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 Yōgan Ichizoku

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BeitragThema: Yōgan Ichizoku So Jan 01, 2017 10:50 pm


溶岩 - Yougan Ichizoku

Name: Yōgan Aiko
Alter: 25
Rang: Jounin
Beschreibung: Aiko ist eine hübsche und starke Frau, welche seit kurzem den Clan führt. Allem voran ist sie aber jung, was oft innerhalb des Clans und auch von außerhalb kritische Stimmen hervorruft. Dabei ist Aiko sehr gut in ihrer Position. Sie verteidigt die Ansichten und die Ehre des Clanes innerhalb des Dorfes und hört jedem Mitglied zu, wenn es auf Probleme stößt. Jedoch ist sie auch sehr versiert darauf, dass jeder Yōgan das Clanerbe erlernt und nutzt. Sie selbst ist recht offensiv, weswegen sie auch ähnlich denkt.
Durch ihre freundliche Art gilt sie als das Oberhaupt, das am wenigsten etwas gegen Mischlinge und Fremde hat. Sie ist Kirigakure zwar sehr loyal, aber schaut nicht auf das Blut herab. In ihren Augen macht gemischtes Blut eine Person sogar stärker. Eine Ansicht, welche ihr weitere Kritik entgegenbrachte.
Familie: Yōgan Haito | 35 | Verlobter | Chuunin
Yōgan Jun | 28 | Bruder | Tokubetsu Jounin

Eckdaten: 6 – Akademie
12 – Genin
14 – Chuunin
19 – Jounin
20 – Clanoberhaupt
22 – Verlobung mit Haito

Mitglieder:
Yōgan Kyoko - Konoha-Tokubetsu Jounin

Archivierte Mitglieder:
Yougan Hanako - Chuunin

Kurzinfo: Der Yōgan Ichizoku (溶岩 = dt. Lava) ist ein sehr alter Clan in Kirigakure no Sato. Durch die ehemalige Mizukage Mei Terumii erlangte das Kekkei Genkai des Clanes Berühmtheit. Über die Jahre hinweg wuchs der Clan an und wurde immer mächtiger, was vor allem Mei Terumii zu verdanken ist. Ihr Kekkei Genkai setzt sich mit Lava auseinander und ist sehr gefährlich. Die meisten Jutsu sind unglaublich heiß und können schon auf geringen Rängen für großen Schaden sorgen. Allgemein ist das Gemüt der Yōgan als hitzig bekannt.

Voraussetzung: Doton und Katon als Chakraaffinitäten

Kekkei Genkai: Das Yōton (熔遁) ist ein Mischelement bestehend aus Doton und Katon. Das Katon schmilzt die Erde, so dass der Anwender diese kontrollieren kann. Der Anwender ist in der Regel unempfindlich gegenüber der Hitze seiner eigenen Jutsu, was ihn auch noch im Nahkampf als Nintainutzer gefährlich werden kann.

Background

Claninformation: In Mizu no Kuni war der Yōgan Clan wohl der mitunter berühmteste Clan. Die Oberhäupter waren Teil des Rats und trafen wichtige Entscheidungen. Über ihren Ursprung ranken sich viele Legenden, doch die bekannteste ist die von Yōgan Makoto. Der erste Nutzer des Yōton. Sein Name wird von allen Yōgan in Ehre gehalten und als Sinnbild für den Neuanfang gesehen. Durch ihn gelangten sie zu Ansehen und verließen die unteren Gefilde der Verachtung.
Yōgan Makoto war viele Jahre vor dem vierten Shinobi Weltkrieg ein einfacher Chunin, der sowohl Katon als auch Doton zu gleichen Maßen beherrschte. Seine Familie gehörte zu den ärmsten und missachtesten Clans Kirigakures, da sie für Diebstahl und Hintermistigkeiten bekannt waren. Unehrenhaft und Verräter waren die Begriffe, die man mit dem Yōgan Clan verband. Makoto konnte sich als Shinobi grade so über Wasser halten und beschloss, eine Reise durch die Berge zu machen, um stärker zu werden. An einem alten Vulkan angekommen sah er Lava und der Anblick fesselte ihn. Es schien fast so, als pulsierte sein Blut im Einklang mit dem, das er dort sah. Seit diesem Moment versuchte auch er Lava zu erschaffen und es gelang ihm. Das war die Geburt des Yōtons und der Yōgan Clan gelangte zu Ruhm und Ehre.

Die Jahre zogen friedlich ins Land und die Familie der Yōgan wurden zu einem wichtigen Teil des Dorfes. Ihr Kekkei Genkai zählte zu den gefährlichsten und so waren sie immer bei vielen Kriegen und Schlachten für Kirigakure involviert.
Durch den vierten Shinobiweltkrieg verloren die Yōgan viele Mitglieder und standen am Rand der Ausrottung ähnlich wie die Kaguya Jahre zuvor. Dadurch ist ihre Zahl recht gering.

Politik: Ihre geringe Zahl sorgt dafür, dass es keine große Clanstruktur braucht. Es gibt ein Oberhaupt, welches immer vom vorherigen Oberhaupt vor dessen Amtsaustritt oder Ableben ernannt wird. Dabei kann es ein Erbe sein oder auch eine andere Person, welches er als passend erachtet. Das Oberhaupt kümmert sich um alle Belange des Clans und organisiert auch alle Feste des Clans. Es gibt keinen Rat, jedoch werden regelmäßig die dienstältesten vom Oberhaupt befragt, um dennoch eine breite Fächerung an Meinungen und Informationen zu finden.
Die Yōgan haben eine natürliche Ablehnung den Yuki und den Arashi gegenüber.

Mentalität: Die Yōgan sind traiditonsbewusst und verehren ihre Ahnen. Das macht sie zu einem eher friedlichen Clan, in dem dennoch das Feuer brodelt, wenn man sie reizt. Sie können sehr unangenehm werden, gehen aber mit ihrer Fähigkeit verantwortungsvoll um. Ein Yōgan ist Kiri n der Regel sehr loyal und der Clan vertritt die Ansichten des Dorfes ergeben.
Ebenso gilt im Clan der Glaube, dass man ich auf jeden Fall im eigenen Kekkei Genkai bilden muss, da jenes die Familie vor vielen Jahren immerhin aus der Ungnade herausgeholt hat und es wird somit als etwas Wunderbares und Verehrungswürdiges angesehen. Wenn man sich weigert, jenes zu trainieren, kann es sein, dass man verachtet wird und die eigene Familie dadurch gleich mit.
Nukenin werde im Clan verleugnet. Man jagt ihnen nicht direkt nach, tut aber so, als wären diese niemals Teil der Familie gewesen. Missingnin jedoch werden gesucht, da man immerhin ein verlorenes Mitglied finden muss, welches vielleicht Hilfe braucht. Die Yōgan gehen selten gegen Diebe ihres Erbes vor, sollten sie von jemanden hören. Begegnet man aber einem falschen Träger ihres Kekkei Genkai, werden sie jenen in der Regel angreifen und ihm das Fleisch entreißen oder ihn sogar töten.

Feiertage:
12. Juni - Ganshou no Sekku | Das Magmafest
An diesem Tag wird vom Clan die Entdeckung ihres Kekkei Genkai gefeiert. Die Yōgan feiern dieses Fest nachts, da das Licht ihrer Lava am besten im Dunkeln zur Geltung kommt. Es ist eine riesige Veranstaltung, auf welche nicht nur die Yōgan geladen sind, sondern ganz Kirigakure. Es ist immer ein riesiges Buffet aufgebaut und Musik erschallt. Alles ist auf Spaß und Freude ausgelegt, denn genau das soll dieses Fest auch symbolisieren. Durch ihr Kekkei Genkai haben die Yōgan eine gute Stellung in Kiri bezogen und feiern dies auch herzhaft.

25. Dezember - Hi no Atsume | Der Tag der Wärme
In einem Winter war dieser Tag der wohl kälteste und schrecklichste Tag in Kirigakure no Sato. Viele Menschen, welche kein Heim hatten, sind erfroren und andere trugen schwere Verletzungen auf Grund der Kälte davon. Die Yōgan konnten aber eine sehr große Hilfe leisten, da ihr Yōton nötige Wärme spendete. Sie retteten viele Menschen und sorgten auch dafür, dass die Häuser anständig beheizt waren an diesem Tag.
Heute zieht die junge Generation für Yōgan um die Häuser und erzählen jedem noch mal die Geschichte dieses Tages, damit sie nicht in Vergessenheit gerät. Oftmals bekommen die kleinen Kinder Süßigkeiten oder Obst, welches sie dankend annehmen. Es ist schon eine Tradition geworden, welche wirklich jedes Jahr ansteht und gefeiert wird. Am Abend feiern nur die Yōgan ihre große und barmherzige Tat im Kreise der Familie mit einem großen Essen.

Traditionen und Bräuche:
» Ahnenanbetung
» Regelmäßiger Besuch in den heißen Quellen
» Reger Austausch mit anderen Clanen

Besondere Orte:
Kazandōketsu - Die Vulkangrotte
Dies ist der Ort, an dem Yōgan Makoto angeblich sein Kekkei Genkai erweckt hat. Die Vulkangrotte wird als heilig erachtet, ihr Standort ist jedoch durch den Krieg und die Flucht in Vergessenheit geraten. Es wäre eine große Ehre, sie wieder zu finden und als Heiligtum nutzen zu können.
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BeitragThema: Re: Yōgan Ichizoku So Jan 01, 2017 10:51 pm


Youton
Das Lavaversteck

Bei Erlernen des Yōton steht es euch frei eines der als E-Rang gekennzeichneten Jutsu als kostenloses Jutsu zum Erlernen zu erhalten. Erlernt ihr das Element im RPG, so ist euch eines dieser Jutsu kostenfrei dazu gegeben.


E-Rang

Yōton no Jutsu
Rang: E-S
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv, unterstützend
Beschreibung: Dies ist eine Grundtechnik des Yōganclans, welche jedem Genin beigebracht wird. Bei dieser Technik versendet der Yōgan sein Chakra so, dass er eine beliebige Menge an Lava aus dem Boden ziehen und formen kann, indem er das Gestein etc. erhitzt. Diese Lava schwebt um den Anwender herum und kann beliebig genutzt werden - Vergleich bei Gaaras Sand. Der Yōgan kann entscheiden, wie er die Lava formen will, verhärten lassen und wieder zu Lava schmelzen. Ihm bleiben hier alle Möglichkeiten offen. #anhaltend
Beherrschung:
 

Spoiler:
 

Yōton: Kane
Rang: E
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Yōton: Kane erlaubt es dem Yōgan Metall zu schmelzen, indem dieser sein Chakra hineinleitet. Dieses geschmolzene Metall hat denselben Nutzen wie die normale Lava. Will man Metall für ein Yōton Jutsu nutzen, muss man Yōton: Kane vorher einsetzen, damit man das Metall schmelzen kann.

Spoiler:
 

D-Rang

Yōton: Yōgan Numa no Jutsu 
Rang: D-S
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Lavasumpf ist ein Jutsu, welches benutzt werden kann, um Verfolger in eine Falle zu locken oder auch einfach ein Kampffeld zu schaffen, welches sich dem Element des Yōton Nutzers eignet. Der Yōgan schmilzt Mithilfe des Chakras das Gestein, was im Boden enthalten ist und auch kleinste Steinbrocken in der Erde. So entsteht ein See oder auch ein Sumpf aus Lava. Der Nutzer braucht für weitere Yōtonjutsus kein Gestein mehr zusätzlich schmelzen, sondern kann sich jenem aus dem Sumpf bedienen. Tritt jemand hinein, erleidet er Verbrennungen.
Da Lava nur langsam erkaltet muss der Shinobi nicht einmal Kontakt mit dem Jutsu halten, wenn die Lava erst einmal vorhanden ist. #anhaltend + 5 Posts
Beherrschung:
 

Spoiler:
 

Yōton: Yōgan Gusoku no Jutsu
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Yōgan schmilzt Gestein zu Lava, das dann durch Chakra an seinem Körper hochgezogen wird. Einen Schutz bietet es indirekt nur vor Taijutsu, da der Angreifer Verletzungen erleiden wird, wenn er die Lavarüstung berührt. Wird sie auf anderen Wege aktiv zerstört, so kann man, wenn man weiteres Chakra schnell hineinleitet, bewirken, dass die Lava in Form von etwas größeren Tropfen in alle Richtungen fliegt und alles, was diese Tropfen dann treffen, verbrennen. #anhaltend

Spoiler:
 

Yōton: Yōgan Kunai no Jutsu
Rang: D
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Yōgan erhitzt Gestein und Erde um sich herum und bringt es in die Form eines Dolches, Shuriken oder einer anderen, kleinen Waffe. Diese kann er dann auf den Gegner schleudern. Neben den Schnittverletzungen fügt diese Lavawaffe auch noch Verbrennungen zu. Jedoch kühlen die Waffen sehr schnell wieder ab und es ist sehr schwer sie so scharf zu “schmieden”, dass sie wirklich mehr als Brandwunden anrichten.

Spoiler:
 

C-Rang

Yōton: Naraku
Rang: C
Art: Ninjutsu
Typ: defensiv
Beschreibung: Diese Technik ist ganz einfach zum Ausweichen gedacht. In Sekunden schmilzt der Yōgan den Boden unter sich und sinkt in die entstandene Lava hinab. So verschwindet man und kann unmittelbar wieder auftauchen. Es ist sogar möglich, sich einen Tunnel zu schmelzen, wenn man lange genug die Luft anhalten kann.

Spoiler:
 

Yōton: Yōgan no Kabe
Rang: C-A
Art: Ninjutsu
Typ: defensiv
Beschreibung: Diese Technik untergliedert sich in mehrere Stufen. Bei allen wird jedoch Chakra schlagartig in den Boden geleitet, wodurch es schmilzt und zu Lava wird. Die Lava schnellt hoch und das Ergebnis ist eine Wand, welche defensiv fungiert.
Beherrschung:
Spoiler:
 

Spoiler:
 

Yōton: Yōgan Bunshin no Jutsu
Rang: C
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Shinobi schmilzt vorhandenes Gestein und formt dieses zu einem Doppelgänger, welcher bei Berührung vom Gegner Verbrennungen zufügt. Der Unterschied zwischen Doppelgängern und Yōgan ist jedoch nicht zu sehen, da sie nach Außen hin ganz normal aussehen, denn nur der Kern ist aus Lava. Würde man einem Bunshin beispielsweise den Arm abtrennen, würde man bevor er zerfließt, sehen, dass unter der vermeintlichen Haut nur noch Lava ist.

Spoiler:
 

Yōton: Yōtontori no Jutsu
Rang: C
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Ein Vogel wird aus geschmolzenen Gestein erschaffen. Es braucht einiges an Chakra, da der Yōtontori noch von Chakra ummantelt wird, welches das Fliegen möglich macht. Der Vogel attackiert einen Feind und zerspringt bei seiner Zerstörung in alle Richtungen.

Spoiler:
 

B-Rang

Yōton: Yōgan Kangoku
Rang: B
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Yōgan schafft eine Kuppel oder einen Käfig um den Gegner herum. Diese ist darin gefangen und sollte keine Versuche unternehmen, dort mit Taijutsu heraus zu kommen. Auch können andere Ninjutsu Lava abspalten und zurückwerfen, wenn sie stark aufprallen. In dem Gefängnis ist es sehr heiß.

Spoiler:
 

Yōton: Yōgan Ryuu no Jutsu
Rang: B
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Yōgan schmilzt Gestein, das sich anschließend in der Form eines Drachenkopfes samt Hals manifestiert. Eine große Hitze geht von ihn aus und schon bei leichten Berührungen folgen schwere Verbrennungen. Jener Kopf greift den Feind sofort an.

Spoiler:
 

A-Rang

Yōton: Yōgan Senpu
Rang: A
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Yōgan lässt eine gewaltige Menge an Lava in die Luft steigen und sich als Tornado bewegen. Seine Höhe beträgt bis zu 20 Meter und der durchschnittliche Durchmesser 3 Meter. Der Anwender kann den Wirbel steuern, jedoch bewegt er sich langsam fort. Außerdem entsteht ein Sog um ihn herum, der alles, was zu nahe kommt, einsaugt und durch die Lava stark verletzt. Löst man das Jutsu ruckartig auf, so “zerspringt” die Lava und fliegt in alle Richtungen.

Spoiler:
 

Yōton: Yōgan Yama no Jutsu
Rang: A
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Beschreibung: Das Yōgan Yama no Jutsu ist ein einfaches, aber aggressives Jutsu. Man leitet eine sehr große Menge an Chakra in den Boden, woraufhin dieser schmilzt und sich ein Haufen aus Lava bildet. Durch das eingeleitete Chakra kann man den Lavahaufen steuern, welcher sich bis zu zehn Meter in die Höhe bewegt.

Spoiler:
 

S-Rang

Yōton: Kanzan no Jutsu
Rang: S
Art: Ninjutsu
Typ: offensiv
Voraussetzung: Doton
Beschreibung: Dies ist das stärkste Jutsu des Yōgan Clan. Man bildet mit Dotonchakra einen riesigen Hügel, der einen Durchmesser von dreißig Meter hat. Dann wird darin das Gestein geschmolzen. Auf die entstandene Lava wird Druck durch Chakra ausgeübt, sodass es nach oben gedrückt wird. Irgendwann ist der Druck zu groß und der geschaffene Vulkan bricht aus und die Lava verteilt sich rasant in der Umgebung und fügt bei einem Treffer verheerende Verbrennungen zu.

Spoiler:
 
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