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 Jashinismus

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BeitragThema: Jashinismus So Jan 01, 2017 11:14 pm


Jashinismus

Die Bibel des Blutes: Kaya Buch 1:

„Oh du heiliger Engel der Schmerzen 
Oh du heiliger Gott der Qual
Lass uns in deinem Namen sterben
Lass uns immer wieder kehrn'
in deinem Namen wolln' wir kämpfen
in deinem Namen wolln' wir morden
Auf dass wir immer wieder werden
unter deinem Schutz geborn'
Sollten wir dich je verleugnen
so lass uns in der Hölle schmorn“


Name: Ukata Watara
Alter: 71
Rang: Zivilist
Beschreibung: Watara ist kein Shinobi, auch wenn er über die Jahre vieles von ihrer Kunst gelernt hat. Er hatte eine harte Kindheit, welche mit viel Leid und Hass geprägt war. Schon früh hatte er sich allein durchschlagen müssen, ehe er mit 16 Jahren zum Jashinismus konvertierte und seit diesem Tag ein treuer Diener seines Gottes wurde. Da er in den ersten Dekaden seines Lebens wenig mit dem Kämpfen zu tun hatte, wurde er ein Priester des Glaubens, welcher jenen weitergab. Töten konnte ihn ohnehin niemand, sodass er in der rauen Welt wenig Angst haben musste.
Als Jashin ihn dann vor Jahren auserkorte, die Religion in seinem Namen zu führen – so behauptete es der vorherige oberste Jünger – ging ein Lebenstraum des Mannes auf. Er ist im Gegensatz zu vielen anderen seines Glaubens ein ruhiger und kluger Mann, der mit vielen Argumenten seine Religion an andere bringt.
Familie: Keine
Eckdaten: 16 Jahre – Bekehrung von Jashin
57 – Oberster Jünger

Mitglieder:
Yuuma Kyrie - Genin | Kirigakure

Archivierte Mitglieder:
Origami Mizuki - Chuunin | Kirigakure

Kurzinfo: Der Jashinismus ist eine Religion – kein Clan. Das bedeutet, dass jeder ein Mitglied werden kann, wenn Jashin diese Person als würdig erachtet. Man kann keinen Beitritt beantragen oder darum beten, dass man von Jashin erhört wird. Jashin entscheidet, nicht der Mensch.
Auch wenn diese Religion doch sehr frei ist, gibt es einige Riten, Traditionen und Gebote die eingehalten werden müssen.

Voraussetzung: Starker Glaube

Spezielle Fähigkeit: Jashin lässt seinen Dienern an einer speziellen Gabe teilhaben – die Unsterblichkeit. Ein Jashinist kann nicht sterben. Egal, ob man ihm das Herz herausreißt oder ihn in kleine Stücke schneidet. Er wird nicht sterben. Seine Seele ist durch Jashin unwiderruflich an den Körper gebunden wurden.
Jedoch hat diese Unsterblichkeit auch ihre Tücken. So wie bei einem normalen Menschen es der Fall ist, gehen sämtliche Bewegungen vom Kopf aus. Ist also ein Körperteil von den Nerven getrennt, die zum Gehirn gehen, kann der Jashinist dieses nicht mehr benutzen, bis der Schaden wieder behoben wird.
Außerdem spürt der Anhänger von Jashin jeden Schmerz so, wie ein normaler Mensch, auch wenn dieser anders betrachtet wird.

Jeder Jashinist darf mit der Unsterblichkeit starten. Das Ritual muss jedoch erst erstanden werden.
Ein Jashinist darf Genjutsu: Beherrschung nicht über 2 steigern. Hachimon Tonko und Bluterbe sowie Hiden sind ebenfalls verboten. Bei Powergaming wird einem die Untsterblichkeit entzogen.


Jujutsu: Shijihyōketsu
Rang: S
Typ: Ritual
Beschreibung: Dies ist die wohl tödlichste Waffe, die ein Jashinist haben kann. Shijihyōketsu ist ein Ritual, das einen Gegner in kurzer Hand in die Knie zwingen kann, jedoch muss dazu erst mal eine Grundlage geschaffen werden.
Um Shijihyōketsu zu starten, benötigt man zuerst etwas Blut des Zieles, das der Jashinist schluckt. Im nächsten Moment bedarf es des Zeichen von Jashin unter sich – es ist gleich, wann es geschaffen wurde und auf welchen Material es ist sowie aus was es besteht. Sobald diese Grundlagen vorhanden sind, kann der Anhänger mit seinem Ritual beginnen. Sehr schnell färbt sich seine Haut schwarz und auf ihr entstehen weiße Muster, was der Erscheinung eines Skelettes ähnelt. Man deutet dies als ein Ebenbild Jashins. Wenn diese Färbungen eingetreten sind, hat das Jutsu seine vollkommene Wirkung entfaltet.
Durch Shijihyōketsu wird jede Verletzung des Jashinisten, die ihm zugefügt wird, auf den übertragen, dessen Blut er geschluckt hat. Dadurch kann der Anwender sein Opfer schnell und schmerzvoll zur Strecke bringen. Jedoch ist das Ritual nur wirksam, solange sich der Jashinist in dem Jashinsymbol befindet. Es endet mit dem Tod des Gegners oder wenn es keine Reste des Blutes mehr im Körper gibt. 

Spoiler:
 

Background

Religionsinformation: Die Geschichte des Jashinismus' geht so weit zurück, wie es das Leben selbst gibt. Jashin ist der Gott des Todes und als das erste Lebewesen das Licht der Welt erblickt hat, so ist auch Jashin geboren worden. Vom ersten Moment an hatte er das Verlangen nach dem Tod. Von der ersten Sekunde an wollte er das Leben vernichten und alle Seelen in sein Reich holen. Doch das erste Leben war zu primitiv, um zu verstehen, was er von ihnen verlangte. Jashin musste warten. Der Gott des Todes musste sich in Geduld üben, bis es Wesen gab, die für ihn sterben würden. Sie für ihn töten würden, damit er das erhält, was er schon immer wollte – Leben. Unendlich viele Leben.
Nach einer schier unendlichen Zeit, in der es Jashin schon fast aufgegeben hatte, würdige Intelligenz zu finden, entwickelten sich die Menschen. Lange Zeit hielt der Gott auch sie für dumm und primitiv, aber sie wurden immer fortschrittlicher. Und irgendwann sah er, welches Elend sie auch ohne ihn über die Welt brachten. Er sah, dass es Menschen gab, die es genauso sehr wie er genossen, andere zu töten. Die es genossen, zu sehen, wie das letzte Fünkchen Leben aus ihnen wich. Und so fasste Jashin einen Entschluss. Er begann Jünger zu bekehren.

Die Bibel des Blutes: Makoto Buch 2:
Und so stieg Jashin herab. Er nahm die Gestalt eines riesigen, schwarzen Hundes an, der seine Zähne fletschte und bedrohlich auf Makoto zuschritt. Unter seinen Klauen verdarb das Gras. Die Pflanzen gingen ein. Jashin saugte sämtliches Leben hin sich. Er nahm es in sich auf. Nichts überlebte eine Berührung des Gottes.
Zuckend lag Makoto am Boden. Er lag ihm Sterben. Hatte nur noch wenige Momente. Die Bestie schnupperte an ihm. Musterte den fast toten Mann genau. Er sollte sein erster Jünger werden. Er sollte verkünden, wer er war. Sollte verkünden, was er war. Makoto würde ein Prophet werden. Der erste. Der, von dem jeder hören sollte.
„Makoto. Willst du von fortan mein treuer Sklave sein? Verkaufst du deine Sterblichkeit an mich, um ein neues Leben zu beginnen, in dem zu mir dienst. In dem du Rache an denen nehmen kannst, die dich töten wollten und so viele Leben nimmst, wie ich es verlange?“, sprach der Gott erhaben. Der Sterbende zuckte zusammen. Er hatte kaum Kraft, um seine Augen zu öffnen und dem Hund ins Gesicht zu blicken.
„Wer seid Ihr?“, fragte er zitternd und obwohl er nicht wusste, wer das seltsame Wesen vor ihm war, spürte er seine Macht. Ehrfurcht spiegelte sich in Makotos Augen wider.
„Ich bin Jashin – der Gott des Todes. Ich schenke dir die Unsterblichkeit und du wirst mir ewig dienen.“
Schwach nickte Makoto und ehe er starb, bohrten sich die Krallen Jashins tief in sein Herz und schenkten ihm das ewige Leben.


Von diesem Tage an verkündete Makoto die Worte seines Gottes. Er tötete in seinem Namen. Viele Jünger folgten nach ihm. Viele Menschen starben durch seine Hand und durch die Hände aller, die sich Jashinisten nannten.
Schier unendlich viele Jahre zogen ins Land, in denen der Jashinismus kaum bekannt war und dennoch Unheil stiftete. Aber den Jashinisten reichte es nicht mehr, einfach nur für ihren Gott zu töten. Sie strebten danach, selbst zu sterben. Sie wollten eins mit ihrem Gott werden. Einige begangen es als Ziel zu sehen, ihrem Gott so sehr zu dienen, dass er sie zu sich holen würde, was aber in den wenigsten Fällen geschah. Nur einige wenige sahen den Sinn ihres neuen Lebens darin, es vollkommen für ihren Gott aufzuopfern. Diese wenigen Menschen bildeten zusammen einen Kreis, in dem sie eine Technik entwickeln wollten, dass es ihnen erlaubte, den Schmerz mitzufühlen, den auch ihre Opfer durchmachen würden. Nach vielen Jahren der Arbeit, gelang es einer jungen Anhängerin, diese Technik zu schaffen und zu meistern. Ihr Name war Kaya und sie schuf das Shijihyōketsu, für das heute der Jashinismus bekannt ist. Die Macht seine Wunden auf den Feind zu übertragen. Seid diesem Tage wurde dieses Jutsu unter den Anhängern verbreitet und wird heute nun von allen Jashinisten genutzt, um ihren Gott zu ehren.
Der Jashinismus ist eine Religion – kein Clan. Das bedeutet, dass jeder ein Mitglied werden kann, wenn Jashin diese Person als würdig erachtet. Man kann keinen Beitritt beantragen oder darum beten, dass man von Jashin erhört wird. Jashin entscheidet, nicht der Mensch.

Die Bibel des Blutes: Makoto Buch 3:

„Oh mein Herr
führe meine Hände
lass mich ihn quälen, bis ihm zum Schreien zumute
Oh mein Herr
führe mein Geschick
lass mich in ihn vergiften, mit meinem Blute
Oh mein Herr
mach ihn lebendig
auf dass er erkennt
an wen wir glauben
auf dass er erkennt
für wen er sterben muss“


Feiertage: Es gibt keine Feiertage im Jashinismus, an dem Jashin speziell angebetet werden möchte, denn er verlangt von seinen Jüngern, dass sie ständig für ihn morden, zerstören und vernichten. Jeder Tag ist also ein Tag des Blutes, der Gewalt und des Mordens.

Traditionen und Bräuche:
» Die 4 Gebote:
1. Jashin ist dein Gott. Dein einziger. Neben ihm gibt es keine anderen.
2. Jashin ist dein Herr. Sein Wille ist dein Wille.
3. Du musst töten.
4. Du lebst, um zu sterben.

»Die Bibel des Blutes
In der Bibel des Blutes sind die bekannten Geschehnisse um Jashin und seinen Jüngern aufgeschrieben. Besonders die Erlebnisse von Makoto und Kaya haben eine besondere Wichtigkeit. Jeder Jashinist hat diese Bibel ein Mal in der Hand gehalten, denn sie wird oft für den Schwur verwendet, denn jeder Jashinist leisten musst, wenn er der Religion beitritt. Ein Jashinist, der etwas auf sich hält, legt immer diesen Schwur ab. Viele Anhänger haben die Bibel des Blutes gelesen und einige tragen sie immer bei sich, um in ruhigen Minuten in ihr zu stöbern und dabei ihren Glauben noch weiter zu vertiefen.
Sie ist neben dem Tod das Heiligste, was ein Jashinist haben kann.

Bibel des Blutes: Keiran Buch 4

„Jashin, dem Gott des Todes.
Unser eins sind deine treusten Diener.
Unsere Qualen deine tiefsten Freuden.
Unsere Tode, deine Göttlichkeit.
Geboren, um dir zu dienen.
Geschaffen, um deinen Willen Wirklichkeit werden zu lassen.
Gelebt und wieder gelebt, um in deinem Willen zu sterben und wieder zu sterben.
Da, wo Chaos und Zerstörung herrscht, liegt dein Reich
und da, wo Tod und Krankheit wachen, bist du anwesend.
Amen Jashin du heiliger Engel des Todes und lass uns ehrenvolle Tode sterben.


» Das Beten
Bevor und nachdem ein Jashinist in einen Kampf um den Tod zieht, betet er zu seinem Jashin. Es ist kein Muss, doch über die Jahrhunderte wurde es zu einem Brauch, der von fast allen Anhängern eingehalten und mit Eifer durchgeführt wird. Aber dieses Gebet hat noch einen anderen Sinn, denn durch solche Gebete ist es einfacher, von Jashin erhört zu werden. Besonders nach einem Kampf ist dies sinnvoll, damit er sich erbarmt und die Wunden seines Dieners heilt, wenn dieser ein Opfer für seinen Gott gebracht hat.

» Das Opfern
Der wohl wichtigste Part im Leben eines Jashinisten. Der einzige Grund, für denen die Anhänger Jashins überhaupt leben. Sie wollen ihrem Gott huldigen, indem sie ihm menschliche Opfer bringen. Wie das geschieht ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber nur noch wenige töten ein Opfer einfach nur noch so. Die meisten verwenden Shijihyōketsu, um ihr Ziel Jashin darzubringen. Auf welche Art und Weise man es nun aber tut, ist jedem selbst überlassen. Es gibt viele, die es kurz und schmerzvoll machen und andere, die an ihren Opfern ungesehen vollkommen ihren Sadismus ausleben können.
In der Regel hat das Symbol Jashins – das umgekehrte Dreieck im Kreis – eine große Bedeutung bei den Opferritualen. In Verbindung mit Shijihyōketsu wird es auf den Boden gezeichnet und von dort aus wird der Prozess begonnen und abgeschlossen.
Aber neben der Praxis selber gibt es einen weiteren Grund, wieso das Opfern so wichtig für einen Jashinisten ist. Wer für eine ganze Weile kein Leben nimmt, verliert er seine Unsterblichkeit und wird von Jashin verstoßen, da dieser die Unsterblichkeit schließlich nicht ohne Gegenleistung verschenkt. Jeder Jashinist hat seine Aufgabe, die er zu erfüllen hat.

» Symbol
Jeder Jashinist trägt das Symbol Jashins am Körper, um jedem zu zeigen, wer sein Herr und Meister ist. Wie dies verpackt ist, ist vollkommen gleicht. Tattoo oder Schmuck. Es ist eine ungeschriebene Regel, denn jeder Anhänger hält sich daran.
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