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 Kuchiyose

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BeitragThema: Kuchiyose So Jan 01, 2017 10:16 pm


Kuchiyose

In der Welt von Naruto gibt es viele außergewöhnliche Dinge und Techniken. Und zu diesen außergewöhnlichen Techniken gehört das Kuchiyose no Jutsu. Mit diesem Jutsu kann man ein tierisches Wesen einer Gattung beschwören, mit der man einen bindenden Vertrag geschlossen hat. Diese Tiere unterstützen den Beschwörer im Kampf oder anderen Situationen.

Liste

Hier werden alle vorhandenen Kuchiyose verlinkt. Wichtig ist folgendes zu wissen: Selbsterfundene Kuchiyose gehören im Grunde dem Erfinder. Er darf entscheiden, ob jemand anderes dieses Kuchiyose erlernen darf. Kuchiyose aus Manga und Anime jedoch müssen frei verfügbar sein.

» Feuchtnasenaffen
» Kirin
» Mori no Tamashi
» Pinguine
» Shishi

Es herrscht ein Stopp für mystische Kuchiyose!

Regelungen

Im Normalfall hat jeder nur einen Kuchiyosevertrag. Kuchiyosegeister können alle Arten von Künsten und Ausbildugen erlernen. Wenn ihr einen Kuchiyosegeist beschwört, verbraucht ihr Chakra des Ranges des Kuchiyose entsprechend. Sie verbrauchen einen Jutsuslot, sind aber auch entsprechend stark. Ihr verteilt Attribute auf sie und gebt ihnen Jutsu. Ihr könnt Jutsu nach unten aufspalten. Also ein A-Rang Jutsu in 2 B-Rang spalten. Aber nicht umgekehrt.
Wie ein Kuchiyose zu steigern ist, findet ihr im Shop.

Um einen Kuchiyosegeist beschwören zu können, muss der Durchschnittswert bei Chakra stimmen. Bei einem Wert von 3 kann man B-Rang Kuchiyose bewerben. Bei einem Wert von 3,5 kann man sogar ein A-Rang besitzen. Das lässt sich auf alle anderen Ränge übertragen.

Kuchiyosegeister haben keine freien Gunrdjutsu. All ihre Jutsu verbrauchen ihren eigenen Jutsuslot. Sie müssen aber dafür bei einer Ausbildung das gegebene Grundjutsu nicht erlernt haben.
Die Beherrschung eines Elementes zählt als Spezialisierung.


Kategorie: E-Rang
Status in der Familie: Normales unbedeutendes Mitglied
Attributpunkte: 6 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 3 E-Rang Jutsu

Kategorie: D-Rang
Status in der Familie: Normales Mitglied
Attributpunkte: 10 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 4 Jutsu | Maximal 1 D-Rang Jutsu

Kategorie: C-Rang
Status in der Familie: Höher angesehen, Krieger
Attributpunkte: 14 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 1
Jutsu: 6 Jutsu | Maximal 1 C-Rang Jutsu

Kategorie: B-Rang
Status in der Familie: Bekanntes und geachtete Mitglied
Attributpunkte: 17 Punkte, davon keines von 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 7 Jutsu | Maximal 1 B-Rang und 2 C-Rang Jutsu

Kategorie: A-Rang
Status in der Familie: Ratsmitglied oder ähnliches
Attributpunkte: 22 Punkte, davon keines auf 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 9 Jutsu | Maximal 1 A und 3 B-Rang Jutsu

Kategorie: S-Rang
Status in der Familie: Oberhaupt
Attributpunkte: 25 Punkte
Spezialisierungen: 3
Jutsu: 12 Jutsu | Maximal 2 A-Rang und 3 B-Rang Jutsu

Die Größe und das Gewicht der Kuchiyose variiert immer unterschiedlich, sodass man keine festen Angaben dazu vorschreiben kann. Es steht euch frei selber eine angemessene Größe für eure Kuchiyose zu wählen. Bedenkt aber dabei, dass die Größe dem Rang entsprechen muss und auch nicht zu weit über das Ziel hinaus schießt. Der Staff hat das Recht eine maximale Größe für die Rasse jedoch individuell vorzuschreiben, wenn er eine Größe als unangemessen findet.
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Do Jan 12, 2017 1:13 pm

Pengin-Ichizoku
Untertitel

Ansprechpartner: Uchiha Ayu

Familiengröße:
❆ Die Pinguine gelten eher als kleinere Familie, so dass zur Zeit nicht mehr als 20 Mitglieder der Familie vorhanden sind. Zwar gibt es immer mal wieder Gerüchte, das Nachwuchs durchaus existiert, allerdings scheinen die flugunfähigen Tiere ansonsten eher ruhig und gesittet zu sein und ihre kleine Zahl durchaus auch so zu belassen.

Lebensraum:
❆ Am kältesten Ort von Mizu no Kuni, dort wo selbst im Hochsommer noch frostige Temperaturen herrschen, kann man, wenn man Geduld hat und vor allem wetterfest ist, mit extrem viel Glück auf einen  Vertreter dieser Familie treffen. Doch die Pinguine gelten als sehr scheu und nicht gerade extrovertiert und zeigen sich nicht jedem Wildfremden sofort, wenn er ihr Territorium betritt. Gut versteckt inmitten des Wassers auf einer größeren Insel, die über und über mit Eis und Schnee bedeckt ist, haben sie ihre Zuflucht gefunden. Es ist daher eher undenkbar, dass ein Unbekannter durch reinen Zufall auf sie stößt. Die Pinguine wirken durch und durch friedlich und haben offenbar keinerlei Interesse daran, sich in die Welt fernab ihrer Jagd- und Wohngebiete einzumischen.

Vertrag:
❆ Um einen Vertrag mit den Pinguinen abzuschließen, braucht man vor allem Zeit. Diese Familie gilt als eher scheu und misstrauisch, schätzt zeitgleich jedoch jeden, der ihre Art respektiert und vielleicht sogar Gemeinsamkeiten mit ihnen besitzt. Angeblich wäre eine Vorliebe für Fisch oder der Fang eines besonders großes Exemplars, dass schließlich den Pinguinen geschenkt wird, ein gelungener Anfang. Der Pengin-Ichizoku wird nur einen Vertrag mit einem Shinobi eingehen, dessen Chakranatur Suiton ist, da sie sich im Wasser am Wohlsten fühlen und ihnen die Verbindung zu diesem besonders wichtig ist. Angehörige des Yuki-Clans haben hier einen leichten Vorteil, denn noch besser als Wasser ist es natürlich, wenn auch Schnee und Eis beherrscht werden. Ihre Heimat ein wenig auszubauen, indem man  zum Beispiel dabei hilft, eine weitere kleine Insel zu erschaffen oder ihre Höhlen verfeinert, kann das Vertrauen der Pinguine schneller wohlwollend werden lassen.

Rangstruktur: 
❆ An oberster Stelle steht das Oberhaupt der Pinguine, der von einem dreiköpfigen Rat unterstützt wird. Allerdings tagt dieser Rat nur äußerst selten, denn in der Welt des Pengin-Ichizoku geschieht nur selten etwas Großes, worüber auch gesprochen werden muss. Alle anderen Mitgleider sind gleichberechtigt. Bisher gab es zudem noch nie Informationen darüber, dass ein Pinguin besonders nach Macht strebte oder aber die Worte des Oberhauptes oder Rates anzweifelte.

Charakteristika: 
❆ Die Pinguine gelten als ruhiges Völkchen, die in sich zwar sehr gesellig und kameradschaftlich sind, Außenstehende jedoch immer sehr misstrauisch beäugen. Ihre Auswirkungen auf die Welt der Shinobi ist äußerst gering, denn sie kümmern sich im Normalfall gar nicht um Menschen oder andere Wesen, außer sie würden ihre Heimat und Zuflucht bedrohen.  Sie gelten, wie alle ihrer Art, als äußerst tollpatschig und auch weltfremd und kommen außerhalb ihres Lebensraumes und dem gewohnten Umfeld eher schwierig zu recht. Jegliche Art von Technik oder Modernität wird so gut es geht gemieden. Zudem besitzen alle Pinguine ausschließlich die Chakranatur Suiton.
Sollte man jedoch einen Vertrag mit den Pinguinen geschlossen haben, so ist man, wenn auch anfangs etwas zurückhaltender, ein gern gesehener Gast bei ihnen. Zwar setzen sie voraus, dass man auch gemeinsam auf die Jagd nach Fischen geht und diese gern auch roh verzehrt, gleichzeitig stärkt sich aber bei jedem Zusammensein das Bind zwischen den Vertragspartnern. Die Pinguine gelten als loyal und sollten sie erst einmal Vertrauen gefasst haben, folgen sie dem Ruf ihres Beschwörers ohne zu zögern.

Gebunden an: 
❆ Uchiha Ayu

» Familienmitglieder

D-RANG


Name: Paki
Alter: 6
Größe: 56 cm
Familienpoistion: Heranreifender
Beschreibung: Paki besitzt ein durch und durch sonniges Gemüt und nimmt keinerlei besondere Position innerhalb der Pinguine ein. Er ist ein Heranwachsender, der lieber Streiche spielt und die Anderen die Arbeit machen lässt. Seine unbeschwerte und liebevolle Art haben jedoch Auswirkungen auf die Mizukage gehabt, die den kleinen Pinguin nicht selten als Begleitung mit sich führt. Er selbst ist keine große Hilfe im Kampf und zudem auch sehr ängstlich und unerfahren, aber mit ihm wird es nie langweilig. Leider hat er, seit er Ayu kennt und somit auch mal nicht nur in seiner Heimat verweilt, eine unerklärliche Vorliebe für Frauenunterwäsche entwickelt. So ist es nicht selten, dass er sich an dem Wäscheschrank der Mizukage vergeht und diese auch offen zur Schau stellt, aber auch andere Frauen des Dorfes sind nicht sicher, wenn sie irgendwo ihre Unterwäsche liegen lassen. Um sein  Ziel zu erreichen, schreckt er auch nicht davor zurück, dass Henge einzusetzen, um unbemerkt Zugriff auf allerlei Dessous zu bekommen.
Spezialisierung: 0
Attributpunkte: 6
Spoiler:
 
Jutsu:
Spoiler:
 

A-RANG


Name: Pesu
Alter: 35
Größe: 98cm
Familienpoistion: Ratsmitglied
Beschreibung: Pesu gilt als äußerst freiheitsliebend und ruhiger Geselle. Seine Lieblingsbeschäftigung ist das Jagen von Fischen. Er war der erste Pinguin, auf den Ayu traf und auch wenn er wenig spricht und eher ein stummer Zuhörer ist, so könnte man die Beiden durchaus als miteinander vertraut bezeichnen. In der Öffentlichkeit würde auch die Mizukage es niemals zugeben, doch sie schätzt seine Anwesenheit und hat sich inzwischen nur zu gut an seine Präsenz gewöhnt.
Spezialisierung: Iryounin-Jutsu
Attributpunkte: 22
Spoiler:
 
Jutsu:
Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Sa März 18, 2017 2:52 pm

Shishi Ichizoku
Ehre wem Ehre gebührt

Familiengröße: Die Familie der Shishi beschränkt sich auf einige hunderte Exemplare. Im Grunde ist die Spezies wohl als bedroht zu werden, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es nie sonderlich viele Shishi gegeben hat, ist diese Anzahl völlig normal. Über die zweitausend Tiere sind sie nie hinausgewachsen und sind seitdem, zeitlichen Schwankungen unterliegend, konstant auf dem heutigen Niveau geblieben. Es gibt Elternpaare, die immer zusammenbleiben, und dann deren Nachwuchs, die sich auch wieder Partnerinnen suchen, um ihre jeweiligen Linien fortzusetzen. Die Familien der Shishi unterteilen sich in uralte Namen, die sie selbst ihrem Vertragspartner nicht verraten. Jede Linie hat ihre eigene Geschichte im Reich der Wächterlöwen, über die sie äußerst stolz und erhaben sind.
Lebensraum: Diese mystischen Wesen stammen eigentlich aus den unterschiedlichsten Arealen der Welt. Zuerst waren sie in den Subtropen beheimatet und waren dort gekrönte Jäger aufgrund ihrer enormen Beißkraft und ihren geschärften Sinnen. Dann entstanden Genpoole in kälteren Regionen, die auch wesentlich flauschigere Shishi entstanden ließen. Diese waren auch weitaus schlanker und agiler, da sie sich in der felsigen, kalten Umgebung zügig zurechtfinden mussten, um zu überleben. Aus dieser Existenz heraus stießen die Shishi irgendwann mit den Menschen zusammen. Es begann alles in einem heute längst nicht mehr existierenden Urwald, in dem die Menschen einen Tempel bauten, um ihre Götter anzubeten. Dabei drangen sie so tief ins Grün hervor, dass sie das Territorium einer Shishi-Familie betraten. Diese tolerierten den Eindringling zunächst und beobachteten das Bauvorhaben eine Weile, bis das Alphamännchen schließlich den Mönchen gegenübertrat. Dies war die erste Begegnung, die dazu führte, dass dieses Männchen einen Pakt mit den Mönchen einging. Es erklärte sich zu deren Wächter des Tempels und Hüter ihres Glaubens, während die Mönche versprachen die Shishi zu ehren, ihnen ihre Wünsche zu erfüllen und ihr Territorium nicht weiter zu betreten. Daraus baute sich eine Struktur von Kuchiyose-Verträgen auf, die die Shishi immer präsenter machte. Heutzutage kennt man sie in Form von wunderschön gearbeiteten Wächterstatuen an allen möglichen Kirchen und Tempeln der Menschen. Sie strecken stolz ihre Brust empor und beobachten jeden, der heiligen Boden betritt. Somit gibt es die Shishi, die gemäß ihrem Vertrag oder ihrem Clanversprechen über verrottete Tempel wachen, und die Shishi, die in freier Wildbahn auf hohen Bergen voll Schnee und Eis leben – oder eben in tiefen, dicht bewachsenen Dschungeln voller giftiger Pflanzen und Tiere.
Vertrag: Der Vertrag mit einem Wächterlöwen kann man nur schließen, wenn man einen von ihnen bewachten Tempel aufsucht. Dort muss man eine kleine Prüfung bestehen, um den Shishi, der dort wacht, hervorzulocken. Die Aufgabe besteht darin, eine große Menge des eigenen Chakras an die richtige Statue freizugeben, die entweder am Eingang steht oder irgendwo im Gebäude. Man muss sich alle Statuen genau ansehen, damit man die richtige auswählt. Ansonsten gibt man sein Chakra umsonst frei. Während dieses Rituals absorbiert nämlich der Shishi mit dem Ensō auf seiner Stirn das Chakra, um sich aus seinem steinernen Gefängnis zu befreien. Dieses Zeichen wertet er als Symbol der Weisheit und Geduld, sodass demjenigen, der ihn erweckt, die Ehre einer Audienz zusteht. Wenn man die Belange mit den Shishi ausgetauscht hat, steht einem oft frei, einen Kuchiyose-Vertrag mit seinem Clan einzugehen. Man hat nach Vertragsschluss nur Zugriff auf die Verwandten des jeweiligen Wächterlöwen, da die Verträge generationsgebunden sind. Je nach Aufstieg schließen sich dann immer stärkere Verwandte des auserwählten Shishi an, während mitunter andere aufsteigen und durch Jüngere Familienmitglieder ersetzt werden.
Rangstruktur: Die Shishi pflegen eine sehr archaische Rangstruktur, die unübersehbar an den Männchen orientiert ist. Die Familien sind nach ihrem Blut und Ursprung unterteilt, sodass es zahlreiche Clans innerhalb dieser Spezies gibt. Die Weibchen werden von jeglichem Kontakt mit Menschen ausgeschlossen und sind auch keinesfalls Teil eines Vertrages, da ihre Aufgabe in der Obhut und Pflege der Familie besteht. Sie sind zwar in ihrer Kraft auch nicht zu unterschätzen, aber sie ziehen in erster Linie ihre Jungen groß und kümmern sich um alles, was die Clans anbelangt.
Die Männchen wiederum sind die führenden, militanten Persönlichkeiten. Je nach Blutslinie gibt es ein Alpha-Männchen, dem alle anderen unterstehen. Dessen Alpha-Weibchen unterstehen dann sogar die Männchen anderer Familien. Die Männchen haben die Aufgabe für den Schutz der Shishi zu sorgen, den Kontakt mit den Menschen zu verwalten und Teil ihrer Kuchiyose-Verträge zu werden. Außerdem fungieren sie natürlich als Lehrer für ihren Nachwuchs, was Kampftechniken angeht.
Innerhalb des Vertrages ist die Struktur dann wiederum so geregelt, dass die Männchen sich entsprechend ihrer Stärke und Größe unterstehen. Das schwächste Männchen ist oft auch das Jüngste und hat viel von den anderen zu lernen. Die mittleren sind vergleichbar mit jungen Männern, die ihre Prüfungen abgeschlossen haben und in den offiziellen Dienst eingetreten sind oder schon einige Jahre tätig waren. Die starken Männchen unterstehen dafür nur dem Alpha-Männchen, worauf Kurono selbst keinen Zugriff hat, da dies eine äußerst seltene Ehre ist. Somit ist im Kuchiyose-Vertrag selbst das stärkste Männchen das führende Männchen, das für alle anderen entscheiden kann, wenn es Entscheidungen gibt, die alle betreffen.
Charakteristika: Charakteristisch für die Shishi ist ihr animalisches Äußeres, das auf eine anmutige Persönlichkeit schließen lässt. Diese Kuchiyose sind stets sehr eigenständig, haben mitunter ihren Dickkopf und ordnen sich niemandem unter. Ebenso wild ist ihr Aussehen, das alle möglichen Farben beinhalten kann sowie diverse Verzierungen und Variationen von Übergängen. Am signifikantesten sind mitunter die Dekorelemente der einzelnen Tiere. Manche tragen Halsbänder als Schmuck mit bunten Farben oder gar Glöckchen als Anhängsel.
Am wichtigsten ist allerdings das sogenannte Ensō, welches man bei den meisten Tieren auf der Stirn findet. Diese, von Menschen meist als Edelstein wahrgenommenen, Ausbuchtungen bestehen aus harten Mineralien, die meist die Färbung des Tieres annehmen. Die Ensō verfügen über einen bedeutsamen Chakra-Knotenpunkt, den andere Lebewesen nicht haben. In diesem Knotenpunkt können Shishi Chakra absorbieren, welches bei Berührung freigesetzt wurde. Dadurch transferieren sie sich selbst auch von Stein in ihre echte Daseinsform, um einen Vertragspartner auszuerwählen. Nach regelmäßigen Abständen endet dieser Zustand allerdings auch von selbst, da das Ensō bei Aktivierung der Umwandlung das Chakra des Shishi kontinuierlich verbraucht. So wandeln die Tiere sich spätestens nach sechs Tagen in ihre echte Daseinsform um, wenn sie an dem Tempel ihres Ursprungs Wache halten. An anderen Orten funktioniert dies maximal für zwei Tage. Manchmal kommt es außerdem vor, dass man das Ensō nicht sieht. Dies passiert bei Exemplaren mit besonders voluminösen Mähnen, sodass ihr Ensō einfach unter dem ganzen Fell zu finden wäre.
Da an die Shishi eine Mischform aus Hunden und Löwen sind, entspricht ihr Geruchssinn auch halbwegs dem dieser Gattung. Sie können nicht so weit riechen wie Ninken, sind aber über einen mittleren Umkreis von bis zu 500 m in der Lage frische Spuren zu verfolgen. Sind die Gerüche älter als ein paar Stunden, können sie sie schon fast nicht mehr riechen.
Die Beißkraft steigt außerdem proportional zur Größe jeden Shishis. Zwischen die Zähne sollte man bei keinem kommen. Die kleinen Exemplare können böse Fleischwunden reißen, vergleichbar mit Wölfen, die größeren Tiere scheuen sogar nicht davor zurück ihr Gebiss zu nutzen, um einfach zu zerbeißen, was sich ihnen in den Weg stellt. Sei es ein Felsen, eine Reihe von Bäumen oder sogar eine Häuserecke. Falls dort etwas sitzt, was sie haben wollen, ist im Grunde nichts sicher. Solch ein Biss zerstört instant jegliche Knochen, die sich zwischen den Zähnen befinden.

Gebunden an: Sazama Kurono


» Familienmitglieder


E-Rang

Name: Baishin
Alter: 12 Jahre
Größe: 1,10 m | 86 kg
Familienposition: Niedrigste | Jungtier im Flegelalter
Beschreibung: Ein komplett von orangenem Fell überzogener Körper mit einer Kopfhöhe von etwa einem Meter und zehn Zentimetern. Genau entsprechend der Größe der bekannten Wächterstatuen ist dieses Exemplar zum Leben erwacht. Der Kleine wiegt etwa 86 Kilogramm ohne seine Accessoires mit einzurechnen. Baishin verfügt über dunkelbraune Krallen und seine Mähne sowie sein Schweif verlaufen von einem satten, hellen Orange in ein dunkleres. Zusätzlich ist beides gelockt und damit sehr charakteristisch. Er hat ein klassisches Raubtiergebiss mit vier etwa gleichlangen Reißzähnen, wobei die aus der oberen Reihe dicker sind. Seine Augen sind stechend rot und wirken oft frech und verspielt. Kurz unterhalb der Mähne befindet sich auf der Stirn sein Ensō, das ebenfalls rot ist. Ansonsten trägt er ein Halsband aus Bronze, dessen Vorderseite mit einem brüllenden Shishi verziert ist.

Oftmals zeichnet sich Baishins Charakter durch fehlende Manieren und Plumpheit aus. Er benimmt sich, wie er selbst manchmal sagt, wie eine betrunkene Schlange. Er sei eigentlich sehr elegant, aber habe immer wieder den Drang im Mittelpunkt zu stehen. Dafür könne er rein gar nichts. Dafür sieht man, dass er es sichtlich genießt, wenn er andere ärgern und nerven kann. Sei es durch billige Flachwitze, nachgeahmte Anmachsprüche gegenüber Frauen, das Verspotten von Fähigkeiten oder das Betonen der eigenen Wichtigkeit. Man kann so ziemlich alles von ihm erwarten, um irgendwie eine Geduldsprobe bestehen zu müssen. Im Grunde misst er sich gerne mit den Wesen um sich herum, auf eine ungefährliche Art, weil er im Vergleich zu seinen Brüdern ein geringeres Fähigkeitsniveau aufweist. Das ist auch sein wunder Punkt, auf den er absolut nicht gern angesprochen wird.
Stellt irgendwer fest, dass er nicht so viel kann, ist er schnell eingeschnappt und zickig. Es kommt sogar vor, dass er einfach wieder in das Shishi-Reich verschwindet, wenn man es übertreibt. Von diesen Eigenschaften aber abgesehen, ist er eine treue und hilfsbereite Seele. Er würde niemanden im Stich lassen, wenn er große Verantwortung zu tragen hat. Alles, was in seiner Macht steht, führt er aus, weiß sich aber auch am Riemen zu reißen, damit er an keine Aufgaben bekommt, die ihm gefährlich werden könnten.
Ab und an ist Baishin aber auch gern einfach nur faul. Ist die Situation ganz entspannt und er wird so gerufen, zum Beispiel für Kurierdienste oder Ähnliches, dann sonnt er sich gerne mal, pennt eine lange Runde oder trottet, anstatt sich zu beeilen. Genau deswegen erhält er gerade solche Aufgaben sehr selten. Obgleich er eigentlich verlässlich ist.

Spezialisierung: -
Attributpunkte: 6
Spoiler:
 

Jutsu:

Spoiler:
 



D-Rang

Name: Akkon
Alter: 24 Jahre
Größe: 1,70 m | 188 kg
Familienposition: Zweitniedrigste | Jungtier in der Adoleszenz
Beschreibung: Akkon besticht in erster Linie durch seine schiere Muskelmasse. Er ist mit dem Kopf etwa 1,70 Meter groß und wiegt 188 Kilogramm. Im Vergleich zu Baishin hat er sehr kurzes Fell am Körper, das beige bis lehmfarben ist. Seine Pranken sind deutlich ausgebildet und haben riesige Krallen. An seinen Vorderbeinen befindet sich so etwas wie Körperschmuck, das eine dunklere Lehmfarbe besitzt und sich als vier übereinander gereihte Flügel erkennen lässt, sie haben aber keinerlei Nutzen. An den Hinterbeinen befindet sich rotes, langes Fell. Der Schweif hat einen lehmfarbenen Ansatz unter dem das rote eigentliche Fell voluminös hervorkommt. Sein Kopf hat das klassische Aussehen eines Shishi. Er wirkt aggressiv und verzerrt, da er fast immer die Zähne fletscht. Die Augen sind rubinfarben genau wie das Ensō auf seiner Stirn. Durch einen dunklen Absatz gekennzeichnet hat er so etwas wie Augenbrauen, die Mähne hat einen gekringelten Ansatz, unter dem dann die rote Mähne hervorkommt.

Eine zu Fleisch gewordene Wächterstatue. Was andere an Tempeln oder Kirchen aufbauen, um ihre heiligen Orte symbolisch schützen zu lassen, findet sich in Akkon in reinster Form wieder. Seine Persönlichkeit ist geprägt von dem Verhalten eines Alpha-Männchens, das um jeden Preis alles beschützen will, was ihm etwas bedeutet oder wo er die Pflicht dazu hat. Wobei er natürlich kein echtes Alphatier ist. Er lässt sich nicht von Nichtigkeiten beeinflussen oder träumt in der Weltgeschichte herum, sondern kennt seinen Platz und ist stets auf Kampf gemünzt. Er verteidigt, wer sich zurückziehen muss, und greift an, was man ihm befielt. Im Grunde handelt es sich um einen domestizierten Wachhund, mit dem man allerdings flexibel kommunizieren kann. Akkon ist extrem loyal und ergeben, gleichsam höflich und respektvoll, was man bei seinem gereizten Gesichtsausdruck nicht vermuten würde. Die meisten Menschen behandelt er mit einer gewissen Demut oder betrachtet sie einfach als Verbündete, wenn es keine Feinde sind. Er hat die Etikette der Menschen zu beherrschen gelernt, begrüßt stets und verabschiedet sich immer, erkundigt sich nach jedem und ist auch durchaus fürsorglich, wenn er sich um Jüngere kümmern soll. Ansonsten, was sein hauptsächliches Gebiet ist, ist die körperliche Offensive gegen seine Feinde, die er über jegliches Blut hinaus verfolgt. Im Gegensatz zu Baishin jammert er nicht herum, dass er nicht so tolle Fähigkeiten hat wie seine Cousins.

Spezialisierung: -
Attributpunkte: 10
Spoiler:
 

Jutsu:
Spoiler:
 



C-Rang

Name: Nukui
Alter: 41 Jahre
Größe: 1,90 m | 182 kg
Familienposition: Mittlere | Erwachsener
Beschreibung: Er mutet von allen am ehesten einem Löwen an, da er weitaus am wenigsten kantige oder gar grantige Züge hat. Nukui wirkt sehr elegant und besonnen. Seine Gestalt zeichnet sich durch weiße und cremefarbige Farbverläufe aus sowie markante braune Musterungen. Seine Krallen sind hellbraun mit einem Schuss Rot, die Tatzen weiß und gehen über die Vorderbeine in creme über und an den Hinterbeinen in rotbräunliches Fell mit braunen bis rötlichen Streifen. Vorne hat er sehr zarte, blasse, hellbraune Streifen. Schweif und Mähne sind sehr dicht und leicht gewellt. Der Schweif beginnt creme und endet in weiß, während die Mähen ausschließlich creme ist. Die beiden Hörner hinter den Ohren haben einen kurzen, aber intensiven Farbverlauf von rötlichbraun über creme bis zu den weißen Spitzen. Er hat dicke, lange Reißzähne, die scharf aneinander vorbei gleiten, wenn er den Kiefer bewegt. An der Nase befinden sich lange Fellsträhnen, die fast wie der Bart eines alten Mönchs wirken. Seine Augen sind gelb und über sein Gesicht zieht sich eine Musterung mit besagter Farbe. Die Größe beträgt bis zum Kopf 1,90 Meter und er wiegt um die 182 Kilogramm. Nukuis Ensō versteckt sich außerdem unterhalb seiner prachtvollen Mähne, sodass die Berührung dessen schon ein großer Zufall ist. Die Oberfläche ist strahlend weiß.

Nukui lässt sich als ruhigere Version von Akkon beschreiben, aber mit mindestens demselben Pflichtbewusstsein und derselben Loyalität. Er mutet ebenfalls wie ein Alpha-Männchen an, zeichnet sich aber wesentlich mehr durch seinen Intellekt und seinen großherzigen Charakter aus. Letzteres liegt mitunter auch daran, dass Nukui im Vergleich zu anderen Shishi dieses Vertrages in seinem Kuchiyose-Reich bereits Nachkommen gezeugt und erzogen hat. Sein Verstand gleicht dem eines verantwortungsbewussten Vaters, der das Beste für jedermann will. Die Zeiten, in denen er überaus aggressiv und kurz angebunden war, sind lange vorüber, sodass er ein wesentlich angenehmerer Zeitgenosse als Baishin ist. Nukui kann sich sichtlich am Riemen reißen, verneigt sich demütig vor Menschen, die er nicht kennt, spricht sich mit seinen Partnern immer ab und ist mitunter auch als seelischer Balsam zu gebrauchen. Ein Menschenkind könnte sich wahrscheinlich klischeehaft an ihn kuscheln und von seinen Ängsten erzählen, die er ihm versuchen würde zu nehmen. Somit ist er gesegnet mit einem scharfen Verstand, innerer Ruhe und stellt einen verlässlichen, strategischen Verbündeten dar.

Spezialisierung: Raiton-Techniken
Attributpunkte: 14
Spoiler:
 

Jutsu:
Spoiler:
 



B-Rang

Name: Daikon
Alter: 52 Jahre
Größe: 2,80 m | 320 kg
Familienposition: Zweithöchste | Tempelwächter +  Vertragsurheber
Beschreibung: Man erkennt die Oberklasse oft durch steigende Größe und Daikon ist mit seiner Kopfhöhe von 2,80 Meter sicher kein reguläres Pferd mehr. Er wiegt 320 Kilogramm und hat dies ähnlich wie Akkon in Muskeln verpackt. Daikons Fellfarbe ist goldbraun mit verschiedenen Nuancen. Am dunkelsten sind die Ohren und das Fell am Kinn sowie die Vorderläufe. Die Krallen sind schwarz. Sein Ensō trägt er in zitronengelber Farbe an derselben Stelle wie Baishin und Akkon. Zusätzlich hat er ein Halsband, das farblich einem Saphir gleicht. Es sind feine Musterungen zu erkennen, es hat Dekor wie Goldglocken und azurfarbene Fellbüschel. Verborgen wird es meistens durch die orange, gewellte Mähne. Der Schweif beginnt orange, endet aber in Gelbtönen. Auffällig sind mitunter die Maserungen in seinem Fell, die er hauptsächlich an den Beinen, aber auch am Gesäß at. Sie ähneln Flügeln, wenngleich sie rein dekorativ sein.

Dieser Shishi besticht durchaus noch mit seinem jugendlichen Charme. Mitunter erkennt man eine Selbstkontrolle wie bei Nukui, die aber nicht mit seelischer Ruhe vergleichbar ist, sondern mehr mit kämpferischer Disziplin. Daikon ist ein lebensfrohes Wesen, das sich gern Herausforderungen stellt. Er ermutigt andere zu lächeln und versucht immer ein bisschen witzig zu sein, allerdings nicht aufdringlich wie Baishin. Glücklicherweise ist er in seinem Verhalten recht wandelbar, da auch sein Gemüt eher dem eines jungen Mannes entspricht. Wenn er zuhören soll, kann er schweigen und verstehen, wenn er angreifen soll, kann er richtig aufdrehen oder ohne große Show versuchen eine Flucht einzuleiten, ist wer traurig, übernimmt er dies und zeigt Verständnis. Sozial gesehen ist er unheimlich geduldig und verfügt über viel Empathie, hat aber eben seine eigene, aufgekratzte Note dabei. Loyal ergeben ist er ohnehin und tut alles für seinen Vertragspartner. Ehre ist ihm im Kampf erstaunlicherweise nicht so wichtig. Wenn es sein muss, wendet er auch dreckige Tricks an, verspottet seine Gegner, um sie zu reizen oder zieht die Pfote durch den Dreck, damit eine fette Staubwolke aufkommt. Er ist ein guter Verbündeter, aber eben nur für seine Partner.
Abseits dieser gesellschaftsfähigen Fassade versteckt Daikon aber seine Sorgen gegenüber Kurono. Die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft, da Daikon der Shishi ist, mit dem Kurono in seiner Jugend den Vertrag geschlossen hat. Ihm gegenüber zeigt sich mitunter eine weitaus reifere Fassade, die von Weisheit und Verständnis geprägt ist. Immer mal versucht der Shishi Kurono etwas Freude zu bereiten, weiß aber nie so wirklich, ob es ankommt oder wo die Grenze erreicht ist. Man spürt grundsätzlich Wehmut in Daikons Herz, dass die Freundschaft durch Kuronos Verluste einen so komischen Beigeschmack bekommen hat.

Spezialisierung: Katon-Techniken
Attributpunkte: 17
Spoiler:
 

Jutsu:
Spoiler:
 



A-Rang

Name: Inuarashi
Alter: 69 Jahre
Größe: 6,40 m | 760 kg
Familienposition: Höchste | Ältester der eigenen Generation (Letzte Position vor einem Alpha-Männchen als Oberhaupt)
Beschreibung: Die Elite ist das größte Exemplar des aktuellen Vertrags. Inuarashi, der auch gern nur Arashi genannt wird, hat die klassische Bosskuchiyose-Größe mit etwa 6,40 Metern und einem bombastischen Gewicht von 760 Kilogramm. Alleine seine Pfoten entsprechen der Länge nach einem Kind oder Jugendlichen. Seine Musterung ist ebenso die auffälligste und verrät den Grund für seinen Namen. Er mutet an wie ein Shishi, der direkt aus einem Sturm heraus geboren wurde, da seine Mähne und auch sein Schweif in charakteristischen Wirbeln enden. Seine Grundfarbe ist violett bis blau mit weißen Kreisen auf dem Körper. Sein Bauch hat weißes, längeres Fell, während der Rest glatt ist. Die Mähne beginnt violett, ist aber zu dreiviertel weiß. Der Schweif hat teils weiße Spitzen, aber auch blaue und sogar rote, während violett immer durchsickert. Im Gesicht findet sich Fell, das an den Seiten weißrot ist und am Kinn weißblau. Die zu erkennenden Augenbrauen sind weißviolett. Zuletzt trägt er aber auch ein rötlichbraunes Halsband mit weißvioletten Fellbüscheln und einem Anhänger vorne dran. Das Ensō von Arashi verbirgt sich kaum erkennbar zwischen den plüschigen Augenbrauen. Es ist genauso violett wie sein Fell, aber auch etwas kleiner als das seiner Verwandten.

Inuarashis Charakter zeichnet sich durch eher egoistische Eigenschaften aus. Er hat eine recht arrogante Natur und ist sich sicher, dass er nach dem Tod des jetzigen Oberhauptes seines Clans das nächste Alpha-Männchen wird. Seine schiere Stärke und Größe machen ihn zu einem eingebildeten Wesen, das keinerlei Kritik akzeptiert. Vorschläge für Taktiken, an denen er in einem Team teilnehmen muss, stoßen ihm bereits sauer auf, aber wenn es jemand wagt, ihn kommandieren zu wollen oder ihn zu kritisieren, hat man den Guten alles andere als auf seiner Seite. Arashi ist relativ machthungrig und bestimmt gern über andere, sodass er auch nicht viele Freunde hat. Mit seinen Verwandten versteht er sich gerade so wie die Regeln der Shishi es vorschreiben. Wenn es zu Kämpfe um Territorien kommen würde, würde er sie wahrscheinlich erbittert jagen. Blutsbande zählen nur, sofern gemeinsame Interessen dahinterstehen. Insoweit steht Arashi auch nur hinter Kurono, da sie über ihr Blut aneinandergebunden sind. Daher betrachtet der Koloss den Rothaarigen als sein menschliches Ebenbild. Er akzeptiert dessen Entscheidungen und Empfehlungen, insbesondere wissen beide voneinander, was der andere nicht leiden kann: Herumkommandieren und Schnüffeln in der Privatsphäre. Während Daikon versucht Kuronos bester Freund zu sein, sind Arashi die persönlichen Belange des Mannes vollkommen gleichgültig. Wiederum respektiert Kurono die ehrgeizige und engstirnige Art des Shishi und arrangiert sich mit ihm, wo er kann. Sie bilden ein Team auf der Basis von Nutzen und Gewinn füreinander, aber nicht, weil sie eine besondere Zuneigung pflegen. Ansonsten ist Arashi gegenüber der allgemeinen Bevölkerung und vor allem seinen Feinden ungehobelt und ungeduldig. Selbst vor Kindern macht er keinen Halt und respektiert sie keinen Deut. Feinde wiederum sind verführerisch, um sie anzugreifen und daher erst recht die eigene Macht und Stärke zur Show zu stellen.

Spezialisierung: Doton-Techniken
Attributpunkte: 22
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Jutsu:
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BeitragThema: Re: Kuchiyose So Apr 09, 2017 7:37 pm




Feuchtnasenaffen

Hihihi <3

Familiengröße: Die Feuchtasenaffen selbst umfassen neun Affenarten, welche jedoch ähnliche Merkmale aufweisen. Insgesamt haben sie eine Familiengröße von ungefähr 350 Tieren. Dabei kann man die Feuchtnasenaffen auf insgesamt zwei Gruppen Teilen. Die Lemuren und die Loriartigen.
Lebensraum: Die Feuchtnasenaffen leben in tropischen Gebieten, weshalb Kawa no Kunis Nordwesten ihre Heimat ist. Dort haben sie einen abgeschiedenen Ort, den keiner bisher selbst gefunden hat und leben friedlich und weit entfernt von anderen Familien ihr Leben.
Jener Ort ist ein Baum, welcher auf einer Dschungelinsel ist, die sich in einem großen See befindet. Man kann also abgeschiedener von der Umwelt kaum sein. Sein Name ist Monbatsu. Nur wenn man den Ort kennt und über das Wasser kommt, kann man jenen betreten. Dieser Baum überspannt die gesamte Insel und ist angeblich über zweitausend Jahre alt. Sie ehren ihn und leben auf ihm im Einklang mit dessen Bedürfnisse. Die Affen hassen es, wenn der Baum beschädigt wird und verzeihen es niemanden, der auch nur ein Stück Rinde abmacht.
Vertrag: Der Vertrag der Feuchtnasenaffen ist klassischer wie er nicht sein könnte. Eine große Schriftrolle aus normalem Papier, in der man seinen Namen niederschreiben muss und mit Blut unterzeichnet. Nur wird diese Schriftrolle von innen nach außen befüllt und da die Affen nur selten einen Vertrag eingehen, muss man zunächst sehr lange rollen, ehe man unterschreiben kann. Das empfinden die Affen als besonders witzig.
Um überhaupt für einen Vertrag in Frage zu kommen, muss man sich den Feuchtnasenaffen beweisen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man schafft es, in Kontakt mit ihnen zu treten oder man gewinnt zufällig ihre Gunst und sie bieten einen Vertrag an.
In Kontakt kann man mit ihnen treten, wenn man tatsächlich ihre Insel findet oder man versucht es über einen momentanen Vertragspartner. Beides ist aber eher unwahrscheinlich. Ist dies dennoch der Fall, muss man sich ihnen als würdig erweisen. Und das ist nicht so einfach, wie man denkt. Sie wollen nämlich keine starken Partner, sondern jene, die ihre Lebensweise verstehen und dulden. Dafür verbringt man meist etwas Zeit mit ihnen und sie beobachten dabei, wie der potenzielle Partner sich verhält. Dies geschieht tatsächlich in ihrem Territorium. Sie wollen einen lebensfrohen und passenden Partner, der vor allem ihren geliebten Baum achtet. Wenn das gegeben ist und man den Shinobi mag, darf man unterschreiben.
Beim Zufall ist das alles natürlich etwas anders. Wenn man einen Feuchtnasenaffen beeindruckt, ihn rettet oder hilft, kann es vorkommen, dass dieser sich an einen hängt und er einen beobachtet. Er setzt dann ähnliche Parameter an wie bei der ersten Möglichkeit und wird irgendwann den Ältesten den Vorschlag unterbreiten, dem Shinobi eine Partnerschaft anzubieten. Wenn das erfolgt, hat der Ninja freie Wahl und darf einen Vertrag mit den Affen eingehen. Wenn er denn möchte. Sie zwingen niemanden. Es sind doch nur putzige und witzige Affen.
Rangstruktur: Durch ihre geringe Vielfalt und die Größe ihrer Familie, hat sich eine klare Rangstruktur gebildet, welche nicht zwischen Unterrassen unterscheidet. Es wird einfach nach Alter gegangen. Das älteste Mitglied der Feuchtnasenaffen ist gleichzeitig auch das Oberhaupt und hat in der Regel eine enorme Stärke. Danach folgen die drei sogenannten Ältesten, welche sich um alle Belange der Affen kümmern. Sie beraten oft das Oberhaupt, welches am Ende die Entscheidungsgewalt hat, aber meist wird zu viert abgestimmt. Man braucht sich ja nicht zusätzlichem Stress aussetzen. Es folgt dann die gesamte älteste Generation, welcher alle Affen großen Respekt entgegen bringen. Es wird weiter in Generationen und Alter gerechnet. Hier bedeutet es viel, wenn man ein hohes Alter erreicht. Es ist im Grunde eine Ehrung des Baumes Monbatsu.
Charakteristika: Wie alle Affen sind auch die Feuchtnasenaffen vor allem geschickt und flink. Sie klettern gerne auf Bäumen und fressen alles. Früchte wie auch Fleisch und Insekten. Sie legen großen Wert auf ihre Jagd, auch wenn sie meist nur Kleinvieh erwischen.
Innerhalb der beiden vorhandenen Familien – wenn man penibel ist, kann man die Fingertiere von den Lamuren abzweigen – gibt es ein großes Charakteristikum, das vor allem die Loris von den anderen abhebt. Jene sind eine der wenigen Säugetiere, welche Gift produzieren können. Das hebelt sie aber nicht aus der sozialen Gruppe aus.
Allgemein sind die meisten Feuchtnasenaffen nachtaktiv und haben in ihren Unterrassen verschiedene Eigenschaften. So sind besonders die Lemuren unglaublich aufgeweckt und für jeden Spaß zu haben, während die Loris auch stundenlang nichts tun, was ihnen auch den Namen Faulaffen einbrachte.
Allen ist aber besonders die Familie wichtig. Feuchtnasenaffen stehen sich immer bei und grenzen niemanden aus. Sie lieben Monbatsu und ihre kleinen Feste, die sie immer wieder gerne veranstalten. Sie sind unglaublich lebensfroh und spielen gerne miteinander. Man könnte sie fast alle als kleine Kinder bezeichnen und Monbatsu ist sowohl Vater als auch Mutter, wenn auch sehr schweigsam.

Gebunden an: Hyuuga Hayuri

Familienmitglieder


Name: Rora
Rang: A
Alter: 47
Größe: 3 Meter Schulterhöhe
Familienpoistion: Rat der Ältesten
Beschreibung: Rora ist ein Loris der Feuchtnasenaffen und mit ihrem Alter ein Mitglied des Ältestenrates. Sie ist trotz ihres Alters ein lebensfroher und fröhlicher Loris, was fast schon anormal für ihre Unterfamilie ist. Sie kann nur auf der Jagd und im Kampf stillhalten, während sie im Alltag absolut am Durchdrehen ist und jedem auf die Nerven geht. Wäre nicht ihr hohes Alter, würde man sie wohl eher weniger respektieren. Sie liebt Insekten, Beeren und Chilli. Wenn etwas so scharf ist, dass man sich das Maul verbrennt, ist es gerade scharf genug für Rora. Sie ist unglaublich neugierig und kann richtig nervig sein, wenn sie etwas wissen möchte.
Spezialisierung: Iryoujutsu und Fuuinjutsu
Attributpunkte:
Ninjutsu: 2
Beherrschung: 4 | Wissen: 0
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Taijutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Kraft: 2
Körperkraft: 2 | Ausdauer: 2
Chakra: 4
Chakrapool: 4 | Chakrakontrolle: 4
Geschwindigkeit: 3
Laufgeschwindigkeit: 3| Geschick: 3

Jutsu:
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BeitragThema: Re: Kuchiyose So Aug 06, 2017 2:23 pm

Kirin Ichizoku
Die Schönheit im Sturm zerblättert

Familiengröße: Die Kirin-Familie ist eines der seltenen Kuchiyose, die es in dieser Welt zu finden gibt. Daher beläuft sich auch ihre Anzahl auf keine sonderlich hohe, denn die Tiere gehen ungern Verträge mit Menschen ein. Wenn sie es tun, ist es eine besondere, beinahe heilige Ausnahme. Die Population bemisst sich in ihrer verborgenen Heimat auf einige hunderte Tiere, aber keinesfalls auf an die eintausend. Die Tragzeit der Weibchen ist ähnlich wie bei Elefanten sehr lange, sodass nur etwa alle 15 Jahre ein Weibchen trächtig wird und sein Junges großzieht. Sie sind fast 3 Jahre trächtig und ziehen ihren Jungen dann in einem über 10-jährigen Entwicklungsprozess groß, bis sie die Pubertät erreichen. Erst dann trennen sich die Weibchen von ihren Jungen und sind bereit, um sich um ein neues Kind zu kümmern. Somit ist es auch eine gefährdete Art, denn wenn Weibchen bei der Geburt sterben, die Artgenossen einer Krankheit erliegen oder irgendeine Bedrohung im Busch lauert, ist fast die ganze Art im Begriff einzugehen.
Lebensraum: Beheimatet sind die Kirin auf einer Inselgruppe, die auf keiner Karte verzeichnet ist, aber trotz dessen recht nahe an den menschlichen Küsten im Südosten liegt. Diese Inselgruppe wird von einem extremen Wetterphänomen beschützt, sodass selbst Shinobi auf robusten Schiffen Probleme haben, dort überhaupt hinzufahren. Anlegen konnten entweder nur Schiffbrüchige oder Menschen mit viel Glück oder einem gescheiten Plan. Es toben zahllose Windhosen und Stürme um die Inseln, oft ist sie hinter dem dichten Nebel nicht zu sehen. Durch das wenige Sonnenlicht, das sie erreicht, ist die Landschaft überzogen von dürren Nadelbäumen und dunklen Sträuchern. Farbenfroh ist dieses Reich nicht. Es wirkt kühl und kämpferisch. Außerdem ist die Inselgruppe alles andere als gewohntes Flachland. Sie ist steinig, hügelig und die größte Insel, wo auch die Kirin leben, beinhaltet schroffe Steilhänge und Klippen. Es handelt sich eigentlich um einen längst erloschenen Vulkan von vor vielen Jahrhunderten, der sein unbarmherziges Antlitz vor einiger Zeit aus dem Meer emporstreckte. Die Kirin fühlen sich hier seit einigen Jahrhunderten pudelwohl und genießen ihre Ruhe vor dem Menschen.
Vertrag: Einen Vertrag mit den Kirin zu schließen ist eine schicksalshafte Fügung und kein bürokratischer Quatsch, bei dem man sich beweisen muss, um dann nach der Trophäe greifen zu können. Wenn man den Kirin begegnet, ist das schon ein Erfolg für sich aufgrund ihrer geringen Anzahl und ihrer großen Scheu. Mit ihnen allerdings ins Gespräch zu kommen, bedarf großer Sensibilität, Geduld und genauer Beobachtung wie sie ticken. Die Tiere entscheiden immer in ihrem eigenen Interesse, wenn sie nicht an Menschen gewöhnt sind, und würden eher die Flucht ergreifen oder notfalls angreifen, wenn sie in die Enge gedrängt werden. Es bedarf also einem psychologischen Geschicklichkeitskampf und etwas Glück, um diesen Tieren Wärme, Ehrlichkeit, Respekt und Liebe zu demonstrieren. Denn genauso ticken sie selbst. Im Grunde muss man sich als eine der ihren denken, seine Laster hinter sich lassen und bereit sein, für die Kirin einzustehen, auch wenn es gegen die eigene Heimat sein würde. Meistens verlangen die Kirin einen längeren Aufenthalt, um sich mit dem Menschen vertraut zu machen und sich anzufreunden. Am Ende kann aber trotz aller Sympathie immer noch ein Nein herausspringen, wenn sie meinen, dass sie in einem Menschen kein reines Herz sehen. Wenn man diesen Aufenthalt allerdings meistert und sie einem dann vertrauen, wird das Oberhaupt der Kirin demjenigen einen Vertrag anbieten, um den Freund des Ichizoku zur Seite zu stehen. Und niemand anderem sonst.
Rangstruktur: Die Rangstruktur dieser Wesen ist monogam gehalten und orientiert sich an Lebensjahren sowie Erfahrung. Die Weibchen übernehmen sowohl erzieherische Aufgaben als auch die Förderung ihrer Kinder, wenn es um das Training bestimmter Kampffertigkeiten geht. Sie verbringen die meiste Zeit mit dem Nachwuchs, legen die Grundsteine und sind selbst oft versiert, sodass sie keineswegs die Männchen zum Schutz brauchen. Je mehr Kinder ein Weibchen also geboren und großgezogen hat, desto respektierter und erfahrener ist sie und ist damit auch oft Bestandteil eines Vertrages. Die Männchen tragen ihren Teil zum Fortbestand der Population bei und bleiben in einer ewigen Lebensgemeinschaft mit ihrem Weibchen, sodass sie im Laufe eines langen Lebens gemeinsam viele Kinder bekommen. Der Vater mischt sich kaum in die Erziehung ein, sondern kümmert sich eher um die Versorgung des Weibchens und des Kindes. Er übernimmt die Tätigkeiten, die in anderen Tierwelten eher dem Weibchen obliegen. Die Männchen suchen für ihre Familien nach guten Weide- und Jagdplätzen, halten Wache und passen nur auf den Nachwuchs auf, wenn die Mutter es ausdrücklich wünscht. Die männlichen Tiere stehen somit eher unter den Weibchen, aber diese Struktur ist keine, die offensiv nach außen getragen und mit Kämpfen bewiesen wird. Kirin betrachten sich als eine große Gemeinschaft, die füreinander da ist, wobei nun mal die Frauen die führende Hufe haben.
Charakteristika: Auszeichnend für Kirin ist ihre starke Scheu vor Fremden und allem, was ihre Insel betreten will. Sie sind in diesem Punkt vergleichbar mit Rot- oder Dammwild, welches ebenfalls beim kleinsten fremden Geruch oder Geräusch sofort fliehen. Das bedeutet allerdings nicht, dass ihre Persönlichkeiten auch so zurückhaltend sind. Manche Kirin können sehr aufbrausend sein, wenn sie keine Angst haben, andere sogar verspielt und neugierig. Weiterhin ist ihr gesamtes Aussehen ein Schauspiel für sich. Sie sind eine Mischung aus Pferd, Hirsch und Drache. An manchen ist auch eher ein Steinbock verloren gegangen oder gar ein Federkleid. Ihnen wachsen also sowohl Hörner als auch Fell, Schuppen oder Federn. Von Natur aus sind Kirin in der Lage andere Lebewesen zu imitieren und unterschiedliche Färbungen oder Oberflächenstrukturen zu entwickeln. Dieser Prozess dauert allerdings Monate und ist für Menschen von keinerlei Nutzen.
Was einem erst bei Bekanntschaft der Kirin auffällt, ist ihr verflossener Hang zum Animismus. Man könnte sie als Idealisten bezeichnen, denn sie sind der Meinung, dass die Natur und jeder Stein heilig ist, respektiert werden sollte und nicht Opfer von Habgier oder Machtspielen sein darf. Sie leben im kompletten Einklang mit Flora und Fauna ihrer Insel, sodass sie auch nicht wollen, dass dort von außen Einfluss geübt wird. Sie glauben zwar nicht an etwas wie eine Seele, aber betrachten die Natur als ein ehrwürdiges Ganzes. Das ist für sie auch weitaus wichtiger als irgendeine Kultur der Menschen.

Gebunden an: Yôgan Hanako


» Familienmitglieder


E-Rang

Name: Soraya
Alter: 19 Jahre
Größe: 1,87 m
Familienposition: Jungtier (Niedrigste)
Beschreibung: Soraya ist von so gut wie allen Kirin die offenherzigste und neugierigste Schwester. Die weinrote Dame mit den smaragdgrünen Augen ist verhältnismäßig so alt wie ihre Partnerin Hanako selbst. Sie hat die Pubertät hinter sich gelassen und tingelt nun etwas ziellos durch das Leben, da sie noch keinen Gefährten hat und durch den einzigartigen Vertrag mit einem Menschen neugierig auf diese Spezies geworden ist.  Sie durchlöchert andere gern mit Fragen und interessiert sich für Dinge, die sie nicht kennt und die spannend sein könnten. Dabei kann sie mitunter etwas aufdringlich wirken oder sogar naiv, wenn einige Dinge total offensichtlich oder allgemein bekannt sind, und Soraya daraus ein Thema macht, als wäre es gerade die neueste Entdeckung überhaupt. Daher ist sie auch etwas tollpatschig und stellt sich nicht nur im sozialen etwas dümmlich an, sondern auch, wenn man ihr irgendwas zu tun aufgibt. Sie fungiert als Botin, wenn überhaupt, und nutzt ihre Instinkte und ihre Schnelligkeit, um im Notfall Hilfe zu holen oder Botschaften auszutragen. Doch selbst das kann sie nicht, ohne in Angst oder Panik zu verfallen, vielleicht Dinge durcheinanderzubringen oder es gar der falschen Person zu sagen, weil sie nicht sichergeht, wer gerade vor ihr steht. Dafür ist Soraya aber eine liebenswerte, fürsorgliche Freundin, die sich gern um Hanako kümmert und sie wie eine Schwester betrachtet. Die beiden verstehen sich blendend, albern herum und lachen viel über sich selbst.
Spezialisierung: -
Attributpunkte:
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Jutsu:
Spoiler:
 


D-RANG

Name: Shinaya
Alter: 24 Jahre
Größe: 1,89 m
Familienposition: Junge Erwachsene (Zweitniedrigste)
Beschreibung: Shinaya ist ein Weibchen, das im Rangsystem der Kirin noch ziemlich weit hinten steht. Sie ist sehr zurückhaltend, selbst unter ihren Artgenossen, hat damit keine Freunde und erzielt auch keinen besonderen Respekt, da sie weder Gefährte noch Kind hat. Die türkise Dame war schon immer eher im Hintergrund zu finden, kapselt sich von anderen ab und ist auch für Menschen nur schwer zugänglich. Dass Hanako zu ihr eine halbwegs gute Anbindung hat, scheint eher göttliche Fügung zu sein. Shinaya war diejenige, die die Kiri-Nin damals auf ihrer Insel zuerst angetroffen hatte, nachdem ihre Mission gewaltig schiefgelaufen war und sie, ihr Team und ihr Schiff, mit dem sie in den Westen unterwegs waren, gekentert waren.  Shinaya war das erste zauberhafte Wesen, was damals Kontakt zugelassen hatte und schließlich der Grund war, wieso Hanako überhaupt an einen Vertrag mit diesen Wesen kam. Bis heute hat sie ihr aber nie erzählt, warum sie ihre eigenen Artgenossen so sehr meidet und sich stattdessen traurigerweise an die Seite ihrer Partnerin flüchtet. Dementsprechend unzugänglich ist Shinaya auch für alle anderen. Sie traut sich nicht Menschen in die Augen zu sehen, hat Angst vor lauten und aggressiven Persönlichkeiten und zieht sich sofort zurück, wenn ihr eine Situation unangenehm wird. Wenngleich sie ein wunderschönes Tier ist, das sicherlich das Recht hätte, sich viel erhabener zu zeigen, ist sie wie ein schüchternes Reh.
Spezialisierung: -
Attributpunkte: 10
Spoiler:
 
Jutsu:
Spoiler:
 



C-RANG

Name: Shiguya
Alter: 28 Jahre
Größe: 2,10 m
Familienposition: Erwachsener
Beschreibung: Shiguya ist ein stolzes, vorsichtiges Männchen, was in diesem Vertrag bisher auch das einzige ist. Er ist zwar schlanker als die Damen, aber etwas muskulöser und hat einen weniger naiven Charakter. Aus ihm spricht die Seele eines erfahrenen Erwachsenen, der einige Dinge gewesen und auf die Lehren seiner Ahnen gehört hat. Seine Bindung zu Hanako gleicht eher die eines tadelnden Meisters oder Onkels. Er behütet sie, passt auf sie auf und unterstützt sie, wo er kann, ohne sie aber zu verhätscheln und nicht ernst zu nehmen. Für Shiguya ist Hanako ein Mitglied der Familie, jeder andere muss sich beweisen, um sein Vertrauen zu erlangen, selbst Hanakos Familie. Er ist etwas wortkarg und gewöhnungsbedürftig zu Anfang, aber wenn man ihn kennenlernt und eine Bindung aufbaut, kann er ganz warmherzig, witzig und fürsorglich sein. Dass Kirin nicht sonderlich gesellig im Anblick anderer Menschen sind, ist ja bekannt, nur bei ihm hier spielt ein gewisser Beschützerinstinkt mit hinein. Er ist sowohl loyal als auch ehrlich, friedliebend und rät immer lieber zu einem Rückzug, um sich zu schützen, als aufs brachiale Ganze zu gehen.
Spezialisierung: -
Attributpunkte: 14
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Sa Sep 23, 2017 10:37 pm




Senju Masao


Mori no tamashi
die Seelen des Waldes

Familiengröße
Größe der Familie
Wobei hier nicht ganz von einer Familie zu sprechen ist, handelt es sich um Hunderte von Wesen, die alle in Gemeinschaft und Friede den Wald der tausend Geister bewohnen.


Lebensraum
Sen Seirei no Mori (jap.  千精霊の森, dt. Wald der tausend Geister)
Tief im Herzen des Morizonjō verbirgt sich der Sen Seirei no Mori, ein dicht bewucherter Waldabschnitt um einen kleinen See, der aufgrund des dichten Blätterdaches weder aus der Luft gesehen, noch sonderlich von Sonnenstrahlen erreicht wird. Dieser Abschnitt des Waldes wird selbst von den meisten Senju gemieden, da es die in ihm lebenden Seelen bevorzugen, ungestört zu bleiben. Seit Anbeginn der Zeit ist dieser Ort von Menschenhand weitestgehend unberührt und nicht ortskundige verlieren schon nach kurzem Aufenthalt meist völlig die Orientierung, da es aufgrund des dichten Baumstandes kaum eine Möglichkeit gibt, Orientierungspunkte zu finden.


Vertrag
Ein Abkommen mit der Natur selbst
Einen Vertrag mit den Seelen des Waldes abzuschließen ist sicher nicht einfach und wahrscheinlich auch nichts, was man erreicht, indem man es einfach darauf anlegt. Da wie bereits erwähnt die Wesen bevorzugen, wenn kein Fremder ihren Wald betritt, gilt es zuerst sich ihr Vertrauen zu erarbeiten. Das geschieht, indem man sich über einen langen Zeitraum immer wiederkehrend im Herzen des Morizonjō aufhält, wobei für die Familie klar sein muss, dass man eine spirituelle Verbindung zum Wald aufbauen will oder bereits hat, bloße Anwesenheit reicht hier nicht aus. Nachdem die Mori no tamashī überzeugt sind, dass man guter Absichten in ihren Lebensraum eingedrungen ist, werden sie langsam beginnen, sich anzunähern und dazu oft auch kleine Tests zu stellen. Von Versuchen, die Überzeugung des Eindringlings mit einfachen Genjutsu zu prüfen, bis hin zu Beobachtungen, wie er sich in direkter Konfrontation mit einem mächtigen Vertreter der Ihren verhält, ist hier die Vielfalt sehr groß. Zeigen sich die Geister nach einiger Zeit bereit, einem ihr volles Vertrauen zu schenken, so bieten sie dem Meditierenden an, sich zum Zentrum ihres Waldes zu begeben, wo dann auch der Vertrag unterzeichnet werden wird. Die Unterzeichnung geschieht nicht wie bei anderen Kuchiyose auf einem Stück Papier, stattdessen unterschreibt der Shinobi auf dem Stamm des Urbaums, bevor er einen weiteren Tropfen Blut zu dessen Wurzeln tropfen lässt. Damit ist der Vertrag besiegelt.


Rangstruktur
Unabhängig
Eine gesonderte Rangstruktur gibt es im herkömmlichen Sinne nicht, die Stellung einer Seele gegenüber einer Anderen definiert sich ausschließlich über das Anliegen beider, ihr Alter und ihre Macht, wobei der Grund des Anliegens, beispielsweise ob aus egoistischen Wünschen oder zum Wohle aller, meist noch viel mehr wiegt als die nach Alter und Macht definierte Rolle des Gesprächsteilnehmers.


Charakteristika
Besonders zeichnen sich die Mori no tamashī wohl durch ihre große Vielfalt an Erscheinungsformen und ihre generelle Affinität zu Genjutsu aus. Sie leben in striktem Einklang mit allem Leben und würden deswegen niemals gegen ein Lebewesen vorgehen, dass keine Bedrohung für das natürliche Gleichgewicht darstellt. Aus diesem Grund meiden sie auch Lebensfeindliche Orte wie Wüsten oder Gletscher, in denen nach ihrer Meinung kein gesunder Gleichgewicht herrschen kann.


Gebunden an
Senju Masao



Parts of the family
everyone bonded

D Rang


Sasayaki | 549 Jahre | Größe: 45cm | Einfache Seele

Sayasaki ist eine kleine Beobachterseele, wie sie zu Hunderten im heiligen Wald vorkommen. Die ihnen innewohnende Einschränkung, für die Kommunikation auf Klicklaute zurückgreifen zu müssen, macht es ein wenig komplizierter sich mit ihnen zu unterhalten, so mal sie sich partout nicht an für ein Gespräch aufgestellte Regeln bezüglich z.B einer Codesprache halten. Es ist schwer zu sagen, ob ihr Geschick in Auseinandersetzungen auf gute Instinkte oder doch einen höheren Intellekt zurückgeht, allerdings kann man mit Sicherheit sagen, dass es sich diese Wesen zur zu gerne neckisch und hinterlistig verhalten, wenn man sie aus den Augen lässt.

Spezialisierungen:
    -//-
Attribute:
 

Jutsu:
 


D Rang


Kikimasu | 549 Jahre | Größe: 45cm | Einfache Seele

Kikimasu ist eine kleine Beobachterseele, wie sie zu Hunderten im heiligen Wald vorkommen. Die ihnen innewohnende Einschränkung, für die Kommunikation auf Klicklaute zurückgreifen zu müssen, macht es ein wenig komplizierter sich mit ihnen zu unterhalten, so mal sie sich partout nicht an für ein Gespräch aufgestellte Regeln bezüglich z.B einer Codesprache halten. Es ist schwer zu sagen, ob ihr Geschick in Auseinandersetzungen auf gute Instinkte oder doch einen höheren Intellekt zurückgeht, allerdings kann man mit Sicherheit sagen, dass es sich diese Wesen zur zu gerne neckisch und hinterlistig verhalten, wenn man sie aus den Augen lässt.

Spezialisierungen:
    -//-
Attribute:
 

Jutsu:
 


D Rang


Mimasu | 549 Jahre | Größe: 45cm | Einfache Seele

Mimasu ist eine kleine Beobachterseele, wie sie zu Hunderten im heiligen Wald vorkommen. Die ihnen innewohnende Einschränkung, für die Kommunikation auf Klicklaute zurückgreifen zu müssen, macht es ein wenig komplizierter sich mit ihnen zu unterhalten, so mal sie sich partout nicht an für ein Gespräch aufgestellte Regeln bezüglich z.B einer Codesprache halten. Es ist schwer zu sagen, ob ihr Geschick in Auseinandersetzungen auf gute Instinkte oder doch einen höheren Intellekt zurückgeht, allerdings kann man mit Sicherheit sagen, dass es sich diese Wesen zur zu gerne neckisch und hinterlistig verhalten, wenn man sie aus den Augen lässt.

Spezialisierungen:
    -//-
Attribute:
 

Jutsu:
 


D Rang


Urimasu | 549 Jahre | Größe: 45cm | Einfache Seele

Urimasu ist eine kleine Beobachterseele, wie sie zu Hunderten im heiligen Wald vorkommen. Die ihnen innewohnende Einschränkung, für die Kommunikation auf Klicklaute zurückgreifen zu müssen, macht es ein wenig komplizierter sich mit ihnen zu unterhalten, so mal sie sich partout nicht an für ein Gespräch aufgestellte Regeln bezüglich z.B einer Codesprache halten. Es ist schwer zu sagen, ob ihr Geschick in Auseinandersetzungen auf gute Instinkte oder doch einen höheren Intellekt zurückgeht, allerdings kann man mit Sicherheit sagen, dass es sich diese Wesen zur zu gerne neckisch und hinterlistig verhalten, wenn man sie aus den Augen lässt.

Spezialisierungen:
    -//-
Attribute:
 

Jutsu:
 


D Rang


Odoshimasu | 549 Jahre | Größe: 45cm | Einfache Seele

Odoshimasu ist eine kleine Beobachterseele, wie sie zu Hunderten im heiligen Wald vorkommen. Die ihnen innewohnende Einschränkung, für die Kommunikation auf Klicklaute zurückgreifen zu müssen, macht es ein wenig komplizierter sich mit ihnen zu unterhalten, so mal sie sich partout nicht an für ein Gespräch aufgestellte Regeln bezüglich z.B einer Codesprache halten. Es ist schwer zu sagen, ob ihr Geschick in Auseinandersetzungen auf gute Instinkte oder doch einen höheren Intellekt zurückgeht, allerdings kann man mit Sicherheit sagen, dass es sich diese Wesen zur zu gerne neckisch und hinterlistig verhalten, wenn man sie aus den Augen lässt.

Spezialisierungen:
    -//-
Attribute:
 

Jutsu:
 


D Rang


Dōkatsu | 549 Jahre | Größe: 45cm | Einfache Seele

Dōkatsu ist eine kleine Beobachterseele, wie sie zu Hunderten im heiligen Wald vorkommen. Die ihnen innewohnende Einschränkung, für die Kommunikation auf Klicklaute zurückgreifen zu müssen, macht es ein wenig komplizierter sich mit ihnen zu unterhalten, so mal sie sich partout nicht an für ein Gespräch aufgestellte Regeln bezüglich z.B einer Codesprache halten. Es ist schwer zu sagen, ob ihr Geschick in Auseinandersetzungen auf gute Instinkte oder doch einen höheren Intellekt zurückgeht, allerdings kann man mit Sicherheit sagen, dass es sich diese Wesen zur zu gerne neckisch und hinterlistig verhalten, wenn man sie aus den Augen lässt.

Spezialisierungen:
    -//-
Attribute:
 

Jutsu:
 


C Rang


Yottsunome | 750 Jahre | 1,75m| Schutzgeist

Wenn auch etwas behäbig wirkend, so ist dieser Stier-artige Waldgeist keinesfalls zu unterschätzen.  Mit genug Körpermasse um einen einfachen Menschen ohne großen Aufwand um zu wuchten ist Yottsunome ein mittelgroßer Vertreter der vielen im Wald anzutreffenden Seelen. An sich ein friedlicher Zeitgenosse, so neigt er doch in seiner Tätigkeit als Schutzgeist zu Kurzschlusshandlungen, sobald es um einen ihn besorgenden Sachverhalt geht.

Spezialisierungen:
    Element - Doton
Attribute:
 

Jutsu:
 


B Rang


Heiwa | 984 Jahre | 2,66m | Wache der heiligen Stätte

Bei Heiwa handelt es sich ebenfalls um einen Schutzgeist,  allerdings mit der wichtigen auferlegten Aufgabe, das Herz des Sen Seirei no Mori  zu schützen. Er verfügt über ein ebenso ruhiges Gemüt wie Yottsunome , hat sich allerdings besser unter Kontrolle, sollten Probleme auftreten. sein hohes Alter hat ihn aufgrund der langen Zeit des geduldigen Wartens auf seinem Posten teilweise eins mit dem Wald werden lassen, sodass sein Körper, zumindest partiell, ebenfalls mit Pflanzen bedeckt ist. Aufgrund der Empfindlichkeit der Pflanzen auf seinem Rücken lehnt die wachsame Seele es strikt ab, außerhalb eines für ihn geeigneten Klimas beschworen zu werden.

Spezialisierungen:

Attribute:
 

Jutsu:
 



A Rang


Yume | 1030 Jahre | 60cm| Spirituelle Elite

Yume, benannt nach dem Traum, war das erste Wesen, das Masaos Geduld im Bezug auf die Waldbewohner auf die Probe stellte.  Sie ist unglaublich geduldig, bewegt sich fast lautlos durch die ihr vertrauten Gebiete und behält im Blick, dass alles seine Ordnung hat. Den direkten Konflikt meidet sie, Zweikämpfe sind weder ihre Spezialität, noch ihr Wunsch. in einer unterstützenden Rolle steht sie Masao zur Seite, wenn die Lage kritisch wird, Fordert dafür aber in Gegenleistung Hilfe bei im heiligen Wald zu verrichtenden Arbeiten.

Spezialisierungen:
    Element - Fuuton
Attribute:
 

Jutsu:
 


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