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 [Genin/Konoha] Karisuma Misoka (In Bearbeitung)

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Misoka


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BeitragThema: [Genin/Konoha] Karisuma Misoka (In Bearbeitung) Di Feb 13, 2018 12:11 pm


Karisuma Misoka
Genin - Konoha

Spitzname: Ihr Vater, der mit einem gesegneten Humor geboren wurde, gab ihr oft Spitznamen wie „Miso“ – anspielend auf Miso Ramen, eine Speise, die sie gerne aß – und „Missy“, wann immer ihr feuriges Temperament mit ihr durchging. Seit dem Tod ihrer Mutter sind jedoch all diese Spitznamen erloschen. Nicht nur Misoka hat der Vorfall stark verändert, sondern auch ihren Vater.
Titel: /

Alter: 16
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 31.3. - ein Grund für ihren Namen, dessen Bedeutung "geboren am letzten Tag des Monats" ist
Geburtsort: Konoha
Wohnort: Konoha
Beruf: /
Nebentätigkeit: /

Clan: Karisuma
Ansehen im Clan:
Ihre Mutter, Yuki, ist die erste Tochter des amtierenden Karisuma Clanoberhaupts, Akihiko Karisuma. Als Lieblingskind kam sie mit 18 Jahren in den Genuss einer einmaligen Ausnahmeregelung und durfte ihr Leben selbst bestimmen, anstatt wie üblich eine Zwangsheirat eingehen zu müssen.
Bereits mit 16 Jahren hatte sie einen Konoha-Shinobi in ihrem Alter kennengelernt, als dessen Sensei die Bequemlichkeiten des Karisuma Bordells in Anspruch nahm. Ihr Vater wusste nichts davon und mit viel Charme und Artigkeit konnte Yuki ihn dazu bewegen, ihr die Freiheit zu schenken. Sie zog nach Konoha zu ihrem Geliebten, wo sie in einem kleinen Haus im ländlichen Teil Konohas lebten. Aus dieser glücklichen Verbindung entstand Misoka.
Als Misoka 14 Jahre alt war, wurde ihre Mutter von Nuke-nins ermordet. Da Akihiko als Clanoberhaupt ein vielbeschäftigter Mann ist und nur alle paar Jahre nach seiner Tochter schauen kann, weiß er bisher noch nichts von diesem tragischen Unglück. Er kennt seine Enkeltochter Misoka, verzichtete aber aus Liebe zu seiner Tochter darauf, sie zum Eigentum des Clans zu ernennen und an sich zu reißen.
Sollte er jedoch von Yukis Tod erfahren, ist zu erwarten, dass er genau das tun wird.
Misoka selbst weiß so gut wie nichts über ihren Clan, außer dass er seinen Wohnsitz in Sunagakure hat und sie vielen ihrer Verwandten sehr ähnlich sieht.

» charakteristisches

Aussehen:
Misoka erinnert an eine klassische westliche Schönheit, der Unschuld und ein Hauch Zerbrechlichkeit anhaftet. Sie hat hüftlanges, gelocktes Haar in der Farbe von Weizen und große, ozeanblaue Augen.
Ihr Gesicht gleicht dem einer Puppe: zarte, feine Züge, eine süße Stupsnase und volle, sinnlich anmutende Lippen. Ihre geringe Körpergröße von 1,60 m und die zierliche Statur, die dennoch weibliche Rundungen zeigt, vervollständigen das Gesamtbild der Jungfrau in Nöten, welches nicht selten den Beschützerinstinkt ihrer Mitmenschen weckt.
Die helle Haut fühlt sich ebenso sanft und glatt an, wie sie scheint, ohne den geringsten Makel aufzuweisen.
Bei vielen Außenstehenden löst ihre Schönheit Bewunderung aus, doch im Karisuma-Clan ist ein solches Aussehen nur die Norm. Kein Wunder also, dass Misoka ihrer Mutter wie ein Ei dem anderen gleicht. Wer bereits von dem Clan, dessen Hauptanwesen sich in Kaze no Kuni befindet, gehört hat, wird ihn hauptsächlich mit dem blühenden Geschäft der Prostitution und Zwangsheirat assoziieren und – falls ein Stammgast von Bordellen – sich unweigerlich fragen, welchen Preis das Mädchen hat.
Eine perfekte Ironie, denn nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein: Aufgrund ihrer traumatischen Erfahrung mit 14 Jahren meidet Misoka Männer so gut es geht. Erst kurz nach diesem Erlebnis hatte sie überhaupt beschlossen, die Shinobi-Ausbildung einzuschlagen, um Selbstverteidigung und Stärke zu lernen und irgendwann die Ermordung ihrer Mutter zu rächen.
In ihrer Kindheit trug Misoka beinahe ausschließlich Kleider, Röcke und alles Mädchenhafte wie Rüschen, Schleifen und Haarreifen. Ihre Mutter war sehr konservativ und trichterte ihr stets ein, wie sich eine Dame zu kleiden hatte. So lernte Misoka früh, Gefallen daran zu finden, sich hübsch anzuziehen und jeden Fleck auf ihrem Kleid zu vermeiden. Das alles änderte sich, nachdem sie mitansehen musste, wie die in Szene gesetzte Schönheit ihrer Mutter die Aufmerksamkeit von Nuke-nins auf sich lenkte. Seitdem zieht Misoka Hosen und hoch geschnittene Oberteile jedem aufreizenden Kleidungsstück vor. Oft hat sie überdies einen hellgrauen Umhang mit sich, unter dessen tiefer Kapuze sie ihr Gesicht versteckt.
Ihre Missions-und Trainingskleidung besteht aus einer kurzen, schwarzen Hose, einem weißen T-Shirt, über welches sie eine gelbe Weste trägt und gelben Overknee-Strümpfen. Sie weiß, dass ihr langes Haar im Kampf hinderlich sein kann, bringt es aber nicht übers Herz, es abzuschneiden, da es sie an ihre Mutter erinnert. Allerdings hat sie immer ein Haargummi dabei, mit dem sie nötigenfalls ihre Locken zusammenbindet.
Im Alltag trägt sie üblicherweise auch eine kurze Hose, kombiniert mit einer hellen Bluse oder einem Shirt, und darüber ihren Umhang.  


Besondere Merkmale:
Alles an Misokas Erscheinung schreit förmlich nach Karisuma: Haare, Augen, Puppengesicht – Man möchte sie fast anfassen, um zu überprüfen, ob sie echt ist. Es ist ein Glück, dass der Clan durch die Kriege seinen Bekanntheitsgrad beinahe zur Gänze eingebußt hat und sein Ruf, der langsam wiederaufgebaut wird, nur zögerlich über die Grenzen schwappt.
Für Misoka, die wohlbehütet und unwissend aufgewachsen war, wäre es verstörend, von anderen für eine Prostituierte gehalten zu werden. Umso mehr nach dem tragischen Vorfall, bei welchem ihre Mutter von Nuke-nins vergewaltigt und anschließend getötet und Misoka selbst von einem der Ninjas sexuell missbraucht wurde.

Gesinnung gegenüber dem Feind:
Die einzigen Feinde, die Misoka momentan als solche anerkennt, sind jene Nuke-nins, die für die Ermordung ihrer Mutter verantwortlich sind und sich auch an ihr - einem zu der Zeit 14-jährigem Mädchen - vergriffen haben. Gegenüber Kirigakure hegt sie keinerlei Groll, weiß sie doch selbst, dass ihre Mutter ursprünglich aus Kaze no Kuni kam. Sie sieht sich zwar als treue Konoha-Bürgerin, aber möchte ihre Mitmenschen nicht nach ihrer Nationalität bewerten.

Persönlichkeit:
Es ist schwierig, ihre Persönlichkeit zu erfassen, seit der Tod ihrer Mutter Teile davon beinahe um 180° gedreht hat. Auch zwei Jahre nach dem Tod trauert Misoka noch stark und teilt ihr Leben strikt in ein „davor“ und „danach“ ein.
Sie war immer ein fröhliches, aufgeschlossenes Kind und durch den konservativen Einfluss ihrer Mutter sehr mädchenhaft. Sie liebte es, wenn ihr Vater ihre kleine, zarte Hand in seine große nahm und ihr überall das Gefühl gab, sicher zu sein. Sie freute sich über den Stolz ihrer Eltern, wenn sie wie ein lachender Sonnenschein durch das Dorf tanzte und die Leute ihr beeindruckt durch die Haare wuschelten. Das anerkennende Nicken mit „Ganz die Mama, die Kleine, nicht wahr?“ und ihr Vater, wie er Frau und Tochter an sich drückte und von Kopf bis Fuß strahlte. Misoka hatte in der Tat eine Bilderbuchkindheit.
Ihre Eltern waren überglücklich miteinander und liebten ihre Tochter abgöttisch. Misokas Mutter war Hausfrau, der Vater arbeitete als Shinobi. Dass Misoka später vielleicht in die Fußstapfen ihres Vaters treten könnte, stand nie ernsthaft zur Debatte. Zwar besuchte sie die Akademiekurse, schloss aber nie die Genin-Prüfung ab. Ihrem Vater war es lediglich wichtig, dass sie wusste, wie sie mit ihrem Chakra umgehen und sich mit den paar Shinobi-Tricks gut verteidigen konnte, zumindest gegen Zivilisten.
Misoka war das kleine, bildschöne Mädchen, das alles bekommen sollte, was es sich wünschte, und irgendwann einen Mann sehr glücklich machen würde. Zumindest stellten sich die Eltern so ihre Zukunft vor und überschütteten Misoka mit Zuneigung, ohne jedoch die nötige Strenge zu vergessen.
Da Misokas Vater oft auf Missionen musste, war hauptsächlich ihre Mutter für die Erziehung zuständig. Diese hatte durch ihre eigenen Eltern nur Druck und Zwang erfahren und obwohl sie diesen Erziehungsstil vehement ablehnte, konnte sie doch nicht alle Einflüsse des Clans ablegen. Sie brachte Misoka früh bei, was es hieß, eine Frau zu sein, dass Frauen in erster Linie ihre Männer erfreuen mussten. Das hieß nicht nur Kochen und Putzen, sondern sich auch adrett zu kleiden und hervorragende Manieren zu haben. Misoka bemühte sich, alles zu tun, um ihre Mutter zufrieden zu stellen.
Sie trug ihre ganze Kindheit über ausschließlich Kleider oder Röcke, half immer beim Kochen mit und versuchte ihr Bestes, sich artig zu verhalten. Doch während sie das Ebenbild ihrer Mutter war, hatten sich die heißblütigen Gene ihres Vaters in ihrer Persönlichkeit niedergeschlagen.
Misoka hatte und hat ein feuriges Temperament. Wenn sie als Kind etwas ungerecht fand, brach sie jedes Mal in Wutausbrüche aus, was ihrer Mutter sehr missfiel. „Wie benimmst du dich, Kind? Das ist keine Lady!“, schimpfte diese regelmäßig und Misoka versprach, sich zu bessern.
Aber ganz konnte sie ihr Temperament nie verleugnen. Sie ist leicht reizbar, nicht auf den Mund gefallen und hat gerne ein, zwei Witze auf Lager – übrigens auch etwas, was ihre Mutter immer mit hilflosem Stirnrunzeln bedachte, denn eine Lady sollte ein ruhiges, schüchternes Gemüt haben und so den Beschützerinstinkt ihres Mannes anregen.
Aber Misoka redet gerne, ist im Grunde ihres Wesens ein extrovertierter Mensch, der viel Humor versteht und sich, wie oben bereits erwähnt, niemals die Butter vom Brot nehmen lässt. Sie hat einen großen Sinn für Gerechtigkeit und könnte nie tatenlos zusehen, wie jemand von anderen unterdrückt oder ausgespottet wird. Sie ist melancholisch, liebt Romantik und Spaziergänge, interessiert sich gleichzeitig für Mode und die Geschichte der Shinobi. Hier wird deutlich, wie sehr sie an ihren Eltern hängt, diese vergöttert und deren Vorlieben kopieren möchte. Ihre Loyalität ist unangefochten und hat sie einmal jemanden ins Herz geschlossen, würde sie alles für diese Person tun.
Misoka war auch immer ein optimistischer Mensch, der an das Gute in der Welt glaubte, unschuldig und naiv wirkte und einfach nur freundlich.
Seit dem Tod ihrer Mutter hat sich vieles verändert. Ihr Glaube an das Gute in jedem Menschen ist erschüttert. Sie hegt großes Misstrauen gegenüber allem und jedem Fremden und hat Angst vor dem männlichen Geschlecht. Muss sie mit einem Mann reden, verspürt sie nur eine Mischung aus Unsicherheit und Abneigung, je nach Aussehen und Alter zeigen sich auch körperliche Auswirkungen und sie beginnt zu zittern. Berührungen lässt sie überhaupt nicht zu. Kommt ihr ein Mann zu nahe, steigt Panik in ihr auf. Selbst bei Frauen bereiten ihr Berührungen Unbehagen. Ihr Vater ist der einzige Mann, den sie in ihre Nähe lässt und der ihr auch zum Trost einmal über den Kopf streichen darf, doch mehr macht ihr selbst bei ihm Angst.
Ihr Verhalten erinnert an ein Wildtier, unglaublich scheu und stets bereit zur Flucht. Auf keinen Fall sollte man sie in die Ecke drängen, denn dann sieht sie keine andere Möglichkeit als nach vorne zu gehen und ihr Temperament flammt auf.
Trotzdem ist das fröhliche, kleine Mädchen, das jeden mit seinem Lächeln verzauberte, nicht vollends verschwunden. Die Kernelemente ihrer Persönlichkeit sind immer noch da und nur hinter einer dicken Schutzmauer verborgen. Stück für Stück im Laufe der Trauerbewältigung wagt sich diese Misoka wieder hervor. Jetzt, zwei Jahre nach dem Ereignis, hat sie einen Teil ihrer Fröhlichkeit zurückerlangt, sie scherzt wieder ab und zu, lächelt öfter, ist aber, wenn ein Gespräch in die Tiefe geht, sehr verschlossen. Außerdem zeigt sie weiterhin großen Argwohn gegenüber Männern.
Als ihr Vater sie dazu drängte, mit noch 14 Jahren - erst drei Monate nach dem Tod ihrer Mutter - die Genin-Prüfung nachzuholen, verfiel sie beim Anblick des männlichen Prüfers in eine Schockstarre, unfähig, irgendeines der gewünschten Jutsus auszuführen, und bestand nicht. Es vergingen eineinhalb Jahre, bis sie es ein zweites Mal versuchte und die Prüfung dieses Mal schaffte.
Ihre Chakrakontrolle zeige Potenzial, meinten die Senseis auf Nachfrage ihres Vaters, doch ihre Furcht vor Männern sei ein großes Hindernis im Kampf. Sich alleinig auf Fernkampftechniken zu verlassen, war auf Dauer keine Lösung, das wusste Misoka selbst. Sie entschied sich für eine fragwürdige Bewältigungsstrategie, die jedoch mehr Wirkung zeigte als erwartet. Stand sie im Kampf einem männlichen Gegner gegenüber, stellte sie ihn sich als einen der Nuke-nins vor, die ihr heiles Leben zerstört hatten. Trotz anfänglicher Panik bei dieser Betrachtungsweise erkannte sie bald, dass ihr Hass überwog und sie jede Angst verdrängen ließ.
Dennoch hat Misoka wenig Talent als Shinobi. Das Einzige, was sie antreibt, stärker zu werden, ist ihre tiefe Rachsucht. Ihr fehlt es an sonstigem Ehrgeiz, sie ist ungeduldig und schnell frustriert, wenn etwas nicht sofort klappt, wie sie es sich vorstellt.
Ihre hohe Sensibilität ist Fluch und Segen zugleich: Während sie sich gut in andere hineinversetzen kann und ehrliches Mitgefühl zeigt, nimmt sie sich Kritik oft sehr zu Herzen und grübelt stundenlang darüber nach, was sie hätte besser machen können. Hat man ihre Gefühle ernsthaft verletzt, ist sie unglaublich nachtragend und die Redewendung, ein Gedächtnis wie ein Elefant zu haben, könnte nicht passender bei ihr sein. Sie verzeiht schlecht bis gar nicht, was sich früher bereits abzeichnete, doch seit dem Schicksalsschlag eine erhebliche Steigerung erfahren hat. Erzfeinde bleiben Erzfeinde. Und obwohl sie Humor gut versteht, gibt es Grenzen, die man nicht überschreiten sollte, sonst wird sie sich sofort von der Person abwenden.
Generell zeugt dieses Verhalten von ihrem Misstrauen und dem angeknacksten Selbstbewusstsein, das unter dem Ereignis vor zwei Jahren stark gelitten hat.
Sie bereut, dass sie ihrer Mutter in keiner Weise helfen konnte; sie verabscheut ihre Schwäche, als die Nuke-nins sich mit einer solchen Leichtigkeit an ihr vergreifen konnten.
Und wenn sie sich wieder die Kapuze ihres Umhangs über den Kopf stülpt, verflucht sie diese krankhafte Vorsicht, die sie überallhin begleitet.

Vorlieben:
Zitat :
- Frühling
- Tiere
- Bücher
- Geschichte
- Wald
- Baumhäuser
- Humor
- Familie (mit ihrem Vater Zeit verbringen)
- Obst
- Blumen
- Natur
- die Farben Gelb und Grün
- Balladen
- Romantik
- Sonnenaufgang

Abneigungen:
Zitat :
- Männer
- Angeber
- Anzüglichkeiten
- Berührungen
- Grausamkeit
- aufreizende Kleidung
- Tierquälerei
- Vergewaltiger
- Dunkelheit

Ziel:
Ihr Ziel steht seit einiger Zeit fest: Sie will die Mörder ihrer Mutter um jeden Preis zur Strecke bringen. Sie weiß, dass ihr Vater gleichfalls nach Rache sinnt und plant, ihn so gut wie möglich unterstützen, wenn der Tag der Abrechnung anbricht. Das ist der einzige Grund, warum sie die Genin-Prüfung nachgeholt hat und stärker werden möchte.
Ihr Hass sitzt tief und lässt sie an Grausamkeiten denken, die man ihr nie zutrauen würde. In ihren Vorstellungen wird den Nuke-nins kein schneller Tod gewährt; im Gegenteil, langsam und schmerzhaft sollen ihre Geschlechtsteile abgetrennt und in kleine Stücke zerteilt werden, bevor man sie mit einem ungespitzten Pfahl aufspießt und einem qualvollen Dahinscheiden überlässt. Am Ende sollen sie ihre Reue in die Nacht hinausschreien, zuerst um Gnade winseln und dann um den Tod.

Was Misoka nicht weiß, ist, dass der Karisuma-Clan sie früher oder später jagen wird. Sie wird die dunklen Machenschaften des Clans hautnah miterleben, wie Wild durch die Länder gehetzt werden und um ihre Freiheit kämpfen.
Und irgendwann während dieses Katz-und-Maus-Spiels wird in ihrem Herzen ein neues Ziel aufkeimen: ihren Großvater zu stürzen, die weiblichen Karisuma-Mitglieder zu retten und den Clan zu verändern.

Nindo:

"Gutes wird mit Gutem, Böses mit Bösem vergolten."


Das ist Misokas Verständnis von Gerechtigkeit. Jeder hat für das zu büßen, was er verbrochen hat, oder auch: Jeder erntet, was er sät. Sie ist der Meinung, dass die Menschen, welche sich nicht an die Regeln ihrer Gesellschaft halten, in derselben Weise bestraft gehören, wie sie anderen Leid zugefügt haben.
Auge um Auge und Zahn um Zahn. Auf ungerechtfertigten Mord kann für Misoka nur der Tod folgen. Rache sieht sie als ein Recht jedes Menschen an.
Vielleicht klammert sie sich auch nur an diesen Nindo, um selbst ihre Ziele zu rechtfertigen. Sie ist jung und unbedarft als Ninja und hat noch nie jemanden getötet.
In Gedanken malt sie sich ständig das Leiden der Nuke-nins aus, deren künftige Schmerzen, die ihren Rachedurst stillen sollen. Doch mehr als einmal überkommen sie Zweifel und sie fragt sich - leise und beschämt - ob sie tatsächlich zu solchen Taten fähig ist.
Um diese Sorgen zu zerstreuen, hofft sie, auf den folgenden Ninja-Missionen das "Handwerk" des Tötens zu erlernen.

» ruf

Konohagakure: Neutral [8.001|18.000]
Kirigakure: Neutral [8.001|18.000]

Hijikata Kazuya: Neutral [8.001|18.000]

Jun (Ningu): Neutral [8.001|18.000]
Otome (Genjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [8.001|18.000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Uchiha Rina: Neutral [8.001|18.000]

» Hintergrund

Familie:

Mutter: Karisuma Yuki / mit 35 Jahren verstorben


Vater: Tachibana Takeo / 38

Eckdaten:

0 - Geburt
6 - Einschulung in die Akademie
10 - zur Genin-Prüfung nicht angetreten, Austritt aus der Ninja-Akademie, Eintritt in eine Schule für Zivilisten
14 - Ausflug mit Eltern, Nuke-nins greifen in der Nacht an. Ihre Mutter wird vergewaltigt und anschließend getötet, ihr Vater halb bewusstlos geprügelt. Misoka wird sexuell missbraucht, doch von Konoha-Ninjas, welche die Schreie gehört haben, vor einer Vergewaltigung gerettet.
14 - Antritt zur Genin-Prüfung, nicht bestanden.
16 - zweiter Antritt, bestanden. Ernennung zum Genin.

Story: (optional)


» sonstiges

Woher: Österreich
Avatar: SeeU, Vocaloid
Account: EA
Wahres Alter: 24

_________________
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https://www.youtube.com/channel/UCDrzMUaz-6Y-af6kP7Xr-6w?view_as Online
 
[Genin/Konoha] Karisuma Misoka (In Bearbeitung)
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