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 [Anwesen] Yuki Yasashiku Hakuhen

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Yasashiku


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BeitragThema: [Anwesen] Yuki Yasashiku Hakuhen Mo Nov 13, 2017 3:34 am




Yuki Yasashiku Hakuhen


Anwesen
a home to live in


Allgemeines
Das Anwesen von Yuki Sesshoumaru Yuichiro und Yuki Yasashiku Hakuhen ist ein im Stil des Shinden-zukuri (寝殿造) gehaltenes Grundstück, gebaut für die höhere Gesellschaft. Die baulichen Charakteristika des Shinden-zukuri sind die besondere Symmetrie der Gebäudegruppen und den Tsubo* zwischen ihnen. Das Grundstück besitzt eine Fläche von ungefähr einem Chō*-Quadratmeter (109.1 m²) mit dem Hauptgebäude, dem Shinden* (寝殿), auf der zentralen Nord-Süd-Achse. Der Shinden ist in südliche Richtung zum offenen Hof ausgerichtet. Weitere Nebengebäude sind symmetrisch darum aufgebaut und nennen sich Tai no Ya (對屋). Der Garten ist ein Hauptbestandteil des Grundstückes und besitzt einen großen, vom Yarimizu* (遣水) gespeisten Teich, dem Ike* (池). Wenn gleich beide Eheparteien in diesem Haus leben sollten, ist es doch eine vor allem Yasashiku zugängliche Residenz, die sie zusammen mit ihrem Hausmädchen Kohana bewohnt.


Das Haus


01 - Shinden (寝殿)
[LINK] Das Herz des Anwesen ist der Shinden, das Hauptgebäude. Es befindet sich auf dem Zentrum der Nord-Süd-Achse und ist Richtung Süden zum Hof ausgerichtet. Der Kernraum des Shinden wird Moya oder Moya no Hi no Omoshi genannt. Er wird mittels bewegbaren Blenden partioniert und kann grundlegend in zwei Bereiche eingeteilt werden: Die Nurigome ist ein Kammer im westlichen Bereich der Moya. Sie bildet das innere Heiligtum des Hauses, denn hier werden Familienschätze üblicher Weise aufbewahrt. Sie kann ebenfalls als privater Schlafraum verwendet werden. Im Gegensatz zu den meisten Bereichen des Shinden besitzt die Nurigome feste, unbewegliche Wände und nur eine einzige Tür als Eingang. Der zweite, östliche Bereich der Moya dient vor allem als Wohnraum. Im südlichen Bereich werden die bewegbaren Wänden oftmals offen gelassen für den Hisashi, einen ein Ken breiten, überdachten Gang, der die gesamte Moya umläuft. Er befindet sich einen Schritt tiefer als die Moya. Nord-, Süd-, Ost- und Westhisashi werden Kitabisashi, Minamibisashi, Higashibisashi und Nishibisashi genannt um ihre Himmelsrichtungen anzugeben. Im Zentrum der südlichen Hisashi befindet sich ein kleiner Bereich, der Hashigakushi no Ma genannt wird und als Empfangsbereich verwendet wird. Hier sitzt der Hausherr und empfängt seine Gäste oder betrachtet die Aktivitäten im Hof. Auf die Hashigakushi no Ma werden einige Tatami-Matten gelegt um einen Sitzplatz zu bilden und dann kann mittels Blenden eine Abtrennung erschafft werden. Auf der Nordseite des Shinden gibt es eine zweite Hisashi, die Magobisashi genannt wird und nur eine bay breit ist. Es befindet sich eine solche zweite Hisashi ebenfalls auf der Ostseite des westlichen Tsuridono und der westlichen Seite des östlichen Tsuridono. Man kann Magobisashi und Hisashi mittels Shoji, heute Fusuma*, trennen. Die Hisashi (oder Magobisashi) wurden von einer weiteren, geflurten Sektion einen weiteren Schritt tiefer umrundet, der Sunoko. Dies ist eine Veranda, die oftmals mit Zwischenräumen gebaut wurde um Regenwasser abtropfen zu lassen. Sie wird zum Sitzen verwendet und fungiert als Galerie bei Hofevents. Zwischen Hisashi und Sunoko existieren jedoch weitere Blenden, die Misu. Diese Blenden, die mehr oder weniger mit den modernen Sudare übereinstimmen, werden verwendet um zwar immer noch Licht eintreten zu lassen und dennoch die Blicke Außenstehender abzuwenden. Im Zentrum der südlichen Sunoko befindet sich die Haupttreppe des Gebäudes, die Kizahashi. Sie ist eine ganze bay breit und besitzt holzgeflurte 5 Stufen. Hier treten Ehrengäste aus ihren Fahrzeugen aus um das Haus zu betreten.

02 - Hosodono (細殿)
[LINK] Die Hosodono ist ein großer Raum westlich des Shinden und wird als Versammlungshalle verwendet. Man hält sich nicht sonderlich oft in diesem Raum auf.

03 - Sukiwatadono (透渡殿)
[LINK] Der Sukiwatadono ist ein one-bay breiter Gang. Er verbindet das Hauptgebäude, den Shinden, und die Tai no Ya. Von ihm aus führt auch der Rō in Südrichtung. Er wird vor allem vom Personal benutzt.

04 - Watadono (渡殿)
[LINK] Der Watadono ist ein zwei-bay breiter Gang. Er verbindet das Hauptgebäude, den Shinden, und die Tai no Ya. Er ist der meist genutzte Weg und wird vor allem von Besuchern und Hausbewohnern frequentiert.

05 - Higashi no tai (東対)
[LINK] Das Higashi no Tai ist das größte Nebengebäude und befindet sich östlich vom Shinden. Es ist über Sukiwatadono und Watadono zu erreichen und ist nach seiner Lage zum Shinden benannt.

06 - Kita no tai (北対)
[LINK] Das Kita no Tai ist ein kleineres Nebengebäude, das sich nördlich vom Shinden befindet und über einen Watadono zu erreichen ist und ist nach seiner Lage zum Shinden benannt. Es beinhaltet die privaten Gemächer von Yasashiku.

07 - Higashi Kita no Tai (東北対)
[LINK] Das Higashi Kita no Tai ist ein kleineres Nebengebäude, identisch zum Kita no Tai. Es befindet sich östlich vom Shinden und nördlich vom Higashi no Tai. Es ist über einen Korridor vom östlichen Nebengebäude zu erreichen und ist nach seiner Lage zum Shinden benannt. Hier wohnt das Dienstpersonal.

08 - Rō (廊)
[LINK] Das Paar von Korridoren, die von den Tai no Ya kommen und Richtung Süden über das Anwesen führen, werden Rō genannt. Wie der Rest der Shinden-Strukturen besitzen sie einen erhöhten Boden. Für die Rō gibt es keine festgelegte Länge, viel eher sind sie so lang wie benötigt und gehen bis hin zum Ike und hinüber. Die Rō enden in kleinen Pavillions namens Tsuridono. Der westliche Korridor ist in einer Kombination aus festen und soliden Wänden geschlossen. Er besitzt ein Sunoko, das die gesamte Länge entlang läuft und Richtung Hof blickt. Zu seiner Mitte enthält es das Chūmon. Der gegenüberliegende, östliche Korridor hat lediglich eine hüfthohes Geländer, das die inneren Tore formt.

09 - Chūmon-rō (中門廊)
[LINK] Das Chūmon-rō ist das mittlere Stück des westlichen Rō und ungefähr drei bays breit. Es bildet das innere Tor und bietet so den Eingang von der äußeren Seite des Anwesens in den Hof. Es befindet sich auf Bodenhöhe und benötigt dahingehend Stufen auf beiden Seiten um das Hinab- und Heraufsteigen zwischen Veranda und Boden zu ermöglichen.

10 - Tsuridono (釣殿)
[LINK] Am Ende des Ganges mit dem Chumon-rō - dem westlichen Rō - befindet sich ein Pavillion, der über den Teich hinüber ragt. Er ist Teil der Gartenarchitektur. Der Tsuridono wird oftmals für Mondschau-Partys genutzt. Man gibt sich hier entspannenden und schönen Tätigkeiten hin und wo man im Winter den schneebedeckten Garten bewundern kann, versucht man an Sommerabenden einen kühlen Wind zu erwischen.

11 - Daidokoro (台所)
[LINK] Die Daidokoro ist die japanische Küche und der Ort an dem das Essen zubereitet wird. Eine japanische Küche ist ausgestattet mit den folgenden Gegenständen: Ashimarokanahe (足釜), ein neun- oder zehnbeiniger Topf; Kakemarokanahe (懸釜), ein eiserner Topf, der über dem Hofen hängt und für das Kochen von Reis benutzt wird; Yukikamado (行竈), ein Topf mit angebrachten Kocher, der bewegt werden konnte; Koshiki (橧 or 甑), ein hölzerner Kopf, der auf einen Topf platziert werden konnte um zu Dünsten; Nabe (堝 or 鍋), ein metallener Topf für Eintöpfe und Nebengerichte; Sashinabe (佐志奈閇), ein kleiner Topf mit langem Griff um Sake zu erwärmen; Hotogi (瓫), ein großer Lehmtopf um Wasser zu kochen; Kamado (かまど), der Ofen aus Steinen, Lehm und Fliesen; Karakamado (韓竈), ein Set aus Koshiki, Kanahe (釜) und Kamado, das man transportieren kann; Takigi (薪), getrocknetes Holz um die Feuer zu beheizen; Oke (麻筒), ein Bottich in drei Größen: Groß, Medium und klein; Shaku (杓), eine hölzerne Kelle für das Umschütten innerhalb der Oke; Katana (刀子), ein Küchenmesser; Kiritsukue (切机), ein Küchenbrett; Fune (船), ein großer, hölzener Bottich zum Waschen; Shitami (籮), ein grobes Hanftuch um Wasser auszudrücken oder Lebensmittel zu trocknen und eine Kame (甕), eine große Vase um Lebensmittel aufzubewahren. Manche Gegenstände sind Mehrfach in der Küche vorhanden.

12 - Samurai Dokoro (侍所)
[LINK] Der Samurai Dokoro war der Arbeitsraum der Kamakura und Muromachi Shogunate. Die Rolle des Samurai-dokoro war das Bewachen des Shogunats und die Rechtsprechung über Verbrecher in der Friedenszeit. Das Gebäude hat seinen eigentlichen Zweck im Anwesen verloren, da auf dem Anwesen keine Wächter Kirigakures beschäftigt werden.

13 - Ofuro (お風呂)
[LINK] Das (O-)Furo ist das japanische Badezimmer. Der Hauptbestandteil des Ofuro ist eine große, rechteckigen Badewanne aus Holz. Die Furo - oder Yubune (湯船) - ist Teil des japanischen Baderituals und nicht für das Waschen des Körpers, sondern das Entspannen und Erwärmen gedacht. Man wäscht sich außerhalb der Yubune und sollte diese erst nach einer leichten Dusche betreten. Das Wasser der Yubune bleibt zu den meisten Zeiten über Nacht in der Wanne und wird im Haushalt für das Waschen von Kleidung und Putzen am nächsten Tag wiederverwendet

14 - Kuruma Yadori (車宿)
[LINK] Der Kuruma Yadori ist ein Unterstand, der für Fahrzeuge und Pferde gedacht ist. Er entspringt dem buke-zukuri Baustil, der sich vor allem bei militärisch geprägten Familien zeigt.

15 - Tsuijibei (築地塀)
[LINK] Die Tsuijibei ist eine Art von Mauer, die das komplette Anwesen einzäumt. Sie ist besonders dick, besitzt ein Dach und eine Holzfassade. Die Tsuijibei ist so hoch, dass man als normal großer Mensch nicht hinüber schauen kann und spielt eine bedeutende Rolle als Gartenelement.

16 - Seimon (正門)
[LINK] Das Seimon ist das Haupttor des Anwesen und liegt an der Westseite der Tsuijibei. Besucher und Besitzer des Anwesen benutzen dieses Tor um auf das Grundstück zu gelangen, da man von hier über das Chūmon-rō in den Hof und von dort zur Haupttreppe, der Kizahashi, kommen kann.

17 - Uramon (裏門)
[LINK] Das hintere Tor, das Uramon, liegt auf der zum Seimon entgegen gesetzten Seite des Anwesen. Es kann von Angestellten, Lieferanten und Wächtern als Ein- und Ausgang verwendet werden.

18 - Yarimizu (遣水)
[LINK] Der Teich des Anwesend, der Ike, wird durch einen kleinen Strom, namens Yarimizu gespeißt. Dieser entspringt dem Nordgebiet des Anwesens und führt östlich des Shinden zwischen dem Hauptgebäude und dem Higashi no Tai unter Wataridono und Sukiwatadono entlang.

19 - Ike (池)
[LINK] Der Ike ist entweder eine natürliche Aushöhlung, die mit Wasser gefüllt ist, oder eine von Menschen gegrabene Aushöhlung, die künstlich mit Wasser befüllt wurde. Manchmal wird ein solcher Teich auch enchi oder chisen genannt. Ein Ike ist einer der Hauptbestandteile einer japanischen Gartenlandschaft.

20 - Shima (島)
[LINK] 'Shima' ist ein generalisierter Begriff um einen kleinen Bereich von Land zu beschreiben, der von Wasser umgeben ist. In japanischen Gärten ist eine kleine Insel, die in einem Teich platziert ist, ein traditionelles Gartenelement seit Jahrhunderten von Jahren.

21 - Sori Bashi (反橋)
[LINK] Die Sori Bashi ist eine gewölbte Brücke, die sich vor allem an Gartenteichen befindet, an denen Bootsfahren eine Freude ist. Es handelt sich um eine hölzerne Brücke mit hoch gewölbten Übergang.

22 - Hira Hashi (平橋)
[LINK] Die Hira Hashi ist eine flach gebaute Brücke, die als Gegensatz zur Sori Bashi dienen soll. Sie ist sehr simpel aus flachen, hölzernen Brettern gebaut und als komplexer Typ in einem zig-zag-Muster des Yatsuhashi (八橋) gebaut.


Die Räume


Der Garten
Gegenüber der Moya über den Hof hinweg befindet sich der Garten des Anwesens zusammen mit dem angelegten Teich. Das Wasser kommt aus einem Strom - dem Yarimizu - der westlich am Shidan vorbei unterhalb von Watadono verläuft und im südlichen Bereich des Anwesens im Ike mündet. Der Teich ist ausgestattet mit kleinen Inseln, den Shima, Brücken und Berggebilden, Bäumen und Steinen, die ein Gefühl von Natur kreieren sollen. Der Garten wird das gesamte Jahr über geüflegt und von Gärtnern verwaltet, sodass er die gesamte Zeit über ein wunderschöner Anblick ist. Wo im Sommer Kirschblüten die Umgebung verzieren, kann man im Winter ein entsprechendes Wunderland sehen. Auch die Tsubo gehören mit zum Gartenbild. Sie sind die kleinen Innenbereiche zwischen den symmetrisch angeordneten Gebäuden und ebenso mit Bäumen bepflanzt um den Blick aus den Kita no Tai ansprechend zu gestalten.



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