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 Kuchiyose

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BeitragThema: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jan 01, 2017 10:16 pm


Kuchiyose
Vertraute Geister
In der Welt von Naruto gibt es viele außergewöhnliche Dinge und Techniken. Und zu diesen außergewöhnlichen Techniken gehört das Kuchiyose no Jutsu. Mit diesem Jutsu kann man ein tierisches Wesen einer Gattung beschwören, mit der man einen bindenden Vertrag geschlossen hat. Kuchiyose unterstützen den Beschwörer im Kampf und anderen Situationen.

Liste

Hier werden alle vorhandenen Kuchiyose verlinkt. Wichtig ist folgendes zu wissen: Selbsterfundene Kuchiyose gehören im Grunde dem Erfinder. Er darf entscheiden, ob jemand anderes dieses Kuchiyose erlernen darf. Kuchiyose aus Manga und Anime müssen jedoch frei verfügbar sein.

» Dämonen*
» Drachen*
» Eulen
» Fledermäuse
» Leoparden
» Löwen
» Schlangen
» Spinnen
» Totengeister*
» Wölfe

*Mystische Kuchiyose dürfen nur über den Briefkasten beworben werden. Wir gehen mit einer ungefähren Quote von 1/3 mystischer Kuchiyose. Ob ihr eine mystische Kuchiyose-Familie bewerben dürft, findet ihr in den Gesuchen.

Regelungen

Im Normalfall hat jeder nur einen Kuchiyosevertrag. Es gibt jedoch zwei Möglichkeite, wie man die Beschränkung auf eine Vertragsfamilie aufheben kann: Besonderheit oder halber Trait. Um eine Familie zu bewerben, müsst ihr diese vollständig ausschreiben und mindestens einen Kuchiyose-Partner erwerben.

Mittels der Besonderheit könnt ihr mit zwei Familien je einen Vertrag abschließen. Mittels des halben Traits seid ihr in der Lage mit unbegrenzt vielen Familien Kuchiyose-Verträge abzuschließen.

Trait - Multiple Kuchiyose-Verträge:
 

Kuchiyose verbrauchen bei der Bewerbung dem Rang entsprechend Jutsuslots, sind aber auch entsprechend stark. Ihr verteilt Attribute auf sie und gebt ihnen Jutsu. Wie ein Kuchiyose zu steigern ist, findet ihr im Shop.

Um einen Kuchiyosegeist beschwören zu können, muss der Durchschnittswert bei Chakra stimmen. Bei einem Wert von 3 kann man B-Rang Kuchiyose bewerben. Bei einem Wert von 3,5 kann man sogar ein A-Rang besitzen. Das lässt sich auf alle anderen Ränge übertragen.

Beschwört man ein Kuchiyose verbraucht man Chakra entsprechend des Kuchiyose-Ranges, muss jedoch kein zusätzliches Chakra für das Kuchiyose no Jutsu selbst aufbringen.

Kuchiyosegeister haben keine freien Grundjutsu. All ihre Jutsu verbrauchen ihren eigenen Jutsuslot. Sie müssen aber dafür bei einer Ausbildung das gegebene Grundjutsu nicht erlernt haben. Die Beherrschung eines Elementes zählt als Spezialisierung, ebenso Ausbildungen. Kuchiyose ist es nicht erlaubt die Ausbildung ANBU zu beherrschen.


Kategorie: E-Rang
Status in der Familie: Normales unbedeutendes Mitglied
Attributpunkte: 6 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 2 E-Rang Jutsu

Kategorie: D-Rang
Status in der Familie: Normales Mitglied
Attributpunkte: 10 Punkte, davon keines auf 4
Spezialisierungen: 0
Jutsu: 4 Jutsu | Maximal 1 D-Rang Jutsu

Kategorie: C-Rang
Status in der Familie: Höher angesehen, Krieger
Attributpunkte: 14 Punkte, davon keines auf 5
Spezialisierungen: 1
Jutsu: 6 Jutsu | Maximal 1 C-Rang Jutsu

Kategorie: B-Rang
Status in der Familie: Bekanntes und geachtete Mitglied
Attributpunkte: 18 Punkte, davon keines von 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 8 Jutsu | Maximal 1 B-Rang und 2 C-Rang Jutsu

Kategorie: A-Rang
Status in der Familie: Ratsmitglied oder ähnliches
Attributpunkte: 22 Punkte, davon keines auf 5
Spezialisierungen: 2
Jutsu: 10 Jutsu | Maximal 1 A und 2 B-Rang Jutsu

Kategorie: S-Rang
Status in der Familie: Oberhaupt
Attributpunkte: 26 Punkte
Spezialisierungen: 3
Jutsu: 12 Jutsu | Maximal 2 A-Rang und 3 B-Rang Jutsu

Größe und Gewicht der Kuchiyose variiert immer unterschiedlich, sodass man keine festen Angaben dazu vorschreiben kann. Es steht euch frei selber eine angemessene Größe für eure Kuchiyose zu wählen. Bedenkt aber dabei, dass die Größe dem Rang entsprechen muss und auch nicht zu weit über das Ziel hinaus schießt. Der Staff hat das Recht eine maximale Größe für die Rasse jedoch individuell vorzuschreiben, wenn er eine Größe als unangemessen findet.
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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyMo Okt 01, 2018 9:17 am

Kuchiyose Llfu-wm-1786
Raion no Ichizoku
Die Löwen der Steppe

Familiengröße: Die genaue Anzahl der Mitglieder des Clans der Löwen ist nicht bekannt, doch sie gehören zu einer der eher durchschnittlich großen Familien. Da die Löwen grundsätzlich in kleineren Gruppen leben und sie sich nur selten an einem Ort einfinden ist es lediglich einfach in Erfahrung zu bringen wie viele Mitglieder eine der Gruppen hat, während sie jedoch sogar selbst im unklaren darüber sind wie groß ihre Zahl gemeinsam wäre.

Lebensraum: Die Löwen bevorzugen weite Ebenen und Steppen, sind jedoch auch in Wäldern und niedrigem Gebirge anzutreffen. Hierbei hat jede der vier ihr eigenes Hoheitsgebiet, welches stets von den anderen Familien beachtet wird, damit die Jagdgründe stabil bleiben. Eine richtige Heimat haben sie nicht, doch es gibt einen von allen einzelnen Zweigfamilien geheiligten Treffpunkt, welcher sich nicht allzu weit entfernt von der Grenze von Hi no Kuni und Kaze no Kuni befindet. Dort lebt die Gruppe mit dem Weisen der Löwen, welche mehr oder weniger die Anführer des gesamten Raion no Ichizoku sind.

Vertrag: einen Vertrag mit den Löwen ist sehr leicht zu schließen. Es gibt drei Prüfungen die abgeschlossen werden müssen und diese sind ziemlich leicht nachzuvollziehen, wenn man sich anschaut was für eine Art Tier es ist, mit der man einen Vertrag schließen möchte. Es handelt sich um die Prüfung des Charakters, die Prüfung der Jagd und die Prüfung der Stärke.
Die erste Prüfung, die des Charakters, ist ein simples Gespräch mit der Familie des Weisen, wodurch die Persönlichkeit des Vertragspartners überprüft werden soll. Temperament, Ehre und Kampfeswille sind die Züge nach denen am meisten ausschau gehalten wird. Gefällt der mögliche Vertragspartner den Löwen, dann wird er für die zweite Prüfung zugelassen.
Die zweite Prüfung ist die der Jagd. Bei dieser wird der Prüfling gemeinsam mit einer Gruppe Löwen ausgesandt um an deren Seite Beute zu verfolgen und zu erjagen. Hierbei wird vor allem die Effizienz bei der Erlegung der Beute und die Integration in die Gruppe geprüft. Ist die Jagd erfolgreich so wird der Prüfling zur letzten Prüfung zugelassen.
Die letzte ist schließlich die Prüfung der Stärke. Hierbei wird der mögliche Vertragspartner schließlich beweisen müssen, dass er die Hilfe der Löwen wert ist, indem er einen Krieger des Clans in einem Duell besiegt. Gewinnt er, so wird er zur Schriftrolle des Clans gebracht und darf diese mit seinem Blut unterzeichnen, wodurch er zu einem Mitglied der Familie ernannt wird. Verliert er, so wird aufgrund seiner Leistung beschlossen ob er die Prüfung eines Tages wiederholen kann oder ob er seine Chancen auf alle Zeit verspielt hat.

Rangstruktur: Beim Raion no Ichizoku zählt Stärke mehr als alles andere. Die dominantesten und mächtigsten Mitglieder sind die Anführer der einzelnen Gruppen. Die meisten anderen Mitglieder sind gleichgestellt, bis auf jene die auf irgend eine Weise ihre Ehre beschmutzt oder gar verwirkt haben. Die Anführer der Familien treffen sich regelmäßig um die Zukunft ihrer Gruppen zu besprechen und sehen sich grundsätzlich als gleichgestellt an. Lediglich der Familienzweig des Löwenweisen ist höher gestellt als die anderen, da der Weise der spirituelle Anführer des ganzen Clans ist und seine Gruppe aus seinen möglichen Nachfolgern und einigen der stärksten Kämpfer der Löwen besteht.
Jene, die einen Vertrag mit den Löwen abgeschlossen haben werden als Mitglied in eine Familie nach Wahl des Weisen integriert wo sie als normale Mitglieder gelten und somit den Anführern unterstellt sind. Sie werden von diesem Zeitpunkt an jedoch auch genau wie alle anderen behandelt. Verwirken die Vertragspartner also ihre Ehre, so haben sie jedes Recht verwirkt anderen Mitgliedern der Familie Kommandos zu geben, bis sie diese wiederhergestellt haben. Gleichzeitig können sie jedoch auch im Rang aufsteigen bis hin zu einem Mitglied der

Charakteristika: Die Löwen zeichnen sich vor allem durch ihr Temperament, ihren Sinn für Ehre, ihr Jagdgeschick und ihre Klugheit aus. Sie lassen sich nicht oft mit anderen vernunftbegabten Rassen ein sondern sind viel lieber für sich. Typische, katzenartige Eigensinnigkeit macht sie zu eher komplizierten Verbündeten, doch wenn sie jemanden mögen, dann werden sich die Löwen auch sehr loyal verhalten. Alle die mit ihnen zu tun haben wissen jedoch, dass sich dieser Sachverhalt schnell ändern kann wenn man sich nicht an Abmachungen hält. Logischerweise sind also die Absprachen vor dem Abschluss des Vertrags absolut bindend. Wer sich nicht daran hält wird am ehesten als Mahlzeit enden und nicht als dauerhafter Verbündeter.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Nov 25, 2018 9:11 pm

Kuchiyose Leoheaderb1iw3
Pansa Ichizoku
stark, stolz, anmutig
Art:
Leopard (lat. Panthera pardus)
Schneeleopard/ Irbis (lat. Panthera uncia)
schwarzer Panther [Leopard] (lat. Panthera pardus)

Der Leopard gehörtzur Gattung der Raubtiere (Carnivora) gehört, sich hierbei in die Gattung der Katzenartigen (Feloidea) einordnet und damit zur Schwesterngruppe der Hundeartigen (Canoidea) angehört. Hierbei stammen die Leopard (lat. Panthera pardus) aus der Linie der Katzen (Felidae). Hierbei unterscheidet man den Leoparden in drei Gruppen, der Leopard (lat. Panthera pardus) welcher der Großanteil ist, der schwarzer Panther [Leopard] (lat. Panthera pardus) welcher durch ein Melanismus anstelle der normalen Färbung eine schwarze Färbung aufweist. Unter den Namen Panther fallen oft auch andere Raubtiere aus der Gattung der Katzenartigen. Die Gruppe der Leoparden nennt als letzte und kleinste Gruppe noch die Schneelleopard auch Irbis (lat. Panthera uncia) genannt ihr eigen.
Die Unterscheidungen der Gattungen fällt oft schwer genau wie Leoparden und Jaguar auseinander zu halten, einfach weil sie sich sehr ähnlich sehen. Tatsächlich sind die beiden Arten miteinander verwandt. Hierbei könnte man die Leoparden als größe Hauskatzen sehen, wenn da nicht ihre Ohren wären, welche anderes als die von gewöhnlichen Hauskatzen rund sind. Zu den Feinden der Leoparden zählen die Löwen, wobei die Schneeleoparden eher mit den Wölfen im Konflikt stehen.

Heimat:
Die Raubkatzen gerade die Leoparden leben in Steppen, Savannen aber auch in Dschungel. Die Schneeleoparden hingegen in Gebiergen und Gegenden in denen fast das ganze Jahr Schnee liegt. Daher trifft man die Leoparden eher in Kaze no Kuni und die Schneeleoparden eher in Yuki no Kuni als Beispiel an. Oft denken die Menschen von den Raubkatzen als Einzelgänger, doch die Leoparden sind enger Verbunden als man denkt, auch wenn sie sich augenscheinlich eher aus dem Weg zu gehen scheinen und daher weit verstreut sich. Gerade die Territorium vom Weibchen fallen kleiner aus als die von Männchen und überlappen sich oft miteinander. Daher lässt sich selten genau feststecken wie groß nun eigentlich das Revier eines Leopardenrudels eigentlich ist.

Familiengröße:
Größer als man denkt. Die größte Zeit streifen sie alleine umher, aber gerade Weibchen bilden miteinander ein Rudel um ihre Jungen zu schützen. In ihrer Nähe findet man dann auch schließlich die Väter der Jungtiere vor, die sich meist am Rande des Reviers der Weibchen bewegen. Daher kann eine Gruppe von 3 Tieren (Kater, Kätzin, ein Jungtier) bis auf eine unbekannte Größe anwachsen, mit maximal 7 Müttern. Die Größe pendelt sich aber meist auf drei Weibchen samt Jungtiere und Kater ein. Anhand der Mitgliederanzahl wird dann schließlich auch die Größe des Reviers abgemacht, so das sich Rudel nur geringfügig überlappen, dabei stehtig wachsen da die Mütter ihre Jungen erst nach erlangen der Geschlechtsreife aus dem Rudel werfen. In dieser Zeit haben sie meist nochmals ein oder zwei Würfe, je nach dem wie viele Jungtiere bis zum nächsten Wurf überlebt haben.

Rangstruktur:
Die Rudel werden von den Weibchen angeführt und von den Männchen beschützt. Wobei die Weibchen und Männchen jeweils untereinander ausmachen welcher der stärkste von ihnen ist. So gibt es jeweils ein dominantes Weibchen und dominates Männchen, die nur extrem selten miteinander einen Wurf haben, da sie sich eher gegenseitig die Köpfe einschlagen würden. In diese Struktur fügen sich die schwarzen Leoparden ein, aber nicht die Schneeleoparden welche von ihrem Strategen angeführt werden, welcher oft eher der schlauste als der stärkste ist. Daher unterscheiden sich die Rangordnung recht, auch wenn sie das gleiche zum Ausdruck bringen sollen. Den Status des Einzelgänger gibt es unter den recht unabhänigen Leoparden nicht, den sonst könnte man so ziemlich jeden von ihnen ohne Jungtiere als eben solchen Bezeichnen.

* dominates Weibchen/ Männchen (S-Rang) | Gebietsherr
* Rudelführerin/ Wächteroberhaupt (A-Rang)
* Jägerin/ Wächter (B-Rang)
* Auszubildende/ Jungspunde (D und C-Rang)
* Jungtier (E-Rang)

* Stratege der Schneeleoparden (C bis S Rang) | Gebietsherr/ La Luna
* Sturmbringer (S-Rang) | Beschützer des Gebietsherr
* Geist des Windes (A-Rang)
* Fährtenleser/ Schneegeist (C und B-Rang)
* Schneeflocke/ Jungspunde (D-Rang)
* Flöckchen/ Juntier (E-Rang)

Charakteristika:
Es ist schwer etwas zu finden was die Leoparden alle eint, aber wenn man sich die Großkatzen so ansieht dann sind sie alle elegante Jäger und darauf bemüht ihre Mitglieder zu beschützen. Einzelgängerisches Wesen hin und her, sie haben es über sich gebracht aus reinen Einzelgängern ein mehr oder weniger funktionierendes Rudelsystem zu etablieren, da bekommen sie es auch noch hin zusammen ihren Mann zu stehen. Aber dazu haben sie ja jeweils auch ihr dominates Gebietstier oder im Falle der Schneeleoparden den Beschützer des Gebietsherrn. Erlang man die Treue von einem der ihren so besitzt man je nach Tier auch oft einmal das Vertrauen des damit verbundenen Rudels mit. Die Tiere sehen einen Packpartner als Teil ihres Rudels oder Gebietes an und deklarieren ihn oftmals als eines ihrer Jungtiere wodurch sie sehr beschützend ihm gegenüber sind. Daher auch gerne mal besonderes auf Wölfe oder andere Raubkatzen (Löwen, Tiger) agressiv reagieren. Sie tollerieren am ehesten die Jaguare in der Umgebung ihres Packpartners, wenn die keine feindlichen Absichten besitzen.

Vertrag:
Die Rolle des Vertrages befindet sich überraschenderweise in den fähigen Pfoten des Strategen der Schneeleoparden und wird in einer eisigen frostigen Höhle aufbewahrt. Daher läuft eine Anfrage immer über den aktuellen Anführer der Schneeleoparden, wodurch es sehr schwer ist den Großkatzen eins aus zu wischen. Die Rolle selbst ist von außen weiß wie Schnee, so das sie sich im Schnee kaum ausmachen lässt. Ausgerollt sieht man deutlich das die Rolle innen an den Rändern mit tupfen wie die Flecken der Leoparden bedeckt ist. Dazu befinden sich im oberen Mittelteil drei Pfotenabdrücke die die Leoparden, die schwarzen Leoparden und die Schneeleoparden darstellen soll.
Wie auch die Raubkatzen ist jeder Paktpartner etwas besonderes, es wird jedes Mal eine neue Rolle angefangen wenn ein neuer Stratege gewählt wird, die alten Rollen werden seperat von der neuen Aufbewahrt. So sieht die jetzige Schriftrolle zwar schon mitgenommen aus, doch ist sie relativ leer. Für einen Vertrag setzt erst die erste zukünftige Beschwörung einen Pfoten abdruck, daher sind die meist auch relativ klein, da dafür meist eine Katze des E- oder D-Rangs gewählt wird, um das ganze herum schreibt dann der Stratege mit dem Blut des Vertragpartners dessen Namen. Die Elementare Natur eines Shinobi entscheidet meist welche Tiere oder Rudel sich im später anschließen.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyDi Nov 27, 2018 12:23 am

Kuchiyose TWpjb5z
Hebi Ichizoku
Die Familie der Schlangen

Art: Schlangen [lat. serpentes]

Schlangen (von mittelhochdeutsch slingen, sich winden, schleichen; lat. serpentes) sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere. Sie stammen von echsenartigen Vorfahren ab. Gegenüber diesen ist ihr Körper jedoch stark verlängert und die Extremitäten wurden fast völlig zurückgebildet. Besonders hervorzuheben ist ihre Rolle in der Kulturgeschichte und Mythologie und darauf aufbauend auch in der Kunst und Literatur.

Lebensraum: Weltweit

Im Laufe ihrer Evolution konnten Schlangen die verschiedensten Lebensräume erobern. Mit Ausnahme von Permafrostgebieten und einigen Inseln sind Schlangen dem entsprechend weltweit in allen Lebensräumen anzutreffen. Man kennt heute unterirdisch, terrestrisch, aquatil und arborikol lebende Arten. Je vielfältiger strukturiert ein Lebensraum ist, je mehr Ressourcen und ökologische Nischen er bietet, desto mehr Schlangenarten konnten sich in ihm entwickeln; die mit Abstand größte Artenvielfalt gibt es daher in den Tropen, viele der hier lebenden Arten sind endemisch. Auch scheinbar lebensfeindliche Gebiete wie Wüsten oder Hochgebirge werden besiedelt.

Heimat: Ryūchidō (龍地洞, dt. Drachenhöhle)

Die Heimat der Schlangenfamilie liegt jedoch in Ryūchidō. Es handelt sich dabei um eine der drei unerforschten Sennin-Regionen; einen legendären Ort, der genauso bekannt ist wie Myoubokuzan, der Heimat der Frösche, und Shikkotsurin, der Heimat der Schnecken. Wenn gleich Ryūchidō nur wenige Reisetage von Konohagakure entfernt in Kusa no Kuni liegt, so trifft die Familie der Schlangen Vorkehrungen damit sich niemand zufällig in die Höhle verirrt. Nur diejenigen, die bewusst versuchen nach Ryūchidō zu gelangen, werden es auch schaffen. Es wird angenommen, dass der Eingang der Höhle durch ein Fuin- oder Genjutsu versteckt wird. Ryūchidō selbst ist eine unterirdische Höhle, die sich durch Bereiche aus Kalkstein, Wasser, unterirdische Gewächse und Feuchtgebiete auszeichnet.

Familiengröße: 3.600 Arten

Es sind über 3.600 verschiedene Arten der Schlangen bekannt. Da jede dieser Arten mehrfach vertreten ist, braucht man nur ein wenig Mathematik zu betreiben um zu einer beachtlichen Familiengröße zu gelangen. Die Vertreter der Schlangenfamilie sind über die ganze Welt gestreut, die wichtigsten Mitglieder leben jedoch in der Heimat Ryūchidō, die niemals mehr als 150 Schlangen beherbergt.

Rangstruktur: Weisheit

Die Rangstruktur der Schlangen wird über das Konzept der Weisheit ausgemacht. Erst, wer sich durch Lebenserfahrung, Kämpfe und Abgeklärtheit innere Reife angeeignet hat, wird als ausgereiftes Mitglied der Schlangen betrachtet und anerkannt. Dem entsprechend gilt die einfache Gleichung: Je weiser die Schlange, desto höher ihr Rang in der Familie. Da die Schlangen in den meisten Fällen jedoch weise genug sind die Autorität und Stärke der Höherrangigen nicht in Frage zu stellen, kommt es nur selten zu Stürzen und Veränderungen in der oberen Hälfte der Rangstruktur.

Die große, weiße Schlange ist das Oberhaupt der Familie. Sie residiert im tiefsten Punkt von Ryūchidō und empfängt nur sehr wenige, ausgewählte Personen; darunter Ratsmitglieder, Vertragspartner und als würdig erwiesene Anwärter. Man sagt, dass ihre Weisheit unermesslich ist; so aber auch ihre Hinterlist. Das Oberhaupt der Schlangen als angenehmen Zeitgenossen zu beschreiben, wäre dem entsprechend zu viel des Guten. Seine Autorität wird von den Schlangen nicht in Frage gestellt und der Beginn seiner Existenz reicht auf die Jahre vor dem ersten Shinobi-Weltkrieg zurück. Unterhalb des Oberhauptes stehen die Ratsmitglieder. Es handelt sich hierbei um 7 sehr weise Mitglieder der Familie, die zumeist ein dreistelliges Alter vorzuweisen haben. Auch die Krieger der Familie besitzen einen sehr hohen Rang innerhalb der Familie, verfügen im Gegensatz zu den Ratsmitglieder jedoch nicht über das Recht Entscheidungen für die Familie zu treffen.

Aussehen: Schlangenschuppen & große Farb- und Zeichnungsvarianten

Alle Schlangen besitzen einen länglichen und dünnen Körper und haben bis auf wenige Ausnahmen ihre Gliedmaßen vollständig verloren. Von Art zu Art können sich die Körperformen stark unterscheiden: Einige Schlangen können eher untersetzt aussehen und haben einen dicken Körper mit kurzem Schwanz, während andere sehr gleichmäßig nach hinten dünner werden. Im Querschnitt variieren sie von rund oder oval bis dreieckig. Die Größe ausgewachsener Schlangen schwankt artabhängig sehr stark. Ein ausgesprochen auffälliger Geschlechtsdimorphismus kommt nur sehr selten vor. Schlangen verfügen über eine große Zahl an Farb- und Zeichnungsvarianten. Sie umfassen alle Farben des Spektrums und können einfarbig, mit wenig gefärbten Schuppen über Streifen-, Leiter- und Karomuster bis hin zu komplexen Farbkombinationen reichen. Auch bei Schlangen treten gelegentlich besondere Pigmentierungen wie Albinismus und Melanismus auf. Die Schlangenschuppen werden in Kopf- und Körperschuppen unterteilt. Die kleinen Körperschuppen auf dem Rücken und der Seite sind üblicherweise in Form von Längsreihen angeordnet und überlappen die jeweils hinter ihnen liegende Schuppe. Schuppen können sehr unterschiedlich gestaltet sein, so gibt es glänzende, matte, glatte oder auch gekielte Exemplare. Weil Schlangen, wie alle Reptilien, auch nach erreichter Geschlechtsreife lebenslang weiterwachsen, ihre Haut jedoch nicht kontinuierlich abgeschuppt wird, müssen sie sich regelmäßig komplett häuten.

Charakteristika: Schlauheit, Bosheit und Hinterlist

Die Schlangen sind wie jedes andere denkende Wesen mit einer großen Varianz an Gefühlen und Charaktereigenschaften ausgestattet. Sie dem entsprechend in einen Topf zu werfen, wäre so unfair wie selbiges mit allen Shinobi zu tun. Dennoch gibt es einige Charakteristika, die sich in der Familie der Schlangen als besonders hervortretend bezeichnen lassen. Innerhalb der Familie wird Schlauheit oder Klugheit (lat. prudentia) hoch geschätzt. Die Fähigkeit im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung aller für die Situation relevanten Faktoren angemessen zu handeln, ist noch wichtiger als die reine Ansammlung von Wissen. Die Schlangen neigen dem entsprechend dazu sich eher zurückzuhalten um keinen der Faktoren zu übersehen, anstatt in das Gefecht herein zu stürmen und blind auf andere Personen zu vertrauen. So werden selbst die Entscheidungen des Vertragspartners in Frage gestellt. Die Hinterlist, die man den Sprachen zuschreibt, entsteht durch ihre Veranlagung oftmals nicht auf den ersten Blick erkennbare, verborgene und oftmals feindselige Absichten zu hegen. Bosheit ist etwas, das keine Schlange sich jemals selbst zuschreiben würde. Durch die oftmals nicht gut ausgehenden Geschichten um die Schlangen und ihre weit verbreitete Verbindung zur Bosheit im Volksglauben, ist es jedoch eine oft genannte Charakteristik.

Vertrag: Hebitesuto no san (ヘビテストの三, dt. 3 Prüfungen der Schlangen)

Nur diejenigen, die willig sind etwas zu opfern, kommen auf ihrer Suche nach Stärke in die Höhle Ryūchidō. Dies ist eine Erfahrung, die die Schlangen in den etlichen Jahren ihrer Existenz gemacht haben. Um eine Audienz bei der großen, weißen Schlange zu erhalten, mit der man den Kuchiyose-Vertrag unterschreiben kann, muss man erst die drei Prüfungen der Schlangen bestehen. Den Regeln entsprechend ist es den Schlangen erlaubt den Anwärter zu verschlingen und sein Chakra zu verzehren, sollte er bei irgendeiner der drei Prüfungen versagen. Der Inhalt der einzelnen Prüfungen wird streng geheim gehalten um zu verhindern, dass spätere Anwärter es leichter haben, die Prüfungen zu bestehen. Ob dies nun der Fairness halber gemacht wird oder um die Chance groß zu halten einen erneuten Fehlschlag verspeisen zu dürfen, ist jedem Betrachter selbst überlassen.

Gebunden an: Jiroku Ito

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyFr Feb 01, 2019 10:50 pm

Kuchiyose Llfu-x1-7b56
Fukurô Ichizoku
Fliegende Weisheit

Familiengröße:
Der Clan der Eulen ist durchaus einer der größeren im Vergleich zu anderen Kuchiyose. Ihre genaue Zahl wird niemandem verraten, der sich ihrer Familie nicht bewiesen hat. Es wird jedoch verraten, dass sich die Zahl tief im fünfstelligen Bereich befindet. Dies kommt daher, dass die meisten kleineren Nebenfamilien der Eulen überall in der Welt verstreut leben und sie durch ihre vorsichtige und kluge Lebensweise keinerlei Probleme damit haben ihre Zahl über die gering gehaltenen Verluste hinweg zu vergrößern. Zudem sind die Eulen des Fukurô Ichizoku um ein vielfaches langlebiger als normale Vertreter ihrer Rasse.
In der Urheimat der Eulen, dem Berg "Shirohanayama", leben jedoch nur knapp 2000 Exemplare, welche eben jene sind, die einen Vertrag schließen und sich somit wirklich mit Menschen auseinander setzen. Die wirklich mit dem Kuchiyose zu rufenden Eulen sind also nur ein Bruchteil der gesamten Stärke des Clans.

Lebensraum:
Der Lebensraum der Eulen ist enorm weit gefächert, da sie in so gut wie jedem Gebiet überleben können, welches ihnen genug Verstecke und Nahrung bietet. Sie bevorzugen demnach dichte Wälder und Gebirge, sind jedoch auch hin und wieder in etwas zugänglicheren Gebieten anzutreffen. Zudem sind sie auch in der Lage in sehr geringen Temperaturen zu überleben und zumindest auch bis zu einem bestimmtem Punkt Hitze zu ertragen. Abgesehen von tropischen Klimazonen und Wüsten kann man sie also durchaus so gut wie überall treffen.
Ihre eigentliche Heimat ist jedoch der Shirohanayama, ein Berg an den südlichsten Ausläufern von Kaminari no Kunis Gebirgen, welcher einen tiefen Krater in seiner Mitte beherbergt, welcher wiederum ein einzelnes, bewaldetes Paradies ist. Das seltsame hier dran ist jedoch, dass die meisten Bäume die hier wachsen keine grünen Blätter tragen, sondern sehr bleiche und helle, häufig sogar weiße. Der Grund dafür ist nicht bekannt, abgesehen von sowieso schon hell blühenden Bäumen wie etwa der Kirsche, aber es gibt dem Ort etwas magisches und geheimnisvolles. Durch den um den Wald liegenden Kamm des Berges ist es zudem äußerst schwer diesen Ort zu erreichen.

Vertrag:
Die Eulen verlangen vor allem eines von ihren Vertragspartnern: Weisheit. Sie stören sich nicht viel an den meisten Charakterzügen, haben jedoch eine Vorliebe für jene die Wissen suchen, intelligent sind und vor allem größere Zusammenhänge verstehen. Wer einsieht, dass er im Zusammenspiel der Welt ein Niemand ist und zu keiner Zeit alles wissen wird, was es zu wissen gibt, der ist bei den Eulen gut aufgehoben und wird früher oder später zu wahrer Weisheit finden.
Dies bedeutet jedoch auch, dass die Prüfung der Eulen für die meisten Leute niemals zu schaffen sein wird. Sie legen keinen Wert auf Fähigkeiten oder edle Ziele, sondern suchen lediglich mit einem langen Gespräch und vielen Fragen nach zumindest ersten Zeichen von tieferem Verständnis gegenüber der Welt und ihrer Unergründlichkeit. Nur wer standhält und die auserkorenen Prüfer von sich und seinem Verstand überzeugen kann, wird danach den Vertrag unterzeichnen dürfen.

Rangstruktur:
Die Rangstruktur der Eulen ist verblüffend simpel gestrickt wenn man einmal überlegt wie strukturiert sie sonst vorgehen. Dies liegt vor allem daran, dass sie alle ihren Platz im Gefüge der Familie kennen und sich somit nicht groß gegen irgendwelche Regelungen oder Entscheidungen auflehnen, sondern einfach ihren Pflichten nachkommen und ihre Leben so leben, wie es für sie am besten ist.
Dies resultiert darin, dass man eine sehr klare Aufteilung von Rechten und Privilegien hat, welche in den verschiedenen Stufen der Hierarchie der Eulen münden. Hierbei gibt es normale Mitglieder, jene die sich bedeutenderen Aufgaben widmen und somit etwas höher gestellt sind, Oberhäupter von Nebenfamilien, Oberhäuptern der Hauptfamilien und schlussendlich noch jene Eulen, welche sich mit herausragenden Taten einen Namen machten und somit nur der obersten Instanz in der Hackordnung zu unterwerfen haben.
Angeführt wird der gesamte Clan der Eulen von einem Rat der Ältesten, welcher auch die Prüfer bei der Schließung des Vertrags stellt. Der Rat besteht immer aus zehn besonders alten und erfahrenen Vertretern ihrer Art, welche allesamt Experten in den legendären Senjutsu ihres Clans sein müssen und somit Fähigkeiten haben, an welche viele andere Eulen nicht heran kommen können. Der einzige, der noch über dem Rat steht, mit diesem jedoch eng zusammenarbeitet, ist der "ehrwürdige Großmeister", welcher eine unglaubliche Verbundenheit mit der Natur erhielt und von dem man sagt, er wäre unsterblich. Da er bereits mehrere Jahrhunderte alt ist, scheint dies zumindest teilweise zu stimmen - und genau wegen dieses Alters und der damit kommenden Weisheit und Lebenserfahrung wird der Großmeister auch der Anführer des Fukurô Ichizoku bleiben.

Charakteristika:
Die Eulen des Fukurô Ichizoku sind äußerst komplizierte und vielschichtige Wesen, welche grundsätzlich jedoch als neugierig, klug und vorsichtig bezeichnet werden können. So gut wie jede Eule ist ein wissbegieriger Sucher von Geheimnissen, welcher jedoch auch mit gewaltiger Skepsis ausgestattet ist - es kommt selten vor, dass eine Eule Dinge nicht hinterfragen wird, welche sie nicht versteht. Dadurch sind sie sehr schwer Hand zu haben wenn etwas schnell gehen und man improvisieren muss, doch in dem Augenblick, indem eine Eule eine Situation versteht, wird sie zu einer gewaltigen Hilfe, da so gut wie jedes Mitglied des Clans ein Meister in der Lösung von Problemen und dem Formen von Strategien ist.
Was man bei den Eulen niemals finden wird sind Exemplare, die einfach blind voraus stürmen und sich auf einen möglichen Feind stürzen. Sie ziehen es vor jeden Widersacher mit Tricks und Täuschung zu bezwingen und nicht mit Stärke und Zerstörungskraft. Sicher, es gibt einige Eulen mit gewaltiger Macht, aber die meisten von ihnen sind eher darin geübt sich aus einer gefährlichen Situation heraus zu bringen oder diese zu entschärfen anstatt den Grund der Gefahr auszulöschen.
Dennoch sind sie anhand ihrer Neugier manchmal durchaus dazu hingerissen Dinge auszuprobieren, die sie nicht kennen, was für äußerst interessante und manchmal auch sehr riskante Ergebnisse sorgen kann. Es ist jedoch absoluter Verlass auf die Mitglieder des Clans wenn es wirklich darauf ankommt.

Gebunden an: Nara Shikahana

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyMi Jul 17, 2019 11:16 pm

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Kumoyama no Kumo Ichizoku
Wir sind der Schwarm. Zahllos, gnadenlos.

Familiengröße: Anhand der unglaublichen Geburtenrate der Spinnen zählt der Kumoyama no Kumo Ichizoku wohl zu den größten Kuchiyose-Clans überhaupt. Sogar die Spinnen selbst sagen, dass sie unzählige sind und bezeichnen sich als "unendlicher Schwarm" und nicht als Clan oder etwas derartiges. Man vermutet jedoch, dass ihre Zahl tief in die Millionen geht. Anhand der sehr variablen Größe der Spinnen und der gewaltigen Anzahl an kleinen Exemplaren ist dies durchaus möglich, doch genau weiß es wirklich niemand. Und das betrifft nur die vernunftbegabten Spinnen des Kumoyama-Clans, keine der anderen Spinnen-Clans.

Lebensraum: Im Gegensatz zum äußerst brutalen Clan des Monsters von Tanigakure, welcher Kawa no Kuni überrannte, ist der Clan des Kumoyama mit dem Spinnenberg Kaminari no Kunis mehr als zufrieden. Er befindet sich nicht allzu weit von Kumogakure selbst entfernt und ist ein von Höhlen durchzogener, bewaldeter Berg, der nur schwer für normale Menschen erreichbar ist. Das Klima auf dem Berg ist tropisch und bietet den Spinnen somit genau das, was sie lieben: Dunkelheit und Feuchtigkeit.
Nur die wenigsten Spinnen des Schwarms verlassen jemals den Berg, sofern sie nicht beschworen werden. Stattdessen verteidigen sie ihre Heimat vor feindlichen Eindringlingen und schützen die Brutmütter, die in den tiefsten Tiefen des Höhlensystems leben.

Vertrag: Der Vertrag des Kumo Ichizoku vom Kumoyama ist auf nur eine einzige Weise abzuschließen, zumindest solange der alte Blutpakt mit dem Shiruku Ichizoku noch existiert. Dieser besagt, dass sie lediglich mit Shiruku, welche mit dem Muragokoro, dem Schwarmherz, als Erbe geboren werden, einen Vertrag eingehen. Dies ist eine seltene Mutation ihres eigentlichen Kekkei Genkai und und ermöglicht einem Shiruku sich in die Schwarmintelligenz der Spinnen zu integrieren und selbst mit jenen Exemplaren zu kommunizieren, welche nicht der Sprache mächtig sind. Auch die Kontrolle solcher Spinnen ist bis zu einem bestimmten Punkt möglich, wobei diese jedoch nur in der Form von simplen Befehlen funktioniert, anders als bei den mächtigeren Spinnen des Kumoyama-Clans, welche vollständige Kontrolle über Spinnen mit schwachem Geist ausüben können. Dennoch ist diese geringe Kontrolle ausreichend um gefahrlos mit den Spinnen umzugehen. Eben deshalb ist das Muragokoro absolut notwendig damit der Clan wirklich mit einem Menschen als Einheit agieren kann und somit Voraussetzung dafür, dass es zu keinen Konflikten zwischen Shiruku und Spinnen kommt.
Das Kuchiyose ist eben dadurch äußerst selten, da es alleine durch dieses Geburtsrecht ergattert werden kann und es sich dabei sogar noch um das unüblichere Erbe der Shiruku handelt. Die Spinnen selbst halten in jedem neugeborenen Shiruku Ausschau nach Anzeichen dieses Aspekts von ihrem Erbe und warten geduldig auf jene, die beide Clans zu einem einzelnen Schwarm verbinden können, auch wenn es so ist, dass auf einen Shiruku mit dem Muragokoro zwanzig kommen die es nicht besitzen. Doch so ist es schon seit Jahrhunderten und so wird es auch bleiben, solange beide Clans noch immer in Verbundenheit miteinander existieren.

Rangstruktur: Die Rangstruktur des Kumo Ichizoku ist äußerst simpel und schnell zu erläutern. Es handelt sich um ein klares Matriarchat, bei welchem die Spinnenkönigin Narakumo die unangefochtene Macht besitzt. Unter ihr stehen die Brutmütter, welche nicht nur unglaublich mächtig sind, sondern auch ständig Eier legen um Jungtiere schlüpfen zu lassen. Diese Jungtiere sind dann in zwei Gruppen unterteilt: die Weibchen und die Männchen. Weibliche Jungtiere sind über die männlichen gestellt und bilden die dritte Schicht im Clan. Besonders starke Weibchen werden als angehende Brutmütter geschätzt, während schwächere Weibchen die Kriegerinnen des Clans werden. Männchen wiederum werden in Krieger und Drohnen unterteilt, wobei die Krieger den schwächsten Weibchen gleichgestellt sind. Die Drohnen bilden das Schlusslicht und sterben täglich in gewaltigen Mengen, da sie entweder als Futterquelle für die bedeutenderen Spinnen genutzt oder in den Kampf geschickt werden, wo sie bis zu ihrem Tod oder einem Sieg für ihren Clan kämpfen werden.

Charakteristika: Der Kumo Ichizoku ist nicht allzu vielseitig, wie man erwarten kann. Alles hat seinen Platz und seinen Sinn im Leben, es gibt nur die wenigsten Möglichkeiten auf einen Aufstieg in der Rangstruktur und die Schwarmintelligenz, deren Wurzel die Königin ist, kann genutzt werden um jeglichen Widerspruch oder Zweifel im Keim zu ersticken. Bei den Spinnen gibt es nur unter den Brutmüttern und der Königin wirklich viel Persönlichkeit. Alle anderen Individuen der Spinnen sind wenig mehr als normale Tiere, wenn gleich auch einige dazu in der Lage sind zu sprechen oder tiefere Gedankengänge zu haben.
Die Männchen des Clans sind größtenteils ergeben, ruhig und absolut furchtlos. Wenn eine höhergestellte Spinne etwas von ihnen wünscht, so tun sie es auch, ungeachtet möglicher Folgen. Die Weibchen hingegen sind intelligenter, eigennütziger und vor allem ehrgeiziger. Jedes schwache Weibchen wird seinen Lebtag damit verbringen mächtiger zu werden um in die Ränge der angehenden Brutmütter erhoben zu werden. Die angehenden Brutmütter arbeiten daran ihre Fertigkeiten zu perfektionieren um ihrem zukünftigen Platz im Schwarm gerecht zu werden. Und die Brutmütter wiederum sind sich ihrer Macht bewusst und zeigen dies nur zu deutlich indem sie enorme Arroganz an den Tag legen und ihre Position im Clan mit Befehlen nur allzu deutlich machen. Die Brutmütter sind zudem die Einzigen im Clan, welche nicht vollkommen der Schwarmintelligenz unterworfen sind, sondern dienen als Knotenpunkte, welche alle ihre eigene Brut kontrollieren, wodurch nicht alle von ihnen wirklich loyal sind. Viele schmieden Ränke um sich so viele Verbündete wie möglich zu beschaffen, da es beim Tod der Königin zu einem Machtkampf der Brutmütter kommt. Die Stärksten oder die mit der meisten Unterstützung sind stets diejenigen, welche den Platz ergattern.
Die aktuelle Königin, Narakumo, ist jedoch schon seit über 300 Jahren an der Macht und scheint noch lange nicht sterben zu wollen. Auch wenn sie bereits seit vielen Jahrzehnten nur noch in einem Brutpool verweilen kann, da ihr Körper zu schwach ist um sich zu bewegen, so ist sie dennoch eine geachtete und mächtige Anführerin und weiß wie man den Clan unter Kontrolle hält. Der Vorteil, der in ihr zusammen laufenden Schwarmintelligenz, ist wohl die nützlichste Hilfe um dafür zu sorgen, dass keine einzige Brutmutter jemals die Gelegenheit haben könnte, sie zu stürzen und den Platz der Königin an sich zu reißen. Denn da diese Schwarmintelligenz, im Gegensatz zu der Version normaler Tiere, die etwa mit Pheromonen und neuralen Rückkopplungen arbeiten, auf eine dauerhafte Verbindung von Chakra zurückzuführen ist, kann die Königin geringste Änderungen im Chakra jedes Individuums des Clans spüren. Dadurch kann sie spüren, wenn eine Brutmutter Befehle an ihre Untergebenen gegen die Königin richtet. Das sorgt für eine äußerst ausgeprägte Kontrolle aller geringeren Individuen und eine Kontrolle über die Brutmütter durch Furcht. Beides ist unglaublich wirksam und macht Narakumo zur unangefochtenen Herrscherin des Schwarms.
Was man abgesehen von dieser mit der Rangstruktur zusammenhängenden Persönlichkeit der einzelnen Kasten noch erwähnen sollte sind jedoch die beeindruckenden Fähigkeiten des Clans. Denn die Spinnen sind logischerweise auch ohne den Einsatz von Chakra in der Lage an Wänden und Decken zu laufen sofern diese nicht zu rutschig sind. Ebenso können sie ihre Fäden weben und viele haben tödliche Giftzähne. Die kleineren und schwächeren Spinnen haben dabei für Menschen kaum bedrohliche Gifte, doch die größeren Exemplare des Clans haben Gifte welche absolut tödlich sein können (Giftzähne müssen als eigenes Jutsu beworben werden). Die letzte und wohl mächtigste Befähigung der Spinnen ist es wohl das Bluterbe der Shiruku verwenden zu können. Eine jede Spinne darf somit als Spezialisierung die Gift- und Seidenjutsu der Shiruku beherrschen.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jul 21, 2019 8:09 pm

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Kōmori Ichizoku
Die Flügel der Finsternis

Familiengröße:
Der Clan der Fledermäuse ist eine relativ große Kuchiyose-Familie. Ihre Anzahl bemisst sich auf viele tausende Exemplare, deren genaue Anzahl jedoch nicht bekannt ist. Da sie sich jedoch in größeren, familiären Gruppen zusammen rotten, die je um die einhundert Tiere bemessen, gibt es keinen Zweifel an ihrer großen Zahl, vor allem durch ihren weit gefächerten Lebensraum und den meist recht geringen Platz, den sie brauchen um sich an einem Ort heimisch zu fühlen.
Seltener gibt es im Kōmori Ichizoku auch Einzelgänger, welche sich den großen Familien nicht anschließen und lieber für sich sind. Von diesen Einzelgängern gibt es zwar einige, da sie wirklich eine Ausnahme der Regel sind und wirken sich somit nicht sonderlich auf die Gesamtzahl der Fledermäuse aus.

Lebensraum:
Der Kōmori Ichizoku lebt theoretisch überall. Sie sind über fast alle Reiche verbreitet und haben keine Probleme damit sich an die meisten Umgebungen anzupassen und dort zu leben. Sie vermeiden jedoch Kälte und Niederschlag, weshalb sie vor allem sehr regnerische Zonen meiden und ausschließlich in Ame no Kuni und Yuki no Kuni absolut nicht anzutreffen sind.
Um die Fledermäuse leicht zu finden muss man einfach nur nach Gebieten Ausschau halten, welche gute Verstecke bieten. Orte mit vielen Höhlen, große Wälder mit ausreichend vielen hohlen Bäumen und sogar verlassene Ortschaften zählen dazu. Manchen Fledermäusen reichen sogar vereinzelte, leer stehende Gebäude um dort zu leben, wodurch es sogar nicht einmal unüblich ist, dass sich das Kuchiyose in den Shinobidörfern selbst einnistet, was für unglaublich leichten Kontakt zwischen ihnen und möglichen Vertragspartnern sorgen kann. Logischerweise muss für die meisten Familien, und auch die größeren Mitglieder derer, trotzdem genug Platz sein, weshalb man nicht auf diesen Umstand hoffen sollte.
Eine heilige, aber namenlose Stätte haben die Fledermäuse auch, wo einige Mitglieder regelmäßig hin pilgern. Diese liegt in Na no Kuni, recht weit im Zentrum des Landes. Einige sehr hochrangige Mitglieder, teilweise Einzelgänger, sind hier sogar beheimatet.

Vertrag:
Einen Vertrag mit den Fledermäusen ist mit dem entsprechenden Charakterzügen nicht allzu schwer zu erreichen. So muss man sich nur einer Prüfung unterziehen, der Prüfung der Nacht, bei der man auf den Charakter geprüft wird. Dabei wird man in ein Genjusu gehüllt, wird mit Finsternis und Ängsten konfrontiert und muss beweisen, dass man der Sache gewachsen ist. Dabei muss man auch beweisen, wie gut man ohne seine Sehkraft klar kommt und mit seinen anderen Sinnen agieren, ganz wie man es von Fledermäusen erwarten würde. Übersteht man den Test problemlos und wird auch sonst charakterlich von den Fledermäusen akzeptiert steht einem Kuchiyose-Vertrag nichts mehr entgegen.

Rangstruktur:
Die Rangstruktur der Fledermäuse ist wohl das einfachste an ihnen, besteht sie doch vollkommen nach Aufstiegen in ihrer Hierarchie durch Alter und Größe. Je älter eine Fledermaus wird, desto mehr wird sie respektiert und desto mehr Privilegien erhält sie. Sind es dabei noch unüblich große Exemplare, so sind diese schnell als Oberhäupter ihrer Familien im Gespräch oder werden sogar unmittelbar als solche eingesetzt.
Viel mehr gibt es dann schon nicht mehr über die Rangstruktur des Kōmori Ichizoku zu sagen. Wirkliche Anführer gibt es nicht mehr über den Oberhäuptern, wodurch die Familien tun und lassen was sie wollen und sich maximal zu Bündnissen zusammen schließen. Einen absoluten Herrscher des Clans gibt es nicht und mögliche Dispute werden einfach zwischen den Oberhäuptern geklärt.

Charakteristika:
Die Fledermäuse sind eine sehr seltsame Kuchiyose-Familie und nicht immer leicht zu handhaben. Deswegen sind sie auch nicht jedermans Sache, auch wenn sie sehr verbreitet leben. Viele von ihnen, vor allem die in großen Familien leben, zeigen oft sehr instabile Charakterzüge und können sehr sprunghaft sein, sodass sie sehr schwer einschätzbar werden. Und dennoch sind sie alle sehr unterschiedlich und haben viele verschiedene Charakterzüge, mit vielen Eigenarten gespickt. Manche sind dabei besonders verspielt, laut und grob, andere legen wieder besonders düstere Charakterzüge an den Tag und wirken irre und tatsächlich sehr viele lassen sich als sehr gesprächig und ein wenig verrückt einsortieren. Hat man sich aber erst an die Eigenarten des Kōmori Ichizoku gewöhnt, so sind sie ansonsten sehr umgänglich. Bei einer Sache kann man sich jedoch gewiss sein, Fledermäuse sind nie langweilig.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jul 21, 2019 8:09 pm

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Ôkami Ichizoku
Die wilden Rudeltiere

Familiengröße:
Der Clan der Wölfe ist eine recht große Familie, zählt jedoch sicher nicht zu den größten Kuchiyose-Clans der Welt. Er umfasst einige tausend Exemplare, welche sich in Gruppen aufteilen. Diese Rudel beinhalten meist um die dreißig Tiere und reisen nomadisch durch die Gegend, wodurch sie selten Kontakt mit anderen Gruppen haben, wodurch die Zahlen der Rudel und auch die Anzahl von ihren Mitgliedern sehr konstant sind.
Die genaue Anzahl der Wölfe ist unbekannt, nicht einmal die Wölfe selbst wissen sie, da ihre Rudel zu wenig miteinander zu tun haben um eine wirkliche Zählung zu ermöglichen.

Lebensraum:
Der Ôkami Ichizoku besteht aus sehr anpassungsfähigen und robusten Tieren, weshalb es nicht verwundert, dass ihr Lebensraum enorm weit gefächert ist. Sie können, je nach genauer Gattung, in unterschiedlichsten Lebensräumen überleben. Das Einzige, was sie brauchen, ist ausreichend Nahrung in der Form von Huftieren, weshalb sie vor allem in bewaldeten Gebieten anzutreffen sind und man nur in Wüsten nicht darauf zählen sollte, ein Mitglied des Ôkami Ichizoku zu treffen. Ihre Wahl der Heimatorte sorgt zudem für regelmäßige Konflikte mit Kuchiyose-Clans besagter Huftiere, welche ihre Lebensräume vor den räuberischen Wölfen verteidigen. Besonders auffällig ist das häufige Auftreten der Wölfe im Wald der Nara, wo sich eine gewaltige Anzahl an Hirschen findet.
Ein bedeutender Ort für den Clan ist zudem der Junko no Mori (dt: Wald der Reinheit). Dort leben die weißen Wölfe mit ihrem Rudel, wodurch der Wald geradezu heilig ist. Er liegt in Hika no Kuni, nahe der Grenze zu Taki no Kuni, und ist wohl das einzige Gebiet welches die Wölfe sehr territorial verteidigen.

Vertrag:
Der Vertrag mit den Wölfen ist wohl einer derer, welche man am einfachsten schließen kann. Es handelt sich um eine Prüfung der Stärke, Dominanz und Anführerfähigkeiten einer Person und nichts sonst. Man muss beweisen, dass man in der Lage ist ein Rudel anzuführen und somit Gleichwertigkeit oder Überlegenheit gegenüber dem entsprechenden Alphawolf zeigen. Hierzu werden unterschiedliche, kleine Tests, welche sich von Rudel zu Rudel unterscheiden, durchgeführt und die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein des möglichen Vertragspartners überprüft. Beweist dieser, dass er in der Lage wäre ein eigenes Rudel zu führen und somit für die Wölfe eine Bereicherung ist, so werden diese sich in jedem Fall bereitwillig fügen. Sollte der Vertragspartner sogar in der Lage sein den Alphawolf in Dominanz und Stärke auszustechen, so wird das Rudel einem stets treu ergeben sein.

Rangstruktur:
Der Ôkami Ichizoku ist durch ihre Rudelmentalität immens strukturiert in seine Rängen, sogar ein Laie kann auf den ersten Blick schon etwas von ihren Strukturen erkennen. Wo Alpha-Tiere deutlich das Oberhaupt und damit das ranghöchste Mitglied darstellen, so sind Beta-Wölfe und zumeist die Kriege deutlich darunter gestellt. Unter sie eingeordnet sind nur noch Jungtiere oder gar Omega-Wölfe, kranke oder verletzte Tiere, denen das Schicksal droht aus dem Rudel ausgestoßen zu werden. In jedem Rudel stellt also das Alpha-Tier auch gleich das ranghöchste Mitglied mit dem meisten Einfluss dar, welches jedoch manchmal seinen Rang gegen konkurierende Mitglieder verteidigen muss.
Das Rudel der weißen Wölfe stellt eine Ausnahme im Ôkami Ichizoku dar. Sie werden von allen Wölfen und damit sämtlichen Rudel hoch geachtet und verehrt. Sie bestehen ausschließlich aus sehr starken und großen Tieren der Kuchiyose-Familie und haben ausschließlich weißes Fell. Das Alpha-Tier der weißen Wölfe ist damit auch zeitgleich das Oberhaupt der gesamten Familie der Wölfe.

Charakteristika:
Der Ôkami Ichizoku zeichnet sich vor allem durch ihre kämpferische und kriegerische Natur aus. Sie sind immens loyal zu ihrem Rudel eingestellt und eine starke Rudelmentalität herrscht in den Köpfen der Wölfe vor. Junge Mitglieder der Wölfe sind oft leicht reizbar oder verspielt, wohingegen die älteren Mitglieder oft starke Charakterzüge zeigen, so sind sie verbissen, mutig und wild. Wölfe sind oft sehr stolz und mimen oft die unbezwingbaren Tiere, sie verteidigen ihr Rudel bis zum Letzten. Mit zunehmenden Alter kann es jedoch vorkommen, dass einige Tiere gesitteter werden und an Weisheit und Klugheit dazu gewinnen. Alles in allem merkt man jedoch das eine Sache allgegenwärtig ist in dieser Kuchiyose-Familie, der Wille stärker zu werden. Ganz nach dem Motto: Fressen oder Gefressen werden. So braucht man schon eine gewisse Stärke, um die Wölfe als Vertragspartner überhaupt Händeln zu können.

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptyMi Okt 02, 2019 6:56 pm

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Mitama Ichizoku
Die Totengeister des Jashin

Familiengröße: Der Mitama Ichizoku ist von der Zahl her äußerst gering, es gibt weltweit nur ein paar hundert Mitglieder der von Jashin gequälten Seelen. Der Grund hierfür ist, dass nur die wenigsten der an Jashin geopferten Menschen das üble Los ziehen, als Totengeist auf der Welt zu wandeln. Nur jene, die ihn verspotteten, verunglimpften oder verrieten werden von ihm zu dem Schicksal verdammt, welches für sie wohl am schlimmsten ist: eine Existenz als Totengeister, welche zur Knechtschafft verdammt sind, mit dem Schicksal jenen zu dienen, welche wiederum Jashin dienen. Und nur die aller wenigsten werden irgendwann anhand der Dienste für seine Jünger in das Reich des Totengottes geholt und von ihrer Qual erlöst.

Lebensraum: Die versklavten Totengeister von Jashins Feinden sind überall zu finden, wo die Verbindung mit dem Reich des Todes durch deren Bedeutung für die Lebenden oder deren Handlungen besonders stark ist. Alte Schlachtfelder auf welchen viele Menschen starben, Schauplätze von grausigen Morden, Friedhöfe oder Massengräber und selbst Kühlkammern in welchen Leichen aufbewahrt werden. Ebenso kann man manche von ihnen an jenen Orten finden, wo sie selbst zuvor Jashin geopfert worden waren oder sogar in Ishi no Kuni, wo sich eine Gruppe seiner Jünger bildete. Häufig sind eben diese Totengeister für jene Dinge verantwortlich, die von den Menschen als Spuk angesehen werden, zumindest wenn dahinter wirklich eine andere Macht steckt. Denn für die meisten Menschen sind die Geister des Mitama Ichizoku nicht sichtbar sofern sie nicht durch das Chakra eines Jashinisten beschworen und materialisiert werden.

Vertrag: Die Totengeister Jashins sind ausschließlich jenen vorbehalten, welche den Glauben an diesen Gott vertreten. Dafür müssen sie keine seiner wahren Diener, des Kreises seiner unsterblichen Jünger sein, doch sie müssen mit Jashin im Herzen leben. Nur wer fest an Jashin glaubt und in seinem Namen tötet, wird von ihm Beachtung und die geringere Gabe erhalten, seine Geister zu sehen und mit ihnen in einen Pakt zu treten. In manchen Fällen ist es sogar ein erster Schritt in die Richtung ein wahrer Auserwählter des Gottes zu werden. Der Vertrag wird hierbei nicht von den Geistern selbst abgeschlossen, sondern von Jashin, welcher einem je nach Stärke des Glaubens schließlich erlaubt mächtigere der von ihm verstoßenen und verfluchten Seelen herbei zu rufen. Um den Vertrag abzuschließen werden jedoch drei Dinge von Jashin verlangt. Erstens: Ein einstündiges Gebet an ihn, während man in seinem aus Blut gemalten Zeichen kniet. Zweitens: Ein menschliches Opfer in seinem Namen. Und Drittens: Ein Blutopfer von demjenigen, welcher den Vertrag abschließen will. Ein Unsterblicher aus den Reihen seiner auserwählten Jünger muss dieses Blutopfer direkt aus seinem Herzen erbringen. Erst wenn diese Opfer erbracht wurden, gewährt Jashin die Fähigkeit, seine Geister zu beschwören und zu manifestieren.

Rangstruktur: Eine direkte Rangstruktur gibt es bei den Geistern Jashins nicht, sie sind alle gleich in der Qual, welche sie durch die Versklavung erleiden. Alles woran sie gemessen werden ist ihre Macht, da die Totengeister nur Teile ihrer Kräfte aus ihrem Leben behalten. Jene, welche die größte Macht besitzen, sind schwerer zu kontrollieren und sind auch meist jene, welche sich Jashin und seinen Dienern noch immer am stärksten widersetzen.
Etwas besonders wichtiges ist jedoch die Unterteilung der Ränge in der Hinsicht auf die Anhänger Jashins, denn nur seine wahren Auserwählten sind auch in der Lage die mächtigeren Geister zu kontrollieren, welche der Stärke eines typischen A- oder S-Rang Kuchiyose entsprechen. Nur bei diesen Jüngern ist die Verbindung zu Jashin mächtig genug um solche Geister zu beherrschen und im Kampf zu führen. Jemand, der nicht genügend in Jashins Gunst steht um von ihm als unsterblicher Diener auserwählt zu sein, wird diese Geister zwar beschwören können, hat jedoch keinerlei Macht über sie, wodurch Geister dieser Ränge häufig für ein plötzliches Ende ihrer eigenen Beschwörer sorgen können.

Charakteristika: Jashins Totengeister sind nicht minder individuell als die Menschen, die sie einst waren. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Persönlichkeit, doch es gibt eine Sache, welche alle von ihnen verbindet: ihren Hass gegenüber Jashin.
Sie alle wurden aufgrund vergangener Taten oder Worte gegen den Gott und eine darauf folgende Opferung an ihn bis in alle Ewigkeit an ihn und sein Reich gebunden und schließlich von ihm versklavt und in eine grausige Zwischenexistenz in der Welt der Lebenden verurteilt. Sie haben keine physischen Körper mehr und können nur in den seltensten Fällen Sterbliche auf sich Aufmerksam machen, wodurch viele von ihnen bis in die Ewigkeit verdammt sind jene zu beobachten, welche noch immer leben. Das noch schlimmere Schicksal ist es jedoch, wenn Jashin einen der Geister seinen Jüngern zur Verfügung stellt und jenen die Kraft gibt, um die verlorenen, gepeinigten Seelen zu beschwören und für jene Kämpfen zu lassen, welche ihren Tod zu verantworten haben und weitere Opfer an den bringen, welcher ihnen dieses grässliche Nachleben auferlegt hat. Und doch sind sie, durch ihre Bindung an Jashin, seinen Jüngern loyal. Allerdings gilt diese Loyalität nur denen, die Jashins Gunst  und somit die eigene Unsterblichkeit erlangten. Nur bei diesen können sie sich weder weigern einen Befehl auszuführen, noch etwas tun was ihrem gebundenen Günstling von Jashin auch nur in indirekter Form schaden könnte.
Ihre ätherische Gestalt hat noch weitere Vor- und Nachteile. Nur die wenigsten Totengeister des Mitama Ichizoku sind in der Lage dazu eine physische Gefahr darzustellen, da ihre Körper nicht mehr existieren und es eine ungeheure Fitness zu Lebzeiten bedarf um noch immer die Stärke aufzubringen in materialisierter Form auf diese Art und Weise zu kämpfen. Deshalb sind die meisten der gequälten Seelen eher der Ninjutsu und vor allem Genjutsu fähig, da diese mehr mit der seelischen Stärke zu Lebzeiten zusammen hängen. Zudem ist es ihnen möglich selbst in manifestierter Gestalt wieder durchlässig zu werden und somit physischen Angriffen zu entgehen, was sich in der Form eines Ninjutsu manifestiert, welches jeder Geist entsprechender Macht beherrschen kann.

Tōka no Jutsu
Rang: C-A
Art: Ninjutsu
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Anwender ist in der Lage seinen Körper oder Teile davon durchlässig zu machen um physischen Angriffen zu entgehen. Währenddessen ist er jedoch auch nicht in der Lage mit betroffenen Körperpartien irgendetwas zu berühren. #aufrechtzuhalten
Beherrschung:
 

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySo Jan 03, 2021 5:13 pm

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Oni Ichizoku
Wie viel bist du bereit zu zahlen?

Familiengröße: Die genaue Anzahl der Dämonen ist unbekannt und aufgrund ihrer Natur ist es schwer eine Einschätzung bezüglich ihrer Anzahl zu treffen. Im Laufe der Geschichte der Welt wurden hunderte verschiedene Namen dieser Entitäten dokumentiert, weshalb man davon ausgehen kann, dass es mindestens mehrere Hundert, wenn nicht gar Tausende dieser übernatürlichen Wesen gibt. Diese große Spannbreite lässt sich damit erklären, dass den Aufzeichnungen zu folge einige Dämonen den Kontakt zu Menschen generell ablehnen, während andere ihn regelrecht suchen und dabei gelegentlich neue Namen annehmen.

Lebensraum: Die Dämonen ziehen in der Regel von Menschen unbewohnte, beziehungsweise abgelegene Gebiete für ihren Aufenthalt vor. Diese Orte haben zumeist eine tragische oder gar qualvolle Geschichte. Ob es sich hierbei um Schlachtfelder handelt, auf denen unsägliche Gräueltaten begangen worden sind, oder nur um die Ruinen eines einfachen Hauses, dessen Bewohner in den Flammen umgekommen sind, scheint egal zu sein. Es zählt weniger die Örtlichkeit selbst als dessen Vergangenheit. Es scheint so als würde ein Ort umso attraktiver werden, je größer das Leid war, das dort geschehen ist. Was genau die Dämonen dort hinzieht ist nicht bekannt und konnte von niemanden, der noch lebt, in Erfahrung gebracht werden. Jedoch ist bekannt, dass in der Regel nur eine dieser Entitäten pro Ort anzutreffen ist. Weshalb zumeist gilt je größer das Leid war, egal wie lange es bereits der Vergangenheit angehört, desto mächtiger ist der Dämon. Jedoch beherbergt nicht jeder dieser Orte ein Dämon. Und von manchen Orte, an denen ein Dämon lebt, ist keine düstere Vergangenheit bekannt, was zumeist daran liegt, dass diese von den Menschen einfach vergessen worden ist.

Vertrag: Die meisten Dämonen lassen sich ohne einen Vertrag rufen, weigern sich jedoch ihrem Beschwörer irgendwie zu helfen bis der Vertrag mit den mächtigsten der Dämonen geschlossen worden ist. Was dieser beinhaltet, ist von Mal zu Mal unterschiedlich und richtet sich ganz nach dem derzeitigen Begehren. Jedoch sollte einem bewusst sein, dass der Preis, den man zu zahlen hat, hoch ist, auch wenn dies im Augenblick nicht so erscheint. Zudem verlangen die Dämonen für jeder Hilfe ihrerseits selbst nach dem Abschluss des Vertrages stets eine Bezahlung. Sie helfen den Menschen nur aus reinen Eigennutz um ihre eigenen Ziele voranzutreiben und so kommt es, dass einige sich sogar weigern bestimmten Menschen zu helfen, wenn diese in ihren Augen für sie keinen Nutzen haben.

Rangstruktur: Eine feste Rangstruktur besteht zwischen den Dämonen nicht. Sie erkennen an, wer unter ihnen stärker oder weiser ist, was bei den Dämonen fast immer mit Stärke gleichzusetzen ist. Jedoch ergibt sich aus diesen Erkenntnissen, abgesehen von einer Ausnahme, keinerlei Befehlsgewalt oder ähnliches. Sie beugen sich ausnahmslos der Mächtigsten unter ihnen, welche aufgrund ihrer zahllosen Namen meist nur mit „Die Eine“ betitelt wird, sofern sie sich nicht im direkten Gespräch mit ihr befinden. Ihr Wort ist Gesetz und ihre Position unangefochten. Nach dem Vertragsschluss mit ihr ist man zumindest theoretisch in der Lage von jedem Dämon Hilfe zu erhalten. Da jeder grundsätzlich für sich allein handelt und seine eigenen Ziele verfolgt, ist dies in der Praxis nicht immer der Fall, wie oben bereits beschrieben. Trotz ihrer Natur als Einzelgänger kommt es gelegentlich vor, dass ein Dämon einem anderen hilft, jedoch nur weil dieser dem Anderen einen Gefallen schuldet und diesen somit erfüllt oder weil es tatsächlich ihrer beiden Zielen dient. Gefälligkeit, deren Umfang und Art oft nicht genauer beschrieben werden bis sie eingefordert werden, sind neben Wissen die einzige Währung, die die Dämonen anerkennen.

Charakteristika: Obwohl kein Dämon dem Anderem gleicht wie es auch bei den Menschen der Fall ist, lassen sich einige grundsätzliche Aussagen über ihre Art treffen. Da sie quasi ewig leben und nicht wirklich sterben können, da sie im Falle es „Todes“ einfach nur schwächer wiedergeboren werden, hat das Leben selbst keinen hohen Wert in ihren Augen. Dies führt dazu, dass sie den Tod anderer oder ihren eigen gleichgültig in Kauf nehmen. Wenn man dies mit ihren quasi unstillbaren Wissensdurst verbindet, bekommt man eine unvorstellbare Bereitschaft selbst die grausamsten Dinge zu tun, sofern es ihren Zielen dient. Wenn man sie jedoch einfach als böse abstempeln will, macht man es sich zu leicht. Gut und Böse sind für sie nur Worte. Was für den Einen böse ist, ist für den Anderen gut, zumindest ihrer Meinung nach; da es nur auf den Blickwinkel ankommt. Und da sie jenseits jeglicher menschlichen Position stehen, ist ihre Weltsicht nur eine Ansammlung von Grautönen. Daher sind sie bereit alles zu tun, solange der Preis stimmt oder es ihren Zielen dient. Und der Preis ist in Gefallen oder Wissen zu zahlen. Wie hoch dieser Preis jedoch konkret ausfällt, verschweigen sie einem gerne, sofern man sie nicht direkt danach fragt. Wenn man nun jedoch denk sie würden ihren Vertragspartner belügen, irrt sich gewaltig. Dies würden sie als Beleidigung ihrer Intelligenz ansehen. Sie lügen nie, jedoch sagen sie auch nicht immer die Wahrheit. Dieser schmale Grat, auf dem sie während den Verhandlungen geradezu begeistert tanzen, zeigt sich vor allem in Andeutungen, wagen Vorformulierungen oder anders gesagt in Aussagen, die verschiedene Interpretationen zulassen. Sie werden oft versuchen die andere Seite, egal ob Mensch oder Dämon, über den Tisch zu ziehen, jedoch nur in Rahmen dieser „Spielregeln“. So kommt es, dass manche Dämonen nur mit ihresgleichen handeln um sich nicht mit den aus ihrer Sicht geistig weniger begabten Wesen beschäftigen zu müssen. Dies führt dazu, dass es unter den Dämonen einen regen Handel mit ihren Währungen gibt. Da vor allem mit Wissen bzw. Informationen und weniger mit Gefallen gehandelt wird, besitzen die Dämonen so manch ein Geheimnis, welches der Rest der Welt unbekannt ist oder einfach nur von ihr vergessen worden ist. Und da Wissen Macht ist, wundert es nicht, dass sie bestrebt sind immer mehr davon in ihren ewigen Leben anzuhäufen und falls nötig einen Gefallen gegen Wissen tauschen.

Aussehen: Jeder Dämon unterscheidet sich, wie es auch bei den Menschen der Fall ist, optisch von seinen Artgenossen. Jedoch lassen sich einige grundlegende Aussagen zu ihrer Erscheinung treffen. Wenn man einen Dämon zum ersten Mal sieht, würde man ihn als eine humanoide Lebensform, welche über Hörner, Krallen und Ausbeulungen am Rücken verfügt, bezeichnen. Diese Ausbeulungen haben sie von Geburt an und aus ihnen können unter bestimmten Voraussetzungen Flügeln wachsen. Je mächtiger ein Dämon wird umso wahrscheinlicher ist, dass ihm oder ihr Flügel wachsen. Wie stark jedes einzelne dieser Merkmale ausgeprägt ist, unterscheidet sich von Individuum zu Individuum. Es ist bekannt, dass sowohl Dämonen existieren, die auf den ersten Blick fast schon menschlich wirken und sich ihre dämonische Natur erst bei genauerem Hinsehen offenbart; anderseits soll es auch Dämonen geben, deren Merkmale derart stark ausgeprägt sind, dass ihr menschliches Aussehen auf den ersten Blick in den Hintergrund tritt.

Gebunden an: Kaguya Kishin

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BeitragThema: Re: Kuchiyose Kuchiyose EmptySa Mai 29, 2021 10:25 pm

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Ryuu-Ichizoku
Emporer of the skies

Familiengröße:
Die seltenen Sichtungen ihrer Mitglieder macht wohl am einfachsten deutlich, dass es sich bei den Drachen um eine eher kleine Kuchiyose-Familie handelt, welche nur über wenige Mitglieder verfügt. Sie leben isoliert in einem Reich welches für Menschen selbst ohne ihre Präsens fast unerreichbar ist, was es für diese absolut unmöglich macht auch nur eine Schätzung abzugeben. Es gibt zu diesem Zeitpunkt mehr als Einhundert von ihnen, doch glauben viele Menschen gar nicht an ihre Existenz, ein Umstand welchen die Drachen willkommen heißen.

Lebensraum:
Die Drachen leben in ihrem eigenen Reich fernab von jeder Zivilisation, welches sie selbst Ryuu no Ôkuko getauft haben. Die genaue Lage, gar die schiere Existenz dieses Ortes ist den Menschen unbekannt. Selbst wenn diese es wüssten, könnten sie diesen Ort nicht auf normalem Wege erreichen, ist das Reich der Drachen doch umringt von aktiven Vulkanen. Diese schützen das Reich vor Eindringlingen, indem sie regelmäßig die Umgebung um sie herum mit giftigem Rauch füllen und alles vernichtende Lava meterhoch in die Lüfte schleudern, wodurch sich über die Jahre regelrechte Lavaflüsse gebildet haben, welche ein durchqueren dieses Gebietes für Menschen zu einem tödlichem Unterfangen machen.
Dies ist allerdings nur der äußere Rand des östlich von Yama no Kuni gelegenem Reiches. Das Land selbst ist dank der nährstoffreichen Erde ein wahres Paradies für allerlei Arten von Tieren und Pflanzen, in welchem die Drachen als stärkste Kreatur seit jeher das Gleichgewicht dieser aufrechterhalten. Hohe Berge so weit das Auge reicht, kristallklares Wasser und ein wilder Mix aus Flora und Fauna welcher selbst die erfahrensten Experten nicht auf den Ursprungsort schließen lassen könnten. Die mystische Schönheit dieses Ortes in Worte zu fassen liegt wohl außerhalb dessen was Worte zu verrichten mögen, nicht dass es jemals jemand versucht hätte.
Auch wenn das Reich der Drachen die idealen Lebensvoraussetzungen für diese majestätischen Geschöpfe bietet, so sind die Drachen als Rasse widerstandsfähig genug um im Grunde überall zu leben. Sie bevorzugen oftmals große Höhen und nutzen liebend gerne tiefe Höhlen als Rückzugsorte. Auch vor Unterwasserhöhlen, Wüstentempeln oder eiskalten Zonen scheuen sie sich nicht. Egal wo sie sich befinden, an eiserne Regel halten sie sich alle: Nenne niemals einem Menschen den Weg ins Reich der Drachen.

Vertrag:
Die Drachen leben abgeschottet von der Menschheit in ihrem eigenen Reich und haben gute Gründe keine Bindungen mit den Menschen eingehen zu wollen, entsprechend schwer ist es auch einen Vertrag mit den Herrschern der Lüfte zu schließen. Wenn ein Mensch eine Bindung zu den Drachen eingehen möchte, so muss er sich erst einer Prüfung unterziehen, welche mehrere Phasen hat.
Die erste Prüfung ist bereits die, an welcher die meisten scheitern, denn die erste Prüfung lautet einen eigenen Weg in das Reich der Drachen zu finden, kann nur dort der Vertrag geschlossen werden. Da es den Drachen aber unter Todesstrafe verboten ist den Menschen den Weg in ihr Reich zu weisen, ist dies in sich bereits ein Test, welchen Menschen oft dutzende Jahrzehnte am Stück nicht bestehen.
Die zweite Prüfung macht es den Leuten aber nicht einfacher, denn sie müssen eine bestimmte rituell genutzte Kette finden. Wie diese aussieht oder wo man zu suchen hat, wird den Menschen allerdings nicht gesagt, auch der Nutzen der Kette ist geheim. Der einzige Weg eine Antwort zu finden ist andere Vertragspartner danach zu fragen. Eine Aufgabe, die von den Meisten als unmöglich angesehen wird, da die Drachen einem keinerlei Hilfe zukommen lassen.
Dies bringt uns zu der dritten und letzten Prüfung. Mit der zeremoniellen Kette um den Hals, muss der anstrebende Vertragspartner den höchsten Berg im Reich der Drachen erklimmen und es aus eigener Kraft bis an die Spitze schaffen. Oben angekommen entpuppt sich die Wahrheit über diesen in die Wolken reichenden Berg: Es handelt sich dabei nämlich um einen aktiven Vulkan.
Schafft ein Mensch es mit der Kette an die Spitze, reagiert die Schriftrolle - welche den Vertrag hält - auf deren Präsens, schwebt aus dem Magma hervor und öffnet sich dem nun würdigen Menschen, welcher mit seinem Blut unterzeichnen muss. Der Vertrag erlaubt einem theoretisch jeden Drachen zu beschwören, doch nur weil man sie beschwören kann heißt es noch lange nicht, dass diese Bestien auf einen hören. Die einzelnen Drachen von sich selbst zu überzeugen ist eine ganz andere Sache.

Rangstruktur:
Drachen nutzen eine Mischung aus Macht und Weisheit um ihre Rangstruktur zu bilden. Natürlich sind diese Dinge bis zu einem gewissen Grad an Alter gebunden, nur selten gibt es jüngere Drachen in höheren Rängen.

Die Struktur der Drachen ist durch ihre zwei Säulen nicht so einsichtig wie andere Familien es wohl sind. Wenn man einem Drachen begegnet ist es schwer sein Alter einzuschätzen und auch wenn Macht und Weisheit wohl abschätzbar sind, so ist es für einen Menschen schwer zu verstehen welche Maßstäbe diese mystischen Wesen ansetzen. Begegnet man den Drachen allerdings in einer Gruppe, so lassen sich verschiedene Stufen erkennen, angefangen mit den Anführern der Drachen.
Kaiserdrachen sind die größten und bei weitem mächtigsten Drachen. Mit ihren schier gigantischen Körpern sind sie selbst bei ihrer eigenen Art gefürchtet und werden nach ihren seltenen Besuchen in die Welt der Menschen von diesen oft noch für Jahrhunderte als Gottheiten verehrt. Ihre enorme Macht und Weisheit ist unbestreitbar, wodurch sie in jeder Gruppe stets die Oberhäupter sind. Zwei Kaiserdrachen am selben Ort hat noch nie jemand gesehen und selbst Drachen können nur Legenden berichten, nach welchen das Aufeinandertreffen zweier dieser Monster dem Ende der Welt gleichgesetzt werden kann.
Einzig von den Kaiserdrachen überschattet sind Erzdrachen diejenigen, die von den meisten Drachen als Anführer anerkannt werden. Die Erzdrachen beschützen ihre Gruppe vor Schaden und verteidigen diese gegenüber anderen Erz- und Kaiserdrachen. Obwohl sie nicht so gigantisch wie Kaiserdrachen sind, so sind sie immer noch riesig - selbst mit den größten Gebäuden der Menschen verglichen. Wenn gleich Furcht angebracht ist, so muss man sich vor ihrer Anzahl weniger fürchten. Sie mögen nicht so selten sein wie Kaiserdrachen, doch verglichen mit dem Rest ihrer Rasse gibt es von ihnen dennoch nur wenige.  
Darunter stehen alle anderen Drachen: Großdrachen sind praktisch die Erwachsenen unter den Drachen. Ein typisches Dorf würde von einem dieser Wesen in Angst und Schrecken versetzt werden. Sie sind allgemein relativ aggressiv und fechten oft Machtkämpfe unter sich oder um Territorien aus. Jungdrachen, Kleindrachen und Babydrachen sind schwer voneinander zu unterscheiden. Sie sind jung, dumm und naiv. Sie testen gerne ihre stetig wachsenden Fertigkeiten und haben keine echten Aufgaben unter den Drachen, genießen aber den Schutz ihrer größeren Artgenossen. Selbst die kleinsten von ihnen sind in ihrer Größe mit Menschen vergleichbar und können eine Gefahr für große Wildtiere darstellen. Drachen stehen an der Spitze der Nahrungskette, diesen Fakt sollte man nie vergessen.

Charakteristika:
Weisheit - Macht - Stolz

Wie wohl bei den meisten Rassen handelt es sich bei den Drachen um Individuen, welche ihre eigenen Persönlichkeiten mitbringen, die wiederum so vielseitig wie die der Menschen sind. Als selbsterklärte Wächter über das Land der Drachen sind sie stolze Kreaturen, die jede Entscheidung mit dem Gesamtgleichgewicht ihrer Region abwägen. Vertrauen ist für sie wichtig und entsprechend schätzen sie kaum etwas mehr als Ehrlichkeit, zu dem Punkt an welchem sie sich selbst gegen Vertragspartner wenden können, wenn sich diese nicht an ihre Worte halten.
Drachen sehen sich gegenüber anderen Rassen als erhaben und nehmen Herausforderungen dieser nicht ernst. Für sie sind andere Arten praktisch alles Welpen, welche solange niedlich sind bis sie aufmüpfig werden. Auf ebenbürtiger Ebene können sie nur ihre eigenen Vertragspartner und seltene Ausnahmen sehen.

Selbstverstehend gibt es eine Reihe an Eigenschaften, die eine Rasse als Gesamtes beschreiben. Im Falle der Drachen gibt es drei Eigenschaften, die sie einzigartig machen.
Drachen besitzen die Fertigkeit zum Fliegen. Diese Fähigkeit ist zwar extrem praktisch zum Reisen, doch muss man sich im Klaren darüber sein, dass solche Biester selbst verstehend eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Hier sind auch die verschiedenen Arten des Fliegens zu erwähnen: Normale Drachen sind durch ihre großen Schwingen dazu in der Lage ihre riesigen Körper in die Lüfte zu erheben; entsprechend verlieren sie diese Fertigkeit, wenn ihre Schwingen verletzt werden. Im Gegensatz dazu stehen exotischen Drachen, die nicht über Flügel verfügen müssen um zu fliegen.
Des Weiteren ist die extrem lange Lebensspanne der Drachen zu nennen. Drachen erreichen aus menschlicher Sicht schlichtweg absurde Lebensspannen. Selbst Babydrachen können gut und gerne ein Jahrhundert alt seien, während die ältesten Erz- und Kaiserdrachen so alt sind, dass sie die Entstehung der Menschen miterlebt haben könnten. Durch ihre strenge Trennung von den Menschen können sie einem aber dennoch so gut wie Nichts über die menschliche Geschichte erzählen.
Zu guter Letzt muss man die Drachenschuppen erwähnen, eine Ressource für welche sie vor ihrem Rückzug ins Land der Drachen gejagt wurden. Sie sind eine der potenziell widerstandsfähigsten Substanzen auf der Welt.

Gebunden an: Uzumaki Rindou

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