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[Genin] Kasasagi Sasashi Empty
BeitragThema: [Genin] Kasasagi Sasashi [Genin] Kasasagi Sasashi EmptyDo Jul 27, 2017 5:53 pm

[Genin] Kasasagi Sasashi Sagisig2exux5

Kasasagi Sasashi
Konohagakure, Genin

Spitzname: Sasashi wird nur recht selten bei seinem Vornamen genannt. Meist redet man ihn unter der Verwendung variierender Beleidigungen an, verwendet ganz unpersönlich seinen Nachnamen oder nennt das Kind schlicht beim Namen: Dieb. Denn darin zeigt sich bereits ganz vortrefflich, wes' Geistes Kind Sasashi ist, und was er, in den Augen der Dorfbewohner (und seiner eigenen), auch immer bleiben wird. Da Sasashi keine Freunde hat, zumindest keine, die es ernst meinen oder die er jemals als solche ansehen würde, kann an dieser Stelle nur davon gesprochen werden, dass er genug Bekannte hat, meist Altersgenoßen und Klassenkameraden, aber auch Ältere bis Erwachsene mit denen er regelmäßig kollidiert, welche sich über die Jahre auf einen gemeinsamen Spitznamen für den Jungen einigen konnten: Sagi. Der Name leitet sich relativ unspektakulär von seinem Nachnamen ab und bedeutet, wenig überraschend, so viel wie Betrug oder Schwindel. Dies trifft den Nagel nicht nur unglaublich gut auf den Kopf, sondern ist auch noch Sasashis bevorzugter Spitzname im Alltag, fast so, als wäre er stolz auf seine wenig vertrauenswürdige Art. Darum soll "Sagi" im weiteren Verlauf dieses Schreibens, anstatt des Vornamens, Verwendung finden.
Titel: So jung und schon mit der Last eines Titels geschlagen, könnte man meinen, bis man herausfindet, dass Sagi sich seinen Titel einfach selbst verlieh. Der Nachwuchsninja verbringt nicht wenig Zeit, besonders im Unterricht, mit der Ergründung der Frage, was wohl einen wirklich coolen Shinobi so ausmacht. Einmal kam er bei dieser Grübelei auf den Gedanken, dass zu jedem bekannten Ninja automatisch auch ein Titel gehört. Eine allgemeine Umschreibung der Person, unter Beachtung aller Großtaten und Fokussierung auf die prägnantesten Eigenschaften und Fähigkeiten. So kam Sagi auf die Idee, sich einen Titel zu verleihen, und nach langem Gegrübel, etwa eine Unterrichtsstunde lang, kam er zu dem Schluss, dass er sich fortan Konohas goldene Elster nennen würde. Die Logik dahinter ist so einfach wie bestechend. Er kommt aus Konoha, seine Lieblingsfarbe ist Gold und sein Nachname bedeutet schlicht Elster. Und die Elster wird ja gemeinhin auch mit dem Diebstahl von Wertgegenständen in Verbindung gebracht.

Alter: 13 Jahre
Geschlecht: Männlich
Geburtstag: 03.12
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure
Beruf: -/-
Nebentätigkeit: -/-

» charakteristisches

Aussehen: Bis auf die eigentümliche grau-weiße Haarfarbe und die stachelige Frisur, ist Sagi optisch eigentlich nicht wirklich auffällig. Zumindest die meiste Zeit. Mit einer Größe von etwa 1,48 Meter ist er im Zweifelsfall etwas kleiner als seine Altersgenoßen, aber selten viel. Sein Gewicht von 41kg zeigt deutlich, dass es bei ihm wenig Raum für Fettpolster gibt und hinter der hellen Haut noch nicht wirklich viel Muskelmasse sitzt. In seiner meist ein wenig ausgeleierten Kleidung, in der Regel bestehend aus leicht zerschlissenen Hosen, T-Shirts mit aufgedruckten coolen / beleidigenden Sprüchen und ausgetretenen Turnschuhen, sowie, je nach Temperatur, Wetter oder Gusto, einer schwarzen, dünnen Jacke, wirkt er harmlos bis mitleiderregend, zumindest all jene, die ihn noch nicht kennen. Seine grünen Augen können den uneingeweihten Beobachter leicht täuschen. Sagi beherrscht den "Dackelblick" nahezu tadellos und erweckt damit leicht den Eindruck eines treuherzigen Nachwuchsninjas, der einfach nur sein Bestes geben will. Lässt er die Scharade jedoch einmal fallen, ändert sich auch seine optische Wirkung auf andere. Dann erkennt man schnell, dass er es faustdick hinter den Ohren hat. Sein Grinsen allein ist manchmal schon genug, um jemandes Alarmsirenen ertönen zu lassen. Es ist breit, voller Arroganz und meist gepaart mit einem Blick, der seine harmlosen Augen giftig und hinterhältig wirken lässt. So gesehen, wird Sagi schnell mal unterstellt, wieder etwas ausgefressen zu haben oder gerade an der Planung eines Streiches oder eines Diebstahls zu feilen. Und in 99% der Fälle liegt man damit sogar goldrichtig. Bei all der Selbstsicherheit, die Sagi in solchen Momenten ausstrahlt, ist jedoch davon auszugehen, dass man ihm eben jene Umtriebe nur schwer nachweisen können wird. Und gerade in diesen Wissen scheint sich Sagi nur zu gerne zu suhlen. So macht er ganz den Eindruck eines Kerls, dem es gefällt, Grenzen zu überschreiten, Regeln zu brechen und andere daran scheitern zu sehen, ihn dafür zu belangen.
Besondere Merkmale: Über die Jahre hat Sagi gelernt, wie er effektiv kleine Gegenstände in seiner Kleidung verschwinden lassen und unerkannt an verschiedenste Orte schmuggeln kann. Trägt er seine Jacke oder ein langärmeliges Shirt, sind die Ärmel nicht nur ausgeleiert und weit, weil die Kleidung abgetragen ist und Sagi keine neue will, sondern weil er sie so bevorzugt. Es hilft ihm, geschwind ein zwei Dinge aus einem Laden in seinen Ärmeln verschwinden zu lassen, ohne das es jemand bemerkt. Um dies noch einfacher bewerkstelligen zu können, lehrte er sich sogar selbst, wie man näht. Dadurch war es ihm möglich, an die Innenseiten seiner Ärmel ein paar kleine simple Haltefächchen und Falten anzubringen, welche von außen kaum zu erkennen sind, es ihm aber ermöglichen, mehr in seinen Ärmeln zu lagern als seine Arme selbst, nebst einigen Fusseln. Selbiges kann man auch über alle anderen Kleidungsstücke sagen, die er trägt. Man weiß nie, woran man bei ihm ist, weshalb einige Leute schon dazu übergegangen sind, ihn zu jedem Zeitpunkt zu verdächtigen. Damit kann man bei ihm aber auch eigentlich garnicht falsch liegen, hat er doch stets ein kleines Set Dietriche dabei, sollte er mal mit einem verlockenden Schloss konfrontiert werden.
Seit seinem Aufstieg zum Genin trägt Sagi, wie es sich für einen guten Shinobi gehört, das Stirnband mit dem Symbol des Dorfes am Kopf. Damit auch alle jederzeit sehen können, dass er es endlich geschafft hat, der Akademie zu entkommen. Wobei "jederzeit" nicht unbedingt bedeutet, dass er es auch ständig trägt. Gibt durchaus Momente, in denen Sagi sich bewusst dagegen entscheidet, dieses Identifikationsmerkmal zu tragen. Damit sich das Stirnband auch gut in seinen Style einfügt, hat Sagi den blauen Standardstoff durch schwarzen ausgetauscht.

Gesinnung gegenüber dem Feind: Bisher hatte Sagi noch keinen nennenswerten Kontakt zu Shinobi anderer Dörfer. Er weiß im Grunde nur, was er hört und liest, was ihm im Unterricht beigebracht wurde. Die blutrünstigen Kiri-Nin, die ihre Akademisten im Kampf auf Leben und Tod gegen einander antreten lassen, um zu bestimmen, wer zum Genin aufsteigt, sind ihm dabei ebenso egal wie jeder andere dahergelaufene Dörfling oder Reisende. Sagi interessiert sich nicht für die Politik der Dörfer, deren Kultur oder Geschichte. Der plötzliche Untergang Kirigakures kam zwar auch für ihn überraschend, aber er wiegt sich nicht in der vermeintlichen Sicherheit, als Konoha-Nin jetzt keine Probleme mehr zu haben. Ein anderes Dorf wird es wohl früher oder später schaffen, Konoha den Platz an der Sonne streitig zu machen und der ganze Zirkus wird von neuem beginnen. So steht es geschrieben, so wird es wohl auch nun wieder geschehen. Für Sagi dreht sich die Shinobi-Welt mehr oder weniger im Kreis und der hofft ledeglich, zu überleben und Profit zu machen. Mit den übrigen Akteuren verbindet ihn nichts, weshalb er keine Unterscheide bei Feinden macht. Sie sind für ihn alle gleich wertlos, so sie ihm nichts zu bieten haben.

Persönlichkeit: Einen Nachwuchsgauner, Betrüger und Dieb nennt man ihn. Missraten. Ganz nach seiner Mutter kommend. Schon lange hat man in Konoha kein gutes Wort mehr für den jungen Kasasagi übrig. Dem war aber nicht immer so. Als Sagi noch klein war, war er ganz normal. Ein Junge wie jeder andere auch. Als seine Mutter das Dorf verriet, ihre Verfolger ermordete und ins Exil verschwand, begann man hinter vorgehaltener Hand zu flüstern. Sagi verstand die Welt nicht mehr, wusste nicht, wie er auf den Verrat seiner Mutter zu reagieren hatte. Er fragte sich nur, warum sie ihn zurückgelassen hatte, mochte er sie doch mehr als seinen Vater. Jener zog sich, nach dem Verschwinden seiner Frau, zurück und nahm sich schließlich das Leben. All dies konnte Sagi nur mehr oder weniger machtlos über sich ergehen lassen. Man drückte ihm gegenüber Mitgefühl aus, aber das machte es nicht besser. Im Gegenteil, es machte ihn eher wütend. Seinen Vater hatten sie, vor seinem Selbstmord, verdächtigt, mit seiner Frau unter einem Hut zu stecken. Gar selbst Verrat zu planen. Erst nach seinem Tod erkannten sie, was sie ihm damit angetan hatten. Sie hatten ihn in eine Schublade gesteckt. Mit seiner Frau und seiner Familie, welche im Dorf schon länger einen miesen Ruf hatte. Sagi kam, nach dem Tod seines Vaters, zu seinem Onkel. Kurz darauf begann auch sein Ruf zu fallen. Ohne, dass er etwas tat, begann man auch über ihn schlecht zu reden. Er wäre nur ein weiterer Kasasagi, einer dieser Kleinkriminellen, wie sein Onkel, auf den dies tatsächlich zutraf. So wuchs Sagi auf. Vorverurteilt. Man gewährte ihm keine Gefallen, sein Onkel vernachlässigte ihn und Taschengeld hatte er auch keines. Er hatte nie, was er wollte, fühlte sich machtlos und wurde von seinem Onkel mehr oder weniger gezwungen, sich an der Ninja-Akademie einzuschreiben, ein Shinobi zu werden. Bis heute weiß Sagi nicht, ob er dies eigentlich wirklich will. Es stand für ihn einfach nie zur Debatte.
Es war wohl genau diese Machtlosigkeit, die Sagi letztlich dazu brachte, die Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Da er nicht glaubte, gegen seinen schlechten Ruf ankämpfen zu können, dass die Meinung der Leute sowieso nicht auf Fakten fußten, entschied er sich dazu, sein Schicksal zu akzeptieren und mehr oder weniger das zu werden, was man ohnehin schon in ihm sah. Ein Dieb, einen Schandfleck des Dorfes. Er begann Süßigkeiten in Läden zu stehlen, bei Prüfungen in der Akademie zu schummeln, schwächere oder jüngere Kinder zu mobben, Streiche zu spielen und jedwede ihm auferlegte Regel zu brechen. Und was brachte ihm das ein? Genau das, worauf er aus war: Aufmerksamkeit! Aufregung! Ein Gefühl der Macht, etwas bewirken zu können, auf das andere reagieren müssen. Keine Strafe schien ihn zu kümmern, zum Nachdenken zu bewegen. Im Gegenteil, es ließ ihn nur umso mehr anstellen.
Seinen Onkel konnte er auf diese Weise dazu bewegen, ihm etwas Aufmerksamkeit zu spenden. Jener war nämlich selbst kein unbescholtenes Blatt mehr und sah auf einmal Potenzial in dem Jungen. Er zeigte Sagi die dunkleren Seiten Konohas und Hi no Kunis. Die Unterwelt, Schwarzmärkte. Möglichkeiten, Geld zu machen, wenn man sich nur traute und Risiken eingehen konnte. Und Sagi konnte, und wollte! Wiewohl er seinen Onkel zu fürchten lernte, war jener doch nicht zimperlich beim Bestrafen von Versagern, und noch dazu ein Puppenspieler, einer, der Sagi eine wahre Puppenphobie einbrachte, spielte Sagi doch nie mit dem Gedanken, von zuhause fortzulaufen. Liebe hielt ihn nicht dort, die kannte Sagi garnicht. Es waren die Möglichkeiten, die ihm dort offenstanden. Sein Onkel lehrte Sagi, ein Opportunist zu sein, und das ist er auch heute noch.
Heute ist Sagi genau das, was andere schon immer in ihm gesehen haben wollen. Ein Egomonster, dass nie irgendetwas unternimmt, ohne zuvor über den persönlichen Nutzen daraus zu denken, dass nur für sich selbst lebt und unfähig ist, anderer Leute Gefühle zu verstehen. Er lebt nach dem Motto "Jeder ist sich selbst der Nächste." und ignoriert sämtliche Konsequenzen seines Handelns auf andere Menschen, nimmt sie in der Regel sogar billigend in Kauf. Mitgefühl ist ihm ebenso fremd wie Liebe, mal abgesehen von der Liebe für sich selbst. Eine Freundin wäre für ihn nur ein Statussymbol, ein Wertgegenstand, der sich leicht gegen etwas besseres austauschen lässt und nur dazu dient, andere neidisch zu machen, sich über andere zu stellen. Sagi zeigt sich gerne selbstverherrlichend und arrogant, prahlt mit seinen Taten, den echten und frei erfundenen. Seine Fähigkeit zu Lügen ist makellos. Er lügt, ohne rot zu werden oder sich auf sonstige Art etwas anmerken zu lassen. Man kann sogar davon ausgehen, dass er das Lügen garnicht mehr bewusst wahrnimmt und es inzwischen so ein fester Teil seiner Persönlichkeit geworden ist, dass es ihm so leicht fällt wie das Atmen. Über die Jahre wurden gar Zweifel laut, ob Sagi überhaupt noch unterscheiden kann, was Realität und was Lüge in seinem Leben ist.
Diese Zweifel werden sogar noch lauter, wenn man sich erstmal eines großen Paradoxes in seiner Persönlichkeit bewusst wird. Sagi hat keinen Sinn für Sentimentalität. Niemandes Schicksal, abgesehen seines eigenen, berührt ihn und er verbindet auch nichts mit Gegenständen. Keine Gefühle, keine Erinnerungen, denen er gerne nachhängt. Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel. Und die verwirrt ihn ebenso sehr wie alle anderen, die davon erfahren. Sagi besitzt einen goldenen Ring, der einst seiner Mutter gehörte. Ob sie ihn bewusst zurückließ oder verlor, ist nicht bekannt. Er befindet sich schon seit dem Verschwinden seiner Mutter in Sagis Besitz, doch niemand kann so recht sagen, warum er immernoch dort ist. Für gewöhnlich würde Sagi alles, absolut alles, verkaufen, was für ihn keinen Nutzen hat, anderen Leuten aber Geld wert ist. Er sammelt keine Autogrammkarten, keine Comics oder Andenken an irgendwas. Nur seinen Ring, den behält er. Er ist das einzige Indiz dafür, dass noch etwas in Sagi steckt, dass sich an bessere Zeiten erinnern möchte, an die unschuldigen Tage einer fernen Kindheit, als seine Familie noch ganz war. Es zeigt, dass in ihm, fast verloschen, eine Flamme brennt, die sich nach Gesellschaft und Familie sehnt, nach Liebe und Verständnis, nach Ruhe und Frieden. Und diese kleine Flamme ist manchmal für ganz erstaunliche Brüche in seinem Verhalten verantwortlich. Es passiert nur selten, dass Sagi von seinem Tun abweicht und etwas friedlicher, fast schon tugendhafter wirkt. In solchen Momenten ist er nicht der Typ, der Kleinkindern den Lutscher klaut, oder anderer Leute Glück nur zur eigenen Erbauung torpediert. Dann ist er ein leiser, zurückgezogener Junge. Nachdenklich und verletzlich. Und gerade der letzte Part ist es, der Sagi dazu bringt, sich so gut wie möglich vor dieser Seite seiner selbst zu verschließen.
Er hasst es, verletzlich zu sein, das Nachsehen zu haben. Nichts widert ihn so sehr an, wie seine eigene Schwächen. Das passt zu seinem egozentrischen Weltbild. Er sieht sich als das Zentrum all seines Schaffens und aller Geschehnisse um ihn herum. Seine Stärken spielt er gerne aus, sehr zum Leid anderer. Doch seine Schwächen verliert er dabei nie aus dem Auge. Im Gegenteil. Er ist sich seiner Fehler schmerzlich bewusst, weiß, wie sehr sie ihn behindern und eines Tages sein Tod sein könnten. Darum verbringt er auch viel Zeit damit, an sich zu arbeiten. Besser zu werden bedeutet für ihn nicht nur, stärker zu werden, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Sondern auch, einen Weg zu finden, die eigenen Schwächen auszumerzen. So schwer es ihm auch fällt, er versucht zumindest, an sich zu arbeiten. Ein positiver Zug, der leider nur wenigen auffällt. Den Lehrern an der Akademie schien er jedenfalls aufgefallen zu sein. Eine andere Erklärung, warum er nach all seinen Missetaten an der Akademie verweilen durfte, gibt es nämlich nicht. Man gab ihm eine Chance, so wenig er sie auch verdient haben mag. Ist sich Sagi dessen jedoch bewusst? Wohl eher nicht. Denn er versteht die Leute nicht.
Milde, Gnade und uneigennützige Hilfe interpretiert er als anderer Leute Schwäche. Eine Schwäche, die er nur zu gerne ausnutzt. Damit hat er kein Problem. Reicht man ihm einen Finger, nimmt er die ganze Hand. Und noch mehr, wenn er damit davonkommt. Er selbst gibt nichts, ohne Gegenleistung. Niemals. Er tut, was auch immer ihm einen Nutzen einbringt, selbst, wenn er sich dadurch lächerlich machen muss. Er mag sich ja selbst gerne auf ein hohes Podest stellen und sich als großartigen Held besingen, aber das Gegenteil davon ist ihm auch nicht zuwider. Sollen die anderen doch über ihn lachen, ihn als ehrlos und einen Versager beschimpfen, am Ende zählt für Sagi nur, was er daraus für einen Nutzen zieht. Er würde auch nackt und nur mit einem Werbeschild bewaffnet durch ganz Konoha rennen, das Gespött des ganzen Dorfes werden, wenn er dafür nur gut bezahlt würde. Scham ist ihm fremd, daran konnte bislang nichtmal die einsetzende Pubertät etwas ändern. Wenn er am Ende ein prallgefülltes Sparschwein hat, während die anderen nur das Lachen auf ihren Lippen genießen können, sieht sich Sagi als den Gewinner an. Denn von einem Lachen wird man nicht satt. Man kann damit nichts kaufen, es für nichts anderes gebrauchen. Daher hat es für Sagi keinen Wert. Und der Wert einer Sache, einer Dienstleistung, eines Menschen, ist für Sagi von elementarer Bedeutung. Er zieht seinen Nutzen aus allem, was er bekommen kann und verschwendet nichs. Was er nicht braucht, wird verkauft oder weggeworfen. Was ihm nutzt, das behält er, so der Verkauf nicht mehr bringen würde. Somit wägt Sagi ständig ab, schätzt den Nutzen und Wert von allem ein. Sagis Loyalität gewinnt man einzig und allein dadurch, dass man nützlich für ihn ist und bleibt. Überwiegt der Nutzen eines Verrats den der Loyalität, ist es mit der Loyalität vorbei. Umgedreht natürlich genauso. Man sollte Sagi also mit Vorsicht behandeln, seine Worte nicht immer für bare Münze nehmen und sich stets des eigenen Wertes für ihn bewusst sein.
Sagi zu unterschätzen und seine zahlreichen, in der Regel scheiternden, Fluchtversuche als Feigheit und Schwäche zu interpretieren, könnte sich auf Dauer als Fehler herausstellen, denn in ihm steckt mehr, als auf den ersten Blick ersichtlich. Auch mehr, als er selbst erkennt oder wahrhaben will. Genährt durch Frustration, über seine eigenen Schwächen und Fehltritte im Leben, und wachsende Antipathie dem eigenen Dorf und seiner Gemeinschaft gegenüber, hat sich in Sagi eine gewisse Wut angestaut, eine aggressive Ader, die er so gut wie möglich unter Kontrolle hält. Mit der Aggression, die sich immer mehr in seinem Herzen ausbreitet, mag er sich garnicht anfreunden, aber es kommt immer häufiger vor, dass er ihr einfach nicht entgehen kann. Gerade wenn er, trotz aller Anstrengungen, keine Erfolge einfahren kann oder, von anderen in die Enge getrieben, mit seinen Schwächen und Ängsten konfrontiert wird, kann er seine Maskerade nicht mehr aufrecht halten. In ihm steckt durchaus der Wille, sich zu bessern und stärker zu werden, aber wenn er zu viele Niederlagen erleidet, bricht die Wut irgendwann explosionsartig aus ihm heraus. Wiewohl er offene Konfrontationen zu vermeiden sucht, sorgt sein inneres Feuer doch mitunter dafür, dass er Dinge tut, die ihm völlig fremd scheinen. Statt auf Deeskalation und Flucht zu setzen, geht dann auf Tuchfühlung und versucht seine Probleme mit Gewalt zu lösen. Dass ihm diese Seite zu wider ist, zeigt sich allein schon dadurch, dass er, wenn er durch Gewalt Erfolge einfährt, nicht damit angibt. Denn er sieht sich nicht als der archetypische Kämpfer, der mit Narben angibt und von seinen zahlreichen Schlachten erzählt. Er sieht darin etwas primitives, das seiner nicht würdig ist. Selbst in eine solch brutale Rolle abzudriften, macht ihm Angst, was er jedoch niemals zugeben würde. Daher zieht er es auch vor, Dieb genannt zu werden. Und er achtet peinlichst darauf, nicht als martialischer Räuber rüberzukommen. Die Wahl seiner Waffen mag da etwas unvorteilhaft wirken, kommt man mit zwei Krallen doch eher blutrünstig rüber, aber Sagi versucht dem Krallenkampf seine eigene Note aufzuzwingen. Wenn er kämpft, versucht er seinen Krallen sein Diebeswesen einzuhauchen und Gegner einfacher um ihre Habe zu erleichtern. Außerdem dienen sie ihm zur Abschreckung. Er mag es zwar, unblutig an Beute zu kommen, aber wer ihn angreift, soll wissen, dass er sich wehren kann und wird.


Vorlieben:

  • Geld – "Regiert die Welt."
  • Gold – "Die Farbe und das Edelmetall."
  • Kalligrafie-Club – "Nur den Club, nicht die Mitglieder."
  • Gut gewürzte Gerichte – "Mehr Geschmack, mehr Befriedigung."
  • Nähen – "Selbstgemacht hält besser."
  • Großzügigkeit – "So schön ausnutzbar."
  • Risiken – "Ohne den richtigen Kick gehts einfach nicht."

Abneigungen:

  • Eigene Schwächen – "Sind nur hinderlich."
  • Puppenspieler – "Teufel in Menschengestalt!"
  • Onkel Sasamori – "Nützlich, aber eben ein Puppenspieler."
  • Lange Belehrungen – "Vergeudete Lebenszeit."
  • Verschwendung – "Die größte aller Sünden!"
  • Süßspeisen – "Machen nur fett und träge."
  • Tiere – "Mögen mich auch nicht."
  • Liebe – "Gibt's nicht."
  • Ehre – "Gibt's auch nicht."
  • Vorurteile – "Machen nur blind."
  • Yôgan Kyoko – "Dreckige Leichenfledderin!"

Weitere Informationen:

  • Einmal sperrte sich Sagi aus Versehen in der Puppenwerkstatt seines Onkels ein und verbrachte dort eine ganze Nacht. Allein im Dunkeln, mit etlichen Puppen, Prototypen, Trainingsmodellen und halb fertiggestellten Monstrositäten, musste Sagi ausharrten, bis ihn sein Onkel am Morgen fand. Diese eine Nacht genügte, um Sagi das Fürchten zu lehren, wann immer er einer Puppe unter die Augen trat. Trainingskämpfe mit seinem Onkel verschlimmerten dies sogar noch, wie auch der Hang seines Onkels, seine Puppen einfach irgendwo im Haus rumliegen zu lassen und dem nichts ahnenden Sagi damit immer wieder einen gewaltigen Schreck einzujagen. Heute hat Sagi eine regelrechte Puppenphobie. Schon der Anblick einer Puppe löst bei ihm Angstzustände aus. Und dabei muss es sich kurioserweise nichtmal um eine Ninja-Puppe, wie sie für gewöhnlich fürs Kugutsu no Jutsu gebraucht wird, handeln. Selbst gewöhnliche Spielzeuge jagen Sagi mitunter eine Heidenangst ein. Manche Ladenbesitzer in Konoha sind daher dazu übergegangen, Puppen, extra zur "Sagi-Abwehr", ins Schaufenster zu stellen oder an bestimmten Stellen innerhalb des Ladens zu platzieren.
  • Sagi hat unbestreitbar Talent, wenn es ums Zeichnen und Schreiben geht. Leider setzt er sein Talent nicht immer auf angebrachte Art und Weise ein. So entwarf er beispielsweise ein eigenes Zeichen, ganz für sich, nur um es wenig später als buntes Graffiti an jede wehrlose Wand zu pinseln. Sein schriftlichen Fähigkeiten setzt er leider bevorzugt ein, um Unterschriften zu fälschen. Ein Dienst, den er schon einigen Klassenkameraden verkauft hat, bei dem er aber leider schon des Öfteren aufgeflogen ist. Über die Jahre allerdings immer weniger. Da nicht davon auszugehen ist, dass er mit dem Unterschriftenfälschen aufgehört hat, ist er wohl schlicht besser darin geworden.
  • Wie vorigen Punkt bereits erwähnt, hat Sagi ein eigenes Zeichen für sich entworfen, ein persönliches Wappen, wenn man so will. Es zeigt eine Elster, die auf einem Bambusrohr sitzt. Sofern möglich, malt Sagi sein Wappen nur in goldener, oder zumindest gelber, Farbe. Immerhin hat dieser Farbton ja auch so seine Bedeutung.
  • Eigentlich neigt Sagi ja dazu, alles zu Geld zu machen. Manchmal sogar Sachen, die ihm garnicht gehören. Nur ein Gegenstand bildet hier die Ausnahme: Ein Goldring, in den das Kanji "Hakari" (jap. = Waage) eingraviert ist. Er gehörte einmal seiner Mutter und wurde von dieser zurückgelassen, als sie das Dorf verließ. Sagi fand den Ring als kleines Kind, kurz nach dem Verschwinden seiner Mutter, und behielt ihn für sich. Dieser Goldring ist heute seine wertvollster Besitz. Nicht im materiellen Sinne, sondern im sentimentalen, was paradox ist, verbindet Sagi doch sonst nichts mit Gegenständen, als eine Geldsumme die er im Austausch dafür bekommen könnte. Vielleicht spricht hier nur das Kind aus ihm, dass nicht von der Mutter loslassen kann. Vielleicht aber auch der Rebell, der Unruhestifter und Dieb, der die Mutter auf seine eigene, verdrehte Weise idealisiert und ihr nacheifert.
  • Obwohl Sagi wohl mit die schönste Schrift in seiner Klasse haben könnte und im Unterricht kaum jemals Anstrengung und Fleiß durchblicken lässt, gibt er sich bei Prüfungen merkwürdigerweise extra viel Mühe, sein Schriftbild so unleserlich wie möglich zu gestalten. Hart am Limit, so dahingeschludert, dass man es gerade noch entziffern kann.
  • Nicht nur mit Stift und Papier kann Sagi recht gut umgehen, sondern auch mit Nadel und Faden. Allerdings zeigt sich auch hier, dass Sagi seine Talente nicht unbedingt nur für naheliegende, alltägliche Arbeiten einsetzt. Vor allem lehrte er sich das Nähen, um seine Kleidung ein wenig an seine speziellen Bedürfnisse anpassen zu können. Und natürlich auch um hier und da ein paar Risse schließen zu können. Wer will schon Geld für neue Kleidung aus dem Fenster schmeißen, wenn die alte noch taugt? Er bestimmt nicht!


Ziel: Sagi möchte in seinem Leben so einiges erreichen. Nie wieder arbeiten zu müssen, zum Beispiel. Einen großen Haufen Geld, nebst einem üppigen Anwesen und einer Hundertschaft Diener, die ihm jeden Wunsch von den Augen ablesen. Im Feld der etwas realistischeren Ziele, steht aber vor allem, seine Puppenphobie endlich loszuwerden. Sagi sieht darin eine zu große Schwäche, vor allem, sollte er irgenwann mal seinen Onkel zum Feind haben. Außerdem möchte er nicht jedes Mal zu einem kleinen Häuflein Elend zusammenschrumpfen, wenn er etwas zu Gesicht bekommt, was im Endeffekt nur ein zu groß geratenes, mit Waffen bestücktes Spielzeug ist. Ferner hat Sagi sich vorgenommen, möglichst schnell selbstständig zu werden. Sprich, endlich bei seinem Onkel ausziehen zu können. Aber dafür brauchts eben Geld und ein gewisses Alter.
Nindo: Der Weg des Ninja ist Sagi egal. Sehr sogar. Fragt man ihn danach, kann man sich ein kostenloses Schulterzucken abholen. An der Akademie wurde ihm schon mehrmals die Frage gestellt, was denn sein Nindo wäre. Er gab darauf meist Variationen der folgenden Anwort zum Besten. "Stellen Sie mir keine dummen Fragen, Sensei, dann gebe ich Ihnen keine dummen Antworten." Sagi weigert sich beharrlich, sein Weg, seine Lebensphilosophie, ins starre Korsett eines Nindos zu zwängen. Allgemeinhäppchen wie "Sei flexibel." sagen ihm zu wenig aus, sind zu sehr Binsenweisheit. Am Ende trifft es wohl "Tu, was du willst." noch am Besten. Es ist nicht weniger Binsenweisheit, aber, nach Sagis Meinung, das einzige Gesetz, dass man niemals brechen sollte.


» ruf

Konohagakure: Abgeneigt [7.990|18.000]

  • Sohn einer Nuke-Nin / Verräterin
  • Sprössling einer kriminellen Familie
  • Diebstahl
  • Zerstörung öffentlichen Eigentums
  • Zügelloses Mundwerk
  • Hat Angst vor Puppen
  • Egoist
  • Unbelehrbar
  • Fälschung von Unterschriften
  • Unerlaubtes Fernbleiben des Unterrichts
  • Störung des Unterrichts
  • Schlechteste Noten seiner Klasse
  • Handel mit gefälschten Prüfungsunterlagen
  • Beim Schummeln erwischt
  • Bei Genin-Prüfung durchgefallen
  • Der Tötung der Katze seines Klassenlehrers verdächtigt, aber bis dato nicht überführt.

Bensuto: Neutral [8.001|18.000]

Hijikata Kazuya: Neutral [8.001|18.000]

Jun (Ningu): Neutral [8.001|18.000]
Otome (Genjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [8.001|18.000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [8.001|18.000]
Uchiha Rina: Neutral [8.001|18.000]

» hintergrund

Familie:

Hakari Kagari
Alter: 39 Jahre
Status: Lebend
Rang: Jounin / Nuke-Nin
Beschreibung: Sagis Mutter war eine Jounin Konohagakures, deren Spezialität Gifte und Genjutsu waren. Sie war allgemein recht angesehen, immerhin gehörte sie zur Elite des Dorfes. Dass sie mit jemandem wie Sasamaru zusammenkam, sorgte für nicht wenig Gesprächsstoff in Konoha. Die meisten Details ihrer Beziehung liegen bis heute im Dunkeln, da die beiden ihre Privatsphäre schätzten und auch nicht gerade zu den gesprächigsten Personen des Dorfes gehörten. Kagaris Verrat an Konoha, der Verkauf von Informationen an Kirigakure, ihr anschließendes Verschwinden und der Mord an ihren Verfolgern, traf das Dorf völlig unvorbereitet, hatte Kagari bis dahin doch als absolut loyale Kunoichi gegolten. Schnell machten Gerüchte die Runde, sie sei von ihrem Mann verdorben worden. Die Kasasagi-Familie hätte schließlich schon immer Kontakte zur Unterwelt gehabt. Es gab eine Untersuchung, aber am Ende konnte man weder Sasamaru noch seinem Bruder Aktivitäten gegen Konoha nachweisen. Es gab keine Verbindungen nach Kiri und keine Hinweise, die Kagaris Verrat erklären konnten. Trotzdem gaben die meisten Dorfbewohner weiterhin Sasamaru die Schuld, was letztlich zu seinem Selbstmord führte.
Was Kagari heute treibt, ist unbekannt. Man fahndet weiterhin nach ihr, doch die meisten Spuren verlieren sich zu schnell, als dass man sie in naher Zukunft aufspüren könnte. Es scheint jedoch recht sicher zu sein, dass sie nicht zu Kirigakure übergelaufen ist, wenngleich das nicht bedeutet, dass man dort nicht doch um sie wirbt.

Kasasagi Sasamaru
Alter: Wurde 31 Jahre alt
Status: Tot
Rang: Chuunin
Beschreibung: Sasamaru, Sagis Vater, war ein Sproß der Kasasagi, einer Familie, die in Konohagakure schon seit Generationen einen miesen Ruf wegen ihrer zwielichtigen Aktivitäten genießt. In seinem Leben wolle Sasamaru wenig mehr, als seinem Ruf entfliehen, sich in den Augen der Dorfbewohner beweisen. Leider gelang ihm dies nie so richtig. Er konnte seine familiären Bande nicht so einfach kappen und erlag so mehrfach dem Einfluss seines Vaters, der ihn in die Geschäfte der Familie zog. Nur mit der Hilfe seiner Frau, Kagari, gelang es ihm letztlich, sich dem Einfluss seines Vaters zu entziehen und ein neues Leben zu beginnen. In doppelter Hinsicht. Mit der Geburt seines Sohnes schien für ihn ein neues Leben begonnen zu haben. Eines, das nicht lange währen würde. Kagaris Verrat traf ihn ebenso plötzlich, wie den Rest des Dorfes. Ihm und dem Einfluss seiner Familie wurde die Schuld für den Verrat seiner Frau gegeben. Unfähig mit seiner Situation umzugehen, beging Sasamaru letztlich Selbstmord.

Kasasagi Sasamori
Alter: 41 Jahre
Status: Lebend
Rang: Chuunin
Beschreibung: Der große Bruder Sasamarus und Sagis Onkel ist ein bekannter Trunkenbold, Schläger und Krimineller. Mehrfach verhaftet für Schlägereien, Handel mit illegalen Giften und Spirituosen, sowie Herstellung von Alkohol ohne Lizenz. Als Shinobi taugt er jedoch durchaus. Er ist ein fähiger Puppenspieler, mit eigener Werkstatt hinter seinem Haus. Und weil er der einzige lebende Verwandte Sagis ist, wurde ihm das Sorgerecht für ihn übertragen, nachdem sich Sasamaru das Leben nahm. Allerdings beobachtet man Sasamori seitdem recht streng. Man will vermeiden, dass aus Sagi ein ähnlicher Problemfall wird, wie Sasamori selbst. Dabei scheint man jedoch versagt zu haben. Man kann Sasamori zwar nicht direkt nachweisen, dass er den Jungen auf die schiefe Bahn gebracht hat, allerdings auch nicht, dass er je versucht hat, dies zu verhindern. Bislang sah man aber noch keinen dringenden Handlungsbedarf. Schließlich schlägt Sasamori seinen Neffen nicht, oder misshandelt ihn in irgendeiner anderen Weise. Wirklich um seine Erziehung scheint er sich jedoch auch nicht zu kümmern. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man, er habe einst selbst etwas für Kagari, Sagis Mutter, übrig gehabt.

Kasasagi Sasago
Alter: Wurde 73 Jahre alt
Status: Tot
Rang: Jounin
Beschreibung: Sasago war zu Lebzeiten ein recht einflussreicher Mann. Er hatte viel Geld und ein Gespür fürs Geschäft, legaler und illegaler Natur. Damit entsprach er ganz dem, was man sich in der Öffentlichkeit unter einem Kasasagi vorstellte. Einen Gauner, einen Mafioso. Jemanden, mit dem man sich besser nicht anlegte. Mit fortschreitendem Alter gelang es Sasago jedoch immer weniger, seine vielen Beziehungen aufrecht zu erhalten, seinen Einfluss am Schrumpfen zu hindern. Letztlich blieb ihm nur der Rückzug in einen ruhigen Lebensabend. Mehr, als  die meisten seines Schlages sich je erhoffen können, aber eben nicht das, was Sasago sein Leben lang gewollt hatte. Macht und Einfluss in Hülle und Fülle. Seine Familie starb mit der Zeit um ihn herum ab, sein Sohn Sasamaru wandte ihm den Rücken zu, nur um sich wenig später das Leben zu nehmen, und aus Sasamori wurde nicht der Nachfolger und Bewahrer der Familiengeschäfte, den Sasago Zeit seines Lebens aus ihm hatte machen wollen. Sagi sah seinen Großvater nur einmal und an diese Begegnung kann er sich auch kaum erinnern. Am Ende war Sasago allein, von allen verlassen. Nach seinem Tod verkaufte Sasamori die meisten seiner Besitztümer und versoff das Geld. Was von ihm bleibt, ist ein Bild an einer Wand in Sasamoris Wohnung und ein schmuckloses, unbesuchtes Grab auf dem Friedhof Konohas.

Eckdaten:

  • 00 Jahre: Geburt in Konohagakure
  • 03 Jahre: Kagari verrät das Dorf und verschwindet
  • 04 Jahre: Sasamaru nimmt sich das Leben
  • 05 Jahre: Einschulung, Beginn der Puppenphobie
  • 06 Jahre: Erster Diebstahl, Sagis Ninjutsu-Unfähigkeit wird entdeckt
  • 07 Jahre: Beginn des Taijutsu-Trainings
  • 08 Jahre: Bringt sich selbst das Nähen bei
  • 09 Jahre: Findet einige alte Genjutsu-Schriftrollen seiner Mutter und versucht aus diesen zu lernen
  • 12 Jahre: Fällt durch die Genin-Prüfung
  • 13 Jahre: RPG-Beginn, Beginn der Kenjutsu-Ausbildung, Aufstieg zum Genin


» sonstiges

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[Genin] Kasasagi Sasashi Empty
BeitragThema: Re: [Genin] Kasasagi Sasashi [Genin] Kasasagi Sasashi EmptyDo Jul 27, 2017 5:54 pm

[Genin] Kasasagi Sasashi Sagisig2exux5

Kasasagi Sasashi
Konohagakure, Genin

Primäres Element: Doton
Chakraaffinität: -/-

Besonderheit:

Kusemono (曲者, „Dieb“)
Benutzer: Kasasagi Sasashi
Frei verfügbar: Ja
Beschreibung: Ein Dieb hat ein gutes Gespür für Geld und Wertgegenstände, und weiß wie man sie anderen Leuten stiehlt, ohne bemerkt zu werden. Außerdem findet er versteckte Beute meist schneller als andere Leute und kann lästige Schlösser mit Dietrichen zu knacken. Leider kann niemand Diebe gut leiden, weshalb ihr Ruf dazu tendiert, recht schnell im Eimer zu sein.

Ausbildung:

Kenjutsu [nicht abgeschlossen]Link
Kenjutsu werden oft als Unterklasse der Taijutsu gesehen und nie für wirklich voll genommen - doch die Waffenkunst birgt viel mehr, als es auf dem ersten Blick zu sein scheint. Wer gelernt hat, den scharfen Stahl sicher und präzise zu führen, wird zu einer wahren Tötungsmaschine, der man nicht näher kommen sollte, als die Klinge reichen kann. Wahren Meistern genügt nur ein Schlag, um ihren Feinden verheerende Wunden zuzufügen.

» Kampfstil

Kampfstil: In der Regel versucht Sagi eigentlich, überhaupt nicht zu kämpfen. Das gilt vor allem bei Gegnern, die stärker wirken als er oder ihn gar aus sicherer Distanz angreifen können. Wird er jedoch in den Kampf gezwungen, greift er meist auf schmutzige Tricks zurück oder versucht, aus dem Hinterhalt anzugreifen. Sagi geht er meist recht bedacht vor, lässt sich wenig provozieren und versucht sich allgemein möglichst wenig zu verausgaben. Er setzt auf Geschick und Wendigkeit, um Angriffen auszuweichen und bringt im Gegenzug wenige, aber schnelle und präzise Angriffe zur Anwendung, um Feinde zu überrumpeln. Jene Angriffe zielen dann meist auf natürliche Schwachpunkte seines Gegners. Augen, Kehle, Weichteile, Geldbörse. Sollte sich die Gelegenheit bieten, wird er außerdem versuchen, seinen Gegner mit Genjutsu ein wenig zu zermürben.
Am liebsten, sofern man davon sprechen kann, sind Sagi Kämpfe gegen einzelne Feinde. Im Team wird sich Sagi eher zurückhalten und andere die Arbeit machen lassen. Auf sich allein gestellt, wird er im Zweifelsfall auch schonmal seinem Überlebensinstinkt folgen und das Weite suchen, was aber auch bei Teamkämpfen jederzeit der Fall sein kann.
Mit zunehmender Frustration über fehlgeschlagene Angriffe oder das Erkennen und Ausnutzen seiner Schwächen durch Feinde, kann Sagi recht rasend werden und seinen Kampfstil grundlegend ändern. Wenn er seine Rage überhand nehmen lässt, wird Sagis Vorgehen weniger trickreich und dafür wesentlich direkter. Seine vorausschauende Art geht flöten und wird durch einen eher berserkerhaften Trieb, den Feind um jeden Preis in die Schranken zu weisen, ersetzt. Doch ist diese Aggression nach wie vor seinem Überlebensinstinkt untergeordnet. Es kann aber, gerade beim Einsetzen seines Blutrausches, vorkommen, dass Sagi jedwede Vernunft abhanden kommt und er sowohl sein eigenes Wohl, als auch dass eventueller Verbündeter, ignoriert. Da ihm letztere jedoch sowieso egal sind, ist hier lediglich auffällig, dass er sie, blind vor Wut, schon mal angreift, ohne es wirklich zu wollen. Meist fängt er sich jedoch recht schnell wieder.


Ninjutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Genjutsu:2
Beherrschung: 2 | Wissen: 2
Taijutsu: 2
Beherrschung: 2 | Wissen: 2
Kraft: 2
Körperkraft: 2 | Ausdauer: 2
Chakra: 2
Chakrapool: 2 | Chakrakontrolle: 2
Geschwindigkeit: 2
Laufgeschwindigkeit: 2 | Geschick: 2

Stärken und Schwächen

Stärke 1: Assassine [3|5]
Stärke 2: Bluffen [3|5]
Stärke 3: Taktiker [3|5]
Schwäche 1: Geldgier [5|5]
Schwäche 2: Blutrausch [1|5]
Schwäche 3: Phobie [4|5]

Stärken:
Name: Assassine
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [3|5]
Konter: Instinkte, verbesserte Sinne [Hören]
Beschreibung: Manche Shinobi heben sich noch einmal ein bisschen mehr von anderen ab. Sie sind förmlich lautlos und kaum wahr zu nehmen, weil sie sehr leise sind und sich ihrer Umgebung gut anpassen. Das macht sie sehr effizient, vor allem für Attentate.

Name: Nahkampf
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Durch eine Spezialisierung ist es möglich sich einen Vorteil zu ergattern und im Nahkampf zu profitieren. Generell fühlen sie sich hier sicherer und agieren flüssiger, als irgendwo sonst.

Name: Bluffen
Typ: mentale Stärke
Rang: [3|5]
Konter: Menschenkenntnis, Instinkte
Beschreibung: Wer gut lügen kann, hat einen guten Vorteil. Manche Menschen sind darin sogar so geschickt, dass sie nicht einmal mehr die Symptome des Lügens aufweisen und sich dadurch verraten.

Name: Glück
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: Feste Stärke
Beschreibung: Wer Glück hat, ist vielleicht nicht immer unbedingt sehr begabt, doch schafft es trotzdem aus brenzligen Situationen herauszukommen. Wem das Glück hold ist, der findet vielleicht unerwartet etwas Nützliches oder hört wichtige Dinge mit an, die vielleicht nicht für fremde Ohren bestimmt waren. Zufällige, hilfreiche Begegnungen sind manchmal auch ein Segen.

Name: Schnelle Auffassungsgabe
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Wer schneller lernt als Andere, hat einen sehr deutlichen Vorteil und kann sich diesen auch im Kampf zu Nutze machen.

Name: Taktiker
Typ: mentale Stärke
Rang: [3|5]
Konter: Instinkte
Beschreibung: Jemand der gut Strategien zurechtlegen kann, muss kein Genie sein. Dem Ein oder Anderem wird diese Gabe zuteil und er kann dadurch für fast jede Situation die beste Taktik zurechtlegen.


Schwächen:
Name: Blutrausch
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [1|5]
Beschreibung: Wer in diesen Zustand verfällt, unterscheidet oft nicht mehr zwischen Freund und Feind und greift an, wann immer sich die Möglichkeit dazu bietet. Man denkt nicht mehr rational nach und agiert nur noch plump und wild und ist daher anfälliger für gut durchdachte Taktiken des Gegners.
Stufen:
 

Name: Fernkampf
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Manche sind weder gut im Zielen, noch generell auf Distanz ausgelegt, was es ihnen schwerer macht sich in dieser Sparte zu behaupten. Fernkämpfern unterliegen sie auch.

Name: Ninjutsuunfähigkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 5
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Manche Leute können keine Ninjutsu oder Genjutsu anwenden, weswegen sie große Einschränkungen erleiden. Sie können sich nicht in der Beherrschung ausbilden, dafür aber das Wissen im entsprechenden Bereich steigern.

Name: Einzelgänger
Typ: mentale Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Allein ist nicht immer gut. Jemand, der kaum bis gar nicht im Team kämpfen kann, neigt dazu aus dem Rahmen zu fallen und generell aufgeschmissen zu sein.

Name: Selbstüberschätzung
Typ: mentale Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Jemand, der meint er würde sonst wer sein, neigt dazu sich selber in alle Himmel zu heben und dadurch alle Anderen zu unterschätzen.

Name: Geldgier
Typ: mentale Schwäche
Rang: [5|5]
Beschreibung: Ein Mensch, der nach Reichtum lechzt, wird seine Freunde für Geld verraten oder eine Dummheit begehen und versuchen zu klauen, wenn es nicht angemessen ist. Dadurch kann er sich natürlich selbst das Leben erschweren und als Dieb negativ bekannt werden. Auch Bestechlichkeit wird diesen Shinobi oft zum Verhängnis, da sie meistens ihre eigene Oma verkaufen würden.
Stufen:
 

Name: Phobie*
Typ: mentale Schwäche
Rang: [4|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Seit er sich einmal aus Versehen in der Puppenwerkstatt seines Onkels einsperrte und dort eine Nacht verbringen musste, hat Sagi ein unheimliche Angst vor Puppen. Die Trainingskämpfe mit eben jenem Onkel, einem skrupellosen Puppenspieler, halfen nicht sonderlich dabei, diese Angst zu lindern. Im Gegenteil, sie sorgten dafür, dass Sagi eine regelrechte Puppenphobie entwickelte.
Stufe:
 



» Ningu
Kunai – 2x
Das Kunai (クナイ) ist Teil der Standardausrüstung eines Shinobi. Es ist ein kleines, am Ende mit einem Ring versehenes Wurfmesser. An jenen Ring kann man ein Seil, Draht oder ein Kibaku Fuda befestigen, um die Effektivität zu erhöhen.


Makibishi – 50x
Makibishi (撒き菱) sind kleine, spitze Krähenfüße. Ihre Konstruktion ist so designt, dass immer eine Spitze nach oben zeigt. Auf diese Weise kann man einen Gegner verlangsamen.


Drahtseil – 5 Meter
Ganz normaler, stabiler Draht. Er kann vielfältig genutzt werden.


Kemuri Dama – 6x
Kemuri Dama (煙玉) sind Rauchbomben und werden oft genutzt, um eine Flucht vorzubereiten. Der Rauch ist mit bloßem Auge nicht zu durchschauen.


Hikari Dama – 2x
Blendgranaten werden oft eingesetzt, um den Feind zu blenden. Auf diese Weise kann man einen Angriff verschleiern oder die Flucht ergreifen.


Glutkugel – 2x
Glutkugeln sind mit einer besonderen Substanz verarbeitet worden. Wenn man sie zerbeißt oder mit der bloßen Hand zerdrückt, erhitzen sie und glühen leicht. Man kann damit leicht entzündbare Stoffe in Flammen setzen.


Stirnband – 1x Konoha
Das Stirnband (Hitai Ate 額当て) trägt jeder Shinobi. Es handelt sich dabei um ein blaues Stück Stoff, auf dem eine metallische Platte angebracht ist mit dem Symbol des eigenen Dorfes. Es signalisiert die Zugehörigkeit zur eigenen Heimat. Shinobi, die sich von ihrem Dorf abgewendet haben, durchstreichen dieses Symbol mit einem Kunai. Es ist keine Pflicht, den Stirnschutz am Kopf zu tragen.


Gürteltasche – 1x
Die Gürteltasche ist ein wichtiges Utensil für Shinobi. Hier drin kann man alles aufbewahren und transportieren, was für den schnellen Gebrauch nötig ist. Es gibt die Gürteltasche in verschiedenen Stilen.


Dietrich - 10x
Klassisches Werkzeug eines Diebes. Dünner Metallstift, welcher in Schlösser eingeführt und zu deren Öffnung verwendet werden kann.


Kasasagi no Sumeragi - 2x
Die Kampfkralle der goldenen Elster von Konohagakure. Ausgestattet mit drei, je dreißig Zentimeter langen, zweischneidigen, leicht gekrümmten Krallen, die, mittels eines metallenen Griffstücks, an der Hand getragen werden können, ohne dabei die Formung von Fingerzeichen zu behindern. Schmucklos und bis auf das ins Griffstück eingeätzte Wappen der goldenen Elster, ohne Verzierungen. Von Sagi griffbereit am Gürtel mit sich geführt.


Gutscheine
C-Rang Jutsu-Gutschein 1x


» Jutsu
Genjutsu
E-Rang

D-Rang
Kai
Rang: D
Art: Fähigkeit
Typ: unterstützend
Voraussetzung: Chakrakontrolle 1
Beschreibung: Das Kai ermöglicht dem Anwender Genjutsu zu beenden. Ein Genjutsu beeinflusst den Chakrafluss des Opfers. Das Kai unterbricht diesen kurz, so dass das Genjutsu abgeschüttelt werden kann. Man kann Kai auch auf Andere anwenden, muss den Betroffenen dafür jedoch berühren. Um ein Genjutsu lösen zu können, muss man dieses zunächst einmal erkennen. Ist dies erfolgt, kann das Genjutsu nur aufgelöst werden, wenn die eigene Chakrakontrolle äquivalent zum Rang des Genjutsu ist. Der Fairness halber kostet Kai so viel Chakra wie das aufgelöste Genjutsu kostete. Ab einer Chakrakontrolle von 3 kann man Kai #fingerzeichenlos wirken.

Kasumi Juusha no Jutsu
Rang: D
Art: Genjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Es entstehen falsche Doppelgänger aus einer öligen Substanz. Nach einem Treffer zerfallen sie, ehe sie sich wieder zusammensetzen. Es erscheint dem Gegner fast unmöglich die Bunshin zu vernichten. Schaden richten sie jedoch keinen an. Das Jutsu ist dafür gedacht, dass der Gegner sich verausgabt.

Gobun
- Zum Erlernen Kasasagi Sasashi anfragen -
Rang: D
Art: Genjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Dieses Genjutsu manipuliert auf akustischer Ebene vom Anwender Gesprochenes, sodass ein Opfer glaubt, man habe etwas völlig Anderes gesagt. Dieses Jutsu ist mit dem Lesen der Lippenbewegungen leicht aufzudecken.

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



Taijutsu
Wissen
Kenjutsu no Gaku
Rang: -
Art: Wissen
Typ: unterstützend
Beschreibung: Das Wissen über die Beschaffenheit von Waffen. Ihr Nutzen, Stärke und Aufbau. Besonders, wie man sie führt oder am besten führen sollte. Zudem ermöglicht einem das Wissen kleinere Modifikationen vorzunehmen und kleinere Mängel zu beheben.

Krallenkampf
Rang: -
Art: Kenjutsustil
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Kampf mit Krallen wird im Kenjutsu allgemein immer verpönt, da man sie dank der Verbindung mit dem Körper als ungenügend ansieht. Dabei liegt der Vorteil im Krallenkampf darin, dass weiterhin Jutsu gewirkt werden können, welche Fingerzeichen benötigen. Das gleicht die kleinere Reichweite aus.

E-Rang
Nawanuke no Jutsu
Rang: E
Art: Taijutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Grundtechnik kann sich der Anwender mit wenig Anstrengung aus einfachen und mit mehr Anstrengung sogar aus komplexeren Fesseln befreien. Dieses Jutsu erfordert aufgrund des Ursprungs seiner Anwendung keine Fingerzeichen. #fingerzeichenlos

Jate: Pusuri
- zum Erlernen Kasasagi Sasashi anfragen -
Rang: E
Art: Taijutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Ein flinker Angriff, bei dem der Anwender versucht, seinem Gegner in die Augen zu pieksen, um ihn kurzzeitig zu blenden. #fingerzeichenlos

D-Rang
Jate: Kôtôken
- zum Erlernen Kasasagi Sasashi anfragen -
Rang: D
Art: Taijutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Ein schneller Schlag auf den Kehlkopf des Feindes, um ihm kurzzeitig den Atem zu rauben. Recht schmerzhaft. #fingerzeichenlos

Konoha Reppuu
Rang: D
Art: Taijutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Hierbei duckt sich der Anwender sehr schnell ab und zieht seinem Gegner die Beine mit einem Drehkick weg. Ist der Gegner in der Luft, hat der Anwender kurz Zeit, um den Gegner mit weiteren Schlägen und Tritten einzudecken. #fingerzeichenlos

Tabakari
Typ: D
Art: Taijutsu
Rang: unterstützend
Beschreibung: Dieses Jutsu dient der Fehlleitung des Gegners. Es ist das simple Antäuschen eines Angriffes, der dann im letzten Moment gestoppt und in einem anderen umgewandelt wird. Dabei sucht man nach Fehlern in der Deckung des Feindes. #fingerzeichenlos

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

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[Genin] Kasasagi Sasashi
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