zu wissen gibt. Ihm ist eine Position im großen Rat sicher wenn er mal groß ist, respektiert man doch sein Wissen sehr, auch wenn er schwach ist.
Spezialisierung: -
Attributpunkte:
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Jutsu:
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E-RANG
Name: Theodore
Alter: 2 Jahre
Größe: 8cm Kopf-Rumpf 9cm Schwanz
Familienpoistion: Unbedeutendes Mitglied
Beschreibung: Theodore ist ein anhängliches Ding. Er ist sehr viel zutraulicher als die meisten seiner Art und ist dagegen die Menschen zu bestrafen, die wissen es doch nur nicht besser! Er will ihnen zeigen was sie falsch machen, weiß aber, dass er nicht mit Menschen einfach so interagieren darf. Er nimmt sich immer zurück und wird von den anderen oft als zu klein angesehen um irgendwie zu helfen.
Dai weiß den kleinen Racker wirklich zu schätzen. Er Hilft ihm immer wenn er keine Lust hat sich selbst irgendwo hin zu bewegen und er teilt seine Snacks mit ihm. Er ist die Stimme der Vernunft welche Alvin immer gezielt überhört. Das er es dennoch immer wieder versucht zeugt von seiner Hartnäckigkeit.
Spezialisierung: -
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Fr Dez 29, 2017 12:11 am

Karasu Ichizoku
Die Schwarze Majestät

Familiengröße: Die Größe des Karasu Ichizoku ist kaum überschaubar für Menschen, denn Raben kommen fast in jeder Klimazone vor von kalt bis gemäßigt. Nur in tropischen bis Wüstengegenden trifft man sie nicht an. Es ist schwierig die wilden Raben von den chakrabegabten Artgenossen zu unterscheiden, die auch der Sprache mächtig sind. Abgesehen davon können sich natürlich beide miteinander fortpflanzen. Der Ichizoku ist daher mit etlichen Angehörigen sowohl auf dem Festland als auch in den abgelegenen Bergen und seiner Kuchiyose-Heimat anzutreffen. Die ursprüngliche Heimat ist allerdings mit hunderten von Rabenpärchen übersät, die dort brüten und ihre Jungen großziehen. Es ist ein recht zahlenstarkes Kuchiyose.
Lebensraum: Die Heimat der Raben, die fähig sind mit Chakra umzugehen und einen Vertrag mit Menschen zu haben, leben in einem namenlosen Wald in Ta no Kuni. Dieser Wald befindet sich an der Landesgrenze zu Hi no Kuni und geht in deren Laubwälder nahtlos über. Optisch unterscheidet sich dieser Teil des Waldes nur während der Dämmerung, denn die Bäume schlucken dann bereits alles Licht, was die auf- und untergehende Sonne ihnen schenkt. Selbst, wo man bereits Sonne zwischen den Baumkronen hindurchschimmern sehen können müsste, ist es immer noch als würde man durch den Wald bei Nacht laufen. Dies ist ein Schutzmechanismus der dortigen Kuchiyose, um sich die Menschen vom Leib zu halten, die ihre geliebten Bäume roden wollen. Mit Genjutsu wird eine massive Illusion erzeugt, die jedem, der den Wald in der Dämmerung betritt, das Bild eines unheimlichen, finsteren Waldes geschenkt und ein extrem beklemmendes Gefühl von Beobachtung erzeugt. Das reicht aus, um sich die einfachen Leute mit Axt und Ochse vom Leib zu halten. Außerdem gibt es einen Mythos von wunderschönen Geisterfrauen, die hier wohnen und diejenigen jagen, die nachts im Wald herumirren. Dies ist auch Teil des Genjutsus, um nächtliche Zerstörung des Waldes zu unterbinden.
Vertrag: Den Vertrag zu schließen, ist gar nicht mal so schwierig, da man das Kuchiyose in fast jedem Reich antreffen kann, das halbwegs ihren Lebensbedingungen entspricht. Sowohl auf den Inseln im Meer als auch in den Bergketten im Norden bis hin zu Hi no Kuni und dessen Nebenreichen. Am ehesten trifft man auf die Kuchiyose-Tiere allerdings in Ta no Kuni, wenn man dort nachts in einem Abschnitt eines riesigen Waldes unterwegs ist und sich den Genjutsu der Krähen stellt, die einen verjagen. Am ehesten kontaktieren sie einen, wenn man eine ganze Nacht in den Wäldern meditiert, die Genjutsu über sich ergehen lässt, keine Angst zeigt, aber auch keinen Zerstörungswillen. Wenn man die Umgebung respektiert, zeigt sich mit Glück irgendwann ein Angehöriger des Clans und nimmt vorsichtig Kontakt auf. Krähen sind nicht so menschenscheu wie andere Kuchiyose, aber dennoch vorsichtig, weil sie ihre Familie natürlich vor böswilligem Verrat bewahren wollen.
Rangstruktur: Die Rangstruktur des Ichizoku ist nicht streng nach Hierarchien sortiert, sondern höchstens nach Alter und Erfahrung. Die Tiere wechseln ihre Partner regelmäßig und haben daher auch kein strenges Familiengefüge, leben unabhängig und entwickeln höchstens Freundschaften untereinander. Natürlich haben sie Respekt vor sehr alten und weisen Verwandten, die sich einen Namen machen, aber es gibt keine unterwürfigen Beziehungen zwischen Vater und erstgeborenem Sohn oder Zweigoberhäuptern und deren Untertanen, da es so etwas nicht gibt. Es gibt schlichtweg eine Reihe alter Vögel, die hoch angesehen werden und gemeinsam den Wald pflegen, beschützen und gemeinsam beraten wie die Beziehungen zu den Menschen ablaufen sollen. Sie sind auch meistens die, die zuerst mit ihnen in Kontakt treten.
Charakteristika: Von Natur aus sind Krähen und Raben extrem intelligente Vögel und die Kuchiyose-Tiere können es sogar mit hochintelligenten Menschen aufnehmen. Wenn sie keine Äste finden, um ihre Nester zu bauen, nehmen sie mitunter sogar Kabel und Kleiderbügel, wenn sie sich in Städten niederlassen oder sind anderweitig sehr spitzfindig, um das eigene Überleben zu sichern. Abseits davon verfügen sie aber auch über ein hohes Taktikverständnis, können sich gut verbergen und in Situationen einfügen und sind hervorragend, um aus dem Schatten heraus zu agieren. Sie verstehen es sogar Menschen psychisch zu manipulieren, indem sie freundlich tun oder Genjutsu auf sie wirken, um die Situation zu ihren Gunsten zu biegen. In Verbindung mit einem Kuchiyose-Vertrag nutzen sie diese Intelligenz, um dem Partner auszuhelfen. Ihre Tipps sind mitunter sehr nützlich, obwohl sie gar nicht sich selbst beinhalten. Die Krähen können mühelos aus Perspektive eines Menschen denken und vorausplanen.
Weiterhin gehören zu dem Clan alle möglichen Unterarten von Krähen und Raben wie zum Beispiel die Nebelkrähe, normale Saatkrähen, Elstern oder die Dohle. Sogar die braunen und bunten Eichelhäher gehören dazu.

Gebunden an: Nakai Sarada


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E-RANG

Name: Maya
Alter: 4 Jahre
Größe: 46 cm
Familienposition: Jugendlich | Unterste
Beschreibung: Maya ist eine wunderschöne Elster mit schwarzweißem Gefieder, das bei Auftreffen des Sonnenlichts sowohl grün als auch rötlich oder bläulich reflektiert. Die Augen sind haselnussbraun, der Schnabel schwarz und die Füßchen braun. Sie ist weder außerordentlich groß noch trägt sie traditionellen Schmuck oder hat irgendwelche sonderbaren Zeichnungen auf den Federn. Ihr natürliches Aussehen geht konform mit Vorurteilen gegenüber Raben und Elstern. Maya liebt glänzende und schöne Dinge ganz wie eine Dame aus dem hohen Stand der Menschen. Sie selbst hat den Traum eines Tages ein Nest nur aus Silberketten zu bauen und dort ihre ersten Kinder großzuziehen. Sie sammelt diese Ketten in Ta no Kuni und nimmt gern welche mit, wenn sie beschworen wurde. Sie versucht sogar von Missionspartnern Schmuck zu stehlen und ist auch ein wenig arrogant, weil sie sich selbst mit ihrem Gefieder wunderschön findet. Am meisten mag sie Menschen, die ähnlich arrogant sind und vor allem schöne Männer und Frauen, die sich ausgewählt kleiden. Was das angeht, lässt sie sich leicht ablenken und ist nicht wirklich für Kämpfe zu gebrauchen. Höchstens, um sie auszuschicken, damit sie irgendwo Meldung macht oder anderweitige Botenaufträge erfüllt. Dann ist sie aber auch loyal und enttäuscht niemanden.
Spezialisierung: -
Attributpunkte: 6 Punkte
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Jutsu:
Spoiler:
 



D-RANG

Name: Madarame
Alter: 12 Jahre
Größe: 59 cm
Familienposition: Junger Erwachsener | Zweitniedrigste
Beschreibung: Madarame ist ein ganz besonderer Charakter, der über ein ebenso schwarzes Herz wie Gefieder verfügt. Er kracht mit seinen Artgenossen oft aneinander, da er selbst eine Weile außerhalb der Heimat gelebt hat und dort seine erste Partnerin mit all den gelegten Eiern verloren hat. Es war sein erstes Weibchen, das Kinder beim Spielen eingefangen und das Nest geraubt haben, um die Eier in ihrer Hand zu zerdrücken. Dieser Anblick, nachdem er von der Futtersuche zurückkam, bohrte sich in Madarames Herz. Er hasst Kinder und Jugendliche und verzichtet auch auf Paarungen. Seinen Zorn zeigt er gern in wortkarger Ignoranz oder wenn er emotional wird in harschen Beleidigungen. Respekt hat er ansatzweise nur vor Erwachsenen, empfindet aber auch kein Mitleid mehr und ist deswegen für Sarada ein perfekter Partner. Sie ergänzten sich prima, da sie sich beide als nützlich und abgestumpft betrachten. Madarame macht gern jede Aufgabe, bei der er vor allem jungen Menschen Leid zufügen kann, auch wenn er nicht viele Jutsus beherrscht. Ihm reicht es schon, wenn Sarada von ihm will, dass er jemandem die Augen auspickt. Sein Durst nach Rache ist das, was ihn bewegt, sodass die beiden keine Freundschaft, sondern nur der Pakt verbindet.
Spezialisierung: -
Attributpunkte: 10 Punkte
Spoiler:
 
Jutsu:
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Mi Jan 17, 2018 10:58 am




Kuchiyose


Kagemori no Shika
影森の鹿 – Hirsche des Schattenwaldes


Art
Hirsche [lat. Cervidae]
Die Art der Hirsche oder auch Geweihträger ist eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Die Familie umfasst mehr als 50 Arten, zu denen unter anderem Rothirsch, Damhirsch, das Reh und der Elch gehören. Das markanteste Kennzeichen der Hirsche sind die an Gestalt variantenreichen, meist nur von den Männchen getragenen Geweihe. Das Sozialverhalten der Tiere ist sehr unterschiedlich und reicht von einzelgängerischen Individuen bis zur Bildung großer, weit umherwandernder Herden. Die Fortpflanzungsphase ist von charakteristischen Dominanzkämpfen geprägt. Im Näheren wird hier vorwiegend auf die Art der in den Wäldern Konoha lebenden Hirsche eingegangen.


Heimat
Bevorzugt Wälder
Der Großteil aller Hirscharten bevorzugt Wälder und Waldländer, daneben sind einige auch an Waldrändern im Übergang zu offeneren Landschaften anzutreffen, nur wenige Vertreter wie das Ren oder der Pampashirsch passten sich direkt an Offenlande an, andere Arten wie der Sumpfhirsch oder das Wasserreh leben in Sumpf- oder Marschgebieten. Die Hauptherden der Kagemori no Shika bewohnen Wälder und Waldländer und sind sehr standorttreu, sie wandern so gut wie gar nicht. Strikt waldbewohnende Teile der Kagemori no Shika sind Einzelgänger und leben meist versteckt im Walddickicht. Fressfeinden entgehen sie durch schnelle Flucht mit weiten Sprüngen, was ihre oft stärkeren Hinterbeine ermöglichen. Diese Tiere leben in Aktionsräumen, die zwischen 15 bis 100 Hektar groß sind. Die Reviere aller Hirschgruppen werden zwar teils territorial verteidigt, größtenteils jedoch durchaus der Durchreise offen gestellt.


Familiengröße
2 Hauptherden: 70.000 Tiere
Die Familie der Kagemori no Shika besteht aus zwei großen Hauptherden. Die Alpha-Herde hat sich im Südosten Hi no Kunis angesiedelt und ist grundlegend sehr standorttreu, sodass Wanderungen nur während der Paarungszeit im Herbst und Winter vorkommen. Sie besteht aus Junggesellen und jungadulten Männchen und besitzt eine Individuenanzahl von ungefähr 45.000 Tieren. Die Omega-Herde hat sich im Nordosten des Feuerreiches angesiedelt, ist durchgehend standorttreu und besteht ausschließlich aus Weibchen und deren Jungtieren. Da ein Wurf zumeist nur ein Jungtier bringt, ist die Herdengröße hier kleiner und liegt bei ungefähr 25.000 Tieren. Eine Mischung der beiden Herden zur sogenannten Beta-Herde geschieht in der Regel nur während der Paarungszeit von Herbst bis Winter.

Einzelgänger: 5.000 Tiere
Ein weiterer einzurechnender Faktor bei der Familiengröße der Hirsche sind die Einzelgänger. Es handelt sich hierbei um strikt waldbewohnende Teile der Art, die sich zumeist im Walddickicht verstecken. Sie sind Wanderer und dahingehend einer höheren Mortalität ausgesetzt. Die Wanderungen werden durch die Suche nach den besten Nahrungsquellen ausgelöst und wenn gleich, sie auf dieser Suche oftmals Sterben, erschließen sich Einzelgänger oft die besten Weidegründe. Man geht von einer Anzahl von ungefähr 5.000 Einzelgängern in den Reihen der Kagemori no Shika aus. Auch Sumpfhirsche und Vertreter anderer Lebensräume fallen hier drunter.


Rangstruktur
Dominanzverhalten
Das Konstrukt des Dominanzvberhaltens lässt sich grundlegend nur auf die Alpha-Herde anwenden. Hier wird die Stellung des jeweiligen Individuums durch seine Stärke und seine Dominanz ausgedrückt. Zurückhaltende Tiere erhalten zumeist einen niedrigeren Rang, da jegliche Auseinandersetzungen in Kämpfen ausgetragen werden. Das Geweih eines Hirsches, das sich jedes Jahr aufs Neue bildet, ist ein entscheidendes Indiz für die Stellung eines Hirsches. Je größer und prächtiger, desto wahrscheinlicher ist die Bedeutung des Hirsches in seiner Herde. Die Alpha-Herde setzt viel auf Kampferfahrung und körperliche Stärke, sodass wichtige Mitglieder der Familie zumeist starke und geübte Kämpfer sind und mitunter schon in mehreren, vorhergehenden Kuchiyose-Verträgen eine entscheidende Rolle gespielt haben. Ein Hirsch, der aufhört zu kämpfen und so gesehen in den Ruhestand eintritt, verliert teilweise sein Ansehen, sodass die meisten Hirsche der Alpha-Herde im Kampf abtreten wollen.

Erfahrung
Ein anderes Konzept der „Rangstruktur“ lässt sich in der Omega-Herde anwenden. Hier wird die Erfahrung einer Hirschkuh als ein entscheidender Faktor für die Stellung gesehen. Je größer die reine Lebenserfahrung, unabhängig von den kämpferischen Fähigkeiten, desto höher die Stellung der Hirschkuh in der Herde. Ältere Hirschkühe gehören dem entsprechend den höheren Rängen an und zeichnen sich als Heiler und Wissensgeber für die gesamte Omega-Herde aus. Hier werden die Jungtiere großgezogen und vor allem das geistige Erbgut spielt eine Rolle. Man versucht ein Jungtier mit den charakterlichen Merkmalen der Art in die Welt treten zu lassen, sodass Sanftmut vor Dominanz steht und dieses Grundkonzept bereits im frühen Alter verinnerlicht werden soll.


Charakteristika
Sanftmut
Die größte Eigenschaft der Hirsche ist ihre Sanftmut. Diese wird den Jungtieren bereits im frühsten Alter nahe gelegt und durch die sehr zarte Mentalität in der Omega-Herde entwickelt sich die Sanftmut bereits sehr früh zu einem festen Persönlichkeitsbestandteil. Wenn gleich das Dominanzverhalten vieler männlicher Hirsche den Sanftmut oftmals überlagert, so sind die Individuen der Art keineswegs gewalttätig oder sadistisch. Vor allem in menschlichen Erzählungen und der Darstellung sind die Hirsche und dahingehend die Kagemori no Shika sehr sanftmütige und dankbare Wesen.

Variation der Geweihe
Kennzeichnend für die Hirsche und ihre Stellung ist das Geweih, eine paarige Bildung, die aus zapfenförmigen Knochengebilden („Rosenstöcken“) am Stirnbein wächst. Das Geweih besteht aus Knochensubstanz. Die Form des Geweihs hängt vom Alter und der Art ab, bei manchen Arten sind es einfache, spießförmige Gebilde, bei anderen weist es weitverzweigte oder schaufelförmige Strukturen mit zahlreichen Spitzen auf. Das größte Geweih aller Hirsche besitzt der Elch. Im Unterschied zu den Hörnern der Hornträger ist das Geweih keine permanente Bildung, sondern wird im jährlichen Zyklus erneuert. Während der Wachstumsphase wird das Geweih durch eine kurzbehaarte Haut mit Blut versorgt. Sobald es seine volle Größe erreicht hat, trocknet die äußere Hautschicht durch Versiegen der Blutzufuhr ein und juckt, weswegen sie abgestreift wird. Zurück bleibt eine dunkle und weitgehend abgestorbene Knochenstruktur, die mit dem lebenden „Rosenstock“ verbunden ist und über mehrere Monate getragen wird. Das Geweih wird jedes Jahr nach der Paarungszeit abgeworfen und anschließend neu gebildet.


Vertrag
Hyaku-nen no keiyaku
Der Vertrag mit den Kagemori no Shika wird auf einer sehr alten Schriftrolle, der Hyaku-nen no keiyaku (jap. 百年の契約; dt. Vertrag der einhundert Jahre) niedergeschrieben. Mittels der Unterschrift und einem Blutstropfen wird der Vertrag besiegelt und gilt bis zum Tod des Menschen oder der Beendung des Vertrages. Die Hirsche sind ein sehr sanftmütiges, wenn gleich dominantes Völkchen und verlangen dahingehend einen charakterlich passenden Vertragspartner. So wie die Hirsche nicht versuchen aus Spaß zu Töten und zu quälen, so erwarten sie auch eine übereinstimmende Mentalität beim Menschen. Um einen Vertrag mit ihnen zu schließen, muss man sich dem entsprechend einem Test des Charakters hingeben, der bei jeder Person unterschiedlich ausfallen kann. Ob es nun darum geht Hilfsbereitschaft einem verletzten Jungtier gegenüber zu zeigen oder dank des eigenen Beschützerinstinkts in einen Kampf einzuschreiten, ist egal. Die Hirsche wollen nur ein Indiz dafür eine richtige Wahl zu treffen. Bei einer Fehlentscheidung nehmen sie sich jedoch heraus den Vertrag einfach wieder aufzulösen.


Gebunden an


Vertraute Geister
Nara Jiyuko

E Rang


Kiko (キコ, glückliches Kind)

Kiko ist ein sehr junges Mitglied des Omega-Rudels und steht zumeist noch unter dem Schutz ihrer Mutter Kotone. Man könnte sie zwar als unerfahren beschreiben, dennoch versucht das Reh ihrer Vertragspartnerin immer so gut es geht beizustehen und sich nützlich zu machen. Sie besitzt grundlegende Kenntnisse in der Verwendung von Chakra, beschränkt sich dabei jedoch auf die grundlegendsten Unterstützungsjutsu. Sie hat noch einen langen Weg, aber passend dazu auch noch ein ebenso langes Leben vor sich. Mit ihren gerade einmal 1,2 Jahren Lebenszeit ist sie für ein Mitglied der Kagemori no Shika noch sehr jung und mit einer Rückenhöhe von gerade einmal 1,10 m ist Kiko auch ebenso klein. Ihre Körperstatur ist schmal und zärtlich und ihr Wesen eher zurückhaltend. Wie für eine Hirschkuh üblich ist das Jungtier aber ebenso sanftmütig.  

Spezialisierungen:
  • Keine
Attributspunkte:
 

Jutsu:
 



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BeitragThema: Re: Kuchiyose Mi Jan 17, 2018 5:07 pm




Wolfskuchiyose


Mori no Hyakuju
森の百獣 – Bestien des Waldes


Art
Wolf [lat. Canis Lupus]
Der Wolf ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Grundsätzlich ähnelt der Wolf einem großen Haushund, wobei der Rumpf im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist. Der Kopf ist relativ groß, die Stirn ist breit. Die Augen setzen schräg an, die Ohren sind eher kurz. Der buschige Schwanz (fachsprachlich auch als Rute bezeichnet) hat etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge.


Heimat
Bevorzugt Wälder
Der Wolf kann eine Vielzahl an Habitaten bewohnen, was auf seine hohe Anpassungsfähigkeit zurückzuführen ist. Von den Wüsten Kaze no Kuni's über die Berge Kaminari no Kuni's bis hin zu den Tundren Shimo no Kuni's. Die einzenenWolfsrudel haben sich zumeist auf ein Gebiet angepasst und verbringen über Generationen dort. Bevorzugt werden Habitate mit großem Narungspotenzial wie Wälder und Grasland, aus welchem der Mensch sie zumeist aber schon vertrieben hat. Die Verbreitung des Menschen treibt die Wölfe in die Sicherheit der Abgeschiedenheit, die sie in Wäldern finden. Daher sind sie auch als "Bestien des Waldes" bekannt. Ein Rudel hat ein festes Revier und ist dem entsprechend nicht mit Karawanen oder Wanderern zu vergleichen. Das Revier – welches von einigen Dutzend bis hin zu 13.000 Quadratkilometern groß sein kann – wird regelmäßig durchwandert und überschneidet sich maximal minimal mit dem Revier benachbarter Rudel. Es wird vehement verteidigt, wenn fremde Rudel eindringen. Der Beutezug – bei welchem sich die Beute je nach Lage des Reviers unterschiedet - wird täglich in anderen Teilen des Reviers vollzogen.


Familiengröße
Dutzende Rudel & Einzelgänger
Es existieren keine Angaben und Schätzungen über die Mitgliederzahl der Wolfsfamilie, da sie sich in keinem festen Gesamtverbund befinden. Die einzelnen Rudel hegen keine bis maximal lose Beziehungen miteinander und haben aufgrund der fast immer strikt getrennten Reviergebiete keinen Kontakt. Nur selten reisen Einzelgänger durch diese Gebiete, die näherführende Informationen kennen könnten, aber auch das ist selten. Ein einzelnes Rudel besitzt zwischen 2 bis 25 Mitglieder, die auf die verschiedenen Rangstrukturen verteilt sind. Es kommt häufig vor, dass sich erwachsene Jungtiere vom Rudel trennen um ein eigenes zu eröffnen, sodass die sich ständig ändernde Rudelanzahl auch nicht zu benennen ist, sich aber auf durchschnittlich 35 beläuft. Die Anzahl vin Einzelgängern ist gar nicht zu erfassen.


Rangstruktur
Rudel: α | β | γ
Das Rudel ist die übliche Organisation von Wölfen. Ihre Rangstruktur spaltet sich in drei Bereiche: α, β und γ. Die Zuordnung zu einem Bereich ist nur mittelfristig und kann sich mit vergehender Zeit durchaus ändern. Es handelt sich dabei keiner Zuordnung zu einem Aaufgabenbereich, sondern der alleinigen Zuordnung eines Ranges.
  • α-Rang: Dieser Rang ist der höchste und damit angesehenste Rang eines Rudels und wird nur von einer geringen Anzahl an Rudelmitgliedern vertreten. Man muss sich die Zugehörigkeit zu diesem Rang hart erarbeiten und seinem Rudel dahingehend von großem Nutzen sein. Es sind vor allem ältere Mitglieder, die sich über die Jahre durch ihre Kampffertigkeiten, ihr Taktikvermögen oder ihr Wissen in verschiedensten Bereichen einen Namen gemacht haben, die diesen Rang besitzen. [Kuchiyose-Rang: A und S]

  • β-Rang: Ein Rudelmitglied dieses Ranges hat sich als loyales Mitglied etabliert und nimmt innerhalb des Rudels zugeordnete Pflichten war. Man wird von anderen Rudelmitgliedern geachtet und hat die eigne Stärke in Kämpfen bewiesen. Man steht für sein Rudel ein wund wird dahingehend von den anderen Mitgliedern geachtet. [Kuchiyose-Rang: C und B]

  • γ-Rang: Als Omega ist man ein unbedeutendes Mitglied des Rudels. Natürlich nimmt man auch hier schon Aufgaben und Pflichten war und arbeitet mit den Anderen zusammen. Anders zu den höheren Rängen hat man sich aber noch keine Namen gemacht und verbleibt zumeist in der Sicherheit des Rudels. Vor allem Eltern und Nachwuchs befinden sich auf diesem Rang. [Kuchiyose-Rang. E und D]
Einzelgänger
Einzelgänger sind die wesentlich untypischere Variante von Wolfsvorkommen. Die Lebensräume eines einzelnen Wolfes sind wesentlich breitgefächerter, als die eines Rudels, da sowohl Wüsten- als auch Bergregionen bewohnt werden können. Die Einzelgänger haben dabei entweder ein wesentlich kleineres Revier oder reisen als Wanderer durch die Regionen um so in keinerlei Streitereien mit Rudeln zu geraten. Oftmals entstehen Einzelgänger nach Ausschluss aus einem Rudel oder dem Austreten aus diesem aufgrund von Meinungsverschiedenheiten, nur selten entstehen Einzelgänger in Einstimmigkeit.


Charakteristika
Vollkommene Loyalität
Die Eigenschaften, Gesetzte und Charakteristika unter den einzelnen Rudeln ändern sich stetig und sind niemals gleich. Man kann keine Regeln finden unter welchen sich alle Wölfe vereinen lassen, sind solche Eigeschaften ausschließlich in einem einzelnen Rudel gültig. Natürlich kann es zu Überschneidungen von Moral und Wertvorstellungen kommen, aber darauf sollte man nicht pochen. Nur eine Mentalität vereint sie alle: undurchbrechbare Loyalität zum Vertragspartner. Ein Wolf und sein Rudel sind immer dem Menschen treu, den sie als Vertragspartner gewählt haben. Egal ob der Mensch aus Hi no Kuni oder Mizu no Kuni stammen mag; die Wölfe machen da keinerlei Unterschied. Dieser personenbezogenen Mentalität folgend, sind sie jedoch auch ausschließlich ihrem Vertragspartner loyal und nicht den Menschen um diese herum. Das macht sie zur einer potenziellen Gefahr, sollte der Vertragspartner im Kampf versterben oder kampfunfähig werden, sehen die Wölfe selbst in Verbündeten keine befehlshabenden Personen.


Vertrag
Kiba no Tanjun'na Kōi
(jap. 牙の単純な行為; dt. Simple Handlung des Reißzahns)
Die Kiba no Tanjun‘ja ist die Schriftrolle auf welcher der Vertrag zwischen Shinobi und ‚Mori no Hiyakuju‘ niedergeschrieben wird. Es handelt sich dabei um eine 1,34 m breite Schriftrolle mit einem Durchmesser von 32 cm, dem entsprechend lang ist die Rolle auch komplett ausgerollt. Schwarz an den Enden, besitzt die Schriftrolle eine Mischung aus mehreren mehr oder weniger warmen Erdtönen in braun, grau und rot als Farbe. Sie soll sich dabei an den üblichsten Fellfarben von Waldwölfen orientieren sein wie es heißt. Stellt sich ein Mensch vor die Herausforderung einen Kuchiyose-Vertrag mit den Wölfen einzugehen, so muss er sich als loyaler Kampfgefährte beweisen – was bei den Wölfen keine feststehende, standardisierte Prüfung ist. Erst nach der Bestätigung seiner Annahme als Vertragspartner wird er durch die Wölfe selbst in Schriftrolle eingetragen. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit, dass ein Mensch seinen Namen nicht selbst dort niederschreibt, schließlich ist der Vertrag ein Bund vollständiger Loyalität, welchen man selbstbestimmt eingehen und nicht aufgezwungen bekommen möchte. Wie oft es schon geschehen ist, dass der Name vor der Annahme niedergeschrieben wurde, kann man nicht sagen, jeder Mensch der es gewagt haben sollte, soll von den Wölfen zerfetzt worden sein. Welche Eigenschaften ein Shinobi sowohl charakterlich als auch kämpferisch mitbringen muss um als Vertragspartner genommen zu werden, ist unbekannt und unterscheidet sich je nachdem mit welchen Rudeln man den Vertrag schließt. Der Charakter eines Menschen entscheidet jedoch grundlegend darüber welche Kuchiyose ihm später als Partner zur Verfügung stehen. Es ist selten, dass einem überaus brutalen und blutrünstigen Shinobi eine sehr sanftmütige Wölfin unterstehen wird, ist jedoch nicht auszuschließen.


Gebunden an
Yuki Yasashiku Hakuhen


Vertraute Geister
Yuki Yasashiku Hakuhen

E Rang


Kita no Shiroi Hoshi (北の白い星, Weißer Stern des Nordens)


Shiroi ist mit gerade einmal 7 Monaten das jüngste Rudelmitglied ihrer Familie. Zusammen mit ihrem jüngeren Bruder ist sie die einzige Welpin aus ihrem Wurf und wird dahingehend von allen anderen Rudelmitgliedern behütet. Zusammen mit diesen lebt die kleine Wölfin hoch im Norden des Blitzreiches, versteckt hinter Bergketten und umgeben von Gipfeln und Schluchten. Schnee gehört ebenso zu ihrem Lebensraum wie die Nähe zu den Sterne. Mit einer Größe, die sogar noch in Yasashikus Hand passt, kann man Shiori als 'winzig' bezeichnen, was man auch an ihrem kaum vorhandenen Gewicht merkt. Wenn gleich sie jung und unerfahren ist, so ist sie zeitgleich neugierig und aufgeweckt. Immer dafür bereit die Welt zu entdecken und neue Dinge zu erfahren. Als Omega ihres Rudels wird die Kleine zwar immerzu umsorgt und gepflegt, das hindert sie aber nicht daran bereits in so frühem Alter ihr Wissen auszuweiten. So wie sie es liebt Geschichten und Traditionen von ihrer Mutter zu erfahren, so liebt sie es auch der sanften Stimme ihrer Vertragspartnerin zuzuhören. Mit ihrem Babyfell kuschelt sie sich dahingehend gerne an den sanften Körper der Kunoichi oder schläft in einer Schale voll aus Wolle, die beinahe so weich wie das Fell ihrer Mutter ist.

Spezialisierungen:
  • Keine
Attributspunkte:
 

Jutsu:
 


E Rang


Kita no Kuroi Hoshi (北の黒い星, Schwarzer Stern des Nordens)


Kuroi ist mit gerade einmal 7 Monaten das jüngste Rudelmitglied seiner Familie. Zusammen mit seiner älteren Schwester ist er der einzige Welpe aus seinem Wurf und dahingehend behütet von allen anderen Rudelmitgliedern. Zusammen mit diesen lebt der kleine Wolf hoch im Norden des Blitzreiches, versteckt hinter Bergketten und umgeben von Gipfeln und Schluchten. Schnee gehört ebenso zu seinem Lebensraum wie die Nähe zu den Sterne. Mit einer Größe, die sogar noch in Yasashikus Hand passt, kann man Kuori als 'winzig' bezeichnen, was man auch an seinem kaum vorhandenen Gewicht merkt. Wenn gleich er jung und unerfahren ist, so ist er zeitgleich neugierig und aufgeweckt, hält sich im Gegensatz zu seiner Schwester jedoch zurück. Der Hintergrund ist dem Kleinen lieber als weit nach vorne zu preschen, wenn gleich er seine Schwester nie alleine lassen würde – oder war es umgekehrt? Als Omega seines Rudels wird der Kleine zwar immerzu umsorgt und gepflegt, das hindert ihn aber nicht daran bereits in so frühem Alter sein Wissen auszuweiten. So wie er es liebt Geschichten und Traditionen von seiner Mutter zu erfahren, so liebt er es auch der sanften Stimme seiner Vertragspartnerin zu zu hören. Mit seinem Babyfell kuschelt er sich dahingehend gerne an den sanften Körper der Kunoichi oder schläft in einer Schale voll aus Wolle, die beinahe so weich wie das Fell seiner Mutter ist.

Spezialisierungen:
  • Keine
Attributspunkte:
 

Jutsu:
 


A Rang


Kuroi Fuyu no Sabaku (黒い冬の砂漠, Schwarze Winterwüste)


Fubaku ist eine 148 Jahre alte, weibliche Wölfin, die als Mitglied eines Rudels im ehemaligen Ishi no Kuni an der Randgrenze zu Kaze no Kuni lebt und somit die Sandwüste des Windreiches, wie auch die Steinwüste und Wälder des Steinlandes als ihr Zuhause bezeichnen darf. Mit einer Schulterhöhe von 1,55m kommt die Wölfin dabei auf ein Gewicht von 119,4kg und gehört damit zu den größeren Artgenossen. Fubaku hat ihre Vertragspartnerin Hakuhen in ihr Herz geschlossen, redet mit sanfter und freundlicher Stimme zu ihr und ist ihr bis in den Tod treu ergeben. Ihre ansonsten aggressive Ader macht Fubaku für alle Menschen, die nicht behaupten können ‘Yuki Yasashiku Hakuhen‘ zu heißen, zu einer gefährlichen Zeitgenossin. Neben ihren Launen Anderen den Kopf abbeißen zu wollen, wenn diese mit ihrer Herrin reden, trägt sie die weißhaarige Frau nur allzu gerne auf ihren Rücken. Mit ihrem weichen und langen Fell ist Fubaku wie zum Kuscheln gemacht, was sie bei warmen Wetter auch unglaublich gerne tut. Innerhalb ihres Rudels ist die schwarzfellige Wölfin eine α und gilt als erbitterliche Kriegerin und große Beschützerin, die schon in etlichen Schlachten für die Sicherheit des Rudels gesorgt hat.

Spezialisierungen:
  • Doton [土遁]
Attributspunkte:
 

Jutsu:
 


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BeitragThema: Re: Kuchiyose Mi Apr 11, 2018 9:28 pm




NYAN
NYAN
NYAN
NYAN
NYAN



Neko Ichizoku

Meow.


Familiengröße: Katzen gibt es überall. Wirklich überall. Und sie gibt es zahlreich.
Lebensraum: Diese reinen und zarten Wesen sind sehr frei und lieben es auch diese Freiheit zu wahren. Sie unterwerfen sich niemanden, demnach gibt es auch kein Land für sie, dem sie sich unterordnen. Ihre Heimat sind sämtliche Wälder, die man finden kann, sie sind sehr vielzählig, daher auch sehr verstreut. Auf ein einziges Reich beschränken sie sich nicht, allerdings mischen sie sich auch ungern in diese ein und zeigen sich daher nur sehr selten.
Vertrag: Der Vertrag ist sehr haarig, die Rückseite ist weißes Fell, dass von rotbraunen Flecken durchzogen ist, dem Blut vergangener Vertragspartner, von denen aber nur wenige sich in den letzten Jahren zeigen. Der Rand ist von einem Gold, dass sich auch Katzengold nennt. Partner wird man nur, wenn man einer Katze in der Not hilft, denn sie geben sich nur selten als Vertragspartner her, was ihre Arroganz teilweise einrichtet. Wer einer Katze hilft, wird Mina der großen Katze vorgestellt, diese prüft dann ihren Anwärter erst einmal, ob er sich denn einer Katze würdig erweist und stellt ihm ein Kätzchen zur Verfügung, mit dem er sich einmal durch die Lande schlagen muss, was eine sehr lange Reise auf sich zieht. Da Katzen sehr loyale Tiere sind, soll dies erproben wie loyal ihr Nutzer zu ihnen ist und ob er ihre Kräfte missbraucht. Wenn er das Kätzchen heil und unversehrt an einen anderen Ort gebracht hat, bewertet dies seinen Umgang mit ihm und den Schutz den er geleistet hat. Wenn Mina das zufrieden stimmt, stimmt sie dem Vertrag zu, da sie ihre Katzen nur in gute und zuverlässige Hände gibt. Dabei schneidet sie ihrem Vertragspartner in die Fingerkuppe mit einer Kralle und er tupft diese auf das Pergament. Damit ist der Pakt bereits besiegelt.
Rangstruktur: Das Oberhaupt der Familie ist die große weiße Glückskatze Mina. Sie ist ein stolzes und weißes Tier mit glänzendem Fell und die stärkste Kuchiyose. Sie hat auf ihrer Stirn einen braunen und weißen Fleck, die in der Mitte durch einen schwarzen geraden Strich getrennt werden. Sie besitzen neben dem Oberhaupt noch 4 weitere Katzen in den Farben grau, braun, schwarz und grau, die Mina zur Seite stehen und mit ihr die Entscheidungen treffen. Katzen halten sehr zusammen, denn eine einsame Katze ist keine glückliche Katze.
Charakteristika: Katzen sind sehr eitle Tiere, aber auch vielfältig in ihren Personen. Manche sind mürrisch, andere verspielt, dann gibt es aktive Katzen und auch faule Katzen. Katzen mögen es nicht beherrscht zu werden, daher werden sie lieber um Dinge gebeten, als dass man ihnen befielt. Sie akzeptieren ihren Besitzer, wollen aber gleichwertig behandelt werden.

Gebunden an: Sasayakimasu Seishuku


Familienmitglieder

Alle meine Pussys...


C-Rang


Name: Eigentlich heißt er Bakukisamaruka aber alle nennen ihn immer nur Baku, weil sein Name sonst einfach zu lang ist.
Alter: Baku ist inzwischen stolze 132 Jahre alt. Das merkt man meist an seiner Faulheit.
Größe: Baku misst an für sich insgesamt 70 Zentimeter. In Länge, manche sagen aber auch in Breite.
Familienpoistion: Faule Couchkartoffel
Beschreibung: Baku ist eine sehr fettklopsige und faule Katze. Er macht nie mehr als eine Sache und das oftmals ziemlich unfreiwillig. Sei und er haben eine ziemliche Hassliebe für einander. Während der Kater als hintergründiges Gewissen agiert, bekommt er von Sei sehr liebevolle Beleidigungen über seine Körpermasse zu hören. Zwar maunzt er dann immer recht beleidigt, aber deswegen mag er Sei nicht weniger, denn Sei ist in seinen Augen ein cooler Mann, auch wenn er kein Gott ist. Er kämpft nicht, dafür lindert er aber die Leiden von Sei ab und an, der sich ungern von anderen Menschen anfassen lässt.
Spezialisierung: Sein Spezielgebiet ist essen. Im Shinobigebiet ist er aber als Iryounin vertraut.
Attributpunkte:
Spoiler:
 
Jutsu:
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BeitragThema: Re: Kuchiyose So Apr 29, 2018 12:23 pm


Panda Kuchiyose
Baka mo ichi gei ('Sogar ein Dummkopf hat eine Fähigkeit')

Familiengröße: Klein

Lebensraum: Tief in den Wäldern von Kumogakure und Amegakure

Vertrag:
'Hana yori dango'
(lieber Knödel als Blumen)

Wettsaufen - Schlägern - Blickduell. Anders als bei anderen Kuchiyosen wird man in diesen drei, zugegeben, nur mehr oder weniger sinnvollen Kategorien getestet. Ebenfalls seltsam ist wohl, dass man im Grunde keine einzige Disziplin davon gewinnen muss. Yasu hatte es sogar geschafft in allen dreien durchzufallen. Im Wettsaufen lag er schon nach Runde 3 auf dem Boden, während der Panda dies eher noch als Aufwärmen bezeichnet hätte. Beim Schlägern verlor er ebenfalls, da er als Genjutsuka nur ein mäßiger Nahkämpfer ist und beim Blickduell verlor er sogar außerordentlich jämmerlich. Yasu schätzt penetranten Augenkontakt nicht besonders und begann zusehends sich unwohl zu fühlen, während sein Gegner noch eine viertel Stunde nachdem der Uchiha schon aufgestanden war, noch dumpf auf die gleiche Stelle starrte.
Wie also wird ausgewählt, wer einen Vertrag bekommt? Die Antwort ist: Es gibt schlichtweg keine Kritierien. Die jeweiligen Prüfer entscheiden einfach nach ihrem Bauchgefühl. Sieg oder Niederlage spielt dabei keine Rolle, dies wird zuvor jedoch nicht verraten, um dem Prüfling unter größtmöglichsten Druck zu setzen. Die Pandas legen sehr viel wert auf ihre Intuition und nach all dem richten sie sich aus. Gut oder böse, Loser oder Gewinner, all das interessiert sie nicht. Die Bären richten sich nur nach ihrem Gefühl zu der jeweiligen Person.

Rangstruktur:

'Arasoi ni wa takagoe ga katsu.'
(Im Streit gewinnt der Lauteste.)

Die Pandas haben keinerlei feste Rangstruktur und die Machtverhältnisse tauschen ständig. Sinn und Logik sucht man dabei vergebens, regiert wird von dem Panda, der sich gegen die anderen durchsetzen kann. Eigentlich sind sie kein streitlustiges und vorallem kein blutdurstiges Völkchen, doch entgegen ihrer flegmatischen Erscheinung können sie sehr temperamentvoll und rauflustig sein. Sie trinken ständig und ordnen sich nicht gerne unter. Daher geraten sie doch öfters aneinander und klären Probleme dann entweder im Wetttrinken, beim Ringen oder im Blickduell, nach der altbewährten Art eben. Wer gewinnt hat recht. Wer am meißten gewinnt, gibt den Ton an. So einfach kann es sein.

Charakteristika:


'Ishi no ue nimo sannen'
(Ausdauer siegt. Drei Jahre Sitzen erwärmen auch einen Stein.)

Wie schon erwähnt sind die Pandas nur teilweise faul und gelassen. Wer erwartet, dass sie nur tatenlos herumlungern und den ganzen Tag schlafen, liegt falsch. Sie sind sehr temperamentvolle und eigensinnige Wesen, die sich gerne miteinander messen. Ihre Sitten können zuweil sehr rau sein, doch ihren eigenwilligen Charme kann man nicht abschütteln. Sie haben eine ganz eigene Art des Humors, was nicht für jeden Kuchiyosepartner gleich angenehm ist. Yasu leidet zum Beispiel sehr unter seinem Partner Ren, vorallem dann wenn dieser unnötige, peinliche und zuweilen auch verstörende Kommentare abgibt.
Natürlich schlafen und essen Pandas trotz allem sehr gerne, Vorurteile haben nunmsl immer einen wahren Kern. Aber mindestens genau so gerne starren sie irgendwelche Dinge stundenlang an, sodass manche munkeln, sie können sogar Stein erweichen mit ihren Blicken. Auch ihre rauflustige Art und ihre Vorliebe für exzessive Trinkgelage sollten hier erwähnt werden. Wenn sie dann schonmal über die Strenge schlagen, dann richtig. So neigen einige auch zu sehr taktlosen, rüden und unhöflichen Verhaltensweißen. Einzelne Exemplare sollen auch durchaus recht pervers sein.
Geld ausgeben und genießen können Pandas auch sehr gut und wenn man etwas wirklich von ihnen lernen kann, dann Gelassenheit in den großen Dingen und eine gewisse Weißheit, wenngleich sie auch plump sein mag und einem mit dem Rohrstock eingetrichtert wird. Kommen wir zu dem letzten wichtigen Punkt, der alle Pandas eint. Die Intuition. Sie hören immer auf ihr Bauchgefühl und haben sonst kaum Vorurteile. Sie sind an niemand gebunden und neutral zu jeder Fraktion. Sie entscheiden einzig und allein nach ihrem Gefühl, in jeglichen Angelegenheiten, auch wenn ihr Wort manchmal absurd zu sein scheint. Kopflastige Menschen kann dies schonmal wahnsinnig machen, denn wenn ein Panda einen Entschluss gefasst hat, lässt er sich nicht mehr davon abbringen. Auch die stimmigsten Argumente werden mit einem Schulterzucken, einen Tatzenhieb oder dem Rohrstock abgewiesen. Hilft alles nichts mehr, dreht der Panda sich demonstrativ weg und starrt solange auf einen Punkt, bis der Gegenüber aufgibt und weggeht, denn die Geduld der dicken Bären ist ebenfalls eine unglaubliche Stärke.

Gebunden an: Uchiha Yasuo


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D-RANG


Name: Chichi
Alter: 3 Jahre
Größe: 90cm
Familienpoistion: Normales Mitglied
Beschreibung: Chichi ist eine noch sehr junge Bärin, die nicht viel Erfahrung bislang gesammelt hat. Sie ist Yasuo sehr ähnlich von ihrem Wesen her, denn sie ist ernst und nachdenklich und kaum verspielt, obwohl sie noch sehr jung ist. Auch Naivität sucht man bei ihr vergebens, dafür ist sie sehr zurückhaltend und höflich. Zugegeben, manchmal auch etwas altklug und belehrend, aber nie aufdringlich. Sie hat ihr gesamtes Wissen aus Büchern und beschäftigt sich ebenso wie ihr Partner gerne mit der Malerei.
Spezialisierung: -
Attributpunkte: 10
Spoiler:
 
Jutsu:
Spoiler:
 


C-RANG


Name: Goku
Alter: 45 Jahre
Größe: 1,98m
Familienpoistion: Krieger
Beschreibung: Goku ist für Yasuo die Peinlichkeit auf zwei Beinen. Er ist ein Vorzeigepanda wie er im Buche steht. Laut, Gefräßig, Faul, Sauf und Streitlustig. Er hat so gut wie immer einen Rohrstock dabei und prügelt damit den Uchiha, wenn ihm etwas nicht passt. Er ist pervers veranlagt und hat vorallem Interesse an schönen Kunoichi. Goku ist nicht mit übermäßig viel Intelligenz gesegnet, dafür aber mit um so mehr grimmiger Entschlossenheit. Der Panda kann ein unheimlich harter Gegner sein und da er absolut nich zimperlich ist, sollte man sich von seiner fluffigen Schale nicht beirren lassen, denn der Kern ist durchaus Hart. Außerdem sorgen seine mehr oder weniger sinnvollen Ratschläge und sein Akzent immer wieder für Belustigung.
Spezialisierung: 1 [Budo]
Attributpunkte: 14
Spoiler:
 
Jutsu:
Spoiler:
 


B-RANG


Name: Ranma
Alter: 27 Jahre
Größe: 1,50m
Familienpoistion: Bekanntes und geachtetes Mitglied
Beschreibung: Die Bärin ist ein seltsames Wesen. Sie hat einige Eigenschaften, die den Pandas zu eigen sind, wie zum Beispiel ihre Liebe zum Rohrstock und ihre Vorliebe für Saufgelage. Allerdings ist sie nicht laut und Rauflustig. Sie besitzt eine stille Autorität, die man besser nie in Frage stellt. Sie spricht nicht. Ranma hat noch nie ein Wort gesprochen und niemand weiß ob sie stumm ist oder es einfach nur nicht tut.
An sich ist sie jedoch ein gutmütiges Wesen und hat sich ganz der Heilkunst verschrieben. Sie ist fürsorglich und besitzt eine mütterliche Strenge, allerdings auch einen gewissen Starrsinn. Wenn sie jemand nicht heilen will, tut sie es nicht. Wenn jemand sein Leben leichtfertig oder sinnlos verspielt, weigert sie sich auch schonmal etwas zu tun. Yasuo selbst hat sie auch schon einmal nicht geheilt, als er wegen eines Selbstmordkommandos schwer verwundet war. Sie verdrosch ihn mit dem Rohrstock und trug ihn zu dem nächstbesten Quacksalber, der ihn dann mehr oder weniger sauber zusammenflickte.
Spezialisierung: 2 [Iryouninjutsu & Kekkei Ninjutsu]
Attributpunkte: 17
Spoiler:
 
Jutsu:
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Mi Mai 16, 2018 3:52 pm

Hyuuga Yuria





Kitsune Ichizoku
Stamm der Füchse


Familiengröße
Füchse sind ein recht zahlenstarkes Kuchiyose, das sowohl mit genügend Wildtieren auftritt als auch mit den Exemplaren, die der menschlichen Sprache und der Chakrakontrolle fähig sind. Es gibt etliche tausende Exemplare und Unterarten, die in allen möglichen Klimazonen zu finden sind, sodass man die genaue Anzahl niemals festlegen könnte, aber es sind bis zu 80.000 Tiere auf dem gesamten Kontinent.


Lebensraum
Der Lebensraum von Füchsen ist sehr variabel und an die Unterarten geknüpft. Es gibt sowohl Schneefüchse als auch Wüstenfüchse und die normalen Rotfüchse, die in durchschnittlich warmen Wäldern leben. Daher ist auch der Lebensraum verantwortlich für verschiedene Charakteristika und Verhaltensweisen. Oft halten sie sich in Höhlen, Wäldern oder Gebirgsketten auf. Irgendwelche Plätze, wo sie Schutz finden und sich verstecken können, aber auch genug Nahrung finden.
Der Lebensraum des Kitsune Ichizoku ist ein in Hi no Kuni gelegener Wald mit einigen Hügeln im Norden. Es ist ein ganz klassischer Wald, den man auf den ersten Blick nicht als Kuchiyose-Reich erkennen würde, aber an den meisten Wegen findet man irgendwelche kleinen Büsten oder Mini-Tempel, die vom Ausmaß her gar nicht auf Menschen ausgerichtet sind. Diese kleinen Kunstwerke werden von den Kitsune aufgestellt, um ihr Territorium zu markieren und gleichzeitig nicht sofort als Urheber erkannt zu werden.


Vertrag
Den Vertrag mit den Kitsune kann man recht einfach erhalten, da diese an Menschen in ihrem Territorium gewöhnt sind. Man muss nur nach Totem und kleinen Schreinen aus Naturmaterialien Ausschau halten, die wirken, als würden sie Pfade und Wege in den verschiedenen Reiche bewachen. Entweder ist man so brutal und zerstört eines dieser Objekte, um die Aufmerksamkeit zu erregen, oder man verbringt eine gewisse Zeit vor einem Schrein, um zu beten. Über eine Opfergabe lässt sich der Weg bis zum Zusammentreffen enorm gut abkürzen, da Füchse durchaus verfressen sind.


Rangstruktur
Die Füchse sind in lockeren Familienbanden organisiert. Die Mutter bleibt mit den Jungen etwas länger, bis sie auf eigenen Beinen stehen können, zusammen und dann gehen sie zum Vater über, um von diesem weitestgehend trainiert zu werden. Dabei spielen Geschlechter keine Rolle, da die Fuchsmütter zwischen den Zeiten, wo sie keinen Nachwuchs großziehen, auch beim Training mitwirken. Die Füchse haben familiäre Bande, die auch trotz verstreuter Territorien bestehen bleiben, sodass sie sich eigentlich alle gut miteinander verstehen.


Charakteristika
Die Füchse haben verschiedene Charakteristika abhängig von ihrem Lebensraum. So sind Füchse als kalten Regionen meistens mit dichten, langem, weißem Fell bestückt, während die Kameraden nahe der Wüste, kurzes, feines Fell haben und auch eher cremefarben sind. In der gemäßigten Zone treten alle möglichen Farbnuancen auf und die Exemplare sind auch meist die größten. Gemeinsam haben sie alle, dass sie ziemlich verfressen sind und sich gut mit Früchten locken lassen.
Gerade deswegen haben Füchse auch eine feine Nase, die zwar keinen Ninken toppen kann, aber wohlriechende Düfte nehmen sie gut wahr und können sie in naher Umgebung präzise verfolgen, wenn sie frisch sind. Weiterhin haben die Füchse empfindliche Ohren und nehmen Geräusche besonders intensiv wahr. Dies rührt unter anderem daher, weil sie so am schnellsten die Flucht einschlagen und überleben können, sodass es schwer ist, sich an sie heranzuschleichen. Alles in allem sind es aber gutmütige Tiere, die sich auch mal gerne an jemanden binden und niemanden rücksichtslos abschlachten.


Gebunden an



Familienmitglieder
Der Wille des Fuchsfeuers.

E Rang
Kaya
Ich brauche keine Jutsus, um zu gewinnen


Alter: 2 Jahre
Größe: 26 cm | 970 g
Familienposition: Jungtier

Kaya ist noch ein recht scheues, aber genauso spitzfindiges Jungtier und ein total süßer Fennek. Ihre großen Ohren sind charakteristisch für sie und ihr Fell ist total weich, während ihr kleines, zartes Gesicht kaum Emotionen verrät, da sie Menschen gegenüber sehr vorsichtig ist. Hat man aber ihr Vertrauen und sie ist an jemanden gewöhnt, verliert sie diese Anspannung und geht offener auf jemanden zu. Man kann sich super mit ihr unterhalten, mit ihr Spielen und sich auch die Seele auskotzen, obwohl sie als kleines Mädchen noch nicht viele Ratschläge geben kann. Sie hat einen zarten, unschuldigen Charakter und ist eher auf Flucht getrimmt als auf Kämpfe, sodass sie auch meist eher für Botschaften eingesetzt wird oder um sich das Leben ein wenig zu verschönern, wenn man alleine ist.

Ninjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Taijutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Kraft: 1,5
Körperkraft: 0 | Ausdauer: 3
Chakra: 0
Chakrapool: 0 | Chakrakontrolle: 0
Geschwindigkeit: 1,5
Laufgeschwindigkeit: 2 | Geschick: 1

Jutsu:
 

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