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 [Genin] Hagane Koku

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Hagane Koku


Hagane Koku
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[Genin] Hagane Koku Empty
BeitragThema: [Genin] Hagane Koku [Genin] Hagane Koku EmptyFr Okt 25, 2019 4:20 pm

[Genin] Hagane Koku F1a513aa35d62c80e898e2a4254085bc

Hagane Koku
Kirigakure | Genin

Alter: 16
Geschlecht: Männlich
Geburtstag: 24. Februar
Geburtsort: Kirigakure
Wohnort: Kirigakure
Beruf: -

Clan: Hagane - Bensuto*, Tetsu no Kuni, Taki no Kuni [ehemaliger Kiri-Clan]
Der Hagane Ichizoku (鋼 dt. Stahl) ist ein Clan, der durch Strenge und Härte in seiner Erziehung glänzt. Sie sind dafür bekannt „gestählt“ zu sein und hatten einst sehr rabiate Traditionen. Die Hagane sind dahingehend nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Mitglieder sind für ihr Kekkei Genkai bekannt und einige der berühmtesten Schwerter gehen aus ihrer Schmiede hervor.

Ansehen im Clan: Auch wenn Koku das Koton-Erbe in sich trägt, hat er selbst absolut gar nichts mit diesem Clan zutun. Seit Anbeginn seiner Existenz lebt er in einem Waisenhaus, da seine Eltern sich nicht verantwortlich genug fühlten, einen kleinen Sprössling aufzuziehen. Abgesehen von seinen Erzeugern, die sich darüber im Klaren sind, dass jemand mit dem Hagane-Erbe im Heim haust, wissen nur noch wenige Clanmitglieder über Koku Bescheid. Einige unwichtige Personen spielten mit dem Gedanken, diesen Jungen zu adoptieren. Doch er zeigte sich von solch einer schlechten Seite, dass man es sich immer anders überlegte. Wenn man also an Koku denkt, kommen oft Gedanken an ein Kind auf, welches partout nicht adoptiert werden wollte. So gesehen blieb der Hagane auch nachdem vielerlei Clans aus Kirigakure verschwanden in seiner Heimat.


» charakteristisches

Aussehen:
Pechschwarzes Haar und wie man gut erkennen kann, schneidet sich der Genin seine Matte meist selbst. Wenn er seine Haare für ein paar Monate nicht anrührt, könnte es sein, dass sie rasant länger werden, als er eigentlich gewohnt ist. Da er nicht immerzu zu einer Schere greifen kann, sucht er sich eher eine temporäre Lösung für dieses Problem: Ein Haarband, mit welchem er seine Haare entweder zu einem kleinen Pferdeschwanz zusammenbinden, oder zu einem unordentlichen Dutt zusammenführen kann. Aufgrund seiner Körpergröße, die schlappe 1,57 m beträgt und der irreführenden Frisur, kommt es oftmals vor, dass man Koku mit einem jungen Mädchen verwechselt. Umso größer ist die Überraschung, wenn man dann seine Stimme hört, die sich seit etwa einem Jahr im Stimmbruch befindet. Die Gesichtsstruktur des jungen Hagane ist eher leicht oval, die mittelgroße Stirn wird mit dem zurechtgeschnittenen Pony gut verborgen. Seine Augenbrauen sind ebenfalls schwarz, aber im Vergleich zu anderen Jungen eher dünner. Wer ihm das erste Mal frontal ins Gesicht blickt, erkennt seine Seelenspiegel, die aufgrund seiner Heterochromie verschiedenfarbig sind. Demnach ist das linke Auge stechend golden, während das andere türkis ist. Seine Iriden lenken oftmals vom Fakt ab, dass Koku eine sehr kleine Nase besitzt. Auch, wenn seine Haare es verdecken, sind seine Ohren teilweise gepierct, da er gerne mal Ohrringe trägt. Die Mundpartie des Hagane ist mit Verbänden verbunden. Dies ist aber nicht seine eigene Wahl gewesen, eher die der Heimleiterin. Im Alter von 12 Jahren hat sich Koku mit einem Küchenmesser die eigene Zunge gespaltet. Warum er das tat? Offensichtlich mag er Schlangen, aber der Hauptgrund war eigentlich die klägliche Langeweile. Da der Schwarzhaarige damit den anderen Waisenkindern panische Angst einjagte, verband man ihm seine Mundpartie. Das hatte er bis heute in Ehren gehalten. Die Zunge ist zwar teilweise verheilt, aber gespalten ist sie dennoch und sie wird es auch noch eine lange Zeit bleiben. Seine weiten Klamotten verschleiern hingegen seine komplette Körperstatur, weshalb Exoten niemals genau wissen, wer da eigentlich gerade vor ihnen steht. Unter den Massen an Kleidung verbirgt sich jedoch ein ziemlich normal gebauter 48 kg schwerer Junge.
Der Körper des Jungen ist in einen Trainingsanzug gehüllt, der auf dem ersten Eindruck so aussehen mag wie ein Overall, dabei handelt es sich insgeheim um einen Zweiteiler. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Kleidungsstücken (die offensichtlich zusammengehören), ist, dass die Trainingshose ungefähr drei Nummern zu groß ist. Dies bringt dem Hagane die nötige Beinfreiheit, ohne dass man sich davor fürchten brauch, dass etwas zerreißt oder dergleichen. Der Hosenbund ist mit einem steril weißen Gürtel fixiert, damit auch alles an der richtigen Stelle bleibt. Seine Unterschenkel sind stramm bandagiert, die Füße in dunkelblauen Socken verhüllt, die in blauen Zori-Sandalen versehen sind. Was nicht fehlen darf ist sein schwarz-weiß gestreifter Haori, der ihm ebenfalls eindeutig zu groß ist. Er verdeckt gut die Hände Kokus und auch, wenn man erst vermutet, dass er darunter vielleicht geheime Fingerzeichen formt, dient diese Verhüllung nur einem anderen Zweck: Er schämt sich für seine kleinen Hände.

Besondere Merkmale: Seine verschiedenfarbigen Iriden werden wohl bis an sein Lebensende ein Blickfang bleiben. Eigentlich könnte man seine gespaltene Zunge dazuzählen, doch von dieser wissen tatsächlich nur sein Kuchiyose, die Heimkinder und das Personal und natürlich sein Kuchiyose. Wenn er den Verband lösen sollte, um Nahrung zu sich zu nehmen, bemerkt man die Zunge erst nicht. Man muss sich wirklich konzentrieren, um das zu erkennen. Generell sorgt die Schlange, die oftmals um seinem Hals liegt ebenfalls für Aufsehen.

Gesinnung gegenüber dem Feind:

Persönlichkeit: „Kein Wunder, dass der Schlangen-Kuchiyose hat!“ – Ein Satz, der dem jungen Hagane nicht sonderlich fremd ist. Doch niemals kam es ihm in den Sinn, diese Worte nichtig zu machen. Denn er weiß ganz genau, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Koku gleicht einer Schlange ungemein, denn er ist hinterlistig, manipulativ und absolut falsch. Wer das Verlangen hat, ihm ein Geheimnis anzuvertrauen, der sollte es sich besser nochmal ganz stark überlegen. Denn wenn dieser Typ eines kann, dann ist es die Offenbarung jeglicher Dinge, die bestenfalls keiner wissen sollte. Wenn man ihn damit konfrontieren sollte, wird er es so drehen und biegen, dass sich letztendlich der Geheimnisträger dafür verantwortlich fühlt – nicht Koku selbst. Und wenn es nicht klappen sollte, dann könnte es ihm nicht egaler sein. Dann kann er halt die Personen, die ihn auf ihre eigene persönliche Hassliste gesetzt haben, nicht mehr an nur einer Hand abzählen … oder beiden … oder mehreren. Er intendiert nicht, alles und jedem in den Arsch zu kriechen. Dass das allerdings daran liegt, weil ihn keiner wirklich erzogen hat, wissen die meisten nicht. In diesem Waisenhaus vegetiert man nur vor sich hin, muss lediglich die Essenszeiten, Ausgangssperren, den physischen Umgang miteinander und zwischen den – vielleicht – zukünftigen Pflegeeltern beachten. Das wars dann aber auch schon. Vielleicht rührt daher das Verhalten dieses Jungen?

Blabla, mehr folgt.

Vorlieben:
• Süßigkeiten
• kreative Schimpfworte
• langen Schlaf
• den Herbst
• sich Biografien zu Fremden einfallen lassen
• Klettern
• Manipulation
• Schlangen
• Sarkasmus
• Provokation

Abneigungen:
• Zuneigung
• Körperkontakt
• tiefgründige Konversationen
• die Ausgangssperren des Waisenhauses
• rigorose Regelungen
• Schlaumeier
• Schmerz
• Empathie
• Tischmanieren
• Angeber

Ziel:
Nindo:


» ruf

Konohagakure: Bezeichnung [8.001|18.000]
Bensuto: Bezeichnung [8.001|18.000]
Kirigakure: Bezeichnung [8.001|18.000]
- Genin in Kirigakure
- Vertragspartner Schlangen

Hijikata Kazuya: Bezeichnung [8.001|18.000]

Jun (Ningu): Neutral [8.001|18.000]
Otome (Genjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [8.001|18.000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Uchiha Rina: Neutral [8.001|18.000]


» hintergrund

Familie:
Bonsai Miyuki | Mutter | 32 Jahre | Zivilistin | Prostituierte
Miyuki kennt ihre eigenen Eltern nicht, sie musste schon früh lernen, wie es ist auf eigenen Beinen zu stehen. Aufgewachsen in einem Waisenhaus am Rande Kirigakures biss sie sich mit ihrer Heimkollegin, ihrer zukünftigen Schwester, Jinsei Ai, durch. Dass sie eigentlich das Hagane-Erbe in sich trug, wusste sie damals nicht. Nicht einmal heute könnte sie es sich in ihren schönsten Träumen ausmalen. Miyuki war eine vorlaute, sarkastische und emotionale Frau, ihr Freundeskreis ließ sich nicht an beiden Händen abzählen und ihre verschiedenfarbigen Augen sorgten immer mal wieder dafür, dass sich Jungs unsterblich und bedingungslos in sie verliebten. Doch die junge Bonsai verachtete die Liebe, sie sehnte sich nach nichts weiterem als den Spaß. Das Leben eines Shinobi reizte sie nie besonders, aber die Shinobi selbst – als Personen – waren genau das, was in ihr Beuteschema passte. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Jinsei Ai brannte sie dann durch, sie wollten die Welt erkunden, die vielen Überraschungen und Gefahren im Kreise Mizu no Kunis. Es wäre ihr größter Traum, genau die Dinge zu erleben, von welchen sie damals nur aus Büchern lesen konnte. Und auch wenn das Gegenteil der Fall ist, war Miyukis Vergangenheit alles andere als langweilig. Da jedoch im großen und weiten Mizu no Kuni Gefahren deutlich dominieren, dauerte es nicht lange, ehe eine Gruppe von Nuke sich die beiden ausgerissenen Damen zu Eigen machten. Es waren makellose, blutjunge und hübsche Mädchen, sie passten leider Gottes direkt in das Beuteschema dieser Exoten. Was daraufhin folgte waren qualvolle Zeiten, denn das, was nicht gehorchen wollte, wurde gefügig gemacht. Das, was einst vorlaut und sarkastisch war, verstummte gänzlich. Die hoffnungsvoll, funkelnden Iriden verloren ihren natürlichen Glanz, spiegelten nicht einmal das absolute Nichts wider. Sie strahlten nun Leere aus, genau das, was von einem gebrochenen Niemand übrig blieb. Miyuki wurde zwangsprostituiert, durchlebte Qualen auf einem ganz neuen Level. Ihre Menschlichkeit schwand immer mehr, sie schien nur noch zu funktionieren – mehr nicht. Bis sie eines Tages im Alter von 16 Jahren herausfand, dass sie schwanger war. Die Suche nach dem Erzeuger würde sowieso nichts Nichts führen, deshalb suchte sie gar nicht erst nach ihm. Obwohl der Hauptteil der Männer sie behandelte wie Dreck, gab es auch einige Ausnahmen. Denn Miyuki diente der Gruppe Nuke auch als eine Art Ablenkung. Rastende Shinobi, die eine Pause nach einer langen, zähen Mission einlegten, wurden von ihr bezirzt, damit die Diebe in aller Ruhe über das Equipment der Shinobi herfallen konnten. Doch diese Masche funktionierte nicht immer, so scheiterte die junge Ai kläglich daran und verlor so ihr Leben. Ohne ihre beste Freundin und selbsternannte Schwester, hielt Miyuki absolut gar nichts mehr in dieser Truppe. Die Zeit, die ununterbrochen verging, machte ihr all das nur noch schwerer. Sie nahm an Gewicht zu, der Bauch wurde immer größer und irgendwann entschied sie sich, einfach davonzulaufen. Zurück nach Kirigakure. Den Wachen am Dorftor machte sie weiß, sie wurde entführt. So holte man sie zurück ins Dorf, damit sie in aller Ruhe ihr Kind entbinden konnte. Umso größer war die Überraschung, als sie den jungen Koku in die Babyklappe legte. Nur so konnte sie mit ihrer traumatischen Vergangenheit abschließen. Und zu dieser gehörte dieses kleine Kind nun mal dazu. Bis heute besteht kein Kontakt zu ihrem einzigen Sohn. Auch wenn dieser die hauptsächlichen Merkmale seiner Mutter übernahm. Und zu allem Übermaß auch noch das Kekkai Genkai seines Erzeugers, der zufälligerweise ebenfalls Hagane war. Koku wüsste nicht, wie er zu reagieren hätte, wenn er seiner Mutter gegenübersteht.

Hagane Banshu | Vater | 34 Jahre | Tokubetsu-Jonin
Er war schon immer ein ehrgeiziger junger Mann gewesen, jemand, der sich seine Ziele nicht nur setzte, sondern sie auch in Angriff nahm. In seinem gesamten Stammbaum war es üblich, dass man schnell im Rang aufstieg. Wie sollte es auch in diesem arrivierten Clan anders sein? Das Koton erweckte sich relativ früh, ansonsten spezialisierte er sich auf Fûin-Jutsu und das Doton selbst, dieser junge Mann nahm es in Kauf, höchstwahrscheinlich sein ganzes Leben lang zu lernen. Im Alter von 18 Jahren, er war bereits ein Tokubetsu-Jonin, befand er sich mit einem Kollegen auf einer mehrtägigen Mission, auf welcher ein Drogenboss dingfest gemacht werden musste. Da dessen Anhänger mehr als ein Dutzend waren, schickte man zwei Tokubetsu-Jonin los. Ein Glück absolvierten beide Männer die Mission mit Bravur, dennoch entschieden sie sich im Umland von Mizu no Kuni eine Pause einzulegen. Ihr Chakra schien fast ausgeschöpft zu sein, sie mussten Kraft tanken. Doch dann urplötzlich, sie rasteten nicht einmal ein paar Stunden, kam eine wunderschöne Frau und leistete beiden Shinobi Gesellschaft. Auch wenn sie äußerst blass war, an mehreren Stellen mit blauen Flecken übersät, … ihre Schönheit war dennoch äußerst prägnant mit dem Auge zu erfassen. Ihre Augenfarben  zogen den Hagane direkt in den Bann und auch wenn er normalerweise Frauen lieber kennenlernte, passte er sich ihrer Eile ohne Wenn und Aber an. Sie suchten sich beide eine ruhige Ecke, während sein Kollege von Jinsei Ai bezirzt wurde. In der Zwischenzeit wurden all ihre Vorräte (Waffen und Medizin) einfach gestohlen. Was hätte er auch anderes übernehmen sollen? Banshu war schließlich erst 18 Jahre alt. Nachdem er ins Dorf zurückkehrte, gab er seinen Missionsbericht in der Verwaltung ab und wies dann noch auf den Diebstahl hin, der auf beide Parteien ausgeführt wurde. Und auch wenn er eine genaue Täterbeschreibung abgeben hätte können, entschied er sich geflissentlich dagegen. Irgendwas in dem Gesichtsausdruck dieses Mädchens regte unkontrollierte Empathie aus. Wenn es in seinem Ermessen gelegen hätte, hätte er sie gesucht und gerettet. Doch sein Kollege hinderte ihn daran. Dass er Miyuki schwängerte, wusste er zu diesem Zeitpunkt nicht. Wenn er davon wüsste, hätte ihn niemand mehr aufhalten können. Je älter Banshu wurde, desto mehr veränderte er sich. Sein Dasein als Shinobi hatte ihn offensichtlich so sehr beeinflusst, dass seine Empathie mehr und mehr schwand. Nun lebte er nur noch für seinen Beruf. Er und sein Sohn sind sich noch nie über den Weg gelaufen.

Judar | Schlangen-Kuchiyose | 2 Jahre | Weggefährte
Viele Kinder fürchten sich vor Schlangen, ekeln sich vor ihrer schuppigen Haut und ihren giftigen Bissen. Irgendwie konnte sich Koku damit immerzu identifizieren. Man mied ihn, weil er anders als die anderen war. Auch wenn er, neben seiner gespaltenen Zunge, absolut gar nichts mit dieser Gattung von Tieren zu tun hatte. Er war einfach anders, gehörte zu den wenigen Kindern, die eine Karriere als Shinobi anstrebten. Wenn Koku doch nur wüsste, woher dieser Ehrgeiz rührte. Wie dem auch sei, nachdem ihm ein Jonin des Dorfes die Jikuukan Ninjutsu-Ausbildung näherbrachte, konnte den jungen Spross absolut gar nichts mehr halten. Ryuchido – der Name einer bekannten Höhle, in welcher offenbar die Schlangen hausten.  Alleine schien es unmöglich für den Genin zu sein, diese zu finden. Doch so zäh und penetrant wie er sein kann, hängte er sich an den Jonin, welcher ihm diese Ausbildung beibrachte. Dass Koku unbedingt nach Ryuchido wollte, konnte ja niemand anfangs wissen. Es war ein langer und steiniger Weg für den jungen Genin, die Vertragsschließung stellte sich als äußerst schwierig und zäh dar. Doch irgendwie – niemand konnte es ahnen – schaffte es Koku und machte sich die Schlangen zu seinen Vertragspartnern. Judar, damals nur ein Jahr alt, stellte sich dem Hagane zur Verfügung. Charakteristisch ergänzen sich die beiden bis ins kleinste Detail. Sie schlossen sehr schnell Freundschaft und Judar liegt meistens auf den Schultern Kokus. Das liegt teilweise daran, weil der Teenager keine anderen Bekanntschaften besitzt, die sich mit ihm auseinandersetzen wollen.

Eckdaten:
0 Jahre | 24.02. | Geburt in Kirigakure
0 Jahre | 24.02. | von Hagane Miyuki in die Babyklappe gelegt
5 Jahre | 01.01. | Einschulung in die Akademie
8 Jahre | 15.12. | Erweckung des Doton
10 Jahre | 01.07. | eine Adoption verhindert
11 Jahre | 12.10. | Erweckung des Koton
12 Jahre | 02.03. | Koku spaltet sich mit einem Küchenmesser die Zunge
12 Jahre | 08.05. | Erreichung des Genin-Ranges
12 Jahre | 04.09. | noch eine Adoption verhindert
12 Jahre | 31.12. | Erlangung der Urkunde
14 Jahre | 24.04. | Beginn der Jikuukan Ninjutsu Ausbildung
14 Jahre | 18.06. | Vertrag mit den Schlangen eingegangen
15 Jahre | 29.11. | Das erste Mal mit Liebe konfrontiert (ein Mädchen gekorbt)
16 Jahre | hier und jetzt | Start ins RPG

» sonstiges

Woher: Angeworben durch Jiruko Yukine & Shiruku Kiran
Avatar: Obanai Iguro | Demon Slayer/Kimetsu no Yaiba
Account: EA
Wahres Alter: u18

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Hagane Koku


Hagane Koku
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BeitragThema: Re: [Genin] Hagane Koku [Genin] Hagane Koku EmptyFr Okt 25, 2019 11:19 pm

[Genin] Hagane Koku 59989f806150e8609aee40ea64ece455

Hagane Koku
Kirigakure | Genin

Primäres Element: Doton
Chakraaffinität:
Die Erdnatur Tsuchi (土) ist eines der fünf Grundelemente und wird Doton (土遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit der Erde, Schlamm und Felsen zu tun. Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Wassertechniken und schwächer gegenüber Blitztechniken. Jutsu dieses Elements agieren mit roher Gewalt und dem Umformen ganzer Landstriche.

Kekkei Genkai/Hiden:
Das Kekkei Genkai ermöglicht es dem Anwender basierend auf dem Doton das Mischelement Koton (鋼遁) zu erschaffen. Dadurch kann der Anwender Metall erschaffen, seinen Körper damit überziehen und Waffen schmieden.

Besonderheit:
Josei no gisō (女性の偽装, „Frauenimitator“)
Benutzer: Hagane Koku
Frei verfügbar: Nein
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine Besonderheit, auf welche der junge Koku alles andere als stolz ist. Aufgrund seiner kindlichen Stimme und den verdeckten Lippen ist es ihm möglich, die Stimmlagen so mancher Frauen bis aufs kleinste Detail zu imitieren. Dafür muss er zumindest insgesamt drei Sätze der nachgeahmten Person zu hören bekommen. Dies kann entweder nützlich sein wenn man jemanden verwirren möchte oder wenn man einfach jemanden in Schwierigkeiten bringen möchte.

Ausbildung:
Jikuukan Ninjutsu [nicht abgeschlossen] - Die Kunst der Raum-Zeit-Manipulation hat alte Tradition. Bekannt geworden ist diese Sparte vor allem durch das viel genutzte Kuchiyose no Jutsu, aber es gibt viele weitere Jutsu der Jikuukan Ninjutsu, welche praktisch im Kampf sind. Hierzu gehören Beschwörungen, aber auch Techniken, mit denen man sich selbst teleportieren kann.

» Kampfstil

Kampfstil:



Ninjutsu: 3
Beherrschung: 3| Wissen: 3
Genjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Taijutsu: 1,5
Beherrschung: 2 | Wissen: 1
Kraft: 0,5
Körperkraft: 0 | Ausdauer: 1
Chakra: 2
Chakrapool: 2 | Chakrakontrolle: 2
Geschwindigkeit: 2
Laufgeschwindigkeit: 1 | Geschick: 3

Stärken und Schwächen

Stärke 1: [3|5]
Stärke 2: [1|5]
Stärke 3: [2|5]
Schwäche 2: [2|5]
Schwäche 3: [3|5]

Stärken:

Stärke 1: [3|5]
Name: Assassine
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [3|5]
Konter: Instinkte, verbesserte Sinne [Hören]
Beschreibung: Manche Shinobi heben sich noch einmal ein bisschen mehr von anderen ab. Sie sind förmlich lautlos und kaum wahr zu nehmen, weil sie sehr leise sind und sich ihrer Umgebung gut anpassen. Das macht sie sehr effizient, vor allem für Attentate.

Stärke 2: [1|5]
Name: Willenskraft
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [1|5]
Beschreibung: Manche Charaktere haben einen sehr starken Willen und lassen sich von diesem auch nicht abbringen. Je nachdem wie stark dieser ausgeprägt ist, kann er sie sogar im Kampf dazu zwingen selbst am Ende ihrer Kräfte noch einmal aufzustehen und zu versuchen weiter zu machen. Diese Charaktere neigen aber dazu sich an die äußersten Grenzen ihrer Kräfte zu treiben.
Stufe:
 

Stärke 3: [2|5]
Name: Menschenkenntnis
Typ: mentale Stärke
Rang: [2|5]
Konter: Bluffen, Charisma
Beschreibung: Jemand, der sich gut mit Menschen auskennt, kann sein Wissen für den eigenen Vorteil nutzen. Andere Menschen sind dadurch einfacher zu manipulieren oder zu beeinflussen. Dahingehend kann eine gute Menschenkenntnis als Stärke gewertet werden.

Stärke 4: [4|5]
Name: Bluffen
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Menschenkenntnis, Instinkte
Beschreibung: Wer gut lügen kann, hat einen guten Vorteil. Manche Menschen sind darin sogar so geschickt, dass sie nicht einmal mehr die Symptome des Lügens aufweisen und sich dadurch verraten.


Schwächen:

Schwäche 1* [4|5]
Name: Körpergröße*
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [4|5]
Konter: -
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Was der junge Koku nicht weiß, ist, dass ein Großteil seines Stammbaums nicht unbedingt durch ihre Körpergröße strahlte. Mit einer Größe von sage und schreibe 1,57 m sticht er nicht sonderlich in einer Myriade von Zivilisten hervor. Wenn man Koku nicht übersieht, unterschätzt man ihn, reduziert ihn auf seine Körpergröße. Im Falle eines Notfalls ist es nicht sonderlich abwegig, dass der Gegner mehrere Köpfe größer als er sein wird. Wenn Koku sich für die Flucht entscheidet, sollte er lieber darum beten, dass ihn seine überaus kurzen Beine aus dieser Misere retten. Für stärkere Angriffe ist der leichte Junge besonders anfällig.

Schwäche 2* [2|5]
Name: Fragile Armknochen*
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [2|5]
Konter: -
Beschreibung: Da es sich bei Koku um eine Art Fliegengewicht handelt, sind seine überaus dünnen Arme, welche er immerzu mit seinen weiten Klamotten verschleiert, äußerst empfindlich. Wenn er diese nicht rechtzeitig mit Doton/Koton schützt, könnte es gut möglich sein, dass er im Fall der Fälle mit gebrochenen Armen das Kampffeld verlässt. Um diese Schwäche zu verbessern ist entweder Training von Nöten oder eine immens schnelle Reaktionszeit, um Knochenbrüche zu vermeiden.

Schwäche 3 [3|5]
Name: Trauma*
Typ: mentale Schwäche
Rang: [3|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Manche Menschen haben so gravierende Ereignisse erlebt, dass sie in ähnlichen Situationen oder beim Anblick gewisser Dinge Reaktionen aufweisen, die sie schwächen.

Da Koku in seinem Leben noch nie etwas von Liebe und Zuneigung einer Familie zu spüren bekam, ist es eigentlich glasklar, dass es sich bei diesem Thema um ein Tabu für ihn handelt. Er kann und will partout nicht über dieses Thema sprechen, wird seinen gegenüber auch mehrmals dazu auffordern endlich still zu sein. Wenn allerdings kein Halt genommen wird, macht es sich durch einen Schweißausbruch und eine kleine Panikattacke des Jungen aufmerksam. Danach wird deutlich sein, dass Koku mit dieser besagten Person nicht befreundet sein möchte. Wenn ein Gegner allerdings beginnt auf ihn einzureden, könnte dies veheerende Folgen mit sich bringen.
Stufe:
 

Name: Analphabet
Typ: mentale Schwäche
Rang: 1
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Wer nicht lesen kann, hat eben einen ziemlichen Nachteil im normalen Leben.


» Ningu
Gürteltasche – kostenlos
Die Gürteltasche ist ein wichtiges Utensil für Shinobi. Hier drin kann man alles aufbewahren und transportieren, was für den schnellen Gebrauch nötig ist. Es gibt die Gürteltasche in verschiedenen Stilen.


Shurikenholster – kostenlos
Der Shurikenholster ist eine meist dunkle und längliche Tasche, die am Oberschenkel angebracht wird. Darin werden Shuriken gesammelt, welche man schnell im Kampf benutzen kann.


Trainingsgewichte – kostenlos
Trainingsgewichte werden von Taijutsuka verwendet, um ihre eigenen Muskeln zu trainieren und zu stählen. Bringen sie solche Gewichte an ihre Fußknöchel an, ist das Ziel meist, jene zu verstärken über einen langen Zeitraum. Man kann sie aber auch gewiss für kreativere Zwecke verwenden.


Stirnband – kostenlos
Das Stirnband (Hitai Ate 額当て) trägt jeder Shinobi. Es handelt sich dabei um ein blaues Stück Stoff, auf dem eine metallische Platte angebracht ist mit dem Symbol des eigenen Dorfes. Es signalisiert die Zugehörigkeit zur eigenen Heimat. Shinobi, die sich von ihrem Dorf abgewendet haben, durchstreichen dieses Symbol mit einem Kunai. Es ist keine Pflicht, den Stirnschutz am Kopf zu tragen.


Ninguset S – 250 Ryo
Folgendes ist in einem Makimono versiegelt:
15x Kunai
15x Shuriken
30m Draht
4x Kibaku Fuda

» Jutsu


Ninjutsu
Wissen
Kinbori
Rang: -
Art: Fähigkeit
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in den Füßen und kann dadurch an steilen Flächen laufen. So kann er Wände hinauf oder sogar an Decken entlang laufen. #fingerzeichenlos

Suimen Hokou no Gyo
Rang: -
Art: Fähigkeit
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Kinbori
Beschreibung: Das Suimen Hokou no Gyo basiert auf der Wirkungsweise des Kinbori. Es benötigt jedoch eine bessere Chakrakontrolle und erlaubt dem Anwender schließlich das Laufen auf dem Wasser. #fingerzeichenlos
E-Rang
Bunshin no Jutsu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit dem Bunshin no Jutsu kann der Anwender einen oder mehrere Doppelgänger von sich erschaffen. Er zahlt für jeden erschaffenen Doppelgänger die Chakrakosten, muss das Jutsu jedoch nur einmal anwenden. Bei einer Berührung lösen sie sich in einer Rauchwolke auf. #permanent

Kawarimi no Jutsu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Anwender mit einem beliebigen Objekt in der Umgebung seinen Platz zu tauschen. Das verwendete Objekt sollte sich in etwa in der Größe des Anwenders befinden und muss zuvor mit Chakra präpariert werden, was Ingame ausgespielt werden muss.  

Henge no Jutsu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen, kann der Anwender sich in die Erscheinung einer anderen Person verwandeln. Sogar ein Tier und ein Gegenstand sind möglich. Dabei wird jedoch nur die Erscheinung und nicht die Beschaffenheit des Körpers verändert. Wenn man sich also in einen Felsen verwandelt, wird man nicht so hart wie einer. #permanent

Doton: Tsuchi Choku no Jutsu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man Schlamm verhärten. Besonders praktisch ist dies bei schlammigen Untergründen, auf denen man Dank des Jutsu laufen kann.

Doton: Tsumazukimasu
- erfunden und frei verfügbar -
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu ist es dem Anwender möglich eine kleine Stelle des Bodens aufsteigen zu lassen. Damit entsteht eine kleine Stolperfalle, die einen Verfolger zum Fall zwingen könnte. Nur nützlich, wenn man von jemandem verfolgt wird.

Koton: Dansai Yo
Rang: E
Art: Ninjutsu
Art: unterstützend
Beschreibung: Der Anwender kann mit der Hilfe dieses Jutsu kleine, metallene Gegenstände verformen und zurechtbiegen. Zudem können mit dieser Technik Waffen geschärft werden.

D-Rang
Shunshin no Jutsu
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Ein Reisejutsu, das nicht im Kampf eingesetzt werden kann. Man bringt seinen Körper dazu, auf maximaler Geschwindigkeit zu reisen, indem man sich selbst mit Chakra verstärkt. Dabei wird der Körper während der Reise mit einem visuellen Effekt verschleiert. Konohanin reisen oft in einem Blätterschleier, Sunanin in einem Sandschleier und Kirinin in einem Nebelschleier.
Oboro Bunshin no Jutsu
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Mit diesem Jutsu erschafft man eine große Schar an normalen Bunshin. Diese sind ebenso einfach zu zerstören. Das Jutsu dient der Verwirrung und Erschöpfung des Gegners. #permanent

Doton: Tobi Tsubute
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf den Boden, so dass dieser leicht aufbricht. Das Resultat ist, dass er viele kleine Steine frei gibt, die durch Dotonchakra vom Boden weg katapultiert werden und schmerzhafte Geschosse bilden.
C-Rang
Koton no Jutsu
Rang: E-S
Art: Ninjutsu
Art: offensiv, unterstützend
Beschreibung: Bei dieser Technik strömt Koton-Chakra aus dem Körper aus und materialisiert sich in Form von formbaren, aber immer noch zähem Eisen um den Anwender herum. Es kann beliebig genutzt werden. Der Anwender kann entscheiden, wie er das Eisen formen, bewegen oder auflösen will. Ihm bleiben hier alle Möglichkeiten offen. #anhaltend
Beherrschung:
 

Koton: Yoroi
Rang: C-S
Art: Ninjutsu
Art: defensiv
Beschreibung: Der Anwender kann seinen Körper mit einer schwarzen Schicht aus Metall überziehen um so feindliche Angriffe abzublocken. Durch das Metall am Körper kann sich der Anwender schwerer bewegen. #anhaltend
Beherrschung:
 
B-Rang

A-Rang

S-Rang



Genjutsu
E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



Taijutsu
E-Rang
Ashi no Henka
Rang: E
Art: Taijutsu
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Kinbori
Beschreibung: Der Anwender kantet die Seite seines Fußes mithilfe von Chakra in den Untergrund und ist dadurch in der Lage einen abrupten Richtungswechsel auch in Höchstgeschwindigkeit hinzulegen. #fingerzeichenlos

Sekizai Hogo
Rang: E
Art: Taijutsu
Typ: defensiv
Beschreibung: Bei dieser simplen Verteidigungsstrategie blockt der Angegriffene den Angriff mit dem Fuß aus einer seitlichen Drehung. Schuhe sind nicht von Nöten, wären aber zu bevorzugen. #fingerzeichenlos
D-Rang
Kaijo Suru
Rang: D
Art: Taijutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Eine einfache Entwaffnungstechnik. Der Anwender schlägt hierbei auf das Handgelenk und versucht anschließend die vom Gegner geführte Waffe aus dessen Händen zu reißen. #fingerzeichenlos
C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang


Jikuukan Ninjutsu
E-Rang

D-Rang

C-Rang
Kuchiyose no Jutsu
Rang: C
Rang: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man vertraute Geister rufen, sofern man mit der entsprechenden Tierart einen Vertrag abgeschlossen hat. Zunächst beißt man sich in den Finger um Blut austreten zu lassen, dann formt man Fingerzeichen und legt seine Hände auf den Boden. Dort bildet sich das Siegel und eine Rauchwolke entsteht. Nachdem diese sich gelichtet hat, steht das gerufene Kuchiyose vor einem. Das Jutsu verbraucht Chakra entsprechend des Ranges des beschworenen Kuchiyose, jedoch kein eigenes.
B-Rang

A-Rang

S-Rang


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BeitragThema: Re: [Genin] Hagane Koku [Genin] Hagane Koku EmptyMi Nov 06, 2019 2:54 pm

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Hebi Ichizoku
Die Familie der Schlangen

Art: Schlangen [lat. serpentes]

Schlangen (von mittelhochdeutsch slingen, sich winden, schleichen; lat. serpentes) sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere. Sie stammen von echsenartigen Vorfahren ab. Gegenüber diesen ist ihr Körper jedoch stark verlängert und die Extremitäten wurden fast völlig zurückgebildet. Besonders hervorzuheben ist ihre Rolle in der Kulturgeschichte und Mythologie und darauf aufbauend auch in der Kunst und Literatur.

Lebensraum: Weltweit

Im Laufe ihrer Evolution konnten Schlangen die verschiedensten Lebensräume erobern. Mit Ausnahme von Permafrostgebieten und einigen Inseln sind Schlangen dem entsprechend weltweit in allen Lebensräumen anzutreffen. Man kennt heute unterirdisch, terrestrisch, aquatil und arborikol lebende Arten. Je vielfältiger strukturiert ein Lebensraum ist, je mehr Ressourcen und ökologische Nischen er bietet, desto mehr Schlangenarten konnten sich in ihm entwickeln; die mit Abstand größte Artenvielfalt gibt es daher in den Tropen, viele der hier lebenden Arten sind endemisch. Auch scheinbar lebensfeindliche Gebiete wie Wüsten oder Hochgebirge werden besiedelt.

Heimat: Ryūchidō (龍地洞, dt. Drachenhöhle)

Die Heimat der Schlangenfamilie liegt jedoch in Ryūchidō. Es handelt sich dabei um eine der drei unerforschten Sennin-Regionen; einen legendären Ort, der genauso bekannt ist wie Myoubokuzan, der Heimat der Frösche, und Shikkotsurin, der Heimat der Schnecken. Wenn gleich Ryūchidō nur wenige Reisetage von Konohagakure entfernt in Kusa no Kuni liegt, so trifft die Familie der Schlangen Vorkehrungen damit sich niemand zufällig in die Höhle verirrt. Nur diejenigen, die bewusst versuchen nach Ryūchidō zu gelangen, werden es auch schaffen. Es wird angenommen, dass der Eingang der Höhle durch ein Fuin- oder Genjutsu versteckt wird. Ryūchidō selbst ist eine unterirdische Höhle, die sich durch Bereiche aus Kalkstein, Wasser, unterirdische Gewächse und Feuchtgebiete auszeichnet.

Familiengröße: 3.600 Arten

Es sind über 3.600 verschiedene Arten der Schlangen bekannt. Da jede dieser Arten mehrfach vertreten ist, braucht man nur ein wenig Mathematik zu betreiben um zu einer beachtlichen Familiengröße zu gelangen. Die Vertreter der Schlangenfamilie sind über die ganze Welt gestreut, die wichtigsten Mitglieder leben jedoch in der Heimat Ryūchidō, die niemals mehr als 150 Schlangen beherbergt.

Rangstruktur: Weisheit

Die Rangstruktur der Schlangen wird über das Konzept der Weisheit ausgemacht. Erst, wer sich durch Lebenserfahrung, Kämpfe und Abgeklärtheit innere Reife angeeignet hat, wird als ausgereiftes Mitglied der Schlangen betrachtet und anerkannt. Dem entsprechend gilt die einfache Gleichung: Je weiser die Schlange, desto höher ihr Rang in der Familie. Da die Schlangen in den meisten Fällen jedoch weise genug sind die Autorität und Stärke der Höherrangigen nicht in Frage zu stellen, kommt es nur selten zu Stürzen und Veränderungen in der oberen Hälfte der Rangstruktur.

Die große, weiße Schlange ist das Oberhaupt der Familie. Sie residiert im tiefsten Punkt von Ryūchidō und empfängt nur sehr wenige, ausgewählte Personen; darunter Ratsmitglieder, Vertragspartner und als würdig erwiesene Anwärter. Man sagt, dass ihre Weisheit unermesslich ist; so aber auch ihre Hinterlist. Das Oberhaupt der Schlangen als angenehmen Zeitgenossen zu beschreiben, wäre dem entsprechend zu viel des Guten. Seine Autorität wird von den Schlangen nicht in Frage gestellt und der Beginn seiner Existenz reicht auf die Jahre vor dem ersten Shinobi-Weltkrieg zurück. Unterhalb des Oberhauptes stehen die Ratsmitglieder. Es handelt sich hierbei um 7 sehr weise Mitglieder der Familie, die zumeist ein dreistelliges Alter vorzuweisen haben. Auch die Krieger der Familie besitzen einen sehr hohen Rang innerhalb der Familie, verfügen im Gegensatz zu den Ratsmitglieder jedoch nicht über das Recht Entscheidungen für die Familie zu treffen.

Aussehen: Schlangenschuppen & große Farb- und Zeichnungsvarianten

Alle Schlangen besitzen einen länglichen und dünnen Körper und haben bis auf wenige Ausnahmen ihre Gliedmaßen vollständig verloren. Von Art zu Art können sich die Körperformen stark unterscheiden: Einige Schlangen können eher untersetzt aussehen und haben einen dicken Körper mit kurzem Schwanz, während andere sehr gleichmäßig nach hinten dünner werden. Im Querschnitt variieren sie von rund oder oval bis dreieckig. Die Größe ausgewachsener Schlangen schwankt artabhängig sehr stark. Ein ausgesprochen auffälliger Geschlechtsdimorphismus kommt nur sehr selten vor. Schlangen verfügen über eine große Zahl an Farb- und Zeichnungsvarianten. Sie umfassen alle Farben des Spektrums und können einfarbig, mit wenig gefärbten Schuppen über Streifen-, Leiter- und Karomuster bis hin zu komplexen Farbkombinationen reichen. Auch bei Schlangen treten gelegentlich besondere Pigmentierungen wie Albinismus und Melanismus auf. Die Schlangenschuppen werden in Kopf- und Körperschuppen unterteilt. Die kleinen Körperschuppen auf dem Rücken und der Seite sind üblicherweise in Form von Längsreihen angeordnet und überlappen die jeweils hinter ihnen liegende Schuppe. Schuppen können sehr unterschiedlich gestaltet sein, so gibt es glänzende, matte, glatte oder auch gekielte Exemplare. Weil Schlangen, wie alle Reptilien, auch nach erreichter Geschlechtsreife lebenslang weiterwachsen, ihre Haut jedoch nicht kontinuierlich abgeschuppt wird, müssen sie sich regelmäßig komplett häuten.

Charakteristika: Schlauheit, Bosheit und Hinterlist

Die Schlangen sind wie jedes andere denkende Wesen mit einer großen Varianz an Gefühlen und Charaktereigenschaften ausgestattet. Sie dem entsprechend in einen Topf zu werfen, wäre so unfair wie selbiges mit allen Shinobi zu tun. Dennoch gibt es einige Charakteristika, die sich in der Familie der Schlangen als besonders hervortretend bezeichnen lassen. Innerhalb der Familie wird Schlauheit oder Klugheit (lat. prudentia) hoch geschätzt. Die Fähigkeit im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung aller für die Situation relevanten Faktoren angemessen zu handeln, ist noch wichtiger als die reine Ansammlung von Wissen. Die Schlangen neigen dem entsprechend dazu sich eher zurückzuhalten um keinen der Faktoren zu übersehen, anstatt in das Gefecht herein zu stürmen und blind auf andere Personen zu vertrauen. So werden selbst die Entscheidungen des Vertragspartners in Frage gestellt. Die Hinterlist, die man den Sprachen zuschreibt, entsteht durch ihre Veranlagung oftmals nicht auf den ersten Blick erkennbare, verborgene und oftmals feindselige Absichten zu hegen. Bosheit ist etwas, das keine Schlange sich jemals selbst zuschreiben würde. Durch die oftmals nicht gut ausgehenden Geschichten um die Schlangen und ihre weit verbreitete Verbindung zur Bosheit im Volksglauben, ist es jedoch eine oft genannte Charakteristik.

Vertrag: Hebitesuto no san (ヘビテストの三, dt. 3 Prüfungen der Schlangen)

Nur diejenigen, die willig sind etwas zu opfern, kommen auf ihrer Suche nach Stärke in die Höhle Ryūchidō. Dies ist eine Erfahrung, die die Schlangen in den etlichen Jahren ihrer Existenz gemacht haben. Um eine Audienz bei der großen, weißen Schlange zu erhalten, mit der man den Kuchiyose-Vertrag unterschreiben kann, muss man erst die drei Prüfungen der Schlangen bestehen. Den Regeln entsprechend ist es den Schlangen erlaubt den Anwärter zu verschlingen und sein Chakra zu verzehren, sollte er bei irgendeiner der drei Prüfungen versagen. Der Inhalt der einzelnen Prüfungen wird streng geheim gehalten um zu verhindern, dass spätere Anwärter es leichter haben, die Prüfungen zu bestehen. Ob dies nun der Fairness halber gemacht wird oder um die Chance groß zu halten einen erneuten Fehlschlag verspeisen zu dürfen, ist jedem Betrachter selbst überlassen.

(Kuchiyose kommt hier hin, nehme ich an)

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