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 Kuchiyose

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BeitragThema: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jan 01, 2017 10:16 pm


Kuchiyose

In der Welt von Naruto gibt es viele außergewöhnliche Dinge und Techniken. Und zu diesen außergewöhnlichen Techniken gehört das Kuchiyose no Jutsu. Mit diesem Jutsu kann man ein tierisches Wesen einer Gattung beschwören, mit der man einen bindenden Vertrag geschlossen hat. Kuchiyose unterstützen den Beschwörer im Kampf und anderen Situationen.

Liste

Hier werden alle vorhandenen Kuchiyose verlinkt. Wichtig ist folgendes zu wissen: Selbsterfundene Kuchiyose gehören im Grunde dem Erfinder. Er darf entscheiden, ob jemand anderes dieses Kuchiyose erlernen darf. Kuchiyose aus Manga und Anime müssen jedoch frei verfügbar sein.

» Drachen*
» Eulen
» Fledermäuse
» Hirsche
» Kraken*
» Krähen
» Leoparden
» Löwen
» Schlangen
» Shishi*
» Spinnen
» Wölfe

*Mystische Kuchiyose dürfen nur über den Briefkasten beworben werden. Wir gehen mit einer ungefähren Quote von 1/3 mystischer Kuchiyose. Ob ihr eine mystische Kuchiyose-Familie bewerben dürft, findet ihr in den Gesuchen.

Regelungen

Im Normalfall hat jeder nur einen Kuchiyosevertrag. Es gibt jedoch zwei Möglichkeite, wie man die Beschränkung auf eine Vertragsfamilie aufheben kann: Besonderheit oder Trait. Um eine Familie zu bewerben, müsst ihr diese vollständig ausschreiben und mindestens einen Kuchiyose-Partner erwerben.

Mittels der Besonderheit könnt ihr mit zwei Familien je einen Vertrag abschließen. Mittels des Traits seid ihr in der Lage mit unbegrenzt vielen Familien Kuchiyose-Verträge abzuschließen.

Trait - Multiple Kuchiyose-Verträge:
 

Kuchiyose verbrauchen bei der Bewerbung dem Rang entsprechend Jutsuslots, sind aber auch entsprechend stark. Ihr verteilt Attribute auf sie und gebt ihnen Jutsu. Wie ein Kuchiyose zu steigern ist, findet ihr im Shop.

Um einen Kuchiyosegeist beschwören zu können, muss der Durchschnittswert bei Chakra stimmen. Bei einem Wert von 3 kann man B-Rang Kuchiyose bewerben. Bei einem Wert von 3,5 kann man sogar ein A-Rang besitzen. Das lässt sich auf alle anderen Ränge übertragen.

Beschwört man ein Kuchiyose verbraucht man Chakra entsprechend des Kuchiyose-Ranges, muss jedoch kein zusätzliches Chakra für das Kuchiyose no Jutsu selbst aufbringen.

Kuchiyosegeister haben keine freien Grundjutsu. All ihre Jutsu verbrauchen ihren eigenen Jutsuslot. Sie müssen aber dafür bei einer Ausbildung das gegebene Grundjutsu nicht erlernt haben. Die Beherrschung eines Elementes zählt als Spezialisierung, ebenso Ausbildungen. Kuchiyose ist es nicht erlaubt die Ausbildung ANBU zu beherrschen.


Kategorie: E-Rang
Status in der Familie: Normales unbedeutendes Mitglied
Attributpunkte: 6 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 2 E-Rang Jutsu

Kategorie: D-Rang
Status in der Familie: Normales Mitglied
Attributpunkte: 10 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 4 Jutsu | Maximal 1 D-Rang Jutsu

Kategorie: C-Rang
Status in der Familie: Höher angesehen, Krieger
Attributpunkte: 14 Punkte, davon keines auf 5
Spezialisierungen: 1
Jutsu: 6 Jutsu | Maximal 1 C-Rang Jutsu

Kategorie: B-Rang
Status in der Familie: Bekanntes und geachtete Mitglied
Attributpunkte: 18 Punkte, davon keines von 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 8 Jutsu | Maximal 1 B-Rang und 2 C-Rang Jutsu

Kategorie: A-Rang
Status in der Familie: Ratsmitglied oder ähnliches
Attributpunkte: 22 Punkte, davon keines auf 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 10 Jutsu | Maximal 1 A und 2 B-Rang Jutsu

Kategorie: S-Rang
Status in der Familie: Oberhaupt
Attributpunkte: 26 Punkte
Spezialisierungen: 3
Jutsu: 12 Jutsu | Maximal 2 A-Rang und 3 B-Rang Jutsu

Größe und Gewicht der Kuchiyose variiert immer unterschiedlich, sodass man keine festen Angaben dazu vorschreiben kann. Es steht euch frei selber eine angemessene Größe für eure Kuchiyose zu wählen. Bedenkt aber dabei, dass die Größe dem Rang entsprechen muss und auch nicht zu weit über das Ziel hinaus schießt. Der Staff hat das Recht eine maximale Größe für die Rasse jedoch individuell vorzuschreiben, wenn er eine Größe als unangemessen findet.
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySa März 18, 2017 2:52 pm

Kuchiyose Tempeltigrekbsjx
Shishi Ichizoku
Ehre wem Ehre gebührt

Familiengröße: Die Familie der Shishi beschränkt sich auf einige hunderte Exemplare. Im Grunde ist die Spezies wohl als bedroht zu werden, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es nie sonderlich viele Shishi gegeben hat, ist diese Anzahl völlig normal. Über die zweitausend Tiere sind sie nie hinausgewachsen und sind seitdem, zeitlichen Schwankungen unterliegend, konstant auf dem heutigen Niveau geblieben. Es gibt Elternpaare, die immer zusammenbleiben, und dann deren Nachwuchs, die sich auch wieder Partnerinnen suchen, um ihre jeweiligen Linien fortzusetzen. Die Familien der Shishi unterteilen sich in uralte Namen, die sie selbst ihrem Vertragspartner nicht verraten. Jede Linie hat ihre eigene Geschichte im Reich der Wächterlöwen, über die sie äußerst stolz und erhaben sind.
Lebensraum: Diese mystischen Wesen stammen eigentlich aus den unterschiedlichsten Arealen der Welt. Zuerst waren sie in den Subtropen beheimatet und waren dort gekrönte Jäger aufgrund ihrer enormen Beißkraft und ihren geschärften Sinnen. Dann entstanden Genpoole in kälteren Regionen, die auch wesentlich flauschigere Shishi entstanden ließen. Diese waren auch weitaus schlanker und agiler, da sie sich in der felsigen, kalten Umgebung zügig zurechtfinden mussten, um zu überleben. Aus dieser Existenz heraus stießen die Shishi irgendwann mit den Menschen zusammen. Es begann alles in einem heute längst nicht mehr existierenden Urwald, in dem die Menschen einen Tempel bauten, um ihre Götter anzubeten. Dabei drangen sie so tief ins Grün hervor, dass sie das Territorium einer Shishi-Familie betraten. Diese tolerierten den Eindringling zunächst und beobachteten das Bauvorhaben eine Weile, bis das Alphamännchen schließlich den Mönchen gegenübertrat. Dies war die erste Begegnung, die dazu führte, dass dieses Männchen einen Pakt mit den Mönchen einging. Es erklärte sich zu deren Wächter des Tempels und Hüter ihres Glaubens, während die Mönche versprachen die Shishi zu ehren, ihnen ihre Wünsche zu erfüllen und ihr Territorium nicht weiter zu betreten. Daraus baute sich eine Struktur von Kuchiyose-Verträgen auf, die die Shishi immer präsenter machte. Heutzutage kennt man sie in Form von wunderschön gearbeiteten Wächterstatuen an allen möglichen Kirchen und Tempeln der Menschen. Sie strecken stolz ihre Brust empor und beobachten jeden, der heiligen Boden betritt. Somit gibt es die Shishi, die gemäß ihrem Vertrag oder ihrem Clanversprechen über verrottete Tempel wachen, und die Shishi, die in freier Wildbahn auf hohen Bergen voll Schnee und Eis leben – oder eben in tiefen, dicht bewachsenen Dschungeln voller giftiger Pflanzen und Tiere.
Vertrag: Der Vertrag mit einem Wächterlöwen kann man nur schließen, wenn man einen von ihnen bewachten Tempel aufsucht. Dort muss man eine kleine Prüfung bestehen, um den Shishi, der dort wacht, hervorzulocken. Die Aufgabe besteht darin, eine große Menge des eigenen Chakras an die richtige Statue freizugeben, die entweder am Eingang steht oder irgendwo im Gebäude. Man muss sich alle Statuen genau ansehen, damit man die richtige auswählt. Ansonsten gibt man sein Chakra umsonst frei. Während dieses Rituals absorbiert nämlich der Shishi mit dem Ensō auf seiner Stirn das Chakra, um sich aus seinem steinernen Gefängnis zu befreien. Dieses Zeichen wertet er als Symbol der Weisheit und Geduld, sodass demjenigen, der ihn erweckt, die Ehre einer Audienz zusteht. Wenn man die Belange mit den Shishi ausgetauscht hat, steht einem oft frei, einen Kuchiyose-Vertrag mit seinem Clan einzugehen. Man hat nach Vertragsschluss nur Zugriff auf die Verwandten des jeweiligen Wächterlöwen, da die Verträge generationsgebunden sind. Je nach Aufstieg schließen sich dann immer stärkere Verwandte des auserwählten Shishi an, während mitunter andere aufsteigen und durch Jüngere Familienmitglieder ersetzt werden.
Rangstruktur: Die Shishi pflegen eine sehr archaische Rangstruktur, die unübersehbar an den Männchen orientiert ist. Die Familien sind nach ihrem Blut und Ursprung unterteilt, sodass es zahlreiche Clans innerhalb dieser Spezies gibt. Die Weibchen werden von jeglichem Kontakt mit Menschen ausgeschlossen und sind auch keinesfalls Teil eines Vertrages, da ihre Aufgabe in der Obhut und Pflege der Familie besteht. Sie sind zwar in ihrer Kraft auch nicht zu unterschätzen, aber sie ziehen in erster Linie ihre Jungen groß und kümmern sich um alles, was die Clans anbelangt.
Die Männchen wiederum sind die führenden, militanten Persönlichkeiten. Je nach Blutslinie gibt es ein Alpha-Männchen, dem alle anderen unterstehen. Dessen Alpha-Weibchen unterstehen dann sogar die Männchen anderer Familien. Die Männchen haben die Aufgabe für den Schutz der Shishi zu sorgen, den Kontakt mit den Menschen zu verwalten und Teil ihrer Kuchiyose-Verträge zu werden. Außerdem fungieren sie natürlich als Lehrer für ihren Nachwuchs, was Kampftechniken angeht.
Innerhalb des Vertrages ist die Struktur dann wiederum so geregelt, dass die Männchen sich entsprechend ihrer Stärke und Größe unterstehen. Das schwächste Männchen ist oft auch das Jüngste und hat viel von den anderen zu lernen. Die mittleren sind vergleichbar mit jungen Männern, die ihre Prüfungen abgeschlossen haben und in den offiziellen Dienst eingetreten sind oder schon einige Jahre tätig waren. Die starken Männchen unterstehen dafür nur dem Alpha-Männchen, worauf Kurono selbst keinen Zugriff hat, da dies eine äußerst seltene Ehre ist. Somit ist im Kuchiyose-Vertrag selbst das stärkste Männchen das führende Männchen, das für alle anderen entscheiden kann, wenn es Entscheidungen gibt, die alle betreffen.
Charakteristika: Charakteristisch für die Shishi ist ihr animalisches Äußeres, das auf eine anmutige Persönlichkeit schließen lässt. Diese Kuchiyose sind stets sehr eigenständig, haben mitunter ihren Dickkopf und ordnen sich niemandem unter. Ebenso wild ist ihr Aussehen, das alle möglichen Farben beinhalten kann sowie diverse Verzierungen und Variationen von Übergängen. Am signifikantesten sind mitunter die Dekorelemente der einzelnen Tiere. Manche tragen Halsbänder als Schmuck mit bunten Farben oder gar Glöckchen als Anhängsel.
Am wichtigsten ist allerdings das sogenannte Ensō, welches man bei den meisten Tieren auf der Stirn findet. Diese von Menschen meist als Edelstein wahrgenommene Ausbuchtung besteht aus harten Mineralien, die meist die Färbung des Tieres annehmen. Die Ensō verfügen über einen bedeutsamen Chakra-Knotenpunkt, den andere Lebewesen nicht haben. In diesem Knotenpunkt können Shishi Chakra unbewusst und einmalig absorbieren, welches bei Berührung von einem Menschen freigesetzt wurde. Dadurch transferieren sie sich selbst auch von Stein in ihre echte Daseinsform, um einen Vertragspartner auszuerwählen. Nach diesem Ritual ist diese Fähigkeit versiegt und der Chakra-Knotenpunkt entspricht genau den anderen Tenketsu. Sein einziger Wert besteht für Menschen dann meistens nur noch darin, dass es sich um eine Jagdtrophäe handelt.
Manchmal kommt es außerdem vor, dass man das Ensō nicht sieht. Dies passiert bei Exemplaren mit besonders voluminösen Mähnen, sodass ihr Ensō einfach unter dem ganzen Fell zu finden wäre.
Da an die Shishi eine Mischform aus Hunden und Löwen sind, entspricht ihr Geruchssinn auch halbwegs dem dieser Gattung. Sie können nicht so weit riechen wie Ninken, sind aber über einen mittleren Umkreis von bis zu 500 m in der Lage frische Spuren zu verfolgen. Sind die Gerüche älter als ein paar Stunden, können sie sie schon fast nicht mehr riechen.
Die Beißkraft steigt außerdem proportional zur Größe jeden Shishis. Zwischen die Zähne sollte man bei keinem kommen. Die kleinen Exemplare können böse Fleischwunden reißen, vergleichbar mit Wölfen, die größeren Tiere scheuen sogar nicht davor zurück ihr Gebiss zu nutzen, um einfach zu zerbeißen, was sich ihnen in den Weg stellt. Sei es ein Felsen, eine Reihe von Bäumen oder sogar eine Häuserecke. Falls dort etwas sitzt, was sie haben wollen, ist im Grunde nichts sicher. Solch ein Biss zerstört instant jegliche Knochen, die sich zwischen den Zähnen befinden.

Gebunden an: Sazama Kurono

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyFr Dez 29, 2017 12:11 am

Kuchiyose Waldpesoc
Karasu Ichizoku
Die Schwarze Majestät

Familiengröße: Die Größe des Karasu Ichizoku ist kaum überschaubar für Menschen, denn Raben kommen fast in jeder Klimazone vor von kalt bis gemäßigt. Nur in tropischen bis Wüstengegenden trifft man sie nicht an. Es ist schwierig die wilden Raben von den chakrabegabten Artgenossen zu unterscheiden, die auch der Sprache mächtig sind. Abgesehen davon können sich natürlich beide miteinander fortpflanzen. Der Ichizoku ist daher mit etlichen Angehörigen sowohl auf dem Festland als auch in den abgelegenen Bergen und seiner Kuchiyose-Heimat anzutreffen. Die ursprüngliche Heimat ist allerdings mit hunderten von Rabenpärchen übersät, die dort brüten und ihre Jungen großziehen. Es ist ein recht zahlenstarkes Kuchiyose.
Lebensraum: Die Heimat der Raben, die fähig sind mit Chakra umzugehen und einen Vertrag mit Menschen zu haben, leben in einem namenlosen Wald in Ta no Kuni. Dieser Wald befindet sich an der Landesgrenze zu Hi no Kuni und geht in deren Laubwälder nahtlos über. Optisch unterscheidet sich dieser Teil des Waldes nur während der Dämmerung, denn die Bäume schlucken dann bereits alles Licht, was die auf- und untergehende Sonne ihnen schenkt. Selbst, wo man bereits Sonne zwischen den Baumkronen hindurchschimmern sehen können müsste, ist es immer noch als würde man durch den Wald bei Nacht laufen. Dies ist ein Schutzmechanismus der dortigen Kuchiyose, um sich die Menschen vom Leib zu halten, die ihre geliebten Bäume roden wollen. Mit Genjutsu wird eine massive Illusion erzeugt, die jedem, der den Wald in der Dämmerung betritt, das Bild eines unheimlichen, finsteren Waldes geschenkt und ein extrem beklemmendes Gefühl von Beobachtung erzeugt. Das reicht aus, um sich die einfachen Leute mit Axt und Ochse vom Leib zu halten. Außerdem gibt es einen Mythos von wunderschönen Geisterfrauen, die hier wohnen und diejenigen jagen, die nachts im Wald herumirren. Dies ist auch Teil des Genjutsus, um nächtliche Zerstörung des Waldes zu unterbinden.
Vertrag: Den Vertrag zu schließen, ist gar nicht mal so schwierig, da man das Kuchiyose in fast jedem Reich antreffen kann, das halbwegs ihren Lebensbedingungen entspricht. Sowohl auf den Inseln im Meer als auch in den Bergketten im Norden bis hin zu Hi no Kuni und dessen Nebenreichen. Am ehesten trifft man auf die Kuchiyose-Tiere allerdings in Ta no Kuni, wenn man dort nachts in einem Abschnitt eines riesigen Waldes unterwegs ist und sich den Genjutsu der Krähen stellt, die einen verjagen. Am ehesten kontaktieren sie einen, wenn man eine ganze Nacht in den Wäldern meditiert, die Genjutsu über sich ergehen lässt, keine Angst zeigt, aber auch keinen Zerstörungswillen. Wenn man die Umgebung respektiert, zeigt sich mit Glück irgendwann ein Angehöriger des Clans und nimmt vorsichtig Kontakt auf. Krähen sind nicht so menschenscheu wie andere Kuchiyose, aber dennoch vorsichtig, weil sie ihre Familie natürlich vor böswilligem Verrat bewahren wollen.
Rangstruktur: Die Rangstruktur des Ichizoku ist nicht streng nach Hierarchien sortiert, sondern höchstens nach Alter und Erfahrung. Die Tiere wechseln ihre Partner regelmäßig und haben daher auch kein strenges Familiengefüge, leben unabhängig und entwickeln höchstens Freundschaften untereinander. Natürlich haben sie Respekt vor sehr alten und weisen Verwandten, die sich einen Namen machen, aber es gibt keine unterwürfigen Beziehungen zwischen Vater und erstgeborenem Sohn oder Zweigoberhäuptern und deren Untertanen, da es so etwas nicht gibt. Es gibt schlichtweg eine Reihe alter Vögel, die hoch angesehen werden und gemeinsam den Wald pflegen, beschützen und gemeinsam beraten wie die Beziehungen zu den Menschen ablaufen sollen. Sie sind auch meistens die, die zuerst mit ihnen in Kontakt treten.
Charakteristika: Von Natur aus sind Krähen und Raben extrem intelligente Vögel und die Kuchiyose-Tiere können es sogar mit hochintelligenten Menschen aufnehmen. Wenn sie keine Äste finden, um ihre Nester zu bauen, nehmen sie mitunter sogar Kabel und Kleiderbügel, wenn sie sich in Städten niederlassen oder sind anderweitig sehr spitzfindig, um das eigene Überleben zu sichern. Abseits davon verfügen sie aber auch über ein hohes Taktikverständnis, können sich gut verbergen und in Situationen einfügen und sind hervorragend, um aus dem Schatten heraus zu agieren. Sie verstehen es sogar Menschen psychisch zu manipulieren, indem sie freundlich tun oder Genjutsu auf sie wirken, um die Situation zu ihren Gunsten zu biegen. In Verbindung mit einem Kuchiyose-Vertrag nutzen sie diese Intelligenz, um dem Partner auszuhelfen. Ihre Tipps sind mitunter sehr nützlich, obwohl sie gar nicht sich selbst beinhalten. Die Krähen können mühelos aus Perspektive eines Menschen denken und vorausplanen.
Weiterhin gehören zu dem Clan alle möglichen Unterarten von Krähen und Raben wie zum Beispiel die Nebelkrähe, normale Saatkrähen, Elstern oder die Dohle. Sogar die braunen und bunten Eichelhäher gehören dazu.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyMi Jan 17, 2018 10:58 am




Kuchiyose

Kuchiyose HzL7k6q
Kagemori no Shika
影森の鹿 – Hirsche des Schattenwaldes


Art
Hirsche [lat. Cervidae]
Die Art der Hirsche oder auch Geweihträger ist eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Die Familie umfasst mehr als 50 Arten, zu denen unter anderem Rothirsch, Damhirsch, das Reh und der Elch gehören. Das markanteste Kennzeichen der Hirsche sind die an Gestalt variantenreichen, meist nur von den Männchen getragenen Geweihe. Das Sozialverhalten der Tiere ist sehr unterschiedlich und reicht von einzelgängerischen Individuen bis zur Bildung großer, weit umherwandernder Herden. Die Fortpflanzungsphase ist von charakteristischen Dominanzkämpfen geprägt. Im Näheren wird hier vorwiegend auf die Art der in den Wäldern Konoha lebenden Hirsche eingegangen.


Heimat
Bevorzugt Wälder
Der Großteil aller Hirscharten bevorzugt Wälder und Waldländer, daneben sind einige auch an Waldrändern im Übergang zu offeneren Landschaften anzutreffen, nur wenige Vertreter wie das Ren oder der Pampashirsch passten sich direkt an Offenlande an, andere Arten wie der Sumpfhirsch oder das Wasserreh leben in Sumpf- oder Marschgebieten. Die Hauptherden der Kagemori no Shika bewohnen Wälder und Waldländer und sind sehr standorttreu, sie wandern so gut wie gar nicht. Strikt waldbewohnende Teile der Kagemori no Shika sind Einzelgänger und leben meist versteckt im Walddickicht. Fressfeinden entgehen sie durch schnelle Flucht mit weiten Sprüngen, was ihre oft stärkeren Hinterbeine ermöglichen. Diese Tiere leben in Aktionsräumen, die zwischen 15 bis 100 Hektar groß sind. Die Reviere aller Hirschgruppen werden zwar teils territorial verteidigt, größtenteils jedoch durchaus der Durchreise offen gestellt.


Familiengröße
2 Hauptherden: 70.000 Tiere
Die Familie der Kagemori no Shika besteht aus zwei großen Hauptherden. Die Alpha-Herde hat sich im Südosten Hi no Kunis angesiedelt und ist grundlegend sehr standorttreu, sodass Wanderungen nur während der Paarungszeit im Herbst und Winter vorkommen. Sie besteht aus Junggesellen und jungadulten Männchen und besitzt eine Individuenanzahl von ungefähr 45.000 Tieren. Die Omega-Herde hat sich im Nordosten des Feuerreiches angesiedelt, ist durchgehend standorttreu und besteht ausschließlich aus Weibchen und deren Jungtieren. Da ein Wurf zumeist nur ein Jungtier bringt, ist die Herdengröße hier kleiner und liegt bei ungefähr 25.000 Tieren. Eine Mischung der beiden Herden zur sogenannten Beta-Herde geschieht in der Regel nur während der Paarungszeit von Herbst bis Winter.

Einzelgänger: 5.000 Tiere
Ein weiterer einzurechnender Faktor bei der Familiengröße der Hirsche sind die Einzelgänger. Es handelt sich hierbei um strikt waldbewohnende Teile der Art, die sich zumeist im Walddickicht verstecken. Sie sind Wanderer und dahingehend einer höheren Mortalität ausgesetzt. Die Wanderungen werden durch die Suche nach den besten Nahrungsquellen ausgelöst und wenn gleich, sie auf dieser Suche oftmals Sterben, erschließen sich Einzelgänger oft die besten Weidegründe. Man geht von einer Anzahl von ungefähr 5.000 Einzelgängern in den Reihen der Kagemori no Shika aus. Auch Sumpfhirsche und Vertreter anderer Lebensräume fallen hier drunter.


Rangstruktur
Dominanzverhalten
Das Konstrukt des Dominanzvberhaltens lässt sich grundlegend nur auf die Alpha-Herde anwenden. Hier wird die Stellung des jeweiligen Individuums durch seine Stärke und seine Dominanz ausgedrückt. Zurückhaltende Tiere erhalten zumeist einen niedrigeren Rang, da jegliche Auseinandersetzungen in Kämpfen ausgetragen werden. Das Geweih eines Hirsches, das sich jedes Jahr aufs Neue bildet, ist ein entscheidendes Indiz für die Stellung eines Hirsches. Je größer und prächtiger, desto wahrscheinlicher ist die Bedeutung des Hirsches in seiner Herde. Die Alpha-Herde setzt viel auf Kampferfahrung und körperliche Stärke, sodass wichtige Mitglieder der Familie zumeist starke und geübte Kämpfer sind und mitunter schon in mehreren, vorhergehenden Kuchiyose-Verträgen eine entscheidende Rolle gespielt haben. Ein Hirsch, der aufhört zu kämpfen und so gesehen in den Ruhestand eintritt, verliert teilweise sein Ansehen, sodass die meisten Hirsche der Alpha-Herde im Kampf abtreten wollen.

Erfahrung
Ein anderes Konzept der „Rangstruktur“ lässt sich in der Omega-Herde anwenden. Hier wird die Erfahrung einer Hirschkuh als ein entscheidender Faktor für die Stellung gesehen. Je größer die reine Lebenserfahrung, unabhängig von den kämpferischen Fähigkeiten, desto höher die Stellung der Hirschkuh in der Herde. Ältere Hirschkühe gehören dem entsprechend den höheren Rängen an und zeichnen sich als Heiler und Wissensgeber für die gesamte Omega-Herde aus. Hier werden die Jungtiere großgezogen und vor allem das geistige Erbgut spielt eine Rolle. Man versucht ein Jungtier mit den charakterlichen Merkmalen der Art in die Welt treten zu lassen, sodass Sanftmut vor Dominanz steht und dieses Grundkonzept bereits im frühen Alter verinnerlicht werden soll.


Charakteristika
Sanftmut
Die größte Eigenschaft der Hirsche ist ihre Sanftmut. Diese wird den Jungtieren bereits im frühsten Alter nahe gelegt und durch die sehr zarte Mentalität in der Omega-Herde entwickelt sich die Sanftmut bereits sehr früh zu einem festen Persönlichkeitsbestandteil. Wenn gleich das Dominanzverhalten vieler männlicher Hirsche den Sanftmut oftmals überlagert, so sind die Individuen der Art keineswegs gewalttätig oder sadistisch. Vor allem in menschlichen Erzählungen und der Darstellung sind die Hirsche und dahingehend die Kagemori no Shika sehr sanftmütige und dankbare Wesen.

Variation der Geweihe
Kennzeichnend für die Hirsche und ihre Stellung ist das Geweih, eine paarige Bildung, die aus zapfenförmigen Knochengebilden („Rosenstöcken“) am Stirnbein wächst. Das Geweih besteht aus Knochensubstanz. Die Form des Geweihs hängt vom Alter und der Art ab, bei manchen Arten sind es einfache, spießförmige Gebilde, bei anderen weist es weitverzweigte oder schaufelförmige Strukturen mit zahlreichen Spitzen auf. Das größte Geweih aller Hirsche besitzt der Elch. Im Unterschied zu den Hörnern der Hornträger ist das Geweih keine permanente Bildung, sondern wird im jährlichen Zyklus erneuert. Während der Wachstumsphase wird das Geweih durch eine kurzbehaarte Haut mit Blut versorgt. Sobald es seine volle Größe erreicht hat, trocknet die äußere Hautschicht durch Versiegen der Blutzufuhr ein und juckt, weswegen sie abgestreift wird. Zurück bleibt eine dunkle und weitgehend abgestorbene Knochenstruktur, die mit dem lebenden „Rosenstock“ verbunden ist und über mehrere Monate getragen wird. Das Geweih wird jedes Jahr nach der Paarungszeit abgeworfen und anschließend neu gebildet.


Vertrag
Hyaku-nen no keiyaku
Der Vertrag mit den Kagemori no Shika wird auf einer sehr alten Schriftrolle, der Hyaku-nen no keiyaku (jap. 百年の契約; dt. Vertrag der einhundert Jahre) niedergeschrieben. Mittels der Unterschrift und einem Blutstropfen wird der Vertrag besiegelt und gilt bis zum Tod des Menschen oder der Beendung des Vertrages. Die Hirsche sind ein sehr sanftmütiges, wenn gleich dominantes Völkchen und verlangen dahingehend einen charakterlich passenden Vertragspartner. So wie die Hirsche nicht versuchen aus Spaß zu Töten und zu quälen, so erwarten sie auch eine übereinstimmende Mentalität beim Menschen. Um einen Vertrag mit ihnen zu schließen, muss man sich dem entsprechend einem Test des Charakters hingeben, der bei jeder Person unterschiedlich ausfallen kann. Ob es nun darum geht Hilfsbereitschaft einem verletzten Jungtier gegenüber zu zeigen oder dank des eigenen Beschützerinstinkts in einen Kampf einzuschreiten, ist egal. Die Hirsche wollen nur ein Indiz dafür eine richtige Wahl zu treffen. Bei einer Fehlentscheidung nehmen sie sich jedoch heraus den Vertrag einfach wieder aufzulösen.


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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyMo Okt 01, 2018 9:17 am

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Raion no Ichizoku
Die Löwen der Steppe

Familiengröße: Die genaue Anzahl der Mitglieder des Clans der Löwen ist nicht bekannt, doch sie gehören zu einer der eher durchschnittlich großen Familien. Da die Löwen grundsätzlich in kleineren Gruppen leben und sie sich nur selten an einem Ort einfinden ist es lediglich einfach in Erfahrung zu bringen wie viele Mitglieder eine der Gruppen hat, während sie jedoch sogar selbst im unklaren darüber sind wie groß ihre Zahl gemeinsam wäre.

Lebensraum: Die Löwen bevorzugen weite Ebenen und Steppen, sind jedoch auch in Wäldern und niedrigem Gebirge anzutreffen. Hierbei hat jede der vier ihr eigenes Hoheitsgebiet, welches stets von den anderen Familien beachtet wird, damit die Jagdgründe stabil bleiben. Eine richtige Heimat haben sie nicht, doch es gibt einen von allen einzelnen Zweigfamilien geheiligten Treffpunkt, welcher sich nicht allzu weit entfernt von der Grenze von Hi no Kuni und Kaze no Kuni befindet. Dort lebt die Gruppe mit dem Weisen der Löwen, welche mehr oder weniger die Anführer des gesamten Raion no Ichizoku sind.

Vertrag: einen Vertrag mit den Löwen ist sehr leicht zu schließen. Es gibt drei Prüfungen die abgeschlossen werden müssen und diese sind ziemlich leicht nachzuvollziehen, wenn man sich anschaut was für eine Art Tier es ist, mit der man einen Vertrag schließen möchte. Es handelt sich um die Prüfung des Charakters, die Prüfung der Jagd und die Prüfung der Stärke.
Die erste Prüfung, die des Charakters, ist ein simples Gespräch mit der Familie des Weisen, wodurch die Persönlichkeit des Vertragspartners überprüft werden soll. Temperament, Ehre und Kampfeswille sind die Züge nach denen am meisten ausschau gehalten wird. Gefällt der mögliche Vertragspartner den Löwen, dann wird er für die zweite Prüfung zugelassen.
Die zweite Prüfung ist die der Jagd. Bei dieser wird der Prüfling gemeinsam mit einer Gruppe Löwen ausgesandt um an deren Seite Beute zu verfolgen und zu erjagen. Hierbei wird vor allem die Effizienz bei der Erlegung der Beute und die Integration in die Gruppe geprüft. Ist die Jagd erfolgreich so wird der Prüfling zur letzten Prüfung zugelassen.
Die letzte ist schließlich die Prüfung der Stärke. Hierbei wird der mögliche Vertragspartner schließlich beweisen müssen, dass er die Hilfe der Löwen wert ist, indem er einen Krieger des Clans in einem Duell besiegt. Gewinnt er, so wird er zur Schriftrolle des Clans gebracht und darf diese mit seinem Blut unterzeichnen, wodurch er zu einem Mitglied der Familie ernannt wird. Verliert er, so wird aufgrund seiner Leistung beschlossen ob er die Prüfung eines Tages wiederholen kann oder ob er seine Chancen auf alle Zeit verspielt hat.

Rangstruktur: Beim Raion no Ichizoku zählt Stärke mehr als alles andere. Die dominantesten und mächtigsten Mitglieder sind die Anführer der einzelnen Gruppen. Die meisten anderen Mitglieder sind gleichgestellt, bis auf jene die auf irgend eine Weise ihre Ehre beschmutzt oder gar verwirkt haben. Die Anführer der Familien treffen sich regelmäßig um die Zukunft ihrer Gruppen zu besprechen und sehen sich grundsätzlich als gleichgestellt an. Lediglich der Familienzweig des Löwenweisen ist höher gestellt als die anderen, da der Weise der spirituelle Anführer des ganzen Clans ist und seine Gruppe aus seinen möglichen Nachfolgern und einigen der stärksten Kämpfer der Löwen besteht.
Jene, die einen Vertrag mit den Löwen abgeschlossen haben werden als Mitglied in eine Familie nach Wahl des Weisen integriert wo sie als normale Mitglieder gelten und somit den Anführern unterstellt sind. Sie werden von diesem Zeitpunkt an jedoch auch genau wie alle anderen behandelt. Verwirken die Vertragspartner also ihre Ehre, so haben sie jedes Recht verwirkt anderen Mitgliedern der Familie Kommandos zu geben, bis sie diese wiederhergestellt haben. Gleichzeitig können sie jedoch auch im Rang aufsteigen bis hin zu einem Mitglied der

Charakteristika: Die Löwen zeichnen sich vor allem durch ihr Temperament, ihren Sinn für Ehre, ihr Jagdgeschick und ihre Klugheit aus. Sie lassen sich nicht oft mit anderen vernunftbegabten Rassen ein sondern sind viel lieber für sich. Typische, katzenartige Eigensinnigkeit macht sie zu eher komplizierten Verbündeten, doch wenn sie jemanden mögen, dann werden sich die Löwen auch sehr loyal verhalten. Alle die mit ihnen zu tun haben wissen jedoch, dass sich dieser Sachverhalt schnell ändern kann wenn man sich nicht an Abmachungen hält. Logischerweise sind also die Absprachen vor dem Abschluss des Vertrags absolut bindend. Wer sich nicht daran hält wird am ehesten als Mahlzeit enden und nicht als dauerhafter Verbündeter.

Gebunden an: Uzumaki Enkou & Rokuda Satoru

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Nov 25, 2018 9:11 pm

Kuchiyose Leoheaderb1iw3
Leoparden
stark, stolz, anmutig
Art:
Leopard (lat. Panthera pardus)
Schneeleopard/ Irbis (lat. Panthera uncia)
schwarzer Panther [Leopard] (lat. Panthera pardus)

Der Leopard gehörtzur Gattung der Raubtiere (Carnivora) gehört, sich hierbei in die Gattung der Katzenartigen (Feloidea) einordnet und damit zur Schwesterngruppe der Hundeartigen (Canoidea) angehört. Hierbei stammen die Leopard (lat. Panthera pardus) aus der Linie der Katzen (Felidae). Hierbei unterscheidet man den Leoparden in drei Gruppen, der Leopard (lat. Panthera pardus) welcher der Großanteil ist, der schwarzer Panther [Leopard] (lat. Panthera pardus) welcher durch ein Melanismus anstelle der normalen Färbung eine schwarze Färbung aufweist. Unter den Namen Panther fallen oft auch andere Raubtiere aus der Gattung der Katzenartigen. Die Gruppe der Leoparden nennt als letzte und kleinste Gruppe noch die Schneelleopard auch Irbis (lat. Panthera uncia) genannt ihr eigen.
Die Unterscheidungen der Gattungen fällt oft schwer genau wie Leoparden und Jaguar auseinander zu halten, einfach weil sie sich sehr ähnlich sehen. Tatsächlich sind die beiden Arten miteinander verwandt. Hierbei könnte man die Leoparden als größe Hauskatzen sehen, wenn da nicht ihre Ohren wären, welche anderes als die von gewöhnlichen Hauskatzen rund sind. Zu den Feinden der Leoparden zählen die Löwen, wobei die Schneeleoparden eher mit den Wölfen im Konflikt stehen.

Heimat:
Die Raubkatzen gerade die Leoparden leben in Steppen, Savannen aber auch in Dschungel. Die Schneeleoparden hingegen in Gebiergen und Gegenden in denen fast das ganze Jahr Schnee liegt. Daher trifft man die Leoparden eher in Kaze no Kuni und die Schneeleoparden eher in Yuki no Kuni als Beispiel an. Oft denken die Menschen von den Raubkatzen als Einzelgänger, doch die Leoparden sind enger Verbunden als man denkt, auch wenn sie sich augenscheinlich eher aus dem Weg zu gehen scheinen und daher weit verstreut sich. Gerade die Territorium vom Weibchen fallen kleiner aus als die von Männchen und überlappen sich oft miteinander. Daher lässt sich selten genau feststecken wie groß nun eigentlich das Revier eines Leopardenrudels eigentlich ist.

Familiengröße:
Größer als man denkt. Die größte Zeit streifen sie alleine umher, aber gerade Weibchen bilden miteinander ein Rudel um ihre Jungen zu schützen. In ihrer Nähe findet man dann auch schließlich die Väter der Jungtiere vor, die sich meist am Rande des Reviers der Weibchen bewegen. Daher kann eine Gruppe von 3 Tieren (Kater, Kätzin, ein Jungtier) bis auf eine unbekannte Größe anwachsen, mit maximal 7 Müttern. Die Größe pendelt sich aber meist auf drei Weibchen samt Jungtiere und Kater ein. Anhand der Mitgliederanzahl wird dann schließlich auch die Größe des Reviers abgemacht, so das sich Rudel nur geringfügig überlappen, dabei stehtig wachsen da die Mütter ihre Jungen erst nach erlangen der Geschlechtsreife aus dem Rudel werfen. In dieser Zeit haben sie meist nochmals ein oder zwei Würfe, je nach dem wie viele Jungtiere bis zum nächsten Wurf überlebt haben.

Rangstruktur:
Die Rudel werden von den Weibchen angeführt und von den Männchen beschützt. Wobei die Weibchen und Männchen jeweils untereinander ausmachen welcher der stärkste von ihnen ist. So gibt es jeweils ein dominantes Weibchen und dominates Männchen, die nur extrem selten miteinander einen Wurf haben, da sie sich eher gegenseitig die Köpfe einschlagen würden. In diese Struktur fügen sich die schwarzen Leoparden ein, aber nicht die Schneeleoparden welche von ihrem Strategen angeführt werden, welcher oft eher der schlauste als der stärkste ist. Daher unterscheiden sich die Rangordnung recht, auch wenn sie das gleiche zum Ausdruck bringen sollen. Den Status des Einzelgänger gibt es unter den recht unabhänigen Leoparden nicht, den sonst könnte man so ziemlich jeden von ihnen ohne Jungtiere als eben solchen Bezeichnen.

* dominates Weibchen/ Männchen (S-Rang) | Gebietsherr
* Rudelführerin/ Wächteroberhaupt (A-Rang)
* Jägerin/ Wächter (B-Rang)
* Auszubildende/ Jungspunde (D und C-Rang)
* Jungtier (E-Rang)

* Stratege der Schneeleoparden (C bis S Rang) | Gebietsherr/ La Luna
* Sturmbringer (S-Rang) | Beschützer des Gebietsherr
* Geist des Windes (A-Rang)
* Fährtenleser/ Schneegeist (C und B-Rang)
* Schneeflocke/ Jungspunde (D-Rang)
* Flöckchen/ Juntier (E-Rang)

Charakteristika:
Es ist schwer etwas zu finden was die Leoparden alle eint, aber wenn man sich die Großkatzen so ansieht dann sind sie alle elegante Jäger und darauf bemüht ihre Mitglieder zu beschützen. Einzelgängerisches Wesen hin und her, sie haben es über sich gebracht aus reinen Einzelgängern ein mehr oder weniger funktionierendes Rudelsystem zu etablieren, da bekommen sie es auch noch hin zusammen ihren Mann zu stehen. Aber dazu haben sie ja jeweils auch ihr dominates Gebietstier oder im Falle der Schneeleoparden den Beschützer des Gebietsherrn. Erlang man die Treue von einem der ihren so besitzt man je nach Tier auch oft einmal das Vertrauen des damit verbundenen Rudels mit. Die Tiere sehen einen Packpartner als Teil ihres Rudels oder Gebietes an und deklarieren ihn oftmals als eines ihrer Jungtiere wodurch sie sehr beschützend ihm gegenüber sind. Daher auch gerne mal besonderes auf Wölfe oder andere Raubkatzen (Löwen, Tiger) agressiv reagieren. Sie tollerieren am ehesten die Jaguare in der Umgebung ihres Packpartners, wenn die keine feindlichen Absichten besitzen.

Vertrag:
Die Rolle des Vertrages befindet sich überraschenderweise in den fähigen Pfoten des Strategen der Schneeleoparden und wird in einer eisigen frostigen Höhle aufbewahrt. Daher läuft eine Anfrage immer über den aktuellen Anführer der Schneeleoparden, wodurch es sehr schwer ist den Großkatzen eins aus zu wischen. Die Rolle selbst ist von außen weiß wie Schnee, so das sie sich im Schnee kaum ausmachen lässt. Ausgerollt sieht man deutlich das die Rolle innen an den Rändern mit tupfen wie die Flecken der Leoparden bedeckt ist. Dazu befinden sich im oberen Mittelteil drei Pfotenabdrücke die die Leoparden, die schwarzen Leoparden und die Schneeleoparden darstellen soll.
Wie auch die Raubkatzen ist jeder Paktpartner etwas besonderes, es wird jedes Mal eine neue Rolle angefangen wenn ein neuer Stratege gewählt wird, die alten Rollen werden seperat von der neuen Aufbewahrt. So sieht die jetzige Schriftrolle zwar schon mitgenommen aus, doch ist sie relativ leer. Für einen Vertrag setzt erst die erste zukünftige Beschwörung einen Pfoten abdruck, daher sind die meist auch relativ klein, da dafür meist eine Katze des E- oder D-Rangs gewählt wird, um das ganze herum schreibt dann der Stratege mit dem Blut des Vertragpartners dessen Namen. Die Elementare Natur eines Shinobi entscheidet meist welche Tiere oder Rudel sich im später anschließen.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyDi Nov 27, 2018 12:23 am


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Schlangen
Die Familie der Hebi


Allgemeines
● Art: Schlangen [lat. serpentes]

Schlangen (von mittelhochdeutsch slingen, sich winden, schleichen; lat. serpentes) sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere. Sie stammen von echsenartigen Vorfahren ab. Gegenüber diesen ist ihr Körper jedoch stark verlängert und die Extremitäten wurden fast völlig zurückgebildet. Besonders hervorzuheben ist ihre Rolle in der Kulturgeschichte und Mythologie und darauf aufbauend auch in der Kunst und Literatur.

● Lebensraum: Weltweit

Im Laufe ihrer Evolution konnten Schlangen die verschiedensten Lebensräume erobern. Mit Ausnahme von Permafrostgebieten und einigen Inseln sind Schlangen dem entsprechend weltweit in allen Lebensräumen anzutreffen. Man kennt heute unterirdisch, terrestrisch, aquatil und arborikol lebende Arten. Je vielfältiger strukturiert ein Lebensraum ist, je mehr Ressourcen und ökologische Nischen er bietet, desto mehr Schlangenarten konnten sich in ihm entwickeln; die mit Abstand größte Artenvielfalt gibt es daher in den Tropen, viele der hier lebenden Arten sind endemisch. Auch scheinbar lebensfeindliche Gebiete wie Wüsten oder Hochgebirge werden besiedelt.

● Heimat: Ryūchidō (龍地洞, dt. Drachenhöhle)

Die Heimat der Schlangenfamilie liegt jedoch in Ryūchidō. Es handelt sich dabei um eine der drei unerforschten Sennin-Regionen; einen legendären Ort, der genauso bekannt ist wie Myoubokuzan, der Heimat der Frösche, und Shikkotsurin, der Heimat der Schnecken. Wenn gleich Ryūchidō nur wenige Reisetage von Konohagakure entfernt in Kusa no Kuni liegt, so trifft die Familie der Schlangen Vorkehrungen damit sich niemand zufällig in die Höhle verirrt. Nur diejenigen, die bewusst versuchen nach Ryūchidō zu gelangen, werden es auch schaffen. Es wird angenommen, dass der Eingang der Höhle durch ein Fuin- oder Genjutsu versteckt wird. Ryūchidō selbst ist eine unterirdische Höhle, die sich durch Bereiche aus Kalkstein, Wasser, unterirdische Gewächse und Feuchtgebiete auszeichnet.

● Familiengröße: 3.600 Arten

Es sind über 3.600 verschiedene Arten der Schlangen bekannt. Da jede dieser Arten mehrfach vertreten ist, braucht man nur ein wenig Mathematik zu betreiben um zu einer beachtlichen Familiengröße zu gelangen. Die Vertreter der Schlangenfamilie sind über die ganze Welt gestreut, die wichtigsten Mitglieder leben jedoch in der Heimat Ryūchidō, die niemals mehr als 150 Schlangen beherbergt.

● Rangstruktur: Weisheit

Die Rangstruktur der Schlangen wird über das Konzept der Weisheit ausgemacht. Erst, wer sich durch Lebenserfahrung, Kämpfe und Abgeklärtheit innere Reife angeeignet hat, wird als ausgereiftes Mitglied der Schlangen betrachtet und anerkannt. Dem entsprechend gilt die einfache Gleichung: Je weiser die Schlange, desto höher ihr Rang in der Familie. Da die Schlangen in den meisten Fällen jedoch weise genug sind die Autorität und Stärke der Höherrangigen nicht in Frage zu stellen, kommt es nur selten zu Stürzen und Veränderungen in der oberen Hälfte der Rangstruktur.

Die große, weiße Schlange ist das Oberhaupt der Familie. Sie residiert im tiefsten Punkt von Ryūchidō und empfängt nur sehr wenige, ausgewählte Personen; darunter Ratsmitglieder, Vertragspartner und als würdig erwiesene Anwärter. Man sagt, dass ihre Weisheit unermesslich ist; so aber auch ihre Hinterlist. Das Oberhaupt der Schlangen als angenehmen Zeitgenossen zu beschreiben, wäre dem entsprechend zu viel des Guten. Seine Autorität wird von den Schlangen nicht in Frage gestellt und der Beginn seiner Existenz reicht auf die Jahre vor dem ersten Shinobi-Weltkrieg zurück. Unterhalb des Oberhauptes stehen die Ratsmitglieder. Es handelt sich hierbei um 7 sehr weise Mitglieder der Familie, die zumeist ein dreistelliges Alter vorzuweisen haben. Auch die Krieger der Familie besitzen einen sehr hohen Rang innerhalb der Familie, verfügen im Gegensatz zu den Ratsmitglieder jedoch nicht über das Recht Entscheidungen für die Familie zu treffen.

● Aussehen: Schlangenschuppen & große Farb- und Zeichnungsvarianten

Alle Schlangen besitzen einen länglichen und dünnen Körper und haben bis auf wenige Ausnahmen ihre Gliedmaßen vollständig verloren. Von Art zu Art können sich die Körperformen stark unterscheiden: Einige Schlangen können eher untersetzt aussehen und haben einen dicken Körper mit kurzem Schwanz, während andere sehr gleichmäßig nach hinten dünner werden. Im Querschnitt variieren sie von rund oder oval bis dreieckig. Die Größe ausgewachsener Schlangen schwankt artabhängig sehr stark. Ein ausgesprochen auffälliger Geschlechtsdimorphismus kommt nur sehr selten vor. Schlangen verfügen über eine große Zahl an Farb- und Zeichnungsvarianten. Sie umfassen alle Farben des Spektrums und können einfarbig, mit wenig gefärbten Schuppen über Streifen-, Leiter- und Karomuster bis hin zu komplexen Farbkombinationen reichen. Auch bei Schlangen treten gelegentlich besondere Pigmentierungen wie Albinismus und Melanismus auf. Die Schlangenschuppen werden in Kopf- und Körperschuppen unterteilt. Die kleinen Körperschuppen auf dem Rücken und der Seite sind üblicherweise in Form von Längsreihen angeordnet und überlappen die jeweils hinter ihnen liegende Schuppe. Schuppen können sehr unterschiedlich gestaltet sein, so gibt es glänzende, matte, glatte oder auch gekielte Exemplare. Weil Schlangen, wie alle Reptilien, auch nach erreichter Geschlechtsreife lebenslang weiterwachsen, ihre Haut jedoch nicht kontinuierlich abgeschuppt wird, müssen sie sich regelmäßig komplett häuten.

● Charakteristika: Schlauheit, Bosheit und Hinterlist

Die Schlangen sind wie jedes andere denkende Wesen mit einer großen Varianz an Gefühlen und Charaktereigenschaften ausgestattet. Sie dem entsprechend in einen Topf zu werfen, wäre so unfair wie selbiges mit allen Shinobi zu tun. Dennoch gibt es einige Charakteristika, die sich in der Familie der Schlangen als besonders hervortretend bezeichnen lassen. Innerhalb der Familie wird Schlauheit oder Klugheit (lat. prudentia) hoch geschätzt. Die Fähigkeit im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung aller für die Situation relevanten Faktoren angemessen zu handeln, ist noch wichtiger als die reine Ansammlung von Wissen. Die Schlangen neigen dem entsprechend dazu sich eher zurückzuhalten um keinen der Faktoren zu übersehen, anstatt in das Gefecht herein zu stürmen und blind auf andere Personen zu vertrauen. So werden selbst die Entscheidungen des Vertragspartners in Frage gestellt. Die Hinterlist, die man den Sprachen zuschreibt, entsteht durch ihre Veranlagung oftmals nicht auf den ersten Blick erkennbare, verborgene und oftmals feindselige Absichten zu hegen. Bosheit ist etwas, das keine Schlange sich jemals selbst zuschreiben würde. Durch die oftmals nicht gut ausgehenden Geschichten um die Schlangen und ihre weit verbreitete Verbindung zur Bosheit im Volksglauben, ist es jedoch eine oft genannte Charakteristik.

● Vertrag: Hebitesuto no san (ヘビテストの三, dt. 3 Prüfungen der Schlangen)

Nur diejenigen, die willig sind etwas zu opfern, kommen auf ihrer Suche nach Stärke in die Höhle Ryūchidō. Dies ist eine Erfahrung, die die Schlangen in den etlichen Jahren ihrer Existenz gemacht haben. Um eine Audienz bei der großen, weißen Schlange zu erhalten, mit der man den Kuchiyose-Vertrag unterschreiben kann, muss man erst die drei Prüfungen der Schlangen bestehen. Den Regeln entsprechend ist es den Schlangen erlaubt den Anwärter zu verschlingen und sein Chakra zu verzehren, sollte er bei irgendeiner der drei Prüfungen versagen. Der Inhalt der einzelnen Prüfungen wird streng geheim gehalten um zu verhindern, dass spätere Anwärter es leichter haben, die Prüfungen zu bestehen. Ob dies nun der Fairness halber gemacht wird oder um die Chance groß zu halten einen erneuten Fehlschlag verspeisen zu dürfen, ist jedem Betrachter selbst überlassen.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyFr Feb 01, 2019 10:50 pm

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Fukurô Ichizoku
Fliegende Weisheit

Familiengröße:
Der Clan der Eulen ist durchaus einer der größeren im Vergleich zu anderen Kuchiyose. Ihre genaue Zahl wird niemandem verraten, der sich ihrer Familie nicht bewiesen hat. Es wird jedoch verraten, dass sich die Zahl tief im fünfstelligen Bereich befindet. Dies kommt daher, dass die meisten kleineren Nebenfamilien der Eulen überall in der Welt verstreut leben und sie durch ihre vorsichtige und kluge Lebensweise keinerlei Probleme damit haben ihre Zahl über die gering gehaltenen Verluste hinweg zu vergrößern. Zudem sind die Eulen des Fukurô Ichizoku um ein vielfaches langlebiger als normale Vertreter ihrer Rasse.
In der Urheimat der Eulen, dem Berg "Shirohanayama", leben jedoch nur knapp 2000 Exemplare, welche eben jene sind, die einen Vertrag schließen und sich somit wirklich mit Menschen auseinander setzen. Die wirklich mit dem Kuchiyose zu rufenden Eulen sind also nur ein Bruchteil der gesamten Stärke des Clans.

Lebensraum:
Der Lebensraum der Eulen ist enorm weit gefächert, da sie in so gut wie jedem Gebiet überleben können, welches ihnen genug Verstecke und Nahrung bietet. Sie bevorzugen demnach dichte Wälder und Gebirge, sind jedoch auch hin und wieder in etwas zugänglicheren Gebieten anzutreffen. Zudem sind sie auch in der Lage in sehr geringen Temperaturen zu überleben und zumindest auch bis zu einem bestimmtem Punkt Hitze zu ertragen. Abgesehen von tropischen Klimazonen und Wüsten kann man sie also durchaus so gut wie überall treffen.
Ihre eigentliche Heimat ist jedoch der Shirohanayama, ein Berg an den südlichsten Ausläufern von Kaminari no Kunis Gebirgen, welcher einen tiefen Krater in seiner Mitte beherbergt, welcher wiederum ein einzelnes, bewaldetes Paradies ist. Das seltsame hier dran ist jedoch, dass die meisten Bäume die hier wachsen keine grünen Blätter tragen, sondern sehr bleiche und helle, häufig sogar weiße. Der Grund dafür ist nicht bekannt, abgesehen von sowieso schon hell blühenden Bäumen wie etwa der Kirsche, aber es gibt dem Ort etwas magisches und geheimnisvolles. Durch den um den Wald liegenden Kamm des Berges ist es zudem äußerst schwer diesen Ort zu erreichen.

Vertrag:
Die Eulen verlangen vor allem eines von ihren Vertragspartnern: Weisheit. Sie stören sich nicht viel an den meisten Charakterzügen, haben jedoch eine Vorliebe für jene die Wissen suchen, intelligent sind und vor allem größere Zusammenhänge verstehen. Wer einsieht, dass er im Zusammenspiel der Welt ein Niemand ist und zu keiner Zeit alles wissen wird, was es zu wissen gibt, der ist bei den Eulen gut aufgehoben und wird früher oder später zu wahrer Weisheit finden.
Dies bedeutet jedoch auch, dass die Prüfung der Eulen für die meisten Leute niemals zu schaffen sein wird. Sie legen keinen Wert auf Fähigkeiten oder edle Ziele, sondern suchen lediglich mit einem langen Gespräch und vielen Fragen nach zumindest ersten Zeichen von tieferem Verständnis gegenüber der Welt und ihrer Unergründlichkeit. Nur wer standhält und die auserkorenen Prüfer von sich und seinem Verstand überzeugen kann, wird danach den Vertrag unterzeichnen dürfen.

Rangstruktur:
Die Rangstruktur der Eulen ist verblüffend simpel gestrickt wenn man einmal überlegt wie strukturiert sie sonst vorgehen. Dies liegt vor allem daran, dass sie alle ihren Platz im Gefüge der Familie kennen und sich somit nicht groß gegen irgendwelche Regelungen oder Entscheidungen auflehnen, sondern einfach ihren Pflichten nachkommen und ihre Leben so leben, wie es für sie am besten ist.
Dies resultiert darin, dass man eine sehr klare Aufteilung von Rechten und Privilegien hat, welche in den verschiedenen Stufen der Hierarchie der Eulen münden. Hierbei gibt es normale Mitglieder, jene die sich bedeutenderen Aufgaben widmen und somit etwas höher gestellt sind, Oberhäupter von Nebenfamilien, Oberhäuptern der Hauptfamilien und schlussendlich noch jene Eulen, welche sich mit herausragenden Taten einen Namen machten und somit nur der obersten Instanz in der Hackordnung zu unterwerfen haben.
Angeführt wird der gesamte Clan der Eulen von einem Rat der Ältesten, welcher auch die Prüfer bei der Schließung des Vertrags stellt. Der Rat besteht immer aus zehn besonders alten und erfahrenen Vertretern ihrer Art, welche allesamt Experten in den legendären Senjutsu ihres Clans sein müssen und somit Fähigkeiten haben, an welche viele andere Eulen nicht heran kommen können. Der einzige, der noch über dem Rat steht, mit diesem jedoch eng zusammenarbeitet, ist der "ehrwürdige Großmeister", welcher eine unglaubliche Verbundenheit mit der Natur erhielt und von dem man sagt, er wäre unsterblich. Da er bereits mehrere Jahrhunderte alt ist, scheint dies zumindest teilweise zu stimmen - und genau wegen dieses Alters und der damit kommenden Weisheit und Lebenserfahrung wird der Großmeister auch der Anführer des Fukurô Ichizoku bleiben.

Charakteristika:
Die Eulen des Fukurô Ichizoku sind äußerst komplizierte und vielschichtige Wesen, welche grundsätzlich jedoch als neugierig, klug und vorsichtig bezeichnet werden können. So gut wie jede Eule ist ein wissbegieriger Sucher von Geheimnissen, welcher jedoch auch mit gewaltiger Skepsis ausgestattet ist - es kommt selten vor, dass eine Eule Dinge nicht hinterfragen wird, welche sie nicht versteht. Dadurch sind sie sehr schwer Hand zu haben wenn etwas schnell gehen und man improvisieren muss, doch in dem Augenblick, indem eine Eule eine Situation versteht, wird sie zu einer gewaltigen Hilfe, da so gut wie jedes Mitglied des Clans ein Meister in der Lösung von Problemen und dem Formen von Strategien ist.
Was man bei den Eulen niemals finden wird sind Exemplare, die einfach blind voraus stürmen und sich auf einen möglichen Feind stürzen. Sie ziehen es vor jeden Widersacher mit Tricks und Täuschung zu bezwingen und nicht mit Stärke und Zerstörungskraft. Sicher, es gibt einige Eulen mit gewaltiger Macht, aber die meisten von ihnen sind eher darin geübt sich aus einer gefährlichen Situation heraus zu bringen oder diese zu entschärfen anstatt den Grund der Gefahr auszulöschen.
Dennoch sind sie anhand ihrer Neugier manchmal durchaus dazu hingerissen Dinge auszuprobieren, die sie nicht kennen, was für äußerst interessante und manchmal auch sehr riskante Ergebnisse sorgen kann. Es ist jedoch absoluter Verlass auf die Mitglieder des Clans wenn es wirklich darauf ankommt.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyFr Feb 22, 2019 5:50 pm

Kuchiyose Unbenannt-1ewim4
Ryuu Ichizoku
Drachen und andere geflügelte Monster

Familiengröße:
Seid ihr schon einmal einem Drachen begegnet? Die Drachen zählen nicht umsonst zu den mystischen Kuchiyose. Sie leben in der Regel abgeschottet von der Zivilisation, weshalb man nicht genau bestimmen kann, wie viele es von ihnen gibt. Man kann aber bei ihnen davon ausgehen, dass ein paar hundert von ihnen durch die Welt streifen. Es gibt sie schließlich in allen Größen und Formen.

Lebensraum:
Ursprünglich stammen die Drachen aus Ryuu no ōkoku. Das sogenannte Königreich der Drachen ist ein Ort über dessen Existenz und Lage sich die Gemüter streiten. Einige Legenden berichten darüber, dass das Drachenreich irgendwo jenseits von Tsuchi no Kuni geschützt durch die gewaltigen Gebirge der Region liegt. Andere vermuten es weit jenseits des Kontinents hinter Mizu no Kuni, verborgen durch eine mächtige Mauer aus endlosem Nebel. Die tatsächliche Lage ist aber selbst den Vertragspartnern der Drachen ein Rätsel, denn auch sie reisen ausschließlich durch Jikuukan-Portale dorthin. Den Drachen ist es nämlich verboten Menschen den direkten Weg zum Drachenreich zu zeigen. Ein Verstoß stelle eine Todsünde dar, sowohl für den Drachen als auch den Menschen. Keiner der Beiden würde also lang genug leben um davon zu berichten. Das Drachenreich selbst wird von Vertragspartner als mystischer Ort beschrieben, dessen Antlitz man nicht in Worte fassen kann. Außerhalb des Drachenreiches leben die Drachen in Isolation. Sie meiden in der Regel Orte, die zu belebt sind, weshalb sie sich oft in steilen Gebirgen oder tiefen Höhlen aufhalten. Sie verstecken sich aber auch oft in Dschungeln, sandigen Wüstenruinen oder verschneiten Gletschern. Leben können sie theoretisch überall.

Vertrag:
Bei den Drachen unterzeichnet man nicht so etwas wie einen Vertrag. Man geht eine Blutsbindung mit ihnen ein. An erster Stelle sollte man aber erwähnen, dass man sich einem Drachen erst einmal beweisen muss, bis dieser überhaupt daran denken würde mit jemanden eine Bindung einzugehen. In der Regel geschieht das dadurch, dass der Drache von den Menschen besiegt werden muss. In seiner Niederlage kann der Drache nämlich seinen Bezwinger als ebenbürtig akzeptieren und bindet sich an ihn. Die Gunst des Drachen kann man aber auch durch andere Taten erlangen, solange der Drache dadurch entsprechend zufrieden gestellt wird. Der Shinobi muss von dem Blut des Drachen trinken und der Drache muss von dem Blut des Shinobi trinken. Dann führt der Shinobi das Kuchiyose no Jutsu aus und vollendet die Bindung.

Wichtig zum Erhalt des Kuchiyose:
Das Erlangen eines Kuchiyose unter dem B-Rang ist auch ohne einen Kampf möglich und erfordert lediglich den normalen Nachweis. Die Bindung an einen Drachen ab dem B-Rang ist aber nur über eine Szene möglich, in der man gegen den Drachen kämpfen und ihn besiegen muss. Der Missionsrang richtet sich hierbei nach dem Kuchiyose-Rang. S-Rang Kuchiyose können nur erlangt werden, wenn man zuvor mindestens einen Drachen auf mindestens C-Rang und einen auf mindestens B-Rang an sich gebunden hat.

Rangstruktur:
Die Rangstrukturen richtigen sich nach der Größe des jeweiligen Drachen, weshalb auch welche aus der gleichen Untergruppe unterschiedliche Ränge haben können. Die Größe ist dann aber auch immer an den Beschwörungsrang gebunden.


Ältestendrachen [S-Rang]
An der Spitze der Hierarchie sitzen die Ältestendrachen welche eine Größe von bis zu 25 Metern einnehmen und als gewaltige Ungetüme immer unter den Rang S fallen. Sie genießen in der Regel den höchsten Respekt und haben in einer Gruppe immer das Sagen. Es ist selten, dass zwei Ältestendrachen an ein und dem selben Ort auftauchen, doch wenn das passiert, könnte es einen Herrschaftskampf zwischen ihnen geben. Es gibt nur einen Ältestendrachen pro Gruppe.


Erzdrachen [A-Rang]
Zwischen 17 und 12 Metern folgen die Erzdrachen und nehmen ihren Platz auf dem A-Rang ein. Sie nehmen eine wichtige Stellung nach den Ältestendrachen ein. Sie kommen in der Befehlskette direkt nach diesen. Ist also kein Ältestendrache in der Nähe, haben die Erzdrachen das Sagen über die Gruppe. Erzdrachen akzeptieren nur ihren eigenen Ältestendrachen. Sie zeigen starke Abneigung und Aggressivität gegenüber anderen Ältestendrachen oder Erzdrachen. Es gibt nur einen Erzdrachen pro Gruppe.


Großdrachen [B-Rang]
Zwischen 12 und 7 Metern schließen die Großdrachen auf und nehmen den B-Rang ein. In der Rangfolge haben sie nach den Erzdrachen das Sagen. Wie auch die anderen Drachen in den höheren Rängen hegen sie eine Abneigung gegen Konkurrenz und gegen fremde Ältestendrachen, Erzdrachen oder gleichartige Großdrachen. Es gibt nur einen Großdrachen pro Gruppe.


Jungdrachen [C-Rang]
Auf dem C-Rang folgen die Jungdrachen mit einer Größe zwischen 7 und 3 Metern. Das ist nach den Kleindrachen die häufigste Rangeinstufung der Drachen. Jungdrachen hegen eine Rivalität zueinander, doch halten sich normalerweise bedeckt. Solange sie sich nicht gegenseitig stören, verhalten sie sich ruhig. Es gibt mehrere Jungdrachen der gleichen Art pro Gruppe.


Kleindrachen [D-Rang]
Der D-Rang ist von den Kleindrachen besetzt, die zwischen 3 Metern und 1,5 Metern Groß sind. Sie sind häufiger als Jungdrachen, doch seltener als Babydrachen. Sie vermeiden Ärger mit den größeren Drachen und verhalten sich unterwürfig, haben meistens sogar Angst gegenüber dem Ältestendrachen ihrer Gruppe. Sie hegen keine Rivalitäten untereinander, viel mehr kümmern sie sich um ihresgleichen. Es gibt mehrere Kleindrachen der gleichen Art pro Gruppe. Sie halten sich gerne in der Nähe von Großdrachen auf.


Baybdrachen [E-Rang]
An unterster Stelle der Hierarchie stehen die Drachen die kleiner als 1,5 meter Groß sind und werden als Babydrachen bezeichnet - ungeachtet ihren Alters. Das ist die häufigste Erscheinungsform von Drachen. Sie machen den Größtenteil einer Gruppe aus. Sie haben Angst vor den Ältesten- und den Erzdrachen. Sie halten sich gerne in der Nähe von Jungdrachen auf, doch halten Abstand zu Großdrachen.

Charakteristika:
Die Drachen sind alle Individuen. Sie unterscheiden sich in Persönlichkeit und Auftreten ähnlich wie die Menschen voneinander, wodurch man direkte Charakteristika nicht immer festschreiben kann. In der Regel sind sie aber stolze Wesen die einen starken Wert auf ihre Ehre legen. Sämtliche Drachen stehen zu dem Wort, das sie geben, und sehen sich zutiefst in ihrer Ehre verletzt, wenn sie dieses nicht halten können. Meist kann man von den Drachen behaupten, dass ihre Eitelkeit und ihr Stolz mit zunehmender Größe ebenfalls zunimmt, wodurch die gewaltigen Ungetüme unter ihnen wohl nicht die geselligsten Zeitgenossen sind. Sie sind aber allesamt sehr treu ihren Vertragspartnern gegenüber, solange sie merken, dass diese es auch ihnen gegenüber sind. Man hat mit ihnen auf jeden Fall einen zuverlässigen Partner, auch wenn sie eigensinnig und stur wirken sollten. Die Drachen als Ganzes haben aber natürlich auch Fähigkeiten die bei fast allen von Ihnen gleich sind:

  1. Fliegen
    Die meisten Drachen sind geflügelte Ungeheuer und besitzen deshalb die Fähigkeit zu fliegen. Das macht sie zu praktischen Verbündeten beim Reisen, da man Hindernisse wie Felsen, Berge oder auch Wasser einfach hinter sich lassen kann, solange der Drache groß genug ist um auf ihm zu reiten oder von ihm getragen zu werden. Da Drachen aber relativ auffällig sind, ist es nicht ratsam auf einem von ihnen in eine Mission zu reiten, außer man möchte sofort entdeckt und angegriffen werden. Hat ein Drache Flügel, so verfügt er über diese Fähigkeit. Drachen ohne Flügel können folglich nicht fliegen.

  2. Wahrnehmung
    Drachen haben eine starke Bindung an die Natur, wodurch sie jegliche Störung von dieser in ihrer Umgebung wahrnehmen. Das heißt, dass Drachen in der Lage sind die Bewegungen von Lebewesen in ihrer näheren Umgebung wahrzunehmen ohne diese zum Beispiel zu sehen, zu hören oder zu riechen. Einen Drachen zu überraschen dürfte sich also als relativ schwer entpuppen. Ihre Wahrnehmung erstreckt sich zwar auf ungefähr 150 Meter, ist jedoch ungenau. Sie können nur eine ungefähre Richtung ausmachen. Da der Drache die Bewegungen wahrnimmt, könnte man diese Fähigkeit mit langsamen und ruhigen Bewegungen kontern.

  3. Ryuu no Yoroi / Drachenrüstung
    Die Schuppen eines Drachen gelten als extrem Widerstandsfähigkeit. Was hauptsächlich auf einem Jutsu beruht, welches jeder Drache anwenden kann. Die Ausnahme sind Kuchiyose unter dem C-Rang, da diese entweder keine Schuppen besitzen oder sie nicht entsprechend ausgeprägt genug für das Jutsu sind.

    Ryuu no Yoroi
    Rang: C-A
    Art: Ninjutsu
    Typ: unterstützend
    Beschreibung: Die Drachenrüstung ist das Grundjutsu aller größeren Drachen. Der Drache verhärtet seine Schuppen, wodurch er den Schaden von physischen Angriffen reduziert. Die Jutsu verlieren dem entsprechend an Schadenspotential und wirken entsprechend verringert auf den Drachen selbst. Die Ryuu no Yoroi erneuert sich nach Ablauf selbst, solange genug Chakra für die Kosten aufgebracht wird. #fingerzeichenlos #anhaltend
    Beherrschung:
     

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyDi März 05, 2019 6:28 pm


Kuchiyose RbLhFpE
Kraken
Giants from the deep blue Sea


Allgemeines
● Lebensraum:
Die meisten Vertreter der Familie leben in Höhlen, Kratern und Spalten auf dem Grund des Meeres südlich von Kagi no Kuni. Eine Große Senkung auf dem Boden vor den Steilküsten erlaubte hier vor langer Zeit die Ablagerung großer Mengen von Nährstoffhaltigem Treibgut, was wiederum kleinere Fische anlockte, welche den Rest der Nahrungskette mit sich brachten. Die meisten Höhlen, in denen die Kraken leben, sind natürlich entstanden, allerdings soll es auch vorgekommen sein dass besonders alte Mitglieder der Familie neue Höhlen schufen um den Wohnraum zu erweitern, als die Familie ein unerwartetes Wachstum erfuhr. Diese Furchen Und Höhlen können dabei in ihrer Größe überall zwischen nur wenigen Metern in Durchmesser und Tiefe haben oder mehrere hunderte Meter erfassen. Fast alle Kraken, die nicht direkt bei der Familie leben, befinden sich auf Wanderschaft durch die Tiefen, oft sind das heranwachsende Mitglieder, die ihre Kräfte in fremden Gefilden prüfen möchten.

● Familiengröße:
Die Familie der Kraken hat im Laufe der Geschichte nie ein Hundert Individuen überschritten, meist bewegt sich die Population im Bereich zwischen sechzig und achtzig. Bei einer sehr hohen Lebenserwartung und einer demnach langsamen Vermehrungsrate ist das aber für eine Familie unter diesen Lebensbedingungen eine sehr gesunde Größe, man könnte sie keinesfalls als gefährdet bezeichnen. Hierbei wird allerdings nur der Stamm der Familie gerechnet, da es immer wieder vor kommt, dass Individuen der Familie verwiesen werden oder sich selbstständig dazu entscheiden, sich los zu sagen. Diese Aussteiger bilden entweder fernab des Hauptstammes eigene Gruppen oder streifen allein durch die Meere.

● Rangstruktur:
Sowohl die Körpergröße als auch die Kapazitäten des Verstandes eines Kraken hängen vor Allem vom Alter ab, und so kommt es dass die Rangstruktur der Kraken fast deckend auf ihren Stammbaum passt. Jungtiere werden von den erwachsenen unterrichtet und beobachtet, bei unwichtigen und alltäglichen Belangen sind es auch diese ausgewachsenen Individuen die Entscheidungen treffen. Die ältesten der Kraken machen eine sehr starke Verwandlung durch, für welche sie sich weit von ihrer Familie distanzieren und so gut wie nie zurück kehren um wieder bei ihr zu leben, allerdings versammeln sie sich alle zuhause sollte eine große Bedrohung anstehen oder eine Grundsatzentscheidung getroffen werden müssen. Diese Diskussionen können sich dann über Wochen ziehen und enden erst, wenn gemeinschaftlich eine Lösung gefunden wurde, Unstimmigkeiten werden nie ohne absolute Mehrheit und niemals durch eine physische Auseinandersetzung beigelegt. Sollte ein Mitglied über die Strenge schlagen so wird es von der Familie verstoßen und ist gezwungen, sich an einem anderen Ort ein Zuhause zu suchen.

● Physiologie:
Die meisten Kraken folgen den größten Zeitraum ihres Lebens den gängigen Vorstellungen, die man von einem riesigen Kraken hat. Ein gedrungener, fleischiger Kopf mit acht bis zehn daraus hervorreichenden Tentakeln, mal mehr mal weniger mit Zwischenhäuten bespannt und ringförmig um ein mit einem Schnabel oder spitzen Zähnen bestücktes Maul angeordnet. Wird ein Krake allerdings sehr alt beginnt sein Körper sich zu verändern, der gedrungene Kopf wird länger und die Tentakel beginnen zu einem einzigen langen Strang zu verwachsen, aus dem wie aus einem Körper neue Arme hervorgehen, bevor aus dem Rändern ihres Kopfes neue Arme wachsen. Oft wird ihr Aussehen im Zuge dieser Metamorphose sehr humanoid. Die Alten berichten, dass dies theoretisch erst die tatsächlich adulte Form der Kraken ist, allerdings sind sie schon davor imstande sich zu vermehren.

● Charakteristik:
Kraken haben nach ihrer jüngsten Kindheit bereits eine Körpergröße erreicht, in der sie auch ohne den Schutz ihrer Eltern so gut wie keine natürlichen Fressfeinde mehr haben. Eine Spezies, die demnach ohne Angst um ihr Fortbestehen Entscheidungen trifft, kann sich bei eben diesen Entscheidungen etwas länger Zeit lassen. Kraken philosophieren nicht viel, aber sie denken aufgestellte Pläne und Strategien sehr oft und ausdauernd immer wieder prüfend gegeneinander, lassen sich viel zeit um auf Anhieb die richtige Entscheidung zu treffen. Wer von seinem eigentlichen Plan abweichen muss hat nach der Auffassung der Kraken einen Fehler gemacht, Diskussionsgrundlage gibt es dabei nicht. Kraken bleiben grundlegend unter sich, sie führen keine relevanten diplomatischen Beziehungen mit anderen Kuchiyose-Familien und sind an Streit oder Kampf über Belanglosigkeiten wie Einfluss nicht interessiert, allerdings werden sie nicht scheuen ihre befundene Heimat vor fremden Eindringlingen zu schützen. Mit steigendem Alter kommt oft ein gesteigertes Interesse für das Wissen der Welt, sodass oft der Wissensschatz der Ältesten deutlich mehr beneidet und bewundert wird als ihre Physiologie. Dem entsprechend groß ist auch das Verlangen, Informationen über die das Meer umgebende Welt zu erhalten, sollte sich ein Mensch vornehmen die Kraken in ihrer Heimat zu besuchen.

● Vertrag:
Einen Vertrag mit den Kraken einzugehen ist unglaublich kompliziert. Nicht nur machen es der Mangel an Luft und der immense vorherrschende Druck so gut wie unmöglich in den Tiefen des Ozeans zu überleben, darüber hinaus macht es die fast vollständige Dunkelheit auch sehr schwer diese Familie zu finden. Hat man die Kraken dann gefunden gilt es ein Individuum zu finden, dass bereit ist für einen zu bürgen, da nur auf Vorschlag eines Kraken hin ein Mensch überhaupt als Vertragspartner in Betracht gezogen wird. Sollte man diese Hürde überwunden haben, dann gibt es Geduld zu beweisen. Da diese Familie viel Zeit und lange Lebensspannen hat werden Entscheidungen, besonders so schwerwiegende wie der Abschluss eines Kuchiyose-vertrags, sehr lange beraten bevor es zu einem Ergebnis kommt. Voraussetzungen hierbei sind vor Allem eine ruhige, bedachte Sicht auf die Welt und die Bereitschaft sehr lange und testende Diskussionen und Gedankenspiele über sich ergehen zu lassen. Mit Abschluss des Vertrages verpflichtet sich der Partner, den Kraken in Zeiten der Krise beizustehen, sowie ihre Interessen auch dann zu vertreten, wenn er sich nicht in ihrer Nähe befindet. Darüber hinaus wird jeder Partner sehr eindringlich gewarnt, dass es nicht auf die leichte Schulter genommen wird wenn ein Kuchiyose für vermeidliche Belanglosigkeiten oder zur Verfolgung sinnloser selbstsüchtiger Ziele aus seinem Zuhause gerissen wird. Da Kraken sehr selten Anfragen von potentiellen Vertragspartnern bekommen gibt es keine Schriftrolle oder dergleichen, stattdessen wird das Abkommen durch ein Mal beschlossen, dass sowohl auf dem Körper des in Bürgschaft tretenden Kraken als auch auf der Haut des Menschen angebracht wird.

● Besonderheiten:
Als Bewohner des Meeres können alle Kraken uneingeschränkt unter Wasser atmen, allerdings bringt diese Anpassung auch Nachteile mit sich. Auch wenn sie an Land nicht ersticken, so beginnt ihr Körper je nach Umgebung nach recht kurzer Zeit auszutrocknen, sollten sie keine Wasserquelle finden. Darüber hinaus ist ihr im Wasser stromlinienförmiger an Land deutlich weniger grazil, was ihre Laufgeschwindigkeit um 1 verringert. Ein Krake der weit entfernt von Wasser beschworen wird wird außerdem nicht sonderlich dankbar dafür sein. Im Gegenzug dafür erhöht sich allerdings ihre Laufgeschwindigkeit im Wasser um 1.

● Das Tal der Ältesten:
Das Tal der Ältesten [jap. Chōrō no tani / 長老の谷] ist ein Ort weit im Süden Kiri Gakures, an den die Alten Mitglieder kehren, wenn sich ihre Transformation anbahnt. Das betreten dieses Ortes ist für außenstehende und andere Mitglieder der Familie verboten, solange sie nicht von einem der Ältesten dorthin berufen wurden. In extremer Tiefe hat sich durch das einbrechen einer unterirdischen Luftkammer ein Krater gebildet, dessen umlaufende Wand wie die scharfen Ränder einer zersprungenen Glasschüssel aus dem Boden des Meeres Empor ragen. Das ist der Ort, wo sich die Ältesten ihrer Transformation unterziehen und auch, wo sie sich zur letzten Ruhe legen.

● Gebunden an: Godai Kaitei no Nami



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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyMi Jul 17, 2019 11:16 pm

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Kumoyama no Kumo Ichizoku
Wir sind der Schwarm. Zahllos, gnadenlos.

Familiengröße: Anhand der unglaublichen Geburtenrate der Spinnen zählt der Kumoyama no Kumo Ichizoku wohl zu den größten Kuchiyose-Clans überhaupt. Sogar die Spinnen selbst sagen, dass sie unzählige sind und bezeichnen sich als "unendlicher Schwarm" und nicht als Clan oder etwas derartiges. Man vermutet jedoch, dass ihre Zahl tief in die Millionen geht. Anhand der sehr variablen Größe der Spinnen und der gewaltigen Anzahl an kleinen Exemplaren ist dies durchaus möglich, doch genau weiß es wirklich niemand. Und das betrifft nur die vernunftbegabten Spinnen des Kumoyama-Clans, keine der anderen Spinnen-Clans.

Lebensraum: Im Gegensatz zum äußerst brutalen Clan des Monsters von Tanigakure, welcher Kawa no Kuni überrannte, ist der Clan des Kumoyama mit dem Spinnenberg Kaminari no Kunis mehr als zufrieden. Er befindet sich nicht allzu weit von Kumogakure selbst entfernt und ist ein von Höhlen durchzogener, bewaldeter Berg, der nur schwer für normale Menschen erreichbar ist. Das Klima auf dem Berg ist tropisch und bietet den Spinnen somit genau das, was sie lieben: Dunkelheit und Feuchtigkeit.
Nur die wenigsten Spinnen des Schwarms verlassen jemals den Berg, sofern sie nicht beschworen werden. Stattdessen verteidigen sie ihre Heimat vor feindlichen Eindringlingen und schützen die Brutmütter, die in den tiefsten Tiefen des Höhlensystems leben.

Vertrag: Der Vertrag des Kumo Ichizoku vom Kumoyama ist auf nur eine einzige Weise abzuschließen, zumindest solange der alte Blutpakt mit dem Shiruku Ichizoku noch existiert. Dieser besagt, dass sie lediglich mit Shiruku, welche mit dem Muragokoro, dem Schwarmherz, als Erbe geboren werden, einen Vertrag eingehen. Dies ist eine seltene Mutation ihres eigentlichen Kekkei Genkai und und ermöglicht einem Shiruku sich in die Schwarmintelligenz der Spinnen zu integrieren und selbst mit jenen Exemplaren zu kommunizieren, welche nicht der Sprache mächtig sind. Auch die Kontrolle solcher Spinnen ist bis zu einem bestimmten Punkt möglich, wobei diese jedoch nur in der Form von simplen Befehlen funktioniert, anders als bei den mächtigeren Spinnen des Kumoyama-Clans, welche vollständige Kontrolle über Spinnen mit schwachem Geist ausüben können. Dennoch ist diese geringe Kontrolle ausreichend um gefahrlos mit den Spinnen umzugehen. Eben deshalb ist das Muragokoro absolut notwendig damit der Clan wirklich mit einem Menschen als Einheit agieren kann und somit Voraussetzung dafür, dass es zu keinen Konflikten zwischen Shiruku und Spinnen kommt.
Das Kuchiyose ist eben dadurch äußerst selten, da es alleine durch dieses Geburtsrecht ergattert werden kann und es sich dabei sogar noch um das unüblichere Erbe der Shiruku handelt. Die Spinnen selbst halten in jedem neugeborenen Shiruku Ausschau nach Anzeichen dieses Aspekts von ihrem Erbe und warten geduldig auf jene, die beide Clans zu einem einzelnen Schwarm verbinden können, auch wenn es so ist, dass auf einen Shiruku mit dem Muragokoro zwanzig kommen die es nicht besitzen. Doch so ist es schon seit Jahrhunderten und so wird es auch bleiben, solange beide Clans noch immer in Verbundenheit miteinander existieren.

Rangstruktur: Die Rangstruktur des Kumo Ichizoku ist äußerst simpel und schnell zu erläutern. Es handelt sich um ein klares Matriarchat, bei welchem die Spinnenkönigin Narakumo die unangefochtene Macht besitzt. Unter ihr stehen die Brutmütter, welche nicht nur unglaublich mächtig sind, sondern auch ständig Eier legen um Jungtiere schlüpfen zu lassen. Diese Jungtiere sind dann in zwei Gruppen unterteilt: die Weibchen und die Männchen. Weibliche Jungtiere sind über die männlichen gestellt und bilden die dritte Schicht im Clan. Besonders starke Weibchen werden als angehende Brutmütter geschätzt, während schwächere Weibchen die Kriegerinnen des Clans werden. Männchen wiederum werden in Krieger und Drohnen unterteilt, wobei die Krieger den schwächsten Weibchen gleichgestellt sind. Die Drohnen bilden das Schlusslicht und sterben täglich in gewaltigen Mengen, da sie entweder als Futterquelle für die bedeutenderen Spinnen genutzt oder in den Kampf geschickt werden, wo sie bis zu ihrem Tod oder einem Sieg für ihren Clan kämpfen werden.

Charakteristika: Der Kumo Ichizoku ist nicht allzu vielseitig, wie man erwarten kann. Alles hat seinen Platz und seinen Sinn im Leben, es gibt nur die wenigsten Möglichkeiten auf einen Aufstieg in der Rangstruktur und die Schwarmintelligenz, deren Wurzel die Königin ist, kann genutzt werden um jeglichen Widerspruch oder Zweifel im Keim zu ersticken. Bei den Spinnen gibt es nur unter den Brutmüttern und der Königin wirklich viel Persönlichkeit. Alle anderen Individuen der Spinnen sind wenig mehr als normale Tiere, wenn gleich auch einige dazu in der Lage sind zu sprechen oder tiefere Gedankengänge zu haben.
Die Männchen des Clans sind größtenteils ergeben, ruhig und absolut furchtlos. Wenn eine höhergestellte Spinne etwas von ihnen wünscht, so tun sie es auch, ungeachtet möglicher Folgen. Die Weibchen hingegen sind intelligenter, eigennütziger und vor allem ehrgeiziger. Jedes schwache Weibchen wird seinen Lebtag damit verbringen mächtiger zu werden um in die Ränge der angehenden Brutmütter erhoben zu werden. Die angehenden Brutmütter arbeiten daran ihre Fertigkeiten zu perfektionieren um ihrem zukünftigen Platz im Schwarm gerecht zu werden. Und die Brutmütter wiederum sind sich ihrer Macht bewusst und zeigen dies nur zu deutlich indem sie enorme Arroganz an den Tag legen und ihre Position im Clan mit Befehlen nur allzu deutlich machen. Die Brutmütter sind zudem die Einzigen im Clan, welche nicht vollkommen der Schwarmintelligenz unterworfen sind, sondern dienen als Knotenpunkte, welche alle ihre eigene Brut kontrollieren, wodurch nicht alle von ihnen wirklich loyal sind. Viele schmieden Ränke um sich so viele Verbündete wie möglich zu beschaffen, da es beim Tod der Königin zu einem Machtkampf der Brutmütter kommt. Die Stärksten oder die mit der meisten Unterstützung sind stets diejenigen, welche den Platz ergattern.
Die aktuelle Königin, Narakumo, ist jedoch schon seit über 300 Jahren an der Macht und scheint noch lange nicht sterben zu wollen. Auch wenn sie bereits seit vielen Jahrzehnten nur noch in einem Brutpool verweilen kann, da ihr Körper zu schwach ist um sich zu bewegen, so ist sie dennoch eine geachtete und mächtige Anführerin und weiß wie man den Clan unter Kontrolle hält. Der Vorteil, der in ihr zusammen laufenden Schwarmintelligenz, ist wohl die nützlichste Hilfe um dafür zu sorgen, dass keine einzige Brutmutter jemals die Gelegenheit haben könnte, sie zu stürzen und den Platz der Königin an sich zu reißen. Denn da diese Schwarmintelligenz, im Gegensatz zu der Version normaler Tiere, die etwa mit Pheromonen und neuralen Rückkopplungen arbeiten, auf eine dauerhafte Verbindung von Chakra zurückzuführen ist, kann die Königin geringste Änderungen im Chakra jedes Individuums des Clans spüren. Dadurch kann sie spüren, wenn eine Brutmutter Befehle an ihre Untergebenen gegen die Königin richtet. Das sorgt für eine äußerst ausgeprägte Kontrolle aller geringeren Individuen und eine Kontrolle über die Brutmütter durch Furcht. Beides ist unglaublich wirksam und macht Narakumo zur unangefochtenen Herrscherin des Schwarms.
Was man abgesehen von dieser mit der Rangstruktur zusammenhängenden Persönlichkeit der einzelnen Kasten noch erwähnen sollte sind jedoch die beeindruckenden Fähigkeiten des Clans. Denn die Spinnen sind logischerweise auch ohne den Einsatz von Chakra in der Lage an Wänden und Decken zu laufen sofern diese nicht zu rutschig sind. Ebenso können sie ihre Fäden weben und viele haben tödliche Giftzähne. Die kleineren und schwächeren Spinnen haben dabei für Menschen kaum bedrohliche Gifte, doch die größeren Exemplare des Clans haben Gifte welche absolut tödlich sein können (Giftzähne müssen als eigenes Jutsu beworben werden). Die letzte und wohl mächtigste Befähigung der Spinnen ist es wohl das Bluterbe der Shiruku verwenden zu können. Eine jede Spinne darf somit als Spezialisierung die Gift- und Seidenjutsu der Shiruku beherrschen.

Gebunden an: Shiruku Mirai

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jul 21, 2019 8:09 pm

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Kōmori Ichizoku
Die Flügel der Finsternis

Familiengröße:
Der Clan der Fledermäuse ist eine relativ große Kuchiyose-Familie. Ihre Anzahl bemisst sich auf viele tausende Exemplare, deren genaue Anzahl jedoch nicht bekannt ist. Da sie sich jedoch in größeren, familiären Gruppen zusammen rotten, die je um die einhundert Tiere bemessen, gibt es keinen Zweifel an ihrer großen Zahl, vor allem durch ihren weit gefächerten Lebensraum und den meist recht geringen Platz, den sie brauchen um sich an einem Ort heimisch zu fühlen.
Seltener gibt es im Kōmori Ichizoku auch Einzelgänger, welche sich den großen Familien nicht anschließen und lieber für sich sind. Von diesen Einzelgängern gibt es zwar einige, da sie wirklich eine Ausnahme der Regel sind und wirken sich somit nicht sonderlich auf die Gesamtzahl der Fledermäuse aus.

Lebensraum:
Der Kōmori Ichizoku lebt theoretisch überall. Sie sind über fast alle Reiche verbreitet und haben keine Probleme damit sich an die meisten Umgebungen anzupassen und dort zu leben. Sie vermeiden jedoch Kälte und Niederschlag, weshalb sie vor allem sehr regnerische Zonen meiden und ausschließlich in Ame no Kuni und Yuki no Kuni absolut nicht anzutreffen sind.
Um die Fledermäuse leicht zu finden muss man einfach nur nach Gebieten Ausschau halten, welche gute Verstecke bieten. Orte mit vielen Höhlen, große Wälder mit ausreichend vielen hohlen Bäumen und sogar verlassene Ortschaften zählen dazu. Manchen Fledermäusen reichen sogar vereinzelte, leer stehende Gebäude um dort zu leben, wodurch es sogar nicht einmal unüblich ist, dass sich das Kuchiyose in den Shinobidörfern selbst einnistet, was für unglaublich leichten Kontakt zwischen ihnen und möglichen Vertragspartnern sorgen kann. Logischerweise muss für die meisten Familien, und auch die größeren Mitglieder derer, trotzdem genug Platz sein, weshalb man nicht auf diesen Umstand hoffen sollte.
Eine heilige, aber namenlose Stätte haben die Fledermäuse auch, wo einige Mitglieder regelmäßig hin pilgern. Diese liegt in Na no Kuni, recht weit im Zentrum des Landes. Einige sehr hochrangige Mitglieder, teilweise Einzelgänger, sind hier sogar beheimatet.

Vertrag:
Einen Vertrag mit den Fledermäusen ist mit dem entsprechenden Charakterzügen nicht allzu schwer zu erreichen. So muss man sich nur einer Prüfung unterziehen, der Prüfung der Nacht, bei der man auf den Charakter geprüft wird. Dabei wird man in ein Genjusu gehüllt, wird mit Finsternis und Ängsten konfrontiert und muss beweisen, dass man der Sache gewachsen ist. Dabei muss man auch beweisen, wie gut man ohne seine Sehkraft klar kommt und mit seinen anderen Sinnen agieren, ganz wie man es von Fledermäusen erwarten würde. Übersteht man den Test problemlos und wird auch sonst charakterlich von den Fledermäusen akzeptiert steht einem Kuchiyose-Vertrag nichts mehr entgegen.

Rangstruktur:
Die Rangstruktur der Fledermäuse ist wohl das einfachste an ihnen, besteht sie doch vollkommen nach Aufstiegen in ihrer Hierarchie durch Alter und Größe. Je älter eine Fledermaus wird, desto mehr wird sie respektiert und desto mehr Privilegien erhält sie. Sind es dabei noch unüblich große Exemplare, so sind diese schnell als Oberhäupter ihrer Familien im Gespräch oder werden sogar unmittelbar als solche eingesetzt.
Viel mehr gibt es dann schon nicht mehr über die Rangstruktur des Kōmori Ichizoku zu sagen. Wirkliche Anführer gibt es nicht mehr über den Oberhäuptern, wodurch die Familien tun und lassen was sie wollen und sich maximal zu Bündnissen zusammen schließen. Einen absoluten Herrscher des Clans gibt es nicht und mögliche Dispute werden einfach zwischen den Oberhäuptern geklärt.

Charakteristika:
Die Fledermäuse sind eine sehr seltsame Kuchiyose-Familie und nicht immer leicht zu handhaben. Deswegen sind sie auch nicht jedermans Sache, auch wenn sie sehr verbreitet leben. Viele von ihnen, vor allem die in großen Familien leben, zeigen oft sehr instabile Charakterzüge und können sehr sprunghaft sein, sodass sie sehr schwer einschätzbar werden. Und dennoch sind sie alle sehr unterschiedlich und haben viele verschiedene Charakterzüge, mit vielen Eigenarten gespickt. Manche sind dabei besonders verspielt, laut und grob, andere legen wieder besonders düstere Charakterzüge an den Tag und wirken irre und tatsächlich sehr viele lassen sich als sehr gesprächig und ein wenig verrückt einsortieren. Hat man sich aber erst an die Eigenarten des Kōmori Ichizoku gewöhnt, so sind sie ansonsten sehr umgänglich. Bei einer Sache kann man sich jedoch gewiss sein, Fledermäuse sind nie langweilig.

Gebunden an: Sekushina Miyako

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jul 21, 2019 8:09 pm

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Ôkami Ichizoku
Die wilden Rudeltiere

Familiengröße:
Der Clan der Wölfe ist eine recht große Familie, zählt jedoch sicher nicht zu den größten Kuchiyose-Clans der Welt. Er umfasst einige tausend Exemplare, welche sich in Gruppen aufteilen. Diese Rudel beinhalten meist um die dreißig Tiere und reisen nomadisch durch die Gegend, wodurch sie selten Kontakt mit anderen Gruppen haben, wodurch die Zahlen der Rudel und auch die Anzahl von ihren Mitgliedern sehr konstant sind.
Die genaue Anzahl der Wölfe ist unbekannt, nicht einmal die Wölfe selbst wissen sie, da ihre Rudel zu wenig miteinander zu tun haben um eine wirkliche Zählung zu ermöglichen.

Lebensraum:
Der Ôkami Ichizoku besteht aus sehr anpassungsfähigen und robusten Tieren, weshalb es nicht verwundert, dass ihr Lebensraum enorm weit gefächert ist. Sie können, je nach genauer Gattung, in unterschiedlichsten Lebensräumen überleben. Das Einzige, was sie brauchen, ist ausreichend Nahrung in der Form von Huftieren, weshalb sie vor allem in bewaldeten Gebieten anzutreffen sind und man nur in Wüsten nicht darauf zählen sollte, ein Mitglied des Ôkami Ichizoku zu treffen. Ihre Wahl der Heimatorte sorgt zudem für regelmäßige Konflikte mit Kuchiyose-Clans besagter Huftiere, welche ihre Lebensräume vor den räuberischen Wölfen verteidigen. Besonders auffällig ist das häufige Auftreten der Wölfe im Wald der Nara, wo sich eine gewaltige Anzahl an Hirschen findet.
Ein bedeutender Ort für den Clan ist zudem der Junko no Mori (dt: Wald der Reinheit). Dort leben die weißen Wölfe mit ihrem Rudel, wodurch der Wald geradezu heilig ist. Er liegt in Hika no Kuni, nahe der Grenze zu Taki no Kuni, und ist wohl das einzige Gebiet welches die Wölfe sehr territorial verteidigen.

Vertrag:
Der Vertrag mit den Wölfen ist wohl einer derer, welche man am einfachsten schließen kann. Es handelt sich um eine Prüfung der Stärke, Dominanz und Anführerfähigkeiten einer Person und nichts sonst. Man muss beweisen, dass man in der Lage ist ein Rudel anzuführen und somit Gleichwertigkeit oder Überlegenheit gegenüber dem entsprechenden Alphawolf zeigen. Hierzu werden unterschiedliche, kleine Tests, welche sich von Rudel zu Rudel unterscheiden, durchgeführt und die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein des möglichen Vertragspartners überprüft. Beweist dieser, dass er in der Lage wäre ein eigenes Rudel zu führen und somit für die Wölfe eine Bereicherung ist, so werden diese sich in jedem Fall bereitwillig fügen. Sollte der Vertragspartner sogar in der Lage sein den Alphawolf in Dominanz und Stärke auszustechen, so wird das Rudel einem stets treu ergeben sein.

Rangstruktur:
Der Ôkami Ichizoku ist durch ihre Rudelmentalität immens strukturiert in seine Rängen, sogar ein Laie kann auf den ersten Blick schon etwas von ihren Strukturen erkennen. Wo Alpha-Tiere deutlich das Oberhaupt und damit das ranghöchste Mitglied darstellen, so sind Beta-Wölfe und zumeist die Kriege deutlich darunter gestellt. Unter sie eingeordnet sind nur noch Jungtiere oder gar Omega-Wölfe, kranke oder verletzte Tiere, denen das Schicksal droht aus dem Rudel ausgestoßen zu werden. In jedem Rudel stellt also das Alpha-Tier auch gleich das ranghöchste Mitglied mit dem meisten Einfluss dar, welches jedoch manchmal seinen Rang gegen konkurierende Mitglieder verteidigen muss.
Das Rudel der weißen Wölfe stellt eine Ausnahme im Ôkami Ichizoku dar. Sie werden von allen Wölfen und damit sämtlichen Rudel hoch geachtet und verehrt. Sie bestehen ausschließlich aus sehr starken und großen Tieren der Kuchiyose-Familie und haben ausschließlich weißes Fell. Das Alpha-Tier der weißen Wölfe ist damit auch zeitgleich das Oberhaupt der gesamten Familie der Wölfe.

Charakteristika:
Der Ôkami Ichizoku zeichnet sich vor allem durch ihre kämpferische und kriegerische Natur aus. Sie sind immens loyal zu ihrem Rudel eingestellt und eine starke Rudelmentalität herrscht in den Köpfen der Wölfe vor. Junge Mitglieder der Wölfe sind oft leicht reizbar oder verspielt, wohingegen die älteren Mitglieder oft starke Charakterzüge zeigen, so sind sie verbissen, mutig und wild. Wölfe sind oft sehr stolz und mimen oft die unbezwingbaren Tiere, sie verteidigen ihr Rudel bis zum Letzten. Mit zunehmenden Alter kann es jedoch vorkommen, dass einige Tiere gesitteter werden und an Weisheit und Klugheit dazu gewinnen. Alles in allem merkt man jedoch das eine Sache allgegenwärtig ist in dieser Kuchiyose-Familie, der Wille stärker zu werden. Ganz nach dem Motto: Fressen oder Gefressen werden. So braucht man schon eine gewisse Stärke, um die Wölfe als Vertragspartner überhaupt Händeln zu können.

Gebunden an: Sekushina Miyako

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