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 Limitierte Jutsu

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BeitragThema: Limitierte Jutsu So Jan 01, 2017 10:35 pm


Limitierte Jutsu

Limitierte Jutsu sind solche, welche nicht einfach zu beschaffen sind. Es sind keine Techniken wie aus den Jutsulisten, die man einfach bewerben darf, sondern Techniken, die etwas Besonderes darstellen und dementsprechend in der Beschaffung mehr Aufwand haben. Zu ihnen gibt es noch ein paar Regelungen.

Jeder darf bis zu zwei Limitierte Jutsu haben. Aber das nur, wenn er drei Accounts besitzt. Wer nur zwei Charaktere hat, darf auch nur eines limitiertes Jutsu haben. Ihr müsst mindestens seit drei Monaten aktiv sein. Wenn ihr eines für euren Charakter erlangen wollt, müsst ihr ein Konzept dafür ausarbeiten. Dieses Konzept soll die Beschaffung oder Erlernung dieses Jutsu widerspiegeln. Ihr schreibt euch im Grunde einen Plot. Diesen schickt ihr dann in den Briefkasten ein und der Staff bespricht dies. Sobald ihr eine Bestätigung habt, dürft ihr das Jutsu bei genügend Ryo in der Akte bewerben und loslegen. Zwei Limitierte Jutsu auf einen Char zu haben, erlauben wir bei sehr gutem Konzept und doppelten Kaufkosten.
Ein limitiertes Jutsu kostet 1500 Ryo.

Im Folgenden werden euch die hier verfügbaren limitierten Jutsu aufgeführt.

Akahigi: Hyakki no Souen

Ein mächtiges Puppenspielerjutsu, das nur die wenigsten beherrschen können. Es macht aus einem Shinobi eine ganze Armee.

Akahigi: Hyakki no Souen
Rang: S
Typ: offeniv, defensiv
Voraussetzung: Chakrakontrolle 4, Kugutsu no Jutsu S
Beschreibung: Um diese Technik anwenden zu können, muss der Körper des Anwenders modifiziert werden. Es muss einen direkten, körperlichen Zugang geben, der ins Innere des Leibes führt. Diesen kann man mit einer Klappe, einem Fuuin oder etwaigen anderen Möglichkeiten verschließen.
Etwas weiteres wird für diese Technik gebraucht. Eine Schriftrolle, in der 100 Marionetten versiegelt sind. Diese Schriftrolle entsiegelt man, während aus der geöffneten Klappe aus dem Inneren des Körpers mittels des Kugutsu no Jutsu 100 Chakrafäden entstehen. Diese verbinden sich mit den Marionetten und der Puppenspieler kann sie steuern.

Hierbei handelt es sich um 100 D-Rang Marionetten. Man darf sich diese über den Guide zusammenstellen, jedoch nicht hundert verschiedene. Gruppiert sie und macht maximal 5 verschiedene Versionen, so dass man 5 mal 20 Puppen hat.


Byakugou no In und Infuuin: Kai

Diese beiden Jutsu gibt es im Doppelpack. Souzou Saisei und Byakugou no Jutsu lassen sich wie normale Jutsu im Iryouninguide erstehen.

Byakugou no In
Rang: -
Typ: Fuuinjutsu
Voraussetzung: Chakrakontrolle 4
Beschreibung: Das Byakugou no In ist kein aktives Siegel an sich, das man mittels dem Schließen von Fingerzeichen anwenden kann. Vielmehr ist es ein langwieriger Prozess, bei dem man Chakra auf einem Punkt im Körper konzentriert und somit abspeichert. Es setzt eine gute Chakrakontrolle voraus. Wenn man beginnt, sein Chakra auf eine Stelle zu konzentrieren, entsteht an dieser nach gewisser Zeit das Byakugou no In und fungiert als Chakraspeicher. Meist nimmt es die Form einer kleinen, lila Raute an und als Zielort wird die Stirn genutzt. Man kann dieses Chakra jedoch nur nutzen, wenn man es mit dem Infuuin: Kai frei gibt.

Infuuin: Kai
Rang: S
Typ: Fuuinjutsu
Voraussetzung: Byakugou ni In, Chakrakontrolle 4
Beschreibung: Infuuin: Kai kann nur eingesetzt werden, wenn man ein Byakugou no In besitzt. Durch Kai löst sich dieses auf und das dort gespeicherte Chakra wird im gesamten Körper freigesetzt. Man hat also freien Zugriff darauf und kann somit weitere medizinische Kin-Jutsu wirken.
Durch das Lösen erscheint ein Muster auf dem Gesicht des Anwenders. Es geht von der Raute auf der Stirn aus und breitet sich zu jeder Seitenfläche hin aus, um so die Visage zu verzieren. Es unterscheidet sich von Anwendung zu Anwendung und auch der Anwender hat einen Einfluss auf die Erscheinung. Gemein sind nur die violetten und geschwungenen Linien.
Chakra, das nicht verwendet wurde, aber den normalen Haushalt sprengt, wird nach der Anwendung wieder in das Byakugou no In versiegelt.
Chakrapool +3

Fūton: Rasen Shuriken

Eine Technik gemeistert von Uzumaki Naruto. Der Fūton: Rasen Shuriken ist eine verheerende Technik mit fatalen folgen für Gegner und Anwender.

Fūton: Rasen Shuriken
Rang: S
Typ: offensiv
Voraussetzung: Rasengan, Chakrakontrolle 4, Chakrapool 4
Beschreibung: Der Fūton: Rasen Shuriken ist ein sehr mächtiges Ninjutsu. Es hat gewaltige Auswirkungen und nur wenigen in der gesamten Geschichte ist es gelungen, ihn zu meistern. Diese Technik zu wirken, erfordert mehrere Schritte.
Zunächst erschafft man ein Rasengan in der Hand, welches man mittels Gestaltmanipulation in die Form eines Riesenshuriken bringt. Gleichzeitig aber muss man das Chakra in  Fūtonchakra umwandeln. Nun ist der Shuriken einsatzbereit. Da er eine Nahkampftechnik ist, muss man wie beim Rasengan auf den Gegner zurennen und ihn angreifen. Dabei zerstört der Fūton: Rasen Shuriken durch das Windchakra alles bis auf die mikrozelluläre Ebene. Beim Aufprall explodiert der Fūton: Rasen Shuriken ebenfalls.
Jedoch hat die Technik ihre Schattenseiten, denn auch der Anwender wird dabei schwer verletzt, denn sein Arm ist ebenfalls im Radius der Wirkung.

Jujutsu: Shijihyōketsu

Das Jutsu der Jashinisten, welches durch Hidan Berühmtheit erlangt hat. Ihr dürft es kaufen, sobald euer Jashinist im Rollenspiel 10 Opfer erbracht hat. Ob es sich dabei um echte Spieler oder NPC handelt, ist euch überlassen. Jedoch sollte dies nicht schnell in einem Post jeweils erledigt werden, etwas ausgespielt werden.

Jujutsu: Shijihyōketsu
Rang: S
Typ: Ritual
Beschreibung: Dies ist die wohl tödlichste Waffe, die ein Jashinist haben kann. Shijihyōketsu ist ein Ritual, das einen Gegner in kurzer Hand in die Knie zwingen kann, jedoch muss dazu erst mal eine Grundlage geschaffen werden.
Um Shijihyōketsu zu starten, benötigt man zuerst etwas Blut des Zieles, das der Jashinist schluckt. Im nächsten Moment bedarf es des Zeichen von Jashin unter sich – es ist gleich, wann es geschaffen wurde und auf welchen Material es ist sowie aus was es besteht. Sobald diese Grundlagen vorhanden sind, kann der Anhänger mit seinem Ritual beginnen. Sehr schnell färbt sich seine Haut schwarz und auf ihr entstehen weiße Muster, was der Erscheinung eines Skelettes ähnelt. Man deutet dies als ein Ebenbild Jashins. Wenn diese Färbungen eingetreten sind, hat das Jutsu seine vollkommene Wirkung entfaltet.
Durch Shijihyōketsu wird jede Verletzung des Jashinisten, die ihm zugefügt wird, auf den übertragen, dessen Blut er geschluckt hat. Dadurch kann der Anwender sein Opfer schnell und schmerzvoll zur Strecke bringen. Jedoch ist das Ritual nur wirksam, solange sich der Jashinist in dem Jashinsymbol befindet. Es endet mit dem Tod des Gegners oder wenn es keine Reste des Blutes mehr im Körper gibt. 

Kirin

Eines der mächtigsten Raitonjutsu. Es wurde von Uchiha Sasuke entwickelt. Hierbei muss nur bei einem der Elemente die Ausbildung abgeschlossen sein.

Raiton: Kirin  
Rang: S
Typ: offensiv
Voraussetzung: Raiton, Katon, Chakrakontrolle 4
Beschreibung: Eine unglaublich mächtige und schnelle Technik. Sie selbst braucht kaum Chakra, jedoch muss man mehrere Dinge vorbereiten. Zunächst braucht es ein Unwetter, das man mittels eines starken Katonjutsu erschaffen kann. Dieses erhitzt nämlich die Atmosphäre, so dass ein Gewitter entsteht. Nun kann er mit wenige Chakraaufwand das Gewitter seinem Willen unterwerfen. Dadurch entsteht ein mythisches Wesen aus Blitzen, das ebenfalls Kirin genannt wird, welches binnen eines Augenblicks in Form eines Blitzes auf den Gegner zu rast. Durch die schiere Geschwindigkeit von Blitzen kann man diesem Jutsu kaum entgehen. Der Anwender steuert das Wesen mit seiner Hand, da sie über ein Blitzband miteinander verbunden sind.

Mangekyō Sharingan

Das Mangekyō Sharingan ist eine der stärksten Formen des Sharingan. Es erwacht, wenn eine nahestehende Person stirbt. Dabei geht es um den Schmerz, den man beim Verlust dieser Person erlebt und nicht um den Tod selbst. Dennoch verleitete das viele Uchiha, ihre besten Freunde zu töten, denn sie wollten die Macht, die dieses Jutsu offenbart. Denn durch das Mangekyō Sharingan erhält man Zugriff auf weitere Techniken der Uchiha. Eine genauere Erklärung findet ihr im Uchihaclanguide.

(Eien no) Mangekyō Sharingan

Das Eien no Mangekyō Sharingan entsteht, wenn der Besitzer eines Mangekyō Sharingan sich das Mangekyō Sharingan  eines Verwandten einsetzt. Hat man dies getan, ändern sich die Augen und man wird Besitzer des Eien no Mangekyō Sharingan. Es ist der einzige bekannte Weg, das Erblinden zu stoppen, welches eintreten würde, wenn man das Mangekyō Sharingan zu oft nutzt. Weitere Informationen finden sich im Uchihaguide.

Shirohigi: Jikki Chikamatsu no Shū

Diese Technik ist eine weitere Puppenspielertechnik. Das Shirohigi: Jikki Chikamatsu no Shū befarf zehn besonderer Puppen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Shirohigi: Jikki Chikamatsu no Shū
Rang: S
Typ: allumfassend
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu S, Chakrakontrolle 4
Beschreibung: Ein anspruchsvolles und starkes Puppenspielerjutsu. Mit diesem Jutsu kann man 10 besondere Marionetten steuern, welche in einer Schriftrolle versiegelt sind. Diese Marionetten entsiegelt man und steuert je eine mit einem Chakrafaden.

Wenn ihr dieses Jutsu euer eigen nennen wollt, müsst ihr euch bei der Ausarbeitung der Puppen an den Manga halten. Die Fähigkeiten der Puppen zählen als zusätzliche Besonderheit für S-Rang Puppen.


Suirō Same Odori no Jutsu

Ein starkes Suitonjutsu, welches einst von Kisame genutzt wurde. Es zu erlernen bedeutet, das Wasser zu bändigen und seinem Willen zu unterwerfen.

Suirō Same Odori no Jutsu
Rang: S
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Suiton als erste Chakranatur, Chakrapool 5
Beschreibung: Angeblich kann man mit diesem Jutsu einen Jinchuuriki fangen. Der Anwender nutzt ein Suitonjutsu, um eine Wasserkuppel, welche ihn und seinen Feind umgibt. Nun formt er weitere Fingerzeichen, welche den Effekt dieser Technik hervorrufen. Das Wasser beginnt, dem Ziel Chakra zu entziehen. Gleichzeitig kann der Feind nicht im Wasser atmen. Er wird entweder durch Luftmangel oder durch Chakramangel das Bewusstsein verlieren. Dabei kann man der Kuppel nicht entkommen, denn sie bewegt sich mit dem Anwender und dem Feind mit, so dass dieser immer in der Mitte des Gefängnisses bleibt.
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BeitragThema: Re: Limitierte Jutsu So Jan 01, 2017 10:36 pm


Der Sennin Modo

Erklärung

Der Sennin Modo (Eremiten Modus) ist ein Zustand, in den sich der Anwender versetzen kann, um Senjutsu (Eremiten Künste) zu verwenden. Diese unterscheiden sich von normalen Jutsu, da sie nicht nur mit dem körperlichen und geistigen Chakra geschmiedet werden, sondern unter anderem ihre Basis im Naturchakra finden. Dies stuft die Jutsu in diesem Modus verwendet um einen Rang höher, da das Chakra viel stärker ist, als normales Chakra. Auch ermöglicht der Sennin Modo selber neue Techniken zu erfinden, die dann auch nur in diesem Modus verwendbar sind und den Vorsatz „Senpō“ tragen. Im Sennin Modo bilden sich auf dem Körper des Anwenders spezielle Kennzeichnungen, die vor allem im Gesicht sehr deutlich zu erkennen sind. Bei Kuchiyose Anwendern kann es vor allem die tierischen Merkmale seiner vertrauten Geister hervor heben, sodass ein Anwender mit Fröschen zum Beispiel froschähnliche Augen bekommt, während ein Anwender mit Katzen hingegen dann eher katzenartig aussehen würde. Die Zeichnungen auf dem Körper des Anwenders zeichnen sich immer unterschiedlich aus, bei manchen mehr, bei anderen jedoch auch weniger auffällig und verbreitet.

Der Sennin Modo ist eine spezielle Ausbildung, die unter die Limitierten Jutsu fällt aufgrund seiner Komplexität. Da unter anderem ein hoher Chakrahaushalt gewährleistet werden muss, ist Chakrapool 5 die Voraussetzung zum Erlernen dieser außergewöhnlichen Fähigkeit.

Voraussetzungen

Wichtig für die Grundlagen sind sehr viele Aspekte, unter anderem ein hoher eigener Chakrahaushalt, da sich ohne diesen nicht die Möglichkeit bietet Naturenergie in den eigenen Körper aufzunehmen. Unter anderem ist es auch somit wesentlich schwerer das Chakra zu vermischen, weshalb die Lehre bei vielen die damit nicht entgegen kommen können bereits zu Beginn scheitert und nicht selten dramatisch endet. Des weiteren wird von dem Lehrling sehr viel Mut und auch eine Menge Geduld abverlangt, da die Produktion des Sen-Chakras sehr zeitaufwendig und intensiv ist. Ungeduldige Naturen haben es daher schwer mit einer vernünftigen Bildung von Sen-Chakra. Doch die viele Vorbereitung wird belohnt, denn der Anwender ist somit in der Lage seinen Chakrahaushalt immens zu vergrößern und auch erhält er je nach Fokussierung entweder einen Boost auf seine Laufgeschwindigkeit oder Körperkraft.

Nachteile

Jeder Vorteil, so schön er auch sein mag, kostet auch seinen Preis, somit ist der Sennin Modo unter anderem ein gewaltiger Boost von Chakrapool und Körperkraft o. Laufgeschwindigkeit, doch kann es auch zu sehr verheerenden Nachteilen führen, die den Sennin Modo zu einer riskanten Sache machen. Unter anderem beginnt der erste Malus schon allein bei der Produktion von Sen-Chakra. Hierbei ist es wichtig vollkommen ruhig zu verharren,weshalb der Sennin Modo nicht simpel im Kampf aktiviert werden kann. Des weiteren spielt auch die Mischung der 3 verschiedenen Chakren eine große Rolle. Jeder Mensch hat in sich körperliches Chakra, was für Taijutsu verwendet wird, sowie aber auch geistiges Chakra, das für die Produktion von Nin- und Genjutsu verantwortlich ist. Beim Sennin Modo ist es wichtig, die Mischung aller drei Chakren in einem Gleichgewicht zu halten. Verwendet man zu wenig vom Naturchakra scheitert der Sennin Modo, da sich das Sen-Chakra nicht ausgereift genug gebildet hat. Verwendet man jedoch zu viel, dann wird der Anwender so sehr fusioniert mit der Natur, dass er zu Stein erstarrt.

Zusatzanmerkungen

Anders als jene die von Natur aus die Fähigkeit haben Naturchakra zu verwenden, sind Nutzer des Sennin Modo sehr wohl mit voller Kontrolle über ihr selbst. Das Schmieden von Sen-Chakra ist jedoch so aufwendig, dass dieser Prozess nur in absoluter Ruhe von statten werden kann, da man dazu in vollkommener Ruhe verharren muss, was eine schnelle Anwendung im Kampf nicht möglich macht, wenn dann nur mit Ablenkung, die den Anwender beim Schmieden schützt. Unter anderem gibt es aber ein Öl, das die Aufnahme von Naturchakra wesentlich erleichtert, dennoch sollte ein Anwender in der Lage sein, dies auch ohne dieses Öl zu vollbringen.

Sennin Modo im Kampf

Zum Schmieden von des Chakras für den Sennin Modo ist absolute Ruhe von Nöten. Daher ist es nicht möglich diesen simpel im Kampf zu verwenden. Der Sennin Modo muss daher vorher schon vorbereitet werden, allerdings ist es nicht erlaubt direkt in diesem in einer Szene zu starten. Die Vorbereitung muss ausgespielt erfolgen, ob nun bereits im Kampf oder nicht. Unter anderem ist es aber erlaubt mit Hilfe des Kage Bunshin no Jutsu dem Chakrapool entsprechend bis zu zwei weitere Kopien von sich selbst zu erschaffen, die dann das Sen-Chakra schmieden. Sobald sie sich auflösen überträgt sich dieses auf den Körper des Anwenders. Die Kosten der Anwendung für diese Technik fällt jedoch auf den Anwender zurück.

Sennin Modo mit Kuchiyose

Sobald der Sennin Modo „abläuft“ ist ein Anwender nicht mehr in der Lage diesen simpel wieder her zu stellen. Dies kann er nur wenn er sich decken lässt, oder sich aus dem Kampf zurück zieht. Kuchiyose Nutzer, die mit ihrer Kuchiyose den Sennin Modo erlernen, haben gegenüber normalen Anwendern ohne Kuchiyose einen sehr großen Vorteil, mit Ausnahme von Bijuu-Trägern. Es gibt spezielle Kuchiyose, die selber den Sennin Modus beherrschen und nur erlangt werden können, wenn der Anwender selber diesen besitzt. Diese Kuchiyose dürfen maximal zwei sein und müssten bewegungslos verharren. Durch das Senpō: Ryōsei no Jutsu sind sie in der Lage Naturchakra zu schmieden und es auf ihren Vertragspartner zu übertragen. Die Technik wirkt jedoch äußerliche Veränderungen je nach Kuchiyose mit sich, sodass die Anwender dann eine eher animalische Form annehmen. Der Vorteil an dieser Technik ist, dass der Anwender nun nicht mehr zum Schmieden komplett verharren muss, allerdings muss er dafür aber selber den Sennin Modo bereits gemeistert haben.

Rikudō Sennin Modo

Es gibt noch eine kleine Steigerung des Sennin Modo, die unter anderem auch das Aussehen etwas mehr beeinflusst, als der normale Sennin Modo. Sie erhalten ein besonderes Chakragewand, dass ihren Körper umspielt und zusätzlich noch einmal eine defensive Möglichkeit erlaubt. Der Anwender bekommt dann 9 Tomoe auf dem Rücken und die Augenstruktur des Rinnegan. Des weiteren erlaubt es erlernte Elemente zu mischen, allerdings sind auch diese Techniken nur in diesem Modus erlernbar und außerhalb nicht einsetzbar. Zudem ist die Limitierung auf 2 Mischelemente gesetzt.

Der Rikudō Sennin Modo ist nicht für jeden frei erspielbar. Der Sennin Modo muss dafür mindestens 10 Mal verwendet worden sein, der Charakter Chakrapool und Chakrakontrolle von 5 besitzen und mindestens 3 Monate im RPG aktiv gewesen sein. Zudem besitzt er einen kleinen Aufpreis als Zusatz.

Sennin Modo
Art: Senjutsu
Rang S
Typ Unterstützung
Beschreibung: Der Sennin Modo ist eine Technik, bei dem der Anwender körperliches und geistiges Chakra mit Naturchakra vermischt, um Sen-Chakra zu erschaffen. Techniken, die in diesem Modus verwendet werden sind daher um einen Rang stärker als normale Techniken, zudem besitzt der Anwender einen weitaus größeren Chakrahaushalt und erhält entweder einen Punkt auf Körperkraft oder Laufgeschwindigkeit. Die Technik muss in aller Ruhe vorbereitet werden und kann daher beim Schmieden nicht für den Kampf verwendet werden.
Stamina: +2, Körperkraft: +1/Laufgeschwindigkeit: +1 #anhaltend

Code:
 

Senpō: Ryōsei no Jutsu
Art: Senjutsu
Rang S
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Das Senpō: Ryōsei no Jutsu (Eremiten Technik: Technik der zwei Leben) ist eine spezielle Technik für Kuchiyose Anwender, die das Sammeln von Sen-Chakra wesentlich erleichtert. Hierbei werden zwei Kuchiyose beschworen, die nur zum Schmieden des Sen-Chakras verwendet werden dürfen und keine anderen Funktionen besitzen. Meistens finden sie ihren Platz auf den Schultern des Anwenders. Sie ermöglichen die Verwendung von Sen-Chakra im Kampf, selbst ohne lange Vorbereitung. Unter anderem kann dies den Sennin Modo auch verlängern, jedoch muss der Anwender selbst bereits im Sennin Modo sein, um diese Technik anzuwenden. #anhaltend

Code:
 

Rikudō Sennin Modo
Art: Senjutsu
Rang: S
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Der Rikudō Sennin Modo (6-Pfade Eremiten Modus) hebt sich noch einmal von dem normalen Sennin Modo ab. Hierbei erhält der Anwender ein Chakragewand, anstatt der zeichnenden Merkmale am Körper und bekommt zudem die Augenstruktur des Rinnegan, sowie 9 Tomoe auf dem Rücken. Dieser Modus ist noch einmal spezieller als der normale Sennin Modo und erlaubt die Mischung von erlernten Elementen auch ohne KG-Besitz, welche allerdings auf 2 beschränkt sind und auch nur im Rikudō Sennin Modo verwendet werden können. Eine Nutzung des Senpō: Ryōsei no Jutsu ist in diesem Modus allerdings nicht mehr nutzbar.
Stamina: +2, Körperkraft: +1, Laufgeschwindigkeit: +1 #anhaltend

Code:
 

Senpō: Kawazu Naki
Art: Senjutsu
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Das Senpō: Kawazu Naki ist eine besondere Technik, die den Anwender laute Schallwellen von sich geben lassen kann, welche die Ohren sehr strapazieren und unter anderem auch für kurze Zeit den Gleichgewichtssinn leiden lassen kann, aufgrund der Auswirkungen auf das Ohrinnere.

Code:
 

Senpō: Fuuton Sunabokori
Art: Senjutsu
Rang: C
Typ: Unterstützung
Voraussetzung: Fuuton
Beschreibung: Das Senpō: Futon Sunabokori (Windfreisetzungsstaubwolke) ist eine Technik, die nur im Sennin Modo ausgeführt werden kann. Hierbei bläst der Anwender seine Wangen komplett auf und pustet eine immense Staubwolke aus, die alles einhüllt und dem Gegner die Sicht raubt.

Code:
 

Senpō: Goemon
Art: Senjutsu
Rang: A
Typ: Offensiv
Voraussetzung: Suiton, Katon
Beschreibung: Das Senpō: Goemon ist eine Technik, bei der die Komponenten Öl und Wasser mit Katonchakra erhitzt werden, sodass der Anwender eine große sehr brühend heiße Welle ausspuckt, die auf den Gegner zurollt. Diese Technik braucht aufgrund des Sennin Modo allerdings keine Wasserquellen oder dergleichen sondern wird direkt im Mund produziert.

Code:
 

Gudōdama
Art: Rikudō Senjutsu
Rang: S
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Typ: Rikudō Sennin Modo
Beschreibung: Die Gudōdama (求道玉, "Wegsuchende Kugel") sind schwarze verformbare Kugeln, die nur von Nutzern des Rikudō Sennin Modo verwendet werden können. Die Kugeln schweben in einem Kreis hinter dem Anwender her und lassen sich vielfach verwenden. Sie bestehen aus allen 5 Chakranaturen, egal ob der Charakter sie nun beherrscht oder nicht und können nach Belieben des Anwenders bewegt und sogar geschossen werden. Im Prinzip wirken sie wie Kunai oder Shuriken, nur mit Chakra gesteuert. Wenn sich die Kugel außer einer Reichweite von 70 Metern befinden, sind sie nicht mehr steuerbar, zudem müssen sie zum Anwender zurück kehren, da sie sonst beim nächsten Wirken nicht wieder erscheinen. Ihre Fähigkeit besteht darin Ninjutsu zu neutralisieren, allerdings sind sie mit starken Tai- oder Senjutsu konterbar.

Code:
 

Nunoboko no Ken
Art: Rikudō Senjutsu
Rang: S
Typ: Offensiv
Typ: Rikudō Sennin Modo, Gudōdama
Beschreibung: Das Nunoboko no Ken (ぬのぼこの剣, "Nunoboko-Schwert") ist ein aus den Gudōdama geformtes Schwert, das die Form eines DNA-Strangs hat. Dieses Schwert ist sehr stark und mit kommt den Waffen des Susano'o der Mangekyo Sharingan-Techniken der Uchiha sehr nahe. Man sagt, damit könnte man ganze Berge und Landschaften zerspalten, zudem war es einst das Schwert, das Hagoromo nutzte, um die Welt zu spalten.

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BeitragThema: Re: Limitierte Jutsu So Jan 01, 2017 10:38 pm


Juin - Das verfluchte Mal

Das Fluchmal des Juin ist eine der mächtigsten Formen der Siegelkunst und gehört zu den verbotenen Jutsu. Seinem Träger offenbart sich durch das Juin eine unglaubliche Macht, jedoch sind die Konsequenzen für die Psyche des Anwenders nicht zu unterschätzen, denn die Dunkelheit nimmt immer weiter Besitz von dem Herzen.

Um das Juin zu kontrollieren, braucht man für die erste Stufe eine Chakrakontrolle von 3. Für die zweite Stufe eine Chakrakontrolle von 4 und bei der dritten Stufe dementsprechend eine Chakrakontrolle von 5.

Geschichte: Während der kalte Krieg immer weiter zwischen den einzelnen Dörfern schwelte, haben einige Forscher beschlossen, eine Geheimwaffe zu errichten, um für den Notfall gerüstet zu sein. Sie experimentierten mit verschiedenen Genen an Shinobi, um sich Elitekrieger heranzuzüchten. Da viele Shinobi jedoch starben, es untereinander zu Meucheleien und zu blutigen Auseinandersetzungen kam, da einige komplett dem Wahnsinn verfielen, war dies nicht mehr kontrollierbar für die Dörfer. Durch die hohe Sterblichkeitsrate von 90%, beschlossen die Dörfer diese Versuche endgültig zu unterbinden. Die Experimente sollten für immer eingestellt werden, doch die Forschungsergebnisse gerieten in die falschen Hände, wo sie heimlich weiter vorangebracht wurden. Inzwischen zählt die Technik der Weitergabe des Fluchmals zu den verbotenen Techniken, die von Blut und Dunkelheit durchtränkt sind. Die häufigsten Siegelarten des Juin, sind das Himmels oder Erdsiegel, doch es gibt auch noch einige Abwandlungen.

Wirkungsweise: Das Juinfluchmal verstärkt das Chakra und allgemein auch die Kraft des Infizierten, jedoch bringt es auch einige Tücken mit sich, denn es schädigt den Wirt auf Dauer, weswegen es auch allgemein als Fluchmal bezeichnet wird. Durch die schwerwiegenden Veränderungen der DNS beträgt die Überlebenschance gerade mal 10 Prozent, weswegen nur wenige überhaupt in der Lage sind das Juin zu nutzen. Die wenigen, die das Fluchmal nutzen können und überleben, sehen sich also oftmals nicht ohne Grund als Elite an. Nur Shinobi mit ohnehin schon großem Potenzial und herausragenden Fähigkeiten werden also für diese Übertragung ausgesucht. Das Fluchmal gibt den Trägern einen gewissen Vorgeschmack auf ungeheure Macht und Stärke, weswegen es oft einige Charakterdefizite aufwirft. Die Gier nach Macht und Stärke wird bei den meisten immer fordernder und so ist das Juin wohl wirklich genau so Fluch wie Segen, denn man muss aufpassen, dass man sich in dessen Dunkelheit nicht restlos verliert. Die Kraft des Fluchmals zu kontrollieren, ist sehr schwierig und es erfordert intensives Training, geistig sowie körperlich.

Wenn man sich von dem Juin lösen möchte, gibt es nur den Weg der Versiegelung. Anders kann man es nicht unterbinden, da es auch immer wieder selbstständig durchbricht, in für den Wirt extrem fordernden Situationen. Bei einem sehr hohen Chakraverbrauch und wenn der Körper geschwächt ist, übernimmt das Juin die Kontrolle. Man sagt, dass man das Fluchmal nicht zu oft anwenden darf, denn sonst frisst einen das Böse auf und man verliert sein wahres Ich.

Juin Stufe 1
Typ: Juinjutsu
Rang: B
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3
Beschreibung: Das Mal des Fluches breitet sich in einem schwarzen, flammenden Muster über circa der Hälfte des Körpers aus. Der Körper erfährt einen Kraftschub und man erhält einen vorübergehenden Boost sowie eine körperliche Modifikation, wie zB ein Horn, oder eine andere Haut- oder Augenfarbe. Oft kommt diese Stufe noch unkontrolliert und es ist schwierig zu lernen, damit umzugehen. Wenn der Anwender sich in Lebensgefahr befindet oder enorme Wut verspürt, bricht das Juin unkontrolliert aus. Je wütender der Kämpfer wird, desto mehr breitet sich das Mal über den Körper aus und desto weniger Chance hat der Träger, über sich die Kontrolle zu behalten.
Nachteile in dieser Form sind Verstärkung der negativen Eigenschaften und eine Art Blutrausch. Schon in diesem Stadium neigen viele Anwender zu extremer Gewalt und sind nicht mehr Herr über ihre Sinne. Bei manchen ist auch eine leichte Schizophrenie zu entdecken. Wut und Dunkelheit beherrschen den Träger oftmals jetzt schon sehr stark. Schafft man es, diese Stufe zu kontrollieren, gehen die psychischen Nachteile ein wenig zurück und man hat mehr die Beherrschung über sich und die erhaltene Kraft, restlos wird man diese negativen Auswirkungen jedoch nicht abbauen können, denn das Juin zieht seine Kraft aus dieser Dunkelheit und dem Zorn. #anhaltend
+1,5 auf beliebige Attribute

Spoiler:
 

Juin Stufe 2
Typ: Juinjutsu
Rang: A
Voraussetzung: Chakrakontrolle 4, Juin Stufe 1
Beschreibung: Diese Stufe erlangen nur Träger, die über einen enormen Willen verfügen und sich einem schmerzhaften Ritual unterzogen haben. Man benötigt einiges an Übung und Training, um das Fluchmal so weit zu beherrschen, dass man es effektiv nutzen kann. Bei dieser Stufe erhält der Anwender weitere Modifikatoren des Aussehens. Der Körper ist nun gut sichtbar verändert und der Träger gibt sich dem Fluchmal immer mehr hin. Nun können bereits zwei körperliche Modifikation ausgewählt werden, wie zB Flügel, eine andere Hautfarbe, ein Horn, zusätzliche Gliedmaßen, ein weiteres Auge, Krallen etc. Auch die Kraft des Anwenders nimmt weiterhin zu, das Juin stärkt den Körper nun ungemein und man erhält einen Boost.
Der Anwender wird jedoch nicht nur äußerlich dämonischer, auch sein Inneres wird mehr und mehr von den negativen Effekten des Juin zerfressen. Der Blutrausch nimmt zu und man wird von der Dunkelheit nahezu völlig beherrscht. Wenn man zu lange in dieser Stufe bleibt, kann man sein wahres Ich verlieren und wahnsinnig werden. Die Strapazen für den Körper sind enorm und man sollte aufpassen, sich nicht zu sehr zu fordern, denn nach dem Lösen des Juins werden die Effekte auf den Körper verstärkt wahrgenommen, da man während dem Juinmodoo um einiges robuster ist und eine bessere Wundheilung besitzt als gewöhnlich. #anhaltend
+2 auf beliebige Attribute

Spoiler:
 

Juin Stufe 3
Typ: Juinjutsu
Rang: S
Voraussetzung: Chakrakontrolle 5, Juin Stufe 2
Beschreibung: Dies ist die letzte und finale Stufe des Juin, welche nur die wenigsten beherrschen. Man muss die anderen beiden Stufen gemeistert haben, um auf die dritte Stufe zu gelangen und dies erfordert intensives Training und einen noch größeren Willen. Die Auswirkungen sind ähnlich wie bei der zweiten Stufe, nur dass man etwas mehr Herr über seiner selbst ist, da man nun im Einklang mit diesen bestialischen Kräften leben kann und sich selbst besser beherrscht. In dieser Stufe erhält der Körper einen unglaublichen zuwachse an Stärke. Auch die körperlichen Modifikatoren sind nun bei ihrer finalen Form angekommen und man kann zusätzlich zu den zwei bestehenden eine Dritte wählen.
Nach dem Lösen des Juin Stufe 3 bricht man häufig völlig entkräftet zusammen, da der Körper einer enormen Belastung ausgesetzt war. Zumindest starke Erschöpfungserscheinungen sind sichtbar und der Anwender wird eine Pause brauchen, ehe er sich einen neuen Kampf zumuten kann. #anhaltend
+3 auf beliebige Attribute

Spoiler:
 

Bewerbung
Da der Juin-Modoo zu den limitierten Künsten gehört, müsst ihr ein Konzept dafür ausarbeiten und an den Briefkasten schicken.
Arbeitet bei Interesse und ausreichend EXP einfach die auf den Charakter zugeschnittenen Stufen aus, inklusive der Aussehensänderungen und Attributpunkte für die jeweilige Stufe. Legt bitte ein Konzept vor, wieso sich euer Charakter für das Juin eignen würde und wie der Charakter damit künftig umgehen soll. Zu guter Letzt beschreibt ihr bitte, wie ihr euch den entsprechenden Plot zur Versiegelung vorstellt, dies kann über einen Gamemaster oder einen anderen Spieler erfolgen.

Juin no Jutsu
Rang: A
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann ein Infizierter das Bannmal an einen anderen weitergeben. Hierbei wird infiziertes Chakra auf eine andere Person übertragen, so dass diese ebenfalls infiziertes Chakra in sich trägt, welches sich dann dauerhaft mit dem eigenen vermischt. Dann ist auch der Betroffene dazu in der Lage, das Fluchmal zu aktivieren, vorausgesetzt er überlebt die schmerzhafte und meistens tödliche Prozedur. Das auf diese Weise übertragene Bannmal kann nicht mehr gelöst werden, man kann es nur noch versiegeln, wenn man sich seiner Wirkung entziehen möchte. Früher oder später ergreift das Juin jedoch immer wieder von einem Besitz. Der Anwender dieses Jutsu entzieht dem Träger einen Teil seiner Lebenskraft im Austausch für das infizierte Chakra.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Limitierte Jutsu So Jan 01, 2017 10:39 pm


Edo Tensei
Limitiertes Jutsu

Die Geschichte des Edo Tensei geht weit zurück. In Erinnerung ist es jedoch durch seinen Einsatz beim vierten Shinobiweltkrieg geblieben. Es ist eine Technik, welche erlaubt, Seelen Verstorbener in einen neuen Körper zu transferieren und sie im Kampf zu nutzen. Edo Tensei zählt zu den Kinjutsu und ist sehr schwer zu meistern. Über die Jahre hat sich die Technik jedoch etwas verändert.

Hier bei uns im SnM fungiert das Edo Tensei im Grunde wie ein Kuchiyose verbunden mit menschlichen Marionetten. Wie genau das aussieht, wird noch erklärt. Vorweg gesagt: Es ist nicht möglich, Originalcharaktere damit wiederzubeleben.

Kuchiyose: Edo Tensei
Rang: S
Typ: Ninjutsu, unterstützend
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Jikuukan Ninjutsuausbildung
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man die Seelen Verstorbener an Wirtskörper binden. Man benötigt DNS des Zieles, wofür sich Blut oder Haare gut eignen. Ein menschlicher Körper wird als Gefäß benutzt, welcher am Ende stirbt. Man schmiert die DNS des Verstorbenen auf eine Schriftrolle und opfert selbst, wie es typisch für Kuchiyose ist, etwas eigenes Blut. Es entstehen Zeichen auf den Boden, die einen rituellen Bereich abgrenzen. Der Körper des Gefäßes verändert sich in einem sehr schmerzhaften Prozess und nimmt die Form des Verstorbenen an. Dieser hat nun die Fähigkeiten desjenigen und kann bis zur Nutzung in einem Sarg versiegelt werden. Das Erschaffen eines solchen Beschworenen kostet das Chakra eines S-Rang Jutsu ebenso wie das Aktivieren, wenn er im Sarg liegt.
Der Beschworene besitzt einen freien Willen und alle Erinnerungen. Mit einem präparierte Kunai, welcher ein Siegel trägt, kann man dies jedoch unterbinden. Man stößt diesen in den Körper, so dass der Beschworene gehorsam wird, aber noch immer seine Persönlichkeit behält. Er stellt Befehle nicht in Frage.
Der Beschworene kann nur sehr schwer zerstört werden. Gliedmaßen stellen sich wieder her und können nicht sterben. Jedoch lösen sie sich nach einer gewissen Zeit auf. Dabei wird das doppelte der Posts genommen, welche ihr durch #anhaltend habt.

Spoiler:
 

Die Beschworenen

Die Beschworenen sind Verstorbene, welche mit dem Rang S betitelt werden. Der Nutzer des Edo Tensei darf bis zu 3 dieser Shinobi haben. Jedoch muss er für jede Beschwörung wieder die Chakrakosten berücksichtigen.

Jeder verstorbene muss gekauft werden. Diese kosten 1500 Ryo. Der erste steht euch kostenlos zu.

Folgende Dinge darf der Verstorbene haben:
• 28 Attributpunkte
• 3 Spezialisierungen (Ausbildung, Chakranatur, Maximal ein Kekkei Genkai oder Hiden, kein Doujutsu)
• 14 Jutsu (Maximal 1 S-Rang und 2 A-Rang)

Ebenso füllt ihr die unten stehende Vorlage aus. Es ist nur ein Anriss. Wenn ihr Punkte einfügen wollt, könnt ihr das tun. Jedoch sollte keiner weggelassen werden.

Code:
<h6>
<t1>Kuchiyose: Edo-Tensei</t1>
<utitel>NAME</utitel>

[b][color=#ffffff]Geschlecht:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]ehemaliges Alter:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]ehemaliger Rang:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]ehemalige Zugehörigkeit:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]Aussehen:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]Persönlichkeit:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]Biographie:[/color][/b]

[b][color=#ffffff]Spezialisierung:[/color][/b]
[b][color=#ffffff]Attributpunkte:[/color][/b]
[spoiler][b][color=#000000]Ninjutsu:[/color][/b] Hier den Durchschnitt der beiden Werte aufführen.
[size=9]Beherrschung: | Wissen:[/size]
[b][color=#000000]Genjutsu:[/color][/b] Hier den Durchschnitt der beiden Werte aufführen.
[size=9]Beherrschung: | Wissen:[/size]
[b][color=#000000]Taijutsu:[/color][/b] Hier den Durchschnitt der beiden Werte aufführen.
[size=9]Beherrschung: | Wissen:[/size]
[b][color=#000000]Kraft:[/color][/b] Hier den Durchschnitt der beiden Werte aufführen.
[size=9]Körperkraft: | Ausdauer:[/size]
[b][color=#000000]Chakra:[/color][/b]  Hier den Durchschnitt der beiden Werte aufführen.
[size=9]Chakrapool: | Chakrakontrolle:[/size]
[b][color=#000000]Geschwindigkeit:[/color][/b] Hier den Durchschnitt der beiden Werte aufführen.
[size=9]Laufgeschwindigkeit: | Geschick:[/size][/spoiler]
[b][color=#ffffff]Jutsu:[/color][/b]
[spoiler][/spoiler]


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BeitragThema: Re: Limitierte Jutsu So Jan 01, 2017 10:41 pm


Jiongu

Das Jiongu ist ein mächtiges Hiden, das durch den schon lange verstorbenen Kakuzu Berühmtheit erlangte. Dieses Hiden verändert den Anwender auf so starke Weise, dass sein Körper viele menschliche Züge ablegt und innerlich vollkommen entstellt werden kann. Jedoch birgt es gewaltige Mächte, welche den Anwender fast unsterblich erscheinen lassen und ihn eine starke Offensive geben.
Jinchuuriki dürfen das Jiongu nicht erlernen oder beherrschen.

Jiongu
Rang: S
Typ: allumfassend, Ninjutsu
Voraussetzung: Chakrakontrolle 5
Beschreibung: Ein Hiden und Kinjutsu, welches den Körper des Anwenders verändert. Dieser besteht durch die Anwendung aus unzähligen Tentakeln, welche ohne Konsequenzen Körperteile voneinander trennen können und fremde eingliedert. So können fremde Organe in den eigenen Körper eingegliedert werden, damit man das eigene Leben verlängert.
Das Hauptaugenmerk der Technik liegt jedoch auf der Fähigkeit, sich Herzen anzueignen. Diese Herzen beherbergen das primäre Chakraelement des Opfers. Sie werden in Form von Masken in den Rücken des Anwender einverleibt und geben ihm die Fähigkeit, Jutsu der primären Elemente zu erlernen. Man kann bis zu 4 Masken haben.
Jene Masken kann man jedoch auch vom Körper trennen, so dass aus ihnen Wesen entstehen, welche eigenständig am Kampf teilnehmen können. Ihre Leiber sind aus den schwarzen Tentakeln des Jiongu.

Spoiler:
 

Aneignung

Herzen eignet ihr euch über kleine Plots an. Diese können während Missionen oder eigenständigen Szenen gespielt werden. Dabei ist es egal, ob das Herz von einem NPC oder einem Spieler kommt. Jedoch müsst ihr beide Male mit jemanden zusammenspielen, welcher das Opfer mimt. Eben den betroffenen Spieler, welcher euch das Herz gibt oder einen Gamemoderator oder NPC-Spieler.

Ihr bewerbt das Herz völlig normal über eure Akte. Jedes Herz kostet 350 Ryo. Bietet euch das Herz jedoch ein Mischelement (belegt einen Slot), so kostet es 600 Ryo. Ihr dürft ein Jutsu des E-Ranges natürlich frei in die Bewerbung aufnehmen. Alle anderen Jutsu müsst ihr wie gewohnt erlernen.

Das erste Herz, welches ihr mit dem Jutsu des Jiongu erlangt, kostet euch nur die Hälfte. Wollt ihr das Herz nicht gleichzeitig mit dem Erlernen des Hiden erlangen, ist dies auch möglich. Der Rabatt bleibt für das erste Herz bestehen.

Herzen und Maskenwesen

Die entstehenden Maskenwesen sind starke Begleiter im Kampf. Sie selbst agieren selbstständig, können jedoch dadurch, da sie keine echten Lebewesen mit Verstand sind, nicht von Genjutsu getroffen werden. Auch ist ihre Struktur zu schwach, um Taijutsu anzuwenden. Jedoch sind sie gute Anwender des Ninjutsu.
Ein Maskenwesen kann Jutsu entsprechend seines einen Elementes bis zum B-Rang anwenden, wenn der Anwender diese selbst beherrscht.
Der Anwender stirbt erst, wenn all seine Masken und er selbst „getötet“ wurden. Vernichtete Herzen können in der nächsten Szene wieder als vorhanden ausgespielt werden. Man hat sich außerhalb der bespielten Szenen einfach ein neues Herz besorgt. Dies kann aber auch gerne ausgespielt werden.
Die Anzahl der Masken ist auf die Elemente des Anwenders beschränkt. Man kann maximal 5 Elemente haben. Das 5. Element belegt einen besonderen Slot. Hat der eigene Charakter 3 Elemente, kann er nur 2 Masken mit zusätzlichen Elementen haben. Es besteht aber die Möglichkeit, Masken mit dem eigenen Element zu besitzen, so dass es sich im Grunde doppelt. Auch ein Ausspielen vom Verlust eines eigenen Elementes (ein Fuuinjutsu zum Beispiel) wird anerkannt, jedoch kein Ersatz für verlorene Jutsu gestattet.

Folgende Attribute haben die Maskenwesen:

Ninjutsu: 3
Beherrschung: 3| Wissen: 3
Kraft: 2.5
Körperkraft: 3| Ausdauer: 2
Chakra: 2,5
Chakrapool: 3| Chakrakontrolle: 2
Geschwindigkeit: 3
Laufgeschwindigkeit: 3| Geschick: 3
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