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 [Genin] Karisuma Misoka

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[Genin] Karisuma Misoka  Empty
BeitragThema: [Genin] Karisuma Misoka [Genin] Karisuma Misoka  EmptyFr März 02, 2018 10:11 am


[Genin] Karisuma Misoka  Misoka13
Karisuma Misoka
Genin - Konoha

Spitzname:Ihr Vater, der mit einem gesegneten Humor geboren wurde, gab ihr oft Spitznamen wie „Miso“ – anspielend auf Miso Ramen, eine Speise, die sie gerne aß – und „Missy“, wann immer ihr feuriges Temperament mit ihr durchging. Seit dem Tod ihrer Mutter sind jedoch all diese Spitznamen erloschen. Nicht nur Misoka hat der Vorfall stark verändert, sondern auch ihren Vater.
Titel: /

Alter: 16 (derzeitiger Zeitrahmen im RP: 1.2.-31.3. ; wird im RP 16)
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 31.3. - ein Grund für ihren Namen, dessen Bedeutung "geboren am letzten Tag des Monats" ist
Geburtsort: Konoha - Hi no Kuni
Wohnort: Konoha - Hi no Kuni
Beruf: /
Nebentätigkeit: /

Clan: Karisuma [siehe unten für Beschreibung des Clans]
Ansehen im Clan:
Misoka selbst weiß so gut wie nichts über ihren Clan, außer dass er seinen Wohnsitz in Kaze no Kuni hat und sie vielen ihrer Verwandten sehr ähnlich sieht.
Ihr Großvater ist Karisuma Akihiko, das amtierende Clanoberhaupt. Da Akihiko als vielbeschäftigter Mann nur alle paar Jahre nach seiner Tochter schauen kann, kennt sie ihn nur sehr flüchtig.  

» charakteristisches

Aussehen:

Misoka erinnert an eine klassische westliche Schönheit, der Unschuld und ein Hauch Zerbrechlichkeit anhaftet. Sie hat hüftlanges, gelocktes Haar in der Farbe von Weizen und große, ozeanblaue Augen.
Ihr Gesicht gleicht dem einer Puppe: zarte, feine Züge, eine süße Stupsnase und volle, sinnlich anmutende Lippen. Ihre geringe Körpergröße von 1,60 m und die schlanke Statur mit 49 kg, die dennoch weibliche Rundungen zeigt, vervollständigen das Gesamtbild der Jungfrau in Nöten, welches nicht selten den Beschützerinstinkt ihrer Mitmenschen weckt.
Die helle Haut fühlt sich ebenso sanft und glatt an, wie sie scheint, ohne den geringsten Makel aufzuweisen.
Bei vielen Außenstehenden löst ihre Schönheit Bewunderung aus, doch im Karisuma-Clan ist ein solches Aussehen nur die Norm. Kein Wunder also, dass Misoka ihrer Mutter wie ein Ei dem anderen gleicht. Wer bereits von dem Clan, dessen Hauptanwesen sich in Kaze no Kuni befindet, gehört hat, wird ihn hauptsächlich mit dem blühenden Geschäft der Prostitution und Zwangsheirat assoziieren und – falls ein Stammgast von Bordellen – sich unweigerlich fragen, welchen Preis das Mädchen hat.
Eine perfekte Ironie, denn nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein: Aufgrund ihrer traumatischen Erfahrung mit 14 Jahren meidet Misoka Männer so gut es geht. Erst kurz nach diesem Erlebnis hatte sie überhaupt beschlossen, die Shinobi-Ausbildung einzuschlagen, um Selbstverteidigung und Stärke zu lernen und irgendwann die Ermordung ihrer Mutter zu rächen.
In ihrer Kindheit trug Misoka beinahe ausschließlich Kleider, Röcke und alles Mädchenhafte wie Rüschen, Schleifen und Haarreifen. Ihre Mutter war sehr konservativ und trichterte ihr stets ein, wie sich eine Dame zu kleiden hatte. So lernte Misoka früh, Gefallen daran zu finden, sich hübsch anzuziehen und jeden Fleck auf ihrem Kleid zu vermeiden. Das alles änderte sich, nachdem sie mitansehen musste, wie die in Szene gesetzte Schönheit ihrer Mutter die Aufmerksamkeit von Nuke-nins auf sich lenkte. Seitdem zieht Misoka Hosen und hoch geschnittene Oberteile jedem aufreizenden Kleidungsstück vor. Oft hat sie überdies einen hellgrauen Umhang mit sich, unter dessen tiefer Kapuze sie ihr Gesicht versteckt.

[Genin] Karisuma Misoka  Umhag10

Ihre Missions-und Trainingskleidung besteht aus einer kurzen, schwarzen Hose, einem weißen T-Shirt, über welches sie eine gelbe Weste trägt und gelben Overknee-Strümpfen. Sie weiß, dass ihr langes Haar im Kampf hinderlich sein kann, bringt es aber nicht übers Herz, es abzuschneiden, da es sie an ihre Mutter erinnert. Allerdings hat sie immer ein Haargummi dabei, mit dem sie nötigenfalls ihre Locken zusammenbindet.
Im Alltag trägt sie üblicherweise auch eine kurze Hose, kombiniert mit einer hellen Bluse oder einem Shirt, und darüber ihren Umhang.  

[Genin] Karisuma Misoka  Missio10

Besondere Merkmale:

Alles an Misokas Erscheinung schreit förmlich nach Karisuma: Haare, Augen, Puppengesicht – Man möchte sie fast anfassen, um zu überprüfen, ob sie echt ist. Es ist ein Glück, dass der Clan durch die Kriege seinen Bekanntheitsgrad beinahe zur Gänze eingebußt hat und sein Ruf, der langsam wiederaufgebaut wird, nur zögerlich über die Grenzen schwappt.
Für Misoka, die wohlbehütet und unwissend aufgewachsen war, wäre es verstörend, von anderen für eine Prostituierte gehalten zu werden - umso mehr nach dem tragischen Vorfall, bei welchem ihre Mutter von Nuke-nins vergewaltigt und anschließend getötet und Misoka selbst von einem der Ninjas sexuell missbraucht worden war.

Gesinnung gegenüber dem Feind:

Die einzigen Feinde, die Misoka als solche anerkennt, sind jene Nuke-nins, die für die Ermordung ihrer Mutter verantwortlich sind und sich auch an ihr - einem zu der Zeit 14-jährigem Mädchen - vergriffen haben. Gegenüber Shinobi aus Kirigakure ist sie vorsichtig, hegt aber keinerlei Groll. Generell lehnt sie es ab, ihre Mitmenschen nach ihrer Nationalität zu bewerten, vor allem da ihre Mutter selbst ursprünglich aus einem anderen Land kam.

Persönlichkeit:

Es ist schwierig, ihre Persönlichkeit zu erfassen, seit der Tod ihrer Mutter Teile davon beinahe um 180° gedreht hat. Auch zwei Jahre nach dem Tod trauert Misoka noch stark und teilt ihr Leben strikt in ein „davor“ und „danach“ ein.
Was sich nicht verändert hat, ist ihr feuriges Temperament. Wenn sie als Kind etwas ungerecht fand, brach sie jedes Mal in Wutausbrüche aus, was ihrer konservativ veranlagten Mutter sehr missfiel. „Wie benimmst du dich, Kind? Das ist keine Lady!“, schimpfte diese regelmäßig und Misoka versprach, sich zu bessern.
Aber trotz dem Respekt, den sie älteren Personen und ihren Eltern stets entgegenbrachte, konnte sie es ihrer Mutter in diesem Punkt schwer recht machen. Denn anders als das ruhige, schüchterne Gemüt, welches sich diese für sie wünschte, ist Misoka nicht auf den Mund gefallen und versteht viel Humor. Seit dem Tod ihrer Mutter ist sie zwar lange nicht mehr so aufgeschlossen wie früher, aber knüpft dennoch gerne Kontakt mit ihren Mitmenschen. Sie arbeitet gut im Team, vertritt ihre Meinung in Diskussionen offen, begrüßt aber andere Standpunkte und ordnet sich, wenn nötig, artig unter. Nur sollte man sich bewusst sein, dass man auf starken Widerstand trifft, sobald man sie persönlich angreift oder unfair behandelt. In anderen Worten: Sie ist leicht reizbar und daher schnell beleidigt. Besonders wenn die bösen Worte von Autoritätspersonen kommen, trägt sie einen inneren Konflikt zwischen ihrem Respekt und ihrem Temperament aus. Dieser zeigt sich für Außenstehende regelmäßig an ihrer zerknirschten Miene und den im besten Fall gemurmelten bissigen Gegenkommentare, die sie sich nicht nehmen lässt.
Weiters hat Misoka einen großen Sinn für Gerechtigkeit. Nichts läge ihr ferner als tatenlos zuzusehen, wie jemand von anderen unterdrückt, ausgespottet oder gar angegriffen wird. In solchen Situationen kann sie einen Mut beweisen, der an Leichtsinn grenzt. Wo es klüger wäre, Hilfe zu holen, schreitet sie ohne nachzudenken selbst ein und versucht, die Heldin zu spielen. Erst in den nächsten Momenten erkennt sie gegebenenfalls, dass sie nichts gegen den Feind ausrichten kann oder dem Opfer mehr Klotz am Bein ist als irgendwie nützlich - aber sich dann zurückzuziehen? Nein, das würde ihr Stolz verbieten. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zeigt sie eine Beharrlichkeit, die ihresgleichen sucht.  

Misoka ist melancholisch, liebt Romantik und Spaziergänge, hat ausgezeichnete Manieren, interessiert sich gleichzeitig für Mode und die Geschichte der Shinobi. Bei letzterem wird deutlich, wie sehr sie von kleinauf an ihren Eltern hing, diese vergötterte und deren Vorlieben kopieren wollte. Ihre Loyalität ist unangefochten und hat sie einmal jemanden ins Herz geschlossen, würde sie alles für diese Person tun. Während sie jedoch vor dem Tod ihrer Mutter fröhlich und sorglos mit fast jedem, den sie kannte, Freundschaft schloss, wählt sie nun ihre engen Vertrauten äußerst vorsichtig aus. Mit ihren alten Freunden pflegte sie die zwei Jahre über kaum Kontakt, sodass sie sich schließlich auseinanderlebten. Misoka hat kein Problem, in Menschengruppen die Initiative zu ergreifen und ein Gespräch zu beginnen - sofern ihr Gegenüber kein Mann ist- , doch bis auf ihre Familie gibt es niemanden mehr, der ihr wirklich etwas bedeutet. Man merkt es ihr nicht an, vor allem in Angesicht ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem hohen Einfühlungsvermögen. Sie bemüht sich, immer aufrichtig freundlich zu sein zu jenen, die es verdienen, was aber reine Höflichkeit darstellt und lediglich an der Oberfläche ihres Herzens kratzt.
Spätestens wenn ein Gespräch in die Tiefe geht, wenn jemand ihre Sorgen kennenlernen möchte, verschließt sie sich. Sie lügt nicht gerne, aber sie schweigt, wechselt das Thema oder verabschiedet sich entschuldigend.
 
Seit dem Überfall der Nuke-nins ist ihr Glaube an das Gute in jedem Menschen erschüttert. Sie hegt großes Misstrauen gegenüber allem und jedem Fremden und hat Angst vor dem männlichen Geschlecht. Muss sie mit einem Mann reden, verspürt sie nur eine Mischung aus Unsicherheit und Abneigung; je nach Aussehen und Alter zeigen sich auch körperliche Auswirkungen und sie beginnt zu zittern. Berührungen lässt sie überhaupt nicht zu. Kommt ihr ein Mann zu nahe, steigt Panik in ihr auf. Selbst bei Frauen bereiten ihr Berührungen Unbehagen. Ihr Vater ist der einzige Mann, den sie in ihre Nähe lässt und der ihr auch zum Trost einmal über den Kopf streichen darf, doch mehr macht ihr selbst bei ihm Angst.
Ihr Verhalten erinnert an ein Wildtier, unglaublich scheu und stets bereit zur Flucht. Auf keinen Fall sollte man sie in die Ecke drängen, denn dann sieht sie keine andere Möglichkeit als nach vorne zu gehen und ihr Temperament flammt auf.
Als sie mit noch 14 Jahren - erst drei Monate nach dem Tod ihrer Mutter - die Genin-Prüfung nachholen wollte, verfiel sie beim Anblick des männlichen Prüfers in eine Schockstarre, unfähig, irgendeines der gewünschten Jutsus auszuführen, und bestand nicht. Es vergingen eineinhalb Jahre, bis sie es ein zweites Mal versuchte und die Prüfung dieses Mal schaffte.
Ihre Chakrakontrolle zeige Potenzial, meinten die Senseis auf Nachfrage ihres Vaters, doch ihre Furcht vor Männern sei ein großes Hindernis im Kampf. Sich alleinig auf Fernkampftechniken zu verlassen, war auf Dauer keine Lösung, das wusste Misoka selbst. Sie entschied sich für eine fragwürdige Bewältigungsstrategie, die jedoch mehr Wirkung zeigte als erwartet. Stand sie im Kampf einem männlichen Gegner gegenüber, stellte sie ihn sich als einen der Nuke-nins vor, die ihr heiles Leben zerstört hatten. Trotz anfänglicher Panik bei dieser Betrachtungsweise erkannte sie bald, dass ihr Hass überwog und sie jede Angst verdrängen ließ.
Dennoch hat Misoka wenig Talent als Shinobi. Das Einzige, was sie antreibt, stärker zu werden, ist ihre tiefe Rachsucht. Ihr fehlt es an sonstigem Ehrgeiz, sie ist ungeduldig und schnell frustriert, wenn etwas nicht sofort klappt, wie sie es sich vorstellt.
Ihre hohe Sensibilität ist Fluch und Segen zugleich: Während sie sich gut in andere hineinversetzen kann, nimmt sie sich Kritik oft sehr zu Herzen und grübelt stundenlang darüber nach, was sie hätte besser machen können. Hat man ihre Gefühle ernsthaft verletzt, ist sie unglaublich nachtragend und die Redewendung, ein Gedächtnis wie ein Elefant zu haben, könnte nicht passender bei ihr sein. Sie verzeiht schlecht bis gar nicht, was sich früher bereits abzeichnete, doch seit dem Schicksalsschlag eine erhebliche Steigerung erfahren hat. Erzfeinde bleiben Erzfeinde. Und obwohl sie Humor gut versteht, gibt es Grenzen, die man nicht überschreiten sollte, sonst wird sie sich sofort von der Person abwenden.
Generell zeugt dieses Verhalten von ihrem Misstrauen und dem angeknacksten Selbstbewusstsein, das unter dem Ereignis vor zwei Jahren stark gelitten hat.
Sie bereut, dass sie ihrer Mutter in keiner Weise helfen konnte; sie verabscheut ihre Schwäche, als die Nuke-nins sich mit einer solchen Leichtigkeit an ihr vergreifen konnten.
Und wenn sie sich wieder die Kapuze ihres Umhangs über den Kopf stülpt, verflucht sie diese krankhafte Vorsicht, die sie überallhin begleitet.

Vorlieben:
    - Frühling
    - Tiere
    - Bücher
    - Geschichte
    - Wald
    - Baumhäuser
    - Humor
    - Familie (mit ihrem Vater Zeit verbringen)
    - Obst
    - Blumen
    - Natur
    - die Farben Gelb und Grün
    - Balladen
    - Romantik
    - Sonnenaufgang


Abneigungen:
    - Männer
    - Angeber
    - Anzüglichkeiten
    - Berührungen
    - Grausamkeit
    - aufreizende Kleidung
    - Tierquälerei
    - Vergewaltiger
    - Kälte


Ziel:

Ihr Ziel steht seit einiger Zeit fest: Sie will die Mörder ihrer Mutter um jeden Preis zur Strecke bringen. Sie weiß, dass ihr Vater gleichfalls nach Rache sinnt und plant, ihn so gut wie möglich zu unterstützen, wenn der Tag der Abrechnung anbricht. Das ist der einzige Grund, warum sie die Genin-Prüfung nachgeholt hat und stärker werden möchte.
Ihr Hass sitzt tief und lässt sie an Grausamkeiten denken, die man ihr nie zutrauen würde. In ihren Vorstellungen wird den Nuke-nins kein schneller Tod gewährt; im Gegenteil, langsam und schmerzhaft sollen sie dahinscheiden. Am Ende sollen sie ihre Reue in die Nacht hinausschreien, zuerst um Gnade winseln und dann um den Tod.

Was Misoka nicht weiß, ist, dass der Karisuma-Clan sie früher oder später jagen wird, um sie wie viele weibliche Mitglieder zur Prostitution zu zwingen. Sie wird die dunklen Machenschaften des Clans hautnah miterleben, wie Wild durch die Länder gehetzt werden und um ihre Freiheit kämpfen.
Und irgendwann während dieses Katz-und-Maus-Spiels wird in ihrem Herzen ein neues Ziel aufkeimen: ihren Großvater zu stürzen, die weiblichen Karisuma-Mitglieder zu retten und den Clan zu verändern.

Nindo:

"Gutes wird mit Gutem, Böses mit Bösem vergolten."


Das ist Misokas Verständnis von Gerechtigkeit. Jeder hat für das zu büßen, was er verbrochen hat, oder auch: Jeder erntet, was er sät. Sie ist der Meinung, dass die Menschen, welche sich nicht an die Regeln ihrer Gesellschaft halten, in derselben Weise bestraft gehören, wie sie anderen Leid zugefügt haben.
Auge um Auge und Zahn um Zahn. Auf ungerechtfertigten Mord kann für Misoka nur der Tod folgen. Rache sieht sie als ein Recht jedes Menschen an.
Vielleicht klammert sie sich auch nur an diesen Nindo, um selbst ihre Ziele zu rechtfertigen. Sie ist jung und unbedarft als Ninja und hat noch nie jemanden getötet.
In Gedanken malt sie sich ständig das Leiden der Nuke-nins aus, deren künftige Schmerzen, die ihren Rachedurst stillen sollen. Doch mehr als einmal überkommen sie Zweifel und sie fragt sich - leise und beschämt - ob sie tatsächlich zu solchen Taten fähig ist.
Um diese Sorgen zu zerstreuen, hofft sie, auf den folgenden Ninja-Missionen das "Handwerk" des Tötens zu erlernen.

» ruf

Konohagakure: Freundlich [9.470|18.000]

- geborene Konoha-Bürgerin
- Akademie mit Genin-Prüfung abgeschlossen


Kirigakure: Neutral [8.001|18.000]

Hijikata Kazuya: Neutral [8.001|18.000]

Jun (Ningu): Neutral [8.001|18.000]
Otome (Genjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [8.001|18.000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Uchiha Rina: Neutral [8.001|18.000]

» Hintergrund

Familie:

Mutter: Karisuma Yuki / mit 35 Jahren verstorben
[Genin] Karisuma Misoka  Sin_vi12

Yuki war die Tochter von Karisuma Akihiko, der das amtierende Clanoberhaupt ist. Ihre Mutter war Akihikos erste Frau und die einzige, für die er je so etwas wie Zuneigung empfunden hatte. Leider war sie kränklich und konnte trotz mehrerer Jahre Ehe nur ein Kind - Yuki - zur Welt bringen. Kurz nach ihrer Geburt starb Yukis Mutter.
Akihiko heiratete erneut und zeugte mehr Kinder, doch seine erste Tochter mochte er von allen am meisten. Yuki war sehr artig, stellte nichts im Clan in Frage und tat stets wie ihr geheißen. Davon abgesehen hatte sie alle Schönheitsattribute, die ein wahres Karisuma-Mitglied ausmachten: glänzendes, blondes Haar, strahlend blaue Augen und ein Gesicht so schön wie gemalt.
Dann kam die Zeit, als sie mit 16 Jahren Takeo kennenlernte, einen Shinobi, nur ein Jahr älter als sie, der mit seinem Sensei zur Rast im Karisuma-Anwesen einkehrte.
Zufällig begegneten Yuki und Takeo sich im Garten, er sprachlos bei ihrem Anblick, sie schüchtern lächelnd, als sie das erste Mal mit einem Jungen ihres Alters ein Gespräch führte. Die beiden verliebten sich ineinander, obwohl sich scheinbar alles gegen sie verschworen hatte: Yuki sollte, wie es die Tradition besagte, einen Geschäftsmann heiraten und Takeo stammte aus dem Dorf Konoha in Hi no Kuni, weit entfernt von Kaze no Kuni, dem Land, das gegen Hi no Kuni im Krieg verloren hatte.
Doch das Schicksal war den Verliebten gnädig. Als Takeo mit seinem Sensei nach einer Woche abreiste, versprach er, wiederzukommen. So war es auch: Takeo versuchte so unauffällig wie möglich, alle seine Missionen in die Nähe von Kaze no Kuni zu legen und schaffte es jedes Mal, seine Angebetete für eine kurze Zeit aufzusuchen.
Indessen ließ Yuki ihren ganzen Charme spielen und bettelte ihren Vater um Freigabe an. Sie wolle keinen alten Mann heiraten, sie wolle ihr eigenes Leben führen. Sie flehte und flehte und erlitt die darauffolgenden Bestrafungen ohne Widerworte, bis ihr Vater tatsächlich nachgab.
Er erlaubte ihr, zu ihrem 18. Geburtstag den Clan verlassen zu dürfen.
Also zog Yuki mit 18 Jahren nach Konoha und heiratete Takeo. Zusammen lebten sie in einem kleinen Haus am Rande des Dorfes und waren überglücklich miteinander.
Drei Jahre später wurde ihre Tochter Misoka geboren, welche sie abgöttisch liebten.
Misoka war ein fröhliches, aufgeschlossenes Kind und durch Yukis Einfluss sehr mädchenhaft. Zwar hieß Yuki den strengen Erziehungsstil ihrer eigenen Eltern nicht gut, konnte aber die klaren Geschlechterrollen, die sie gelernt hatte, nicht vollständig ablegen. So brachte sie ihrer Tochter früh bei, was es bedeutete, eine Frau zu sein und dass Frauen in erster Linie ihre Männer erfreuen mussten. Das hieß nicht nur Kochen und Putzen, sondern sich auch adrett zu kleiden und hervorragende Manieren zu haben.
Yuki war äußerst emotional, treu und wenn sie liebte, dann mit einer solchen Leidenschaft, dass sie für diese Person sterben würde. Diese Eigenschaften hatten Takeo und sie gemeinsam und so war ihnen eine glückliche Ehe beschienen.
Wenn sie an jenem schicksalsreichen Tag nicht campen gegangen wären, wären sie bestimmt zufrieden bis an ihr Lebensende zusammengeblieben.
Doch an Misokas 14. Geburtstag machte die kleine Familie einen Ausflug in einen nicht weit entfernten Wald in Hi no Kuni, um dort zu campen.
Sie verbrachten einen wunderschönen Tag, gingen wandern, jausneten zusammen, spielten Go und kuschelten sich abends in ihr Zelt. Was sie nicht bemerkt hatten, war, dass sie von einer Gruppe Nuke-nins kurz vor Sonnenuntergang beobachtet worden waren, die Yukis Schönheit mit lüsternen Blicken verinnerlichten.
In der Nacht schlugen sie zu. Das Zelt wurde mit einem Schwert aufgerissen, ein Kampf zwischen Takeo und den drei Nuke-nins entbrannte. Doch Takeo hatte nur den Rang eines Chuunins inne und als solcher keine Chance gegen drei B-Rang Nuke-nins. Als er durch einen gezielten Schlag gegen den Kopf für kurze Zeit außer Gefecht gesetzt wurde, machten sich zwei der feindlichen Shinobi an Yuki zu schaffen. Der dritte bevorzugte die jüngere Misoka.
Yuki wurde brutal vergewaltigt; anschließend schnitt ihr einer ihrer Peiniger die Kehle durch. Takeo erlangte während des Akts wieder das Bewusstsein, stürzte sich brüllend und heulend auf die Ninjas, aber konnte nichts gegen die Feinde ausrichten. Einer hielt ihn im Würgegriff fest und zwang ihn, den Mord an seiner Frau mitanzusehen.
Währenddessen war Misoka in einen Schockzustand verfallen, mehr ohnmächtig als lebendig. Sie hatte keine Kraft mehr, sich gegen den Shinobi zu wehren, der sie zu Boden drückte, ihr Kleid zerriss und sich an ihr vergriff. Alles, was sie herausbrachte, war ein wiederkehrendes, gehauchtes "Nein".
Takeos gellende Schreie und sein Gurgeln, als ihn der Ninja würgte und er drohte zu ersticken, retteten ihnen letztlich das Leben.
Konoha Shinobi von der ANBU hörten den Lärm während einer nächtlichen Mission und eilten zum Schauplatz. Die Nuke-nins traten sofort die Flucht an, Takeo schrie weiter, brach vor dem Leichnam seiner Frau weinend zusammen und Misoka blieb einfach nur dort liegen, wo sie war - ein zitterndes, nacktes Bündel Elend.
Bis heute wurden die drei Nuke-nins nicht gefunden.

Vater: Tachibana Takeo / 38
[Genin] Karisuma Misoka  Lelouc10

Als Takeo Yuki heiratete, war er ein fröhlicher, gut aussehender Mann, immer zu Scherzen aufgelegt, charmant, aber auch hitzköpfig und jemand, der nicht still sitzen konnte.  
Seine extrovertierte, lustige Art verschaffte ihm viele Freunde. Das struppige, schwarze Haar passte zu dem Schalk in seinen violetten Augen.
Er arbeitete gerne als Shinobi, obwohl er nie besonders hoch hinaus wollte. Da er keinem Shinobi-Clan angehörte, hatte er auch seitens seiner Eltern keinerlei Druck.
Sein größter Wunsch war es stets, eine nette Frau kennenzulernen und seine eigene Familie zu gründen. In Yuki fand er alles, was er je wollte. Er liebte sie unendlich und konnte seine Gefühle für sie kaum in Worte fassen.  

Seit ihrem Tod ist Takeo stark verändert. Wenn Misoka nicht hier wäre, hätte er sich schon längst das Leben genommen. So vegetiert er wie eine leere Hülle vor sich hin, trainiert wie ein Irrer und hat sich zum Ziel gesetzt, diese drei Nuke-nins zu finden und zu töten, ganz egal was es ihn kostet.
Da er viele Missionen annimmt, bittet Takeo oft seinen besten Freund Zaru, ein Auge auf Misoka zu haben, obwohl diese große Angst vor Männern hat. So kümmert sich meist Zarus Ehefrau um sie, bringt ihr etwas vom Mittagessen mit und leistet ihr ab und zu Gesellschaft. Ansonsten nehmen sich noch Takeos Eltern für sie Zeit, was allerdings seltener der Fall ist, da Misokas Großvater im Rollstuhl sitzt und der Pflege seiner Ehefrau bedarf.
Zwei Jahre nach Yukis Tod bringt Takeo zumindest wieder ein Lächeln zustande, aber seine Fröhlichkeit und seine Witze werden vielleicht nie zurückkehren. Vor Misoka versucht er, stark zu sein, doch seine Fassade ist so bröcklig, dass sie kaum jemanden täuschen kann.

[Genin] Karisuma Misoka  Yuki-t10

Eckdaten:

0 - Geburt
6 - Einschulung in die Akademie
10 - zur Genin-Prüfung nicht angetreten, Austritt aus der Ninja-Akademie, Eintritt in eine Schule für Zivilisten
14 - Ausflug mit Eltern, Nuke-nins greifen in der Nacht an. Ihre Mutter wird vergewaltigt und anschließend getötet, ihr Vater halb bewusstlos geprügelt. Misoka wird sexuell missbraucht, doch von Konoha-Ninjas, welche die Schreie gehört haben, vor einer Vergewaltigung gerettet.
14 - Antritt zur Genin-Prüfung, nicht bestanden.
16 - zweiter Antritt, bestanden. Ernennung zum Genin.

Beschreibung des Karisuma-Clans:

Symbol: [Genin] Karisuma Misoka  Karisu13
Wohnort: Hauptanwesen in Kaze no Kuni

Kurzinfo:

Der Karisuma Clan ist ein Clan, der in dem zerstörten Reich Kaze no Kuni seinen Sitz hat und durch die Kriege enorme Einbußen erleiden musste. Dies erklärt auch seine weiterhin schlechte finanzielle Lage. Der Clan wird kaum mehr mit Shinobi in Verbindung gebracht und außerhalb Kaze no Kunis nur in den entsprechenden Kreisen als Bordell gekannt.
Wenige Außenstehende wissen, dass sie ein Hiden besitzen, das über Generationen weitergegeben wurde. Da die Karisumas früh nach ihrer Entstehungsgeschichte von Eitel und Arroganz geprägt waren, kam es zu einer barbarischen selektiven Auswahl in der Fortpflanzung, um die begehrenswerten Schönheitsattribute der Mitglieder zu erhalten.
Neben Verpaarungen zwischen Cousin und Cousine wurden des Öfteren Prostituierte „eingekauft“, um den Inzuchtfaktor auf einem angemessenen Niveau zu halten und frisches Blut in die Linien zu bringen. Über die Jahre entwickelte der Clan sein eigenes Jutsu, ein Hiden, mit welchem der Anwender seine Augen zu einem paralysierenden Leuchten bringen konnte.

Geschichte des Clans:

Der Karisuma-Clan entstand vor etwa 15 Generationen in Kaze no Kuni in dem Dorf Suna. Der Gründer des Clans war ein Adeliger namens Iki Karisuma, der auf seinen privaten Ländern am Rande Sunas lebte, für seinen wunderschönen Harem bekannt war und sich überdies eine große Sklavenpopulation hielt. Iki Karisuma hatte insgesamt acht Ehefrauen und mehrere Mätressen unter seinen Sklaven. Er war ein grausamer Anführer, der als Monarch über seine Ländereien herrschte und der Völlerei und Wolllust verfallen war. Er hasste hässliche Menschen und besaß ein klares Ideal von Schönheit, welches er mit jedem Preis verwirklichen wollte. Schon damals bestand der Clan aus wenigen Shinobi. Iki bildete die Männer nur zu Shinobi aus, um dem Kazekagen zu gefallen. Frauen waren für Iki Lustobjekte, die Gott zur Befriedigung der Männer erschaffen hatte und wohltuend für das Auge sein mussten.
Aufgrund selektiver Fortpflanzung wurden die Clanmitglieder bekannt für ihre traditionelle Schönheit, die sich in goldenem Haar, himmelblauen Augen und reiner heller Haut zeigte. Bald schon nannte man den Clan ein Glasjuwel im Sand.  
Diese Anerkennung stieg Iki und seinen Nachfahren zu Kopf.

Im Laufe der Zeit war der Clan von unheimlicher Oberflächlichkeit und Eitel geprägt. Jeder Karisuma, der hinter dem Schönheitsideal zurückblieb, wurde in die Sklaverei verkauft. Das galt ausnahmslos für alle Frauen, die in den Augen des Clanoberhaupts „hässlich“ waren, und welche in Folge vom Käufer nicht selten als Prostituierte gehalten wurden. Männer, die optische Makel aufwiesen, erhielten zumindest die Chance, sich als Shinobi zu beweisen und einen Platz in der persönlichen Leibgarde des Clanoberhaupts zu ergattern. Machten sie sich in der Hinsicht einen guten Ruf, durften sie sogar ein wunderschönes Mädchen zur Frau nehmen, entweder aus dem Karisuma-Clan selbst oder als günstige Heiratsallianz mit anderen Clans.
Der Wahn nach Schönheit reichte so weit, dass insbesondere die Frauen des Clans nur noch als Waren betrachtet wurden bzw. wie Tiere auf begehrte Attribute gezüchtet wurden. Die Politik des Clans war immer noch eine Monarchie und die „Königsfamilie“ sollte rein bleiben und nur hin und wieder Einschläge von anderen, dem Schönheitsideal entsprechenden Menschen erhalten, um den Clan nicht vollends in eine Inzuchtdepression zu stürzen.
Die Sünden des Clans wuchsen ins Unermessliche. Frauen fungierten als Gebärmaschinen, wurden weiterverkauft, versteigert, getauscht und bei jeglichem Ungehorsam mit den schrecklichsten Genjutsus gequält. Da dem Clan Schönheit über alles ging, versuchte man, körperliche Züchtigung weitestgehend zu vermeiden und war nebenher auf eine genetische schnelle Wundheilung bedacht, um Narbenbildung entgegenzukommen.
Doch auch die Männer, die nicht zum „inneren Kreis“ des Clans gehörten und denen das Clanoberhaupt nicht wohlgesonnen war, wurden unmenschlich behandelt. Jeder hatte die Befehle des Anführers zu beachten. Wenn sich dieser z.B. eine Verpaarung zwischen zwei ausgesuchten Menschen in den Kopf gesetzt hatte, musste der Mann dieser Anweisung Folge leisten und die Frau schwängern. Natürlich gab es immer wieder Mitglieder, die sich gegen den Clan auflehnten. Solche Aufstände wurden in der Regel gewaltsam niedergeschlagen.

In den Überlieferungen der Karisuma-Geschichte ist während dieser Zeit von einem Fluch die Rede, der sich über alle Mitglieder legte und ihre Augen matt und glanzlos erscheinen ließ. Heutzutage wird eher angenommen, dass das damalige Clanoberhaupt der Meinung war, dass sich die typischen blauen Augen seiner Leute nicht genug von denen anderer Menschen unterschieden.
Besessen von der Idee, die Schönheit des Clans müsse so außergewöhnlich sein, dass sie jede vergleichbare Optik Außenstehender übertraf, bezeichnete er fortan die Augen als den letzten Makel, den es zu beseitigen galt.
Die besten Ärzte und Ninjas wurden damit beauftragt, innerhalb des Clans ein Hiden zu entwickeln, mit welchem die Augen für kurze Zeit aufgehellt werden konnten. Als Ergebnis sollten sie sodann das Schönste sein, das je jemand Lebendiges zu Gesicht bekommen würde. Wichtig war dem Clanoberhaupt außerdem, dass es nur innerhalb der Karisuma-Familie gelehrt wurde. Gleichzeitig sollte das Jutsu einen kämpferischen Nutzen haben, um vor dem Kage den Schein eines Shinobi-Clans zu wahren. Dafür gab der Clan seine gesamten Ersparnisse aus. Und dennoch konnten die vorläufigen Ergebnisse des Jutsus die Erwartungen des Clans nicht erreichen.
Frustriert ging man sogar einen Schritt weiter und verschrieb sich dem Organhandel. Ein barbarischer Akt der Tochter des damaligen Clanoberhaupts ging in die Geschichte ein: Die Prinzessin riss einem anderen Mädchen im Dorf die Augen aus, weil deren Augen schöner waren als ihre eigenen.

Nach zahlreichen Fehlschlägen wurde schließlich das berüchtigte Karisuma Hiden geschaffen: ein Clan-Jutsu, welches die Augen des Anwenders in einer so gleißenden und funkelnden Farbe erstrahlen ließ, dass sie dem Gegenüber buchstäblich den Atem raubten. Derjenige, der direkt in diese leuchtenden Augen blickte, glaubte, das Schönste auf der gesamten Welt zu sehen.
Nach dem Tod des Clanoberhaupts, der die Entwicklung des Hidens veranlasst hatte, wurde dessen Sohn zum neuen Anführer. Er war bei weitem nicht so eitel wie sein Vater und unter seiner Herrschaft widmete sich der Clan erstmals wieder verstärkt seinen Shinobi-Tätigkeiten.
Das Hiden wurde als Waffe eingesetzt; die strenge Überwachung der Fortpflanzung wurde gelockert. Ehen wurden arrangiert, um sich mit anderen Shinobi-Clans gut zu stellen, statt penibel auf die Bewahrung der optischen Karisuma-Attribute zu pochen.
Langsam erreichte auch der Karisuma-Clan mehr Anerkennung in den Shinobi-Kreisen. Das alles wurde jedoch im Krieg gegen Hi no Kuni und Kaminari no Kuni zerstört. Der darauffolgende Krieg gegen Tsuchi no Kuni stürzte nicht nur Kaze no Kuni, sondern auch den Karisuma-Clan ins Verderben.
Unzählige Karisuma Shinobi starben auf dem Schlachtfeld und der einstige Reichtum des Clans war dahin.

Geplagt von finanziellen Schwierigkeiten kehrte der Clan zu Sklavenhandel und Prostitution zurück. Dieses Mal aber wurden nicht nur die ungeliebten optischen „Ausreißer“ des Clans verkauft, sondern alle Frauen. Viele Männer kehrten dem Clan den Rücken zu und eine Zeit lang waren die Politik des Clans und der Respekt vor dem Clanoberhaupt zerrüttet. Schließlich griff das Clanoberhaupt wieder gewaltsam durch, stellte seine eigene Leibgarde und bestrafte jeden, der die Regeln des Clans nicht einhielt.
Die Fesseln um die Männer des Clans wurden zwar gelockert, doch umso mehr hatten die Frauen zu leiden. Töchter mussten in der Regel im Clananwesen abgegeben werden, wo sie eine grundlegende Shinobi-Ausbildung erhielten, um das Hiden zu lernen und in Folge die Finanzen des Clans aufzubessern. Viele Karisumas verstreuten sich nach dem Fall von Kaze no Kuni, doch das Hauptanwesen blieb in Kaze no Kuni und wurde mühsam aufgebaut. Die Prostitution der weiblichen Mitglieder fand ihren Höhepunkt, als Akihiko Karisuma das nächste Clanoberhaupt wurde.

Amtierendes Clanoberhaupt:

[Genin] Karisuma Misoka  Oberha11

Karisuma Akihiko, 60 Jahre alt, A-Rang

Akihiko ist ein arroganter und habsüchtiger Mensch, der alles daran setzt, die Traditionen des Clans zu wahren. Er ist bereits seit etwa 30 Jahren Clanoberhaupt und übernahm das Amt von seinem Vater, der ein Leben mit zahlreichen Frauen und Nachkommen führte, wovon Akihiko der erstgeborene Sohn war. Seit langem hat sich der Clan auf das Geschäft der Prostitution und Zwangsheirat spezialisiert. Vielen der Shinobis mangelt es an Ehrgeiz, sie sind eitel und abgestumpft, was den Missbrauch der weiblichen Clan-Mitglieder betrifft.
Akihiko regiert den Clan mit eiserner Hand und schlägt jedes interne Aufbegehren mit Gewalt nieder. Er hat eine Leibgarde aus A-Rang Karisuma Shinobi, die von kleinauf zur Shinobi-Ausbildung gedrillt wurden und in Folge dessen zu regelrechten
Kampfmaschinen ohne Gefühle erzogen wurden. Da Akihiko andererseits die Geschäfte des Clans noch gewinnbringender führt als sein Vater, wird er von
den meisten männlichen Mitgliedern sehr geschätzt, während die Frauen traditionsgemäß ohnehin nichts zu sagen haben.  
Sein Ziel ist es, dem Clan zu Reichtum zu verhelfen, indem sein Bordell grenzüberschreitend Beachtung und sogar der Daimyo an einer Karisuma-Frau Gefallen finden könnte.
Den Teil des Clans, den Akihiko weiterhin zu einem strikten Shinobi-Dasein verdonnert, hält er sich ausschließlich, um Aufständen und Ungehorsam im Clan mit erheblicher Strafe begegnen zu können.
Akihiko hatte bereits zwei Ehefrauen und zahlreiche Mätressen. Da er Söhnen gegenüber generell misstrauisch ist und fürchtet, sie könnten ihn frühzeitig ermorden, um seinen Platz einzunehmen, ließ er alle bis auf einen rechtmäßigen Erben nach der Geburt töten. Die Töchter wurden fast ausnahmslos zur Prostitution eingesetzt oder mit wohlhabenden Geschäftsmännern verheiratet.
Seine erste Ehefrau ist die einzige, welcher Akihiko so etwas wie ehrliche Zuneigung gegenüberbrachte. Leider war sie nicht sehr fruchtbar und brachte trotz mehrerer Jahre Ehe nur eine Tochter zur Welt. Kurz darauf wurde sie schwer krank und starb ein Jahr später. Dennoch war diese Tochter Akihikos Lieblingskind und die erste und letztlich einzige Frau, welcher er erlaubte, ihr eigenes Leben zu führen und sich nicht für den Clan zu verkaufen.

Familie:

Karisuma Naomi – 1. Ehefrau – verstorben
Karisuma Yuna – 2. Ehefrau – 41
Karisuma Yuki – Tochter aus Ehe mit Naomi – verstorben
Karisuma Amaya – Tochter aus Ehe mit Yuna – 23 – verheiratet mit Geschäftsmann
Karisuma Akane – Tochter aus Ehe mit Yuna – 21 – Prostituierte
Sohn aus Ehe mit Yuna – nach der Geburt ermordet
Karisuma Tabea – Tochter aus Ehe mit Yuna – 17 – Mätresse eines reichen Stoffverkäufers
Sohn aus Ehe mit Yuna – ermordet
Karisuma Hina – Tochter aus Ehe mit Yuna – 13 – Prostituierte
Sohn – ermordet
Karisuma Takeru – Sohn aus Ehe mit Yuna – 5

viele Bastarde, die nicht als rechtmäßige Erben gelten

Karisuma Misoka – Enkeltochter, Tochter von Yuki – 16

» sonstiges

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[Genin] Karisuma Misoka  Empty
BeitragThema: Re: [Genin] Karisuma Misoka [Genin] Karisuma Misoka  EmptyFr März 02, 2018 10:11 am


[Genin] Karisuma Misoka  Mydche10
Karisuma Misoka
Konoha / Genin

Chakraaffinität:

1) Katon

Die Feuernatur Hi (火) ist eines der fünf Grundelemente und wird Katon (火遁) genannt. Katon steht über dem Fuuton und unter dem Suiton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Windtechniken und schwächer gegenüber Wassertechniken ist. Es ist ein sehr zerstörerisches Element.

2) Fuuton

Die Windnatur Kaze (風) ist eines der fünf Grundelemente und wird Fūton (風遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit dem Wind zu tun. Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Blitztechniken und schwächer gegenüber Feuertechniken. Seine Jutsu bauen auf Druck und Schnittwellen auf.

Kekkei Genkai/Hiden:

Im Karisuma-Clan wurde vor langer Zeit ein Hiden entwickelt, mit welchem man Chakra in die Augen entsendet und diese zu einem gleißenden Leuchten bringen kann. Bei direktem Blickkontakt wird im Gehirn des Gegenübers eine chemische Reaktion ausgelöst, die Dopamin, Oxytocin und Serotonin ausschüttet, und ihn glauben lässt, er sehe das Schönste auf der Welt vor sich. Der Körper wird für einen Augenblick gelähmt.  
Im Clan wird es derzeit hauptsächlich als Besonderheit bei ihren Prostitutierten geschätzt, mit welchem man sich von der Konkurrenz abhebt. Viele Freier besuchen das Bordell, um von den Karisuma-Augen verzaubert zu werden. Da das Hiden Glückshormone freisetzt, kann bei häufigerem bewussten Betrachten eine körperliche Abhängigkeit entstehen. Dieses Wissen macht sich der Clan zunutze und hält sich allein dadurch eine regelmäßige Kundschaft.
Den weiblichen Mitgliedern wird das Hiden so früh wie möglich gelehrt, sodass alle von kleinauf notgedrungen eine Ausbildung in Ninjutsu und Chakrakontrolle erhalten. Alle weiteren relevanten Informationen für echte Shinobis, zum Beispiel wie man sich selbst verteidigt, Taijutsu, Waffenführung und ähnliches bleiben den Mädchen verwehrt. Schließlich ziemt es sich für Frauen nicht, zu kämpfen.
Einige Karisuma-Männer, die den Clan verlassen und sich über die Lande verstreut niedergelassen haben, mussten bei ihrem Austritt einen Vertrag unterzeichnen, der unter anderem besagt, dass sie ihre erste Tochter, die sie danach zeugen, dem Clan ins Eigentum übertragen werden.
Weiters besteht für alle eine Konkurrenzklausel: Niemand darf ein eigenes Bordell aufmachen; möglich sind lediglich Tochterunternehmen mit Gewinnbeteiligung des Clanoberhaupts. Auch das Hiden darf nur an Karisuma-Mitglieder weitergegeben werden. Bei Verstoß gegen diese Regeln droht eine Bestrafung durch die Leibgarde des Oberhaupts, die selten glimpflich verläuft.  

Besonderheit: /

Ausbildung: Kekkei Ninjutsu

Die Sparte der Barrieren ist eine sehr nützliche. Sie ist vor allem auf defensive Kampfstile ausgelegt, aber auch, wenn man ein Ziel einsperren möchte. Es bedarf dennoch einiges an Talent, um Barrieren zu erschaffen und zu halten. Besonders bei großen Angriffen im Krieg und bei Belagerungen war diese Kunst sehr hoch angesehen. Auch wenn die Jutsu nicht sehr viel Variation haben, so sind sie dennoch allesamt nützlich.


» Kampfstil

Kampfstil:

Misoka ist auf Fernkampf spezialisiert und verlässt sich vor allem auf Ninjutsu und Wurfgeschosse. Sie agiert nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" und kämpft sehr offensiv, ohne jedoch den Abstand zwischen ihr und ihrem Gegner aus den Augen zu lassen. In Teamkämpfen ist es im Prinzip genauso: Sie ist diejenige, die sich im Hintergrund befindet und Fernkampfschaden zufügt, während jemand anders den Feind möglichst in Schach hält.
Um ihre zierliche Statur wettzumachen, trainiert sie ihren Körper hauptsächlich in Geschwindigkeit und Geschicklichkeit. Davon abgesehen ist ihr eine gute Chakrakontrolle wichtig.

Ninjutsu: 2,5
Beherrschung: 3| Wissen: 2
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0| Wissen: 0
Taijutsu: 0,5
Beherrschung: 1| Wissen: 0
Kraft: 1,5
Körperkraft: 1| Ausdauer: 2
Chakra: 2,5
Chakrapool: 3| Chakrakontrolle: 2
Geschwindigkeit: 2,5
Laufgeschwindigkeit: 3| Geschick: 2

Stärken und Schwächen

Scherzempfindlichkeit/kämpferische Schwäche: [2|5]
Giftanfälligkeit/kämpferische Schwäche: [1/5]
Trauma/mentale Schwäche: [3/5]
Rachsucht/mentale Schwäche: [2/5]

Stärken:
Name: Schnelle Wundheilung
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Manche Charaktere haben eine besonders schnelle Wundheilung. Das heißt sie sind wesentlich schneller wieder kampffähig und müssen sich nicht von Wunden oder dergleichen ans Bett fesseln lassen.

Name: Fernkampf
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke, erlaubt das Tragen von Bögen und ähnlichem
Beschreibung: Durch eine Spezialisierung ist es möglich sich einen Vorteil zu ergattern und im Fernkampf zu profitieren. Generell fühlen sie sich hier sicherer und agieren auch flüssiger, als irgendwo sonst.

Name: Gutaussehend
Typ: mentale Stärke
Rang: 2
Zusatz: Feste Stärke
Beschreibung: Attraktive Menschen haben oft einen größeren Einfluss auf ihre Mitmenschen, als hässliche Personen. Sie sind oft erfolgreicher und überzeugender und schaffen es vielleicht alleine schon mit ihrem Äußeren einen anderen in den Bann zu ziehen oder gar abzulenken, wenn diese Reize entsprechend eingesetzt werden.

Name: Schnelle Auffassungsgabe
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Wer schneller lernt als andere, hat einen sehr deutlichen Vorteil und kann sich diesen auch im Kampf zu Nutze machen.


Schwächen:
Name: Nahkampf
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche | Nur für Fernkämpfer
Beschreibung: Jene die sich auf den Fernkampf spezialisiert haben sind für den Nahkampf absolut nicht zu gebrauchen. Das macht den Nahkampf zu einer Schwäche.

Name: Schmerzempfindlichkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [2|5]
Beschreibung: So wie manche gar nichts fühlen, gibt es die, die zu viel verspüren. Dadurch leiden sie bei Treffern natürlich umso mehr und halten nicht vielem lange stand.
Stufe:
 

Name: Giftanfälligkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [1|5]
Beschreibung: So wie es manche gibt, die eine gewisse Resistenz gegen Gifte bilden, gibt es auch jene, die nur eine sehr geringe darauf hinweisen und somit durch Gifte schneller ausgeschaltet werden als andere.
Stufe:
 

Name: Trauma
Typ: mentale Schwäche
Rang: [3|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Manche Menschen haben solche gravierende Ereignisse erlebt, dass wenn sie in ähnlichen Situationen sind oder beim Anblick gewisser Dinge Reaktionen aufweisen, die sie schwächen.
Stufe:
 

Aufgrund ihres Traumas hat Misoka Angst vor erwachsenen Männern und Berührungen. Junge Männer in ihrem Alter mit einer Spannweite von etwa 14-20 Jahren, je nach Aussehen und Größe, bereiten ihr zwar ebenfalls Unbehagen, sind für sie aber besser zu händeln. Zumindest kann sie mit diesen einigermaßen entspannt reden, wenn sie ihr nicht näher kommen als angemessen.
Bei Erwachsenen steigt ihre Angst. Berührungen verursachen leichte bis starke Panik.
Im Kampf schafft sie es, ihre Furcht weitestgehend abzulegen, solange sie zwischen ihrem Gegner und sich selbst einen zufriedenstellenden Abstand einhält. Kommt ihr ein Mann jedoch zu nahe, fällt es ihr auch im Kampf schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren und sie neigt zu panischen Übersprungshandlungen.

Name: Rachsucht*
Typ: mentale Schwäche
Rang: [2|5]
Beschreibung: Rachsüchtige Menschen werden immer zu stur versuchen dieses Ziel zu verfolgen, egal was das bedeutet. Sie begeben sich dabei vielleicht auch mal unbedacht in Gefahr und würden alles in Kauf nehmen, um an ihr Ziel zu kommen, ganz egal was das für sie selbst, oder vielleicht für ihre Freunde bedeuten könnte. Sie tun, was sie tun müssen, ungeachtet der Konsequenzen für das eigene Wohl, oder das der Anderen.

Dass ein so zartes, scheues Mädchen von einer solchen Rachsucht zerfressen sein kann, ist zunächst schwer zu glauben. Doch Misokas wichtigstes Ziel ist es, die Mörder ihrer Mutter zusammen mit ihrem Vater zu rächen. Dafür lebt sie, dafür trainiert und kämpft sie und obwohl sie im Grunde eine ungeduldige Ader hat, verfolgt sie dieses Ziel mit einer immensen Hartnäckigkeit.
Tief in ihr schlummert die Hoffnung, dass sich damit alles zum Besseren wenden wird. Die Rache soll ihr Frieden bringen und vor allen Dingen ihrem Vater wieder Leben einhauchen - ihrem charmanten, witzigen Vater, der damals jede freie Minute mit seiner Familie verbracht hatte und heute nur ein Schatten seiner selbst ist.



» Ningu

5x Kunai - 25 Ryo
10x Shuriken - 50 Ryo
3x Rauchbombe (Kemuri Dama) - 45 Ryo
2x Hikari Dama - 30 Ryo
2x Kibakufuda - 30 Ryo
Makibishi (10 Stück-Set) - 10 Ryo

Erste Hilfe-Set - kostenlos

Handschuhe - 60 Ryo

Gesamt: 250 / 250

» Jutsu

Akademiejutsu:

Bunshin no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Durch das Bunshin no Jutsu erschafft der Anwender einen oder mehrere Doppelgänger von sich. Bei einer Berührung lösen sie sich aber in einer Rauchwolke auf.

Kawarimi no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Shinobi mit einem beliebigen Objekt in der Umgebung seinen Platz zu tauschen, wenn das jeweilige Objekt nicht allzu groß oder klein ist, sondern sich in etwa in der Größe des Anwenders befindet. Auch zur Flucht und zur Irritation des Gegners ist diese Technik zu empfehlen. Zuvor muss der Gegenstand jedoch mit Chakra präpariert werden. Dies muss ingame auch ausgespielt werden.

Henge no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen, kann der Anwender sich in die Erscheinung einer anderen Person verwandeln. Sogar ein Tier und ein Gegenstand sind möglich. Dabei wird jedoch nur die Erscheinung verändert. Wenn man sich also in Einen Felsen verwandelt, wird man nicht so hart wie einer. #anhaltend

Jibaku Fuda: Kassei
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra und ist somit dazu in der Lage, die Explosionstags aus einer gewissen Entfernung explodieren zu lassen. Je nach Konzentration und Anstrengung ist man dazu in der Lage, diese Technik aus weiten oder niedrigeren Distanzen einzusetzen.

Ki Nobori no Shugyo
Rang: Fähigkeit
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Der Anwender kontrolliert sein Chakra so, dass er es an den Füßen sammelt und dadurch an steilen Flächen laufen kann. So kann er Wände hinauf laufen oder sogar an Decken.

Suimen Hokou no Gyo
Rang: Fähigkeit
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Das Suimen Hokou no Gyo hat eine ähnliche Wirkungsweise wie der Kinbori. Es benötigt jedoch eine bessere Chakrakontrolle und erlaubt schließlich das Laufen auf dem Wasser.

Ninjutsu

E-Rang

Kekkei Ninjutsu Grundjutsu:

Kodate
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Hier erschafft der Anwender ein kleines Schild, welches ihn vor schwachen, physischen Angriffen schützen kann.

Katon Grundjutsu:

Katon: Kaon no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man durch sein Katonchakra den eigenen Körper erwärmen. Praktisch in kalten Regionen, wenn Unterkühlungen drohen. Man kann Katonchakra auch in andere übertragen und so dieses Jutsu auf andere anwenden, solange man diese Person berührt.

Fuuton Grundjutsu:

Fuuton: Kyou Iki no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu kann der Anwender Luft in den Lungen komprimieren und somit länger den Atem anhalten als gewöhnlich. So kann man sich länger Unterwasser befinden und den Wirkungen von Bränden entgehen. #anhaltend

D-Rang

Fuuton: Tobidogou Maishin no Jutsu
Rang: D
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender leitet Fuutonchakra in einen Kunai oder Shuriken und kann ihn so damit versehen. Wenn er diesen wirft, kann er durch Freisetzen des Fuutons für eine Beschleunigung sorgen, so dass der Kunai sogar Holzbretter durchdringen kann und bei Bäumen sogar bis in den Stamm eindringen. Senbon werden dadurch besonders effektiv.

Katon: Housenka Tsubameni
Rang: D
Typ: offensiv
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man Katonchakra um kleine Waffen wie Kunai und Shuriken legen und diese entflammen. Auf diese Weise werden diese Geschosse gefährlicher.

Fuuton: Furo-to no Jutsu
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Anwender sammelt Fuutonchakra an den Füßen und wird beim explosionsartigen Entladen in die Luft geschossen. Er kann mehrere Meter in die Höhe schießen und dort dieses Jutsu weitere Male anwenden, um weiter oder höher zu kommen. Jedoch schafft der Körper das Jutsu drei Mal hintereinander, ehe er sich seine Chakrabahnen erholen müssen.

Shunshin no Jutsu
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Ein Reisejutsu, das nicht im Kampf eingesetzt werden kann. Man bringt seinen Körper dazu, auf maximaler Geschwindigkeit zu reisen, indem man sich selbst mit Chakra verstärkt. Dabei wird der Körper während der Reise mit einem anderen visuellen Effekt verschleiert. Konohanin reisen oft in einem Blätterschleier, Sunanin in einem Sandschleier und Kirinin in einem Nebelschleier.

C-Rang

Fuuton: Daitoppa
Rang: C
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender sammelt Fuutonchakra in den Lungen und entfesselt es schlagartig. Dadurch schießt er eine Winddruckwelle auf seinen Feind, welche viel Kraft inne hat.

Katon: Goukakyuu no Jutsu
Rang: C
Typ: offensiv
Beschreibung: Eines der Signaturjutsu der Uchiha. Der Anwender sammelt Katonchakra in seinen Lungen und spuckt einen riesigen Feuerball in Richtung des Gegners.

Senpō: Kebari Senbon
Rang: C
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender verhärtet sein Haar und kann dies wie Senbon auf seinen Feind schießen. Es steht den Waffen dabei in nichts nach.
In Kombination mit dem Sennin Mode erhöht sich Geschwindigkeit und Durchschlagskraft um einen Rang.

B-Rang

Utsukushīdesu: Jūden
Rang: B
Typ: unterstützend
Beschreibung: Die Augen der Karisumas können nicht nur metaphorisch atemberaubend sein, sondern sind unter entsprechenden Bedingungen in der Lage ein Gegenüber für einen Augenblick zu lähmen. Um das Utsukushīdesu nutzen zu können, muss der Anwender mittels Fingerzeichen Chakra im Wert eines B-Ranges in seine Augen leiten. In Folge dessen aktiviert sich der optische Effekt des Hiden: Die Augen des Anwenders nehmen eine wunderschöne, funkelnde und hellere Variante der ursprünglichen Augenfarbe an. Bei direktem Blickkontakt wird das Gegenüber für einen Augenblick betäubt bzw. körperlich gelähmt. Das über den Blickkontakt entsendete Chakra löst im Gehirn des Opfers eine chemische Reaktion aus, die Dopamin, Oxytocin und Serotonin ausschüttet und der Person vorgaukelt, das schönste Bild der Welt vor Augen zu haben. Mithilfe dieser Lähmung können aufrechtzuhaltene Jutsu, Genjutsu, Taijutsuketten o.ä. unterbrochen werden, was dem Karisuma mitunter einen taktischen Vorteil bieten kann.

A-Rang

S-Rang



Genjutsu
E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



Taijutsu
E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

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