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 [NPC] Godai Susumu no Kabai·te

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[NPC] Godai Susumu no Kabai·te Empty
BeitragThema: [NPC] Godai Susumu no Kabai·te [NPC] Godai Susumu no Kabai·te EmptyFr Apr 26, 2019 12:24 am


[NPC] Godai Susumu no Kabai·te TWuVRmv
Charakter
E-Rang NPC


Allgemeines
Godai Susumu no Kabai·te wurde am 22. Juni als Sohn zweier Godai im Wassertempel der Nami in Mizu no Kuni geboren. Als sein Vater aufgrund der Zuordnung zu einem neuen Chisuji nach Kaminari no Kuni musste, zog die Familie um und Susumu begann im Alter von 16 Jahren im Blitztempel der Ryu seine Ausbildung zum Kabai·te. Der heute 45 Jährige begleitet seinen Schützling Kiyoraka, die ihn liebevoll Susu nennt, als E-Rang Reisender auf ihrer Suche.

Claninformationen
● Glauben: Godai Ichizoku [jap. 五大] - Link
Die Godai sind eine Glaubensgemeinschaft, die sich innerhalb der Chisuji zwar eine gemeinsame Blutlinie teilen, aber Mitglieder jeglicher Herkunft aufnehmen und in die eigenen Lehren unterweisen. Die Godai glauben an die Macht der fünf elementaren Seishitsuhenka und lehren die Relevanz vom Einklang. Ihre Tempelanlagen sind über die gesamte Welt verstreut. Jedes Mitglied besitzt eine besonders starke Ausprägung des primären Elementes, während Erben des Chisuji sogar alle fünf Grundnaturen erlernen können.

● Beziehung zum Glauben: Hohes Ansehen
Wenn man den Hünen zum ersten Mal trifft, so könnte man keinen Zweifel an seinen Überzeugungen hegen. So wie es für einen Kabai·te üblich ist, ist Susumu bereit alles für seinen Chisuji zu geben. Seine jahrelange Ausbildung hat seinen Körper gestählt, sodass an seiner Kampftauglichkeit kaum ein Zweifel aufkommen könnte. Und genau diese Ausbildung setzt er ein um seinen Pflichten als Beschützer voll und ganz nachzukommen. Das bringt dem Mann natürlich einiges an Ansehen und Achtung innerhalb der Godai ein. Wer den Mann bereits vor 20 Jahren kannte, der wird sich vielleicht noch an den unüberzeugten Jungen erinnern, der sich prügelte und nicht wusste, wohin mit ihm. Dieser Junge ist inzwischen seit Jahren verschwunden und zurückgeblieben ist ein starker und eiserner Kabai·te.

Aussehen


Susumu ist ein Hüne durch und durch. Der durch Homocystinurie verursachte Riesenwuchs lässt ihn eine Rekordgröße von 2,36 m vorweisen und das Taijutsu-Training bringt die benötigten Muskeln, die seinen Körper auszeichnen. Der 45 Jährige ist ein Riese, der seinen Gegner nicht nur mit enormer Muskelstärke zerstören, sondern auch mit seinem Kampfgewicht von 147 kg zerquetschen kann. Seine Statur schreit kampferprobt und ist durch die enorme Größe sehr überschattend. Auf viele Menschen mag das einschüchternd wirken, vor allem da Susumu es nicht gerade darauf anlegt freundlich zu wirken. In seinen markanten Gesichtszügen findet sich so gut wie nie ein Lächeln oder eine offene Mimik. Er mag nicht verbittert sein, aber die tiefen Falten auf seiner Stirn deuten daraufhin, dass er sich des Öfteren Sorgen macht und momentan nicht das erste Abenteuer hinter sich bringt. Feine Narben zieren die rechte Hälfte seines Gesichtes, aber solange man sich nicht genausten auf sie konzentriert, sind sie kaum zu erkennen. Sein stechender Blick wird durch die Ebenholz-braunen Augen untermalt, die er von seinem Vater geerbt hat. Auch die dunkelbraunen Haare hat er von seinem Vater übernommen, wenn gleich sie durch sein Alter inzwischen fein grau meliert ist. Kurz an den Seiten und im Nacken; einen Fingerlang auf dem Kopf: Die Frisur des Hünen ist praktikabel gedacht. Genauso verhält es sich auch bei seiner Kleidung. Susumu greift Kleidungstechnisch auf traditionelle Kimono zurück. Gedeckte Farben wie dunkelblau, schwarz oder grau findet man an ihm dabei am häufigsten. Oberhalb seines Kimonos trägt er dann eine traditionelle Rüstung, die ihn je nach Anfertigung der einzelnen Teile mehr oder weniger schützt [vgl. Ningu: Nur die erworbenen Teile besitzen defensive Rüstungsaspekte]. Der Kopf wird durch den Kabuto [Helm] und die nahtlos in den Helm überlaufende Sōmen-Menpo [das gesamte Gesicht schützende Maske] geschützt, die Beide verhältnismäßig unauffällig gestaltet sind. Der massive Do [Brustpanzer] schützt die Körpermitte des großgewachsenen Mannes, während Kusazuri [Hüft- und Oberschenkelschutz], Suneate [Beckengehänge] und Haidate [Ober- und Unterschenkelschienen] die unterem Extremitäten beschützt. Dazu kommen noch die Kote [Armschienen] und die Sode [Schulterplatten] mit eingraviertem Zeichen der Kabai·te, die den Abschluss der Rüstung bilden. Alle Teile der Rüstung sind so angelegt, dass man sich relativ leicht darin bewegen kann, was einen Taijutsu-bezogenen Kampfstil, wie Susumu ihn beherrscht, ermöglicht.

● Besondere Merkmale: Riesenwuchs

Charakter
● Gesinnung gegenüber dem Feind:
Ganz im Gegensatz zu seinem Schützling, wird von Susumu erst einmal jeder als Feind eingestuft. Fremde Personen bergen genauso große Gefahren, wie bereits altbekannte Feinde. Vielleicht sogar mehr. Entsprechend defensiv und skeptisch tritt der 45 Jährige auch auf. Vorsicht ist besser als Nachsicht könnte man auch sagen. Für ihn kommt die Sicherheit immer zuerst, auch wenn das manchmal heißt sehr abweisend mit Menschen umzugehen. Er hat des Weiteren keine Probleme damit bekannte Feinde schärfsten zu verachten und mit allen Mitteln zu bekämpfen. Lieber ein Präventivschlag, als am Ende mit Kollateralschäden an Kiyoraka umgehen zu müssen.

● Persönlichkeit:
Der erste Eindruck von Susumu zeichnet sich in den meisten Fällen durch ein Bild von Härte ab. Er lächelt nie und hat die Angewohnheit auch seine anderen Emotionen nicht nach außen zu tragen. Durch seine enorme Größe wirkt er auf viele Menschen bedrohlich, wenn gleich Aggressivität bei ihm nicht zu finden ist. Er ist eine nämlich eine durch und durch ruhige Persönlichkeit. Spontanität und Tatendrang gehören in den wenigsten Fällen zu seinen Charaktereigenschaften. Susumu ist die Art von Person, die den Morgen mit der üblichen Routine beginnt, alleine trainiert , dann bei einer Tasse beruhigendem Tee Shogi spielt und die Stille der Umgebung aufsaugt. Susumu kann mit Plappermäulern nicht sonderlich viel anfangen. Er mag es lieber still und verbringt den Hauptteil seiner Zeit schweigsam – Ganz nach dem Motto: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Für viele Menschen wirkt die daraus resultierende Wortkargheit unhandlich und abweisend. Es ist dadurch nicht verwunderlich, dass es für den 45 Jährigen schwer ist neue Freundschaften zu schließen. Nicht nur, weil er gar nicht nach Freundschaften sucht, sondern auch, weil er nicht sonderlich offen anderen Personen gegenüber ist. Er sucht zuerst das Böse im Menschen. Gefahren lauern überall, hinter jeder Tür und an jeder Ecke. Aus diesem Grund geht er an jede neue Bekanntschaft mit einer gewissen Grundskepsis und vorbereiteter Defensive heran. Der Braunhaarige scheut sich nicht Gefahren mit Gewalt aus der Welt zu schaffen und andere Menschen zu verletzten – oder gar zu töten – solange es die Sicherheit seines Chisuji gewährleistet. Kiyoraka, seine Chisuji, zu beschützen, ist für ihn die Hauptsache. Er strebt nach einer Welt, wo kein Chisuji mehr ein bitteres Schicksal erleiden muss, nur weil die Menschen nach Macht oder Kontrolle streben. So hart und skeptisch er auch sonst ist, so ist er in diesem einen Punkt ein Idealist. Dem entsprechend ändert sich auch das Bild, wenn man ihn genauer kennt und weiß, wie überzeugt er von seinen Idealen ist. Als Kabai·te ist er wie ein Bär: groß, stark und beschützend. Seine angelernten Prinzipien sind ihm unglaublich wichtig und er handelt immer streng diesen Einstellungen nach. Von ihm werden des Weiteren vor allem Willensstärke und Disziplin geschätzt. Mit seinem hohen Maß an Selbstkontrolle, ist er schwer aus der Fassung zu bringen, was von manchen Menschen beinahe als Ignoranz oder Apathie eingestuft wird. Trotz der schweigsamen Umgangsweise, die er selbst bei Freunden pflegt, ist ihm als geborener Nami die innere Verbindung sehr wichtig. Etwas, was man auf den ersten Blick niemals erraten könnte.

● Vorlieben:
» Training
» Yunīku
» Entspannung
» Kalligraphie
» Meditation
» Ruhe
» Schweigen
» Tee

● Abneigungen:
» Plappermäuler
» Fremde
» Menschenmengen
» Lärm
» Aufdringlichkeit
» Gespräche
» Akute Gefahr
» Süßigkeiten

● Ziel: Die Gefahren für alle Chisuji auslöschen.
Das Schicksal, welches seine Kindheitsliebe ereilt hat, hat den jungen Mann tief getroffen. Es hat zu einem Sinneswandel geführt und ihn zu der Person gemacht, die er zwei Jahrzehnte später noch immer ist. Damit nie wieder jemand ein Schicksal wie Yunīku erleiden muss, versucht er die Gefahren nicht nur für seinen eigenen, sondern für alle Chisuji zu reduzieren. Dass die Anschläge auf Chisuji in den letzten Jahren so angestiegen sind und nun akute Lebensgefahr für Kiyoraka besteht, lässt ihn nachdenklich werden. Alles scheint auf das Handeln einer Person oder Gruppe zurückzuführen zu sein, was im Umkehrschluss bedeutet: Wenn er diese Gruppierung ausschaltet, wären die Gefahren für die noch lebenden Chisuji mit einem Mal drastisch reduziert.

● Nindo:Folge den Dōjōkun.
Egal, wo sich ein Kabai·te befindet, ob nun innerhalb einer Tempelanlage oder außerhalb; egal, ob er momentan einen Chisuji beschützt oder selbstständig reist, die Regeln des Dōjō vergisst ein Kabai·te nicht. Jahrelanges Training und ständiges wiederholen, brennen die Regeln im Geiste eines jeden ein. Die fünf Leutsätze sind einfach zu befolgen und dennoch essentiell:
    Es ist eine Pflicht nach der Perfektion des Charakters zu streben.
    一、人格完成に努むること
    hitotsu, jinkaku kansei ni tsutomuru koto


    Folge dem Ideal der Wahrheit.
    一、誠の道を守ること
    hitotsu, makoto no michi o mamoru koto


    Kultiviere die Mentalität des harten Arbeitens.
    一、努力の精神を養うこと
    hitotsu, doryoku no seishin o yashinau koto


    Achte die Regeln der Etikette.
    一、礼儀を重んずること
    hitotsu, reigi o omonzuru koto


    Hüte dich vor ungestümem Übermut.
    一、血気の勇を戒むること
    hitotsu, kekki no yū o imashimuru koto
Sie entsprechend den fünf Hauptforderungen des Bushidō, die elementarer Teil der Ausbildung eines jeden Kabai·te sind. Wenn gleich das Einhalten dieser Regeln, noch nicht den Geist eines Beschützers formt, so ist es dennoch essentiell diese Regeln einzuhalten und sich nach dem Verhaltenskodex zu richten. Auch wenn es für Susumu schwer ist die Regeln der Etikette in jedem Kontext zu achten, da überall Gefahr lauern könnte.

Ruf
● Konohagakure: Neutral [8.001|18.000]
» unbekannt in Konohagakure

● Bensuto: Neutral [8.001|18.000]
» unbekannt in Bensuto

● Hijikata Kazuya: Neutral [8.001|18.000]

● Jun (Ningu): Neutral [8.001|18.000]
● Otome (Genjutsu): Neutral [8.001|18.000]
● Riyosh (Taijutsu): Neutral [8.001|18.000]
● Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8.001|18.000]
● Uchiha Rina: Neutral [8.001|18.000]

Familie
● Vater: Godai Urazuke no Kabai·te | 73 Jahre | Lebendig - Kabai·te
Urazuke wurde als zweiter Sohn eines Kabai·te und einer Außenstehenden geboren. Da seine Mutter nicht die Intention hatte mit ihren Kindern dem Glauben der Godai zu folgen, wurde der Junge die ersten 7 Jahre seines Lebens außerhalb der Tempelmauern aufgezogen, in einem abgelegenen Dorf nahe der Nordgrenze Kaze no Kunis. Es war ein einfaches Leben zusammen mit seinem älteren Bruder und seiner Mutter, aber ein sehr Glückliches. Sein Vater war aufgrund der Arbeit für die Godai beinahe niemals Zuhause und bekam dahingehend auch nicht mit wie das Dorf von Nukenin überfallen und seine Frau umgebracht wurde. Urazuke musste damals nicht nur mit ansehen, wie seine Mutter ermordet, sondern auch wie sein großer Bruder aufgrund des Widerstandes gegen die Nukenin hingerichtet wurde. Für den Jungen ein großes Trauma, das er vermutlich niemals verarbeitet hat. Als er einige Tage später von seinem Vater in den Trümmern des Dorfes gefunden wurde, war aus ihm ein anderes Kind geworden. Unter der Obhut seines Vaters wurde er in die Tempelanlage der Sora aufgenommen und dort ausgebildet. Während der teilweise mehrere Tage langen Reisen durch die unendliche Weite der Wüste fand er die Ruhe, die er überall sonst nicht finden konnte. Kurz nach Beginn seiner Ausbildung zum Kabai·te, die er sehr wahrscheinlich nur wegen seinem Vater begann, musste er mit diesem und dessen Chisuji nach Mizu no Kuni umziehen. Dort lernte der junge Mann eine liebliche Nami kennen. Sie veränderte zwar nicht seine zurückgezogene und kalte Ader, konnte jedoch den Funken Liebe aus ihm herauspressen, die sie brauchte um sich selbst zu verlieben. Die Beiden heirateten und nachdem er seine Ausbildung zum Kabai·te beendet hatte, bekamen sie sogar ein Kind. Einen Sohn. Vierzehn weitere Jahre verbrachte die Familie in Mizu no Kuni, bevor er einen neuen Chisuji zugeteilt bekam, der sich in Kaminari no Kuni zur Ruhe gesetzt hatte und nun dort einen Kabai·te benötigte. Die Familie musste also umziehen. Urazuke konzentrierte sich auf seine Arbeit als Kabai·te und nutzte seine Freizeit um mit seinem Sohn zu trainieren, die einzige Verbindung, die er mit dem inzwischen pubertierenden Jungen überhaupt knüpfen konnte. Die Jahre zogen ins Land, Urazuke arbeitet noch immer für denselben Chisuji, während sein Sohn sich auf der Reise mit seiner Chisuji befindet.

» Beziehung zu seinem Vater: Der Junge verbrachte in seiner Kindheit die meiste Zeit mit seiner Mutter, während sein Vater, wie schon dessen Vater zuvor, von ihm immer als unnahbar betrachtet wurde und das Verhältnis der Beiden entsprechend schwer war. Zu dem Zeitpunkt konnte der junge Susumu nicht verstehen, welche Hingabe und Aufopferungsbereitschaft die Arbeit als Godai-Beschützers forderte, weswegen er seinem Vater die Abwesenheit von der Familie schlecht anrechnete. Vor allem der Umzug – und damit der Wegzug von Yunīku – lag immer schwer auf der Beziehung der Beiden. Die einzige Bindung, die sie knüpfen konnten, ging über Kenjutsu, das Taijutsu-Training und die Ausbildung zum Kabai·te in späteren Jahren und auch wenn Susumu inzwischen die Pflichten eines Kabai·te verstehen kann, ist die Beziehung zu seinem Vater noch immer sehr unterkühlt und zurückhaltend.

● Mutter: Godai Isobe no Nami | 68 Jahre | Lebendig - Kamei·sha
Isobe wurde als Jüngste von vier Töchtern in eine arme Bauernfamilie auf einer der abgelegenen Inseln des Wasserreichs geboren. Sie war noch sehr klein, als sowohl ihr Vater, die einzige Einkommensquelle der Familie, als auch zwei ihrer Schwestern an den Pocken starben. Ohne Einkommen konnte die aus drei Frauen bestehende Familie nicht lange durchhalten und sowohl ihre Mutter, als auch ihre ältere Schwester mussten auf die Straße gehen um zu betteln. Als hätte das Schicksal die Familie noch nicht hart genug bestraft, wurde ihre Mutter eines Nachts auf dem Heimweg überfallen, vergewaltigt und erstochen. Die Täter konnten nie gefasst werden. Zusammen mit der damals gerade einmal Dreijährigen Isobe machte sich ihre große Schwester auf den Weg die Insel zu verlassen. Ohne Geld kamen die beiden Mädchen aber nicht sonderlich weit. Es war ein glücklicher Zufall, dass die beiden Mädchen von einem Priester der Godai gefunden und aufgenommen wurden. Er brachte die Beiden in den nahe gelegenen Wassertempel, wo sie behütet und umsorgt aufwachsen konnten. Das Leben im Wassertempel war friedlich und brachte der jungen Isobe nicht nur eine neue Heimat, sondern auch eine neue Familie. Früh heiratete sie den in der Ausbildung befindlichen Kabai·te Urazuke mit dem sie keine 5 Jahre später ein Kind bekam. Sie blühte zwar in der Arbeit als Godai-Priesterin vollends auf, während ihr Mann mit der Arbeit als Kabai·te beschäftigt war, aber genug Zeit für ihren kleinen Jungen hatte sie immer. Isobe empfand es als essentiell viel Zeit mit Susumu zu verbringen, was eine enge Bindung zwischen den beiden Nami – Mutter und Sohn – entstehen ließ. Als ihrem Mann nach dem Tod seines alten Chisuji ein neuer Schützling zugewiesen wurde, musste die Familie umziehen. Nach Kaminari no Kuni. Aufgrund der Unterschiede der beiden Tempelanlagen und der darin gelehrten Ideen hatte Isobe, die als Nami zurück in den Wassertempel wollte, es schwer Anschluss zu finden. Sie brauchte Beschäftigung, die sie in der häuslichen Arbeit fand. Gleichzeitig machten es die Pubertät und die Prügeleien ihres Sohnes es ihr nicht leicht mit ihm auf geistiger Ebene mithalten zu können. Er schien von ihr weg zu driften, was sie ihm aber nicht übel nahm, schien er nun in den Fußstapfen seines Vaters wandeln zu wollen. Inzwischen sind fast dreißig Jahre vergangen. Der Wunsch zurück in den Wassertempel zu ziehen, schlummert zwar noch immer in ihr, aber die Liebe und Wertschätzung ihres sozialen Umfeldes lässt sie ein friedliches und glückliches Leben im Blitztempel in der Nähe ihres Mannes führen. Der inzwischen fast 70 Jährigen könnte es also kaum besser gehen, wäre da nicht die mütterliche Sorge um ihren Sohn, die sie manche Nacht wach hält. Aber wohl keine Mutter könnte sich von dieser Sorge freisprechen.

» Beziehung zu seiner Mutter: Susumu war von klein auf ein Mutterkind. Die meiste Zeit seiner Kindheit verbrachte er an der Seite seiner Mutter, während sein Vater mit seiner Arbeit beschäftigt war. Das hat ein enges Mutter-Sohn-Verhältnis zur Folge gehabt, das der Mann auch heute noch wertschätzt. Während seiner Pubertät ist dieses Verhältnis zwar etwas auseinander gedriftet, aber trotz allem ist seine Mutter seine engste Vertraute geblieben. Durch seine Arbeit ist es ihm zwar nur selten möglich seine Mutter zu besuchen, aber gelegentliche Brieftauben ermöglichen dennoch die Kommunikation und den persönliche Austausch, den Beide als Nami sehr schätzen.

● Kindheitsliebe: Godai Yunīku no Chisuji | 28 Jahre | verstorben - Kamei·sha
Yunīku wurde als gebürtiges Mitglied der Godai im Feuertempel in Hi no Kuni geboren. Als Einzelkind konnte sie die ganze Aufmerksamkeit und Fürsorge ihrer Eltern für sich beanspruchen, die ihr kleines Wunder mit Liebe überschütteten. Wenn gleich ihre Eltern eine hohe Stellung innerhalb der Tempelmauern genossen, wurde sie dadurch niemals anders behandelt, was es der jungen Chisuji einfach machte sich in die Gesellschaft der Godai einzubringen, zu lernen und zu wachsen. Zudem erleichterte ihr offener und liebenswerter Charakter es ihr schon immer schnell Anschluss zu finden. Im Alter von 4 Jahren zog sie nach Mizu no Kuni in den Wassertempel der Godai um, wo sie einen Großteil ihrer Kindheit verbringen sollte. Dort lernte sie den jungen Susumu kennen, den sie damals als ihren engsten Freund bezeichnet hätte. Ihr Vater, der als Kabai·te für den Schutz seiner Frau zuständig war, brachte seiner Tochter bereits sehr früh den Umgang mit Chakra bei und bereitete sie trotz der Abgeschiedenheit des Tempels auf die Außenwelt vor. Yunīku genoss die Zeit, die sie mit ihrem Vater beim Training der Chakrakünste verbrachte, wenn gleich es für ein Mitglied der Chisuji nicht vollständig angebracht war die Künste eines Kabai·te zu erlernen. Da sie jedoch den tatsächlichen Großteil ihrer Zeit mit ihrer Mutter verbrachte und die Lehren der Godai aufsog, wie ein Schwamm, nahm man es ihr nicht allzu übel die Grenzen der unterschiedlichen Aufgabenbereiche zu überschreiten. Ihr friedvolles Leben im Windtempel endete in einer verhängnisvollen Nacht, als ihr Vater bei dem Versuch sie zu beschützen ermordet und sie selbst in den Norden von Tsuchi no Kuni verschleppt wurde. Die nächsten vier Jahre sollten für die junge Frau die Hölle auf Erden werden. Von jeglichem menschlichen Kontakt isoliert, erfuhr sie Schmerzen, die sie keinem anderen Mensch zumuten würde. Sie wurde gefoltert, misshandelt und vergewaltigt. Solange bis sie schließlich im letzten Jahr ihrer Gefangenschaft schwanger wurde. Ohne den Plan des Mannes zu kennen, der ihr all dies angetan hatte, hatte sie sich ein Ziel gesetzt: Sie würde ihr Kind nicht den selben Schmerz erfahren lassen. Sie würde ihr ungeborenes Kind retten. Während der Schwangerschaftsmonate unternahm sie zwei Fluchtversuche, die Beide mangels angemessener Vorbereitung scheiterten, ihr jedoch ausreichend Informationen zu Schwachstellen der Sicherheit und des Dorfes brachten. Als man sie dann während der Stunden der Geburt nur mit den Geburtshelfern und gerade einmal zwei Wachen zurückließ, schaffte es die von den Stunden der Wehen geschwächte Frau ihr frisch geborenes Kind an sich zu nehmen und Sakana in einer Nacht- und Nebelaktion zu verlassen. Mit letzter Kraft erreichte sie den Erdtempel und wurde dort aufgenommen. Sie verbrachte ein Jahr zusammen mit ihrer neu geborenen Tochter und ihrer Mutter, bevor sie den Langzeitfolgen der Misshandlungen erlag.

» Beziehung zu seiner Kindheitsliebe: Als Susumu gerade vier Jahre alt war, lernte er die gleichaltrige Yunīku kennen, die zusammen mit ihren Eltern in den Wassertempel gezogen war. Obwohl die beiden Kinder aus nicht unterschiedlicheren Familien hätten kommen können, waren sie als Godai dennoch gleich. Schnell entstand eine direkte Zuneigung, die sich zuerst zu einer engen Freundschaft und später zu einer kindlichen Liebe entwickelte. Für Susumu war Yunīku die einzige Freundin, die er jemals hatte, was sie so essentiell in seinem Leben machte. Selbst nach dem Umzug nach Kaminari no Kuni konnte er sie nicht vergessen und auch Jahre später waberte noch immer die unterschwellige Liebe für sie, die er immer gehegt hatte. Genau aus diesem Grund entschied der junge Mann sich damals auch die Schutzposition für ihr Kind zu übernehmen, ganz egal, wer der Vater war.

● Schützling: Godai Kiyoraka Hanazakari no Chisuji | 17 Jahre | Lebendig - Kamei·sha
Kiyoraka Hanazakari wurde als Tochter zweier Godai in Sakane, einem kleinen Dorf in Tsuchi no Kuni, geboren. Im Gegensatz zu vielen anderen Kindern entstand sie nicht durch einen Bund der Liebe ihrer Eltern; vielmehr war es ihr Vater, ein aus den Godai ausgestoßener Iwa, der ihre Mutter entführte, misshandelte und vergewaltigte. Er wollte sich der Kraft der Chisuji bemächtigen um das eigene egoistische Streben nach Macht zu unterstützen, doch noch bevor er das neugeborene Kind bekommen konnte, floh Yunīku, Kiyorakas Mutter, mit der Hilfe ihrer Jahrelangen Ausbildung aus Sakane. Sie schaffte es mit der gerade einmal einige Tage alten Kiyoraka bis zum Erdtempel der Iwa, wo sie aufgenommen und versorgt wurde. Kiyoraka, die heute ab von Bildern und Erzählungen kaum noch Erinnerungen an ihre Mutter hat, konnte gerade einmal ihr erstes Lebensjahr mit ihrer leiblichen Familie und deren Liebe verbringen, bevor ihre Mutter den Spätfolgen der Misshandlungen und Folter erlag. Der Kyōgi·kai entschied, dass es in Anbetracht des Strebens ihres Vaters zu gefährlich wäre, sie in die Obhut von Blutsverwandten zu geben. Aus diesem Grund wuchs die junge Chisuji in der Obhut eines alten Freundes ihrer Großmutter im Tempel der Iwa auf. Bereits im zarten Alter, viel früher als normalerweise üblich, erhielt sie einen Kabai·te, der sich schnell zu einem festen Bezugspunkt in ihrem Leben entwickelte. Nachdem ihr Adoptivonkel bei einem Attentat auf den Erdtempel verstarb, blieb ihr nur noch Susumu, der sie seit sie sich erinnern kann, wie ein Augapfel behütet. Aufgrund der in letzter Zeit gehäuft auftretenden Attentate entschied der Kyōgi·kai, um Kiyorakas Sicherheit besorgt, dass sie die Tempelanlagen verlassen und fortan reisen müsste, bis die Gefahr gebannt wäre. Kiyoraka konnte sich gegen diese Entscheidung nicht wehren und musste dem entsprechend ein Leben als Reisende antreten, auf dem sie von Susumu begleitet wird.

» Beziehung zu seinem Schützling: Kiyoraka ist das letzte Überbleibsel der größten Liebe in Susumus Leben und dieses Überbleibsel gilt es zu beschützen. Wie einen Augapfel behütet er das Kind inzwischen seit 16 Jahren und es würde ihm in der Welt nicht einfallen, sie einfach so einer Gefahr auszusetzen. Da er sie jedoch auch nicht ersticken möchte und es nicht seine Aufgabe ist ihre Entscheidungen zu treffen, muss er sich damit abfinden, wenn sie sich selbst in Gefahr bringt. Er kann nur versuchen diese zu minimieren und ihr so ein möglichst sicheres Leben zu gewährleisten. Er findet Freude daran zu sehen, wie Kiyoraka als Mensch wächst und neue Sachen herausfindet, möchte ihr jedoch auch die Unschuld bewahren, die sie noch immer hat.

Background
● Eckdaten:

00 Jahre | Geburt im Wassertempel
03 Jahre | Erweckung des Suiton
04 Jahre | Kennenlernen von Yunīku
06 Jahre | Beginn der Lehre im Wassertempel
12 Jahre | Verliebt sich in Yunīku
14 Jahre | Umzug in den Blitztempel
15 Jahre | Beginn der Ausbildung mit dem Schwert
16 Jahre | Beginn der Ausbildung zum Kabai·te
17 Jahre | Erweckung des Raiton
24 Jahre | Entführung von Yunīku
28 Jahre | Wiederauftauchen von Yunīku
29 Jahre | Tod von Yunīku
29 Jahre | Auswahl als Kabai·te von Kiyoraka
29 Jahre | Umzug in den Erdtempel
35 Jahre | Umzug in den Windtempel
38 Jahre | Umzug in den Wassertempel
41 Jahre | Umzug in den Blitztempel
44 Jahre | Umzug in den Feuertempel
44 Jahre | Attentat auf den Erdtempel
45 Jahre | Entscheidung der Kyōgikai um Kiyorakas Sicherheit
45 Jahre | Flucht aus dem Feuertempel
45 Jahre | Beginn der Reise
45 Jahre | RPG-Beginn

Sonstiges
● Woher: Das hier ist ein NPC.

● Avatar: Phantom Guard von Ross Tran

● Account:
» [EA] Nara Jiyuko | Konohagakure Tokubetsu Jounin
» [ZA] Jiroku Ito | Konohagakure Chuunin
» [DA] Kiyoraka | E-Rang Reisende

● Wahres Alter: 21 Jahre



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[NPC] Godai Susumu no Kabai·te Empty
BeitragThema: Re: [NPC] Godai Susumu no Kabai·te [NPC] Godai Susumu no Kabai·te EmptyFr Apr 26, 2019 12:25 am


[NPC] Godai Susumu no Kabai·te GOm3xI7
Fähigkeiten
Beschütze die, die du liebst mit deinem Leben.


Chakranaturen
● Primäres Element: Suiton

● Chakraaffinitäten:

Die Blitznatur Kaminari [aktiv] ist eines der fünf Grundelemente und wird Raiton genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit der Elektrizität zu tun. Raiton steht über dem Doton und unter dem Fuuton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Erdtechniken und schwächer gegenüber Windtechniken. Es ist ein effektives Element, das schocken und verbrennen kann.

Die Wassernatur Mizu [aktiv] ist eines der fünf Grundelemente und wird Suiton genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit Wasser zu tun und benötigen meist eine Wasserquelle. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Feuertechniken und schwächer gegenüber Erdtechniken ist. Die Stärke des Suiton liegt oft in der puren Masse des Wassers.

Besonderheiten
● Kuma no Tsuyo-Sa (クマの強さ, „Stärke eines Bär“)
Benutzer: Godai Susumu no  Kabai·te
Frei verfügbar: Ja
Beschreibung: Wo andere Menschen in der Lage sind, sich zu enormen Sprints anzufeuern, sind die Besitzer der Stärke eines Bären in der Lage auch noch die letzten Kraftreserven aus ihren Muskeln zu mobilisieren. Dadurch sind sie für einen Zeitraum von maximal vier Posts in der Lage ihre Kraft zu maximieren. Danach hat man jedoch mit überanstrengten Muskeln und gerissenen Fasern zu kämpfen, die den Körper belasten und ohne Behandlung auch noch Tage später starken Muskelkater verursachen. +1 Körperkraft für maximal vier Posts

Ausbildungen
● Ausbildungen: keine

Kampfstil
Sein gesamtes Leben wurde der Hüne ausgebildet um als Kabai·te zu beschützten. Das Kämpfen liegt ihm im Blut. Es war in jungen Jahren das Einzige, das ihn davon abgehalten hat auf die schiefe Bahn zu geraten. Es beruhigt ihn und lässt ihn aufblühen, Beides zur gleichen Zeit. Sein Kampfstil ist entsprechend selbstsicher und gefasst. Susumu ist jemand, der seine Manöver kennt und bereits seit Jahrzehnten an seinen Strategien arbeiten konnte. Die Erfahrung macht bei ihm also sehr viel aus. Er mag zwar kein Taktiker sein, der mit der Hilfe seines Verstandes auf jede Situation eine richtige Antwort parat hat, aber es würde ihm gleichzeitig niemals einfallen blind in einen Kampf zu stürmen. Er ist zwar Nahkämpfer, was bedeutet, dass er den Feind erreichen muss, aber eine defensive Position ist ihm trotzdem am liebsten. Das veranlasst den Feind nämlich zu ihm zu kommen und nicht andersherum, was vorteilhaft ist. Er hält viel aus und kann sich lange halten, ist jedoch kein Teamspieler, was diese Stärke manchmal verschwendet macht.

● Ninjutsu: 0,5
Beherrschung: 1 | Wissen: 0
● Genjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
● Taijutsu: 1
Beherrschung: 1 | Wissen: 1
● Kraft: 1
Körperkraft: 1 | Ausdauer: 1
● Chakra: 1
Chakrapool: 0 | Chakrakontrolle: 2
● Geschwindigkeit: 0,5
Laufgeschwindigkeit: 0 | Geschick: 1

Stärken & Schwächen
Stärken
Name: Instinkte
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Bluffen, Taktiker
Beschreibung: Wer sich in fremdem Terrain bewegen möchte und mit Personen in Kontakt kommt, die er trotz aller Menschenkenntnis nicht lesen kann, braucht gute Instinkte. Susumu hat diese und kann rein aus dem Gefühl agieren. Sein Bauchgefühl ist für ihn wie ein Frühwarnsystem, wenn gleich er nicht immer auf seine Instinkte vertrauen kann. Auch sie können täuschen.

Name: Innerer Kompass
Typ: mentale Stärke
Rang: [2|5]
Beschreibung: Eine wandelnde Karte ist der Hühne zwar nicht, aber auch ohne Hilfsmittel wie eine Karte schafft er es stets die Orientierung zu behalten. Ob in unwegsamen Gelände, auf dem offenen Meer oder einem Labyrinth. Er schafft es immer ohne weitgehende Orientierungspunkte zurecht zu kommen und Kiyoraka sicher ans Ziel zu bringen.
Stufe:
 

Name: Giftresistenz
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [1|5]
Beschreibung: Innerhalb seiner Ausbildung zum Kabai·te wurde die Giftresistenz des Mannes ausgebildet und verstärkt. Es ist wichtig möglichst lange durchzuhalten um den Schutz des eigenen Chisuji zu gewährleisten. Es handelt sich vielleicht nicht um eine volle Resistenz, aber zumindest die Abschwächung der Wirkung von Giften ist vorhanden.
Stufe:
 

Name: Menschenkenntnis
Typ: mentale Stärke
Rang: [4|5]
Konter: Bluffen, Charisma
Beschreibung: Ein großer Teil der Arbeit eines Kabai·te mag aus dem physischen Schutz des Chisuji bestehen, nichtsdestotrotz sind ab von den kämpferischen Fähigkeiten die sozialen Kompetenzen eines Kabai·te nicht zu vernachlässigen. Er muss in der Lage sein die Arbeit seines Schützling zu unterstützen und ihn vor feindlichen Täuschungsversuchen zu schützen. Aus diesem Grund lernt jeder Kabai·te sich mit Menschen auseinanderzusetzen, Lügen zu erkennen und Manipulationen aus dem Weg zu gehen.

Name: Nahkampf
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Susumu ist durch seine Spezialisierung voll und ganz auf den Nahkampf ausgelegt. Er profitiert von seiner Ausbildung nicht nur im Zweikampf, sondern auch im Kampf gegen Gruppen. Er fühlt sich im Nahkampf am sichersten, er agiert selbstsicher und flüssiger als irgendwo sonst.

Name: Schnelle Wundheilung
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Susumu lässt sich von seinen Wunden nicht einschränken. Der Godai besitzt eine besonders schnelle Wundheilung. Das heißt er ist wesentlich schneller wieder kampffähig und muss sich von Wunden oder dergleichen nicht ans Bett fesseln lassen.  

Name: Waffenführung
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Manche Menschen perfektionieren ihren Umgang mit der Waffe und können diese somit leichter führen und das sogar mit beiden ihrer Hände. Zu solchen Menschen gehört Susumu. Sollte ihm ein Arm abhanden kommen, hat er keinerlei Probleme den Anderen dafür zu verwenden.

Name: Widerstand
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [4|5]
Beschreibung: Durch intensives Training war es dem Godai möglich einen sehr starken Widerstand zu entwickeln, was es ihm einfacher macht viel einzustecken und länger durchzuhalten. Gleichzeitig neigt er jedoch auch dazu, sich selber ziemlich an die eigenen Grenzen zu treiben.
Stufe:
 

Schwächen
Name: Genjutsuunfähigkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 5
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Der Hüne gehört zu den Menschen, die nicht in der Lage sind Genjutsu anzuwenden. Bei seiner Auslegung auf den Nahkampf stört ihn das zwar nicht weiter, es hat ihm aber auch das Interesse genommen jemals Wissen über Genjutsu anzuhäufen.

Name: Einzelgänger
Typ: mentale Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Allein ist nicht immer gut. Das mag Susumu zwar wissen, es animiert ihn jedoch nicht dazu mit anderen Menschen im Team zu kämpfen. Vor allem wenn diese Menschen nicht Kiyoraka heißen. Das macht die Arbeit in Missionsteams unglaublich schwer.

Name: Fernkampf
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Manche Menschen sind weder gut im Zielen, noch generell auf Distanz ausgelegt, was es ihnen schwerer macht sich in dieser Sparte zu behaupten. Zu dieser Sparte gehört Susumu. Er ist eben Nahkämpfer durch und durch.

Name: Gendefekt – Homocystinurie
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Homocystinurie ist eine angeborene Störung des Aminosäurenstoffwechsels, was durch einen autosomal-rezessiven Defekt der Cystathionin-ß-Synthase zustande kommt. Fällt dieses Enzym aus, so ist der Syntheseweg von Cystein aus Methionin unterbrochen, was zu einer Anhäufung von Homocystein führt. Wie die meisten anderen Betroffenen leidet Susumu dahingehend unter einer leichten Kurzsichtigkeit und ist anfälliger für Herzfehler oder -infarkte. Ab von dem dadurch verursachten Riesenwuchs ist sein Krankenheitsbild jedoch vollkommen unauffällig.

Name: Nachteilsgebiet – Enge Räume
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Durch seine enorme Größe und das daraus resultierende Fehlen von perfekter Wendigkeit, fallen dem Hünen Kämpfe in sehr engen Räumen schwer. Er ist nicht in der Lage sein volles Potenzial zu entfalten und vor allem der Schwertkampf eckt im wahrsten Sinne des Wortes öfters Mal an.

Name: Prinzipientreue – Alles für Kiyoraka.
Typ: mentale Schwäche
Rang: [5|5]
Beschreibung: Für Susumu zählt nur Eines: Kiyoraka zu beschützen. Darauf hat er einen Eid geschworen und er würde sein Leben dafür geben. Von diesem Prinzip abzuweichen, wäre gleichzusetzen mit dem Akt sie selbstständig umzubringen. In der Umsetzung bedeutet dies, dass er alles tut um sie zu beschützen, selbst wenn er andere Verbündete verraten oder hintergehen müsste. Alles, nur um Kiyoraka zu beschützen. Das ist sein oberstes Gebot.

Name: Schreckgestalt
Typ: mentale Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Durch seine enorme Größe, seinen grimmigen Gesichtsausdruck und die beeindruckende Rüstung, gehört er nicht gerade zu den hochangesehenen charismatischen Personen. Viel mehr schreckt seine Gestalt die meisten Menschen ab, was auch eigentlich Sinn seines Auftretens ist.

Name: Unsensibilität
Typ: mentale Schwäche
Rang: 1
Zusatz:feste Schwäche
Beschreibung: Susumu mag sich vielleicht mit Menschen auskennen, deswegen geht er jedoch nicht freundlicher mit ihnen um. Er ist hart, streng und abweisend. Das bringt ihn nicht nur in unangenehme Situationen, sondern erschwert auch das Knüpfen von neuen Beziehungen und Freundschaften.

Ningu
● Gürteltasche – kostenlos
Die Gürteltasche ist ein wichtiges Utensil für Shinobi. Hier drin kann man alles aufbewahren und transportieren, was für den schnellen Gebrauch nötig ist. Es gibt die Gürteltasche in verschiedenen Stilen.
Inhalt:
» Kunai 1x
» Kleidung [Wechselkleidung, Reisemantel]

● Rüstung – individueller Preis
Als Rüstung bezeichnet man Schutzbekleidung, die ihren Träger in erster Linie vor Waffeneinwirkung und gegen Verwundung schützen soll. Rüstungen haben eine Widerstandskraft vergleichbar mit defensiven D-Rang Jutsu. Jene Teile, welche als Paar zu sehen sind (Handschuhe, Handgelenke) kosten den genannten Preis.
Rüstungsteile:
» Torso: 150 Ryo

● Gutscheine – kostenlos
Ein Gutschein (クーポン) ermöglicht es einem Dinge kostenlos oder preisgünstiger zu erwerben. Es gibt Gutscheine für die verschiedensten Dinge aus dem Shop, die dahingehend ohne einen einzigen Ryo auszugeben, erworben werden können.
Inhalt:
» Gutschein für eine Riesenwaffe



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Puppetmaster


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[NPC] Godai Susumu no Kabai·te Empty
BeitragThema: Re: [NPC] Godai Susumu no Kabai·te [NPC] Godai Susumu no Kabai·te EmptyFr Apr 26, 2019 12:25 am


[NPC] Godai Susumu no Kabai·te WXb8Tjc
Jutsu
Verwende all' deine Stärken für den Sieg.


Grundlagen
Ranglos
Kinbori
Rang: -
Art: Fähigkeit
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in den Füßen und kann dadurch an steilen Flächen laufen. So kann er Wände hinauf oder sogar an Decken entlang laufen. #fingerzeichenlos

Suimen Hokou no Gyo
Rang: -
Art: Fähigkeit
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Kinbori
Beschreibung: Das Suimen Hokou no Gyo basiert auf der Wirkungsweise des Kinbori. Es benötigt jedoch eine bessere Chakrakontrolle und erlaubt dem Anwender schließlich das Laufen auf dem Wasser. #fingerzeichenlos

E-Rang
Henge no Jutsu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen, kann der Anwender sich in die Erscheinung einer anderen Person verwandeln. Sogar ein Tier und ein Gegenstand sind möglich. Dabei wird jedoch nur die Erscheinung und nicht die Beschaffenheit des Körpers verändert. Wenn man sich also in einen Felsen verwandelt, wird man nicht so hart wie einer. #permanent

Nawanuke no Jutsu
Rang: E
Art: Taijutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Grundtechnik kann sich der Anwender mit wenig Anstrengung aus einfachen und mit mehr Anstrengung sogar aus komplexeren Fesseln befreien. Dieses Jutsu erfordert aufgrund des Ursprungs seiner Anwendung keine Fingerzeichen. #fingerzeichenlos

Ninjutsu
D-Rang
Shunshin no Jutsu
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Ein Reisejutsu, das nicht im Kampf eingesetzt werden kann. Man bringt seinen Körper dazu, auf maximaler Geschwindigkeit zu reisen, indem man sich selbst mit Chakra verstärkt. Dabei wird der Körper während der Reise mit einem visuellen Effekt verschleiert. Konohanin reisen oft in einem Blätterschleier, Sunanin in einem Sandschleier und Kirinin in einem Nebelschleier.

Raiton
E-Rang
Raiton: Kagayaka no Jutsu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Dieses Jutsu hilft, um Licht ins Dunkle zu bringen. Der Anwender lässt kleine Blitze auf seiner Hand springen, welche Licht spenden können. Sie flackern jedoch sehr stark. #permanent

Suiton
E-Rang
Suiton: Mizu Baburu
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu erschafft man eine Blase um den Kopf, deren äußere Schicht aus Wasser besteht. Unter Wasser kann man damit Luft in der Blase halten und somit für kürzeren Zeitraum atmen. #anhaltend

Taijutsu
E-Rang
Kaijo Suru
Rang: D
Art: Taijutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Eine einfache Entwaffnungstechnik. Der Anwender schlägt hierbei auf das Handgelenk und versucht anschließend die vom Gegner geführte Waffe aus dessen Händen zu reißen. #fingerzeichenlos



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